- Warum die transatlantischen Beziehungen noch zu retten sind
Die transatlantischen Beziehungen stehen unter Druck wie nie zuvor: Donald Trump droht mit Strafzöllen und behandelt Europa zunehmend wie einen Gegner. Doch ist das Bündnis wirklich am Ende? Fünf Gründe, warum trotz aller Spannungen noch Chancen auf eine Wiederannäherung bestehen.
In der britischen Filmkomödie „The Mouse That Roared“ von 1959 erklärt das bankrotte europäische Herzogtum Fenwick den Vereinigten Staaten von Amerika den Krieg. Kurz danach, so der Plan, würde man kapitulieren, weshalb niemand zu Schaden käme. Aufgrund der bekannten Großzügigkeit der USA im Umgang mit ihren besiegten Kriegsgegnern würde sich Amerika fortan um den Wiederaufbau des wirtschaftlich angeschlagenen Kleinstaates kümmern. Der lediglich virtuelle Krieg mit den USA wäre also der Schlüssel zum Wohlstand. Wie in Komödien üblich, geht die Rechnung zunächst nicht auf. Durch einen Zufall „gewinnt” Fenwick den Krieg. Doch mithilfe der USA gelingt es, das marode Herzogtum wieder aufzupäppeln. Happy End!
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Wer „Verbündete“ wie D und EU hat, der braucht keine Feinde mehr. Da diktiert eine Kanzlerin dem US-Präsidenten die Bedingungen für eine Zusammenarbeit. Da lassen sich die Europäer von den USA beschützen und handeln aus wirtschaftlichen Gründen (niedrige Preise) den gemeinsamen Sicherheitsinteressen zuwider, indem sie sich von einem in der Energieversorgung und von dem anderen in der Energie-, Telekommunikations- und IT-Technik abhängig machen. Ist das ein Zusammenhalt?
Russland war bis zum Krieg unser Freund und Energielieferant, China liefert weite Teile der 5-G-Technik, Laptops, Smartphones und Energietechnik. Den „rollenden Computern mit Kamera“ (E-Autois) wird die Tür weit geöffnet. Wie aggressiv dieser „Partner“ ist, zeigt er immer wieder.
Dass er durch seine weitsichtige Politik die Weltwährung $ durch seine eigene ablösen will, wird nicht wahrgenommen. Dafür wird von Medien und Politik der Anti-Kapitalismus und der Anti-Amerikanismus zusammen mit dem Antisemitismus befördert.
"In Europa überbietet man sich daher mit Äußerungen der Empörung"
Leider hat das System: Linksextremisten (SED-LINKE; Grüne) hatten schon immer ein Problem mit den USA, denn ohne die Vereinigten Staaten wäre Deutschland längst von Sowjet-Russland übernommen worden!
Nur der Verbund mit den USA hat das verhindert. 1. Trump macht nicht alles falsch und
2. hat er nur noch knapp drei Jahre Zeit.
Die Hetze gegen die USA produzieren hauptsächlich linke Medien und linke NGOs!
Was Trump mit den illegalen "Flüchtlingen" zustande brachte, könnte uns allerdings Vorbild sein. Aber mit einer SPD im Nacken wird das nicht gehen! Die SPD war unter Helmut Schmidt und Willy Brandt noch eine koalitionsfähige sozialdemokratische Partei. Aber auch bei der grenzenlosen Migrationspolitik ziehe ich als bekennender evangelischer Christ die Partei mit christlicher Orientierung vor, denn die eigene angestammte Bevölkerung bedarf nicht minder den Schutz und die christliche Nächstenliebe!
