- Trump und Harris ringen um die „Polonia“
Mehr als acht Millionen US-Bürger definieren sich als polnische Amerikaner. Diese Wählergruppe wird im derzeitigen Wahlkampf stark umworben. Beide Kandidaten versprechen, von ihrer Präsidentschaft hinge die Zukunft Polens ab.
„Meinen großartigen Freund“ nannte vergangene Woche Donald Trump den polnischen Staatspräsidenten Andrzej Duda, der sich einige Tage in den USA aufhielt. Und da großartige Freundschaft auch „Freundschaftsdienste“ einschließen kann, wirkte der polnische Konservative als Wahlkampfhelfer – so war er bei einer Veranstaltung im Sanktuarium bei Doylestown, Pennsylvania, als Ehrengast und Redner zugegen, wo eine Kopie der Madonnen-Ikone von Tschenstochau aufbewahrt wird; das Kloster dort gilt als Polens wichtigste Wallfahrtsstätte.
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