Maja T.
Maja T. während der Urteilsverkündung / picture alliance/dpa/AP | Denes Erdos

Urteil in Budapest gegen Hammerbandenmitglied Maja T. - Ein Täter, der sich als Opfer fühlt

Ein deutscher Linksextremist steht in Ungarn vor Gericht. Ihm wird vorgeworfen, an blutigen Angriffen auf mutmaßliche Rechtsextremisten beteiligt gewesen zu sein. Nun ist das Urteil gefallen.

Autoreninfo

Jan Uphoff studiert Politikwissenschaft in Bremen.

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Es gibt Kriminalgeschichten, in deren Verlauf man schon einmal den Überblick verlieren kann. Und dann gibt es wiederum solche, die so verwunderlich sind, dass sie ihre ganz eigene Logik entfalten. Erinnern Sie sich noch an Maja T.? Falls nicht, könnte genau darin bereits einer der Fallstricke dieser Geschichte liegen.

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Thomas Veit | Mi., 4. Februar 2026 - 18:53

genau so ist es auch - im Grunde ganz einfach... ...

Spezielles Mitleid mit dieser jungen Frau ist nicht angebracht. Sie hat mit dem Leben anderer Menschen gespielt, und zwar vorsätzlich und lange geplant und im Kontext einer Bande (OK).

Das mit dem „Non-Binär“ ist reine Taktik, siehe auch gewählten Zeitpunkt der „Transformation“. Er erhofft sich dadurch Mitleid, in Deutschland genießen diese Leute bekanntermaßen viele Vorteile, zudem wächst die radikale „Unterstützergruppe“ um LGBTQI+.

Das Urteil finde ich in Relation zur Tat sehr mild, 15 Jahre wären angemessener gewesen, es ging schließlich um mehrfachen versuchten Mord mindestens aber Totschlag! Wer mit dem Hammer von hinten auf Menschen eindrischt, nimmt deren Tod billigend in Kauf und da es geplant war, waren es Mordversuche!

Ich wünsche ihm volle 8 Jahre in einem ungarischen Männerknast, leider wird er aber vermutlich von der deutschen Justiz „gerettet“, denn einen ungarischen Männerknast kann man einer schützenswerten linksextremen und vor allem „non-binären“ Person ja nicht zumuten!

oder anderen ihrer 'Kampfesgenoss:innen' gegen Rechts-Konservativ und 'Queeren-Rassismus'.

Hier ist Deutschland gilt deutsches Recht und danach müssen sie die junge Frau Maja T. BEI STRAFE auch genau so ansprechen..., wie SIE es wünscht. Alles klar...?

Das ist real - kein Joke...!! (SelbstbestimmungsGESETZ)

Und da unser 'konservativer Kanzler' nicht die nötigen Exxr hat mit solchem Schwachsinn aufzuräumen... ... 🤔 wird es wohl auch noch eine Weile so bleiben, Ihre Meinung in allen Ehren...

/😉 - Sarkasmus, alles nur noch...

Waren das niedere Beweggründe... ...!?? Oder doch zulässige 'Notwer' wie es der linksgrünwoke Komplex größtenteils sieht..., einschließlich vermutlich Frau Katrin Göring-Eckardt, welche sich ernsthaft um die Haftbefingung der Maja T. sorgt..., völlig neutral motiviert selbstredend, die Medien haben nur gaanz zufällig davon erfahren...(🤣). Das gleiche hätte KGE auch für Frau Zschäpe getan, wären ihr da inakzeptable Haftbedingungen oder politisch motivierte Unrechtsbehandlung bekannt geworden... - aber sicherdoch! 🤔 /😉 - Sarkasmus, schon wieder...

SORRY!

Das weiß ich sehr wohl, ich mache bei diesem perversen Spiel aber nicht mit, es gibt biologische Männer und biologische Frauen, das wars, weitere „Geschlechter“ gibt es nicht. Wer sich weder als Mann noch als Frau identifizieren will oder kann, der soll es lassen, kann aber von mir nicht erwarten, daß ich es ernst nehme. Mann bleibt Mann und Frau bleibt Frau, das wußten schon The Kinks in ihrem grandiosen Lied „Lola“ aus dem Jahr 1970!

“Well, I'm not the world's most masculine man
But I know what I am and I'm glad I'm a man
And so is Lola“

Verstehe aber worauf Sie hinaus wollen.

Wer einem Fremden von hinten ohne Anlaß – gefühlte Anlässe wegen angeblichem Nazi-sein etc. gelten nicht – mit einem Hammer auf den Kopf drischt, handelt aus niederen Beweggründen, da gibt es auch keinen Interpretationsspielraum!

Das KGE wie auch die anderen Grünen/Linken Probleme mit Rechtsstaat und Demokratie haben, liegt in der Art der Sache.

Es ist meinerseits ja auch mit einer gewissen Ironie verhaftet..., hoffte ich dass das erkennbar ist... 😉

Jede weiß heute, 'wie der linksgrünwoke Hase läuft', oder nicht?

'Normal' ist hier doch wohl schon länger nichts mehr... ..., ich hoffe wenigstens da sind wir uns einig...?

.... Zustimmung!
Wenn mir einer mit solchem Schwachsinn von 70+ Geschlechtern kommen will, stelle ich immer die Frage, ob derjenige zum Gynäkologen oder zum Urologen geht?
Dann hat sich das Thema erledigt.

Hoffentlich bleibt "Bienchen" Maja noch lange in Ungarn.
Bauen die Ungarn jetzt einen Non binären Knast?

Ist es nun Ironie bei Ihnen oder Ihre tatsächliche Haltung - kann man schwer auseinanderhalten. Und auf Frau KGE muss man keine falsche Rücksicht nehmen. Diese Küchenhilfe tickt so wie sie es sagt und dann handelt. Aber, ich behaupte, da ist viel Wirrwarr im Kopf. Die Taten der Hammerbande und ihres Anführers Simeon "Maja" T. waren vorsätzliche Gewalttaten, welche Totschlag und auch Mord billigend in Kauf genommen haben. Und sie fühlten sich dabei als Klassenkämpfer und gute Linke, ganz in der Tradition des roten Frontkämpferbundes, sie glaubten, "Gutes" zu tun. Wenn man die wirren, theatralischen Reden dieses Non-binären Subjekts vor dem Budapester Stadtgericht gehört hat, wusste man, wes Geistes Kind dieser Typ ist. Von Reue keine Spur, wiewohl er wusste, was er den Opfern angetan hatte. Nein, hier ist keinerlei Relativität, Verständnis oder Milde angebracht. Auch keine Ironie, Herr Veit. Bei Mordtaten oder deren Versuch versagt sich jede Ironie. Oder man ist gefühlskalt u. zynisch.

Was für Beweggründe hatten SA-Schläger i. d. Weimaer Republik bzw. im Nazireich, wenn sie Juden zusammenschlugen. Sie glaubten das Richtige zu tun und die Juden wären Untermenschen und hätten ihre Strafe verdient. Genau dieselbe Denke hatten die Schläger um Simeon "Maja" T. - wir schlagen die Richtigen zusammen, das sind Untermenschen, die haben nichts anderes verdient. Wenn der Faschismus wieder ersteht, wird er sagen: Wir sind die Antifaschisten. Und somit wird Gewalt legitimiert. Nichts anderes geht in dem wirren Kopf dieser Möchtegerntranse, "der "welken Blume", vor. Hier muss exemplarisch und hart bestraft werden. Sonst wird die Saat, aus dem das kroch, noch fürchterlicher werden. Der Staat muss zeigen, dass Gewalt nicht toleriert wird. Aber klar, es geht ja gegen Orban, den Russenfreund und EU-Gegner, da ist alles erlaubt. Dabei vergessen diese Schwachköpfe, dass es Ungarn war, was unsere Freiheit erst möglich gemacht hat. Ohne die Ungarn gäbe es die deutsche Einheit nicht.

Was für Beweggründe hatten SA-Schläger i. d. Weimaer Republik bzw. im Nazireich, wenn sie Juden zusammenschlugen. Sie glaubten das Richtige zu tun und die Juden wären Untermenschen und hätten ihre Strafe verdient. Genau dieselbe Denke hatten die Schläger um Simeon "Maja" T. - wir schlagen die Richtigen zusammen, das sind Untermenschen, die haben nichts anderes verdient. Wenn der Faschismus wieder ersteht, wird er sagen: Wir sind die Antifaschisten. Und somit wird Gewalt legitimiert. Nichts anderes geht in dem wirren Kopf dieser Möchtegerntranse, "der "welken Blume", vor. Hier muss exemplarisch und hart bestraft werden. Sonst wird die Saat, aus dem das kroch, noch fürchterlicher werden. Der Staat muss zeigen, dass Gewalt nicht toleriert wird. Aber klar, es geht ja gegen Orban, den Russenfreund und EU-Gegner, da ist alles erlaubt. Dabei vergessen diese Schwachköpfe, dass es Ungarn war, was unsere Freiheit erst möglich gemacht hat. Ohne die Ungarn gäbe es die deutsche Einheit nicht.

Dirk Nowotsch | Mi., 4. Februar 2026 - 19:39

Linksextremismus hui, Rechtsextremismus pfui! Tja, wie bei den Brandanschlägen in Berlin und den Aussagen Linker Politiker und Aktivisten dazu. In Ungarn gibt es diesen Bonus nicht! Warum hier, ist nicht zu verstehen! Klar findet das ganze rotgrüne Spektrum, inklusive rotgrüner Staatsglotze und dem Schlossherrn in Berlin, es toll, wenn gegen Rechts Gewalt, Mord und Totschlag ausgeführt wird!? Nüchtern betrachtet ist es einfach nur Terrorismus! Genauso schäbig wie die Taten der NSU, bloß nicht genauso strafbar! Als Bürger und Demokrat nehme ich das mit Verwunderung hin, aber ich muss das nicht gut finden. Politische Gegner mit Gewalt auszuschalten führt nicht zum Ziel, sondern legitimiert Gegengewalt, wenn es nicht konsequent vom Staat verfolgt wird! Der "Staat" wäre gut beraten, um eben auch das Gewaltmonopol durchzusetzen, mit aller Härte gegen ALLE Gewaltverbrecher und Terroristen vor zu gehen! Unterschiede dürfen nicht gemacht werden!

Aber schauen Sie sich um in dem Land, "in dem wir gut und gerne leben". Ein totgeprügelter Zugbegleiter und eine 18-jährige Jugendliche waren nur die eklatantesten Beispiele der letzten Woche dafür, dass Kontrollverlust und Unfähigkeit, die Probleme endlich anzugehen, inzwischen allgegenwärtig sind (interresant dazu auch Boris Palmers Erfahrung während einer Bahnfahrt). Ich fürchte, wir sind über den Kipppunkt hinweg. Da lässt sich nichts mehr reparieren, weil man jahrzehntelang - viel zu lange - auf "law and order" als etwas zutiefst Konservatives geschissen hat, und "ACAB" als geniale Losung gefeiert wurde. Diese widerliche westliche Linke hat es ermöglicht. Und eine vorgeblich bürgeliche Mitte zwischen Faszination und Zweifel hat zugeschaut und still gehalten. Das Ding ist gelaufen. Viel Spaß den nachfolgenden Generationen.

Jens Böhme | Mi., 4. Februar 2026 - 19:42

"Während in Deutschland noch Rechtsmittel geprüft wurden – darunter eine angekündigte Verfassungsbeschwerde –, wurde T. überraschend und kurzfristig an die Republik Ungarn überstellt." - Fällt dem Autor nicht auf, dass dieser beschriebene Vorgang so ziemlich sämtliche Schleusen der Rechtlosigkeit öffnet? Sicherlich muss man dem Gewalttäter keine Träne nachweinen - aber deutsche Staatsbürger in Deutschland obliegen zuerst den deutschen Gesetzen. Eine vorschnelle Nacht-und-Nebelauslieferung nach Ungarn hatte keine Relevanz. Wer weiß, was die nächsten EU-Haftbefehl-Fälle für irre, juristische Entscheidungen zur Folge haben.

Andreas Turnwald | Do., 5. Februar 2026 - 08:13

Antwort auf von Jens Böhme

Nein, Straftäter unterliegen den Gesetzen und der Justiz des Landes, in denen sie ihr Verbrechen begangen haben. Sie haben diesen durch ihre freiwillige Einreise zugestimmt. Der Bundesregierung obliegt es lediglich, deutsche Straftäter im Ausland vor staatlicher Willkür zu schützen.

Thomas Veit | Do., 5. Februar 2026 - 10:33

Antwort auf von Andreas Turnwald

der Justizgewalt dieses Landes befinden.

Insofern hat Herr Böhme schon Recht. Im Kontext mit einem Auslieferungsverfahren in Deutschland gilt auf deutschem Boden eindeutig deutsches Recht - und zwar zu 100%!

Sebastian Habel | Do., 5. Februar 2026 - 08:18

Antwort auf von Jens Böhme

Genau genommen haben Sie Recht, vor allem, dass die eine Behörde noch prüft, während die andere schon zur Tat schreitet hat etwas bananenrepublikanisches. Aber dass die Auslieferung überhaupt stattfindet sind nun einmal die europäischen Geister, die man rief. Es ist klar, dass Auslieferungen erfolgen und, meine Meinung, Verbrechen haben gefälligst dort abgeurteilt zu werden, wo sie stattfinden. Auch wenn wir uns im deutschen Größenwahn öfter anmaßen, Dinge, die am Arsch der Welt passieren bei uns lasch aburteilen zu wollen und gleichzeitig Menschen für Dinge, die sie im Ausland getan haben und die dort gar nicht strafbar sind, anzuklagen. Wenn man mit Samtanschuhen für versuchten Mord an vermeintlich "Rechten" angefasst werden will, muss man sich seine Opfer eben in Berlin suchen und nicht in Budapest. Tough Shit!

A. Brand | Do., 5. Februar 2026 - 08:53

Antwort auf von Jens Böhme

in Ungarn begangen, demnach ist auch die ungarische Justiz zuständig, und zwar zu 100%. Wenn Herr T. hier in Deutschland zugeschlagen hätte, dann hätte er mit der Milde und dem Verständnis der deutschen Linksjustiz rechnen dürfen.

Ich empfinde das Urteil in Relation zu den bestialischen Taten als deutlich zu gering. Diese Linksextremisten haben bewußt in Kauf genommen, daß Menschen ums Leben kommen, das sind versuchte Tötungsdelikte, dafür sind 8 Jahre lächerlich!

Ich bin denen die die Auslieferung veranlaßt haben sehr dankbar, denn dieser Fall hat gezeigt, wie dysfunktional unser (Justiz-)System ist. Und er hat gezeigt wie linksextreme Politiker wie KGE ticken: linke Mordversuche sind o.k., wenn es nur „Nazis“ trifft und wenn man sich dann als „non-binär“ (was soll das sein?) bezeichnet, gibt es noch einen Verständnis-/Mitleidsbonus obendrauf! Krankes Land, kaputtes System!

Thomas Veit | Do., 5. Februar 2026 - 15:21

Antwort auf von A. Brand

Deutschland mit dem eigentlichen Strafverfahren welches natürlich in Ungarn stattfinden muss.

Dabei handelt es sich um juristisch zwei getrennte Verfahren - zu 100%. Aber das wissen Sie sicher auch...

Thomas Veit | Do., 5. Februar 2026 - 09:46

Antwort auf von Jens Böhme

Auffassung. Aber in der mittlerweile deutlich die Gesellschaft spaltenden Polarisierung aufgrund sich häufender 'linksgrünwoker und klimaextremistischer Urteile' und ideologisierten Vorgehens des Staates überhaupt darf man/Frau sich dann auch nicht wundern, wenn auch mal 'rechts-konservative Entscheidungen' fallen...

Die linksgrünwoke umweltextremistisch motivierten richterlichen Entscheidungen und Verirrungen muss der gemeine Bürger auch klaglos hinnehmen (Asyl- und Migrationsrecht z.B.) und hat keine echte Chance etwas gegen ideologisierte rotgrünlinke Entscheidungen zu unternehmen - z.B. die 'Rentner-Terrorgruppe ' um den Grafen xyz oder die Sprengung funktionierender Energieinfrastruktur trotz Bedarf. Persönlichkeitsrechte werden von Rotgrünlinks auch seit längerem geschliffen in Deutschland (Schwachkopf-Affäre und viele andere...)

Da kann man/Frau mal sehen wohin das gesellschaftlich führt, wenn der Staat sich selbst mit polarisiert, letztendlich... - hin-wie-her... ... 🤔

daß die ungarische Justiz auch nur ansatzweise unfair geurteilt hätte. Aus meiner Sicht sind 8 Jahre für (mehrfachen) versuchten Mord deutlich unter dem was angemessen gewesen wäre.

Das war ein sehr mildes Urteil dafür, daß vor allem Linke und Linksextreme hierzulande aber auch die EU, der ungarischen Justiz laufend unterstellen politische Urteile zu fällen! Die Vorwürfe passen absolut nicht ins gezeigte Bild. Ich meine es waren bis zu 24 Jahre im Gespräch, da sind acht gerade einmal ein Drittel dessen, was gegangen wäre und Herr T. auch verdient hätte.

Wir sollten uns an die eigene Nase fassen, denn es ist unsere Justiz, die schwer dysfunktional ist, nicht die der Ungarn, da funktioniert sie offensichtlich noch!

Dirk Nowotsch | Do., 5. Februar 2026 - 09:56

Antwort auf von Jens Böhme

Scheinbar währe ja hier in Deutschland mit Milde und Nachsicht, durch Rotrotgrüne Gerichtsbarkeit, zu rechnen gewesen!? Anders kann ich mir Ihre Aufregung nicht erklären? Ich empfinde diese Auslieferung als gerecht und fair, den Gewaltopfern dieser geplanten Attacken gegenüber! Niemand hat das Recht, jemand anderen gegenüber Gewalt anzuwenden! Unser Staat sollte sich nicht ständig "SCHÜTZEND" vor Straftätern stellen!

Dagmar Lubig | Do., 5. Februar 2026 - 11:36

Antwort auf von Jens Böhme

Also, die Person wurde im Dezember 23 verhaftet, und erst im Juni 24 ausgeliefert, ergo ein 1/2 Jahr ist Zeit genug.
Pech gehabt, zu spät sich aus taktischen Gründen auf Umwandlung zu Frau besonnen, um Gründe für Rechtsmittel zu liefern.
Überhaupt, über Ungarn herzuziehen soll nur von hiesigen zweierlei Maß usw. ablenken.
Ungarn lässt sich nicht einschüchtern, auch auf der EU-Ebene nicht, und das ist gut so.

Robert Hans Stein | Do., 5. Februar 2026 - 12:03

Antwort auf von Jens Böhme

Nehmen Sie einfach an, Ungarn hängt das Tatortprinzip höher, Deutschland dagegen die Staatsbürgerschaft. Wer entscheidet dann, nach welchem Prinzip zu verfahren ist? Persönlich neige ich dazu, dass schwere Straftaten dort juristisch aufzuarbeiten sind, wo sie begangen wurden. Nur meine Meinung, mir ist bewusst, man kann das auch anders sehen. Aber im Extremfall geht ein Verbrecher dann straffrei aus.

Helmut W. Hoffmann | Do., 5. Februar 2026 - 12:41

Antwort auf von Jens Böhme

das sehe ich aber anders, lieber Herr Böhme: eine Verfassungsbeschwerde anzukündigen kann nicht den Verlauf einer Überstellung verhindern. In dem Fall dieses Mannes -oder muß man MannWeib sagen ?- haben die zu überstellenden Behörden ja schnell gehandelt, so wie es erforderlich war, damit ein Verbrecher seiner gerechten Strafe zugeführt werden konnte. Was noch bemerkenswert erscheint: Das VerfG hat so schnell reagiert, wie man es z.B. in Coronazeiten nie erlebt hat - seltsam, nicht wahr?

Dirk Weller | Mi., 4. Februar 2026 - 20:05

Maja T. einsetzen.
Eine der großen links/grünen Denkerinnen unserer Zeit, Frau Göring-Eckardt, (hüstel hüstel) hat Maja T. sogar im ungarischen Gefängnis besucht.
Auch einige Medien haben mehr oder weniger offen Position FÜR Maja T. bezogen.

Bleibt eine Frage :
Wie hätten sich Medien und Politik verhalten, wenn ein deutscher Rechtsextremist mit exakt der gleichen Anklage in Ungarn vor Gericht stehen würde?

Solidarität unter Linksextremen gibt es schon lange in Deutschland, die 'Rote Hilfe' [rote-hilfe.de] oder die Rote Flora in Hamburg und viele-viele linke und linksextremistusche Netzwerke, so wie die nun allseits bekannten 'Vulkangruppe', deren Existenz nach dem jüngsten Zerroranschlag auf kritische Infrastruktur in Berlin den allermeisten Bundesbürgern garnicht bekannt bekannt war (mir auch nicht...) obwohl sie seit Jahrzehnten bei München z.B. politisch motivierte Anschläge auf Infrastruktur verüben und den Behörden auch bekannt sind... ... - aber offensichtlich die staatliche Motivation fehlt selbige konsequent zu beobachten, aufzuklären und zu bekämpfen.

Und warum? Weil ihre Unterstützer mittlerweile selbst direkt in staatlichen Positionen, im Rechtssystem und zuallervorderst im ÖRR und den Staatsmedien sitzen und entsprechend alles Kleintreden, Relativieren und vermutlich auch direkt unterstützen. Ziemlich viel 'Staat' in diesem Kontext - oder?

Was soll's? /🤣 - Sarkasmus

Bernhard Kaiser | Mi., 4. Februar 2026 - 20:15

… mehr sag ich da nicht dazu, gab‘s keinen anderen CICERO Redakteur für dieses ja nicht gerade unwichtige Thema (Linksextremismus bzw. -terrorismus) ?!

Tja, aber den Symphatisanten geht es um die Auslieferung an Ungarn, und leider hat Deutschland jeden mutmaßlichen Straftäter die Möglichkeit geöffnet, nach einer begangener Straftat das Geschlecht zu wechseln.
Was absurd ist, weil, es zählt das Alter und Geschlecht zur Zeit der Straftat, sowohl bei Jugendlichen als auch bei Erwachsenen, zumindest sollte es in einem Rechtsstaat gelten.

Heidemarie Heim | Mi., 4. Februar 2026 - 21:13

"Dann heul doch!"
Wie lange haben seine durch Hammereinsatz zu Krüppeln gewordenen Opfer.Lebenslaenglich für den sch..ss Nazi.Der hat ja schon vorher in Augen dieser linksextremen Mischpoke sein raechtes Gehirn nicht eingeschaltet,also weg damit?Aber keine Sorge,mithilfe der linken Kumpels/innen u.a. der Politik mit Antifa-Mitgliedschaft werden wir er/sie/es schon bald wieder in der Heimat begrüßen!Wäre ja noch schöner, wenn wir so ein Talent im Umgang mit dem Ha...Sorry,ich meinte ausländischen Rechtssystemen ,die nicht annähernd an das unsrige heranreichen, überlassen würden!

Sabine Lehmann | Mi., 4. Februar 2026 - 21:39

Liebe Maja, Augen auf bei der Berufswahl, gilt auch für Terroristen. Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um und wer versucht, andere Menschen zu töten, darf wohl in jedem Land dieser Erde erwarten dürfen, dass dies strafrechtliche Konsequenzen hat. Schnell noch das Geschlecht wechseln, hilft da wenig, schon gar nicht in Ungarn, ganz im Gegenteil. Ich bin froh, dass diese Person nicht in Deutschland vor Gericht stand, denn mehr als ein paar Sozialstunden und am Ende vielleicht gar noch eine Ehrenurkunde im Schloss Bellevue wäre nicht drin gewesen.

Ich stelle mir gerade vor, welches Strafmaß dieser Kerl (eine Frau ist er in meinen Augen nicht), z.B. in Singapur zu erwarten hätte. Aber wahrscheinlich wird er bald nach D ausgeliefert, dann wird ihn ein deutsches "Gericht" wahrscheinlich freisprechen, und die Grünen werden ihm einen Listenplatz bei der nächsten Wahl anbieten.

zurückkehren wird - Ungarn tickt hier wesentlich anders... Warum sollten sie...?

Außer vielleicht wenn Frau Göring-Eckardt und ihre Genoss:innen den 'staatlichen linksgrünwoken Block' aktivieren..., Friedrich Merz typischerweise vollständig einknickt, weil er gerade die Zustimmung von Linksgrünwoke für irgendetwas anderes braucht..., und den Ungarn irgendwo z.B. bei Rüstungskäufen (o.ä.) einen Millionenrabatt (€) einräumt... ..., dann..., ja dann hätte Maja T. vielleicht eine Chance deutlich früher nach Deutschland zu kommen als in Ungarn sonst üblich, zum Absitzen der Reststrafe, z.B. durch "Sozialstunden in der Rigaer Straße 94", wie ein anderer Forist hier so schön schreibt... 🤣, das wäre möglich/denkbar, hier im linksgrünwoken progressiven Deutschland - bzw. dem was davon noch übrig ist... ... 🤡

Schon wieder, verehrter Herr Veit, schreiben Sie von "einer jungen Frau" wenn Sie von Simeon T. alias "Maja T" reden. Allenfalls träfe "Schwanzweib" zu, wenn eine solche obszöne Umschreibung angebracht wäre. Ich bitte Sie, machen Sie sich nicht lächerlich oder zum Sprecher des Selbstbestimmungsgesetzes. Diese "welke Blume" hat sich als binär bezeichnet, weil sie/er auf die Mitleidstour aus war. Es wird sich noch als fataler Irrtum seinerseits erweisen, wenn er im Männerknast in Ungarn ankommt. Dort werden für solche Typen Besenstiele als sexistische Hilfsmittel verwendet, und zwar ohne Vaseline. Nein, es hat keinen Zweck hier Zurückhaltung und Sittsamkeit vorzugaukeln. Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil. Die Samthandschuhe sind an der Garderobe abzugeben.

Was klingt wie eine Kinderstunde aus den Neunzigern, ist leider eine gewalttätige Bande, die so auch in Deutschland angeklagt wird.
Tatsächlich werden, entgegen meiner Annahme, 7 Mitglieder dieser linksradikalen Terrorgruppe derzeit am OLG Düsseldorf wegen versuchten Mordes in der gleichen Angelegenheit angeklagt. Den Angeklagten wird vorgeworfen, mit Hämmern u. gezielten Schlägen auf die Köpfe angeblicher Rechtsradikaler deren Tod billigend in Kauf genommen zu haben.
Das Interessante ist, dass sich die Beschuldigten selbst freiwillig in Deutschland den Behörden stellten, nachdem sie geschnallt hatten, dass ihre Maja nach Ungarn ausgeliefert wurde u. ihr dort der Prozess gemacht wird. Das ist "leider" nach hinten losgegangen, denn in Ungarn wurde die "gute" Maja nur wegen schwerer Körperverletzung angeklagt u. verurteilt. Wegen diverser Delikte wurden übrigens auch 2023 schon mehrere Mitglieder dieser Antifa-Ost am OLG Dresden zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilt. Geht doch!

Abwarten Frau Lehmann, ich bin mir erst sicher daß es doch geht, wenn das angemessene Urteil in letzter Instanz bestätigt wurde.

Ich habe den Glauben an „unsere Justiz“, „unsere Demokratie“ und „unseren Rechtsstaat“ lange verloren. Das sind alles nur noch Worthülsen, die etwas suggerieren sollen, daß es seit ihrer unfehlbaren kommunistischen Heiligkeit A. Merkel nicht mehr gibt. Tarnung zur Wahrung des Scheins gegenüber dem gutgläubigen Bürger.

Denken Sie bitte an die Worte des Grünen Benedikt Lux:

„Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr, der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch beim Verfassungsschutz.“

Das gilt nicht nur in Berlin, sondern für das gesamte Bundesgebiet, die „ziemlich guten Leute“ sitzen überall und sie machen das, was ihnen ihre linksextreme Ideologie vorgibt, Rechtstaat & Demokratie sind dabei Hindernisse, die es zu überwinden gilt!

Karl-Heinz Weiß | Mi., 4. Februar 2026 - 22:27

Über den Fall wurde aktuell und recht ausführlich in der Tagesschau berichtet: Bilder von Sympathisanten, "unscharfe Bilder von Überwachungskameras", Interview mit dem Vater. Kein Wort, aufgrund welcher Indizien die Verurteilung erfolgte. Kein Ruhmesblatt für einen ausgewogenen Prozessbericht.

Haben Sie von der Tagesschau Anderes erwartet?
92% rot/rot/grün sprechen doch eine deutliche Sprache:
"Waschen Sie Ihre Hände, Ihr Gehirn waschen wir."

Johannes Hoffmann | Mi., 4. Februar 2026 - 22:44

Wenn der, die, das noch Eier hat, hat er welche und ist ein Kerl. Ein "Mann" ist der eh net.

Thomas Veit | Do., 5. Februar 2026 - 11:05

Antwort auf von Johannes Hoffmann

auch genau so anreden und besprechen wie es unser hart erkämpftes Selbstbestimmungsgesetz - ein Meilenstein deutscher Gesetzgebung! (ein negativer...) - vorgibt.

Zeigt es doch den ganzen Irrsinn progressiver linksgrünwoker gesellschaftlicher Entwicklungen in unserem Land. Wer die Bilder dazu sieht..., wo auch immer, der/die macht sich dann schon seine eigenen Gedanken... ... 🤔>😉>🤪>🤡

Einfach locker bleiben..., bei diesem Thema. Es entlarvt sich durch solche Präzedenzfälle - wie z.B. auch der der Frau Marla-Svenja Liebich... - doch am Ende soo! selbst am besten, oder nicht?

Dumm sind die Leser solcher Zeilen doch nicht...!?

Stefan | Mi., 4. Februar 2026 - 23:22

In einem unbekannten Land
Vor gar nicht allzu langer Zeit
War eine Biene sehr bekannt
Von der sprach alles weit und breit
Und diese Biene die ich meine nennt sich Maja
Kleine, freche, schlaue Biene Maja
Maja fliegt durch ihre Welt
Zeigt uns das was ihr gefällt
Wir treffen heute uns're Freundin Biene Maja
Diese kleine, freche, schlaue Maja
Maja, alle lieben Maja
Maja (Maja)
Maja (Maja)
Maja, erzähle uns von dir

Mir klingeln die Ohren, lieber Herr Stefan. Diesen Ohrwurm habe ich jetzt bestimmt den ganzen Tag im Kopf, ich laufe schon singend durch die Küche.........nur meine Assoziation ist sicher nicht dieses "Gestell" der Antifa-Ost, sondern meine kleine Schwester, mit der ich "Biene Maja" immer anschauen "musste"......was für schöne Kindheitserinnerungen. By the way: Was in der Kindheit von "Selbstbestimmungs-Maja" so alles schief gelaufen ist, weiß man ja nicht;-)

Urban Will | Do., 5. Februar 2026 - 06:24

lesen. Er sieht sich als Opfer, seine Mordversuche als „antifaschistischen Prozeß“. Keinerlei Mitgefühl für diejenigen, die er mit dem Hammer zusammengeschlagen hat. Diese Gestalt liefert quasi par excellence den Beweis für die These, dass der Faschismus bei seiner Wiederkehr sagen wird „Ich bin der Antifaschismus.“
Für diesen Menschen ist es selbstverständlich, all diejenigen, die er für „rechts“ hält, zum Krüppel oder gar tot zu schlagen. So wie es alle Neo-Faschisten von Seiten der Linksgrünen machen. Sie erklären alles und jeden, was ihnen nicht passt, zu Nazis und nehmen hieraus die Rechtfertigung zur Gewalt.
Daher halte ich die acht Jahre für lächerlich wenig. Hoffentlich aber sitzt er sie alle ab und hoffentlich auch im Knast in Ungarn.
In Dummland nämlich – sollte er doch hierher übergestellt werden – wird er nach kürzester Zeit wieder draußen sein und die Linksgrünwoken ihn feiern. Der Verfassungsfeind in Bellevue wird ihm noch Orden umhängen.

Straub Klaus Dieter | Do., 5. Februar 2026 - 09:44

Es ist schon komisch. Sobald es um Straftaten von Linken/ Grünen geht, ist Ungarn kein Rechtsstaat mehr!
Ich hatte noch nie Probleme, weder in Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Ungarn, Polen usw. Ich halte mich dort an die Gesetzte, schlage keinen den Kopf ein und schon passt es. Das die dortigen Gefängnisse keinen deutschen Schmusegefängnisse, wie Wächtersbach sind, dürfte doch der linken Blase bekannt sein. Ungarn ich danke euch für das Urteil und lasst ihn/sie/es 8 Jahre bei euch.

S. Kaiser | Do., 5. Februar 2026 - 10:16

Man nehme Heidi Reichinneks Argumentation bei Miosga über Charlie Kirk und passe diese entsprechend auf „Simeon/Maja T.“ an:
Dieses ‚antifaschistisch‘, das da über „ihn“ erzählt würde, das wäre einfach nicht wahr. „Er“ sei ein gewaltaffiner Linksextremist, der sich der „Hammerbande“ angeschlossen hätte, dh sei „er“ lediglich ein Schläger, der dann, als es ernst wurde und "er" inhaftiert wurde, sich feige als non-binäre „sie“ definiert hätte, und das wahrscheinlich nur, um softere Haftbedingungen zu erwirken. Man müsse an der Stelle kein Mitleid oder Respekt vor dieser Person haben. Man wäre eher überrascht, dass dieser linksextreme „Gewalttäter“ jetzt von so vielen Stellen offiziell bemitleidet würde. Irritierend sei zB, dass gerade die Grünen, die am intensivsten gegen „Hass & Hetze“ im Netz vorgehen würden, sich jetzt so für diese „Schlägerin“ einsetzen würden, wenn man bedenke, was das für eine Person sei, die nachweislich rohe physische Gewalt gegen Menschen eingesetzt hätte.

Thomas Veit | Do., 5. Februar 2026 - 11:15

Antwort auf von S. Kaiser

wir befinden uns längst aktiv im Kulturkampf.

Und es wird so enden wie in den USA - nahe am Bürgerkrieg, und zwar so-oder-so... ... 🤔

Glaube ich nicht, dafür ist der Deutsche zu starr & gutgläubig, gerade im entscheidenden Westen, wahrscheinlich sind zwei Varianten des Endes:

Var. 1:
Grünen, Linken & SPD gelingt die Wiederbelebung des Faschismus. Ich vermute es wird nach dem Totalversagen der CDU im Jahr 2029 zu RRG kommen, dann ist es so weit. Das wird auch die AfD nicht verhindern können, weil die Protagonisten der Union zu blöd sind, die Merkelsche Brandmauer zu überwinden. Eine der ersten „Amtshandlungen“ der Linksfaschisten/Kommunisten dürfte sein, Union, AfD und vermutlich FDP zu verbieten. Wahlen sind dann Makulatur, denn es fehlt die Opposition.

Var. 2:
Muslime übernehmen mit Hilfe der Linken die Macht und führen die Scharia ein. Demokratie & Rechtsstaat sowie die Freiheiten des Individuums sind dann ebenfalls passe.

Ich tippe auf 1, das heißt aber nicht das 2 nicht etwas später kommt, in jedem Fall sind die Aussichten ziemlich düster!

Aber wer weiß, evtl. springt die Union doch noch über die Brandmauer……

S. Kaiser | Do., 5. Februar 2026 - 14:16

Antwort auf von S. Kaiser

Selbst in der sehr linkslastig-liberalen ZEIT scheint sich das Leserforum weitgehend einig zu sein. Der höchst-gewertete Leserkommentar zum Artikel „Deutsche Aktivistin Maja T. in Budapest zu acht Jahren Haft verurteilt“ lautet: „Scheint angemessen angesichts der Schwere der Straftat.“ Auch die Redaktion muss sich Kritik gefallen lassen: „„Liebe Zeit, die korrekte Überschrift müsste heissen "Deutsche Linksterroristin Maja T nach versuchtem Mord zu 8 Jahren Haft verurteilt" Oder würdet ihr bei rechtem versuchten Mord auch so schreiben?“
Man bemerkt – trotz weichgespültem Framing im Text - einen gewalttätigen Extremisten und keine harmlose „Aktivistin“ vor sich zu haben.
Weitere mitverlinkte Artikel der ZEIT zum Thema „Maja T.“ sind betitelt mit „Futter für Orbáns Propagandaapparat“ oder „Sie wurde zu Unrecht ausgeliefert. Jetzt drohen ihr 24 Jahre Haft“ bis zum rührseligen „Hungerstreik in Ungarn - Warum lässt Deutschland Maja T. im Stich?“ ....

Dagmar Lubig | Fr., 6. Februar 2026 - 10:40

Antwort auf von S. Kaiser

in Deutschland scheint sich in manchen medial einflussreichen Kreisen eine eigentümliche Vorstellung von Recht und Unrecht auszubreiten, und das geltende Recht nach eigenen Vorstelungen auszuhebeln bzw. die eigene Deutungen der Mehrheit aufzuzwingen.

Ernst-Günther Konrad | Fr., 6. Februar 2026 - 11:42

Kommt dieser Verbrecher jetzt zurück nach Deutschland? Muss er dann auch seine Haft hier absitzen, weil das angeblich in Ungarn nicht geht, weil angeblich zu unhygienisch? Holt man ih hier her und läßt ihn dann frei?
Ich hoffe nur, die Ungarn behalten ihn 8 Jahre und er wird im Knast dort so behandelt, wie er es als männlicher Straftäter verdient hat. Und viele andere schrieben es auch schon. Der Kerl hat einen Schnippel und er soll in einer Männer JVA einsitzen. Punkt. Aus. Basta.