- Die Alleinherrscherin
EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen führt in Brüssel ein hartes Regiment. Wer sich ihr entgegenstellt, wird früher oder später abgeräumt. Die Kritik wächst – von Ex-Ratspräsident Michel bis zu eigenen Beamten –, doch von der Leyen regiert unnahbarer denn je einfach weiter.
Es ist still geworden um Ursula von der Leyen, verdächtig still. Obwohl die deutsche Chefin der Europäischen Kommission über mehr Macht verfügt denn je – in ihrer zweiten Amtszeit geht es um nichts Geringeres als die „Wiederbewaffnung“ Europas –, macht sie keine großen Schlagzeilen mehr. Vorbei die Zeiten, da von der Leyen von Skandalen wie der Berateraffäre in Berlin und dem „Pfizergate“ in Brüssel geplagt wurde. Sie muss sich auch nicht mehr mit mächtigen Kommissaren wie Frans Timmermans, Margrethe Vestager oder Thierry Breton herumschlagen. Nach der Europawahl 2024 sind ihre Gegenspieler abgetreten.
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Frau UvdL ist nicht alternativlos. Sie ist das Problem!
Eine Frau, die in Deutschland in jedem Amt, das sie innehatte, versagt hat und aufgrund mächtiger Unterstützer nach oben fiel, ist für Europa nicht akzeptabel. Mit ihrer offen zur Schau getragenen Machtgier, Korruption und Skrupellosigkeit ist sie einer der Sargnägel, warum Europa scheitern wird. Es ist eine Schande, dass sie noch nie rechtlich zur erantwortung gezogen wurde. Man braucht sich wegen solchen Personen nicht über das Erstarken der Extremen und Europagegner zu wundern.
... überall versagt, immer weitergereicht, von niemandem gewählt. Unfassbar! Nennt man das nicht das Peter-Prinzip? Allerdings war von ihr die eigentlich finale Stufe der Inkompetenz ja schon sehr früh erreicht worden, und trotzdem ging´s weiter.
Eine Merkel-Personalie..., unterm Strich.
... an der Herrschaft der Partei-Funktionäre. Daher sind die einzelnen Regierungen allesamt innenpolitisch schwach und bibbern vor jeder Wahl in ihrem Land.
Das führt aber dazu, dass die EU-Kommission von den Regierungen der Nationalstaaten zu wenig kontrolliert wird.
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Das EU-Parlament ist zum gemütlichen Altersheim verdienter Partei-Funktionäre verkommen. Die wählbaren Kandidaten werden allein unter den Partei-Funktionären ausgekungelt. Daher unternimmt auch im EU-Parlament niemand einen ernsthaften Versuch, die schweren Probleme Europas zu lösen.
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Irgendwann wird man einmal erfahren, warum sich unsere Spitzenpolitiker so seltsam einstimmig der Regierung Selenski unterworfen haben, ohne Rücksicht auf die Interessen ihrer Länder.
lieber Herr Bühler.
Mit den Interessen u. dem Willen der Bürger hat das
Handeln der Zuständigen in Brüssel kaum mehr was zu tun.
Niemand fragt z. B. die betroffenen Menschen, ob sie ihre sauer verdienten Steuergelder zu zig Milliarden in die Ukraine transportiert haben möchten.
Niemand läßt sie den Präsidenten d i r e k t wählen.
Alles wird in Hinterzimmern ausgekungelt.
Was Frau von der Leyen anbetrifft, so erinnert sie mich stark an Angela Merkel.
Beide haben keinen Bezug zur Realität der "einfachen" Bürger, für deren Wohl sie eigentlich da sein sollen. Im Unterschied zu Merkel ist die arrogante Person in Brüssel zusätzlich auch noch schamlos korrupt!
Das kommt davon, wenn man undurchsichtige Großstrukturen aufbaut, bei denen keine demokr. Kontrolle mehr möglich ist. Ich habe das geahnt u. deshalb jede Erweiterung des EG abgelehnt, ebenso die gemeinsame Währung. Was für Firmen/Konzerne gut sein mag, ist es mitnichten für die Bürger, denen man die Selbstbestimmung raubt.
Seit zwei Jahrzehnten sind in der Europäischen Union die Versager an der Macht: Merkel, von der Leyen, Macron, Merz - die Creme der Unfähigen. Der Bürger kann nur abwarten und Geduld haben, bis diese Spezies von der Bildfläche verschwinden. In absehbarer Zeit ist es so weit und vielleicht, ja vielleicht bekommen wir besseren Ersatz. Meine Hoffnung liegt zunächst auf den Landtagswahlen im Osten unserer Republik und der Partei, die den linksgrünwoken "Eliten" den Garaus macht.
bei aller arroganten Impertinenz wesentlich kultivierter.
Frau Stein hätte dazu bemerkt: Eine Merkel-Personalie ist eine Merkel-Personalie ist eine Merkel-Personalie.
Aber die gesamte EU-Spitze erinnert an eine eher ungebildete, sinnfreie und neo-feudale Clique.
Fragt sich nur, wer da endlich den Charles Hennri Sanson gibt.
lieber christoph ernst.
Im Gegenteil: Die heutigen Feudal-Herren und -Frauen haben längst vorgesorgt.
Droht ihnen tatsächlich einmal Verfolgung (was ich sehr bezweifle), setzen sie sich rasch ins Ausland ab.
Glauben Sie mir: Sie haben alle bestens vorgesorgt, und Ihnen wird kein Haar gekrümmt werden!
Die ganze Schei...e, die sei angerichtet haben, dürfen die "normalen" Menschen in den Mitgliedländern ausbaden.
