- Moskau hält an Maximalforderungen fest
Auch die dritte Verhandlungsrunde in Genf bringt keinen Durchbruch im russisch-ukrainischen Krieg. Während Donald Trump auf schnellen Frieden drängt, beharrt Wladimir Putin auf Maximalforderungen – und Wolodymyr Selenskyj will kein Territorium abgeben. Und welche Rolle spielt Marco Rubio?
Es war nun in Genf dasselbe wie bei den beiden vorangegangenen Verhandlungsrunden in Abu Dhabi: Der amerikanische Sonderbotschafter Steve Witkoff lobt „bedeutende Fortschritte“ auf dem Weg zur Beendigung des russisch-ukrainischen Kriegs, Vertreter der ukrainischen Delegation sprechen zurückhaltend von „konstruktiven Gesprächen“, die Russen bekräftigen, dass sie an ihren Positionen festhalten. Mit anderen Worten: Auch die dritte Runde der trilateralen Gespräche brachte nicht den von US-Präsident Donald Trump schon diverse Male angekündigten Durchbruch.
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die "Partei der Regionen" unter Janukowitsch, war die Partei der russisch sprachigen Ukrainer und die ist durch den Maidan ausgeschaltet worden.
Es wollte niemand den Krieg, aber der Maidan war keine Veranstaltung der gesamten Ukraine.
Und nun das Ganze nochmal mit Selenzky und seinen Wundertaten, dann könnte man eventuell das Gefühl bekommen das es sich um einen Bericht handelt.
So bitte als Kommentar bezeichnen.
Aber man hätte es wissen können.
Ein weiterer Urban Text halt.
Die Story mit dem beim Sex gefilmten Trump und nun wird er von Putin erpresst, weil der Putin ja ein Geheimdienstmann ist, und und und... mein Gott, Herr Urban, müssen Sie wirklich so tief sinken. Das alles ist sowas von unterste Schublade, da muss man nicht weiterlesen. Auch alles andere, Meister Urban, ist Unsinn und Zusammenphantasiertes. Ich bin jetzt tatsächlich mit Ihnen fertig, Herr Urban. Sie sind als Journalist nicht ernst zu nehmen. Schade. Das Thema gibt wesentlich mehr her...
