Bondi Beach
Gedenkzeremonie am Bondi Beach; einer der Attentäter / picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Mark Baker

Terrorattacke am Bondi Beach - Die Radikalisierung von Vater und Sohn

Zwei Tage nach dem Terroranschlag am Bondi Beach mit 16 Toten ringt Australien um Fassung. Während viele Verletzte noch um ihr Leben kämpfen, rekonstruieren Ermittler die Geschichte einer fatalen Radikalisierung.

Autoreninfo

Barbara Barkhausen arbeitet als Australien-Korrespondentin für TV-Sender, Radiosender und Zeitungen in Sydney. 

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Zwei Tage nach dem Terroranschlag am Bondi Beach mit 16 Toten ringt Australien noch immer um Fassung. Während mehr als zwei Dutzend Verletzte in den Krankenhäusern um ihr Leben kämpfen – darunter einer der Attentäter –, beginnen Ermittler, die Geschichte einer fatalen Radikalisierung zu rekonstruieren.

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Brigitte Miller | Di., 16. Dezember 2025 - 13:27

"Islamismus und Migration gehen Hand in Hand.„Die Politik ist zu dumm, um die Realität anzuerkennen"
Prof.Susanne Schröter im Interview youtube

Bernd Windisch | Di., 16. Dezember 2025 - 13:29

ist eine Seuche.

Sabine Lehmann | Di., 16. Dezember 2025 - 14:12

Wie sehr diese Story und vor allem die Art der Berichterstattung doch den unzähligen anderen ähnelt, die uns seit zehn Jahren heimsuchen. Neben der Heimsuchung durch unzählige islamische Terroristen, muslimische Schwerverbrecher ganz ohne politische "Motivation" und nebenbei noch die unzähligen Kleinkriminellen des migrantischen Milieus aus dem Nahen und Fernen Orient, ist gerade der deutsche Journalismus eine Zumutung! Da werden wieder Nebenschauplätze erschaffen, Ablenkungsmanöver konstruiert und der Fokus von Minute Eins an auf die "akribische" Durchleuchtung der Täterklientel verschwendet. Wozu eigentlich? Es ist ist doch jedes Mal das Gleiche. Es sind Moslems, sie sind eingewandert, sie hassen Alles außerhalb ihres islamischen Dunstkreises und sind sämtlichen Behörden schon vorher bekannt gewesen. Unfassbar! Bis zum nächsten Massenmord, und Tschüss.
Und die Opfer? Der Ablauf? Gesichter? Namen? Nichts. Nada. Damit möchten woke Journalisten wie Frau Barkhausen nichts zu tun haben!

um die Angehörigen vor wissbegierigen Journalisten zu schützen und diese nicht in diesem Moment noch weiter zu belasten. Der Journalismus ist zu einer einzigen Seuche verkommen. So richtig es ist die Angehörigen nicht zu überlasten, so falsch ist es diese überhaupt nicht zu zeigen, nichts von ihnen und ihrem Schmerz und Verlust zu hören oder zu lesen. Sie bleiben anonym und somit unnahbar! Die Täter werden fast schon glorifiziert, jeder mit ein wenig Grundkenntnissen in Psychologie muss es eigentlich so sehen.

Und was macht 'die Politik', Waffengesetze anpassen, LoL!

Australien, ein Kontinent umgeben von Schmugglerwasser, viel Erfolg! Vollkommen nutzlos... Nichts gelernt.

Wahrscheinlich hat Musk recht, ihr Politiker seid dermaßen unfähig, es ist wohl besser auf den Mars zu ziehen um euch endlich los zu sein!

Gisela Hachenberg | Di., 16. Dezember 2025 - 20:24

Bravo, wie immer, liebe Frau Lehmann. Ich kann mir schon wieder den „Stress“ eines eigenen Kommentars ersparen, da ich Ihren Text von vorne bis hinten unterschreibe. Man kann diese Thesen und das Geschwurbel nicht mehr lesen. Die Hauptsache, der rosa Elefant bleibt da, wo er ist! Aber, liebe Frau Lehmann, diese ganzen Schreiber müssen ja ihre Kommentare irgendwie loswerden und Geld verdienen. Manchmal stinkt es mir… 🥺🥺