Soldaten der syrischen Armee patrouillieren am 28.07.2016 einen nördlichen Stadtteil von Aleppo
Mit Unterstützung Russlands hat die syrische Armee Teile von Aleppo zurückerobert / picture alliance

Rückeroberung von Aleppo - Die russisch-syrische Methode

Russland und die syrische Armee haben Teile von Aleppo zurückerobert. Hunderttausende Zivilisten sitzen fest, die Lebensmittel werden knapp. Die Allianz bietet vier Fluchtrouten. Doch die Bewohner sind misstrauisch

Autoreninfo

Martin Gehlen ist Journalist und berichtet aus der arabischen Welt.

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Ihr wichtigstes Kriegsziel verloren Wladimir Putin und Baschar al-Assad nie aus den Augen – die Rückeroberung Aleppos. Die UN-Gespräche in Genf dienten ihnen als Deckmantel. Bisweilen mussten sie ihre Offensive durch kurze, von Washington erzwungene Feuerpausen unterbrechen.

Mitte Juli war es dann soweit: Den beiden Alliierten gelang es erstmals seit vier Jahren, die letzte Nachschubstraße nach Aleppo zu kappen. Die Rebellenviertel der zweitgrößten Stadt Syriens sind nun komplett von der Außenwelt abgeschnürt. Seitdem versuchen die russisch-syrischen Militärplaner, Panik unter den Eingeschlossenen zu schüren, um sie gefügig zu machen. Hubschrauber warfen Tausende Plastikbeutel mit Marmelade, Tee und Zucker ab. Unter den Hilfsgütern befanden sich auch Flugblätter, die die Bewohner auffordern, ihre Stadtbezirke zu evakuieren.

Viele misstrauen den vier angelegten Fluchtkorridoren

Auf den Zetteln sind drei Fluchtrouten für Zivilisten markiert sowie eine weitere für bewaffnete Rebellen. Die vier Korridore enden auf Territorien des Regimes. Moskaus Verteidigungsminister Sergei Shoigu etikettierte das Ganze als „großangelegte humanitäre Operation“. Damaskus sicherte allen Kämpfern Amnestie zu, wenn sie sich ergeben und ihre Waffen aushändigen. Die meisten jedoch misstrauen dem Regime. Sie fürchten, eine Kapitulation mit Gefängnis oder Tod zu bezahlen.

„Rausgehen oder nicht – jede Minute diskutieren wir darüber“, zitierte die „New York Times“ den örtlichen Fotographen Luay Barakat. Mit ihrer Aktion wollten Russland und das Assad-Regime der internationalen Gemeinschaft lediglich Sand in die Augen streuen, argwöhnte ein anderer Aktivist. Für die eingeschlossenen Menschen aber bedeute diese Ankündigung, „dass uns das Schlimmste noch bevorsteht“.

Baschar al-Assad triumphiert – eine komplette Rückeroberung Aleppos ist in greifbare Nähe gerückt. Den Rebellen dagegen droht eine verheerende Niederlage. Dies könnte eine entscheidende Wende in dem mehr als fünfjährigen Bürgerkrieg bedeuten. Das Regime bräuchte nicht mehr ernsthaft über eine Teilung der Macht zu verhandeln. Und die verbliebenen 300.000 Bewohner im aufständischen Teil der einstigen Handelsmetropole wären den Machthabern hilflos ausgeliefert.

Krankenhäuser sind zerstört

Erst Anfang der Woche hatten die Verteidiger zwei weitere Vororte an die Regierungstruppen verloren. Sie wurden gleichzeitig von kurdischen YPG-Einheiten angegriffen, die an anderen Fronten mit US-Spezialkräften kooperieren. Eine Rückeroberung der für den Ostteil Aleppos lebenswichtigen Castello-Straße ist inzwischen völlig illusorisch. Mitte der Woche konnte das Assad-Regime auf dem Nachschubkorridor zur türkischen Grenze erstmals wieder eigene Kontrollpunkte installieren.

Der Straßenbelag ist durch den permanenten Bombenhagel so stark zerstört, dass normale Autos ihn nicht mehr befahren können – geschweige denn Lastwagen mit Lebensmitteln oder Medikamenten. „Es ist ein Desaster, das die Menschen in Aleppo in jedem Winkel ihres Lebens betrifft“, zitiert die Website „Syria direct“ den lokalen Reporter Ammar al-Halabi. Die Lebensmittelpreise steigen ins Astronomische. Auf den Märkten häufen sich die Handgemenge. Frisches Obst und Gemüse sind praktisch nicht mehr zu bekommen, während Regime und russische Luftwaffe die Wohnviertel rund um die Uhr bombardieren.

Allein in dieser Woche wurden vier weitere Kliniken beschädigt. Die Berichte von Mitarbeitern seien „entsetzlich“, erklärte die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“. Deren letzte Hilfslieferung erreichte die stark zerstörte Stadthälfte Ende April. Bis zu 50 Verletzte pro Tag würden momentan in die verbliebenen Krankenhäuser gebracht. „Wenn die Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen nicht aufhören, wird es im Osten Aleppos bald keinerlei medizinische Versorgung mehr geben.“ Der Zivilschutz beschwöre die Familien, „in ihren Häusern zu bleiben und alle Lichter zu löschen“, berichtet Abdelkareem al-Omar, Helfer aus dem Stadtteil Atareb. Dort gebe es „kein Leben mehr. Nur noch Trauer, Verzweiflung und Angst.“

Al-Nusra-Front spaltet sich von Al Qaida ab

Derweil gab die radikale Al-Nusra-Front bekannt, sie werde ihre Verbindung zur Al-Qaida-Führung in Afghanistan offiziell kappen und sich in „Syrische Eroberungsfront“ („Jabhat Fateh al-Sham“) umbenennen. Zur Begründung erklärte Kommandeur Abu Mohammed al-Jolani in einer Video-Botschaft, er wolle den Vereinigten Staaten und Russland den Vorwand nehmen, weiterhin die Stellungen seiner Rebelleneinheiten zu bombardieren. Der Schritt, der sich seit Tagen ankündigte, ist ein primär taktischer Schachzug, zumal al-Jolani damit keine ideologische Neuausrichtung verknüpfte. Der Chef des US-Inlandsgeheimdienstes, James R. Clapper, sprach dann auch von einer „PR-Aktion“.

Die radikalen Rebellen wollten lediglich mehr moderate Kämpfer anlocken und weniger Luftangriffe auf sich ziehen. Die Al-Nusra-Front kommandiert schätzungsweise 5000 bis 10.000 Extremisten. Sie ist – wie der „Islamische Staat“ – von der im Februar ausgerufenen Waffenruhe ausgeschlossen. Vor drei Wochen verständigten sich die Vereinigten Staaten und Russland darauf, ihre Militäraktionen gegen die beiden Terrorgruppen zu intensivieren und enger zu koordinieren.

Peter Bigalk | Fr, 29. Juli 2016 - 17:45

Es tut mir leid aber ich sehe keine andere Option als Putin/Assad gemäß dem Motto von Rumsfeld: "He is a bastard, but he is my bastard!" - Was bitteschön wäre denn die Alternative, etwa der IS oder eine komische Syrische "gemäßigte" Opposition, die Zwölfjährigen die Kehle durchschneidet ?

Bernhard K. Kopp | Fr, 29. Juli 2016 - 17:59

Assad, mit all seinen Unterstützern, kämpft nicht gegen Phantome sondern gegen wirkliche Rebellen, mit all ihren Unterstützern. Warum soll es für die 'Rebellen' legitim sein, über mehr als 5 Jahre einen Bürgerkrieg zu betreiben, den sie nicht in 2011-2012, und nicht bis heute gewinnen konnten. Mir scheint, dass jeder der gegen Assad kämpft/unterstützt ist an dem ganzen Elend mitschuldig.

Arndt Reichstätter | Fr, 29. Juli 2016 - 18:14

Nun, da scheint der 1,7 Trillionen teure Krieg gegen den Terror nicht geholfen zu haben, denn vor den westlichen Interventionen, waren Länder wie Syrien wenigstens nicht im Bürgerkrieg.

Auch nicht geholfen hat die Unterwanderung der Muslimischen Bruderschaft (MB), einst vom britischen Geheimdienst begründet, durch die CIA.

Heute sind die Grenzen zwischen MB und ISIS fließend und das destabilisierte Syrien ist sogar ein besonders leichtes Ziel.

Auch dürfte wenig hilfreich sein, dass die Vizevorsitzende der Präsidentschaftskampagne Hillary Clintons, Huma Abedin, eine Spionin für MB ist. Sie bekam ihr College von MB bezahlt. Sie war Redakteurin einer von MB bezahlten College -Zeitung. Ihre Eltern und ihr Bruder sind aktive Mitglieder in MB. Ihre Mutter ist die oberste Verfechter für weibliche Genitalbeschneidung.

Nein, es hat wirklich nicht geholfen, dass solche Leute über Clinton Zugang zu US-Top-Secret-Dokumenten haben.

Frage ist, warum ich für sowas Steuern zahle.

Ulrich Lukas | Fr, 29. Juli 2016 - 21:08

Ich verstehe überhaupt nichts (mehr). Wer sind eigentlich die Guten und wer die Bösen ? Der Artikel trägt hier absolut nichts zur Erhellung bei. --- "Vor drei Wochen verständigten sich die Vereinigten Staaten und Russland darauf, ihre Militäraktionen gegen die beiden Terrorgruppen zu intensivieren und enger zu koordinieren." Ok. Die Russen und die Amis zusammen. - Aber die Russen auch gemeinsam mit Assad ? Assad ist böse. Dann die Amis jetzt auch ? --- Tee und Marmelade zum Gefügigmachen ?? --- "[Die Rebellen] wurden gleichzeitig von kurdischen YPG-Einheiten angegriffen, die an anderen Fronten mit US-Spezialkräften kooperieren. " Die Kurden mit den Amis verbündet ? Dann sind beide gut. Und ihre Gegner, die Rebellen, demzufolge böse. Aber die kämpfen gegen Assad. DER ist doch der Böse. --- Wie wärs mal mit einer Analyse, die den Namen verdient hat ?

Robert Müller | Sa, 30. Juli 2016 - 04:11

dass dieses Angebot auf Betreiben der Amerikaner zustande gekommen wäre. Weitere interessante Dinge aus dem Syrienkrieg: Das Gebiet an der Türkischen Grenze, wo die Türkmenen leben, und das fast vom IS erobert wurde, hat sich wieder ausgedehnt. Grund ist hier, dass die kurdisch-arabischen Truppen dem IS von der anderen Seite aus zugesetzt haben, weil sie eine Verbindung zum kurdischen Teil im Westen Syriens schaffen wollen und dabei auch den Nachschub des IS über die Türkei unterbinden wollen. Also, Aleppo in groß. Da der IS momentan auch in Libyen vor dem Ende steht, ist vielleicht das was wir momentan in Europa sehen, deren zukünftige Gestalt. Das mit dem Territorialbesitz scheint für den IS zu Ende zu gehen. Als nächstes wäre dann dran Al-Kaida das Territorium zu nehmen, wobei das bei den Taliban bis heute nicht gelungen ist. Grund ist hier, imho, dass Pakistan sie unterstützt. Ohne "großen Bruder" haben diese Organisationen auf Dauer keine Chance.

Erzsébet Gründler | Sa, 30. Juli 2016 - 10:13

Typisches Beispiel des Messens mit zweierlei Maß, wie schon so oft!
Wenn Amerikaner Krankenhäuser in Afghanistan bombardieren, dann ist das ein "Kollateralschaden", wenn sie mit Uranmunition schließen, dann ist das weiter nicht so schlimm, wenn sie, wie seinerzeit in Vietnam geschehen, mit Agent Orange oder Napalm arbeiten, dann vergessen wir das ganz schnell. Aber das sind ja die "Guten" und die Anderen die "Bösen"!

Herbert Trundelberg | Sa, 30. Juli 2016 - 10:22

vielen dank, sie haben mir die Augen geöffnet über die Nachschubwege der Waffen und Versorgung von der Türkei aus. Ist ja jetzt wie es scheint unterbrochen und die Terroristen sind verzweifelt, das kein Nachschub zur weiter Führung des Bürgerkrieges mehr kommt. Deshalb schimpft ja auch unser Steinmeier so, habe ich im TV gesehen.

Leyendecker, Volker | Sa, 30. Juli 2016 - 10:52

Warum teilen Sie die Verbrecher in GUTE und BÖSE ein ? In einem Land wo die einzelnen Religionen sich bekämpfen kann es keine Begründung für Mord geben

Jürgen Lehmann | Sa, 30. Juli 2016 - 12:29

Die russisch-syrische Methode unterscheidet sich nicht von der US-amerikanischen Methode (die inzwischen auch zu einer Massenermordung unschuldiger Zivilisten führt).

Der Autor hat in seinem Bericht nicht erwähnt, dass die USA und ihre Verbündeten große Schuld an dem langen Krieg in Syrien haben.
Vor allem Frankreich spielt eine traurige Rolle, da dieses Land, durch eine falsche Kolonialpolitik, am Entstehen des Assad-Klanes die Schuld trifft.

Statt rechtzeitig zu erkennen, dass Russland und Assad unterstützt werden müssten, wurden undurchsichtige Rebellengruppen und eine nicht existierende „Oppositionsarmee“ als Partner gegen Assad aufgebaut und mit Waffen versorgt.

Um baldigst ein Ende der Zerstörung eines Landes zu erreichen, muss der Westen über seinen Schatten springen und mit den beiden Alliierten zusammen arbeiten. Nur dann besteht auch eine Chance den IS und andere verbrecherische Banden unter Kontrolle zu bringen.

Alexander Mazurek | So, 31. Juli 2016 - 01:27

... habe ich in HH an einer Veranstaltung zum "syrischen Frühling" teilgenommen, und diese Veranstaltung vorzeitig verlassen, obwohl ich nicht konfliktscheu bin. Warum? Weil die syrischen in Deutschland ansässigen Oppositionellen und die deutschen "Friedensbewegten" vereint nach Blut lechzten, unendlich viel Blut, und noch viel mehr, es ist ihnen nie genug, bis zum Letzten der Betroffenen. Das hat mich, der durchaus nicht gewaltfrei denkt und handelt, zutiefst gestört. Die Einzigen, die vernünftig schienen, waren der anwesende (deutsche) Historiker und der orthodoxe Bischof von Aleppo. Es kam, wie's kommen musste, $ siegt über die Vernunft. Auch heute, humanistisch getarnt. Und Alle tun so, als ob es das Problem nicht gäbe. Kein zivilisatorischer Fortschritt. Oder?

Karola Schramm | So, 31. Juli 2016 - 02:39

Was ist denn nun "Die russisch-syrische Methode" ?
Alles zerbomben, Menschen in Angst und Schrecken versetzen und sogar Krankenhäuser nicht verschonen ?

Ich halte nichts von Artikeln die im Freund-Feind-Schema geschrieben sind. Dieser ist so einer. Leserinnen und Leser mit einem halbwegs ausgebildetem Gerechtigkeitsbewusstsein, merken den Unterschied und schlagen sich auf die Seite, die am meisten bedrängt und schlecht geredet wird, und das sind Assad und Putin.
Assad hat den Bürgerkrieg nicht begonnen. Er entwickelte sich aus friedlichen Protesten die vom Westen militarisiert wurden mit immer stärker werdenden Eskalationsstufen, sorgfältig von der NATO geplant, damit Syrien geteilt und Russland geschwächt wird und seine einzige Militärbasis in diesem Raum verliert.
Es fallen also auch NATO-Bomben auf die syrische Bevölkerung. Wobei jede Bombe von wem auch immer abgworfen, zu viel ist.

Arno Wennenfeldt | So, 31. Juli 2016 - 12:04

Assad ist der einzige, der aus Wahlen als legitimierter Regierungschef hervorgegangen ist. Die Wahlen mögen gewesen sein, wie man will - aber sämtliche anderen Kämpfer haben überhaupt keine Wahlen passiert.

Assad durch Rebellen zu ersetzen mag den USA und ihren Stichwortgebern passen, hat aber keinerlei Berechtigung. Sämtliche ausländischen Truppen haben in Syrien nichts verloren. Die Amis bombardieren seit 5 Jahren ohne jede Berechtigung und unter Vorwänden, wie sie im Irakkrieg herbeigelogen worden sind. Mit denselben katastrophalen Folgen.

Christop Kuhlmann | So, 31. Juli 2016 - 17:54

Der Widerstand wird, ohne Rücksicht auf die Zivilbevökerung, solange bombardiert und ausgehungert bis er vollständig gebrochen ist. Da nicht mit Gnade zu rechnen ist, wird dieser bis zum bitteren Ende fortgesetzt. Asymetrische Kriegsführung ist nur gegen freie, demokratische Gesellschaften aussichtsreich, für welche die Genfer Konventionen relevant sind. Der technische Fortschritt verlagert Kriege zunehmend in urbane Gebiete, wo technisch unterlegene Gruppen Schutz suchen. Westliche Staaten werden die notwendige Drecksarbeit weitgehend an lokale Verbündete delegieren, da ihre Pressefreiheit Massaker an der Zivilbevölkerung erschwert. Für Länder mit kontrollierten Medien sind asymetrische Konflikte wesentlich leichter zu Gewinnen. Die Zahl ziviler Opfer wird die der militärischen in immer größerem Ausmaß übersteigen.

Thomas_Steffen_1974 | So, 31. Juli 2016 - 19:46

Der Bürgerkrieg wurde von den Rebellen nach Aleppo hineingetragen, es gab im Vergleich zu anderen Gebieten keinen Aufstand gegen das Regime. Insofern ist es nicht korrekt, von aufständischen Stadtteilen o.ä. zu schreiben.

Abgerundet wird das Bild von Meldungen wie diese.

http://www.zeit.de/news/2016-07/29/syrien-aktivisten-rebellen-riegeln-f…

Die menschlichen Schutzschilde dürfen sich natürlich nicht aus dem Staub machen.

peter hauser | Fr, 5. August 2016 - 09:09

Ich hatte, glaube ich, schon etwas angemerkt; jedenfalls hat Krieg seine eigenen, brutalen Regeln, man könnte sie fast Gesetze nennen.
Distanzierte "Betrachtung" verführt immer zum Moralisieren, das vor Ort etwas weltfremd, obwohl willkommen, erscheint, aber unrealistisch ist.
Russland handelt militätisch rational....und effektiv, was jetzt auch die Amerikaner erkennen und sie "verhandeln"_:-)
Was ist das Ziel und welches sind die Absichten,....... wir (Europäer)haben schon jetzt Probleme, die kaum zu bewältigen sind.
Das Leben ist leider anders als gewünscht.

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