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Fans von Taylor Swift / picture alliance / ZUMAPRESS.com | Justin L. Stewart

Anschlagspläne auf Taylor-Swift-Konzert - Von der Freiheit, keine Angst zu haben

Im August 2024 wurden drei Taylor-Swift-Konzerte in Wien abgesagt, nachdem Behörden einen mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlagsplan aufgedeckt hatten. Nun steht ein 21-Jähriger vor Gericht. Was lehrt uns der Fall über modernen Terror?

Florian Hartleb

Autoreninfo

Dr. Florian Hartleb ist Professor für International Relations an der Modul-Universität Wien sowie Autor des im Herbst 2025 erschienenen Buchs „Teenager-Terroristen. Wie unsere Kinder radikalisiert werden – und wie wir sie schützen können“.

 

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Der Prozessauftakt in Wiener Neustadt macht aus einer verhinderten Katastrophe eine sicherheitspolitische Fallstudie. Im August 2024 wurden drei Taylor-Swift-Konzerte in Wien abgesagt, nachdem Behörden einen mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlagsplan aufgedeckt hatten. Nun steht ein 21-jähriger Hauptangeklagter vor Gericht, der sich zu den Vorwürfen rund um den geplanten Anschlag auf das Konzert großteils schuldig bekannt hat. Die Anklage geht davon aus, dass Menschenmengen rund um das Ernst-Happel-Stadion angegriffen werden sollten. Neben rund 65.000 Menschen im Stadion hätten sich bis zu 30.000 weitere Personen außerhalb versammeln können. Der entscheidende Hinweis kam aus den USA.

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Markus Michaelis | Do., 30. April 2026 - 13:28

Liegt das nicht ein wenig als Zug in der Zeit - nur bei manchen ganz ohne Kompromisse, ganz für die Werte, an die man 150% glaubt (oder die man so stark fühlt). Wir sehen es doch heute allgemein als positiv an, wenn man sehr am Richtigen orientiert ist: dem Volk oder Vaterland, irgendeiner Gemeinschaft, der Religion, der Verfassung, dem Klima, gegen Genozide und Rassismus, alles mögliche. Wir sehen es doch oft als positiv an, wenn man nicht nur deutlich gegen extreme Gruppen auftritt, sondern wenn wir all die feinen Details erkennen, die auf dem Weg hin zu den Abgründen liegen (falsche Wortwahl, nachlässiger Umgang mit umweltzerstörendem Verhalten, falsche Götter, fehlende Gerechtigkeit). Gilt nicht oft "wer schweigt, ist Täter, oder schlimmer als die Täter".

Ist es nicht einfach ein Zug der Zeit, irgendwas als unverhandelbar richtig erkannt zu haben, und dafür 100% einzustehen? Manche verlieren dann ganz den Halt, aber die (abschüssige) Bahn scheint doch im Trend zu liegen?

Walter Buehler | Do., 30. April 2026 - 20:30

... Terrorverdächtige? Warum müssen ausländische Geheimdienste warnen? Sind unsere Geheimdienstler dümmer als andere?

Werden die inländischen Geheimdienste zu stark dazu angehalten, sich vorrangig um die innenpolitische Konkurrenz der regierenden Parteien zu "kümmern" statt um den real existierenden Terrorismus, der heute überwiegend aus dem islamistischen Milieu kommt?

Fragen über Fragen, die dringend der Lösung harren!

soistes | Fr., 1. Mai 2026 - 17:36

der islamitischen Ideologie zusammen geschlossen hat. Nicht umsonst steigen Straftaten in diesem Bereich Sprunghaft an.

Wir müssen uns jetzt selbst schützen, vor denen die wir hier beschützen sollten. Wie Schizophren ist das denn?

Das geht nur weil Glauben das neue "Wissen" ist & Minderheiten die angebliche neue Mehrheit sind.

Die kollektive Denkstörung nimmt hier seinen Lauf & vollendet die verfestigte einfachste Intelligenz. Wohl bekomm´s. Wie bestellt so geliefert!

Ob uns hier Russland helfen kann? Bestimmt mit Gas von Wladimir. Das soll bekanntlich helfen! Die Gegenwart als Realsatire.