- Wie gefährlich ist Amerika wirklich geworden?
Drei Attentatsversuche auf Trump, ein ermordeter Aktivist, Schüsse auf Parlamentarier: Ist Amerika außer Kontrolle geraten? Historisch betrachtet: nein. Allerdings könnte das Narrativ permanenter Bedrohung langfristig gefährlicher sein als die Gewalt selbst.
Es war ein Bild, das in seiner Schlichtheit irritierte: Muscheln, ordentlich auf einem Sandstrand arrangiert, sodass sie die Zahlen „86 47“ formten. James Comey, einst Direktor des FBI, hatte dieses Foto auf Instagram gepostet. Kurz darauf stand er vor einem Bundesgericht, angeklagt wegen der Bedrohung des Präsidenten. Die Zahl 86 stammt aus dem amerikanischen Restaurantjargon und bedeutet „nicht mehr verfügbar“, im Slang aber auch: „loswerden“. Donald Trump ist der 47. Präsident der Vereinigten Staaten. Die Anklage wertete dies als Morddrohung.
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weg vom Amerikanischen Narrativ. Ok soweit sind wir noch nicht. Aber auch bei uns hier im Land ist es sehr viel mehr gefährlicher geworden als vor 10 Jahren. Die Widerhaken sämtlicher Couleur werden tagtäglich mehr. Das ist mehr als Schade, aber man hat verlernt eigenständig für sich Lösungen zu kreieren, aber auch im Großen Ganzen ist das komplett verlernt worden.
Dafür drehen sämtliche Außenränder auf, jeder glaubt der Bessere zu sein. Glauben ist das neue Wissen. Die kollektive Denkstörung nimmt seinen Anlauf, weltweit. What a fool the human. Nicht meine Welt.
Entscheidend ist dabei die Tatsache, daß sie auch viel mehr an sich s e l b e r glauben, je weniger sie wissen. Das heißt: Sie stellen ihre eigene Urteilsfähigkeit immer weniger in Frage.
SELBSTKRITIK wird so zum Fremdwort.
Dabei ist kritisches Denken die Voraussetzung für jede funktionierende Gesellschaft. Es wird aber offensichtlich immer weniger in den Schulen gefördert. Jedem Kind wird stattdessen bereits im Kindergarten suggeriert, daß es schon ganz okay sei, so lange es sich nicht allzu auffällig verhalte.
Außerdem meint man sogar an Gymnasien, daß man den Schülern immer weniger geistige Auseinandersetzung mir schwierigen Inhalten zumuten könne, weil sie sonst überfordert seien; und - was noch viel schlimmer ist - daß sie
sich nicht viel festes Wissen aneignen müßten, weil man man dieses ja jederzeit aus dem Smartphone abrufen könne.
So zieht man sich Menschen heran, die hochgradig manipulierbar sind und mit Gefühlen reagieren, wo kritische Auseinandersetzung gefordert ist.
Dabei ist das Problem, dass verschiedene Grundkoordinaten unterschiedlicher Gruppen ins Wanken geraten: der Westen insgesamt kommt von einer demografischen, ökonomischen, kulturellen, technologischen, militärischen Führungsrolle über viele Generationen in eine "Miteinander-Rolle", demografisch in eine Nebenrolle. Für die USA ist dieser Schritt neu. Außerdem haben wir in den USA, Europa, der Welt verschiedene Gruppen und Strömungen, die ihre speziellen Koordinaten (religiös, national, kulturell) wanken sehen. Europa hat sich schon vor 2 Generationen mit der "Miteinander-Rolle" arrangiert, ging aber davon aus, dass seine Grundwerte wie Demokratie, Menschenrechte, regelbasierte Ordnung alternativlos in der jeweilig aktuellen Interpretation die Zukunft der Welt sind. Auch in den USA gibt es diese Strömung. Der Umgang damit, dass "die Welt" das vielfältiger sieht, fällt schwer. Es gibt viele solche Quellen für Unsicherheit, die teils eben heftige Abwehrreaktionen auslösen.
„Der Westen“ war zu lange reich, Reichtum führt bei der Masse immer zu Dekadenz. „Wohlstandslinke“ – ein genialer Begriff – entstehen, Menschen, die das Kämpfen ums Überleben verlernt haben, denen es immer gut ging, die nicht wissen, was es bedeutet, hungrig zu sein, zu frieren etc. Sie haben keine Aufgabe mehr im Leben, denn sie haben alles!
Diese aufgabenlosen dekadenten Menschen kommen auf dumme Gedanken, denn sie haben Zeit, sie übertreffen sich dabei, setzen so ihresgleichen unter Druck, die Abwärtsspirale beginnt! Sie fühlen innerlich, daß etwas nicht in Ordnung ist, wissen aber nicht was, denn sie sind Orientierungslos, das macht sie aggressiv! Sie suchen nach Halt, den finden sie bei linken Ideologien.
Diese Entwicklung haben die VSA durch, sie heilen sich gerade, Trump ist wichtig, denn er trocknet den linken Sumpf aus, die „kranken“ linken Frösche „sterben“! In Europa gibt es diese Heilung nicht, wir werden an den linken Ideologien zugrunde gehen! Das ist der Unterschied!
„Drei Attentatsversuche auf Trump, ein ermordeter Aktivist“
Wie auch im Rest der Welt sieht der Linke in den VSA, Gewalt gegen Andersdenkende als probates Mittel im Kampf um die Durchsetzung seiner menschenfeindlichen und autoritären Ideologie! Linke sind intrinsisch intolerant, auch wenn sie das Gegenteil von sich behaupten. Sie akzeptieren nur das, was in das sehr enge Korsett ihrer Ideologie paßt! Ausnahmen bestätigen die Regel, auf beiden Seiten.
Das ist in Deutschland nicht anders, nur das man hier nicht darüber berichtet, weil es aus Sicht der tonangebenden Grünlinkswoken und ihres linksextremen ÖRR „gute“ Gewalt ist, die die „Richtigen“ trifft. Wir „erinnern“ jährlich an die 10 Mordopfer der NSU, an die 34 und mehr Morde der RAF, an die unzähligen und täglich mehrwerdenden Opfer linker sowie arabisch-muslimischer (Messer-)Gewalt erinnern wir nie!
Man darf zudem nicht vergessen, daß die „Sitten“ in den VSA immer schon roher waren, als hierzulande, auch schon vor Trump.
"die unzähligen und täglich mehrwerdenden Opfer linker sowie arabisch-muslimischer (Messer-)Gewalt"...
werden den geltenden Narrativen geopfert..., das geht nun mal nicht anders... /Ironie und Sarkasmus
