- Bonjour tristesse – oder Ausweitung der Kampfzone?
Der Streit um Mercosur, Eurobonds und das Kampfflugzeugprojekt FCAS zeigt, wie sehr sich Paris und Berlin voneinander entfernt haben. Doch gerade in einer unsicheren geopolitischen Lage könnte aus der neuen Distanz auch der Impuls für eine erneuerte deutsch-französische Partnerschaft entstehen.
Beim Versuch, den aktuellen Niedergang der deutsch-französischen Beziehungen zu verstehen, hilft ein Blick aufs heimische Bücherregal: „Bonjour tristesse“ von Francoise Sagan springt einem da ins Auge. „Der Fremde“ (Albert Camus) ist ein weiterer Kandidat. Und selbstredend Michel Houellebecq mit seiner „Ausweitung der Kampfzone“. Was genau haben uns diese Titel zu sagen?
-
Monatsabo (im 1. Monat) 2,00 €
Das Abo kann jederzeit mit einer Frist von 7 Tagen zum Ende des Bezugzeitraums gekündigt werden.
Der erste Monat kostet 2,00 €, danach 9,80 €/Monat.
Ohne Abo Lesen
Bei älteren Beiträgen wie diesem wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.
