- Abstiegskampf in Ramallah
Mit seinen Äußerungen, die Juden hätten durch ihr soziales Verhalten den Holocaust mitverursacht, hat Palästinenserpräsident Mahmud Abbas für Empörung gesorgt. In Palästina selbst geht es nur noch um seine Nachfolge. Doch auch für den aussichtsreichsten Kandidaten gibt es fast nichts zu gewinnen
Der mögliche Neue steht für das Alte. Allein vom Alter her: Sollte sich Mahmud al Aloul gegen seine internen Rivalen durchsetzen, bedeutete die Machtübernahme des 1950 in Nablus geborenen Palästinensers alles andere als frischen Wind. Genau deshalb aber hat sich der 83 Jahre alte Präsident der Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, im März für ihn als seinen Nachfolger ausgesprochen. Wegen Herz- und Lungenproblemen neigt sich die Herrschaft des Palästinenserführers dem Ende zu.
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Nun müsste doch endlich jedem klar werden, welcher irre Geist in diesem Wirrkopf Abbas spukt. Alledings ist er da ja keineswegs allein... es ist seit jeher gängige Politik der Palästineneser (und überhaupt der Muslime), Juden zu diffamieren, und die Vernichtung des Staates Israel (was der weitaus kleinere Teil des ehemaligen brit. Mandatsgebietes "Palästina" ist) zu fordern - Muslime sind nun mal weltweit die schlimmsten Antisemiten. Es wird endlich Zeit, diesem Landstrich, in dem die Palästinenser außer Korruption mittels ausländischer "Hilfszahlungen" nichts weiter zuwege bringen, diese Hilfsgelder zu versagen. Es ist die einzige Chance auf Besserung in dieser Region, diesem korrupten Treiben der palästinensischen Autonomiebehörde - und mit ihr Abbas - ein Ende zu bereiten!
Das klingt ja deftig! Kann man das irgendwo nachlesen?
