- Ein Sozialist für New York?
Der in Uganda geborene Muslim Zohran Mamdani kandidiert für die Demokraten in der Finanzmetropole – manche feiern ihn als Hoffnungsträger, andere bleiben eher skeptisch. Als Kandidat mit guten Chancen könnte er seiner Partei neuen Aufwind verleihen.
Es ist nicht ungewöhnlich, dass die Bürgermeisterwahl in New York die nationale Aufmerksamkeit auf sich zieht. Schließlich handelt es sich um die größte und wirtschaftlich stärkste Stadt des Landes. Doch der Hype, der nach der parteiinternen Vorwahl der Demokraten für dieses Amt in den vergangenen Wochen losbrach, war vorbildlos.
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Und nach was dieser "Aufwind" dann riechen wird, ist nach all den Experimenten mit "Hoffnungsträgern" von seinem Kaliber auch klar.
So wie der Artikel es beschreibt, steht Mamdani für eine große Kontinuität der USA. Mit den aufgezählten kleinen Abweichungen, bleibt alles in den vertrauten Bahnen, zwischen den altbekannten, immergleichen Spielteilnehmern, sich drehend um die altbekannten, immergleichen Fragen.
Kann sein und meistens überwiegt in allem dann doch die Kontinuität. Es könnte sich aber auch um größere Verschiebungen handeln, die ja auch ab und an vorkommen.
für einen Israelhasser mit Kalifats-Vorlieben. Herzlichen Glückwunsch!
"Der Kern seiner Wählerschaft sind zwar vor allem gebildete, junge Linke." Das liest sich wie ein Oxymoron wie direkt aus der 'New York Times'...
Ist die GOP jetzt "die Rechtspopulisten" in Amerika? Sind die Demokraten dann die "Linkspopulisten" ? Auf Mamdani würde es ja ganz gut passen.
Steckt wohl immer so drin mit den Etiketten. Auch war mir gar nicht geläufig, daß die Demokraten "blind solidarisch mit Israel" wären. Da ist ganz viel Meinung des Autors mit im Artikel.
