- Weitermachen und eskalieren?
Die direkten Gespräche zwischen den USA und Iran brachten kein Ergebnis. Doch was daraus folgt, ist weitgehend unklar. Militärisch ist der Krieg kaum zu gewinnen, und politisch ist ein Rückzug für Donald Trump keine Option.
Die Verhandlungen in Islamabad sind gescheitert – wenig überraschend, denn die Positionen zwischen Iran, den Vereinigten Staaten und Israel liegen meilenweit auseinander. Sollte es sich nicht um reine Verhandlungstaktik handeln, könnten die Kämpfe wieder aufflammen, sobald die USA ihre leergeschossenen Arsenale aufgefüllt haben. Das jedoch ist keineswegs gesichert: Die amerikanischen Bestände an präzisionsgelenkte Langstreckenwaffen sind weitgehend aufgebraucht; in Israel sowie in den Golfstaaten gehen die Abfangsysteme zur Neige.
Militärisch gibt es keine guten Optionen. Iran hat gezeigt, dass es aus der Luft allein nicht zu besiegen ist. Das Land verfügt weiterhin über ballistische Raketen, mit denen es kritische Infrastruktur in den Golfstaaten und in Israel treffen kann. Atomanlagen sowie unterirdische Abschussbasen und Waffenlager lassen sich aus der Luft nicht dauerhaft ausschalten. Eine Bodenoffensive ist ebenfalls keine realistische Option.
Selbst begrenzte Operationen – etwa die Einnahme der Insel Kharg in Reichweite der iranischen Artillerie oder ein Vorstoß gegen Nuklearanlagen tief im Landesinneren mit Fallschirmtruppen – wären de facto Selbstmordmissionen. Zur Warnung: Bei der Kommandooperation zur Bergung eines abgeschossenen F-15-Piloten verloren die USA an einem Tag mehr Flugzeuge als in jeder einzelnen Mission seit dem Vietnamkrieg.
Invasion ist unrealistisch
Eine groß angelegte Invasion mit dem Ziel eines Regimewechsels, wie im Irak, würde mindestens eine Viertelmillion Soldaten erfordern, die es mit einer potenziell millionenstarken iranischen Mobilisierung aufnehmen müssten. Schon die Verlegung einer solchen Streitmacht ist logistisch kaum machbar. Die rund 50.000 US-Soldaten in der Region sind größtenteils keine unmittelbar einsetzbaren Kampftruppen für eine Bodenoffensive. Viele der 13 US-Basen im Nahen Osten sind beschädigt oder zerstört. Auch von See aus lässt sich eine Invasion kaum vorbereiten – die Truppen wären dem iranischen Beschuss ausgesetzt, bevor sie überhaupt anlanden könnten. Ein Blick auf die gebirgige Küstenlandschaft des Persischen Golfs genügt, um die militärischen Risiken zu erkennen.
Selbst begrenztere Ziele wie die Sicherung der Straße von Hormus sind hochriskant. Die Bekämpfung asymmetrischer Bedrohungen wie Drohnen oder das Räumen von Seeminen – von denen selbst Iran nicht genau weiß, wo sie liegen – ist aus der Distanz kaum zu leisten. Zwei Kriegsschiffe haben nun die Meerenge durchquert, um die Räumung der Handelsroute von Seeminen vorzubereiten. Das kann jedoch nur gelingen, solange der Waffenstillstand hält.
Nun bewahrheitet sich, wovor auch amerikanische Sicherheitsexperten gewarnt haben: Selbst mit noch so großer kinetischer Überlegenheit lässt sich ein asymmetrischer Konflikt nicht gewinnen, wenn ein entschlossener Gegner vor allem auf die ökonomische Waffe setzt.
Angesichts dieser miserablen Aussichten stellt sich die Frage, warum die USA die Verhandlungen scheitern ließen. Die von Jonathan Swan und Maggie Haberman recherchierten Berichte legen nahe, dass bei der Entscheidung für den Krieg die Lageeinschätzungen von Militär und Geheimdiensten bewusst übergangen wurden. Endet der Konflikt in einer Kapitulation, wäre das politische Überleben von Donald Trump ebenso bedroht wie das von Benjamin Netanyahu.
Weitermachen und eskalieren könnte somit auch eine politische Überlebenstaktik sein – nicht zuletzt versüßt durch Profite an den hochvolatilen Märkten. Dass ausgerechnet Vizepräsident J.D. Vance zur ersten offiziellen Verhandlungsrunde entsandt wurde, deren Erfolgsaussichten von Beginn an gering waren, lässt sich als Powermove lesen: den Kriegsskeptiker Vance, der sich an der MAGA-Basis für eine Präsidentschaftskampagne empfiehlt, enger ins Geschirr zu nehmen. Ob das ausreicht, um den Bürgerkrieg an der Basis zu befrieden, ist fraglich – im Gegenteil: Trump liefert sich inzwischen offene Schlagabtausche mit seinen einst engsten Unterstützern. Doch selbst wenn das Trump-Regime seinen Zenit überschritten hat, dürfte der Schaden für den globalen Status der Vereinigten Staaten irreparabel sein.
Für das amerikanische Imperium könnte die Straße von Hormus das werden, was der Suezkanal einst für das britische Imperium war: der Punkt, an dem sich die globalen Kräfteverhältnisse so weit verschoben haben, dass das Imperium aus eigener Kraft nicht einmal mehr seine Kernaufgaben – die Sicherung der Seewege und den Zugang zu Energie – durchsetzen kann. Ist der Kaiser erst einmal für alle sichtbar nackt, gibt es meist kein Zurück mehr.
Scheitern ist keine Option
Die Einsätze sind also derart hoch, dass sich weder die USA und Israel noch Trump und Netanjahu ein Scheitern leisten können. Wenn ihre einzige Alternative jedoch darin besteht, das Problem weiter vor sich herzuschieben – also ohne realistische Erfolgsaussicht zu eskalieren, weil eine Niederlage keine Option sein darf – wären die Folgen für den Rest der Welt fatal.
Bleibt die Straße von Hormus geschlossen, und zerstört Iran weitere Energieinfrastruktur in den Golfstaaten, verschärfen sich die Versorgungsengpässe in Asien, während die Energiekosten weltweit erneut steigen. Zur Erinnerung: Noch immer laufen Öltanker ein, die ihre Fahrt bereits vor Kriegsausbruch begonnen haben. Wirklich dramatisch wird der Versorgungsengpass erst, wenn die Straße auf Dauer unpassierbar bleibt. Und mit dem Eintritt der jemenitischen Huthis gerät nun auch die zentrale Handelsroute durch das Rote Meer unter Druck.
Zerstört Iran Meerwasserentsalzungsanlagen, könnten die Glitzerstädte am Golf unbewohnbar werden. Ausfälle bei Düngemittelexporten drohen eine Nahrungsmittelkrise auszulösen. Gleichzeitig gefährden Störungen bei Helium, Flüssigerdgas sowie petrochemischen Rohstoffen wie Naphtha und Schwefel – allesamt unverzichtbare Vorleistungen für die Halbleiter- und Batterieproduktion – die globale Chipversorgung.
Die Folgen dieser Preisschocks sind absehbar: steigende Inflation, Konsumzurückhaltung und ein sich abkühlendes Wachstum. Müssen die Zentralbanken zur Inflationsbekämpfung die Zinsen anheben, drohen Staatsbankrotte im Globalen Süden und Stagflation im Globalen Norden. Setzen sich diese Schocks im globalen System fort – von platzenden Immobilienblasen in Asien bis zu Tech-Blasen im Westen –, droht eine neue weltweite Finanzkrise.
Bilaterale Verhandlungen
Die Uhr tickt also, und auch diplomatisch gibt es keine guten Optionen. Das beste aller schlechten Szenarien besteht darin, den Waffenstillstand zu verlängern und bei den nächsten Verhandlungsrunden einen faulen Kompromiss zu machen. Doch im Nahen Osten scheinen die Vorbereitungen auf den nächsten Militärschlag weiterzulaufen.
Die Straße von Hormus lässt sich mangels militärischer Optionen letztlich nur politisch öffnen. Wie das gelingen kann, zeigen mehrere Staaten, die Durchfahrten ausgehandelt haben oder derzeit mit Teheran verhandeln, um den Transit zu sichern. Chinesische, französische, indische, japanische, pakistanische und türkische Schiffe haben die Meerenge bereits unbehelligt passiert; die Philippinen und Malaysia haben offizielle Zusicherungen für eine sichere Passage erhalten; in Verhandlungen stehen derzeit Bangladesch, Italien, Spanien, Südkorea und Thailand.
Deutschland hat die offiziellen diplomatischen Kontakte wieder aufgenommen, bleibt bei eigenen Verhandlungen mit Teheran jedoch zurückhaltend, um die transatlantische Allianz und die Sicherheitsinteressen Israels nicht zu gefährden. Macron, Meloni und Sánchez handeln derweil und schaffen Fakten.
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Wenn man richtig nachgedacht hätte und sich nicht von dem israelischen Ministerpräsidenten hätte aufhetzen lassen, hätte man wissen können, dass das Ding so nicht läuft. Aber Trump denkt nicht nach. Er ist zu impulsiv und ständig noch im Modus eines Reality-TY-Stars. Das Leben ist aber keine TV-Show, auch wenn Trump sich im Oval-Office noch so verhält. Wie er jetzt aus der Iran-Nummer wieder herauskommt, weiß er offenbar selber nicht. Auf alle Fälle nicht mit Sprüchen wie kürzlich von der Auslöschung einer ganzen Generation Iraner. Das sind im Übrigen Redensarten wie wir sie von dem Radikalinski und Hardcore-Zionisten Netanjahu kennen. Nebenher stürzt die Welt in eine veritable Energie- und Wirtschaftskrise. Ganz zu schweigen von der Variante, dass auch mal eine Rakete sich nach Ramstein verirren könnte. Dann freilich hätten wir den Salat. Jedenfalls: Der Iran scheint zu Trumps Vietnam zu mutieren. Und aus America first könnte America lost werden. Wenn er denken würde, käme er drauf.
Ich finde es lobenswert, wenn wer die politischen Verrücktheiten eines verrückten US-Präsidenten wissenschaftlich deuten will. Nach dem senilen Biden einen senilen Trump wählen zu müssen, zeigt den zerfallenden Zustand der USA. Trumps Drohungen irgendwo auszutreten (derzeit NATO), gab es schon in seiner ersten Amtszeit und wurde vom Nachfolger Biden am ersten Tag dessen Amtszeit revidiert.
Wenn Hormuz also eine Schlagader der Weltwirtschaft ist, wären die Mullahs wohl auch ohne den jetzigen Krieg darauf gekommen, sie als lukratives Druckmittel zu benutzen. Bei der offensichtlich strategisch cleveren Auf- und Ausrüstung der Streitkräfte liegt das sehr nahe. Das ist aber auch ein Grund mehr, dieses mafiöse klerikale System zu entmachten. Da es die US-Amerikaner wohl ohne Vollmobilisierung nicht schaffen, werden sich die, die langsam mit dem Rücken an die Wand kommen, jetzt wohl oder übel an der Operation beteiligen müssen. Und vielleicht wollen auch die Kurden ein Wörtchen mitreden. Den Persern den Strom abzustellen ist dabei sicherlich keine schlechte Idee. Desweiteren funktioniert die Blockade von Handelswegen auch in beiden Richtungen. Man hat die Mullahs viel zu lange gewähren lassen. Leute, die große Ziele haben, kann man nicht mit kleinen Maßnahmen daran hindern.
doch keine 'kleine Maßnahme' - oder sehe ich das falsch, angesichts der Tatsache, dass wohl offensichtlich ein Großteil der amerikanischen Munitionsbestände verschossen wurden...?
Und was nun...? Unterdessen sollen die Iranis manngestützte moderne Flugabwehrraketen von China geliefert bekommen, welche bei Piloten im echten Einsatz oft mehr gefürchtet sind als die Raketebsbwehr, weil nicht rechtzeitig lokalisierbar, die manngestützten Systeme im Vergleich zu stationär aufgebauten Systemen mit Radarleitständen etc. - außerdem relativ billig.
>> Jaaa, ist eben alles nicht ganz sooo einfach... ... ..., mit der asymmetrischen Kriegsführung in einem großen Land...!?!? 🤔 [...siehe auch den Artikel]
ist besser als die Taube auf dem Dach. Angesicht der ökonomischen Kalamitäten denke ich, dass die Asiaten einem Showdown nichts abgewinnen können. Ich kann mir auch eine Blockade chinesischer Tanker durch die US Navy schlecht vorstellen.
und der heißt den Iran so platt zu machen, dass dieser für die nächsten 200 Jahre keine Gefahr mehr für den nahen Osten ist. Ohne Einsatz von nuklear Waffen. Diese Terrororganisation muss komplett getilgt werden.
Es bleibt den USA & Israel keine andere Möglichkeit.
Als Magazin Cicero wäre es besser mit Marc Saxer die Zusammenarbeit zu beenden. Er passt hier nicht in das Gefüge hochwertiger Journalisten.
/Ironie und Sarkasmus 🤣🤣🤣
Iran: rund 90 Millionen Einwohnern (Stand 2024) und einer Fläche von etwa 1,65 Millionen Quadratkilometern, viel davon unwirtliches Gebirge und Wüste/Steppe >> genau wie in Afghanistan..., idea, für den Mopped-Guerillakrieg...👍🤣
Irre, ihr "den Iran so platt zu machen, dass dieser für die nächsten 200 Jahre keine Gefahr mehr für den nahen Osten ist." >> der Iran IST der nahe Osten... ..., de facto.
Es reicht die komplette Infrastruktur so zu zerstören, das dieses Land wirtschaftlich nicht mehr auf die Füße kommt. Dieses Regime ist ein weltweites Terrorregime. Weg damit! Auch wenn es in dem nahen Osten integriert ist. Oder wollen wir so weitermachen wie bisher? Es wird Zeit das im nahen Osten Ruhe einkehrt. Mit dem Völkerrecht ist dem nicht beizukommen. Oder wollen Sie es so belassen, wie es jetzt ist? Alle Iraner die nicht mit dem Regime verbandelt sind, können gerne unbeschadet davon kommen. Aber Ihr Land müssen diese selbst wieder aufbauen. Aber eben ein anderes, ohne weltweiten Terroreinsatz & Israel zu bedrohen!
her durchaus ehrenhaft und richtig..., nur ist es realistisch...??
"Es reicht die komplette Infrastruktur so zu zerstören..." -- tja, wenn man genug Munition hat für dir 'gesamte Infrastrumtur'..., und genug Geld im Haushalt genau dafür..., und genug Zeit ohne lästige (Zwischen-) Wahlen..., und der Gegner keine externen Unterstützer... ... ... usw. usf. >> merken Sie was...!?? 😉
Und dann darf der Gegner auch keine allzu große religiöse Motivationen haben den Erzfeind zu vernichten..., denn DANN wird's ganz schwierig..., dann fürchtet er nämlich nichts mehr..., und kämpft einfach immer weiter..., und weiter..., und weiter... -- Moppeds und ein paar leichte und mittelschwere Waffen reichen da dann völlig aus, über 20 Jahre, um eine Weltmacht 'zu vergraulen', aus dem eigenen Land, bewiesenermaßen.
>> Alles nicht soo einfach, wie Sie denken..., mMn.
soistes hat vollkommen Recht, die Mullahs streben nach der Weltherrschaft des Islam unter ihrer eigenen Führung. Hätte man sie gewähren lassen sollen, wie es der Autor dieses Artikels scheinbar für ratsam hält? Was wäre das dann für eine Welt? Hätten die Mullahs wirklich einen Ungläubigen überleben lassen oder hätte sie mit ihren Atombomben die Menschheit ausgerottet?
Der Iran wird von Russland und China unterstützt. Das ist für die Unterstützer, die sich davon Vorteile versprechen, schon oft Böse ausgegangen. Russland und die USA sollten ein Lied davon singen können.
Die USA und Israel müssen gezielt die Revolutionsgarden und die Huthi-Milizen angreifen und ausrotten. Es reicht nicht, der Schlange den Kopf abzuschlagen, Wie bei einer Hydra wachsen für jeden abgeschlagenen viele nach.
Der Artikel legt sauber dar, wie nackt die USA dastehen und wie chancenlos der Westen insgesamt ist, wie stark Teheran dasteht. Vielleicht solle Deutschland die Blaue Moschee wieder eröffnen und anfragen, zu welchen Konditionen Iran bereit wäre, Deutschland in sein Netzwerk aufzunehmen und uns einen gewissen Schutz zu garantieren. Ich sehe nach diesen überzeugenden Ausführungen kaum noch eine andere Chance.
Alternativ könnten wir endlich eine eigene Atombombe bauen, flämische Separatisten zu Kampfgruppen aufbauen (und einige andere in EU natürlich auch), den Ärmelkanal sperren und dann muss die Welt bei uns Schlange stehen, welche Konditionen wir allen anbieten.
Das scheint mir, nach diesen neuen Erkenntnissen, praktisch alternativlos.
im nahen Osten würden zu demokratischen Systemen westlicher Prägung transformieren, sich die Hand reichen..., und Frieden ist. Muss ich nicht weiter ausführen..., oder?
Aber wenn nicht, ist es dann wirklich realistisch dieses Ziel mit massiven Kriegsaktivit.ten wie zuletzt oder noch wesentlich eskalierter zu verfolgen...??
Wohl kaum, wer mal ein bisschen nachdenkt...
Und die 'Bombenfreunde' hier dürfen sich nicht vergessen, dass es mit dem Iran bezüglich einer militärischen Endlösung in der Region noch lange nicht getan wäre..., da gibt es auch noch die Hutis im Jemen die Hisbollah im Libanon..., und noch weitere islamistische Kräfte übrigens in ganz Nordafrika... ... ..., und d die Türkei, welche dich zuletzt auch eher als Israelgegner positioniert hat... - ALLE WEGBOMBEN...!?? 🤔
Ich glaube das wird alles so nicht funktionieren..., militärisch - ist nur meine Meinung dazu.
Ich sehe es im Prinzip ähnlich. Aber auch Iran müsste durch etwas Nachdenken, darauf kommen, dass das Überziehen seiner Umgebung mit kriegerischen Gruppen, das Hochziehen von Terror- und Unterwanderungsnetzwerken in vielen Teilen der Welt und eine maximal Feindrhetorik wahrscheinlich auf Dauer nicht dazu führen, dass alle beidrehen. Andererseits: wenn man selber leidensfähig ist und dem für die höhere Sache sogar etwas abgewinnen kann, scheint das Beispiel Iran und die Reaktionen darauf zu zeigen, dass es so ganz schlecht auch wieder nicht funktioniert.
Ja müsste - theoretisch!
Aber es sind wohl auch religiöse Fanatiker... ... 🤔
PS: um es klar zu sagen - ICH habe auch KEINE Lösung/Idee wie das Problem gelöst werden könnte, ausgehend vom verfahrenen Status Quo - mit den durch den letzten mäßig erfolgreichen Militäreinsatz stark eingeschränkten Optionen... - wer verhandelt schon mit einem Verhandlungspartner welcher einem selber zum zweiten Male innerhalb kurzer Zeit die eigene Führung komplett noch während der 'Verhandlungen' selbst gezielt wegkommt...!?? DAS haben die Iraner auch explizit genau so kommuniziert, dass sie Null Vertrauen in amerikanische Zusagen und Aktivitäten mehr haben - logisch. Aber jeder Art Verhandlung setzt ein Mindestmaß an Akzeptanz und Vertrauen in die Absichten des Gegenüber voraus zumindest überhaupt ernsthaft verhandeln zu wollen. Das kann man/Iran wohl klar anzweifeln, wenn zeitgleich die eigene Regierung großflächig 'enthauptet' wird... - aber OHNE VERHANDLUNGEN WIRD ES AM ENDE NICHT GEHEN...!?!? 🤔
man kommt den Iran militärisch bei. Was steuert der Iran mit seinem Terrorregime?
Die Hamas, die Hisbollah, die Huthis & davor Syrien, aber jetzt nicht mehr. Ob der Iran danach eine Demokratie wird oder nicht, hat die Bevölkerung vor Ort zu entscheiden.
Nochmal das Regime vom Iran muss ausnahmslos platt gemacht werden, militärisch sowie das diese keinerlei atomare Bedrohung gegen Israel werden können oder sich zukünftig so erholen können, dass diese wieder eine Bedrohung in dieser Region werden können. Es ist genug was diese hier angerichtet haben.
Ja ich habe mitbekommen das sich andere Staaten derzeit gegen Israel auftun. Aber solange Sie nicht den Weg des Iran gehen, wird Israel damit leben können.
@Thomas Veit: Wie würden Sie reagieren, wenn ein tagtäglicher Beschuss von Raketen unser aller Leben bestimmen würde, weil ein Terrorregime das so wollen würde? Das passiert so schon lange mit Israel. Damit muss jetzt Schluss sein & mit dem gesamten Bashing.
vollkommen zu... Nur hat Israel de facto eben auch nicht die Kapazitäten den Iran tatsächlich 'platt zu machen'... ...!? 🤔
Und wenn 'platt machen' nicht funktioniert..., was wäre dann eine bzw. die Lösung..., eine realistische?
Mit CICERO können sich die Unterstützer, die Fans wie auch die Kritiker der Altparteien abquälen. Zensur kenne ich aus der DDR. Ich brauch das nicht mehr. Adieu!
Auch User wie Frau Sabine Lehmann haben CICERO den Rücken gekehrt. Es geht nicht mehr. Mit Ihrem anonymen KI-Zensur-Programm werden Sie noch mehr User und Leser verlieren. Und das ist gut so. Was übrig bleibt, ist bis auf ein paar ehrenwerte Ausnahmen wie Herr Will, Ingo Franck u.a., der sogenannte Kistenkratz. Und Tschüß! Und immer dran denken: Sowas kommt von sowas! Und, kochen Sie in Ihrem eigenen Saft, Herr Marguier. Alles Gute!
...auf meinem niedrig(st)en Niveau...
Wenn alle, die Niveau haben, weg sind: Dann ist unter Blinden ist der Einäugige König! Und Sie können schwadronieren, was das Zeug hält. Vielleicht schaffen Sie es, zu allen Artikeln wenigstens zwei oder drei Kommentare unterzubringen. Oder Sie treten mit sich selbst in Dialog wie Sie es jetzt schon in Ansätzen praktizieren. Einfach ekelhaft, diese Arroganz. Pfui Spinne, wie wir Sachsen sagen.
...
Ihre Sache, das ist eindeutig unter Ihrem gehobenen Niveau... ... - sieht man ja auch.... /Ironie
Kiss me on my backside, You lovely Motherfucker! Tschüß!
Danke Herr Funke!
Vorstellungsgabe, mir einen Sieg vorzustellen. Der Schah-Sohn ist im Iran und alle jubeln. Glück und Freude usw. Die Revolutionsgarden gehen in die Ecke und schämen sich.
Das Hitlerregime ist durch die Alliierten niedergekämpft worden und die Deutschen standen dabei. Ich habe Zeitzeugnisse gesehen, die klar darauf hinwiesen, dass man es als Niederlage auffasste und nicht als Befreiung.
Warum glaubte jemand, das die Zerstörung eines Landes einen Sinneswandel bewirkt. Hat jemand überhaupt eine Vorstellung wie Gaza, der Südlibanon und die Westbank zu befriedigen sind. In Israel gibt es sowas nicht und Trumps Gazaplan wird sich in Luft auflösen.
