- Wie Demokraten den Glauben entdecken
Jahrzehntelang galt Religion als Heimvorteil der Republikaner. Nun kandidieren in mehreren Bundesstaaten Geistliche für die Demokraten. Mit religiöser Sprache greifen sie Donald Trump und den christlichen Nationalismus an – und könnten dadurch neue Wähler gewinnen.
Vor einer Bühne mit der Fassade eines Bundesgebäudes, gemalten Kirchenfenstern und einem weißen Kreuz läuft Anfang Juni auf der National Mall ein Video: Donald Trump, aufgenommen im Oval Office, liest aus der Bibel. Tausende Gläubige sind zu „Rededicate 250“ gekommen, einer Großveranstaltung, die Amerika symbolisch neu Gott weihen soll, flankiert von Vizepräsident JD Vance und zahlreichen prominenten Predigern. Die Botschaft ist eindeutig: Amerika ist eine Nation mit christlichen Wurzeln, und die Republikanische Partei sieht sich als deren politischer Hüter.
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... und damit ist NICHT Mehmet Scholl gemeint, sondern es war ein Ausdruck meiner Oma selig, wenn sie sich a) über etwas gewundert hat, b) etwas BEwundert hat oder c) etwas ganz knapp gut ausging.
Ich wähle jetzt die Variante a), weil sich, wie weiland schon manche der übelsten Leuteschinder in Gestalt von gotterwählten Königen, Fürsten, nicht zu knapp auch Fürstbischöfen und etlichen Päpsten, auch hier wieder moderne Potentaten dieser Stütze in Form eines Glaubensgebäudes samt "Heiliger Schrift" bedienen, um ihre völlig weltlichen Ambitionen religiös zu unterfüttern.
Wie lange wird dieser Mumpitz denn NOCH gehen? Und damit meine ich nicht ehrbare Christen hier im Forum, anständige Muslime oder alle die Gläubigen, die ihren Glauben nicht zur Unterdrückung anderer, zum Geschäftemachen oder als religiösen Background zum Kriegführen benutzen.
Ganz neu: Fußballer Felix Nmecha hat nach dem 7:1 gegen das winzige Curacao stolz verkündet, das Spiel war aus seiner Sicht zur Verherrlichung Jesu!
a) der römischen Kaiser,
b) der irischen Mönche,
c) der italienischen Päpste,
d) der Kreuzritter,
e) des Deutschritter-Ordens
f) der protestantischen Kirchen,
g) der absolutistischen Könige und Kaiser in Europa,
...) ....
s) der russisch-orthodoxen Kirche,
t) der ukrainischen orthodoxen Kirche,
u) der Quäker in den USA,
v) der Sklavenhalter in den USA,
w) der kapitalistischen Philanthropen in den USA,
x) den Republikanern der USA,
y) d der USA,en Demokraten
und
z) den queeren LPredigern wie dem flotten Talarico.
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"Gott mit uns!" stand und steht auf allzu vielen Gürteln und Mützen. Der echte Gott bewahre uns vor diesem Unsinn!
Richtig muss es heißen:
y) den Demokraten in den USA,
betrachtet werden vom eigentlichen Glauben an Jesus Christus. Dieses Erbe reklamieren Viele für sich, Anderen (Durchaus auch sehr Vielen!) bedeutet es heute kaum noch was bzw. nichts mehr.
Gläubige Christen sind sich offensichtlich nicht einig darüber, bei welcher polit. Partei sie
i h r e Vorstellungen vom Erhalt der christlichen Kultur am besten aufgehoben sehen.
Dies zeigt sich in den USA, aber auch bei uns in Deutschland. Die von der Amtskirche Geprägten wählen andere Parteien als deren Kritiker und Freikirchler. Sie alle sollten einander tolerant begegnen, am besten friedlich ihre Argumente austauschen.
Letztlich entscheidend ist für jeden Christen nur die p e r s ö n l i c h e Nachfolge Jesu.
Alle, die tatsächlich an das Evangelium glauben, bilden eine geistige Gemeinschaft, in welcher ich die eigentliche "Kirche" sehe. Sie geht m. E. weit über die Konfessionen hinaus. Auf jeden Fall ist Vorsicht geboten gegenüber allen, die sich
aggressiv als Wahrheitsbesitzer gebärden.
