- Mähne gegen Mullahs
Während Israel und die USA Krieg gegen den Iran führen, leisten die Exil-Iraner ihren Beitrag gegen die Mullahs. Eines der bekanntesten Gesichter dieser Demokratiebewegung ist Masih Alinejad. Die Frau mit der Blume im lockigen Haar ist ein dicker Stachel im Fleisch des Regimes.
„Darf ich Ihnen etwas vorsingen?“, fragt Masih Alinejad gespielt unschuldig. Der iranische Abgeordnete mit dem weißen Bart und dem Turban auf dem Kopf lächelt verlegen. Frauen sei das Singen im Iran seit Khomeinis Fatwa verboten, erklärt er. „Meine Stimme ist aber schön“, antwortet Alinejad – und beginnt zu singen: „Wenn du, Gott, mich zum Weinen bringst, dann rühre ich deinen Himmel, vor Kummer und Tränen.“ Der Abgeordnete, überrumpelt von der Situation, bleibt ob der laufenden Kamera nichts anderes übrig, als gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Für die Dauer eines Liedes hat Alinejad das islamische Regime vorgeführt und ihm den Schrecken genommen.
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Gegen die bestehende Religion mit all ihren ungerechten Regeln aufzubegehren, ist ein bisher jahrtausendewährender Kampf in der Menschheit. Die ebenso schlechte Alternative ist die Bedeutungslosigkeit einer Religion, die sich dahingehend mit dem Chaos verbündet, -zig Geschlechter gutzuheissen und Vulven-Malkurse anzubieten.
Oder Helfer/innen, die unter Einsatz des eigenen Lebens o. Gesundheit Mitmenschen retten,medizinisch behandeln oder wie bei der mutigen Frau Alinejad unschuldigen Opfern primitivster Religionsausübung und Doktrin versuchen ein Gesicht zu geben. Und wie soll es anders sein angedroht bekommt, dass man bevor man sie endgültig beseitigt ihren Leib u. ihr Frausein schändet.Können diese feigen islamistischen u. andere unzivilisierten Barbaren eigentlich nichts anderes, als ihre widerwärtigen Fantasien in die Tat umsetzen zu wollen? Wie krank ist das denn? Genauso krank ist aber u.a. auch eine Politik o. ein rechtsstaatliches System sowie letztendlich eine Gesellschaft, die das Wissen um solche Fanatiker u. deren Gefährlichkeit in den eigenen Reihen negiert, duldet oder mit Samthandschuhen anfässt.Oder nach begangene Gräueltaten in Folterkellern u. Gefängnissen wie im Iran o. anderen gruseligen Regimen mit dem m.E. schon lange in die Tonne gekloppten Völkerrecht rumhantiert. Beschämend! MfG
Alice Schwarzer war schon 1979 im Iran und hat seither immer wieder mit Iranerinnen gesprochen und dies in der "EMMA" thematisiert. Die Iranerinnen verstanden nicht, warum wir Kulturrelativismus betreiben und die Islamisten nicht ernst nehmen oder gar in Schutz nehmen. Sie verstehen nicht, warum wir Unterwanderung unterstützen. Linke verteidigen zusammen mit Islamistinnen das Kopftuch als "Freiheit der Frau".
Vollkommen verrückt.
Ich habe es auch nie verstanden geehrte Frau Miller! Diese falsch empfundene bzw. praktizierte Toleranz der Intoleranz, diese verhuschte Appeasement-Politik wo meist die Geschäfte versus Menschenrechte im Vordergrund standen, diesen bei vielen verlorenen Instinkt für Täuschung und Gefahr, das hinnehmen von fast "auferzwungener Solidarität" und den offensichtlichen Verdummungsversuchen mit dem man als kritischer Bürger/in tagtäglich konfrontiert wird bis man sich aus Eigenschutz innerlich verabschiedet von all diesem Elend und sich alte Zeiten herbei wünscht.Oder passen womöglich meine Ansprüche nicht mehr zu denen an die Politik oder meinem sozialen Umfeld? So langsam erlahmt mein Kampfgeist und ich muss immer öfter an besagte Götter denken;) Alles Gute! LG
Ob so ein "Hasi" tatsächlich irgendeine Wirkung auslöst oder ob das Ganze nur ein Medienbluff ist, keine Ahnung. Ich wünsche der jungen Frau alles Gute. Aber allzu sehr setze ich nicht auf attraktive, junge Frauen. Das wird derzeit total überschätzt.
