- Wird die EU in fünf Jahren weggefegt?
Emmanuel Macron warnt vor einem Ende der Europäischen Union. Sein Gegenmittel: mehr Zentralisierung, mehr gemeinsame Schulden, mehr „europäische“ Programme. Dabei ist genau diese Logik Teil des Problems. Europas Chance liegt vielmehr dort, wo nicht reguliert, sondern entfesselt wird.
Der französische Präsident Emmanuel Macron malt ein Endzeitbild: Die EU könne „in fünf Jahren weggefegt“ werden, wenn sie nicht entschlossener handle. Solche Sätze klingen dramatisch – und genau darum funktionieren sie politisch so gut. Denn auf die Diagnose folgt meist das Rezept, das in Brüssel immer parat liegt: mehr Zentralisierung, mehr gemeinsame Schulden, mehr „europäische“ Programme. Das wirkt handlungsstark und erzeugt Schlagzeilen.
-
Monatsabo (im 1. Monat) 2,00 €
Das Abo kann jederzeit mit einer Frist von 7 Tagen zum Ende des Bezugzeitraums gekündigt werden.
Der erste Monat kostet 2,00 €, danach 9,80 €/Monat.
Ohne Abo Lesen
Bei älteren Beiträgen wie diesem wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.
ändern muss.
Macrons Aussage hätte man kürzer interpretieren können: Frankreich ist pleite und der smarte Looser möchte nun das Geld der anderen ausgeben.
Seine Ankündigung, ein Ende der EU, wäre sie denn ernst gemeint, würde ich sehr begrüßen, denn alles, was der Autor hier fordert, wird nicht eintreten.
Die EU ist kaputt, marode, durchseucht von Unfähigkeit, auch dies sind alles nur Wiederholungen dessen, was nicht nur ich seit Jahren hinschreiben.
Da gibt es nichts mehr zu reformieren, nur noch auszumisten, sprich, diese EU genau dorthin zu werfen, wo sie hingehört, auf den Mist, und eine neue Union zu gründen, was die erforderlichen Reformen ja de facto bedeuten.
Aber auch dies wird nicht geschehen. Noch nicht.
Vielleicht, wenn das RN in Frankreich und die AfD in Deutschland regieren.
Ein Staatenbund mit gemeinsamer Armee, Zollfreiheit und getrennten Finanzen wäre mal ein Anfang. Und 99% der Bürokratie schreddern.
Die schönen Gebäude in Brüssel wären auch schöne Gewächshäuser.
(nicht die Gebäude...) auf eine reine Wirtschafts-, Handels- und Verteidigungsunion, das ist formell sauber machbar, alle jetzigen Mitglieder + möglichst GB sollten da drin sein... >> alles zurück auf Anfang, incl. VERBOT gemeinsamer Schulden, aber durchaus mit Wirtschaftsförderung, wo nötig und sinnvoll für das Ganze... >> 'alles Politische' kommt weg/raus... ...!!
>> Back to the roots! Der pure EU-Wirtschaftsraum.
Danach oder parallel kann man dann gerne auch schlanke! ggf. wechselnde politische Koalitionen und Allianzen bilden, wer möchte und wo es den Ländern sinnvoll erscheint - die sog. 'Koalitionen der Willigen' für xyz-irgendein-Problem - ABER strikt getrennt von der wirtschaftlich und militärischen Ebene.
Eine europäische Streitmacht (auch Atom, mMn) dart ausschließlich! nur innerhalb der EU zur Verteidigung eingesetzt werden, außer bei einstimmigem oder 90%igem? Votum aller Mitgliedsstaaten..., oder so ähnlich.
Das wäre meine Küchentisch-EU-Grundreform... /🤔
von 'Verordnungen zur Befestigung des Flaschendeckels zur Rettung des Weltklimas' und ähnlichem befreit und entschlackt werden... - selbstredend. Die (Wirtschafts- und Handels-) Effizienz muss klar im Vordergrund stehen..., mit entsprechenden unabhängigen Kontroll- und Revisionsgremien... ... - nur so, nochmal angefügt...
Die hätte man ausbauen und modernisieren sollen. Freie, selbständige Staaten in einem Wirtschaftsverbund. Mehr nicht. Aber man hat die EU als Anti-Pleite-Mechanismus benutzt, um Löcher von maroden Staatshaushalten stopfen, vor allem Frankreich wollte an das deutsche Geld, denn Frankreich ist seit Jahren defacto Pleite. Und genauso ist auch Macrons neuester Vorschlag zu verstehen. An das Geld der Anderen zu kommen, ist der Antrieb. Nein, die derzeitige EU muss komplett aufgelöst und zurückgebaut werden. Ein EU-Zentralstaat macht für Europa keinen Sinn, vielleicht, wenn in Frankreich der RN, in Deutschland die AfD, in England Nigel Farrage und in Polen die PIS an die Macht kommen, kann man nachdenken über eine komplette Loslösung von den USA und die Schaffung einer europäischen Sicherheitsarchitektur, allerdings unter Einbindung Russlands. Und dann: Personen wie von der Leyen gehören vor Gericht, inklusive einem lebenslangen politischen Betätigungsverbot. Nie wieder EU heißt d. Parole!
Genau so ist es Herr Funke, Frankreich ist die treibende Kraft, deswegen haben wir auch die Uschi, denn Macron wollte sie unbedingt. Warum ist klar, denn mit ihr hat er leichtes Spiel, er kann sie nach Belieben manipulieren.
Die von Natur aus sozialistischen Franzosen hatten immer Probleme mit einem erfolgreichen und starken Deutschland, die Schwächung Deutschlands war/ist eines ihrer obersten Ziele. Ein Widerspruch zu ihrer Gier nach deutschem Geld, denn von einem schwachen Deutschland gibt es nichts.
Die EU so wie sie heute existiert ist nicht Reformfähig, viel zu tief sitzt der Filz, viel zu unfähig das Personal. Man kann sie nur abschaffen und durch etwas vollkommen Neues, Demokratisches, ersetzen.
Der Euro gehört ebenfalls abgeschafft mindestens aber in einen schwachen Süd-Euro und starken Nord-Euro aufgeteilt. Anders werden die Länder des Südens, darunter auch Frankreich, nie wieder auf die Beine kommen.
Bei Knast für die Protagonisten bin auch ich sofort dabei!
Für was brauchen Sie denn die?
Dass Russland uns angreift ist genauso Blödsinn, wie der menschengemachte Klimawandel. Schauen Sie doch mal wer an dem ganzen Aufrüstungs- und Klimaschutzwahn verdient! Make America great again!
1. Nur wer heute ATOMMACHT ist wird global überhaupt ernst genommen..., oder was glauben Sie warum dieser durchgeknallte Kim noch lebt...? Und auch die USA und neuerdings China werden nicht ernst genommen weil sie sooo nett lächeln können... 🤔 >> Alles andere ist hochgradig naiv!
2. Natürlich müssen wir mit einer europäischen Streitmacht auch unsere Waffen und Munition und Ausrüstung selbst entwickeln und herstellen können, in den strategischen Positionen jedenfalls... - technologisch können wir das, wenn wir wöllten. Z.Z. aber sind wir auch da de facto zu 100% US-abhänging. >> DAS MUSS ENDEN! (keine F30 z.B.!)
3. Ob uns Russland oder die Schweiz je angreifen werden spielt dabei grundsätzlich! KEINE ENTSCHEIDENDE ROLLE - aber vielleicht will Erdogans Nachfolger mal seine Landsleute aus Deutschland 'heim ins osmanische Reich holen'... - irgendwann 😉?? Aber wie gesagt...
4. Das wird alles sehr-sehr lange dauern..., aber wer nicht irgendwann mal los läuft kommt auch niemals an... 🤔
nach meinen Informationen nicht einmal mittelfristig und mit einem Jahr Vorlauf!!! - die US-Satellitenaufklärung für die Ukraine zu ersetzen, ist einfach inakzeptabel und jämmerlich beschämend zugleich... - und zwar gerade im Kontext der 'frisch kämpferischen Kampfesaufrufe' seinerzeit der Kriegstreber:innen wie Strack-Zimmermann, Panzer Toni H. und der leidigen Frau Analena B. im Außenamt... - sue haben nur die große Fr...e!, nichts weiter...
Europa steht de facto nackt da... - das ist weder akzeptabel, noch irgendwie 'schlau', noch wird es auf die Dauer gut gehen... ... - denn wirklich hat sich weltpolitisch gesehen doch eigentlich garnix geändert oder gebessert, in den letzten 300+ Jahren, wenn Sie mal etwas genauer hin schauen und mit heute vergleichen, Stefan. Nur die Technologie hat deutliche Fortschritte gemacht, und somit auch die Waffen. Der Mensch an sich hat sich nicht geändert... ... ☝
Und 'regelbasiert' ist auch tot - schon lange... 🤔
Deshalb!
Phoenix-Runde vom 12.02.2026 - interessant...
Das ist alles, was ich dieser Europäischen Union noch zu sagen habe. Wer Bürger mit dem Trick sogenannter »Sanktionen« ihrer bürgerlichen Grundrechte beraubt, ohne dass diese je einen Staatsanwalt gesehen hätten (Jacques Baud ist obendrein Schweizer Staatsbürger), hat sich als despotisches Unrechtsregime decouvriert und gehört abgeschafft. Es betrifft auch Deutsche wie Alina Lipp und Thomas Röper, die dadurch jedoch in der Praxis nur eingeschränkt eingeschränkt werden, weil sie nicht mehr in Deutschland leben. Delegitimierung erstreckt sich nicht nur auf nationale Regierungen, demokratisch legitimiert war das Brüsseler Kommissions-Europa ohnehin nie. Die europäische Idee ist eine gute, aber Europa muss von unten nach oben neu aufgebaut werden. Und vorher muss man den Dreck rausfegen.
Da lassen sich ehemalige Politiker ein horrendes Gnadenbrot zahlen, um die Mitgliedsländer, vor allem Deutschland, mit Schikanen und wirtschaftsfeindlichen Klimahysterien zu überziehen, gönnen sich, wie Zensursula, die Meinungsfreiheit nahezu diktatorisch einzuschränken und das Kernstück der deutschen Wirtschaft, die Autoindustrie, durch planwirtschaftliche Maßnahmen in den Ruin zu treiben. Nein, diese von allen Ländern aufs Abstellgleis geschobenen selbstgefälligen Narzissten braucht kein Mensch, zumal sie nicht einmal demokratisch gewählt wurden.
gewählt..., sondern in Hinterzimmern ausgeklüngelt..., die alles(wichtige) bestimmende Kommission... ...
Schleichende Machtergreifung..., könnte man das auch nennen... ... - wobei man dazu sagen muss, dass 'wir'/Deutschland genau dieses System seit Merkel massivst befördert haben, nicht zuletzt mit 'unserer' Zensursula... ... 🤔 >> wirkliche Veränderungen können sowieso nur von den starken Staaten angestoßen werden - so wie Macron jetzt seinen (Finanz-) Popo retten will könnte genauso Deutschland sagen: " bis hier her und nicht weiter!", also größter Nettozahler... ...
Macht Linksgrünwoke aber nicht...!!
Die EU kann meinetwegen weggefegt werden. Sie ist einfach nur überflüssig.
Die europäische Zusammenarbeit war noch erfolgreich unter der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) und der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG).
Es waren die Zeiten, wo Zensur und Ausbeutung der Bürger noch nicht die Instrumente des Zusammenschlusses waren. Aus dem Moloch EU, in dem es fast nur noch um Korruption, Selbstbereicherung und Zensur geht, kann nichts Gutes gedeihen.
Darum kann diese EU auch weggefegt werden.
gemeinsam leichter. Das könnte Macron meinen. Aber hat es nicht immer noch die gegeben, die rechtzeitig abgesprungen sind? Niemand hat dem europäischen Gedanken mehr geschadet als Brüssel, die vitale Gebärerin immer neuer Vorschriften, die die Bürokratie in den Mitgliedsländern über die Ufer treten lässt und die Volkswirtschaften überschwemmt. Wer hat Brüssel aufgetragen, zur moralischen Instanz zu wachsen und damit Kernkompetenzen zu verlassen? Am Ende wird das niemand gewesen sein. Zur Lösung wirklicher Herausforderungen incl. der ungeregelten Migration hat Brüssel wenig beigetragen.
Concordia domi foris pax.
Nach den historischen Erfahrungen bleibt dies meine Utopie für das Europa meiner Kinder und Enkel.
Die Wiederkehr eines blinden Nationalismus in Europa unter den flatternden Fahnen Selenskis gefährdet dieses Ziel. Diese Politik, die sich gegen ganze Länder, aber auch gegen große Teile der jeweils eigenen Bevölkerung richtet, wird in vielen EU-Staaten durch die Herrschaft von Berufspolitikern (=Parteifunktionären) in erschreckender Weise exekutiert.
Auch die deutsche "Elite" (Merz, von der Leyen, Barley, Strack-Zimmermann) bringt Europa politisch, wirtschaftlich, wissenschaftlich, und finanziell in immer größere Schwierigkeiten.
Ich wünsche mir daher in jedem europäischen Land einen Patriotismus, der nicht in den alten Nationalismus umkippt, sondern sich darauf konzentriert, die gewöhnlichen Parteifunktionäre allmählich durch wirklich demokratische, pflichtbewusste, kompetente, verantwortungsbewusste und moralische Politiker zu ersetzen.
Gewiss, ein Traum.
sollte zweifelsfrei das Ziel sein.
Aber Politiker:innen (sorry!) sind halt auch nur Menschen: eitel, arrogant, machthungrig, überheblich, verlogen, korrupt, dumm und nichtwissend, ideologisch verblendet, clanzentriert, geltungsbedürftig, intrigant, kriminell, falsch sozialisiert, bestechlich... ... ... - oder einfach nur doofe Plappermäuler (A.B.)... /🤔
Menschen halt.
Das Projekt EU ist aus meiner Sicht komplett gescheitert. Es ist ein reines Versorgungsprojekt für abgehalfterte Politiker. Die brauchen natürlich Leute zum rumkommandieren. Das ist die EU-Bürokratie. Immer wenn die sich in Bewegung setzt, wird es wieder enger für die "EU-Bürger". Lieber heute weg damit als morgen, auch wenn man das Aus der Grundidee bedauern mag.
ist nicht reformierbar, sie muss zerschlagen werden, sagt Marc Fridrich Finanzexperte.
Und dass "Windparks nicht schneller angeschlossen werden" ist ein Segen.
retten, auf Kosten der EU-Allgemeinheit..., sonst nichts. Die Franzosen hatten schon immer einen gewissen Hang zum Sozialismus..., welcher ja per se 100% Zentralismus beinhaltet - des Franzosen Wunschtraum... (franz. Präsident)
Die Kommentare sagen alles.
Schade ist es nur um die gute Idee, die dumme, eitle Menschen erfolgreich vor die Wand gefahren haben.
...es frägt sich, ob das korrekt ist. Was ist nur mit der deutschen Sprache los?
Die EU ist nicht mehr reformfähig. Deshalb meine Hoffnung, sie möge schneller als fünf Jahre brauchen sich aufzulösen. Und mir ist es egal was ein Macron will oder sagt.
Mir ist das deutsche Volk wichtig und das ist dabei, mit dieser EU in eine diktatorische EU sehenden Auges verwandelt zu werden.
auf die alte bekannte weiche Art- und Weise - hier 'n bisschen..., dort 'n bisschen... ... >> DAS wird nicht helfen.
Aber man könnte doch eine Grundreform faktisch mit einem Schlag (+Übergangsfrist...) derart einleiten, dass man der Brüsseler EU einfach ALLE POLITISCHEN KOMPETENZFELDER ENTZIEHT welche nicht mit Wirtschaft, Geldpolitik, Handel, Wissenschaft und Technik, Katastrophenvorsorge, medizinischen Standards und Vorsorgge und - falls vorhanden - europäischer Verteidigung DIREKT ZU TUN HABEN... ... 🤔
'EINFACH' (😉) DIE KOMPETENZBEREICHE DER EU-ADMINISTRATION MASSIV EINSCHRÄNKEN...!! >> Radikal - aber wirksam, mMn. Oder?
Der Ukrainekrieg und die damit verbundenen gefühlten 128 Sanktionen z.B. vielen da schon mal dann raus...! (natürlich könnten andere nicht-EU-Allianzen (der Willigen...) trotzdem die Ukraine unterstützen, wenn sie denn wollten...)
Was ist die unter Europas Bürgern beliebteste europäische Institution? Die Fußball-EM. Freundschaftlicher Wettbewerb, nach einfachen Spielregeln.
Die beste Regulierung ist Selbstregulierung. Ein Fußball-Schiedsrichter gibt nur den Spielrahmen vor (Anstoß, Abpfiff) und ahndet Verstöße. Er bestimmt nicht die Taktik und die Aufstellung der Mannschaften und macht auch den Stadionzuschauern keine Vorschriften, was sie essen oder wie sie reden und aussehen sollen.
Für die EU heißt das: Die Brüsseler Schiri-Institutionen radikal zurückschneiden, statt dessen Begegnung und Austausch an der Basis fördern. Und den "Teams" (den Mitgliedstaaten) die Freiheit lassen, ihre Strategie und Taktik selbst zu gestalten.
in fünf Jahren gar nicht weg sein, weil ihre wichtigste Aufgabe für die kommenden Jahre, die Alimentierung der ukrainischen Oligarchen und der politischen Elite noch gar nicht richtig angefangen hat.
Selensky hat jetzt gerade deutlich angeklopft, damit UdvL das noch regeln kann. Nach ihr wird das nichts mehr.
Erstens, Macron hat innenpolitische Probleme, da war schon immer ein probates Mittel, außenpolitisch abzulenken.
Zweitens war das immer schon zutiefst sozialistische Frankreich seit je her eine treibende Kraft bei der Zentralisierung in Europa. Hans Olaf Henkel sagte einst „es mag sein, daß in Europa deutsch gesprochen wird, gehandelt aber wird französisch!“
Drittens ist Frankreich bankrott, da liegt es nahe, seine Schulden zu zentralisieren.
Viertens wäre das Macronsche Schreckgespenst des Endes der EU in dieser Form eine Befreiung für die Menschen der EU, keiner braucht dieses intransparente, korrupte, antifreiheitliche, antidemokratische Monstrum!
Wir brauchen auch keinen französischen Sozialismus, wir brauchen weniger EU, weniger Regulierung, weniger Überwachung, mehr Konservativismus, mehr Transparenz, mehr Freiheit, mehr Tempo, mehr Souveränität, mehr Individualismus und eine Abschaffung mindestens aber Aufteilung des Euro!
Das geht mit dieser EU NIE, sie ist Reformunfähig!
und möchte tausend Euro anlegen, er fragt aber den Mann am Schalter, ob sein Geld auch sicher angelegt sei. Der antwortet ihm, dass ein Einlagenschutzder Bundesbank bis €100.000 bestehe. "Aber wenn die Bundesbank pleite geht?" fragt der Mann. "Dann haftet die EU, respektive die EZB. Der Mann bleibt hartnäckig: "Und wenn die EZB respektive die EU ebenfalls untergeht, was dann?
"Das sollte Ihnen doch lumpige tausend Euro wert sein!"
