- Ex-Grenzbeamter: „Seit einem Jahrzehnt Alltag“
Ein kürzlich veröffentlichtes Video, das mutmaßliche Zusammenarbeit zwischen Schleppern und Seerettungs-NGOs im Mittelmeer zeigt, sorgt für Aufsehen. Ex-Bundespolizist Jan Solwyn ordnet die Aufnahmen ein und erklärt, warum ihn die Empörung darüber überrascht.
Jan Solwyn ist ehemaliger Bundespolizist und war mehrere Jahre für die europäische Grenzschutzagentur Frontex an den EU-Außengrenzen im Einsatz. Heute beschäftigt er sich publizistisch mit Fragen der Migrations- und Sicherheitspolitik.
-
Monatsabo (im 1. Monat) 2,00 €
Das Abo kann jederzeit mit einer Frist von 7 Tagen zum Ende des Bezugzeitraums gekündigt werden.
Der erste Monat kostet 2,00 €, danach 9,80 €/Monat.
Ohne Abo Lesen
Bei älteren Beiträgen wie diesem wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.
Danke für das Gespräch.
Allerdings ist alles, was Herr Solwyn hier berichtet, längst bekannt.
Es wird sich dadurch nichts ändern.
Die EKD unterstützt mit dem Bündnis United4Rescue die zivile Seenotrettung und hat seit 2019 vier zusätzliche Schiffe ins Mittelmeer geschickt. Nachzulesen bei der EKD
Das ist die Realität.
Diese Seenotrettungsschiffe (NGOs) arbeiten eng mit Schleuserbanden zusammen. Sie benutzen auch die gleichen Routen wie die Drogenmafia.
Kann man - wenn man will - alles nachlesen bzw. recherchieren.
und dann 'issse's halt so!'... ... 🤔
Germany. Seit dem Sündenfall im Jahre des Herrn 2015 (ich meine im Jahre der Heiligen Angela) zur Insel der Glückseligen geworden. Zum sicheren Hafen deklariert, geographisch plötzlich vom einstigen Binnenland zu einer Insel mutiert, das stellt selbst das Wirken Jesu Christi in den Schatten, denn mit der Gabe Wasser in Wein zu verwandeln, kannst du da niemanden mehr hinterm Schrank hervorlocken.
Eigentlich umgeben von zahlreichen Ländern, denen man nach früheren, mittlerweile quasi antiquierten, Maßstäben zivilisierte Attribute wie Menschenrechte und Demokratie attestierte, waren plötzlich selbst das schöne Griechenland und das geliebte Bella Italia keine sicheren Zufluchtsorte mehr für die Gebeutelten dieses Planeten. Berauscht von der eigenen Güte, vom eigenen Konterfei, brüstete man sich mit wohlfeiler monströser Gutmenschenmoral an Bahnhöfen, Flughäfen & Grenzübergängen u. empfing die einstigen Feinde des freien Westens wie die Heilsbringer für die gelangweilte eigene Existenz...
Dass für diese, fast schon selbstmörderische Agenda, Opfer zu bringen waren, war klar. Bis heute ist das Land gepflastert mit blutigen Kollateralschaden, aber das macht nichts. Macht Nichts zumindest mit denen, die bis heute dafür verantwortlich zeichnen und das sind Einige! Bis dato fahren diese weiter in der Einbahnstraße der eigenen Selbstdemontage bis vor die Wand. An dieser Tatsache haben selbst mehrere Bundestagswahlen und mehrere Regierungskoalitionen nichts geändert. Deutschland, das Land der Wunder und Sonderlinge, lange wird es uns "Wunderino" nicht mehr geben, so viel ist sicher, aber genau DAS war wohl von Anfang an das Ziel!?
Wem noch außer mir hat Herr Solwyn geehrter Herr Hofmann auf die Sprünge geholfen? Oder ist nur mir spontan bei diesem für alle früheren Mahner,Kritiker oder natürlichen räächten Bedenkenträgern nichts anderem als niederschmetternden Interview die Auseinandersetzung z.B. zwischen einem ehemaligen italienischen Innenminister Salvini und der von uns gehypten Carola auch genannt die Seeretter-Ra(c)kete schlechthin ins Gedächtnis gekommen? Der unverschämter Weise doch die seawatch-Kähne an der Einfahrt in seine Häfen hindern wollte, was Carola die im Seerecht erfahrene Rebellin aber nicht hinderte ihre Fracht in Lampedusa und anderswo an Land zu bringen u. ein italienischer Staatsanwalt daraufhin nicht etwa wegen Verstosses gegen nationales Recht gegen die Seenotretter Anklage erhob, sondern in einem Verfahren wegen an die Kette gelegten Schiffe gegen IM Salvini vorging u. bevor das oberste Gericht diesem Treiben ein Ende setzte sogar eine mehrjährige Haftstrafe forderte! Noch Fragen? FG
