Polnische Grenzschützer auf der Brücke zwischen Frankfurt (Oder) und Slubice
Polnische Grenzschützer auf der Brücke zwischen Frankfurt (Oder) und Slubice / picture alliance/dpa | Patrick Pleul

Kontrollen an deutsch-polnischer Grenze - Warschau gibt Berlin die Schuld

Als Reaktion auf die deutschen Kontrollen an der polnischen Grenze kontrolliert ab sofort auch Polen Einreisende aus Deutschland. In Warschau sieht man die Ursache für die illegale Massenmigration nach Europa in den hohen finanziellen Zuwendungen für Migranten in Deutschland.

Thomas Urban

Autoreninfo

Thomas Urban ist Journalist und Sachbuchautor. Er war Korrespondent in Warschau, Moskau und Kiew. Zuletzt von ihm erschienen: „Lexikon für Putin-Versteher“.

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Seit Mitternacht kontrolliert der polnische Grenzschutz die Insassen sämtlicher Fahrzeuge, die aus den beiden EU-Staaten Deutschland und Litauen einreisen wollen. Es ist die Antwort Warschaus auf die einseitig von Berlin verfügten Kontrollen an der Grenze zu Polen, die noch die Innenministerin der Ampelkoalition, Nancy Faeser (SPD), wenige Wochen vor dem Ende ihrer Amtszeit im vergangenen Herbst angeordnet hat und die ihr Nachfolger Alexander Dobrindt (CSU) noch einmal verschärfen ließ. Bereits im vergangenen Jahr hatte die proeuropäische Koalitionsregierung unter Donald Tusk, dem ehemaligen Präsidenten des Europäischen Rats, die Grenze zu Belarus weiter abschotten lassen und im März sogar die Aussetzung des Rechts auf Asyl beschlossen

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Ingofrank | Mo., 7. Juli 2025 - 14:59

Vollkommen richtig, die Ursache der Massenmigration in die deutschen Sozialsysteme ist die horrende finanzielle Unterstützung und der faktische Freiraum zur ungehinderten extremistischen muslimischen Religionsausübung, & die Straffreiheit für alle mittelschweren Straftaten die sie in D begehen.
Es fehlt nach wie vor der politische Willen der etablierten Parteien von Union bis Linkspartei, an den durch Merkel verursachten, & zu verantwortenden Zustände, etwas zu ändern.

Die letzte BTW konnte das linke Parteienkartell lediglich durch Austausch eines schwarzen Kanzlers gewinnen. Da es sich schon in den ersten Wochen abzeichnet, dass sich nichts, aber auch gar nichts, am weiterem steilen Abstiegs Deutschlands ändern wird, die deutschen Probleme sich noch weiter verstärken, wird mit Ende der Schuldenkoalition hoffentlich die über 20 jährige grün linke Vorherrschaft beendet sein, und die unsägliche, das Land politisch lähmende Brandmauer, in sich zusammenfallen
MfG a d Erfurter Republik

sondern es stürzt rasend schnell in den Abgrund, und zwar aktiv gefördert durch den im Denken gelähmten Wähler. Der nächste Schlag gegen Demokratie und Rechtsstaat wird sein, wenn die Union unter Merz den Ernennungen der linksextremistischen Anwärterinnen auf das Amt der Verfassungsrichter aus reinem Machtopportunismus zustimmt. Die Schlinge wird immer weiter zugezogen. Derweil Merz als Bk im Ausland mit Kriegsgeilheit gegen Russland debütiert.

Ernst-Günther Konrad | Mo., 7. Juli 2025 - 16:27

Merkel hat die Schleusen weit geöffnet und die Massen der Flüchtlinge sind gekommen, wie Wasser aus dem Stausee, wenn man ihn ablässt. Und dann wurde unser Land überschwemmt und wie wir mit Hochwasser umgehen, kennen wir ja aus dem Ahrtal. Man läßt die Betroffenen alleine und schwätzt alles schön. Und jetzt feiern die, dass man weniger Asylsuchende habe. Und was ist mit denen, die hier sind und nicht sein dürften? Ohne diejenige, von denen wir noch gar nicht wissen, das sie da sind? Und die SPD ist ja auch schon wieder dabei, das mit dem Bürgergeld trickreich so zu verändern, dass die finanzielle Anreize bleiben. Ich sehe und glaube denen die Asylwende erst, wenn jeden Tag an allen großen Flughäfen, mehrere Flieger nach Syrien, Afghanistan und andere Länder starten, in denen ausreisepflichtige ill. Asylsuchende und hier kriminell gewordene "Schutzsuchenden" sitzen. Das will ich im Fernsehen sehen und von unabhängigen Beobachtern bestätigt haben. Vorher glaube ich denen gar nichts mehr.

nicht mehr erleben ….,
Wer Schulden ausschließt und dann noch vor der Wahl zum BK mit einem abgewähltem Parlament Schulden in gigantischer Höhe um den Preis der Kanzlerwahl aufnimmt, dem glaube ich gar nichts mehr …..
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republik

Armin Latell | Di., 8. Juli 2025 - 08:22

dystopischen Zustände heißt Merkel. Die Polen haben jedes Recht, die von ihr Eingeladenen nicht anzunehmen. Natürlich will keiner aus Dummland zurück nach Polen, und genau die wenigen, die, von dort gekommen, zurückgeschickt werden sollen, wollen sie eben auch nicht. Ich bin nicht bildungsfern oder rechtsradikal, aber meine Unterstützung hätten diese "Bürgerwehren". Das Grundproblem ist, dass dieses künstliche Objekt eu von Anfang an kontinuierlich von machtgeilen charakterlosen Figuren a la Schoon Clood vergewaltigt wurde, die Nichtskönner immer dorthin abgeschoben wurden und diese jetzt plötzlich das Sagen haben. Den Polen wünsche und gönne ich wieder eine konservative Regierung, auch wenn das schlecht für Dummland ist. Das ist eh schon abgebrannt, nur die allermeisten wissen es noch nicht. Und für den Autoren: Dummland ist nicht mehr reich, höchstens reich an Schulden.