Vier bewaffnete, maskierte Männer stehen auf Trümmern; sonnige Außenaufnahme, Foto.
Kämpfer des Islamischen Dschihad unmittelbar nach dem Abzug Israels aus dem Gazsastreifen im September 2005 in einer zerstörten jüdischen Siedlung / picture-alliance/ dpa/dpaweb | epa Ali

Israel und Palästinenser - „Der Welt ging es nie um Gaza, sondern um die Vorstellung vom bösen Juden“

Die Politologin Einat Wilf erklärt im Interview, warum Antizionismus der moderne Antisemitismus ist, weshalb der israelisch-palästinensische Konflikt kein klassischer Territorialkonflikt ist – und warum Frieden erst möglich wird, wenn eine ganz bestimmte Ideologie endet.

Autoreninfo

Tal Leder lebt als Journalist und Dokumentarfilmer in Israel.

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Dr. Einat Wilf ist israelische Autorin, Politikwissenschaftlerin und ehemalige Knesset-Abgeordnete. Sie studierte in Harvard und Cambridge, war außenpolitische Beraterin von Shimon Peres und gründete nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 die Partei „Oz“. 2018 erschien ihr Buch (mit Adi Schwartz) „The War of Return“ (deutsche Ausgabe: „Der Kampf um Rückkehr. Wie die westliche Nachsicht für den palästinensischen Traum den Frieden behindert hat“, Leipzig 2022).

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