- Was die Welt sehen will
Die Fotos des kleinen Mohammed aus Gaza erschüttern die Welt und treiben die Politik. Doch sie zeigen kein hungerndes Kind, sondern eines, das an einer genetischen Erkrankung leidet. Mit derartigen Fotos wird gezielt Stimmung gegen Israel gemacht.
Es gibt Fotos, die man nicht vergisst und denen es gelingt, den ganzen Wahnsinn des Krieges in einem Bild einzufangen: Der AP-Fotograf Nick Ut fotografierte 1972 die junge Vietnamesin Kim Phuc, als sie, durch von US-Truppen abgeworfenes Napalm schwer verletzt, schreiend und nackt aus ihrem Dorf floh. Das Foto des kleinen, abgemagerten Mohammed al-Matouq, den seine Mutter im Arm hält und das von dem in Gaza lebenden Fotografen Ahmed Jihad Ibrahim Al-Arin am 22. Juli auf Instagram veröffentlicht wurde, hat eine ähnliche Kraft. Es erinnert an die Fotos, die in den 60er-Jahren das Leiden der hungernden Kinder in Biafra zeigten, die unter den Folgen des Kriegs litten und die Welt erschütterten: abgemagert, hilflos, zurückgeworfen auf ein Dasein als Opfer und den Tod erwartend.
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Israel ist die einzige Zuflucht für Juden auf der Welt. Es kann es sich nicht leisten, den Eindruck entstehen zu lassen, dass auch nur irgendein Bürger in den Händen von Terroristen zurückgelassen würde. Zu kämpfen, bis auch die letzte Geisel oder ihr Leichnam wieder in Israel ist, ist also ein Imperativ, und Israel ist dabei 100%ig im Recht. Hamas kann das sofort mit einer Kapitulation beenden, will es aber nicht. Für das Leid der Zivilbevölkerung (von der die meisten den Terror unterstützen) ist die Hamas verantwortlich. Im Zweiten Weltkrieg waren nicht die Alliierten für zivile Opfer verantwortlich, sondern die deutsche Führung.
Besonders schuftig ist es, dass sich nach wie vor deutsche Staatsbürger als Geiseln bei der Hamas befinden. Muslimische Migranten mit deutschem Pass würde man hierzulande als Deutsche bezeichnen und sich beeilen, auf keinen Fall den Eindruck zu erwecken, man wolle sie in den Händen von Geiselnehmern lassen. Nur Juden zählen wohl nicht als deutsch. Widerlich
Ich sage lieber nicht, was ich von dieser medialen Bagage, die ebenso wenig wie diese HAMAS-Feiglinge, welche sowieso schon jedes zivilisatorische Tabu gebrochen haben denke! Die ein todkrankes Kind und seine Mutter zu Propagandazwecken und Steigerung der Auflage missbrauchen. Wie können diese medialen Aktivisten wie sie sich nennen überhaupt noch morgens in den Spiegel sehen ohne über sich selbst ins Kot... zu kommen?
Übrigens muss man sich nicht die auch für mich damals ersten schrecklichen Hungerbauchkinderfotos Biafras vor Augen führen. Wie sahen denn die verhungernden Kinder Jemens vor nicht allzu langer Zeit aus, während all die wie im Sudan usw. gesponserten Milizen, Warlords, Terroristen gut trainiert und bis in die Haarspitzen bewaffnet nicht nur ihre eigene Bevölkerung terrorisieren und notfalls verrecken lassen wenn diese nicht mehr wie z.B. in Gaza zum Schutzschild taugen? Oder kommen die Freiheitskämpfer wie die Ratten nur aus ihren Tunneln wenns oben was zu holen gibt?
Ihr Kommentar, werter Herr Laurin, spricht mir aus der Seele. Viele meiner Freunde und Bekannten, die abends vor der Glotze hängen (sorry für saloppe Beschreibung!) und sich die „Tagesschau“ oder ZDF reinziehen, glauben das alles. Sie haben vollkommen Recht „…was eine im Inneren nach wie vor von Antisemitismus geprägte Gesellschaft in ihnen sehen will… Ich finde es erschreckend, dass viele Menschen in unserem Land so ticken. Eine Freundin habe ich gefragt: „ Was haben Dir die Juden getan, dass Du sie so hasst.“ Sie hatte natürlich keine Antwort. „So denken doch viele“! Und unser Außen-Bundeskanzler natürlich mal wieder vorneweg! Wenn er jetzt noch wie Macron einen Palästinenserstaat anerkennen will, hat erstmal er, und dann wir fertig! Meine Güte, wohin driftet dieses Land? Ich bin vollkommen ratlos und traurig!
soll. Den Missbrauch dieses armen Kindes oder die Tatsache, dass sich dümmliche EU- Politiker, nun auch der verlogene Fritzel, zu nützlichen Idioten der Mörderbande Hamas machen.
Oder eben diese widerlichen Schreiberlinge, die ohne zu recherchieren ungefiltert alles übernehmen, um ihren Hass auf Israel ausleben zu können.
Dass hierunter auch deutsche Medien sind, ist ebenso widerlich wie die Tatsache schizophren, dass sich diese Stümper auch noch zu den Guten zählen.
Israel wird ein sehr dickes Fell brauchen, diesen Kampf durchzustehen, wobei der gegen diese feige Mörderbande Hamas wohl noch der leichteste ist.
Eine Luftbrücke soll jetzt her. Der Kasper Merz möchte seine glorreiche Luftwaffe hinschicken. Zwei Airbusse sollen je einmal pro Tag was abwerfen.
Wow. Da wird man blass vor Ehrfurcht. Na ja, spätestens am dritten Tag fallen sie eh aus wegen technischer Probleme. Und die Hilfsgüter... Krallt sich die Hamas.
Toll, Fritzel, da wirst du die Weltgemeinschaft sehr beeindrucken...
noch mal dazu was zu schreiben, obwohl ich m.E. nach seitens der "Sittenwächter" in diesem Forum als Problemfall betrachtet werde.
Dieser Krieg ist sinnlos, weil er nichts bringt. Es kann evtl. die Liquidation aller aktiven Hamas Kämpfer plus x potentieller erreicht werden und was dann? Es wird keine Autorität geben, die das öffentliche Leben gewaltfrei regeln kann und nach Lage der Dinge muss Israel das übernehmen.!!! Wollen sie das? Die Toten an den Verteilstellen zeigen wie gut das funktioniert.
Israel kann tausend "Weißwäscher" einstellen sie kriegen das Image nicht sauber und machen keine Freunde.
Netanjahu war m.E. der Totengräber des Oslo Abkommens und ist weiter ein Problem für Israel. Für die Palis und die arabische Straße sind die Hamas die Helden und der Hass auf Israel ist grenzenlos.
Antisemitismushat jetzt auch Besitz von der links dominierten Weltpresse ergriffen. Der hinterhältige Anschlag vom 7. Oktober 2023 wird so gut wie gar nicht mehr erwähnt, ebensowenig wie die Tatsache, dass Israel die Angriffe wahrscheinlich sofort einstellen würde, wenn die Geiseln freikämen, die aber wahrscheinlich nicht mehr leben. Wie recht hatte doch Peter Scholl-Latour mit seiner Aussage: das erste Opfer in einem Krieg ist immer die Wahrheit.
Wir alle kennen noch den gestellten und gelogenen Filmbeitrag der Botschafter Tochter, die im Irak-Krieg damals von dem angeblichen Tötungen von Kindern in Brutkästen Kuwaits durch irakische Soldaten die Welt täuschten. Wir kennen alle noch die "Särge von Bergamo", die man uns als Beweis der Pandemietoten in Italien vorführte. Inzwischen kann man mit KI alles fälschen , was möglich ist. Wie wollen wir Leser, wie will da der Bürger noch echt von falsch unterscheiden? Und wie oft werden echte Bilder einfach falsch ganz bewusst interpretiert. Aufmerksame Menschen wissen, dass im Krieg und bei Wahlkämpfen die Wahrheit zuerst stirbt. Und wenn dann wirklich mal etwas Wahres gesendet bzw. gezeigt wird ist man so misstrauisch, dass man zweifelt. Ich für mich gebe zu, ich habe nicht immer die Zeit, alles und sofort zu recherchieren, auf Wahrheit zu überprüfen und man selbst ist ja von Irrtümern nicht gefeit. Wer hat nicht schon mal etwas falsch verstanden? Was bleibt? Äußerste Vorsicht.
Israel als den Täter darzustellen und selbst die Opferrolle einzunehmen. Wie langeschon fllt die ganze Welt auf diese perfide Propaganda herein. Und nicht, weil diese besonders clever wäre. Nein, weil Mensch natürlich mitfühlend empathisch sein möchte, und weil - das Entscheidende - dieser Terrorhaufen in der internationalen Linken einen lautstarken Verbündeten hat. Eine ungute und traurige Tradition seit RAF-Zeiten. Hinzu kommt noch, dass in einigen westeuropäischen Ländern, z.T. auch in den USA, die muslimische Diaspora so stark genug ist, die Politik nicht nur zu beeinflussen, sondern mitzubestimmen. Zum Kotzen.
