Islamistischer Terror in Wien - Schluss mit den Floskeln

In Wien hat ein Anhänger des IS vier Menschen getötet, offenbar hatte der Täter Komplizen. Gewaltbereite Islamisten schlagen in immer kürzeren Abständen zu. Anstatt der üblichen Solidaritätsadressen ist endlich ein robustes Vorgehen angesagt.

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Polizeieinsatz nach dem Terrorangriff in Wien am Montagabend / picture alliance

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Alexander Marguier ist Chefredakteur von Cicero.

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Alexander Marguier

Die Angriffe auf Europa folgen wahrscheinlich keinem generalstabsmäßigen Plan, aber sie haben alle das gleiche Ziel: Die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen und damit gleichzeitig das freiheitliche Modell des Zusammenlebens zu unterminieren. Was am Montagabend in Wien geschah, ist insofern nicht das Werk eines Einzeltäters.

Es reiht sich vielmehr ein in den Terror der vergangenen Tage und Wochen: Dresden, Conflans-Sainte-Honorine, Nizza – und jetzt Wien. Dem Attentäter, nach Angaben des österreichischen Innenministers ein Anhänger des IS, dürfte sehr wohl bewusst gewesen sein, in welchen Zusammenhang sein Mordlauf eingeordnet werden wird. Und auch der Zeitpunkt kann kaum ein Zufall gewesen sein: kurz vor einem abermaligen Lockdown in Österreich, wo die Nerven der Bürger ohnehin blank liegen.

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Holger Jürges | Di, 3. November 2020 - 11:02

Zitat:[...]"Insbesondere der kreuznaiven Migrations- und Integrationspolitik in der Bundesrepublik Deutschland kann nur noch ein komplettes Scheitern unterstellt werden."

Wenn man den Gedanken ehrlich zu ende denkt, werter Herr Marguier, taucht die Frage auf, wann muslimisches Gedankengut - das vormittelalterliche Regelwerk der Scharia - in Deutschland "Mainstream" sein wird. - Nun, das mag unglaublich klingen, ist es aber nicht, wenn man das Ganze "von hinten denkt".

Demzufolge wird das Denk-Gerüst der rot-grünen Parallelwelt spätestens dann zusammenkrachen, wenn hierzulande ein erstes "Volksbegehren" hinsichtlich der öffentlichen Einführung/Wirksamkeit von Regeln besagter Scharia Fuß fasst. - Die Geburtenrate und der ungebremste/stetige Zustrom wird´s richten.

Reinhold Schramm | Di, 3. November 2020 - 13:10

In reply to by Holger Jürges

„Der Koran und die auf ihmfußende muselmanische Gesetzgebung reduziert Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist 'harby', d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam. Wie lässt sich nun das Vorhandensein christlicher Untertanen im Reiche der Pforte mit dem Koran vereinbaren?“

Vgl. Karl Marx: Die Kriegserklärung – Zur Geschichte der orientalischen Frage (28. März 1854).

PS: Damit, mit den Erkenntnissen von Karl Marx und dem Kapitalisten Friedrich Engels, so bereits in der Mitte des 19. Jh., sollten sich auch die Linken und Konservativen aller außerparlamentarischen Bewegungen und Parlamentsparteien, auch deren Erbschaftskinder und Gutmenschen, mal ernsthaft beschäftigen und auseinandersetzen.

Karsten Berger | Di, 3. November 2020 - 15:44

In reply to by Holger Jürges

Holger Jürges. Eine solche Denkweise mit anschließender Formulierung hat sich vor 12 Jahren Herr Sarrazin erlaubt. Lange nach dem einheitlichen „Abschlachten“ in den Medien, erlaubte sich die Kanzlerin den Hinweis, daß diese Buch nicht „hilfreich“ ist. Die Gesellschaft ist so sediert, satt und dekadent, daß sie erst aufwacht wenn es zu spät ist. Wer nicht mal in der Lage ist, den Kontrollverlust als solchen zu benennen, dem ist nicht zu helfen. Alles wird gut!

Dr Hermann-Josef Stirken | Di, 3. November 2020 - 11:11

Frau Merkel fabuliert jetzt herum Sie möge sich an den 16.10.2010 ,Spiegel ,erinnern , an dem sie sagte :Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!", sagte Kanzlerin Angela Merkel auf dem Deutschlandtag der Jungen Union (JU) 2015 war davon nichts mehr zu spüren und jetzt Phrasen Aber das Volk mag sie, da kann nur aufgeben

Christa Wallau | Di, 3. November 2020 - 11:17

... gesund b e t e n." - ???
Nicht doch, lieber Herr Marguier!
Da müssen Sie aber mal die christlichen Oberhirten fragen! Die bauen fest darauf, daß durch wohlwollendes Entgegenkommen, Verbrüderung u. großzügiges Gestatten von Sonderrechten, die sich die Muslime im Namen ihres Glaubens herausnehmen, alle Gräben überwunden u. friedliches Miteinander hergestellt werden können.

Was mich anbelangt, so stimme ich Ihnen natürlich völlig zu. Jetzt, da kluge Vorbeugung sträflich unterblieb, kann es ausschließlich noch darum gehen, schärfste Geschütze gegen alle Erscheinungsformen des Islamismus aufzufahren.

Dabei hat es schon vor Jahrzehnten genügend Warnungen gegeben! Man wollte sie in DE aber partout nicht hören, sondern sich lieber weiter in die Tasche lügen, so wie der Protagonist im Theaterstück von Max Frisch ("Biedermann u. die Brandstifter").
Warner wurden u. werden weiter als Islamophobe beschimpft, gegen die man "Abwehrprogramme" startet - Schirmherr: der Bundespräsident!

Liberale, islamische Intellektuelle, die den Islam auf die spirituelle Religion reduzieren, und das Politische aus dem Koran dezidiert abschütteln wollen, werden üblicherweise aus der Umma mit ihrem Leben bedroht, und wir müssen ihnen Personenschutz bezahlen. Das ist nicht erst seit 2015, und nicht nur in Deutschland so. Die gesamte links-grüne politische Linie zu Integration und Migration von Muslimen ist seit ca.30 Jahren nur bösartig gegen alle die " schon länger hier sind ". Ich bin mit drei Personen aus islamischen Ländern seit 30-40 Jahren gut bekannt/befreundet. Alle sind mehr oder weniger einhellig der Meinung, dass die deutsche und europäische Politik zur moslemischen Integration und Migration völlig abwegig ist, und wegen ihrer Unerbittlichkeit gegen die eigene Bevölkerung, die eigene Kultur und Lebensweise, eben nicht nur als naiv bagatellisiert werden kann.

Norbert Heyer | Di, 3. November 2020 - 11:39

Wenn die Religion des Friedens zuschlägt, holen die europäischen Politiker ihre vorgefertigten Beileidsbekundungen aus dem Schreibtisch und faxen sie dem betroffenen Land zu. Herr Macron hat nach der Ermordung eines Lehrers markige Worte ausgesprochen und entsprechende Maßnahmen angekündigt. Herr Erdogan hat ihn daraufhin massiv beleidigt und hat damit die weiteren Verbrechen des Islam-Terrors - zumindest - befeuert. Tatsache ist: Europa ist zu schwach und viel zu ängstlich, um sich robust gegen diesen Terror zu stellen. Kein EU-Staat wird Frankreich unterstützen, wir am allerwenigsten. Alle haben Angst, das Herr Erdogan die Grenzen öffnet und seine Migranten losschickt. Außerdem - noch ein oder zwei gleichartige Attentate und die EU wird Herrn Erdogan wieder alle Wünsche erfüllen. Was seit 5 Jahren unterlassen wurde, wird auch jetzt wieder still und leise zurückgenommen. Alles andere würde mich sehr überraschen, die EU geht lieber den Weg in die totale Unterwerfung und Abschaffung.

Welchen Menschen haben wir hier die Kontrolle über unser Leben gegeben? Und warum laufen denen dennoch so viele hinterher? 2 Fragen die mich jetzt schon seit Jahren beschäftigt. Eine Antwort fehlt mir noch, wahrscheinlich auf immer.

Ernst-Günther Konrad | Di, 3. November 2020 - 11:42

Weil die berühmten Einschläge immer näher kommen. Selbst ein Kühnert und Konsorten kann es auf dem Nachhauseweg in Berlin oder bei einem Spaziergang im Park erwischen. Die Angst dieser Herrschaften wird riechbar real für sie. Diejenigen, die das seit Jahren gesehen und beschrieben haben, ein Mitforist nannte Ulfkotte, ich sage Scholl-Latour, die waren bestensfalls "Sonderlinge" schlimmstenfalls Schwarzseher und heute Nazis und islamophob. Die Regierung muss so reagieren, sie müssten alle sonst eingestehen, wer und welche Entscheidungen uns den Terror ins Land geholt hat. Und nein, nicht Merkel allein. Das waren alle in den Gutmenschenparteien. Und wenn ein Gabriel unlängst in BILD wie selbstverständlich die Politik heute kritisiert. Er war ein Teil der Verantwortlichen, die 2015 abgenickt haben und die Kritiker als "rechter Mob" bezeichneten. Wenn jetzt nicht mit aller Härte dagegen gehalten wird, war es das. Wo sind die Menschenketten, die mediale Aufregung? Ihr seid alles Heuchler.

Lieber Herr Konrad, ich möchte mich für Ihre Worte bedanken.
Mich stört schon lange das 'totale Merkel-Bashing'. Viele Ost-Deutsche waren viele Jahre so stolz auf Merkel; auch ich. Und Arnulf Baring nannte sie einst eine: 'außerordentlich intelligente, kenntnisreiche, fleißige und uneitle Regierungschefin'.
Aus meiner Sicht hat Frau Dr. Merkel schlimme Fehl-Entscheidungen getroffen (Banken-Krise, Migration, Kohle, Klima). Ist sie deshalb personifizierte Böse?
Merkels Fehl-Entscheidungen wurden vom Jubel der - durch und durch westlichen - 'Qualitätsmedien' begleitet! In der west-dominierten CDU gab es kaum Widerstand. Das westdeutsche Bürgertum und dessen Parteien und Institutionen waren NICHT bereit, gegen den links-gruenen Zeitgeist zu kämpfen!
Ja, Merkel ist leider auf dieser Welle 'gesurft'.
Aber für die Welle selbst, ist sie nicht verantwortlich!
Kritik sollte sich deshalb immer gegen Merkels Politik und deren Argumente richten. Ich lehne es ab, Frau Merkel zu 'entmenschlichen'!

Meine volle Zustimmung, Herr Düring. Für mich als Ostler und "noch Kriegskind" trifft Ihr Kommentar voll ins Schwarze. Es handelt sich um eine bestechend scharfe Systemanalyse unserer gegenwärtigen politischen Verhältnisse. Ich werde Ihren Kommentar kopieren und meinem Bekanntenkreis zur Verfügung stellen.
Auch mich stört schon immer das ausschließliche Merkel-Bashing. Denn das macht mir die Sache zu einfach. Wenn ich mit Bekannten diskutierte, weise ich immer daraufhin, dass Merkels Politik incl. Fehlentscheidungen vom deutschen Volke mehrheitlich getragen werden. Statt nun über A. Merkel zu polemisieren, sollte man doch auch einmal, oder zu aller erst, darüber nachdenken und reden, wer dieser Frau und ihren Klüngel die Macht in die Hände gab. Es war und ist der deutsche Wähler. Auch wenn es niemand gerne hört: So war es auch 1932/33. Im Gegensatz zu damals haben wir heute aber alle Möglichkeiten uns zu informieren und können in einem Jahr wieder frei wählen.

Herr Düring Sie haben recht, eine Kritik sollte sich immer gegen die Amtsführung und nicht gegen den Menschen richten. Baring hatte bei der Charakterisierung Merkels recht. Außerdem muss man ihr anrechnen, die Bankenkrise mit Steinbrück gemanagt zu haben. Ihre Fehlentscheidungen sind bekannt Nicht recht haben Sie aber, Merkel sei nicht für die links grüne Welle (mit) verantwortlich Sie hätte sich dieser Welle entgegen stellen können und nicht opportunistisch auf ihr zu reiten und sie so zu fördern

... hat schlimme Fehlentscheidungen getroffen - ist dafür aber nicht verantwortlich? Das ist eine wirklich schräge, infantile Argumentation. Ich kann nichts dafür, dass ich das Fenster eingeschlagen habe - es war halt da. Das schlimme dabei ist: so argumentiert sie ja wirklich, die 'arme kluge kreuzbrave' Frau. Ich bin sehr sicher, Baring würde heute völlig andere Worte für Merkel finden. Denn er war - im Gegensatz zu Merkel - in der Lage, Fehleinschätzungen souverän auch als solche zu benennen. Merkels kindisches Verweigern, offensichtliche Fehler als solche zu benennen, macht sie für mich inzwischen unwählbar.

Horst Leffler | Mi, 4. November 2020 - 14:53

In reply to by Lisa Werle

Fehlentscheidungen getroffen, erkannt und eingesehen. Wo bleibt dann bitteschön ein erkennbarer Wille zur Korrektur?

Der Täter war Österreicher, hatte auch die nord-mazedonische Staatbürgerschaft.

Mit der Migration des Jahres 2015 hatte er wohl gar nichts zu tun, auch wenn jetzt einige Eiferer wieder Verbindungen suchen, die es gar nicht gibt. Und dies den deutschen "Altparteien" vorzuwerfen suchen, aus durchsichtigen politischen Gründen. Die AfD lässt grüssen.

Damals regierten in Österreich übrigens ÖVP und die Rechtsextremisten der FPÖ zusammen, und der Innenminister hiess Kickl und liess sich vom rechten Mob gerne als "scharfer Hund" feiern. Ein Meuthen bezeichnete den korrupten Vizekanzler vor laufenden Fernsehkameras noch als seinen guten Freund "Heinz-Christian Strache".

Kurz, durchaus zuweilen anfällig für populistische Dummheiten, hat dieses Mal klug gesprochen und angemessen differenziert: Zwischen dem Islam als Religion (die längst zu Europa gehört) und islamistischen Terroristen.

... ach Herr Lenz, der Täter ist ein klassisches Beispiel für die krachend gescheiterte Integration! Und auch in Deutschland haben wir mehrere Millionen davon! Und es eint alle der Islam! in Dresden war es einer, der aus Syrien "geflüchtet" war... Warum, ist jedem klar, Assad räumt auf mit dem IS, den einzigen Schutz bekommen die Kämpfer in Europa! Man fragt sich, was der Plan dahinter ist....

Joachim Kopic | Di, 3. November 2020 - 15:59

In reply to by Yvonne Stange

... der "Frühling" ist vorbei ... einfach nicht mehr beachten, denn manche merken es immer noch nicht, dass der Winter vor der Tür steht!

hatte DIESER Täter nichts zu tun.
Aber im Jahr 2015 begannen die Medien und große Teile der Politik auch jegliche SACHLICHE Kritik am Islam pauschal als "antiislamischen Rassismus" oder "Islamophob" zu bezeichnen.
Stattdessen verstärkte man den "Kampf gegen Rechts", was ja auch nachvollziehbar ist.
Aber leider schloss man die Augen gegenüber den Problemen mit einigen Muslimen wie Hasspredigern, Scharia-Befürwortern IS-Sympatisanten etc. .
Nicht zuletzt zum Schaden der Millionen friedliebenden und gut integrierten Muslime.
Nun gibt es das böse blutige Erwachen.

Sie vermischen Migration und Islam. Das Problem ist NICHT Migration, die haben wir in Wien seit Jahrhunderten. Das Problem ist der Islam, nur auf dessen Basis in Europa wild gemordet wird. Uns Sie als Gutmensch wollen vom wirklichen Problem ablenken.

Der Islam = Islamismus = politischer Islam hat nur ein Ziel. Die Herrschaft über alle "Ungläubigen" also uns.

So argumentiert, wer nicht differenzieren will.

Und nein, ich vermische nichts. Im Gegensatz zu anderen Foristen. Die bei jeder, von Islamisten begangenen Greueltat, auf die verstärkte Migration von 2015 verweisen.

Und sofort Merkel & Co als Schuldige anklagen. Selbst für Vorgänge im nicht-deutschen Ausland, gleich ob Österreich oder Frankreich.

Mit anderen Worten: Die diese Vorgänge für eigene politische Interessen instrumentalisieren.

Ja, lieber Herr Lenz, das ist wohl auch Ihre Devise: was hat die Staatsbürgerschaft mit dem Glauben zu tun? Der betreffende Täter war ja nun bekannt für seine islamistische Gesinnung. Wenn Sie tatsächlich glauben, dass der Islamismus nichts mit dem Islam zu tun hat, empfehle ich Ihnen mal einige Erläuterungen Hamed Abdel-Samad, der kennt diese Religion sehr genau und hat auch die Strukturen dahinter aufgedeckt.

Ich kann Ihre Erregtheit voll umpfänglich teilen, Herr Konrad.
Wenn ich die BK Merkel heute reden höre: "Wir Deutsche stehen in Anteilnahme und Solidarität an der Seite unserer österreichischen Freunde. Der islamistische Terror ist unser gemeinsamer Feind. Der Kampf gegen diese Mörder und ihre Anstifter ist unser gemeinsamer Kampf." kommt mir das vor wie eine weiche "Toilettenspülung".
Was passiert dann jetzt in D? NICHTS!
Da marodieren "eine größere Gruppe Jugendlicher" in den d. Städten (nach Attentat von Nizza), in Berlin-Neukölln wird eine Puppe mit Macron Maske durch die Straßen geschleift ( durch Spießbürger?) u.a. Und was passiert?-Nada.
Sogar Trump & Putin reden Tacheles über den Anschlag.
Und zu: "Terror ins Land geholt hat." Der EU-Migrationspakt u.a. zur Zusammenführung von Großfamilien für Neubürger in Deutschland wird weiter forciert und zielführend umgesetzt.
Der Attentäter von Wien war auch polizeibekannt, Vorbestraft. Wurde aber vorzeitig bedingt entlassen.
Na Toll !

Sehr geehrter Herr Konrad,
ich stimme ihnen zu. Der von ihnen genannten Scholl-Latour verfasste mal ein Buch mit den (von Ihnen zu Recht genannten Heuchlern ) Titel " Den Gottlosen die Hölle"

Maik Harms | Di, 3. November 2020 - 11:44

Die Attentäter töten aus religiösen Motiven. Sie schreien "Allahu akbar", berufen sich auf den Koran und hören Indoktrinationen von Predigern. Es ist ein religiöser Wahn, der sich Bahn bricht.

Dass dieser islamistisch, also auch islamisch ist, liegt an der besonders hermetischen Absonderung dieser Religion: keine Kritik, keine Modernisierung, keine Selbsteinordnung als eine unter vielen Erzählungen, dafür ungebrochenes Sendungsbewusstsein als "einzige Wahrheit", ohne die man nicht wirklich erlöst sei.

Das gab es auch mal im Christentum, das gab es im Kommunismus und Faschismus.

Einige Anhänger denken es nur, einige zeigen es in Bekleidung und Auftreten, andere wollen es gewaltsam durchsetzen.

Es ist ein geistiger Wahn, den man langfristig nur geistig bekämpfen kann.

Enka Hein | Di, 3. November 2020 - 12:25

In reply to by Maik Harms

werter Herr Harms.
Nur ihr letzter Satz geht in die falsche Richtung. Geistig bekämpfen ist schon lange nicht mehr. Man zieht nicht mit Wattebällchen in den Krieg.
Ich wünschte mir Waffengesetze wie in Amerika. Da kann man sich notfalls wehren. Und das wird in Zukunft von Nöten sein.

Schauen sie nach Berlin wo ein 41 Jähriger Türke von 7 Kindern bis Erwachsenen angegangen wurde und er einen 13 Jährigen erstochen und einen 22 Jährigen verletzt hat.
Viele sind der Meinung er hätte sich lieber Tot schlagen lassen sollen.

Jacqueline Gafner | Di, 3. November 2020 - 13:34

In reply to by Maik Harms

ist mindestens mir letzten Endes egal, was mich interessiert, ist vorab nur eines: dass man das Abschlachten x-beliebiger Menschen stoppt, und das zeitnah und nachhaltig. Also Schluss mit der sich als "Toleranz" tarnenden mentalen Selbstaufgabe und, soweit nicht bestehend, Schaffen der erforderlichen Voraussetzungen rechtlicher und logistischer Art, um entsprechende Subjekte rechtzeitig auszumachen, aus dem Verkehr zu ziehen bzw. an der Einreise ins erklärte "Feindesland" zu hindern. Lückenlos wird das nicht gelingen, doch ist das kein valabler Grund, die Hände in den Schoss zu legen und sich auf das inzwischen rituelle verbale Beklagen der Opfer von terroristischen Attacken zu beschränken.

Wolfgang Henning | Di, 3. November 2020 - 12:18

Wieder ein islamistischer Anschlag auf Menschen, die in Frieden und nach unseren demokratischen Werten leben wollen. Nach den ersten Betroffenheitsbekundungen unserer Politiker und der Medien wird es wieder heißen: ein weiterer Einzelfall, der nichts mit dem Islam zu tun hat. Wann wacht man endlich auf und gebietet dem Islamismus Einhalt? Empfehlenswert in diesem Zusammenhang ist der Beitrag von Birgit Kelle (Schriftstellerin und CDU-Mitglied) -https://www.achgut.com/artikel/alles_wegen_dieser_karikaturen_leider_ne… -
Vielmehr beeilt man sich, am Tag nach dem Anschlag in Wien, seitens der Berliner Polizeipräsidentin herauszustellen, dass man beabsichtige, 40 Polizeibeamte zu entlassen, die sich möglicherweise in privaten Chaträumen rechtsextremistisch geäußert haben. Übrigens - von Betroffenheitsmeldungen der islamisch regierten Länder hat man noch nichts gehört.

Markus Michaelis | Di, 3. November 2020 - 12:36

Bei der "kreuznaiven" Migrationspolitik sind es für mich erst an zweiter oder dritter Stelle die Attentate, die mich stören. Wäre es so, dass wirklich die Mehrheit der Migranten "unsere" Werte verteidigten, würde ich auch, gemeinsam mit diesen, den "Kollateralschaden" des Terrors für eine Weile eher hinnehmen.

Aber Migranten, die die alten Werte einer kritisch-aufgeklärten Gesellschaft verteidigen (Abdel-Samad, Ates, Kelek, Tibi etc.) werden von der Mehrzahl der politisch-medial aktiven Migranten verachtet und angegriffen und von der deutschen Politik so gut es geht isoliert oder ignoriert.

Was mich stört ist, dass unsere Gesellschaft, was die deutsche Seite angeht, auf irgendeinem Weg ist, den ich nicht mehr verstehe und bei dem ich rechts, rassistisch und sonstig minderwertig bin. Was die migrantische Seite angeht, wird es bunt, wenig nachvollziehbar, oft identitär-selbstbezogen in vielen Gruppen. Da kann ich auch keinen Ansatz für mich entdecken.

Romuald Veselic | Di, 3. November 2020 - 12:39

sah mir auf ZDF/20:15 die TV Produktion "Wiener Blut" an. Wobei muss ich auch das honorieren, dass es sehr gut u. sehr interessant gemacht wurde. Als ich heute die ersten Berichte aus Wien hörte, dachte mir, dass ist versehentlich die Fortsetzung dessen, was ich mir gestern ansah. In komprimierter Form, wird der "Islam/Islamismus" darin geschildert. Authentisch! Prädikat: Sehr gut und sehenswert.
Nur was mich am "Islamismus" stört ist die Relation zu Katholizismus/Protestantismus/Judaismus/
Agnostizismus... Diese -Ismusse, verüben keine Terroranschläge. Ich hörte noch nie, dass Mönche/Nonnen, irgendeinen Anschlag irgendwo verübten.

Auch ich habe diesen Film gesehen.Eine Szene ließ mich erschaudern.
Als der islamistische Geistliche teetrinkend seinem gegenüber erklärte: ... „wir bekommen Kinder, wir denken nicht in Jahren, wir denken in Jahrhunderten .“
Es braucht keine weitere Erklärung. Nichts gegen Muslime die unsere Kultur und unsere Regeln akzeptieren ,die mit uns friedlich zusammen leben w o l l e n . Aber die die diese Regeln nicht akzeptieren, im schlimmsten Fall dagegen kämpfen( wenn auch nur mit Worten) ,haben nichts aber auch absolut gar nichts in unserem Land verloren,

Heidemarie Heim | Di, 3. November 2020 - 12:54

Die können die westlichen Demokratien aber nicht geben lieber Herr Marguier! Dem stehen nämlich unsere liberalen Rechtsordnungen unvereinbar entgegen. Nicht nur das, sie laden jeden Extremisten geradezu ein sich weitestgehend unbehelligt wie ein Fisch im Wasser zu seinen Gunsten darin zu bewegen. Der Attentäter von Wien ist auch wieder ein Musterbeispiel dafür, wie hilflos unser Rechtsstaat gegen solche Angreifer ist, bzw. wie sehr ihm dagegen sozusagen die "Hände gebunden" sind. Laut t-online ist er in 2018? von den türkischen Behörden in einem safe house des IS geschnappt, somit an der Weiterreise nach Syrien gehindert worden und wurde nach 4monatiger Haft nach Österreich ausgeliefert, wo er 2019? wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu 22 Monaten Gefängnis verurteilt wurde. Doch wurde er aufgrund Jugendstrafgesetz nach wenigen Monaten vorzeitig entlassen. Seine Anwälte versicherten, ihr Mandant hätte dem IS abgeschworen! Ein fataler wie tödlicher Irrtum!
Nun?

Michaela 29 Diederichs | Di, 3. November 2020 - 13:58

In reply to by Heidemarie Heim

Die robusten Antworten hätte ich auch gerne genauer erklärt von Herrn Marguier.

Marc Schulze-Niestroy | Di, 3. November 2020 - 12:56

Auch Sie mahnen nur. Zurecht, aber wenn es um konkrete Vorschläge geht, dann machen Sie doch welche. Ich bin mir sicher, dass Sie dies deswegen besser sein lassen, weil Ihnen klar ist, dass Sie ansonsten Forderungen erheben müssten, die hierzulande gemeinhin als rechtsradikal betrachtet werden. Also, wenn Sie hier A sagen, dann auch bitte B. Ansonsten machen Sie es auch nicht besser, als die linken Realitätsverweigerer.

ursula keuck | Di, 3. November 2020 - 13:24

Die bis heute ungesicherten Grenzen, über die tagtäglich neue Migranten in unser Land kommen, die Unfähigkeit, kriminelle und illegale Migranten konsequent wieder außer Landes zu bringen, Gewalt und Betrug zahlloser Migranten nicht adäquat zu ahnden, all das muss sofort ein Ende haben.
Wer die Einwanderung aus islamischen Ländern nach Deutschland forciert, der darf sich nicht darüber beklagen, wenn er damit auch die dortigen religiösen und ethnischen Konflikte importiert.
Wer sich weigert, die Gefahr beim Namen zu nennen, der trägt auch die Schuld daran, wenn diese sich mehr und mehr ausbreitet. Politik und Medien behalten ihren Kurs „Der Islam gehört zu Deutschland „trotzdem bei und behaupteten immer noch, dass nicht die Islamisten, sondern deren Kritiker die eigentliche Gefahrenquelle darstellen.

Karl-Heinz Weiß | Di, 3. November 2020 - 14:25

Durch die Corona-Pandemie hat unser Führungspersonal zwischenzeitlich verinnerlicht, was exponentiales Wachstum bedeutet. Seit der unkontrollierten Grenzöffnung 2015 ist auch bei den schon früher bestehenden Parallelgesellschaften diese besondere Form des Wachstums zu beobachten.
Was hilft, bevor Deutschland wie bereits Frankreich auf die Intensivstation kommt? Verbot islamischer Schulen, Predigen in Moscheen nur auf Deutsch usw. Oberste Maxime: Toleranz den Toleranten. Null Toleranz den Intoleranten. Erst dann wagen sich tolerante Muslime wieder aus der Deckung.

Werner Peters | Di, 3. November 2020 - 14:48

Gegen wen ? Die Islamisten, generell gegen den Islam und seine gewaltverherrlichende Ideologie ? Das geht aber nun gar nicht, da würde man ja nachträglich Herr Sarrazin Recht geben. Gerade eben hat ihn seine SPD doch endgültig ausgeschlossen, weil er im Prinzip solch robustes Vorgehen empfohlen hat.

Erich H. Ulrich | Di, 3. November 2020 - 15:21

Wer heute immer noch behauptet, der Islam sei eine friedliche "Religion", dem ist nicht zu helfen.

Der Islam ist vielmehr und ausschließlich eine umfassende Weltanschauung, politische Doktrin und Herrschaftsideologie.

Und indoktrinierte Jugendliche fühlen sich dann berechtigt, Unschuldige zu massakrieren.

Reinhard Oldemeier | Di, 3. November 2020 - 15:48

Sehr geehrter Herr Marguier sie haben vollkommen Recht „Schluss mit den Floskeln“. Den Fanatikern der Religionen muss Einhalt geboten werden. Der politische Islam ist nicht tot. Er holt die Menschen bei Ihren Ängsten ab und kanalisiert sie in Vorurteile und Gewalttaten. In unsicheren Zeiten wo bei allen Seiten die Nerven blank liegen, wird jede Gewalttat zu einem Flächenbrand. Das wissen Islamisten genau.
„Islamistischer Terror ist der gemeinsamer Feind“ eine steile These. Grundsätzlich aber richtig. Die vielen Toten auch in arabischen Ländern rechtfertigen keinen politischen Islam der sich als unterdrückt sieht oder missverstanden. Vielmehr wird diese angebliche Unterdrückung als Vorwand gesehen für die Gewalt. Nicht nur die Linksliberalen üben sich in der Haltung des Beschwichtigen auch die Muslim Verbände tun dies. Der Realität ins Auge blicken sollten nicht nur wir sondern auch die Muslime in Europa um diesem Treiben ein Ende zu bereiten

dieter schimanek | Di, 3. November 2020 - 15:59

Der Islam gehört zu Deutschland.
Nun sind sie halt hier.
Wir haben Menschen geschenkt bekommen.
Die sind wertvoller als Gold.
Die Wirtschaft braucht sie dringend.
usw. usw.

Brigitte Simon | Di, 3. November 2020 - 16:08

...fordert heute Ronen Steinke in der SZ . Und weiter "Europa diskutiert wieder über Mohammed-Karrikaturen. Und der deutsche Rechtsstaat steht bei diesen Debatten leider nicht aufseiten der Aufklärung, sondern auf der Gegenseite". "Der deutsche Strafparagraph gegen Gotteslästerung". muß abgeschafft werden. Wenn die Forderung von Fundamentalisten nach Grenzen der besonders laut und bedrohlich wird, dann folgt unsere Justiz ihnen unter Umständen. Wenn Kleriker oder Gläubige sich besonders
harsch aufrufen - dann zollt das deutsche Straf-recht ihnen zumindest insofern, als es die Spötter
besonders streng ansieht".
Wie denken Merkel und de BP? Sie gefallen sich unbeirrt in der Rolle des Weltenretters. Bei Macron und auch bei Kurz wird Wut, Verzweiflung laut. Trotz aller Warnungen Europas, bleibt Deutschland
der große Sicherheitsfaktor.
Doch Deutschland weiß und verspricht. "Solche Nachahmungstaten können auch bei uns passier-
en. Wir sind wachsam. Eine Verschärfung gebe es
aber nicht.

Ellen Wolff | Di, 3. November 2020 - 17:25

Unsere Regierung muss endlich handeln und Gesetze schaffen/ anpassen um extremistische Gefährder und Gewalt-Straftäter einsperren/ in Sicherungsverwahrung nehmen zu können. Und zwar solange bis 100% keine Gefahr mehr von ihnen ausgeht. Jeder Extremist/Islamist, der keine deutsche Staatsbürgerschaft hat Muss ausgewiesen/abgeschoben werden, auch wenn ihm in seiner Heimat Ungemach droht. Schutz nur noch für echte Schutzsuchende, die unsere Werte respektieren und bereit sind unserer Gesellschaft etwas zurück zu geben. Die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft für Extremisten Und Gewalttäter muss möglich gemacht und umgesetzt werden. Auch für alle schon länger hier lebenden und für alle mutigen Muslime, die bei uns unter Polizeischutz leben müssen, sollten die Menschenrechte gelten. Es darf nich weiter hingenommen werden, dass wir/ die Verantwortlichen in Politik, die Rechte von Tätern immer und immer wieder vor die Rechte ihrer potentiellen Opfer stellen.

Bouffier, Freund des damaligen Ministerpäsidenten Robert Koch, assistierte ihm 1999
mit der Kampagne gegen die doppelte Staatsbürgerschaft. Koch gewann, Volker
Bouffier klatschte voller Freude. Und heute? "Wir möchten, daß die Menschen eine
Staatsbügeschaft haben - und sich für den deutschen Paß entscheiden. Das wäre
der Ehre für uns zu groß.

Hanno Woitek | Di, 3. November 2020 - 17:57

Der IS hat seit Jahren kundgetan, er werde den Terror in die europäischen Hauptstädte tragen uns unsere Politiker haben seitdem starke verbale Antworten - Wow !!!
Nun gibt es seriöse Umfragen - in Frankreich - nach denen 75 % der jungen (ca. bis 25 ) sagen, für sie gelte das islamischeGesetz, die Scharia, und nicht die europäischen Gesetze. Als: 1. Keinen mehr reinlassen, und die, die hier leben, müssen öffentlich der Scharia abschwören und einen Eid auf unsere Grundgesetze oder Verfassungen leisten oder sie werden ausgewiesen. Alle Moscheen werden überwacht und dürfen nur noch auf deutsch dort predigen lassen und jede Wohnung eines Muslems darf nachWaffen und Sprengstoffdurchsucht werden, selbstverständlich auch ihre Autos.
Andernfalls werden wir uns selber bewaffnen müssen.
Linke Gutmenschen sehen das natürlich anders.

Wolfgang Jäger | Di, 3. November 2020 - 18:32

Der Startschuss zum heiligen (Glaubens-)Krieg gegen die westliche Zivilisation fiel am 11. September 2001. Haben wir das schon vergessen? 19 Jahre hatten wir Zeit, uns auf die nun bereits abgelaufenen Szenarien vorzubereiten. Oder uns zu wehren. Was haben wir getan? Wir Biedermänner ließen diejenigen Benzinfässer in unser Haus schleppen, die sie dann auch anzündeten. Insofern liegen die eigentlichen Ursachen des Terrors vor allem bei den Verantwortlichen, bei den Verharmlosern und Naivblinden, die bis heute offenbar immer noch nicht wahrhaben wollen, dass man die Bombenleger ja selbst ins Haus geholt hat. Alles muss nun auf den Prüfstand, vor allem das Asylgesetz, Moscheen mit ihren Hasspredigern und unterstützenden Vereinen. Vor allem muss man den Worten Taten folgen lassen. Konsequente Abschiebung, keine Duldung von abgelehnten Asylbewerbern, konsequente Durchleuchtung von allen, die als angebliche Flüchtlinge an unsere Haustür klopfen.

Karla Vetter | Di, 3. November 2020 - 20:21

Habe mir eine Diskussion des Bayerischen Rundfunks angetan. Dort wurde zum hundertsten Mal über den Islam debattiert. Jedes mal dieselben Worthülsen. Immer wieder: "Den" Islam gibt es nicht. Doch. Er beruht immer auf Sunna, Hadhiten, Koran. Das notwendige Rechtsgutachten -die Fatwa-für alle Situationen wird vom "islamischen Vatikan", der Al Asha in Ägypten gleich zu jeder Situation mitgeliefert. Wie oft müssen wir eigentlich noch darüber reden, wenn Reden denn hülfe, bis es in die intellektuellen links-grünen Elendsgebiete eingegangen ist. Die Relativierer: Das hat nichts mit dem Islam zu tun, haben noch immer Oberhand. Oder, die Bibel hat auch .... An denen ist jede zeitgemäße, historisch-kritische, Exegese spurlos vorbeigegangen. Außerdem haben sie diese wohl niemals gelesen. Sie wüssten sonst um ihren narrativen Charakter. Sie erzählt von Grausamkeiten fordert den Leser aber nicht dazu auf. Es ist ein Unterschied ob der Religionsgründer ein Wanderprediger oder ein Kriegsherr war.

Wolfgang Schuckmann | Mi, 4. November 2020 - 00:03

Mir bleibt beinahe die Spucke weg wenn ich die aktuellen Beiträge hier lese. Jeder, aber auch jeder rational und logisch denkender Mensch sah diese Katastrophen auf unsere Gesellschaften zukommen, nur zu dem Zeitpunkt ,zu dem die erniedrigten Menschen unseres Landes (islamophoben, Rassisten etc.) diese Gefahren ansprachen, waren sie out off political corectnes.
Jetzt, wo nichts mehr zu leugnen ist, ist es zu spät!

Das einzige Mittel der Wahl kann nach den Erfahrungen der Jahre nach 2015 nur sein diesen Leuten, die unsere Gastfreundschaft und unsere gesellschaftlichen Regeln permanent missachten aus unserem Land zu entfernen. Vor allen diejenigen, die sich absolut nicht integrieren wollen und glauben in Deutschland Gesellschaften installieren zu können, die unserem Verständnis von Zusammenleben und demokratischen Spielregeln diametral entgegenstehen.
Es wird Zeit für die Verursacherin ihr Bündel zu packen und jenen, die unsere Art nicht schätzen den Weg nach Hause zu ebnen.