- Die verdrängte Furcht des Westens
Freiwillig, das heißt durch Verhandlungen, wird der Iran weder sein Atomprogramm noch sein Terrornetzwerk aufgeben. Denn beides ist nicht Beiwerk, sondern gehört zum Kern des islamistischen Systems. Vor den Konsequenzen dieser Einsicht scheut der Westen zurück.
„Keine Macht gibt sich selbst freiwillig auf“, sagte schon Machiavelli. An der Islamischen Republik Iran hätte er seine bittere Freude gehabt.
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zu widersprechen, einzig die dauernde Wiederholung des Existenzrechts Israels ist übertrieben, die Welt stellt dieses nicht in Frage und es ist auch objektiv gesehen nicht gefährdet.
Mir fehlt die differenzierte Betrachtung, Netanjahu ist kein Guter, er ist ein Verbrecher, er handelt nicht im Sinne Israels und oder der Welt, sondern um von seinen eigenen Vergehen abzulenken, er überspannt den Bogen dabei massiv. Auch ist Israel schon lange kein Opfer mehr, falls es das je war.
Natürlich sind die radikalislamistischen Mullahs nicht bereit auf die Forderungen des Aggressors Israel einzugehen, das können sie nicht. Selbstverständlich wäre ein Regimechange im Iran mehr als wünschenswert, nur wie machen?
Wenn es nach Netanjahu geht, dann wäre die "Lösung" ein breit angelegter Angriff mit Hilfe der VSA mit allen Konsequenzen für die Welt, auch unter Einsatz von Atomwaffen. Die anderen wollen nicht? Warum wohl, evtl. haben sie auch die Risiken betrachtet die Netanjahu ignoriert.
