- Der Iran erhebt sich – und westliche Medien schauen weg
Von Teheran bis Isfahan: Tausende Familien, Jugendliche und ganze Städte protestieren gegen das Regime, rufen nach Kronprinz Pahlavi. Manche linken Medien aus dem Westen werten das als „Unruhen“ – und ignorieren damit den nationalen Aufstand gegen den Islamismus.
Was sich derzeit im Iran vollzieht, ist weder verborgen noch unklar. Es ist sichtbar, hörbar und landesweit dokumentiert. Und dennoch wird es in großen Teilen der westlichen Medienlandschaft behandelt, als geschähe es hinter einem Schleier. Der Grund dafür liegt nicht in mangelndem Zugang oder fehlender Evidenz, sondern in ideologischer Abwehr. Der Iran erlebt eine nationale Rückeroberung: einen historischen Moment, in dem eine Gesellschaft eine gesamte Herrschaftsordnung offen zurückweist und sich als politische Nation neu behauptet. Diese Realität kollidiert frontal mit den Deutungsmustern westlicher, links geprägter Medien, die den Iran seit fast fünf Jahrzehnten durch Kategorien betrachten, die heute nicht mehr greifen.
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Viele Iraner (vor allem Oppositionelle und Exil-Iraner) werfen Frankreich bis heute vor, den Schah „verraten“ zu haben oder die Mullah-Diktatur mit ermöglicht zu haben. Die französische Regierung sah Chomeini damals eher als religiösen Traditionalisten, der vielleicht eine gemäßigte islamische Republik bringen könnte – eine massive Fehleinschätzung.
Kurz gesagt: Frankreich war kein Drahtzieher, aber ohne den Aufenthalt in Neauphle-le-Château hätte die Revolution wahrscheinlich einen anderen (langsamereren oder anderen) Verlauf genommen.
Das sollte keineswegs vergessen werden.
ist absolut berechtigt. Längst wird hierzulande medial seitens der Mainstreammedien streng den linken Narrativen gefolgt - und das insbesondere auch im Nahostkonflikt und bei der Berichterstattung über bzw. zunehmend gegen Israel.
Und da passen linke Sympathiebekundungen für die vom islamistischen System im Iran gestützte Hamas in ihrem 'Befreiungskampf' gegen Israel nicht zusammen mit einer kritischen Berichterstattung über einen der größten Unterstützer der Hamas - dem Mullah-Regime im Iran. Vermutlich würde dessen Fall auch den weitestgehenden Untergang der Hamas bedeuten, in jedem Falle wohl militärisch...
Das kann man/linke Medien daher NICHT wollen: eine freie selbstbestimmte nichtextremislamistische Nation Iran, womöglich noch an der Seite der USA...!?? - Ausgeschlossen!!
Aber letztendlich ist dieses Verhalten der linken Mainstreammedien auch nur ein der klarer Beweis dafür, wie linksversifft (sorry) selbige hierzulande bereits sind, keine Frage.
Danke Herr Jahantighi.
... landesweit seine Anhänger, die zu hunderttausenden auf die Straße gehen (fast ausschließlich alte Männer übrigens), Israel wies seine Krankenhäuser an, sich auf das schlimmste vorzubereiten. Rund ums Pentagon steigt seit zwei Tagen der sogenannte Pizza-Index, ein Zeichen für Überstunden und Nachtschichten, wie allgemein üblich vor US-Militärschlägen. Heute am Mittwoch, nach dem morgendlichen Fajr-Gebet sollen die öffentlichen Hinrichtungen von Rädelsführern der Proteste beginnen, nach Landessitte durch Erhängen an Baukränen. Spätestens diese Bilder könnten den angedrohten Militärschlag der USA auslösen ...
... zur Situation im Iran laut The Epoch Times: "President Donald Trump said Tuesday that the White House has “canceled all meetings” with Iranian officials and that “help is on the way” amid days of unprecedented protests in the country against the regime. “Iranian Patriots, KEEP PROTESTING - TAKE OVER YOUR INSTITUTIONS!!! Save the names of the killers and abusers. They will pay a big price. I have cancelled all meetings with Iranian Officials until the senseless killing of protesters STOPS,” he wrote on social media. “HELP IS ON ITS WAY.” He ended his Truth Social post by writing “MIGA,” or “Make Iran Great Again.” ... der Regime-Change könnte also tatsächlich bald erfolgen ...
dieser analytisch– informative Text zeigt es deutlich: die Linke denkt und agiert vollkommen realitätsfern. Möge der Aufstand erfolgreich sein!
