Ceuta
Bis zu 5000 illegale Migranten sollen sich nach wie vor in Ceuta aufhalten / picture alliance / abaca | Europa Press/ABACA

Invasion von Ceuta - Ein Weckruf für Europa

Das gemeinsame europäische Asylsystem (Geas) sollte den jahrelangen Streit über die EU-Migrationspolitik entschärfen. Stattdessen wird nun über die Invasion von Ceuta gestritten. Ungeklärt ist weiterhin, wie es überhaupt dazu kommen konnte.

Ben Krischke

Autoreninfo

Ben Krischke ist Leiter Digitales bei Cicero, Mit-Herausgeber des Buches „Die Wokeness-Illusion“ und Mit-Autor des Buches „Der Selbstbetrug“ (Verlag Herder). Er lebt in München.

So erreichen Sie Ben Krischke:

Der Innenausschuss des Bundestages berät am Dienstag in einer Sondersitzung über den Anschlag auf den Christopher Street Day. Die Invasion von Ceuta wird dagegen kein Thema sein. Einen entsprechenden Antrag der AfD, auch über mögliche Folgen für Deutschland zu beraten, lehnten die übrigen Fraktionen ab.

Es mag nur ein kleiner Aspekt der aktuellen Debatte über die Vorgänge in der spanischen Nordafrika-Exklave und die europäische Migrationspolitik insgesamt sein. Vielsagend ist der Vorgang dennoch, weil er eine Prioritätensetzung der deutschen Politik offenbart, die angesichts der Schockwirkung, die die Bilder aus Ceuta international erzeugten, zumindest hinterfragt werden muss.

Druck auf spanische Regierung

In der vergangenen Woche hatten Zehntausende Menschen versucht, von Marokko aus nach Ceuta zu gelangen, und dafür die Grenze gestürmt. Die genaue Zahl bleibt umstritten. Regionalpräsident Juan Jesús Vivas sprach zuletzt sogar von bis zu 80.000 Menschen, während Madrid an seiner Schätzung von 50.000 bis 60.000 festhält. Marokko wiederum geht davon aus, dass rund 40.000 Menschen die Exklave erreichen wollten.

Ob nun 40.000 oder 80.000 Migranten: Was dieser Tage in der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta geschehen ist, ist so oder so ein Weckruf für Europa. Kurz vor den Beratungen der EU-Innenminister wächst daher der Druck auf die spanische Regierung ebenso wie die Forderung, aus den Ereignissen grundsätzliche Konsequenzen für die europäische Migrationspolitik zu ziehen. Im Mittelpunkt steht dabei eine Frage: Was muss geschehen, damit sich Szenen wie in Ceuta nicht wiederholen?

Bis zu 5000 illegale Migranten weiter in Ceuta

Der größte Teil der Migranten ist inzwischen nach Marokko zurückgekehrt, so heißt es. Allerdings halten sich immer noch bis zu 5000 Menschen in der Exklave auf. Bewohner berichten von aufdringlichen jungen Männern. Im Netz kursiert ein Video einer Männergruppe, die aggressiv auftritt und „Allahu Akbar“ skandierend durch die Straßen von Ceuta marschiert. Zig Reporter klassischer und neuer Medien, aber auch YouTuber, sind mittlerweile vor Ort, um aus der Nähe zu berichten.

Während die Rückführungen andauern, setzen Polizei und Rettungskräfte die Suche nach weiteren Todesopfern fort. Nach Angaben des spanischen Innenministeriums wurden bislang mindestens 72 Leichen geborgen. Vertreter der Regionalregierung sprechen sogar von mindestens 88 Toten. Die meisten Menschen kamen bei dem Versuch ums Leben, schwimmend die Exklave zu erreichen.

Haben marokkanische Grenzschützer durchgewinkt?

Ungeklärt ist weiterhin, wie es überhaupt zu dem beispiellosen Ansturm kommen konnte. Die marokkanische Regierung weist den Vorwurf zurück, den Massenandrang organisiert oder bewusst zugelassen zu haben. Das Innenministerium in Rabat spricht von einer spontanen Entwicklung, ausgelöst durch Falschinformationen in sozialen Netzwerken, Aktivitäten von Schleusern sowie Missverständnisse über ein spanisches Gerichtsurteil, das Zurückweisungen nach einer Einreise über das Meer erschwert.

In Spanien werden diese Erklärungen jedoch vielfach bezweifelt. Mehrere Migranten berichteten spanischen Medien zufolge unabhängig voneinander, marokkanische Sicherheitskräfte hätten sie nicht aufgehalten, sondern den Grenzübertritt vielmehr geduldet oder sogar erleichtert.

Über Parteigrenzen hinweg herrscht deshalb weitgehend Einigkeit darüber, dass ein Ansturm dieser Größenordnung ohne zumindest zeitweiliges Wegschauen der marokkanischen Behörden kaum möglich gewesen wäre. Die normalerweise streng kontrollierte Grenze gilt als so sensibel, dass Zehntausende Menschen sie nach Einschätzung vieler Beobachter nicht ohne Billigung oder Mitwirkung der Verantwortlichen hätten überwinden können.

Warnungen des spanischen Geheimdienstes ignoriert?

Hinzu kommt eine innenpolitische Debatte in Spanien selbst. Die Opposition wirft der Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez vor, Warnungen des Geheimdienstes CNI ignoriert zu haben. Regierungssprecherin Elma Saiz weist dies zurück. Es habe keine Geheimdienstberichte gegeben, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmaßes gewarnt hätten. Der konservative Oppositionspolitiker Miguel Tellado hält dies für kaum vorstellbar. Auch der Radiosender Cadena Ser berichtete über mehrfache Warnungen im Vorfeld. Die Regierung entgegnet, mit einem derart beispiellosen Ereignis habe niemand gerechnet.

Die Ereignisse haben längst eine europäische Dimension angenommen. Eigentlich sollte das erst vor gut sieben Wochen in Kraft getretene Gemeinsame Europäische Asylsystem (Geas) den jahrelangen Streit über die Migrationspolitik entschärfen. Stattdessen lösten die Bilder aus Ceuta innerhalb weniger Stunden einen diplomatischen Schlagabtausch aus.

Bundeskanzler Friedrich Merz schloss sich einem von Italien und Dänemark initiierten offenen Brief an, in dem 22 der 27 Staats- und Regierungschefs Madrid indirekt Fehler in der Migrationspolitik vorwarfen. Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez wiederum beschuldigte mehrere europäische Regierungen, die Krise politisch auszuschlachten. Außenminister José Manuel Albares forderte mehr Solidarität und warnte vor parteipolitischer Instrumentalisierung.

Schutz der Außengrenzen im Mittelpunkt

Die EU-Kommission bemüht sich derweil um Deeskalation. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen betonte gegenüber Sánchez, Migration sei eine europäische Herausforderung, die nur gemeinsam bewältigt werden könne. Sie sprach sich unter anderem für ein europäisches Frühwarnsystem aus, um vergleichbare Entwicklungen künftig schneller erkennen zu können.

EU-Migrationskommissar Magnus Brunner bezeichnete die Ereignisse als Härtetest für die europäischen Außengrenzen. Europa habe diesen zunächst bestanden, weil niemand aus Ceuta in den Schengen-Raum gelangt sei. Nun müsse die Europäische Union jedoch die richtigen Schlüsse ziehen.

Genau darüber beraten an diesem Dienstag die EU-Innenminister. Im Mittelpunkt stehen dabei der Schutz der Außengrenzen und die Frage, wie sich Massenankünfte künftig verhindern lassen.

Mehrere Konsequenzen werden diskutiert

Der CSU-Europapolitiker und EVP-Vorsitzende Manfred Weber etwa fordert eine grundlegende Kurskorrektur. Spanien müsse seinen migrationspolitischen Kurs ändern. Zugleich plädiert Weber für einen massiven Ausbau der europäischen Grenzschutzagentur Frontex auf 30.000 Einsatzkräfte. In Krisensituationen wie in Ceuta müsse Frontex zudem die operative Kommandogewalt erhalten. Weber argumentiert auch mit der hohen Zahl der Todesopfer: Eine ungesteuerte Migration erhöhe letztlich das Sterberisiko. Niemand hätte in Ceuta sterben müssen.

Auch Österreichs Innenminister Gerhard Karner verlangt Konsequenzen. Die Möglichkeiten des neuen EU-Asylpakts müssten nun genutzt werden, um Asylverfahren künftig in Drittstaaten außerhalb der Europäischen Union durchzuführen. Ziel müsse es sein, sowohl Bilder wie in Ceuta als auch weitere Todesfälle im Mittelmeer zu verhindern.

Daneben werden weitere Konsequenzen diskutiert. Der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestages, Marc Henrichmann (CDU), schließt nicht aus, dass es sich um eine Form hybrider Einflussnahme gehandelt haben könnte. Bereits 2021 habe Marokko im Streit mit Spanien Migration gezielt als politisches Druckmittel eingesetzt. Angesichts der aktuellen Spannungen zwischen beiden Ländern müsse auch diese Möglichkeit untersucht werden.

Auch eine humanitäre Katastrophe

Ob verstärkte Grenzkontrollen innerhalb Europas eine Antwort sein können, bleibt umstritten. Frankreich hat seine Kontrollen an der Grenze zu Spanien verschärft, Italien setzte das Schengen-Abkommen gegenüber Spanien vorübergehend aus, Deutschland will seine bestehenden Grenzkontrollen verlängern.

Migrationsexperten bezweifeln allerdings, dass solche Maßnahmen den Ausschlag geben. Die Migranten befanden sich weder im Schengen-Raum noch auf europäischem Festland. Entscheidend sei deshalb weniger die Kontrolle der Binnengrenzen als der wirksame Schutz der Außengrenzen und ein funktionierendes Krisenmanagement.

Gerade darin liegt die eigentliche Bedeutung von Ceuta. Der Ansturm war nicht nur eine humanitäre Katastrophe mit mindestens 72 Todesopfern und eine Invasion Zehntausender, die eine spanische 80.000-Seelen-Exklave überrannten. Er wurde zugleich zum ersten großen Belastungstest für das neue europäische Asylsystem. Ob daraus tatsächlich politische Konsequenzen folgen, dürfte sich nun bei den Beratungen der EU-Innenminister entscheiden.

mit dpa

Bei älteren Beiträgen wie diesem wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.

Ernst-Günther Konrad | Di., 4. August 2026 - 11:34

Ach Herr Krischke, die hören doch seit wieviel Jahren nicht die *Weckrufe*? Der wievielte ist das schon? Marokko erpresst die EU seit Jahren und bekommt von uns sogar Entwicklungshilfe im dreistelligen Bereich. Der sozialistische spanische Präsident läßt jetzt mal für die Galerie ein wenig die Muskeln spielen und der Lügner Merz und seine linksgelenkte Regierung meckert pflichtschuldig und was dann? Spanien aus dem Schengen Abkommen zeitbegrenzt ausschließen? Wie wird die Enklave denn geschützt? Für den 13.8.26 wurde bereits eine erneute *Invasion* angekündigt. Und Wadephul dieser Nichtskönner schickt deutsche Polizisten, die dann hier fehlen. Wo ist Frontex gewesen? Wie schützen wir unsere Binnengrenzen? Mit stichprobenartigen Kontrollen? Bei NIUS sind andere Bilder aus Ceuta zu sehen, als uns die ÖRR Lügenmedien zeigen. Nein Herr Krischke, da wacht niemand auf. Die Außenminister werden sich wie immer empören und dann schläft das Thema wieder ein. Die wollen einfach nicht.

Urban Will | Di., 4. August 2026 - 12:34

etc. können das nicht vertuschen. Bei einer Invasion mit Waffen (Russland in die Ukraine) schrie Europa mit am lautesten nach massiven Widerstand mit Waffen und bläst Milliarden für Waffen in das angegriffene Land.
Bei einer Invasion ohne Waffen steht man ratlos da und labert das gleiche was man immer labert.

Es ist nun mal Fakt, dass „Allahu Akbar“ schreiende junge Männer nicht auf der Flucht sind, sondern sich das Land, also Europa, nehmen wollen.
Da kann man mich jetzt beschimpfen (vermutlich sondert die Zensur diesen Beitrag eh heraus) wie man möchte.
Aber schon vor Jahren schrieb ich, dass dieses Problem entweder mit Gewalt verhindert wird oder irgendwann in einen Krieg hierzulande münden wird, wenn die Invasoren sich dann nehmen, wo zu sie ins Land gekommen sind und es für uns ums Ganze geht.
Ich erwarte von Europa und von meinem Land, dass es diese Invasion verhindert. Mit allen notwendigen Mitteln.

… Kommentar eben freigeschaltet. Sollten die Zensur-Vorwürfe an die Redaktion nicht enden, behalten wir uns unser Hausrecht vor, Sie zeitweise zu sperren. Auch die Redaktion muss sich nicht alles gefallen lassen. Das wäre dann auch keine Zensur, sondern intellektuelle Notwehr. 

Freundliche Grüße 

Ben Krischke 

Urban Will | Di., 4. August 2026 - 18:19

Antwort auf von Krischke

So kann man halt auch mit Kritik umgehen.
Aber trotzdem habe ich irgendwie das Gefühl, dass auch Sie diese KI nicht so toll finden.
Nichts für ungut. Schreiben wenigsten Sie weiter so wie bisher.

Beste Grüße zurück.

Klaus Funke | Di., 4. August 2026 - 21:09

Antwort auf von Urban Will

Er ist Teil des Systems, das auch die KI in Dienst gestellt hat. Der Krischke ein neutraler Journalist? Pustekuchen. Der schreibt, wofür er Geld kriegt. Was denn sonst? Mir ist klar geworden, was das für Typen sind. "Keinen Schuss Pulver sind die wert". Mich wird man hier kaum noch sehen, höchstens, um die Faust zu erheben. Da war mir doch der alte Karl Eduard lieber. Da wusste man, was man hatte.

irgendwie passt das... ... - wirklich. 🤔🤣

PS: Sie sind doch aber schon lange weg hier..., Held des Wortes...? >> VOLLKÜNDIGUNG!!?, die fünfte! (5x) übrigens mittlerweile..., oder habe ich was verpasst (von diesem Funke-Schmierentheater hier...)?

Ihre Beiträge bringen hier immer wieder die gehörige Portion Pfeffer rein und die KI filtert ja nicht alles raus.

Herrn Krischke sehe ich hier eher als „Freidenker“, zumindest im Vergleich zu einigen anderen, den Chef ganz vorne. Ich mag ihn nach wie vor und nur er hat den Mut, sich hier auch ggü den Kritikern zu äußern und: eben auch Beiträge freizuschalten (woanders bedeutet „Warteschleife“ gleich Orkus).

Das mit der „intellektuellen Notwehr“ sehe ich ihm nach, denn was mache ich anderes, als eine in meinen Augen lächerliche Zensur zu kritisieren?
Die Macht, zu zensieren oder Kommentatoren zu sperren, habe ich nicht und somit stünde also nur mir „intellektuelle Notwehr“ zu. Krischke und seine Kollegen brauchen einfach nur einen Mausklick, um mich rauszuwerfen.
Ich erwarte aber nicht, dass er das tun wird, er würde sich nur selbst erniedrigen.
Wenn ich trotzdem bald hier nicht mehr erscheine, haben sie es doch getan. Ich selbst bleibe hartnäckig.
Und Sie hoffentlich auch. ;-)

... ist es wie mit dem bekannten Bonmot, dass man die Frösche nicht fragen sollte, wenn man einen Sumpf trockenlegen will. Genau das ist der Punkt. Und noch einen anderen Spruch. Er heißt: "Wess Brot ich ess, dess Lied ich sing!"
Was das Forenteufelchen Veit hier herumbellt, ist der ebenso berühmte Fliegenschiss die beste Antwort. Der kann kläffen wie er will, er will sich nur wichtigmachen, auf der "Jagd nach Klicks". Ob ich CICERO endgültig verlasse, weiß ich noch nicht. Auf alle Fälle nicht wegen irgendwelcher Veitstänze. Es hat höchstens mit der Tendenz zu tun, die sich hier breitzumachen scheint. Ich will es die "Kubicki-Tendenz" nennen, heißt, Offenheit (Demokratie) vorspielen, indes genauso weitermachen wie bisher. Geht auch nicht anders, ich sag es mal mit Heinrich Heine: "Ich kenne die Weise, ich kenne den Text, ich kenne die Herren Verfasser!" So, lieber Herr Will, dies ist meine Antwort. Auf Veit gehe ich nicht ein, dies würde eine Aufwertung bedeuten. Einstweilen Adieu!

meine Antwort kreist noch in der "Warteschleife".
Mal gespannt, ob der Wächter sie freigibt.
Ich vermute, nicht, da meine Bewertung von Veit wohl den sensiblen Leserchen zu krass sein könnte.
Ich lese Veit nicht. Gar nichts, auch nicht die Antworten auf meine Beiträge.

Ihnen Alles Gute, aber bleiben Sie bitte hier.

Thomas Veit | Mi., 5. August 2026 - 12:50

Antwort auf von Urban Will

"Ich lese Veit nicht. Gar nichts, auch nicht die Antworten auf meine Beiträge." -- eine typische Funke-Witznummer... 🤣

Wie soll das gegen bitte...? Halten Sie am Bildschirm vorsorglich einen Papierstreifen drüber..., über die Antwort wenn da 'das V-Wort' auftaucht... ... 🤪🤡🤣

Ich schließe mich Herrn Krischke ausdrücklich an: "Sie machen sich lächerlich..."

Klaus Funke | Mi., 5. August 2026 - 13:30

Antwort auf von Urban Will

Wenn man vorm Gartenzaun langgeht und ein Köter bellt wie verrückt, dann werden die meistens, wenn man auf sie einredet noch wütender, so richtig mir roten Augen und allmählich heiserem Kläffen - so ähnlich kommt mit der Veit vor. Geht man indes weiter und beachtet ihn nicht, hört er bald auf mit der Kläfferei. Genau wie Veit. Ein Hündchen eben. Und die kleinen kläffen bekanntlich am lautesten. Ja, ich bleib schon noch da. Auch wegen Frau Wallau, Frau Lehmann, Herrn Latell sowie einigen anderen noch. Meister Krischke wird den Teufel tun und sich nach den Wünschen eines Herrn Veit richten. Dann wäre die Frage der Lächerlichkeit final entschieden. Also, lieber Herr Will, warten wir ab. Ich denke die Ostwahlen im Herbst werden einige Dinge zurecht rütteln. Und wenn Frau Weidel den Marschallstab übernommen hat, ja dann... bin gespannt wie dann der Liebling von CICERO Kubicki reagieren wird. Flexibel ist die FDP ja schon immer gewesen, ha, ha, ha... Ihnen Alles Gute, Herr Will...

Veit angeht, viel "schonender" umgegangen. Abgesehen davon, dass ich seine däm...chen smileys ein wenig "abgewertet" habe, indem ich sie mit dem verglich, was die Straßenreinigung regelmäßig entfernt..., ging ich nicht so hart mit ihm ins Gericht wie Sie. :-)
Aber gut.
Über was ich noch schrieb, war eine private Nachricht von Herrn Krischke an mich, in der er erwähnte, auf eine "Umprogrammierung" oder was auch immer dieser KI hinwirken zu wollen. Das nehme ich ihm ab.
Er hatte aber wohl keinen Erfolg.
Weiterhin prophezeite ich dieser KI keine lange Dauer, weil sie einfach kindisch ist.
Denn: auch der CICERO ist lernfähig.
Also dann: mal gespannt, ob die Wächterin nun "gnädiger ist".
Liebe Grüße

Sie versuchen jetzt seit Monaten mich zu treffen, und kriegen trotzdem kein Bein an die Erde. Langsam mache ich mir Sorgen. Das endet sicher in einem Kollaps, Herr Veit. Oder ist es nur ein chronischer Veitstanz?

das Thema 'Team-Funke' bis zu einer Entscheisung der Cicero-Redaktion ab (versprochen!!):

>> Frage: Was bedeutet 'wessen Geistes Kind'?

Übersicht mit KI

Die Redewendung „wes Geistes Kind jemand ist“ bedeutet, wie eine Person innerlich eingestellt ist, welche Weltanschauung oder Haltung sie hat und welcher Geist sie antreibt. Meistens wird der Ausspruch gebraucht, wenn sich jemand durch eine negative Tat oder Aussage verrät."

Mehr muss man nicht wissen - siehe Funke/Will-Kommentare oben und in letzter Zeit generell und die Links. Danke und SORRY! an alle die das ausgehalten haben..., bis hierhin. (Wer's jetzt! nicht verstanden hat worum es [mir] geht versteht es 'demnächst' auch nicht mehr... 😉)

Zitat: "...bis zu einer "Entscheisung" (Tippfehler?) der CICERO-Redaktion..." war es Absicht oder sind es die Nerven. Thomas Veit (echter Name bekannt) entpuppt sich als Forenclown, denn - Pardon - ernstnehmen kann man ihn schon länger nicht mehr. Es hat schon was, die CICERO-Redaktion als einfacher User "vor eine Entscheidung" zu stellen. Das kommt davon, wenn einem die eigene "Hybris" einen Streich spielt... "Quam stulti et simplices homines sunt, iterum atque iterum."

Wie kann man Freude daran finden, andere User, die man kaum kennt und die man nur nach ein paar Worten glaubt beurteilen zu können, wie kann man nur Freude daran finde, diese Leute vermittels eines vielleicht zu eilfertigen Redakteurs hier aus den Foren zu verbannen? Verfolgen Sie eine Mission, Herr Veit? Wollen Sie den Exorzisten geben? Wie kann man Freude an der Verurteilung von Menschen, die man gar nicht kennt, finden. Was für ein Menschenbild verbirgt sich dahinter!? Man wird kaum juristisch Verwertbares finden, nichts, was durch die freie Meinungsäußerung (unser höchstes Gut) nicht gedeckt wäre. Vielleicht leistet der eine oder andere auch juristische Gegenwehr und die Aktion wird zu einem Medienfiasko. Einer Bombe, die auf den Initiator zurückfällt. Vielleicht verwechselt Herr Veit den CICERO mit irgendeiner Social-Media-Plattform, wo Hatings etc. angesagt sind. Auf alle Fälle ist Herrn Veits Aktion und Bitte an Herrn Krischke eine Nummer zu groß für ihn. Was will er? Rache?

Ach Herr Funke, Sie hängen den Veit viel zu hoch. Selbst für "Rache" bräuchte es doch ein gewisses Niveau. Nein, der Herr hat mindestens eine Kompensationsstörung, vielleicht auch gleich mehrere. Eine davon ist der Mangel an Freunden und Aufmerksamkeit, das eskaliert dann exponentiell Richtung Veitstanz. Dann fliegen wieder die Förmchen im Sandkasten, aber wen interessiert's? Vielleicht Sankt Vitus?

beurteilen zu können..." ist der Joke des Tages...

Ihre Angst-Unterdtellung3n sind primitiv und 1005 durchschaubar...

Die 'Hilfe' von Frau Lehmann in Form der x-ten 'Analyse meiner Psyche' >> geschenkt! 🤣 >> Funke-Team/Account..., aber sicher.

Der Worte sind hier genug gewechselt... - Sie sind wie Sie sind..., Herr Klaus Funke, und das kann jeder hier zur genüge nachlesen... (den 'unzensierten' Teil, und das reicht vollkommen aus...; wie muss da erst der 'zensierte' Teil aussehen...??🤣)

Sie irrlichtern hier komplett in Ihrer 'Verteidigung', volloppurtunistisch!!, nur um Ihr 'schönes Spielzeug', Ihren Cicero-Account und das daran angeschlossene 'Funke-Team' nicht zu verlieren... ...

>> Dazu kann sich jeder der hier liest nun selbst eine Meinung bilden... ... - seht gut!👍

ich kann nur noch einmal an Sie appellieren, dass sie den Kasper ignorieren. Ich bin mir sicher, Herr Krischke tut dies auch längst.
Soll er hier rumzappeln wie so ein durchgeknalltes Duracell-Häschen, irgendwann gehen auch ihm die Batterien aus.

So machen wir das. Ein weiser Rat. Duracell-Häschen! Was für ein wunderbarer Vergleich. Ich seh´ ihn förmlich zappeln und klingeln. Und allmählich werden seine Zappeleien langsamer: tapp-tapp-tapp-tap-tap-ta-ta-t-t. Zisch. Aus. Ha, ha, ha, ha

Ingo Frank | Di., 4. August 2026 - 12:38

VdL hat gestern der marokkanischen Regirung Geld und anderweitige Unterstützung zugesagt und damit die gesamte EU erpressbar gemacht.
An der links grün eingefärbten Asylpolitik wird sich weder von Seiten der EU noch unter Dobrindt in Deutschland nichts ändern auch um die weiter zur Verfügung stehenden Parteien SPD, Grüne und die SED Erben als Koalitionspartner zu vergraulen.
Mann kann nur hoffen, dass diese Arithmetik bei der Wahlen in SA wie ein Kartenhaus zusammenfällt.
Mit freundlichen Grüßen a d Erf. Republik

Heidemarie Heim | Di., 4. August 2026 - 13:04

Vatter!
Vatter aufsteh'n!......,...
Mein Gott nohmal, jeden Morgen datselbe Theater!.....….usw.Bis am Ende aller Drohungen ein Schuss fällt,und Muttern sagt:"So,Vatter,getz kannste liegen bleiben"
Aus dem Liedtext von Tana Schanzara Vatter!Aufsteh'n!
Die humoristisch unterlegte Variante eines sogenannten Weckrufs und was passieren kann,sollte man diesem keine Folge leisten;)geehrter Herr Krischke!So viel zu einem uns seit zig Jahren beschäftigenden Vorgang mit einem Problem, über das sich alle zwar einig sind oder zumindest nach außen hin den Schein erwecken u. wahren zu wollen einig zu sein,aber anhand dieser anschaulichen Beispiele wie nun in Ceuta u. anderswo sozusagen die Tarnung Einzelner (Bremser)auffliegt und die sich daraus ergebenden Differenzen u. Versäumnisse was effektives mit Härten einher gehendes Handeln betrifft, nun Allen mit schöner Regelmäßigkeit beim kleinsten Härtetest um die Ohren fliegt!Und man nur bloed durch die Wäsche schaut,wenn immer mehr rächts gewinnt.MfG

Markus Michaelis | Di., 4. August 2026 - 13:07

Was Gesetze sagen, Instrumentalisierungen, welche Verfahren akzeptiert sind (Drittstaaten) etc. scheint mir sekundär. Primär sollte wichtig sein, was die Bürger in Abwägung aller ihrer Präferenzen wollen. Dazu sollte man erstmal diese verschiedenen Präferenzen sammeln. Ein Punkt scheint mir zu sein, dass man Menschen Schutz gewähren will - was aber keine sehr hohe Prio zu haben scheint, weil man dann viel stärker Menschen ohne Schutzstatus zurückweisen müsste, weil sie Plätze für Schutzbedürftige besetzen. Ein anderer Punkt ist der Gegensatz von Einer Menschheit mit Einem richtigen Menschsein zu Anderen, die in verschiedenen Gruppen mit verschiedenen Werten und Weltsichten denken. Ein anderer Aspekt ist es an absolut richtige Werte zu glauben (Gerechtigkeit?), die ohne Blick auf anderes für alle Menschen durchzusetzen sind (oft religiös: Christentum, Islam, GG-Menschenrechte etc.).

All diese und mehr Werte und Sichtweisen sollte man mehr auflisten und zusammen diskutieren.

Guter Vorschlag lieber Herr Michaelis!Die Schwierigkeit dabei dürfte nur folgendes sein:Nämlich allein schon bei der Fragestellung sich erhebliche Probleme auftun bezüglich in der Vergangenheit wie in der Gegenwart gemachter,nennen wir sie einfach "Verurteilungen bis hin zu Ausgrenzungen,canceln usw." derjenigen,die ihre Präferenzen klar kund taten u. tun.Oder je nach Erfahrung lieber zurück ins Glied traten und treten als ehrlich zu sagen bzw. zu antworten was sie über die Sache denken oder präferieren würden.Man hat das Ganze oder übertrieben gesagt die Massen/Mehrheit der Bürger schon noch m.E. nach gut im Griff durch die seit Jahren (2015)geleistete von Hyper Moral geleiteten Vorarbeit diverser Gruppen,die sich auch untereinander bei möglichen "Ausbruchsversuchen" wie auch nur bei der Andeutung eines veränderten Stadtbildes;) sofort auf den Ausbrecher stürzen und dem Aussenstehenden eindrücklich demonstriert,was er als kleines Licht zu erwarten hat sollte er den Kopf raus strecken!

und auch die Verurteilung anderer, liebe Frau Heim. Nur sehe ich keine einfache Lösung darin, dass die Moralisten der letzten 20 Jahre nur mies waren und wir machen es jetzt besser. Strömung, die oft gut gedacht war und gute Elemente hatte (Christentum, Nation, Volk, was auch immer), haben es oft bis meist an Punkten übertrieben und dann Andersdenkende verfolgt. Relativ zum in der Menschheitsgeschichte Üblichen war und ist es bei uns noch ganz moderat, würde ich sagen. Es ist ja auch nicht einfach so, dass "wir" jetzt die bessere Wahrheit hätten.

Es will auch nicht jeder isoliert in seiner eigenen Raumkapsel von Herrn Musk in seinen eigenen, privaten Orbit geschossen werden, auf dem dann 100% die eigene Weltsicht herrscht.

Irgendwie werden wir uns weiter zusammenraufen und versuchen Extreme zu vermeiden. Auch irgendwas mit Gerechtigkeit, Demokratie, Menschenrechte kann abdriften, darüber kann man mal reden. Und wer einigt sich: alle Menschen? Alle Christen, Deutschen?

Ich gebe Ihnen schon Recht was die induzierten Nebenwirkungen,um bei meinem Vergleich mit Gift zu bleiben, welches man nach und nach höherer Dosierung in die Gesellschaft träufelte,noch einigermaßen moderat ausfallen.Jedoch beklage ich eigentlich den Umstand,dass sich trotz darüber wachsenden Unwohlseins und Uebelkeitssymptomatik keine oder äußerst schwache Gegenwehr daraus ergibt.Als sozusagen Gegengift zur Neutralisation dieses ungesunden Vorgangs, wäre doch nicht eine Person wie der mir ebenfalls rätselhaft suspekte Herr Musk zuständig,sondern die wir an Eides statt zu unseren Volksvertretern auserkoren haben?Welche aber anstatt die Krankheit zu bekämpfen sich warum auch immer feige wegducken,den Zustand schönreden oder selbst dem Eigeninteresse dienend zum Giftfläschchen greifen bei Bedarf.Und bevor dies nicht aufhört,ist m.E. keine gesunde Grundlage für Diskussionen auf Augenhöhe oder dringend benötigten Handelns gegeben.Gott,was sehe ich heute wieder schwarz;-)!LG

Ja, das kann ich einerseits schon nachvollziehen. Es ist ja gerade nicht so, wie im progressiven Lager oft behauptet, dass Probleme nur durch Vorurteile kämen, und wenn man Menschen mal einfach kennenlernte und mit ihnen spräche, sähe man, dass letztlich alle Menschen gleich denken. Mir scheint die Realität eher umgekehrt: solange man sich sich im festgelegten Rahmen (Urlaub, Konferenz) begegnet, ist das so. Sobald es politisch wird, man eng zusammenleben und Regeln festlegen muss, trifft eher das Gegenteil zu. Da kann es eher der Normalfall sein, dass man sich besser trennt und aus dem Weg geht. Auf jeden Fall.

Nur wollen wir wie gesagt auch nicht alleine in einer Raumkapsel leben und Gesellschaften sind nicht so leicht auflösbar wie Wohngemeinschaften oder Ehen. Zu all den Differenzen kommt daher aus meiner Sicht am Ende auch wieder ein Antrieb zur Verständigung dazu. Für einen Grundfehler der Progressiven halte ich es, sich gleich mit der ganzen Welt verständigen zu wollen.

Der Anspruch bzw. diese Art Überzeugung von sich selbst und seiner Ideologie trunken gleich die ganze Welt missionieren zu müssen ,"Ich weiß was für Dich gut ist!",ist in der Tat lieber Herr Michaelis,was mich persönlich einen Bogen um diese Art Progressivitaet machen lässt!Glauben solche Menschen sie wären Gott?Der für mich,obwohl nicht religiös,das überhaupt "brauchbarste" Regelwerk für alle,die genügend Disziplin und Friedfertigkeit,aber auch Verstand für die natürlichen Grenzen des Machbaren besitzen und akzeptieren, mitbringen geschaffen hat mit seinen 10 Geboten.Und weit von allen kollektivistischen Träumen oder Friede auf Erden entfernt,hat er wohl auch seine Pappenheimer genau gekannt;)Weswegen diese Gebote eigentlich so schlicht wie eingängig gehalten wurden,damit sie befolgt werden,jetzt kommt es, könnten;).Leider erfordert dies eine gewisse Heiligkeit,die ebenso oft als Scheinheiligkeit daher kommt;). LG

Angelika Sehnert | Di., 4. August 2026 - 13:20

Danke für den Artikel und Danke für die redaktionelle Bearbeitung des Kommentarbereichs.
Es ist traurig, dass es auch hier Menschen gibt für die Meinungsfreiheit nur für die eigen Meinung gilt. Noch trauriger stimmen mich üble Beschimpfungen kommt, wenn es berechtigte Gegenrede, Richtigstellungen und Kritik gibt.

Gisela Hachenberg | Di., 4. August 2026 - 13:36

Es wird keine Konsequenzen geben, wie auch die meisten hier im Forum kundtun, lieber Herr Krischke. Herr Sanchez hat sich wohl in einen vierwöchigen Urlaub verabschiedet! Der hat schon mal gar kein Interesse an einer Aufklärung. Die Aufklärung über die EU Millionen (hauptsächlich aus unserem Land), die er mal eben so ungerechtfertigt kassiert hat, ist auch nicht erfolgt. Der weiß genau, wie der Hase in der EU läuft! Größtmögliche Aufregung am Anfang, kleine Auszeit, das war‘s dann. Die EU, dieses Moloch, kann weg! Und wie Sie am Anfang Ihres Artikels schreiben, ist man auch in unserem schönen „demokratischen“ Land nicht an einer Aufklärung interessiert. Das liegt natürlich auch daran, dass der Antrag von der AfD kam. Da kann/darf man doch nicht zustimmen, auch wenn es vielleicht wichtig für‘s Land wäre. Bin mal gespannt, wie lange diese elende Ausgrenzung anhält. Kindergartenniveau, leider!

Thomas Veit | Di., 4. August 2026 - 14:26

Zumindest 50% davon... - aber da soll man ja nicht zu kleinlich sein: ein paar Millionen 'Angekommene' hoch-oder-runter..., das macht den Kohl jetzt! auch nicht mehr fett:

>> Das Kind liegt bereits im Brunnen..., ganz offensichtlich...

Allerdings befindet sich 'der Migrations-Bumerang' bereits auf seinem Rückflug - zurück zum Absender... ...!! - angefangen mit dem Brexit 2016, min. 50% migrationsmotiviert, ob zu Recht oder nicht sei dahingestellt..., weiter mit dem de facto Niedergang von 'Schengen'..., und bald vollendet mit dem gesamteuropäischen! Aufstieg rechtskonservativer Kräfte und Regierungen... - SO WIE HALT AUCH BESTELLT, von Linksgrünwoke mit ihrer weiter anhaltenden REALITÄTSVERWEIGERUNG diesbezüglich.

(aber wem sage ich das... ...)

/😉🤣 - Ironie & Sarkasmus, bis hier her...

In Bälde wird die EU an einem Punkt der existenziellen Entscheidungen anlangen..., dann wird's erst richtig interessant... ... ...

Christa Wallau | Di., 4. August 2026 - 16:37

u. Frauke Petry eine ehrliche u. gesetzes-adäquate Antwort auf die Frage gegeben, ob man denn etwa mit GEWALT Flüchtlinge am Überschreiten der Grenze habe hindern sollen -im Notfalle sogar mit tödlichen Gewehrschüssen, sogar auf Frauen u. Kinder.
Sie sagten damals: Ja. Im Extremfalle müsse dies der Grenzschutz tun, um nicht vor einer Masse von Wildfremden (fast nur junge Männer!) zu kapitulieren.
(Die Grenzschutzbeamten standen übrigens dafür bereit!)
Ich erinnere mich gut daran, mit welcher Empörung u. Abscheu die beiden Frauen für ihre Antwort als "Monster" verteufelt wurden.
Heute - nach all den schrecklichen Folgen der autokratischen Merkel'schen Fehlentscheidung - dämmert immer mehr Deutschen, daß statt der Wenigen, die damals (evtl.) hätten erschossen werden müssen, inzwischen TAUSENDE von Deutschen durch Migranten getötet u. verletzt wurden.
Welch ein hoher Preis für eine billige, verantwortungslose Gefühlsduselei, die für weitere illegale Migration Tür u. Tor öffnete!

Jens Böhme | Di., 4. August 2026 - 20:09

Ich bin in einem Land geboren und aufgewachsen, dass wusste, wie man eine Grenze dicht macht. 1989/90 jubelte man, dass man Grenzen für überflüssig hielt.

Armin Latell | Mi., 5. August 2026 - 10:10

Antwort auf von Jens Böhme

dass man DIESE Grenzen (also der antifaschstische Schutzwall) für überflüssig hielt. Das war sie eben auch!

Armin Latell | Mi., 5. August 2026 - 10:07

Die Tage habe ich
gelesen: wie sehr hat man Orban verhetzt, dämonisiert, weil er die eu Außengrenzen (wirksam) geschützt hat. Jetzt mit Spanien und Sanchez das exakte Gegenteil. Wenn man zwischen den Zeilen liest, wenn die sozialistischen Menschenfeinde sich äußern, stellt man fest: natürlich wussten die was kommt.

zig Tausende Menschen zu einer Invasion zusammenkommen, ist ohne Organisation schlicht unmöglich! M.Weber argumentiert mit der hohen Zahl der Todesopfer? Was ist mit der hohen Zahl der Todesopfer, die auf sein Konto gehen, die Bürger in Schland, die der Friedensreligion der Invasoren zum Opfer gefallen sind?

Sabine Lehmann | Mi., 5. August 2026 - 22:44

Wer die jüngsten Opfer der Migrationskrise schon wieder vergessen hat, weil man schier an der Anzahl der Gewaltdelikte u. Anschläge verzweifelt und/oder an der flächendeckenden Ignoranz im typisch deutschen Blätterwald auch mal angemessen würdevoll über die vielen Opfer im Detail zu berichten, der wurde heute schmerzlich daran erinnert mit einem in der welt erschienenen Artikel von Uma Sostmann über das jüngste Opfer eines Mordes, verübt durch einen afghanischen Migranten:
Marius Dick, er wurde nur 22 Jahre alt. Das Interview mit den Eltern des jungen Mannes ist erschütternd. Eindrücklich bleibt es auch durch die vielen liebevollen Erinnerungsfotos, die Mutter u. Vater hergegeben haben, um dem Verlust, ihrem Elend ein Gesicht zu geben. Das ist genau das, worüber ich kürzlich schrieb, als es um den Täterkult in Deutschland ging und um den schändlichen Umgang unserer Gesellschaft mit Opfern & Angehörigen. Die Überschrift sagt ALLES:
"Wie viele müssen denn noch sterben?!" Herr Sanchez!!