Gefängniswärter Nelson Mandelas - „Wir alle stehen in seiner Schuld“

Christo Brand war 12 Jahre lang der Gefängnisaufseher Nelson Mandelas – und wurde dadurch zum engsten Vertrauten von Südafrikas späterem Präsidenten. Ein Gespräch über den Haftalltag, die Zeit der Apartheid und einen Mann, der die Hoffnung nie aufgegeben hat

Mandelas Häftlingsnummer
picture alliance

Autoreninfo

Claas Relotius ist freier Journalist und schreibt u.a. für den Cicero, die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und The Guardian. Er lebt in Hamburg.

So erreichen Sie Claas Relotius:

Mr. Brand, erinnern Sie noch den Tag, an dem Sie Nelson Mandela das erste Mal begegnet sind?
Das war der erste reguläre Arbeitstag in meinem Leben. Es war das Jahr 1978 und ich war gerade mal 18 Jahre alt, als ich meinen Dienst auf Robben Island antrat. Die kleine Insel liegt unweit von Kapstadt in einer kleinen Bucht im Atlantik, sodass es für die Häftlinge, die damals auf der Gefängnisinsel inhaftiert waren, unmöglich war, zu fliehen. Als ich gemeinsam mit anderen jungen Kollegen von der Fähre stieg, empfing uns der kommandierende Anstaltsleiter und klärte uns auf, dass wir es hier mit den größten Verbrechern und Staatsfeinden in der Geschichte Südafrikas zu tun hätten. Er sagte, die meisten von ihnen würden nichts anderes als die Todesstrafe verdienen. Als ich dann Mandela und einigen seiner Mithäftlinge das erste Mal gegenüberstand, hatte ich Mühe, mir vorzustellen, dass diese Männer wirklich so gefährlich sein sollen.

 

 

Welchen Eindruck hat Mandela bei dieser ersten Begegnung auf Sie gemacht?
Den gleichen, den die Leute auch später, nach seiner Freilassung, von ihm bekommen haben. Er wirkte vor allem sehr besonnen. Und er war höflich. Im Zellentrakt B, wo die schwersten politischen Verbrecher saßen, führte uns der Anstaltsleiter von Zelle zu Zelle, um uns die einzelnen Insassen vorzustellen. Keiner der Häftlinge reagierte, die meisten blieben einfach auf ihren Pritschen liegen. Nur einer kam an die Gitterstäbe, stellte sich vor und fragte auf Afrikaans: „Wie lautet Ihr Name?“ Das war Nelson Mandela.

[[nid:56196]]

War Ihnen umgekehrt der Name Mandela zu diesem Zeitpunkt schon ein Begriff?
Zu diesem Zeitpunkt nicht. Ich kam aus einer einfachen Bauernfamilie, in unserer Gemeinde wurde nie viel über Politik gesprochen. Den Namen Mandela hatte ich bis dahin noch nie gehört.

Wie haben Sie auf dessen Zugewandtheit reagiert?
Zunächst einmal gar nicht. Es war die Zeit der Apartheid und dort, wo ich als weißer Landarbeitersohn aufgewachsen bin, galten die schwarzen Anhänger des Nationalen Widerstands, zu denen ja auch Mandela gehörte und welche das System umstürzen wollten, als Feinde. Mandela wurde als Terrorist verurteilt und so haben wir ihn anfangs auch behandelt.

Können Sie noch seine Zelle beschreiben?
Die Zelle war nicht mehr als ein kleines Loch, vielleicht vier Quadratmeter groß. In den ersten zwei Jahren meiner Dienstzeit war das Fenster zugemauert. Es war sehr dunkel und persönliche Gegenstände waren darin verboten. Was ich noch gut vor Augen habe, ist wie Mandelas Füße immer ein Stück weit über seine Pritsche auf den Steinboden herausragten, weil er ja ziemlich groß war.

Wie sah der Haftalltag für ihn aus?
Die Führer und Anhänger der ANC-Bewegung sollten in den ersten Jahren so weit wie möglich von den anderen Häftlingen im Gefängnis isoliert werden. Das bedeutete, dass sie nur selten ihre Zelle verlassen durften. Jeden Morgen um sieben Uhr habe ich Mandelas Zelle aufgeschlossen und ihm das Essen gebracht. Danach musste er, wie alle anderen Insassen auch, selbst seine Zelle säubern und die Wasch- und Toilettenkanister leeren. Danach stand meist schwere Arbeit im Steinbruch auf dem Programm. Gegen Mittag und später am Nachmittag hatte er immer je eine Stunde Hofgang. Die meisten Häftlinge spielten in dieser Zeit Tischtennis miteinander, aber Mandela hatte eher wenig Interesse daran. Er verbrachte jede Minute seines Freigangs in dem kleinen Gefängnisgarten, wo er Gemüse anbaute. Immer wenn er in dem Garten sein konnte, war er zufrieden. Manchmal sprach er sogar mit ihm.

Hatten Sie jemals den Eindruck, er könnte an der Haft zerbrechen?
Als ich meinen Dienst antrat, war er ja schon einige Jahre inhaftiert. Ich hörte später, er sei anfangs oft ein zorniger Mann gewesen. Als 1969 sein erstgeborener Sohn bei einem Autounfall starb und er nicht zu dessen Beerdigung durfte, soll er hinter Gittern ausgerastet sein. Soweit ich ihn später erlebte, wirkte er jedoch viel gefestigter als die meisten anderen. Es war so, als habe er ein Grundvertrauen darauf, dass er eines Tages wieder freikommen und ihm so etwas wie Gerechtigkeit widerfahren würde – obwohl er ja bekanntlich zu lebenslanger Haft verurteilt worden war.

Wie äußerte sich dieses Vertrauen?
Ich habe ihn nie wirklich verzweifelt erlebt. Jahrzehnte später, als er dann ein freier Mann war, sagte er mir einmal: „Während der langen Zeit auf Robben Island war das Schönste, was ich vom Gefängnishof aus sehen konnte, die in der Abendsonne schimmernde Silhouette des Tafelbergs. Der Berg gab mir Hoffnung, weil er zum Festland gehörte und ich wusste, dass ich eines Tages dorthin zurückkehren werde.“

Wie hat sich Ihr persönliches Verhältnis zu Mandela während der Haft entwickelt?
Da ich in dem jeweiligen Zellentrakt Mandela zugewiesen war, hatte ich Tag für Tag am meisten mit ihm zu tun. Es war erst einmal ein ungleiches Verhältnis. Auf der einen Seite war ich ein sehr junger, relativ ungebildeter Mann und er ja schon ein über sechzigjähriger, der immer eine gewisse Weisheit ausstrahlte. Auf der anderen Seite war er natürlich der Gefangene, der hinter Gittern saß, und ich derjenige, der ihm Befehle gab.

Hatte Mandela ein Problem damit?
Mein Alter schien für ihn keine Rolle zu spielen. Er benahm sich sehr bodenständig und behandelte mich mit dem gleichen Respekt wie andere Wärter auch. Das gefiel mir natürlich und es imponierte mir auch.

War es Ihnen über die Befehle hinaus erlaubt, miteinander zu reden?
Eigentlich war das streng untersagt. Die Leiter von Robben Island verboten uns, über private oder politische Dinge zu sprechen. Wir sollten nur unsere Arbeit machen und nicht mehr Kontakt als nötig zu den Häftlingen haben. Jeder von ihnen trug auf dem Hemd eine Nummer, Mandela hatte die 46664, und wie Nummern, nicht wie Menschen, sollten wir sie auch behandeln. Aber Mandela versuchte trotzdem immer wieder, mit mir ins Gespräch zu kommen. Er war schon immer ein guter und einfühlsamer Redner. Es war schwer, ihm nicht zuzuhören. Doch erst ein knappes Jahr zuvor war einer meiner besten Freunde im Gefecht mit schwarzen Anhängern des African National Congress getötet worden. Ich war deshalb hin und her gerissen und schwor mir, Distanz zu ihm zu wahren. Bis sich unser Verhältnis eines Tages dann doch änderte.

Wodurch?
Bei einem ihrer seltenen Besuche kam Mandelas Ehefrau Winnie mit ihrem gerade geborenen Enkel auf die Insel und bat mich, sie mit dem Baby zu Mandela zu lassen. Das war jedoch streng verboten. Hätte ich zugestimmt, hätte Winnie diese Geschichte sicher später herumerzählt und ich hätte meinen Job verloren. Als sie aber dabei war, schon wieder zu gehen und nur noch ein paar Formulare auszufüllen, gab sie mir den Kleinen in den Arm. Es war das erste Mal, dass ich ein schwarzes Kind im Arm hatte, und ich nutzte den Augenblick, da Winnie beschäftigt war, um zu Mandela zu gehen. Als er seinen Enkel das erste Mal hielt, hat er bitterlich geweint.

Haben Sie ihn ab diesem Moment mit anderen Augen gesehen?
Ja, so kann man das sagen. Ich entwickelte mehr Verständnis für ihn und seine Situation. Unser Verhältnis wurde besser. Wenn niemand dabei war, redeten wir immer häufiger auch über persönliche Dinge.

Worüber genau?
Er war sehr daran interessiert, wo ich herkäme, wie es meiner Familie ginge und welche Träume ich im Leben hätte. Besonders das Letzte war ihm immer wichtig. Er sagte, man müsse sich hohe Ziele setzen und hart dafür arbeiten. Bildung war sein großes Thema.

Er selbst, der zum Volk der Xhosa gehörte, soll im Gefängnis sogar Afrikaans, damals noch überwiegend die Muttersprache der Weißen, gelernt haben.
Er war ständig am Studieren. Mich nannte er dabei manchmal seinen „Professor“ oder „Studienbeauftragten“, weil ich ihm dabei half, sich an der Fernuniversität anzumelden und später auch bei seinen Prüfungen beaufsichtigen musste. Eine Zeit lang durfte ich nur noch Afrikaans mit ihm sprechen, damit er das Verständnis der Sprache besser lernen konnte. Er war sehr diszipliniert mit sich selbst.

Wie war sein Verhältnis zu den anderen Insassen?
Mandela genoss hohen Respekt und er war ein guter Netzwerker. Er rief die anderen stets dazu auf, sich nicht unterzuordnen und auch im Gefängnis standhaft zu bleiben. „Wenn ihr euch einmal demütigen lasst, werden sie euch immer demütigen.“ Dieser Satz von ihm ist mir in Erinnerung geblieben, weil er damit natürlich gleichzeitig auch den Kampf der Schwarzen außerhalb der Gefängnismauern beschrieb.

Er soll auch seine Mithäftlinge zum Studieren angehalten haben.
Mandela versuchte die Anstalt in gewisser Weise zu einer Art Universität zu machen. Ihm war daran gelegen, dass Häftlinge, die als ungebildete Männer auf die Insel kamen, das Gefängnis zumindest als gebildete Männer wieder verließen. Er sagte immer, Bildung sei das einzige, was einem nie weggenommen werden könne. Eines Tages schmuggelte er sogar einmal Schokolade mit einem Brief an meine Frau aus dem Gefängnis, in welchem er darauf beharrte, sie möge dafür Sorge tragen, dass ich mich immer weiterbilde und vielleicht sogar ein Studium anfange. Ich war natürlich ziemlich überrascht, als ich davon erfuhr. Aber für ihn war es ganz selbstverständlich, dass er sich um so etwas Gedanken machte.

[[nid:56196]]

Hat er mit Ihnen über die Apartheid gesprochen?
Ja, aber es ging dabei weniger um das damalige System oder seinen Kampf dagegen. Wir sprachen eher über die Geschichte des Landes und welche Rolle die Schwarzen und Weißen darin einnahmen. Ich kam dadurch mit der Zeit ins Grübeln und begann, die Dinge zu hinterfragen.

Sie meinen die Rassentrennung?
Ich bin mit dieser Trennung aufgewachsen. In meinem ganzen Umfeld wurde sie bis dahin als normal und richtig angesehen. Mandela brachte diese Vorstellung ins Wanken, aber nicht indem er auf Konfrontation ging, sondern indem er das sagte, was er auch Jahre später als Präsident immer wieder sagen sollte. Nämlich, dass er auch um die Angst der Weißen wisse, von einer schwarzen Mehrheit unterdrückt zu werden, und dass die Verantwortung auf beiden Seiten liege. Heute muss man sagen, dass dies für die damalige Zeit und aus seiner persönlichen Situation heraus ein unglaubliches Zugeständnis war. Vielleicht war es das, was die Leute irgendwann die Mandela-Magie nannten. Später haben ihm seine politischen Gegner zwar manchmal vorgeworfen, jetzt wo er frei und wohlhabend sei, wäre es leicht von Versöhnung zu sprechen. Tatsächlich hat er genau diesen Versöhnungsgedanken aber schon in sich getragen, als er ganz unten war und eingekerkert im Gefängnis saß.

Haben Sie irgendwann geglaubt, dass er zu Unrecht dort inhaftiert war?
Es war für einen einfachen Mann wie mich schwierig, das Recht zu beurteilen. Ich habe mir das nicht angemaßt. Aber ich wurde über die Jahre durch den ständigen Kontakt zu seinem engsten Vertrauten und dadurch auch zu seinem Freund. Und als Freund tat er mir leid und ich hatte Verständnis für ihn.

Ging Ihre Sympathie so weit, dass Sie die Gefängnisregeln für Mandela gebrochen haben?
Auf Robben Island war das nicht so einfach. Die Haftbedingungen waren darauf ausgelegt, dass die Inhaftierten isoliert und vergessen werden sollten. Deshalb wurde ein Großteil der Briefe, die Mandela an seine Familie und an politische Verbündete schrieb, nicht nur zensiert, sondern in den meisten Fällen auch abgefangen und verbrannt. Wenn ich den Kontrolldienst hatte, habe ich versucht, dafür zu sorgen, dass wenigstens die Nachrichten an seine Familie durchkamen. Manchmal habe ich gegen die Regeln auch Bücher oder Kuchen für ihn geschmuggelt. Als ich 1982 dann praktisch mit Mandela ins Pollsmoor Gefängnis in Kapstadt abkommandiert wurde, änderten sich die Bedingungen.

In Pollsmoor soll Mandela komplett überwacht und auch seine Zelle verwanzt worden sein.
Das ist richtig. Ich wusste zunächst nichts davon, habe aber zum Glück schnell und rechtzeitig festgestellt, dass er abgehört wurde. Einmal schickten mich die Anstaltsleiter mit einem Formular zu ihm, das er aber nicht ausfüllen wollte. Als ich von seiner Zelle zurückkam, wussten die Leiter schon Bescheid. Da war mir klar, was vor sich geht.

Wie haben Sie sich von da an verständigt?
Nur noch im Gefängnishof und im Garten, weil es dort in Pollsmoor sicher keine Wanzen gab. Es kam aber auch vor, dass wir Wärter selbst welche mit uns trugen, weil wir auf diese Weise die Gefangenen ausspionieren sollten. Ich weiß noch, wie Mandela mich im Speiseraum einmal auf einen Kaffee einlud und gerade anfangen wollte, ganz normal mit mir zu sprechen. Ich habe da nur versteckt auf meine Jacke gezeigt und gesagt: „Nein, heute lieber keinen Kaffee“.

In den Achtzigern wurde Mandela mehrfach die Freilassung angeboten, sofern die ANC auf den bewaffneten Kampf verzichtete. Mandela selbst lehnte aber immer wieder ab. Wie schwer ist ihm diese Entscheidung gefallen?
Ich habe damals nicht in ihn hineinsehen können, aber ich hatte den Eindruck, dass diese Entscheidung für ihn außer Frage stand. Er war bereit, zum Märtyrer für seine Sache zu werden.

Sie haben insgesamt 12 Jahre miteinander verbracht. Gibt es etwas, was Sie im Nachhinein bereuen?
Ich bereue vor allem, dass Mandela nicht viel früher freigekommen ist, aber daran konnte ich selbst natürlich wenig ändern. Die Versöhnung und Einigung unseres Volkes hätte noch eher geschehen können. Menschen sind in dieser Zeit umsonst gestorben und inhaftiert worden.

Wie hielten Sie nach seiner Freilassung 1990 den Kontakt?
Er hielt vor allem den Kontakt zu mir. Durch die Zeit im Gefängnis war ich zu so etwas wie seinem engsten Vertrauten geworden. Und auch da er nun wieder sein eigenes Leben hatte, brach der Kontakt nicht ab. Jahre nach seiner Entlassung bekam mein Sohn sogar ein Stipendium der von ihm gegründeten Bildungsstiftung. Eigentlich sollte mein Sohn Ingenieurwesen studieren, aber er hatte sich in den Kopf gesetzt, unbedingt Tiefseetaucher zu werden. Mandela rief mich an und sagte, ich hätte die Träume meines Sohnes gefälligst zu respektieren.

Nelson Mandela wurde in Südafrika, aber auch darüber hinaus, zu einer Ikone des Freiheitskampfes. Sein Name ist heute aber auch ein Inbegriff für Vergebung. Haben Sie nachvollziehen können, dass er die 27 Jahre, die er im Gefängnis verbringen musste, der Aussöhnung der südafrikanischen Völker unterordnete?
Verzeihen zu können, ist eine Gabe. Und Mandela hatte diese Gabe und die Kraft dafür. Ich glaube, er wollte nie der Messias sein, zu dem er später gemacht wurde. Aber vielleicht war es gerade die Tatsache, dass er für uns alle gelitten hat, die ihn zu dem großen Befreier machte. Indem er sein eigenes Schicksal hintenanstellte, ist es ihm gelungen, eine unblutige Revolution zu schaffen und die Würde eines jeden Südafrikaners wiederherzustellen. Nicht nur die der Schwarzen, genauso auch die von uns Weißen, die zu Unterdrückern geworden waren. Wir alle stehen in seiner Schuld.

Zur Person

Christo Brand wurde 1960 in Johannesburg geboren. Als Sohn eines weißen Farmers wuchs er in einer Landarbeitergemeinde auf, die vorwiegend Afrikaans sprach, das System der Apartheid unterstützte und kaum mit der schwarzen Bevölkerung in Berührung kam. Als sein Vater 1972 erkrankte, zog Brands Familie in die Nähe von Kapstadt, wo er sich und seine Eltern zeitweise als Mechaniker über Wasser hielt. Um den Militärdienst zu umgehen und nicht am Kampf gegen aufkommende Befreiungsbewegungen teilzunehmen, bewarb sich Brand 1978 für den Dienst als Gefängniswärter auf Robben Island. Hier begegnete er das erste Mal Nelson Mandela, den er bis zu dessen Freilassung im Jahr 1990 als Aufseher fast täglich begleitete. In einer seiner Autobiografien bezeichnete Südafrikas ehemaliger Präsident ihn einmal als den „einzigen Freund“, den er zeitweise gehabt habe. Brand arbeitet heute als Touristenführer auf Robben Island. Er lebt mit seiner Familie noch immer in Parow bei Kapstadt.

Ihr Kommentar zu diesem Artikel

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.

Liebe Leserinnen und Leser,
wir freuen uns über jeden Kommentar und wünschen uns eine konstruktive Debatte. Beleidigende, unsachliche oder obszöne Beiträge werden deshalb gelöscht. Auch anonyme Kommentare werden bei uns nicht veröffentlicht. Wir bitten deshalb um Angabe des vollen Namens. Darüber hinaus behalten wir uns eine Auswahl der Kommentare auf unserer Seite vor. Um die Freischaltung kümmert sich die kleine Onlineredaktion von Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr. Am Wochenende werden Forumsbeiträge nur eingeschränkt veröffentlicht. Nach zwei Tagen wird die Debatte geschlossen. Wir danken für Ihr Verständnis.