- „Pure, kalte Wut“ – der Fall Henry Nowak
Ein sterbender 18-Jähriger fleht um Hilfe – doch die Polizei legt ihm Handschellen an. Ein Mordopfer wird zum Täter gemacht. Der Fall Henry Nowak erschüttert Großbritannien und entfacht eine erbitterte Debatte über Identitätspolitik und die Rolle der Polizei: Denn die handelte auf Anweisung.
„Ich kann nicht atmen“, sagt der junge Mann am Boden, sieben Mal wiederholt er es. Henry Nowaks Stimme ist schwach, er röchelt. Aus dem Mund des 18-Jährigen rinnt Blut. Er fleht um einen Krankenwagen. Über die Straße zieht sich seine Blutspur. Das Gesicht des Studenten ist bleich, seine Hände fahl. Auf ihn sei eingestochen worden, stöhnt er. Er sagt es wieder und wieder. „Das glaub ich dir nicht, Freundchen“, raunt ihm ein Polizist entgegen und legt ihm Handschellen an. Ein anderer Beamter liest ihm seine Rechte vor. Es ist 23.30 Uhr. In derselben Nacht erliegt Henry seinen tödlichen Wunden. Es ist eine verstörende Szene, die sich am 3. Dezember vor dem Elternhaus des jungen Mannes in der südenglischen Stadt Southampton abspielt.
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ein normal denkender Mensch benötigt für solche Fälle definitiv keinen Aufruf zu purer, kalter Wut. Die stellt sich da ganz von alleine ein. Eine wirklich fatale Entwicklung, von linken, woken Rassisten gegen weiße Menschen durchgesetzt. Man muss sich auch fragen, ob die Weißen wirklich noch die Mehrheit sind oder mittlerweile eine zu schützende Minderheit. Wo war der Kniefall von Starmer nach diesem Mord, warum wurden die Polizisten nicht bis zum Abschluss der Untersuchungen vom Dienst suspendiert? Dieser Fall zeigt wie durch ein Brennglas, wie die Führer der westeuropäischen Staaten ihr eigenes Volk zum finalen Abschuss freigeben. Die gleichen schmutzigen Kleinvögel, die Kriege in anderen Staaten unterstützen und finanzieren. Der zu Hause, auf den eigenen Straßen, den sie selbst mitverursacht haben, interessiert sie nicht.
In Stalins Sowjetunion gab es auch privilegierte Opfergruppen: die gewöhnlichen Kriminellen unter den Lagerinsassen, die beim Wachpersonal unter dem Schutz von so einer Art Räuberromantik standen, weil sie als Opfer des alten bürgerlichen Systems gesehen wurden. Die »Bürgerlichen« standen, als »eigentliche« Klassenfeinde, ganz unten in der Hackordnung. Wenn dann eine Ladung Gefangener per Schiff von Vanino am japanischen Meer nach Magadan in den Kolyma-Gulag verschifft wurde, konnte es passieren, dass der kriminelle Mob in den Nachbarladeraum eingedrungen ist und erst mal alle bürgerlichen Frauen vergewaltigt hat. Selber schuld! Was bist du auch »bourgeois«?
Die linksidentitäre Konstruktion kollektiver Identitäten ist nicht besser als das: eine toxische und tödliche ideologische Perversion, die auf akademischen Scharlatanerien beruht, und sie spiegelt exakt die ethnischen kollektiven Identitäten, wie sie von Leuten wie Martin Sellner auf der politischen Rechten konstruiert werden.
meine Frage an Sie bez. ethnischer kollektiver Identitäten wird von der KI wegzensiert. Vllt. dann so: was konstruiere ich als Rechter Ihrer Meinung nach denn so?
Beispiel Hans-Joachim Arndt (Politkwissenschaftler in Heidelberg, den habe ich noch persönlich erlebt): Volk ist »Schicksalsgemeinschaft«, Bezugspunkt ist 1945, daran sollen »Deutsche« sich orientieren. Nachdem die Demokraten von 1849 verjagt, die Sozialdemokraten als »vaterlandslos« denunziert, die Katholiken bekämpft und schließlich Juden und Linke entweder verjagt oder umgebracht wurden, erklärt Arndt die Schwundstufe der deutschen Kultur von 1945 zum Maßstab: das Niederlagenschicksal der »Besiegten von 1945« soll die kollektive Identität sein.
Oder Sellner: spricht von »Erhalt der ethnokulturellen Identität«, meint »Deutsche« in Abgrenzung zu »Fremden«, nennt »Nationalerzählung« und »Gründungsmythos«, als ob die für die Bayern und die Pfälzer nicht anders aussähen als für die Preußen und die Hanseaten, und für mich als demokratischen Badner sind auch die »Fourty-Eighters« der USA Teil meiner Identität und darum die »Sieger von 1945« auch mehr als bloß Besatzer, nämlich Befreier.
auf Ihren m.M.n. skurrilen Ausfluss an Meinung adäquat zu antworten, da ständig wegzensiert. Dann eben nur so viel: was das mit dem Fall Nowaks zu tun hat, kann ich nicht verstehen.
dann ist das seine Sache. Fakt ist: so viel Kriminalität gab es vor 2015 nicht.
Bayern, Hessen Badener lieber als islam. Afghanen, Iraker, Iraner, Gambier, Senegalesen....Btw: für mich sind die Amerikaner nicht meine Befreier, da habe ich nämlich noch nicht gelebt, Sie wohl auch nicht. Wenn die aber zu Ihrer Identität gehören, warum nicht. Aber ich weiß, dass die Amis auch gerne die Ukrainer befreit hätten, deshalb haben wir ja jetzt diesen eskalierenden Krieg. Sie sehen, ich konstruiere nichts, ich habe aber meine Meinung. Und ein S. darf auch eine haben. Auch wenn sie Ihnen nicht genehm ist. Nennt man noch Meinungsfreiheit, vllt. bald Meinungsverbrechen.
Und selbstverständlich darf auch Herr Sellner seine Meinung haben! Ich teile sie halt nicht, und bei gegebenem Anlass teile ich dann auch meine Gründe dafür mit.
Davon abgesehen dachte ich eigentlich immer, dass eine geschichtliche Selbstverortung als Teil der eigenen Identität sich auch auf Zeiten erstreckt, zu denen man noch nicht gelebt hat. Denn »Geschichtsbewusstsein« fordern meinem Eindruck nach alle ein, ob Linke oder Rechte.
Nie wieder ist jetzt! Eine hohle Rhetorik, die hauptamtlich von denen propagiert wird, die Geschichtsbewusstsein zwar einfordern aber selbst komplett geschichtsvergessen sind (damit meine ich nicht Sie) und exakt gegenteilig handeln. Das geht bis in die höchsten Kreise. Man beruft sich gerne auf die Geschichte, aber nur wenn es polit. gerade passt oder das gewünschte Narrativ bestätigen soll. Also, ich wurde nicht befreit und meine Eltern haben einen furchtbaren verbrecherischen Krieg erleiden müssen. Das dürfen wir tatsächlich nie vergessen und ist mit Sicherheit Teil meiner Identität. Die Zeiten haben sich geändert, für mich waren die Amis früher echte Freunde, Helden, die Russen böse Feinde, das sieht heute etwas anders aus. Das liegt nicht nur daran, dass ich älter geworden bin. Ich wünsche noch ein angenehmes Wochenende!
Sie haben ja auch meinen Nebenaspekt zu Ihrem Hauptaspekt gemacht. In meinem Hauptaspekt dagegen habe ich, wie mir scheint, die Form der linken Ideologie, die zu solchen Auswüchsen wie dem Fall Nowak geführt hat, scharf angegriffen.
ticken wir mit Sicherheit auf einer Wellenlänge!
für diese Art des Kommentar Schreibens, aber anders geht es an der KI nicht vorbei.
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß sowohl in GB als auch in Frankreich u. Deutschland die Regierenden sich nicht darüber im Klaren sind, wohin sie mit ihrer Politik des Schönredens und Wegschauens die verzweifelten angestammten Bürger in ihren Ländern letztendlich treiben, nämlich
in den Bürgerkrieg oder in einen rigiden Polizeistaat - eine andere Option gibt es bald nicht mehr.
Wie konnte es nur so weit kommen?
Es hat Warner genug gegeben, in GB bereits 1968 in Gestalt von Enoch Powell, der in seiner berühmt gewordenen Rede ("Rivers of Blood") strikte Remigration forderte, worauf er seinen Posten verlor. Die Geschichte aber hat seine düsteren Voraussagen längst bestätigt.
Auch in Deutschland warnt die AfD seit ihrem Bestehen vor den Folgen unkontrollierter Einwanderung und wurde dafür als neue "Nazi-Partei" diffamiert. J e t z t fordert die CDU dieselben Maßnahmen, welche die AfD vorschlug. Doch sie traut sich immer noch nicht, diese mit deren Hilfe durchzusetzen.
Einen offensichtlich verletzten, blutenden, eher schmächtigen jungen Mann mit einer solche. Brutalität und Unbarmherzigkeit zu fixieren ist kein Urteilsfehler, es ist unterlassene Hilfeleistung. Selbst wenn Henry Nowak Täter gewesen wäre, ist das Vorgehen durch nichts zu rechtfertigen. Aber man muss wissen, wer diese Einschätzung vorgenommen hat. parm Sandhu hat indische Wurzel und vor einigen Jahren ihren Arbeitgeber, Metropolitan Police, wegen Rassismus verklagt. Ihr seien Aufstiegschancen verwehrt worden - wegen ihrer Herkunft und ihres Geschlechts.
Die Wut der Briten ist mehr als verständlich. Rassismus gegen Weiße ist alltäglich und er ist deutlich repressiver, weil staatlich gefördert, als er gegen die Einwanderer aus dem Common Wealth war.
… zu lesen begonnen und nach folgendem Zitat "In der Menge auch Stephen Christopher Yaxley-Lennon, ein rechter Agitator, der sich Tommy Robinson nennt, und die Stimmung weiter aufheizt“ bereits das Kotzen bekommen, denn der Autor hat offensichtlich keine Ahnung, wer Tommy Robinson ist!! Ich bin bereits seit Tagen in- und auswendig über den Fall informiert und zwar objektiv und ausführlich, dank wem?! Tommy Robinson!! Ich bin bereits seit Jahren ausführlich über den sogenannten "Grooming Skandal“ informiert bei dem seit Jahrzehnten Tausende von jungen, weißen Unterschichts-Mädchen von hauptsächlich pakistanischen Gangs gruppenvergewaltigt, drogenabhängig und als Sexsklavinnen verkauft wurden und dank wem bin ich bestens informiert?! Tommy Robinson!! Ohne Tommy Robinson mit Unterstützung von Elon Musk wäre der Skandal bis heute nicht in der Öffentlichkeit, es gäbe keine Untersuchungskommission, niemand wäre verurteilt und die Opfer würden keine Gerechtigkeit erfahren!!
der Einwurf bez. Tommy Robinson hat bei mir sofort dazu geführt, diesen Artikel mit anderen Augen zu lesen. Auch in diesem Fall: wer die Missstände anspricht, ist der Übeltäter, nicht derjenige, der sie verursacht. Das gleiche Schema wie bei den Agitationen gegen die Kritiker der Coronamaßnahmen. Die Organisatoren der Proteste waren die bösen, rechten Verschwöörungstheoretiker und Schwurbler.
Gerechtigkeit ist von weltlichen Gerichten nicht zu erwarten. Man bekommt ein Urteil, oder, wie es F. Dürrenmatt formulierte: "Die Gerechtigkeit wohnt in einer Etage, zu der die Justiz keinen Zutritt hat.
