Grooming
Demonstranten fordern die britische Regierung zum Handeln gegen Massenvergewaltiger, 28.06.2025 / picture alliance / Sipa USA | SOPA Images /

„Rape Gang Inquiry“ - Studie zeigt das Ausmaß der Massenvergewaltigungen in Großbritannien

Eine mit Privatspenden finanzierte Untersuchung berichtet über die tausendfachen Vergewaltigungen britischer Mädchen durch meist pakistanischstämmige Männergruppen – und das jahrzehntelange Wegschauen der Behörden.

Autoreninfo

Elisabeth Dampier schreibt als freie Journalistin für diverse britische Print- und Onlinemedien wie The Spectator, The Daily Telegraph und The Critic

So erreichen Sie Elisabeth Dampier:

„Pure, ungezügelte Bösartigkeit“ – so beschrieb der britische Abgeordnete Rupert Lowe in einem auf Twitter/X geteilten Video die Einzelheiten nach Veröffentlichung eines Berichts, der auf der von ihm initiierten „Rape Gang Inquiry“ (Untersuchung zu den Grooming Gangs) beruht.

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Christa Wallau | Do., 18. Juni 2026 - 16:28

mit der in den Ländern Frankreich, Deutschland und eben auch im UK mit dem Problem der
viel zu vielen Menschen fremder Kultur umgegangen worden ist,
schreit zum Himmel!

Dabei hat es i m m e r genügend Warner gegeben, aber statt auf sie zu hören, hat man den Schönrednern geglaubt, welche jeden Migranten als armen, liebenswerten Menschen darstellen, der niemand ein Haar krümmt, wenn man ihn nur freundlich in seinem Lande aufnimmt und leben läßt.
Sollte er wirklich straffällig werden, ist das nur die Schuld der Einheimischen, die ihm mit Vorurteilen begegnet sind.

Geht es noch realitätsfremder???

Auch in Deutschland haben sich längst Netzwerke ausbreitet, die uns das Fürchten noch lehren werden: Gangs jeglicher Art!
Diebesbanden, Rauschgiftringe, Netzwerke der Zwangsprostitution, Islamistenverbände usw. In diesen sind die wenigsten Mitglieder Menschen mit deutscher Herkunft.

Offensichtlich w o l l t e man es genau so haben!

Was sie lieben, ist vor allem die eigene Macht. Wenn man die einheimische Bevölkerung mit zugewanderter Kriminalität unter Druck gesetzt und gleichzeitig mehr Menschen im Land hat, lässt sich diese leichter erhalten.

Peter William | Do., 18. Juni 2026 - 19:08

Höchstwahrscheinlich, also praktisch garantiert handelt es sich bei den pakistanisch-stämmigen Männern um Moslems die ungläubige weiße Frauen vergewaltigt haben, sollte die ganze Geschichte stimmen. Waren denn auch ungläubige dunkle Mädchen unter den Opfern oder junge Musliminnen?

Der Islam ist zumindest ehrlich, dass war das Christentum auch mal bevor es in weiten Teilen des Westen zur Regenbogengötzen verehrenden Lachnummer verkommen ist. Aber die Skandale die die Kirche seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten mit sich rumschleppt anstatt mal reinen Tisch zu machen...

Das hat sie sich selbst eingebrockt.

Naja, wenn das alles stimmen sollte und Starmer dies politisch überlebt, dass wird er nicht. Nie und nimmer! Die Frage ist ob Labour das überlebt, ist wie mit der SPD, klar könnt ihr die Leute austauschen, aber sind die "Neuen" denn besser oder anders, alles aus dem gleichen Eintopf oder?

Echt jetzt? "Der Islam ist wenigstens ehrlich"?
Abgesehen davon, dass es sich hier um Tatsachen u. nicht um bloße Vermutungen handelt, sind Ihre Einlassung zu diesen widerlichen, bestialischen Verbrechen nicht nur geschmacklos, sie entbehren jeglicher Empathie mit den Opfern, Herr William, eine aber ganz typische westliche Haltung in ganz speziellen Teilen unserer heutigen Zivilgesellschaft. Dabei sind wir auch genau bei dem springenden Punkt, um den es hier geht, aber nicht nur in England:
Eine gefährliche Doppelmoral, die inzwischen nicht nur bei der Täterschaft bizarre Unterscheidungen trifft, sondern jetzt auch bei den Opfern schwerster Gewalt-u. Sexualdelikte. Während bei sog. weißen Opfern gerne etwas weggeschaut wird, betreibt man bei nicht-weißen Opfern mittlerweile ein globales Empörungsszenario, das seinesgleichen sucht. Umgekehrt bei Tätern, wo über migrantische Klientel gerne der Mantel des Schweigens ausgebreitet wird, besonders wenn es etwas mit dem Islam zu tun hat!