- „Verletzung der territorialen Integrität Spaniens“
Rund 60.000 Migranten haben die Grenze der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta gestürmt. Anders als Italien hielt sich die Bundesregierung mit einer Stellungnahme erstmal zurück. Da war das Thema in Berlin aber längst angekommen.
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Die Bilder aus Spanien haben inzwischen auch Deutschland erreicht. 60.000 Migranten haben Medienberichten zufolge die Grenzen gestürmt und sollen von Marokko aus irregulär in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta gelangt sein. Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez sprach von einem „Angriff“ und einer „Verletzung der territorialen Integrität Spaniens“. Anders als Italien hat die Bundesregierung erst spät reagiert, die Migrationsdebatte ist jedenfalls kurz vor den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Berlin erneut das beherrschende Thema in der Hauptstadt.
Innenminister Alexander Dobrindt äußerte sich am Nachmittag erstmals zu den Vorgängen in Nordafrika. „Der Migrationsdruck auf Europa ist weiterhin hoch, das zeigt aktuell der massive Ansturm von Migranten auf Spanien. Spanien muss umgehend dafür sorgen, dass der europäische Außengrenzschutz gewährleistet ist und die illegalen Migranten umgehend nach Marokko zurückgebracht werden“, so der Minister. Die Situation in Ceuta verdeutliche die volatile Lage bei der illegalen Migration. „Unsere Erfolge beim Zurückdrängen der illegalen Migration müssen erhalten und weiter ausgebaut werden“, so der CSU-Politiker weiter. „Wir werden die Möglichkeit der Binnengrenzkontrollen über den September hinaus verlängern. Wir setzen die Migrationswende mit Kontrolle, Kurs und klarer Kante fort.“
Diskussion über wirksamen Grenzschutz
Johannes Volkmann, CDU-Abgeordneter des Deutschen Bundestages, spricht gegenüber Cicero von einem „beängstigenden Kontrollverlust der sozialistischen Regierung an unseren europäischen Außengrenzen“. Zwar seien Ceuta und Melilla kein Teil des Schengenraums, in der Vergangenheit habe die Regierung Sánchez aber immer wieder illegale Migranten von dort auf das Festland umverteilt. „Sollten diese arabischen Männergruppen nicht umgehend nach Marokko zurückgeführt werden, gefährdet das massiv die Akzeptanz eines Europas der offenen Grenzen – auch bei uns in Deutschland“, so Volkmann weiter, der auch Mitglied im Migrationsausschuss der Parlamentarischen Versammlung des Europarates ist.
„Die Ereignisse in Ceuta zeigen, wie schnell sich Migrationsbewegungen verändern können, wenn sich rechtliche oder tatsächliche Rahmenbedingungen an den EU-Außengrenzen ändern“, sagte der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Sebastian Fielder. Die Sorge sei nicht in erster Linie, dass die jetzt in Ceuta angekommenen Menschen unmittelbar nach Deutschland weiterzögen. Die eigentliche Herausforderung sei die Signalwirkung: „Wenn Schleuser den Eindruck vermitteln können, dass eine Route Erfolg verspricht, steigt das Risiko weiterer Migrationsbewegungen“, so der SPD-Politiker. Deshalb sei es richtig, dass die EU-Kommission zusätzliche Unterstützung durch Frontex angeboten habe. Frontex müsse gemeinsam mit Spanien die Lage stabilisieren und weitere irreguläre Grenzübertritte verhindern. „Ceuta zeigt: Europa braucht wirksamen Außengrenzschutz, schnelle und rechtsstaatliche Grenzverfahren sowie konsequente Rückführungen.“
Martin Hagen, Generalsekretär der FDP, sieht gegenüber Cicero ein Problem: „Die Bilder aus Ceuta sind zutiefst beunruhigend. Die Freizügigkeit innerhalb der EU bedingt einen konsequenten Schutz der Außengrenzen. Die spanische Regierung muss der Lage unbedingt Herr werden, das weltfremde Urteil des Obersten Gerichtshofs erschwert das. Illegale Massenmigration gefährdet die Ordnung und die innere Liberalität unserer westlichen Demokratien.“
Vorbild Polen?
Frühzeitig hatte sich die AfD-Vorsitzende Alice Weidel auf X geäußert: „Auch heute geht der Ansturm auf die Grenze ungebremst weiter, während Ceuta in der Nacht verwüstet wurde. Deutschland muss sich vorbereiten: Grenzen müssen gesichert und Abweisungen rigoros durchgesetzt werden.“ Später legte die AfD-Chefin in einem Pressestatement nach. „Ich stimme der italienischen Ministerpräsidentin Meloni zu: Notfalls muss der Schengen-Raum mit Blick auf Spanien ausgesetzt werden. Gerade Deutschland muss um jeden Preis verhindern, dass weitere, teils gewaltbereite und ungebildete Migranten in unseren Sozialsystemen landen. Die aktuellen Ereignisse in Ceuta zeigen eindrücklich, wie wenig der gemeinsame europäische Grenzschutz noch immer taugt.“ Die deutsche Bundesregierung müsse ihren Worten endlich Taten folgen lassen und das deutsche Volk vor äußeren Bedrohungen schützen. „Wenn dafür zeitweise die deutschen Staatsgrenzen geschlossen werden müssen, dann sollten wir davor zum Selbstschutz nicht zurückschrecken“, so Weidel weiter.
Volkmann, ein Enkel Helmut Kohls, kritisierte gegenüber Cicero die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs, die den Handlungsspielraum der EU-Staaten begrenzt: „Ein Faktor in der aktuellen Krise ist die Rechtsprechung des EGMR und eine überaus strikte Auslegung des Zurückweisungsverbots. Tausende junge Männer im wehrfähigen Alter verschaffen sich rechtswidrig und teils mit Gewalt Zutritt zu europäischem Boden. Man kann unseren Gesellschaften nicht glaubhaft machen, warum hier eine langwierige Einzelfallprüfung auf Schutzbedürftigkeit erforderlich sein sollte.“
Als Beispiel der Handlungsfähigkeit und des Selbstschutzes bewertet Volkmann die Politik der Regierung in Warschau. „Polen stellt seit Jahren unter Beweis, wie man Europas Außengrenzen gegen Erpressungsversuche bei Migration durch Nachbarstaaten effektiv schützen kann. Diesen Mindeststandard sollten wir gemeinsam unterstützen. Auf europäischer Ebene weigern sich Sozialdemokraten und Grüne beharrlich, die Rechtsgrundlagen dafür zu schaffen, zum Beispiel für eine gemeinsame Finanzierung von Grenzzäunen. Umso wichtiger ist es, dass der Rat jetzt zügig die Rückkehrverordnung verabschiedet, um Abschiebungen in Drittstaaten zu ermöglichen.“
Grüne und Linke hatten auf eine entsprechende Anfrage von Cicero bis Redaktionsschluss nicht reagiert.
Erinnerungen an die Ereignisse vor fünf Jahren
Die Regierung in Madrid setzt in der Exklave erstmals seit 2021 wieder Militär zur Unterstützung der Grenzsicherung ein. Mindestens 34 Menschen kamen nach Behördenangaben bei dem Versuch ums Leben, Ceuta schwimmend zu erreichen. Fast 50.000 Migranten seien in den vergangenen Tagen irregulär in die Exklave an der Meerenge von Gibraltar gelangt, berichtete der staatliche Rundfunksender Radio Nacional unter Berufung auf die Regierung. Regionalpräsident Juan Jesús Vivas sprach sogar von 60.000. Unter den Ankömmlingen sind viele Minderjährige und Kinder, es gebe auch einige ältere Personen, hieß es.
Ceuta hat weniger als 85.000 Einwohner und ist mit einer Fläche von nur 18,5 Quadratkilometern etwas kleiner als der Frankfurter Flughafen. Pedro Mariscal von der Lebensmittelbank in Ceuta sagte dem staatlichen TV-Sender RTVE, seine Organisation sei nicht in der Lage, alle Neuankömmlinge zu versorgen.
Die Bilder aus Ceuta wecken Erinnerungen an die Ereignisse vor fünf Jahren. Im Mai 2021 waren innerhalb von 36 Stunden mehr als 8000 Menschen von Marokko aus in die Exklave gestürmt. Obwohl Marokko 1956 die Unabhängigkeit von Frankreich und Spanien erlangte, hat Spanien dort weiterhin zwei Exklaven, Ceuta und Melilla. Beide werden von Marokko beansprucht. In der Nähe beider Gebiete warten oft Tausende Menschen – vorwiegend aus Ländern südlich der Sahara – auf eine Gelegenheit, in das zur EU gehörende Gebiet zu kommen.
Spekulationen über eine Algerien-Reise
Hintergrund des damaligen Konflikts war der Streit um die frühere spanische Kolonie, die größtenteils von Marokko kontrolliert wird und von der Unabhängigkeitsbewegung Polisario für einen eigenen Staat beansprucht wird. Spanien hatte den Anführer der Polisario 2021 aus humanitären Gründen zur Behandlung aufgenommen, was in Rabat heftige Verstimmung auslöste. Die Beziehungen entspannten sich erst 2022, nachdem Sánchez den marokkanischen Autonomieplan für die Westsahara als „die ernsthafteste“ Grundlage für eine Lösung bezeichnet hatte. Seither arbeiten Madrid und Rabat in Migrations- und Sicherheitsfragen wieder enger zusammen.
Einige Medien spekulieren nun über einen Zusammenhang mit einer Algerien-Reise von Sánchez in der vergangenen Woche. Marokko und Algerien stehen sich im Westsahara-Streit seit Jahren unversöhnlich gegenüber. Einige halten es für möglich, dass Rabat die Kontrollen der eigenen Polizei an der Grenze zu Ceuta gelockert haben könnte, um ein politisches Signal an Madrid zu senden. Belege dafür gibt es bislang allerdings nicht.
Obwohl Marokko 1956 die Unabhängigkeit von Frankreich und Spanien erlangte, hat Spanien dort weiterhin zwei Exklaven: Ceuta an der Meerenge von Gibraltar und das 250 Kilometer weiter östlich gelegene Melilla. Beide werden von Marokko beansprucht. In der Nähe beider Gebiete warten oft Tausende Afrikaner, vorwiegend aus Ländern südlich der Sahara, auf eine Gelegenheit, in das zur EU gehörende Gebiet zu kommen. Oft versuchen mehrere Hundert Menschen auf einmal, die Grenzbeamten zu überraschen.
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das sicher auch, aber es geht auch um mehr. Es ist ja nicht so, dass die Anliegen der Marokkaner oder der Willkommenskultur nicht auch berechtigt wären. Viele, als unverhandelbare angesehene Grundwerte (immer von Gruppen, andere haben andere Grundwerte) geben den Migranten Rechte, es gibt viele Vorteile und Argumente die dafür sprechen, dazu Fehler und Schuld, die ohnehin bei der EU und ihren Bürgern liegen, Arbeitskräfte usw. Viel mehr, als hier aufzählbar wäre.
Man kann das aber eben auch anders sehen, Rechte und Pflichten anders verteilt sehen. Heute kaum unterstützt kann man das auch als keine Frage von Rechten und Pflichten sehen (also durch Gerichte vorgegeben), sondern einfach als Entscheidungen: kann man so oder so machen.
Bei großen Linien können Länder natürlich verschiedene Wege gehen, das hat dann auch weitgehende Konsequenzen, zu Sozialstaat, Sitten usw.
Das ist alles ok, aber wenn Länder da verschiedene Wege gehen, geht es um mehr als Schengen. Dann trennt man sich ...
Passend zu den Ost- Wahlkämpfen wird dieses Lied von den etablieren Parteien und den beiden Kirchen in absehbarer kurzer Zeit wohl angestimmt werden.
Was gibts da noch von Seiten der links dominierten Regierungskoalition noch zu diskutieren ? ? Bas & Klingbeil werden ihr Klientel wohl bedienen …… zumal einige Rot /Grün Schwarze Oberbürgermeister oder Landräte noch freie Aufnahmekapazitäten vermelden werden.
„Im Westen also wieder mal nichts Neues“ könnte man die Erstürmung der Spanischen Enklave an der Meerenge von Gibraltar vollumfänglich beschreiben.
Aber vielleicht reicht’s bei der bereitwilligen Aufnahme der „Gestrandeten“ in D doch noch für die fehlenden % der Niemand will sie Partei gepaart mit einer SPD, deren Ergebnis unter 5% liegt möglicher Weise in SA ? Noch ist weder „Gegen noch Für“ einen Wahlsieg der Blauen entschieden. Der Souverän wird das letzte Wort haben, ……. und das ist gut so. Nur Angst darf der Ossi nicht haben 👍👍👍
Mit besten Grüßen a d Erfurter Republik
auch nicht mehr fett!' - sinngemäß. Wir haben tatsächlich ganz andere Dimensionen zu bewältigen... ... - aber wem sage ich das? 😉
Die, die von Spanien nach D reisen ? Von den 40 - 60.000 (je nach Portal bzw.. Blätterwald Medien) spanischen Gästen ?
Melonis Vorschlag, Spanien zeitweilig aus dem Schengen Raum auszuschließen wäre ein absolut notwendiges Zeichen & Signal. Aber da werden sich die Grün linken EU Juristen mit Händen & Füßen wohl dagegen wehren.
Von Seiten der deutschen Politik wie immer Schweigen im Walde …..Macht einfach wie gehabt die Türen und die Tore weit auf im Land wo‘s Milch & Honig für lau gibt….
Mit besten Gruß ins Weimaer Land.
FREISCHALTEN...! DANKE! 🧙♂️💫
>> Mal sehen, ob der Zauber wirkt...!? 😉
In den ersten Berichten war von 1500 'Reisenden' die Rede... ... - jetzt sind es ja mittlerweile 60T - hatte 'den Anschluss verpasst' /🤣🤣👎
Nee - alles klar: ich war unterversorgt, informell.
>> Zum Glück haben wir nicht gewettet... ... 😉
Man muss es als das sehen was es ist - nämlich ein Kriegsakt Marokkos gegen Spanien. Die haben sehr bewusst ihre Grenzbeamten abgezogen.
Wären die Spanier nichts so garstig gegen Trump, könnten sie ja mal bei der NATO um Hilfe bitten.
Aber sie sind es ja selbst schuld, die linken Spanier. Mit der Legalisierung der Illegalen haben sie auf eine zügige Weiterreise nach FRA und DEU gehofft, aber statt desen einen Pullfaktor gesetzt.
Jetzt ist es wichtig, dass die anderen EU-Staaten jede Aufnahme verweigern.
"ein Kriegsakt Marokkos gegen Spanien" - das halte ich für überzogen/abstrus... - ernstlich.
es ist kein Kriegsakt gegen Spanien allein, sondern gegen die EU und insbesondere gegen Deutschland, denn so schnell wie ein großer Anteil dieses Mobs in Deutschland eintrifft, so schnell können Sie garnicht gucken, verehrter Herr DerStefan.
würde unsere liebe Frau mit den verdammt kurzen Fingernägeln sagen. Zwei Lösungsmöglichkeiten: entweder die Spanier derelinquieren endlich die Hoheit über diese beiden so unsinnigen Reste ihrer großartigen Kolonialgeschichte an Marokko und evakuieren ihre Spanier oder sie holen -wie so oft schon- die Invasoren wieder auf's Festland, von wo sich dann die meisten eher früher als später -na wohin wohl ?- auf den Weg machen werden. Wetten werden noch angenommen, wofür sich Sanchez diesmal entscheiden wird. Schon mit der massenhaften Erteilung von EU-weit gültigen Aufenthaltsberechtigungen an eine halbe Million illegal Eingereister hat Spanien Schengen eigentich klar aufgekündigt und wenn wir den Damen und Herren von EUGH, EGMR sowie anderen Gerichte auch bei uns nicht endlich den Stecker ziehen, indem wir das Asylrecht legislativ wieder auf seinen Grund als Gnadenrecht beschränken, auf das es eben keienn Anspruch gibt, wird das Elend auch nie aufhören.
Ja, in dem Sinne, in Frage zu stellen, dass diese Gerichte (und andere Strukturen), versuchen bestimmte politische Ziele und Menschenbilder als unverhandelbar durchzusetzen. So würde ich das aber auch formulieren: hier werden keine Menschheitswahrheiten verkündet, weswegen man die Auffassungen dieser Gerichte politisch hinterfragen muss.
Es gibt aber genauso wenig irgendeine andere, noch höhere Wahrheit. Dann würde man vielleicht die Gerichte nur anders besetzen, aber ihre Wahrheitsverkündigung nicht prinzipiell anzweifeln. Die Gerichte sind aber Teil des politischen Ringens, drücken die Wünsche (manchmal eher Sehnsüchte) von Millionen aus. Andere Millionen sehen Dinge anders und träumen von anderen Dingen.
Wir sollten alle mehr akzeptieren, dass das alles ziemlich offen ist, auf Entscheidungen beruht, nicht auf letzten Wahrheiten, und Konsequenzen haben wird. Zu glauben, isoliert ein Detail fordern zu können und alles andere bleibt, scheint mir weltfremd.
Es ist eine Landnahme, eine Eroberung.
Habe es in drei Varianten versucht und immer ganze Sätze ausgestrichen. Als letzter Satz ist mein Kommentar übrig geblieben. Er sagt aber auch alles aus.
Leider leider wird beim Cicero zu viel zensiert, ersatzlos gestrichen oder wie ich am liebsten sage gecancelt.
auch vielsagend..., und stimmt! /😉 - Ironie, oder auch nicht..., muss ich jetzt erstmal überlegen... ...
auch wenn Sie den Anglizismus "gecancelt" mögen, mir gefällt er nicht.
Erstens kann man einenglisch/amerikanisches Verb nicht einfach auf deutsch konjugieren, zweitens bietet unsere Sprache weit mehr äußerst differenzierte Ausdrucksweisen als die amerikanische, und natürlich weit mehr als in der Schule gelehrt (und verstanden) wird.
Ich begreife es einfach nicht, wie man die Freiheit ohne Grenzen innerhalb des Schengengebietes ein ums andere Mal aufs Spiel setzen lässt. Haben Brüssel und andere Mitglieder denn nichts dabei gedacht, als die sozialistische Regierung Spaniens meinte ihr Problem damit lösen zu können, in dem sie mal alle egal woher ob legal oder illegal die Landesgrenzen überschritten einbürgerte, u. sich Urteilen beugt, "wer schwimmend die Grenzen erreicht darf nicht zurück-bzw. abgewiesen werden." Was auch wie man heute morgen in einem Ausschnitt zeigte, kein Problem ist wenn man nur schlecht oder gar nicht schwimmen kann.Nämlich indem man das Schlauchboot bis auf wenige Meter an eine seichtere Stelle lenkt und die letzten Meter mehr zu Fuss als schwimmend zurück legt. Dazu die Aufnahme eines Jungen, der ausgestattet mit gleich 3 Schwimmreifen Richtung Felsküste paddelte.Wo sind z.B. dessen Eltern o. ist das noch normal, dass man seine Kinder wie in einem alten Kinderlied in die Welt gehen lässt?
Auf den spanischen Balearen (u.a. Mallorca) demonstrieren Spanier gegen europäische Urlauber. Ein Schelm, der weiterdenkt.
daß das passiert ist. Zeigt es doch die Unwilligkeitbeuropäischer Politiker und Richter, den vereinbarten Schutz der Außengrenzen auch tatsächlich zu realisieren. Die Staaten Westeuropas werden durch illegale Migration langsam so instabil, daß sie als Bestandsgarant der EU ausfallen könnten. Und die Bevölkerung dieser Staaten hat sowieso die Nase voll, von Fremden überrannt zu werden. In früheren Zeiten haben sich die Staaten gewehrt, jetzt sagen Gerichte, nein das dürft ihr nicht, selbst auf die Gefahr des eigenen Untergangs. Ich fürchte, diesen Weg gehen wir seit vielen Jahren.
des Schengener Abkommens, das bedeutet, dass die dort Eingdrungenen kein automatisches Recht auf Reisefreiheit innerhalb Europas haben. Außerdem sind fast alle nach Angaben spanischer Behörden wieder nach Marokko zurückgekehrt. was mit diesem Umstand zusammenhängen könnte.
Meloni in Italien hat ihre Grenzen dicht gemacht. Die AFD und einige andere Staaten fordern Spanien aus dem Schengen Abkommen zeitlich begrenzt auszuschließen. In den Msm und den Freien Medien liest man, ca. 35.000 dieser ill. Migranten seien wieder zurück nach Marokko. Andere sagen, sie sind nicht mehr da, wo sie aber sind sei zweifelhaft. Angeblich habe sich die die marokkanische Polizei von den Grenzer bewusst zurückgezogen, weil man mit Spanien politisch im Clinch liegt. Andere wieder behaupten, die jedes staatfindende Amnesie marokkanischer Straftäter habe dazu geführt, dass sich Marokko seiner Straftäter auf diese Weise entledigen wollte. Es sind viele Informationen unterwegs, was stimmt, was fake ist, was halb wahr ist, wer weiß das? Die Zahl der Toten soll angeblich auf 45 angestiegen sein. Das ZDF will *zwei* Frauen im Meer als Flüchtlinge ausgemacht haben, damit will man widerlegen, das nur junge, wohlgenährte Afrikaner gekommen sind. Was soll man glauben und was nicht?
Dem ZDF natürlich keinesfalls, das ist, wie auch die Tagesschau, längst nicht mehr seriös.
Könnte hinter den Unruhen, die sich eindeutig gegen Spanien richten, nicht die USA und deren CIA stecken? Die USA wollen Spanien wegen dessen Unbotmäßigkeit in Sachen Nutzung der spanischen Militärflugplätze für den Iran-Krieg bestrafen. Das scheint sicher. Die ganze Aktion riecht doch ein wenig nach gezinkt. Könnte nicht doch die USA und ihre CIA dahinterstecken? Cui bono? Wenn man dieser Frage konsequent folgt, führt die Spur direkt nach Washington. Oder etwa nicht?
Es kann aber auch sein, dass die Israelis dahinterstecken, oder vielleicht die Iraner. Möglich wäre auch Selenski. Nein, es war Putin, oder? Nein, den mögen Sie ja! Kann nicht sein. Ja, wer war‘s dann???
