- Albanese nicht mehr tragbar?
Frankreichs Außenminister fordert die Absetzung der UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese. Der Vorwurf: antisemitische Narrative und politische Parteinahme. Der Fall entwickelt sich zu einem Kräftemessen über die Grenzen von Albaneses Mandat hinaus.
Die Forderung aus Paris ist ungewöhnlich scharf: Frankreichs derzeitiger Außenminister Jean-Noël Barrot verlangt die Absetzung der UN-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Francesca Albanese. Sein Vorwurf: Die Italienerin habe mit ihren Äußerungen die Grenzen des Mandats überschritten und wiederholt antisemitische Narrative bedient. Albanese lehnt einen Rücktritt jedoch nach wie vor strikt ab.
-
Monatsabo (im 1. Monat) 2,00 €
Das Abo kann jederzeit mit einer Frist von 7 Tagen zum Ende des Bezugzeitraums gekündigt werden.
Der erste Monat kostet 2,00 €, danach 9,80 €/Monat.
Ohne Abo Lesen
Bei älteren Beiträgen wie diesem wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.
der israelischen Regierung im Umgang mit den Palästinensern? Ich kann nichts erkennen was auf seitens Israel zu einem Ausgleich mit den Palästinensern führen soll. Eine immer weitere Einschränkung des Territoriums und der Souveränität ist das Rezept um den Frieden zu bringen? Was sind die Palästinenser eigentlich, israelische Kriegsgefangene bis in alle Ewigkeit?
Nur diese eine Aussage sollte genügen, Ihnen aufzuzeigen, an welcher Stelle Ihrer Einschätzung das fundamentale Defizit liegt.
Wenn Sie nachweisen können, dass es eine signifikante Anzahl an Palästinensern gibt, die nicht Vernichtung Israels fordern, sondern dessen Existenzrecht anerkennen, werde ich Ihnen gerne zustimmen. Mehr muss dazu gar nicht gesagt oder geschrieben werden. Oder, so hier jüngst in einem Kommentar zu lesen: Die Anzahl der Opfer auf palästinensischer Seite sagt nichts darüber aus, WER der Aggressor ist. Die Erfolge der Hamas-Propaganda verdanken sich antiwestlichen Grundpositionen linker und linksliberaler westlicher Eliten einerseits und einem latenten Antisemitismus in allen Segmenten des politischen Spektrums andernteils.
Machen Sie die Probe. Fragen Sie in den palästinensischen Communities hierzulande, in den USA, im Nahen Osten, wo immer Sie wollen. Sie werden überall zum gleichen Ergebnis kommen: From the river to the sea.....
Man darf nicht müde werden immer wieder darauf hinzuweisen, dass die Palästinenser für ihre Lage verantwortlich sind. Ihr Führungspersonal ist es,das seit jeher jede Einigung mit Israel ablehnte oder torpedierte. Man will keine Koexistenz, man will Israel und seine jüdische Bevölkerung auslöschen. Man kann das leicht nachlesen. Das Abkommen von Oslo, z.B. wurde von den Palästinensern nie ratifiziert.
Die Sympathie der europäischen Linken speist sich aus ihrer Ablehnung des Kapitalismus und einem damit auf krude Weise verwobenem Antisemitismus. Israel ist ein Lehrbuchbeispiel für den Erfolg des Kapitalismus.In den Anfängen in den Kibuzim durchaus sozialistisch organisiert hat sich die israelische Gesellschaft schnell dem Kapitalismus zugewandt und ist eine erfolgreiche, hochentwickelte,demokratische Volkswirtschaft,trotz der ständigen Bedrohung.Wo es Palästinensern übrigens gut geht, so wie Homosexuellen. Der Einsatz der Linken für Palästinenser ist an Verlogenheit kaum zu überbieten.
Man öffne Google und gebe folgende Worte: Wir werden sie vertreiben. Durchaus erhellende Suchergebnisse.
Da gebe ich nichts drauf. Selbst wenn die UNION da irgendetwas vernünftiges beschließen sollte. Die SPD und Friedrich Merz werden es wieder verwässern, verhindern, relativieren. Warum wurde wohl vorher die Devise ausgegeben, kein Thema vor dem Parteitag inhaltlich öffentlich zu diskutieren. Eben.
Die UN ist Mitte des Jahres ZAHLUNGSUNFÄHIG! Das ist so der Hammer, eine leider völlig nutzlose Organisation. Aufgebläht ohne Ende und vom ursprünglichen Auftrag mittlerweile weit entfernt!
Abwickeln, wer weiß was aus der Insolvenzmasse heraus entstehen kann. Versuch gescheitert, Fehler finden und ausmerzen, neuen starten.
