- Wie schön für Venezuela, dass Maduro endlich weg ist
Die USA haben den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro festgesetzt. Gestritten wird jetzt über Begriffe wie „Völkerrecht“ oder „staatliche Souveränität“. Dabei lässt sich doch erstmal festhalten: Gut für Venezuela, dass Maduro endlich weg ist.
„Es ist ein nackter Imperialismus. Einer, der nicht mehr versucht, hinter den Kulissen zu arbeiten oder lokale Akteure einzubinden. Das ist nicht völlig neu, aber neu ist die Offenheit, mit der es ausgesprochen und praktiziert wird“, sagt der Historiker Alan McPherson im Gespräch mit Cicero. Anlass ist die jüngste Aktion der USA in Venezuela. Präsident Trump hatte veranlasst, dort einzureiten und Präsident Nicolás Maduro zu … nun ja, hier fängt das Problem schon an.
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Woher wissen Sie, verehrter Herr Krischke, was gut für das venezoalische Volk ist? Woher nehmen Sie Ihre Weisheit? Oder reden Sie bloß dem Mainstream nach dem Munde, und was der sagt, ist ja allzu oft proamerikanisch? Ich halte mich da zurück. Nehmen wir die Fakten: Die USA haben demonstriert, dass sie sich nach ihrem gusto alle erlauben können. Das Gerede vom Völkerrecht ist sowieso bloße Formalität. Gewiss, der Stärkere hat Recht, und zwar immer. Das sollte auch Putin bedenken. Warum macht er es mit Selensky nicht so wie die Amerikaner mit Maduro? Ist er etwa gar nicht so stark? Oder will er den Gentleman-Diktator geben? Nähme er den Selensky a la Maduro "hopp", dann wäre der Krieg in der Ukraine schlagartig zu Ende. Oder etwa nicht? Ich habe bloß die Angst, dass es dem Maduro wie dem Saddam Hussein ergehen könnte. Und wahrscheinlich wird er so enden, denn sie können ihn nicht am Leben lassen. Schade, nun hat der Trump auch blutige Pfoten. Gut, er ist nicht besser als seine Vorgänger
Woher nehmen Sie Ihre unterschwellig geäußerte „Weisheit“, dass ein Diktator Maduro incl. seiner sozialistischen Vasallen für die Zukunft des Landes und seiner Bevölkerung gut ist/wäre? Sie reden wie die Traumtänzer linker Parteien mit ihren politischen Wahrnehmungsstörungen. Ihre Argumente (für Sie sind es Fakten) sind eher lächerlich, naiv und ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Wenn weit über 80 % der Bevölkerung eines Landes, das über riesengroße Erdölreserven verfügt, unterhalb der Armutsgrenze leben und Maduro dafür hauptverantwortlich ist, ist alles ohne Maduro & Konsorten für das Land und die Bevölkerung besser. Dafür wurde jetzt der Grundstein gelegt. Seine anderen „Verfehlungen“ sind im Artikel erwähnt worden. Dass Sie sich hier hauptsächlich ohne Sinn und Verstand an Trump incl. den USA abarbeiten (nebenbei bemerkt wie die links-grünen Medien in D), zeugt bei Ihnen von einer absurden Gedankenwelt.
beleidigend werden, wenn einer nicht ganz mit Ihnen und dem Artikel / Autor auf Linie ist? Auch ich bin Krischke-Fan und seine Behauptung hier läuft mir auch gerade nicht so gut rein. Lesen sie den Funke nochmal mit dem Hinweis: wenn ich dem anderen richtig zuhöre, könnte ich vielleicht mal etwas neues lernen als das permanente nachplappern meiner Synapsen [Daleilama]
Ich stehe voll hinter Ihnen, Herr Funke. Ich finde es nach wie vor toll, dass Putin bislang einen blutigen Bürgerkrieg verhindert hat, indem er als großer Schachspieler alle ernstzunehmenden Gegner vergiften, aus dem Fenster fallen oder anderweitig unspektakulär vom Spielbrett nehmen ließ. Nur beim kleinen jüdischen Diktator Selenskyj hatte er damit kein Glück und musste höchst widerwillig eine kleine Spezialoperation zur Entnazifizierung der Ukraine in Gang setzen.
Niemand seriös sagen... Der Welthegemon hat gesprochen... - gut für wen...!??
Das ganze kann auch gut in einem längeren blutigen Bürgerkrieg enden..., und falls D.T. auch noch Kuba 'befreit' dort ebenso - der 'Friedensnobelpreisträger in spe'... ..
Ich bin enttäuscht von Ihrer Kurzsichtigkeit, Herr Krischke! Hoffen wir trotzdem, dass Sie Recht behalten... ...
Die anderen Kommentatoren haben offenbar nicht begriffen, was der Coup des Donald Trump bedeutet, und was ich gemeint habe, als ich Herrn Krischke, der allzu eilfertig Trump zustimmte, kritisierte. Trump, auch unter dem Einfluss des Exil-Kubaners und Außenministers Marco Rubio, will seinen Hinterhof unter absolute US-Hoheit bringen. Ich denke aber, an den Kubanern, die zwar keinen Fidel Castro und Che Guevara mehr haben, wird er sich seine Zähne ausbeißen. Da könnte auch ganz Mittel- und Südamerika in Flammen aufgehen. Ein Spiel mit dem Feuer. Trump ist ein typischer Kurzstreckenläufer und Live-TV-Mann. Das steht er nicht durch. Er könnte die USA in größte Schwierigkeiten bringen, er ist dabei, sein Blatt zu überreizen. Das meinte ich, als ich Herrn Krischkes Übereifer kritisierte. Ich bin durchaus kein Fan von Maduro. Und er wird enden wie Saddam Hussein. Aber Trumps Verhalten, öffnet Putin Tür und Tor. Der hat jetzt freie Bahn. Da werden nun die letzten Hemmungen fallen.
Die anderen Kommentatoren haben offenbar nicht begriffen, was der Coup des Donald Trump bedeutet, und was ich gemeint habe, als ich Herrn Krischke, der allzu eilfertig Trump zustimmte, kritisierte. Trump, auch unter dem Einfluss des Exil-Kubaners und Außenministers Marco Rubio, will seinen Hinterhof unter absolute US-Hoheit bringen. Ich denke aber, an den Kubanern, die zwar keinen Fidel Castro und Che Guevara mehr haben, wird er sich seine Zähne ausbeißen. Da könnte auch ganz Mittel- und Südamerika in Flammen aufgehen. Ein Spiel mit dem Feuer. Trump ist ein typischer Kurzstreckenläufer und Live-TV-Mann. Das steht er nicht durch. Er könnte die USA in größte Schwierigkeiten bringen, er ist dabei, sein Blatt zu überreizen. Das meinte ich, als ich Herrn Krischkes Übereifer kritisierte. Ich bin durchaus kein Fan von Maduro. Und er wird enden wie Saddam Hussein. Aber Trumps Verhalten, öffnet Putin Tür und Tor. Der hat jetzt freie Bahn. Da werden nun die letzten Hemmungen fallen.
fordert Trumpf auf Konflikte "im Dialog" zu lösen, da es mit Maduro einen Diktatorkollegen vor der Haustür der USA betrifft. Mit Blick auf Putins Dialogführung mit der Ukraine eröffnet Trump ebenso den Dialog und marschiert ein, mit einem gewaltigen Unterschied: er erreicht direkt und mit minimalem Kollateralschaden sein Ziel und schlachtet nicht die Zivilbevölkerung ab. Und ja, die vor Maduro geflüchteten Exil-Venezolaner jubeln, das ist selbst dem Deutschlandfunk schon aufgefallen. Wenn Herr Merz nach langer Bedenkzeit sich äußern wird (Minister "WhataFool" ist ja mit dem Aufhängen seines Portraits beschäftigt), wird sein Wort gewaltiges Gewicht haben und die "regelbasierte Ordnung" wieder herstellen, so gewiss wie das Einhalten seiner Wahlversprechen. Falls wider Erwarten doch nicht, werden Links-Rot-Grüne ihn nicht trösten.
und dabei bleibt es. Die USA setzen ihre finanzielle
und militärische Macht ein um unangenehme Regimes abzusetzen, aber es ist mir nicht bekannt, dass hinterher etwas besser geworden wäre, siehe Irak, siehe Lybien. Der Einsatz gegen Venezuela dient als erster Schritt dazu, dass Marco Rubio und die Kubaner in Florida wieder nach Kuba kommen und ihre Immobilien wieder erhalten. In Venezuela sieht es eher nach Bürgerkrieg aus. Maduro war nicht nur verhasst
Mit dem Imperialismus ist das so eine Sache. Es kommt auf den Standpunkt an. Die Venezolaner sind sicher froh, den Diktator , der das ehemals reiche Land mit seinen Komplizen ausgeplündert hat, los zu sein. Die Nutznießer des System sind das sicher nicht, aber die haben sicher finanziell vorgesorgt. Irgendwo muss der Reichtum des Landes hin sein.
In Kuba dürfte sich die Bevölkerung ebenfalls freudig unter die „Knute des Imperialismus“ begeben, wenn sie endlich ausreichend zu essen und Medikamente hätte. Dafür würden sie sicher gern auch einige Immobilien hergeben…
venezolanische Volk einen Sch...dreck, genau wie das ukrainische, das deutsche oder das grönländische... ..., selbst das amerikanische nicht, insofern es nicht Trump wählt.
Hier geht es ausschließlich um (private!) wirtschaftliche Interessen, genau wie im Falle der 'Deals' mit der Ukraine, der Appeasement-Politik gegenüber Russland und der eplanten Annektion Grönlands. Die Zerstörung der EU nicht zu vergessen, auch wenn diese das derzeit zum größten Teil bereits selbst erledigt... ...
Profitieren tut jeweils eine politisch gehobene Kaste in de USA - sonst niemand.
Wer das noch nicht kapiert hat ist naiv.
auch nur einen feuchten Kehricht um das deutsche Volk schert? Ich finde diese Tatsache wesentlich schlimmer als das die Regierung der VSA sich nicht für das Volk in Venezuela interessiert.
Wir sollten zu Hause aufräumen bevor wir andere kritisieren, der Misthaufen ist mehr als groß genug. Ich jedenfalls bin um jeden (sozialistisch/kommunistischen) Diktatur den es weniger gibt froh und offensichtlich gilt das auch für den überwiegenden Teil der Venezolaner, zumindest soweit man das von außerhalb beurteilen kann.
Sehr geehrter Herr Krischke, erklären Sie doch bitte einmal was es due USA angeht, wie Venezuela regiert wird. Wenn es normal wird, dass unliebsame Präsidenten einfach festgenommen und abgesetzt werden oder wie in der EU unangenehme Kandidaten nicht zur Wahl zugelassen oder Wahlen unter lächerlichen Begründungen aufgehoben werden, brauchen wir uns über Rechtsstaatlichkeit nicht mehr zu unterhalten!
Und diese Überheblichkeit, die ihren Artikel bzw. Der hoffentlich als persönlicher Kommentar gedacht ist, ist mittlerweile ein typisch deutsches Markenzeichen! Aber da liegen Sie ja wunderbar auf einer Linie mit Bärbock, Habeck und Wadephul. Ich hoffe aber, dass das nicht dauerhaft ihr Anspruch ist.
Trump sieht zum einen einen eine Gefahr für die USA in der durch das diktatorische Regime ausgelöste Massenmigration und dem Drogenhandel durch mächtige Kartelle, die die USA infiltrieren. Gleichzeitig nahm China immer mehr Einfluss in Venezuela, Stichwort Öl und seltene Erden. Trumps Aktion ist brachial,aber er sendet wichtige Signale aus: erstens an Mexiko und Kolumbien, die anderen Drogenproduzenten mit parastaatlichen Drogenksrtellen und zweitens an China, dessen Imperialismus auf leisen Sohlen bislang ungehindert Raum gegriffen hat. Für China war Venezuela als sozialistischer Bruderstaat ein wichtiger Stützpunkt in Mittelamerika. Das hat sich erledigt.
Trump und seine Administration denken weiter und globaler als es viele in ihrer Kleinkariertheit und Kurzsichtigkeit wahrhaben wollen.
Trump kämpft gegen Drogen!
Der Gute! Und damit ist auch alles gesagt! Bei mir ist nur noch Kopfschütteln angesagt!
Trump erfüllt seine Wahlversprechen. Eines davon war, die Zahl der Drogentoten in den USA zu minimieren und die Drogenkartelle auszuschalten. Sie aus den USA auszuweisen. Dazu gehören auch die venezolanischen Clans und Kriminellen. Würde mir wünschen, in Deutschland könnte man genau so etwas erleben. Daß zum Beispiel Wahlversprechen gehalten würden.
„wir“ sind schnell im Kritisieren, übersehen aber dabei gerne den riesigen Misthaufen vor unserer eigenen europäischen Haustür. Es ist logisch, daß Trump nicht primär das Wohl der Venezolaner im Sinne hatte, ich bin dennoch der festen Überzeugung, daß der Sturz Maduros sehr positiv für Land und Leute sein wird und nur darum geht es.
Auch die Argumente von Frau Sehnert überzeugen auf ganzer Linie.
Für mich gehört die Kritik an Trump in die Schublade „getroffene Hunde bellen“, natürlich können die leider tonangebenden Sozilisten und Kommunisten in Europa und vor allem Deutschland nicht stillschweigend hinnehmen, daß einer der ihren, ein Bruder im sozialistischen Geiste, durch einen bösen Rechten entsorgt wurde.
Im Gegensatz zu den diversen „Aktionen“ vorhergehender US-Regierungen scheint mir diese durchdacht, heißt konkret, für das betroffene Land und seine Bevölkerung von Vorteil. Auf einem ganz anderen Blatt steht hier der vom Biden-Clan instigierte Krieg in der Ukraine!
"Trump und seine Administration denken weiter und globaler als es viele in ihrer Kleinkariertheit und Kurzsichtigkeit wahrhaben wollen."
Trump denkt ausschließlich an sein Bankkonto - an sonst NICHTS!!!
Wie naiv eingelullt kann man/Frau sein, sehr geehrter Frau Sehnert...!? Wissen Sie denn nicht, dass es 'Propaganda' überall auf der Welt und nicht nur in Putins Russland oder Xi's China gibt...? Ist Ihnen neu?
Glaube ich Ihnen.
PS: Intellekt bedeutet u.a. sich selbst eine Meinung frei von Vorgekautem (Pop.) bilden zu können... - nicht jede(r) kann das heute. Anm.: wenn Ihre selbst Gebildete Meinung gerade NICHT mit irgendeiner offiziell vorgehalten (Propaganda-) Meinung aus irgendwelchen staatlichen Verlautbarungen gleich woher auch immer übereinstimmt, ja genau dann ist die Wahrscheinlichkeit dass es sich um eine (nicht DIE!) objektiv richtige Meinung handelt wesentlich höher als bei kritikloser! Übernahme der offiziellen Erzählung(en). Ganz einfach!
Trump befreit Venezuela. 🤣🤣
Sehr geehrte Frau Sehnert, stimme Ihrem Kommentar zu.
Den Herren, die auf Ihren Kommentar geantwortet haben möchte ich Folgendes sagen. Als ich vor der Chávez-Zeit in Venezuela war, ging es der Bevölkerung gut. Es gabe eine breite Mittelschicht. Es war/ist ein reiches Land. Der Sozialismus brachte den meisten Menschen dann Armut, Verfolgung und Schlimmeres. Eine kleine Clique konnte sich dann bereichern. Daß Drogen aus Columbien über Venezuela und auch über andere Länder in alle Welt geschmuggelt wurden, ist auch bekannt.
Allerdings ist es für einige hier leichter, Trump für alles Böse verantwortlich zu machen.
Es ist wie bei dem Terroranschlag der Linksextremisten in Berlin, wo dann bei Welt TV auch gefragt wurde, ob nicht Putin dahinterstecken könnte.
Für alles Böse und Schlimme sind Trump, Putin und die AfD verantwortlich. Für Moral und Völkerrecht die edlen noblen Deutschen und die EU.
ist ja nun zweifelsfrei gesichert, dass es den Venezuela ner*innen in Bälde deutlich besser gehen wird..., und Donald Trump persönlich wohl auch... ... 🤔
Nee - Öl und 'Trump-Deals' spielen keine Rolle beim Agieren unseres Welthegemons, alles nur für die Freiheit (der Venezulaner und den Wohlstand der unterdrückten Grönländer..., und Kanada war ja übrigens auch schon mal auf Trump's 'Befreiungsliste'...)
Leute - der Mann ist ein Immobilienmakler und 'der größte Dealmaker' der Welt, das ist sei Job - Dealmaker [seine Worte!] - aber eben nicht mehr...!! Außer noch steinreich, neuerdingszeiten... - wie der Wladimir auch... ...
Niemand konservatives hat etwas dagegen, wenn Trump mit 'Linksgrünwoke' aufräumt..., aber dadurch wird er nicht automatisch zum 'guten Menschen' und schon garnicht zum selbstlosen selbigen...🤔
Wie naiv pro-Trump/USA viele hier sind ist erschreckend. Das sind schon lange nicht mehr unsere Freunde sondern strategische Gegner. Auch wenn Berlin was anderes sagt...
Wenn man die USA in dieser Frage kritisiert, dann sollte man sich zuvor über die seit mehr als einem Jahrzehnt andauerden negativen Auswirkungen dieses venezuallischen Machthabers auf die USA informieren, dies geschieht durch seine Willen, in seiner voller Absicht, und das Ergebnis: nicht nur seine Drogen haben Teilen von USA ordentlich zugesetzt.
Wie bekannt, manche Diktatoren verstehen nur eine "!Sprache",
Sie haben vergessen zu erwähnen, dass es natürlich noch darauf ankommt, wer (!) diese Sprache spricht!
Natürlich nur denn, der es ernst meint, ansonsten würde er nicht konsequent handeln.
Man kann und muss alles von vielen Seiten betrachten. Ein dt. Jurist (Voßgerau?) hat auf Welt geurteilt, dass Maduro von den westl. Regierungen die Präsidentschaft wg. Wahlbetruges abgesprochen und er damit nicht mehr legitim im Amt war. Kann man so sehen.
Auf der anderen Seite berichten Autoren bei TE, dass China dabei war, sich die Ölquellen des sozialistischen Bruders zu sichern und – sozusagen als Rache für den Opiumhandel der Briten in China mit vielen Toten – sich entsprechend rächen will und den Drogen-Export in die westl. Staaten gefördert hat. Aber kann man Xi dafür haftbar machen, wenn die Drogen aus Venezuela kommen? Dafür soll Maduro auch Hamas und anderen Unterschlupf geboten haben.
Bevor die Amerikaner jedoch venezolanisches Öl bekommen, müssen erst die Ölquellen wieder auf Stand gebracht werden. Das soll, so las ich, Jahre dauern.
Trump ist wie Xi: Er denkt und handelt längerfristig – und er wollte sicher keinen chinesischen Kriegshafen in seiner Nähe haben.
Die Prinzipien des Völkerrechts und die UNO - ohne Durchsetzungsfähigkeit sind es reine juristische Formeln. Spätestens seit den Jugoslawien-Kriegen und dem Irak-Krieg sollte man anerkennen: es läuft wie früher darauf hinaus, was den Interessen der Großmächte entspricht und dass die UNO ein gut dotierter Debattierclub ist. Fotoshooting, hohe Absätze und ausbaufähiges Englisch genügt als Qualifikation.
Zitat:
"Gut das Maduro endlich weg ist."
Ist das so Herr Krischke ???
Kommt es zu Aufständen oder Bürgerkrieg in Venezuela ???
Schützen die Amerikaner dann die Bevölkerung dort oder befreien sie nur wie im Irak von Saddam Hussein und überlassen das Volk sich dann destabilisiert sich selbst nachdem sie die Bodenschätze abtransportiert haben ???
Ich weiß es nicht Herr Krischke und ich vermute sie auch nicht.
Wieso?
Bei Nethanjahu ist er auch nicht so kurz angebunden:
"Das ist die Drecksarbeit, die Israel macht für uns alle"
miteinander zu tun! Und aus Netanjahus Sicht ist die von Ihnen zitierte Merz-Äußerung eher ein Lob bzw. eine Bestätigung seines Tuns und seiner Gaza-Strategie...
Was werfen Sie Merz bezüglich seiner Drecksarbeit-Aussage eigentlich genau vor...? Sie ist wahr.
[PS: wer meine Post's hier liest weiß, dass ich weit-weit weg davon bin Merz-Fanboy zu sein... ...]
Beide haben recht! Hat eigentlich unsere bundeseigene Völkerrechtsexpertin Baerbock schon eine Stellungnahme rausposaunt? Wie auch immer, ich vermute zwar als purer Laie, dass diese Aktion nicht vom Völkerrecht gedeckt ist. Trotzdem, Maduro weine ich keine Träne nach, und der überwiegende Teil der Bevölkerung feiert. Natürlich unterstelle ich Trump keine edlen Motive. Er wollte von Epstein usw. ablenken sowie einen Krieg, den er endlich mal, da praktisch alleinige Kriegspartei, auch alleine beenden kann, so wie er die Nationalgarde nach gusto aus US-Städten abzieht, immer mit der Begründung "Mission accomplished". Ach nein, das war ja G.W. Bush. Aber es genügt eben nicht, nur Saddam Hussein festzusetzen oder eine erleichterte Bevökerung Blumen schwenken zu sehen wie zunächst in Afghanistan. Ich schätze Trump jedenfalls nicht mit mehr Weitblick gesegnet ein als damals Bush jr. Trotzdem: als Kanzler würde ich Trump meine Zustimmung zur Verhaftung Maduros aussprechen.
Herr Krischke, stimme Ihrem Artikel zu.
Ihre Aussage: "....... was Maduro alles vorgeworfen wird: Drogenhandel, Wahlmanipulation, Korruption, Repression, willkürliche Verhaftungen, das Verschwindenlassen von Menschen, Folter sowie außergerichtliche Tötungen".
Wenn alle Unrechtsregime so beseitigt werden könnten, wäre es zum Wohl aller. Wir sind auf dem venezolanischem Weg. Auch ich wäre dankbar, wenn wir vor einer Diktatur auf diese Art und Weise verschont würden.
Als ich vor Chávez Regierungsantritt Venezuela besuchte, ging es der Bevölkerung gut. Ein schönes und wohlhabendes Land.
Diese Kriminellen haben nur Unheil und Armut über die Bevölkerung gebracht. Als die Menschen es merkten, war es leider zu spät. Wenn Sozialisten sich einmal eingerichtet haben, hat man Schwierigkeiten, sie durch Wahlen wieder loszuwerden. Bei der letzten Wahl war Maduro der unterlegene Kandidat. Das hinderte ihn nicht daran, weiterhin als Präsident und Chef eines Drogenkartells tätig zu sein.
wenn ihr nach Venezuela kommt! Schon vor mindestens 12 Jahren. Chavez, der venezuelanische Honecker, hat damals schon das Land sozialistisch in die Armut regiert, sein Nachfolger Maduro ist zusätzlich noch in der organisierten Kriminalität aktiv, ein Krimineller als Regierungschef, der Bock als Gärtner. Gut, dass Trump ihn beseitigt hat, wenn auch aus ganz anderen Gründen. Die Russen terrorisieren die Ukr? Wie war das seit 2014 im Donbas, Herr Krischke? Ihnen sind keine Bilder von feiernden Ukrainern nach einem russ. Angriff bekannt? Es gibt Bilder von (nicht mehr) feiernden Russen nach einem ukr. Angriff mit vielen Toten. Den schmalen Grat zur Lächerlichkeit(?) betritt man tatsächlich, wenn man die beiden Kampfhandlungen miteinander vergleicht. Russland wehrt sich gegen die Nato vor der Haustüre, die Amis dagegen brauchen das venezuelanische Öl, da ihre Raffinerien genau auf dessen chem. Eigenschaften abgestimmt sind. Nochmal: gut, dass Trump Maduro beseitigt hat. Afuera.
... und dieser Artikel ist für mich ein Beispiel, dass die lockere Feder von Herrn Krischke für vieles gut sein kann, aber m. E. nicht für so komplexe und brisante Zusammenhänge.
Vor allem fällt mir da wieder einmal die schon "natürlich" bei uns verherrschende westliche Sichtweise auf, während Russland, China und Indien wie zu vernachlässigende Andersdenkende geframt werden - nix gutt, würde ich sagen.
Was wäre denn, wenn sich diese mächtigen "Andersdenkenden" oder z.B. auch manche islamischen Staaten einfach auch erlaubten, ihnen nicht genehme Regimechefs "festzusetzen", wie in deren Augen womöglich einen Nethanjahu, einen Trump, noch vor kurzem einen Großlügner und Kriegstreiber wie Boris Johnson usw. usf.?
Herr Krischke sollte sich vielleicht lieber weiterhin einen guten Namen in Bezug auf die Kommentierung von niedriger gehängten Themen machen, da ist eine gewisse humorige Flapsigkeit manchmal ganz unterhaltsam, bei Kriegsspielen nicht.
"Gut, dass Trump ihn beseitigt hat, wenn auch aus ganz anderen Gründen."
DAS ist objektiv richtig, die Begründung... - ABER ob das auch wirklich gut ist für Venezuela und vor allem für die Venezuelaner selbst kann heuten mMn niemand seriös sagen..., das können wir in ein bis zwei Jahren o h einmal besprechen...
Pauschaler Jubel ist unter den gegebenen Umständen viel zu verfrüht..., auch bezüglich des weiteren 'Engagements' der USA vor Ort... - oder gibt es da schon konkrete Pläne, außer zum Ölabtransport...?
Fragen Sie die Iraker wie US-amerikanisches 'Nation-Building' in der Praxis aussieht... ... 😬
... entscheiden die venezolanischen Bürger. Dass Südamerika mehrheitlich USA-Anhänger hat, wird auch die nächsten 250 Jahre nicht passieren. Bei aktuellem Thema Venezuela und USA sollte man äußerst nüchtern bleiben und keinen Quark verfassen. Dass Venezuela Drogen in die USA schmuggelt, lässt ahnen, dass bildungstechnisch Kolumbien verwechselt wurde. Die positiven Argumente für diesen WildWest-Coup Trumps sind ebenso ähnlich für Putins Überfall in die Ukraine anwendbar (böser Selenskij).
venezolanische Untertan hat definitiv gar nichts zu entscheiden! Schon hier, in diesem Land, unter "unsererDemokratie" werden Wahlentscheidungen, passen sie den gerade Regierenden nicht, einfach ignoriert, im Zweifelsfall Wahlen rückgängig gemacht. In der ddr gab es genug überzeugte Mittäter, denen es unter der sozialistischen Knute gut ging, mit Sicherheit auch in Venezuela. Warum wohl haben über 8 Mio Venezolaner ihr Land verlassen?
Ich bin in der DDR geboren und aufgewachsen. Wir hatten auch nichts zu entscheiden. Innerhalb einer Nacht war die DDR am Ende - die Entscheidung trafen die, die nichts zu entscheiden hatten. Im Iran ist gerade der Teufel los, obwohl die Iraner - nach Ihrem Verständnis - nichts zu entscheiden haben. In Venezuela jubelt niemand den USA zu. Die wollen weder von den USA regiert, noch von den USA "befreit" werden. Wenn, dann kriegen es die Venezolaner selbst hin. Die acht Millionen Exil-Venezolaner haben ihre Entscheidungen getroffen - weglaufen. Es gibt immer solche und solche und andere Bürger, die so oder anders Entscheidungen treffen.
Es ist zu befürchten, dass die Nachfolgerin das Erbe Maduros sehr gut verwalten wird.
Trump wird nachlegen müssen.
Der echte Widerstand sitzt im Ausland.
Weg mit dem korrupten und totalitären Pack! Der Sumpf krimineller Clans und Kartelle muss flächendeckend trockengelegt werden.
Auch in Europa.
Der Kommentar von Herrn Krischke ist vollkommen falsch. Die Festnahme oder wie man das Vorgehen der USA nennen möchte, war nicht legitim. Das zu verharmlosen ist unglaublich. Weiterhin stellt sich dann gleich die Frage, warum ein Herrn Putin oder ein Herr Netanjahu - immerhin mit internationalen Haftbefehl gesucht - nicht auch von Trump einkassiert wird? Außerdem sieht man schon jetzt, dass die Beseitigung von Maduro nichts gebracht hat. Das System ist fest im Sattel in Venezuela und im Land regt sich kein Widerstand. Nur den Kopf abschlagen bringt nichts. Oder will jetzt Trump jede Woche Venezuela einen Besuch abstatten. Das Volk leidet weiter.
Maduro ist kein legitimer Präsident.
Für Venezuela ist es gut, dass Trump eingegriffen hat.
Wer verteidigt diesen Typen und richtet über Trump?
nicht F. M.) Tatsächlich lässt sich die Frage für D nicht so einfach beantworten. Bedenkzeit! Dass D nicht "der Hammer" ist - soviel sei schon mal verraten. Viel einfacher lauten die Antworten für UN, EU. Niemals auf dieser Welt haben sich Machthaber für das Völkerrecht interessiert. Wer die Macht hat, macht. Wer sie nicht hat, kann auch für das "Völkerrecht" n i c h t s tun. Da bleiben nur Jammern und Wehklagen. Trump ist immer einen Schritt voraus, während die EU keine erkennbare strategische Agenda hat. Leider macht sie das auch kurzfristig anfällig. Der Kampf gegen "rechts" ist wichtiger als Verteidigung, Infrastruktur, Bildung usw. Eine Schieflage, die die einzig noch verbliebene Opposition täglich mit Nahrung versorgt, was nicht undemokratisch ist - auch wenn Fehlleistungen an anderer Stelle gern honoriert werden.
Diejenigen, die Trump aus der EU heraus vorwerfen, staatliche Souveränitäten zu verletzen, waren wohl allesamt mit Homer Simpson auf dem Clowncollege.
Es kommt jetzt sehr darauf an, was die kommissarische Vizepräsidentin und das Militär aus der Situation machen? Dass man mit den USA spricht ist schon mal ein gutes Zeichen. Das offenbar das Militär und führende Mitarbeiter aus Maduras Umfeld mitgemacht/wegeschaut haben ist anzunehmen. Es ist ja im Grunde bis auf derzeit einen Toten keine weitere Opfer zu beklagen. Noch bestehen ja die kriminellen und korrupten Strukturen werden weiterhin versuchen ihr Geschäfte zu machen und zu viele Politiker und Sicherheitskräfte in diesen Strukturen eingebettet. Es ist und bleibt das Recht und die Pflicht des Volkes zu bestimmen, was sie wollen und was nicht. Und Maduro hatte auch viele Anhänger, seine Gegner sind fast alle geflüchtet und leben im Ausland. Also, wer soll das Regime gefährden, drehen, positiv verändern?
Selten so gelacht...
Man munkelt bereits, Donald habe direkt neben dem Duplikat von Maduros Anwesen auch schon ein maßstabsgerechtes Modell eines schicken Einfamilienhauses aus Niedereimer angefertigt. Zum üben. Für den Fall, dass der Friederich noch so ganz aus dem Ruder läuft.
Ja, und bis jetzt gibt es da ja auch schon eine recht anschauliche Liste gravierender Meinungsverschiedenheiten was die Weltpolitik, europäische Fehlentscheidungen und typisch deutsche Sonderwege anbelangt......
Ach so, jetzt fragt sich der verwirrte Leser wo zum Henker "Niedereimer" liegt. Nun, das liegt im schönen Sauerland und gehört zu Arnsberg. Ein recht schmuckloser Ortsteil mit typisch deutscher Einheitsbauweise wie man das von Neubaugebieten so kennt. Und damit die "Überraschung" mit der Delta Force auch klappt, hat man schon Kontakt mit den "innovativen" Tunnelbohrern aus Gelsenkirchen aufgenommen, denn dann kann man ganz unbemerkt vom leerstehenden Nachbarhaus aus bis bei Friedrich in den Keller bohren. Gewusst wie;-);-)
Da weht dem Herrn Krischke hier im Forum aber ordentlich der Gegenwind um die Ohren.
Ich jedenfalls stimme ihm voll und ganz zu. Wenn die Weltverbesserer-Sirenen ihr Klagelied vom Imperialismus singen, dann halte ich mir lieber die Ohren zu.
Wer behauptet, er glaube an internationales Recht und das Mandat der UN, dem ist eh nicht zu helfen.
In dieser Welt handelt jeder Staat nach eigenen Interessen und tut das, womit er durchzukommen glaubt. Russland in Syrien, in Libyen, in der Ukraine, China im Staatsgebiet von schwächeren Anrainerstaaten, Brasilien im Regenwald, Indien im Umgang mit anderen Religionen etc etc.
Ich jedenfalls freue mich über den Sturz eines Diktators und nicke freudenstrahlend, wie skrupellos und klar die USA China aus ihrer Einflusssphäre hinauswerfen und sich notwendige Rohstoffreserven sichern.
Mal ganz davon abgesehen, dass die Entführung von Maduro aus seinem eigenen Palast ein unfassbares Husarenstück mit Chuzpe ist!
