- Das Regime in Caracas bleibt intakt
Nach der nächtlichen Blitzaktion des US-Militärs zur Verhaftung von Diktator Maduro setzt die Trump-Regierung auf die Öffnung der Ölindustrie und wirtschaftliche Stabilisierung des Landes – nicht auf einen echten Bruch mit der sozialistischen Diktatur.
Im Ausland feierten am Wochenende viele Tausende Exil-Venezolaner. In Santiago de Chile und Buenos Aires, in New York oder Madrid gingen sie auf die Straßen, viele weinten vor Freude und Erleichterung, tanzten und umarmten sich. Sie jubelten über die Verhaftung des langjährigen Diktators Nicolás Maduro. Doch in Venezuela selbst herrscht eine gespenstische Stille. Die Menschen schweigen – aus Angst vor der Repression. Über ein Ende der mehr als 25-jährigen Diktatur wagt in der Öffentlichkeit kaum einer zu sprechen.
Auf den Straßen von Caracas sind auf ihren Motorrädern die „Colectivos“, die schwerbewaffneten paramilitärischen Milizen, unterwegs, die seit vielen Jahren die Einwohner terrorisieren. Sie stoppen und kontrollieren Bürger, die vor Geschäften warten, inspizieren Handys. Ein befreundeter Ex-Journalist sendet eine Sprachnachricht. Er könne jetzt nicht offen reden. „Ich lösche diese Sprachnachricht in zehn Minuten“, berichtet O. Díaz (Name geändert). „Die Kontrollen sind viel strenger. Jeder kann mich anhalten, mir das Handy abnehmen und durchsuchen.“ Ein oppositioneller Politiker, sonst immer für ein kurzes Interview zu haben, spricht von derzeit „extremer Überwachung“ und drastisch eingeschränkter Kommunikation. Mehrere Journalisten wurden in Caracas vorübergehend festgenommen.
Nur wenige Tage nach der überraschenden nächtlichen Festnahme von Nicolás Maduro und seiner Ehefrau Cilia Flores am 3. Januar durch ein US-Spezialkommando, bei der etwa hundert venezolanische und kubanische Sicherheitskräfte ihr Leben verloren, hat sich im Land eine neue Realität etabliert: ein „Madurismus ohne Maduro“. Der Chavismus, benannt nach Maduros Vorgänger Hugo Chávez, hat überlebt, sagen die Leute. Während der ehemalige Diktator Maduro in New York vor einem Bundesgericht steht, ließ sich in Caracas seine bisherige Vizepräsidentin und engste Vertraute Delcy Rodríguez als Übergangspräsidentin vereidigen – flankiert von den zentralen Figuren des Regimes, ihrem Bruder Jorge Rodríguez, dem Vorsitzenden der Nationalversammlung, Verteidigungsminister Vladimir Padrino López und Innenminister Diosdado Cabello, der die Colectivo-Gangs befehligt.
Das Regime hat sich schnell wieder gefangen
Die vergangenen Tage brachten für die Venezolaner ein Wechselbad der Gefühle. Die Straßen von Caracas sind weitgehend leer, berichten Augenzeugen. Kaum jemand traut sich an die Öffentlichkeit. Das Regime hat sich nach dem Schreck vom Wochenende schnell wieder gefangen.
Auch die fast acht Millionen Exil-Venezolaner, die ihr Land in den vergangenen Jahren verlassen haben, sind ernüchtert. Sie sind vor politischer Verfolgung, Gewalt und Armut geflohen. Besonders in den Jahren seit Maduros Amtsantritt fiel Venezuela immer tiefer in ein Loch. Die sozialistische Misswirtschaft und Korruption zerstörten die Wirtschaft, zudem verschärften die US-Sanktionen die Situation.
Maduro, ein ehemaliger Busfahrer, Gewerkschafter und Leibwächter von Hugo Chávez, dem Gründer des „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ in Venezuela, übernahm nach dessen Tod 2013 die Macht. Anders als sein Vorgänger konnte er nicht mehr von einem Ölboom profitieren, die Haupteinnahmequelle des Landes sprudelte immer weniger.
Obwohl Venezuela die größten Erdölreserven der Welt besitzt und noch in den 1970er Jahren das reichste Land Lateinamerikas war, ist die Ölproduktion nach Jahren der mangelnden Investitionen, der Korruption und Misswirtschaft inzwischen brutal eingebrochen. Das führte zu einem wirtschaftlichen Kollaps – die Wirtschaftsleistung schrumpfte seit Maduros Amtsantritt um rund 70 Prozent. Maduro setzte immer stärker auf Repression, Verhaftungen und Folter, um seine Herrschaft zu sichern – und er erhielt Hilfe vor allem aus China, Russland und auch Iran, den Verbündeten Venezuelas. Die Trump-Regierung hat ihn nun wegen „Narco-Terrorismus“ angeklagt: Washington wirft ihm vor, eines der größten Drogenkartelle Lateinamerikas geführt zu haben. Maduro beteuert vor dem Untersuchungsrichter: „Ich bin unschuldig.“
Im Land selbst blieb jede spontane öffentliche Freude über seine Verhaftung aus, obwohl das Regime seit Jahren zutiefst unbeliebt ist. Es gibt wohl noch einige hunderttausend ideologisch überzeugte Anhänger des Regimes, die große Mehrheit hat sich abgewandt. Bei den (gefälschten, unfreien) Wahlen im Jahr 2024 stimmten laut internen Dokumenten aus den Wahllokalen, die durchgestochen wurden, etwa zwei Drittel der Wähler gegen Maduro.
Wer verdächtigt wird, mit Washington zu sympathisieren, kann umgehend im Gefängnis landen
Für viele Venezolaner kam das erste ernüchternde Signal, dass das Regime fortbesteht, nur wenige Stunden nach der Festnahme Maduros in der Nacht auf Samstag. Das Regime verhängte umgehend einen neuen Ausnahmezustand, der es den Sicherheitskräften erlaubt, Menschen willkürlich ohne Grund und Beweise festzunehmen. In dem Dekret werden Polizei und Militär angewiesen, „unverzüglich im gesamten Staatsgebiet nach Personen zu fahnden, die den bewaffneten Angriff der Vereinigten Staaten gegen die Republik unterstützt oder gefördert haben“. Wer verdächtigt wird, mit Washington zu sympathisieren, kann umgehend im Gefängnis landen.
Seitdem patrouillierten mehr schwerbewaffnete Polizisten und Milizionäre in den Städten als sonst. Die Angst der Bürger ist wohlbegründet. Delcy Rodríguez gilt als Architektin des Systems politischer Repression und Folter. Seit 2018 kontrolliert sie – direkt oder über ihr Amt als Vizepräsidentin – den berüchtigten Geheimdienst SEBIN, der für die systematische Folter von Gefangenen und andere Menschenrechtsverletzungen verantwortlich ist. Wegen dieser Verbrechen wurde Rodríguez von der EU und von den USA sanktioniert.
Trotzdem setzt die Trump-Regierung in Washington nun auf Delcy Rodríguez als Übergangsfigur. Der Grund ist einfach: Rodríguez und ihr Bruder Jorge Rodríguez, der Präsident der Nationalversammlung, kontrollieren den politischen Apparat. Die 56-jährige Politikerin und Juristin, Tochter eines marxistischen Guerillaführers, der im Gefängnis in den 1970ern zu Tode gefoltert wurde, ist eine in der Wolle gefärbte Sozialistin. Sie ist ideologisch zu 100 Prozent auf Linie des „Chávismo“. Aber gleichzeitig gilt sie als pragmatische und geschickte Politikerin, die sich auf neue Realitäten einstellen kann.
Die Kommandeure der Streitkräfte stehen weiterhin zum Regime
Delcy Rodríguez hat schon in den vergangenen Jahren mit amerikanischen Ölkonzernen wie Chevron über Investitionen und Lizenzen verhandelt, sowohl während der Biden-Regierung als auch während der ersten Trump-Administration. In den vergangenen Monaten war Rodríguez offenbar die Kontaktfrau für die Trump-Regierung und hat in geheimen Verhandlungen über eine Transition – mit einer erhofften Ausreise Maduros ins Ausland – gesprochen. Nun setzt die Trump-Regierung auf sie. Trump glaubt, er könne mir ihr seine „Deals“ machen. Gleichzeitig drohte er ihr: Sollte sie sich nicht „benehmen“, drohe ihr „Schlimmeres als Maduro“.
Am ersten Tag nach Maduros Entführung wetterte Delcy Rodríguez öffentlich gegen die USA und gelobte, Maduro bleibe der Präsident. Am zweiten Tag schlug sie plötzlich andere Töne an. „Wir laden die US-Regierung dazu ein, im Rahmen des Völkerrechts an einer gemeinsamen Entwicklung zu arbeiten, die darauf ausgerichtet ist, zu kooperieren und das dauerhafte Zusammenleben in der Gemeinschaft zu stärken“, schrieb sie auf Instagram.
Dass das Maduro-Regime ohne Maduro bald zusammenbricht, glaubt in Caracas kaum jemand. Die Kommandeure der Streitkräfte unter der Kontrolle von Verteidigungsminister Padrino López stehen weiterhin zum Regime. Cabellos „Colectivos“ sichern die Straßen. Ein Bruch mit Delcy Rodríguez würde für sie ein erhebliches persönliches Risiko bedeuten. Doch die neue Präsidentin ist auch von Padrino und Cabello abhängig. Unklar ist, wie weit sie den USA entgegenkommen kann. Zahlreiche Vertreter des Regimes, besonders Padrino und Cabello, haben vom Drogenhandel direkt finanziell massiv profitiert. Rodríguez werde „nichts reformieren, denn Reformen würden Padrino und Cabello beschädigen“, sagt Elliott Abrams, ein früherer US-Sondergesandter für Venezuela während der ersten Trump-Administration.
900 bis 1000 politische Gefangene sitzen in Venezuelas Haftzentren
Der Ausnahmezustand gilt zunächst für 90 Tage und kann verlängert werden. Paradoxerweise ermöglicht diese umfassende Kontrolle der Bevölkerung genau das, was eines der Hauptziele der US-Regierung ist: Stabilität.
Während US-Medien und ausländische Beobachter weiterhin von einer „Transition“ sprechen, erstickt die Machtkonstellation in Caracas jede realistische Hoffnung auf eine Rückkehr zur Demokratie. Die Regierung unter Führung der Rodríguez-Geschwister, flankiert von Cabello und Padrino López, steht für Kontinuität, nicht für Wandel.
„Eine echte Transition kann nur mit der sofortigen Freilassung aller politischen Gefangenen und der Anerkennung des Wahlergebnisses vom 28. Juli 2024 beginnen“, sagt Pedro Urruchurtu, Direktor für internationale Beziehungen des oppositionellen Bündnisses „Comando Venezuela“, das von Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado geführt wird. Nach Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen sitzen rund 900 bis 1000 politische Gefangene in Venezuelas Haftzentren.
Machado verweist darauf, dass die Opposition die letzten Wahlen mit rund 70 Prozent der Stimmen gewonnen habe und bereit sei, die Macht zu übernehmen. Sie hatte ihren Friedensnobelpreis 2025 explizit auch Trump gewidmet und sich öffentlich nur positiv über den US-Präsidenten geäußert. Auch dessen Kommandoaktion in Caracas zur – völkerrechtswidrigen – Festnahme von Maduro hat sie öffentlich gefeiert. Aber Trump hat sie schon am Wochenende brüskiert. Es fehle Machado an Rückhalt und Unterstützung in Venezuela, sagte er brüsk. Trump sprach viel über US-Investitionen in die Ölindustrie und den „ungeheuren Reichtum“, der dort zu holen sei. Von Demokratie und Menschenrechten sprach er nicht.
Wahlen in Venezuela haben für Washington derzeit keine Priorität
US-Außenminister Marco Rubio äußerte sich dann zum Wochenbeginn freundlicher: Er hege „Bewunderung“ für Oppositionsführerin Machado. Dennoch hat auch Rubio unmissverständlich klargemacht, dass Wahlen in Venezuela für Washington derzeit keine Priorität haben. Zunächst gehe es darum, den Drogenhandel einzudämmen, die Migrationsbewegungen zu stoppen und Venezuela zu hindern, mit geopolitischen Rivalen der USA zu kooperieren. Zuletzt lieferte Venezuela sein Öl vornehmlich an China, das dem Chávez- und Maduro-Regime über die Jahre mit Milliardenkrediten geholfen hat. Die US-Intervention ist besonders für das kommunistische Kuba eine Katastrophe, das ein Großteil seines Öls aus dem befreundeten Venezuela erhielt, was das marode Energiesystem auf der kommunistischen Insel noch halbwegs am Laufen hielt. Im Gegenzug stellte Kuba für das Maduro-Folterregime Militärberater zur Verfügung. Ohne die Hilfe aus Venezuela könnten in Havanna bald die Lichter ausgehen.
Präsident Trump setzt jetzt in Venezuela vorrangig auf den Wiederaufbau der Ölindustrie und eine wirtschaftliche Öffnung – mit Investitionen amerikanischer Unternehmen. Die Aktienkurse von Ölkonzernen wie Chevron sprangen am Montag um bis zu fünf Prozent in die Höhe. Auch die Kurse von Halliburton und SLB, zwei der größten Ausrüster für Ölfelder, haussierten, da sie auf Großaufträge hoffen können.
Die letzten Tage lassen nur einen ernüchternden Schluss zu: Öl hat klare Priorität. Investitionen brauchen Stabilität, das „Maduro-Regime ohne Maduro“ bleibt. Demokratie ist zweitrangig.
Dennoch ist die Stabilität, so wie sie derzeit in Caracas hergestellt wird, eine Illusion. Sie beruht auf Kontrolle und Repression, auf Angst in der Bevölkerung. Die venezolanische Wirtschaft mag kurzfristig etwas profitieren, wenn mehr Öl fließt und Investitionen kommen. Doch ohne Rechtsstaatlichkeit, gesicherte Eigentumsrechte, politische Teilhabe und Meinungsfreiheit bleibt jede dauerhafte Erholung des Landes eine Illusion.
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Und Trump bekommt sein Öl... ..., und vielleicht noch Kuba und Grönland... ...
Und Putin den Donbass... - alles wird 'gut'.
/Ironie
Warum der Hahn die Hennen... ... - na sie wissen schon... 😉
Wie ich hier im Cicero schon sagte als Trump das Abenteuer startete.
Es gehört eben mehr dazu einer Hybris lediglich einen Kopf abzuschlagen.
Ein paar Jubel-Venezuelaner im Ausland machen noch keine Revolution oder einen Systemwechsel vor Ort... ..., und wenn Trump 'sein Öl' bekommt... wird ihm das auch schxxxegal sein >> Blaupause Irak.
Die USA befreien Venezuela! /🤣🤣🤣
Sie 'befreien' doch nur das venezolanische Öl und andere Bodenschätze - was sonst bitte? Und selbst wenn es irgendwann unter Druck aus Washington zu 'freien Wahlen' in Venezuela kommen sollte... ..., ist damit noch lange nicht gesagt/gesichert dass es danach demokratisch-gepflegt nach westlichen Vorstellungen zugeht - alle Linke und alle Wirtschaftskollaborateure sind dann noch da...!? 🤔
Die ersteren werden dann eine linke Guerilla bilden (linke FARC), und die anderen zu ihren privaten Vorteil ($$$) gemeinsam mit den USA das Land plündern..., was der Guerilla das Überleben sichert... ...
ICH persönlich sehe das ganze sehr-sehr kritisch... Warum: es gibt keine Punkte für was anderes... - mMn.
Wenn doch alles beim alten bleibt, was hat Trump da jetzt gewonnen? Es heisst überall, es gehe ums Öl. Fahren jetzt Öl-Tanker in die USA und beliefern die?
Wenn die *neue* Präsidentin auf Zeit und das Militär weiter so machen wie unter Madura, wo soll das hinführen?
der neuen Interimspräsidentin hat er persönlich und direkt gedroht... ... - das sind die Rahmembedingungen unter denen Trump/USA IHRE Öl-Liefer- und Produktionsverträge durchsetzen werden - egal wer tatsächlich in Caracas regiert.
Und wenn das nicht funktioniert kommen sie wieder..., wie bereits angekündigt. DAS ist Imperialismus pur - und wird funktionieren für Trump..., aber nicht zwingend positiv für das venezuelanische Volk... ..., da müsste selbiges schon seh-sehr viel Glück haben... 🤔
Aber darum geht es ja wie gesagt auch nicht, um das Volk. Fragen Sie einfach mal im Irak nach, wie soetwas läuft... ..., und was das reale Ergebnis ist vom US-Nationbuilding.
Es könnte natürlich auch anders kommen, das die Amis Krankenhäuser und Schulen bauen und eine allgem. Krankenversicherung einführen und stützen, ein unabhängiges! Parlament organisieren, die Infrastruktur auch abseits des Rohstoffabbaus aufbauen, groß-/klein-/und mittelständige Unternehmen ansiedeln... usw. usf. /🤣🤣🤣
unter US-Embargo steht, wessen zu bestätigen Trump hat neulich den russischen Tanker im Nordatlantik kapern lassen..., damit JEDER weiß, dass er nicht mit Venezuela zu handeln hat - und schon garkein Öl!!
Das venezuelanische Schweröl kann wohl auch nur verdünnt gefördert bzw. weiter verarbeitet werden, wozu Leichtöl-IMPORTE nach Venezuela notwendig sind... - selbige sind jetzt aber durch das US-Embargo geblockt.
Es bleibt Venezuela also garnix weiter übrig, als mit den USA Öl-Verträge jeder Art - Förderung, Verarbeitung, Export etc. - zu schließen... ..., weil es mit niemandem anders mehr geht... ...!!! Genial gelöst - für Donald... 👍
Und ganz zur Not marschieren sie/USA halt doch grundsätzlich noch ein..., allzu weit isses ja nicht von Miami aus..., und so bleiben sie auch 'in Form', für Grönland... ... /Ironie
Allzu viel Gegenwehr ist da wohl eher nicht wirklich zu erwarten... - also geringe Eigenverluste... ... 👍🤔
wenn es ums Öl geht. Man sägt mal kurz den Präsidenten in einem Handstreich ab - die internationale "Gemeinschaft" schaut weg - derweil geht das Regime weiter - allerdings mit dem festen Wissen, dass, wenn die nicht spuren, und tun was die USA will, die auch abgeholt werden.
Hatte jemand behauptet, es ginge um Demokratie, Freiheit oder gar um die Bevölkerung Venezuelas? Immerhin geht es diesmal schneller als in Libyen, Irak oder Afghanistan bis die FRonten klar sind.
Der Mensch an sich hat seit hunderten von Jahren nichts wirklich dazu gelernt..., nur technisch sind wir jetzt wesentlich besser, im militärischen sowieso... ...
Why Can't We Live Together:
"Tell me why, tell me why, tell me why
Mmm, why can't we live together?
Tell me why, tell me why
Mmm, why can't we live together?
Everybody wants to live together
Why can't we be together?
No more war, no more war, no more war
Mmm, just a little peace
No more war, no more war
All we want is some peace in this world
Everybody wants to live together
Why can't we be together?"
Sade 1984 - Auszug
