- Was der DDR der Zweitakter war, ist der EU die Elektromobilität
Die übergroße Mehrheit der Bürger will ein Miteinander von Verbrennungsmotoren und Elektromobilität. Doch Letzteres ist der EU zum politischen Fetisch geworden. Kein Wunder also, dass das viel zitierte „Aus vom Verbrenner-Aus“ gar keines ist.
Die DDR-Planwirtschaft sah für das Jahr 1985 einen Anstieg der tierischen Marktproduktion von 0,6 Prozent, des Eisenbahnverkehrs von 2,9 Prozent und des Einzelhandelsumsatzes von 4 Prozent vor. Die EU plant 40 Jahre später für das Jahr 2030 einen Anstieg des Verkaufsanteils von sogenannten „Zero- und Low-Emission-Fahrzeugen“ für Firmenfahrzeugflotten in Rumänien auf 28 Prozent, in Lettland auf 33 Prozent, in Polen auf 34 Prozent, in Zypern auf 52 Prozent und in Deutschland auf 77 Prozent.
Die genaue Definition dieser Fahrzeugklasse steht noch aus. Viele EU-Vertreter, die seit Jahren ihr Tun und Wirken leider nicht mehr am Dienen für das Volk ausrichten, sondern wie eine staatliche Plankommission wirken, wollen CO₂-arme Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor lieber heute als morgen verbieten, auch wenn sie nachweislich mit CO₂-armen Kraftstoffen betrieben eine sehr gute Gesamtbilanz aufweisen.
Die Flottenverkaufsvorgaben sind deshalb so entscheidend im Kontext der ziemlich unveränderten CO₂-Emissionsgesetzgebung, die Boulevard wie Politik dieser Tage viel zu euphorisch als „Aus vom Verbrenner-Aus“ bejubelt hatten, weil rund 70 Prozent der Neufahrzeuge ins Firmengeschäft wandern.
Elektromobilität als politischer Fetisch
Dieser neue Vorschlag der EU-Kommission ist die Konsequenz einer Mischung aus entrückter Politik, dem Einfluss einer NGO-Dominanz, einer selbstschutzgetriebenen, jahrelangen Gefälligkeitskommunikation der Automobilindustrie gegenüber der ESG-Inquisition und Umweltaktivisten, einem internationalen Wirtschaftskrieg, orientierungslosen Gewerkschaftern allenthalben und mangelndem ehrlichem und effektivem CO₂-Reduktionswillen bei maximaler „Klimaschutz-Lautstärke“.
Was der DDR der Zweitakter war, ist heute zum EU-Politikfetisch „Elektromobilität“ geworden. Die DDR wollte übrigens auch in den 1980er-Jahren einen Wirtschaftsschwerpunkt im Bereich der Mikroelektronik entwickeln. Auch da war die Kleinigkeit einer ungenügenden wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit am Ende Ursache für die mangelnde Planzielerreichung.
Zur Erinnerung sei hier gesagt, dass es immer zwei gesellschaftliche Lager gegeben hat. Ein Lager, das sich für Technologieausgewogenheit eingesetzt hat und ein Miteinander von Verbrennungsmotoren und Elektromobilität einfordert, ist seit Jahren in der Gesellschaft deutlich in der Mehrheit. Und friedlich leben Elektro- und Verbrennungsmotoren-Autobesitzer nebeneinander, tolerant und Technologie-Diversität lebend und schätzend.
Auf der anderen Seite hat sich seit Jahren eine fundamentalistische Front verbarrikadiert, zu der auch die EU-Kommission gehörte, die keinerlei Ausnahmen für Neufahrzeuge ab dem Jahr 2035 duldete. Angeblich sei nun ein großer Wurf gelungen, der bei genauerer Betrachtung mit den Attributen „wie erwartet ernüchternd“, „widersprüchlich“, „wirtschaftsfeindlich“ und „gesellschaftsfremd“ tituliert werden muss.
Rechentricks statt Realpolitik: Der 2035-Kompromiss
Zunächst sieht die wesentliche Änderung vor, dass ab dem Jahr 2035 der Mittelwert aller verkaufter Fahrzeuge, der mit einer synthetischen Berechnungsformel berechnet wird, die alle Elektrofahrzeuge willkürlich auf 0 g CO₂/km setzt, nicht mehr den Wert 0, sondern rund 10 g CO₂/km betragen darf. Zur Einordnung: Heute erreicht ein sparsamer VW Golf mit Verbrennungsmotor ohne Elektrifizierung circa 120 g CO₂/km.
Ein solcher Golf und elf Elektroautos kämen ziemlich genau auf den Zielwert von circa 10 g/km, wobei dieses Rechenbeispiel einen Elektromarktanteil von 92 Prozent bedeuten würde. Die millionenschwer durchfinanzierten Nichtregierungsorganisationen und Umweltverbände, die seit Jahren Alternativen torpedieren, trommelten bereits und sahen den Klimaschutz gefährdet und – wie üblich – den Hitzetod des Planeten, obwohl die CO₂-Emissionen bei intelligenter Regulierung niedriger sein können.
Man gewinnt den Eindruck, dass dieser neue Politikvorschlag als Ergebnis des Umweltausschusses mit marginalem Änderungsumfang als großzügiges Geschenk der EU-Kommission verstanden werden soll. Aus diesem Grund ist natürlich auch klar, dass dieses 10-Prozent-Geschenk an Mittelstand und Industrie äquivalent zu 7 Prozent durch entsprechend CO₂-armen Stahl und durch eine Minianrechnung von 3 Prozent reFuels-Kraftstoffen kompensiert werden muss. Der neue Vorschlag zeigt, dass analytische Optimierung keinen Stellenwert hat, sondern eine Verschlimmbesserung durch Extremforderungen auf der einen und zaghaftes Kompromissfeilschen auf der anderen Seite resultiert. Diese Politik führt nicht zum Ziel. ZK-Generalsekretär Günter Mittag (SED) hätte es nicht schlechter gemacht.
Warum reine Elektromobilität systemisch scheitert
Seit fast zehn Jahren betonen alle seriösen Kreise aus der Wissenschaft mit Hintergrund sowohl in den Produktionsprozessen der Automobilindustrie als auch in Energie- und Antriebstechnik, dass die EU komplett falsch abgebogen ist. Die Lösung für ein kompliziertes System aus Rohstoffunabhängigkeit, Kontrolle der Lieferketten, gesellschaftlichen Anforderungen, sozialen Herausforderungen, Befriedigung aller Kundenbedürfnisse, Berücksichtigung der Wechselwirkung von Pkw, Lkw, Baumaschinen, Marine und Rüstungsindustrie, den Herausforderungen der gescheiterten Energiewende, die kostenmäßig aus dem Ruder gelaufen ist, Infrastrukturproblemen und volkswirtschaftlichen Kosten führt in keinem Fall zu einer reinen Elektromobilität.
Zur Orientierung: Für ein typisches mittleres Elektroauto müssen circa 10.000 Euro für Batterieproduktion, Invertertechnologie, Leistungselektronik etc. an China überwiesen werden. Die EU-Bestrebungen zum Aufbau einer europäischen Batteriefertigung sind jetzt schon zum Scheitern verurteilt, denn eine Skalierung und wirkliche Wettbewerbsfähigkeit auf der Basis einer Technologieführerschaft auf dem Weltmarkt ist nicht erkennbar. Auf der elektrischen Energieseite ist ersichtlich, dass der Strompreis in Deutschland langfristig klar oberhalb von 20 Cent/kWh liegen wird. An DC-Ladestationen liegt er heute schon zwischen 50 und 90 Cent/kWh.
Auch die angebliche CO₂-Einsparung der Elektromobilität ist weiterhin ein Märchen. Kohlekraftwerke wie RDK 8 in Karlsruhe und mehrere Blöcke in Mannheim stützen über Monate das Netz. Jeder Verbraucher weniger würde die Kraftwerke entlasten.
Europa reguliert sich selbst aus dem Spiel
Kalifornien strebt dieses Jahr rund 60 Prozent nicht fossilen Dieselkraftstoff an. In Deutschland war der Verkauf von HVO-Kraftstoff vor zwei Jahren noch verboten. Japan, China, Indien und Brasilien setzen auf Biomasse, Hybridantriebe und Multi-Pathway-Strategien. China publiziert heute ähnlich viele wissenschaftliche Arbeiten zum Verbrennungsmotor wie die USA, die EU, Korea und Japan zusammen. „Internal Combustion Engine is back“, sagte Prof. M. Xu in Chiba.
Das Einsparpotenzial von 10.000 Millionen Tonnen CO₂ durch die Kombination von Elektromobilität und reFuels wird von der EU ignoriert. Man nennt diese Strategie in Asien nicht Technologieoffenheit, sondern „Multi-Pathway“. Europa dagegen steuert sehenden Auges auf Deindustrialisierung zu. Vier Jahre nach dem Jahresplan von 1985 kam alles anders in der DDR. Es gibt genügend Grund zur Annahme, dass auch die EU auf selbstverschuldete schwerste Verwerfungen zusteuert. Der aktuelle Plan der EU zur Flottengesetzgebung zeigt eindrücklich: „Vorwärts immer, rückwärts nimmer.“
Bei älteren Beiträgen wie diesem wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.
dominierte EU das gleiche Schicksal ereilt wie die DDR. Mir ist es unerklärlich (in Bezug auf D allerdings nicht,dort herrschen ebenso vollkommene Idioten, die das Land sehenden Auges in den Ruin treiben), dass sich die Länder den wirtschaftlichen Niedergang vorschreiben lassen. Auch noch von einem Haufen Wahnsinniger (EU-Kommission), die nicht einmal demokratisch gewählt sind.
Ich kann gar nicht beschreiben, wie sehr ich mir eine AfD-geführte Regierung herbei sehne, die Brüssel den langen Finger zeigt und wieder Politik für Deutschland macht.
Es wäre eine Befreiung wie einst der Mauerfall.
Was mich ärgert, ist die Tatsache,dass sowohl Konzernführer wie auch die Chefs der großen Wirtschaftsinstitute noch immer viel zu leise und zögerlich agieren.Wann endlich stellt sich mal einer hin und sagt ganz klar:Mit einer Merz-Regierung wird das Land kaputt gehen.Wir wollen eine Kanzlerin Weidel!
Der leider noch immer leicht zu steuernde Mützen-Michel braucht solche Ansagen.
Die Wende muss her!
Mit dem Kommentar dürften Sie zum Lieblingsopfer von den Herren Lenz et al. aufgestiegen sein. Es stellt sich immer wieder heraus, dass es ein systematischer Fehler der demokratischen Parteien ist, ihre Resterampe erst aufzubauen und dann, um eine Verwendung dafür zu bekommen, mit Entscheidungskompetenz auszustatten. You get what you pay for - oder: shit in shit out.
Sie ersparen mir einen eigenen Kommentar. Ich habe bei dieser Regierung den Eindruck, als hätten da Patienten einer Psychiatrie Ausgang. Vielleicht soll ja der neue Anbau am Bundestag als geschlossener Teil dieser Psychiatrie genutzt werden. Dann hätte der wenigstens Sinn.
Alles Gute für Sie.
Bei all dem, was hier geschrieben steht, bleibt noch die wichtige Frage: Zu wie viel % trägt das CO2 zur Erderwärmung bei. Zu wie viel % tragen die angeblich „erneuerbaren und klimaneutralen Energien“ oder andere Ursachen dazu bei?
Bisher habe ich noch keine naturwissenschaftlich tragbare Veröffentlichung gelesen, die einen kausalen Zusammenhang zwischen CO2 und Erderwärmung belegt. Es war immer nur eine zeitliche Korrelation von Ereignissen. Daraus lässt sich nicht einmal ein Temperaturanstieg in Abhängigkeit des CO2 in der Atmosphäre naturwissenschaftlich sicher ableiten.
Das ist zumindest mein Kenntnisstand, aber ich bin auch kein NGO-Experte, sondern nur „Naturwissenschaftler“.
ist für eine freie Marktwirtschaft untypisch. Wenn sie obendrein nicht auf der Basis von Realität und Vernunft, sondern ideologisch, moralisch und durch Vorhersagen von Lobby-Instituten erfolgt, wird es schwieriger, das Scheitern zu vermeiden. Gäbe es nun überall Ladebordsteine, preisgünstigen und stabilen Strom, würde mit einer drastischen Zunahme der E-PKW zu rechnen sein. Leider gibt es keine KKW, um den dann vervielfachten Strombedarf zu decken. Also wird es anders kommen, als verlangt. Es müssten dann schon heute wesentlich mehr E-Fz. verkauft werden, als bisher. Aber was wird dafür getan? Das Pferd wird regelmäßig von hinten aufgezäumt.
"Vorwärts immer, rückwärts nimmer" brüllte der hirnkranke Erich Adolf Honecker mit ausgestreckter R(T)ot-Front-Faust! Gemeint hat er das Gegenteil: Vorwärts nimmer - rückwärts immer!
Nicht nur allein in diesem Sinne sind sich Kommunismus und Islamismus einig, weshalb sie auch in den 1960/70er Jahren ´seit an seit´ (PLO/RAF/MfS) für den Untergang der freiheitlichen Demokratie weltweit mit Mord und Terror kämpften - und immer noch kämpfen!
Die freie Welt hat es leider bis heute nicht begriffen, was auf dem Spielt steht: das Leben in Freiheit eines jeden Einzelnen!
Weit entfernt von DDR 2.0 sind wir leider nicht mehr. Leute (auch Sozis), wacht endlich auf!
ist doch nur ein Symbol - die vorgegebene politische Richtung soll uns allseitig aufgezwungen werden soll. Mit Umwelt hat das doch nur zweit- oder drittrangig zu tun!
Die Melonenpartei (Grüne: außen grün - innen rot) und das Original (SED-LINKE) wollen nun ihre Muskeln - Durchsetzungskraft - spielen lassen mithilfe ihrer Sturm-Abteilung: die linXen NGOs!
Ziel: Machtübernahme in der EU! Endziel: Weltkommunismus!
Kennen Sie auch nur ein einziges Land auf dieser Welt, in dem der Kommunismus so funktioniert, wie ihn sich Marx und Engels vorgestellt haben? Lediglich in Vietnam habe ich eine halbwegs funktionierende Wirtschaft erlebt, und China ist für mich kein Maßstab.
Trotzdem klammern sich bei uns Rote und Grüne verzweifelt an diese Utopie und wollen uns dahin bringen.
geht es allein um All-Macht, Rechthaberei und die damit verbundenen Pfründe für die herrschenden Führer. Das können sie nur mit Diktatur und Unterdrückung der demokratisch tickenden Mehrheit der Bevölkerung (dem Souverän) erreichen ... siehe DDR, Sowjet-Russland, China, Nordkorea .... !
Zum Thema DDR-Mikroelektronik: Dazu darf gern gegoogelt werden: CoCom. Auch Viertakter-Technologie und -Ressourcen fielen unter das CoCom-Embargo. Eher war es der DDR zu teuer, auf Viertakter umzustellen. Den jetzigen Politikgranden in der EU, inklusive Deutschland, ist der Umstieg auf E-Fahrzeuge kein finanzielles Problem.
kein finanzielles Problem …..
Stimmt, aber bei den meisten, vor allem im ländlichen Bereich, ohne ÖNV ist die finanzielle Belastung erheblich, bei einer täglichen Fahrzeit bis zu 2Std zum Arbeitsplatz….. Davon haben allerdings unsere Polit- Hasardeure keine Ahnung noch schlimmer, keinen Plan.
Mit freundlichen Gruß aus der Erfurter Republik
In der DDR wurde die Zwei-Takt-Technologie weiterentwickelt, weil man Patent- und Lizenzrechte umgehen wollte, um eine eigene Fahrzeugindustrie aufzubauen.
Der Vergleich von DDR-2-Takt-Technologie mit heutiger Elektromobilität durch Herrn Koch ist daher eher grundhafter Unwissenheit geschuldet.
Nichts desto trotz bin auch ich weder eine fachlicher noch ein ideologischer Vertreter der Elektromobilität. Jede technologische Übertreibung führt in eine Sackgasse, womit sich die Grünen mit ihrem Diversitäts-Gefasel selbst widerlegen.
„Was der DDR der Zweitakter war, ist der EU die
Elektromobilität“ …..
hat von der Wirtschaft, speziell der Automobilindustrie der DDR keine, wirklich keine Ahnung…..,
Der 2-Takt Motor im Wartburg & Trabant und deren Jahrzehnte lange Produktion, hat eine einzige Ursache:
Diese lang in der industriellen Mangel und sozialistischen Planwirtschaft der DDR ohne jeglichem Bezug zu Marktmechanismen und hat mit der ideologischen Durchpeitschung der Elektromobilität seitens der EU Klicke unter Führung v d L, mit Merkel als geistigem Taktgeber, rein gar nichts zu tun !
Wenn Mann natürlich die DDR mit der EU und Deutschland als DDR 2.0 definiert, mit der dazugehörigen Abschaffung der freiheitlichen Rechte und der Überführung der Markt- zur staatlich verordneten Plan- & Subventionswirtschaft sieht, dann haben Sie natürlich Recht. …..
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republik
"ZK-Generalsekretär Günter Mittag (SED) hätte es nicht schlechter gemacht." 👍
Bei der DDR-Führung und auch der DDR-Planwirtschaft hat es sich um zentralistiache Systeme gehandelt, politisch wie wirtschaftlich.
Mit der Brüsseler EU ist es leider nicht mehr viel anders... - und wohl immer mehr auch bewusst so gewollt. Letztendlich wird/muss es damit zum Clash kommen, ebenfalls politisch wie wirtschaftlich... ...
'Man' arbeitet aber offensichtlich feste 'aktiv kämpferisch' (🤔) genau daran..., in Brüssel und auch in Berlin - 40 Jahre ist die historische Vorgabe..., ca. 20J davon haben wir wohl schon rum..., grob geschätzt.
Na denn... ...
PS: interessant ist der DDR (2.0) Bezug einer Kapazität wie des Herrn Prof. Dr. sc. techn. Thomas Koch zum indirekten Vergleich mit den heutigen Zuständen in D/EU -- Chapeau! Klare Ansage - gefällt mir.
und wer das Geld dafür hat. Es darf allerdings nicht sein, dass das Gros der Autofahrer für diese Luxuskarossen die Kfz Steuern und die horrenden Subventionen zahlt, also eine elitäre Minderheit auf Kosten der Allgemeinheit bevorzugt wird.
für den 'planwirtschaftlichen Erfolg' der staatlixh verordneten Elektromobilität... ...!? Anders geht's ja auch nicht... ... 🤔 /Ironie
Der neue Grüne Wirtschaftsboom gleicht das alles aber dann wieder aus, wenn sich 'die Grüne Moral' global durchsetzt und Deutschland dann technologisch führend ist, bei der Solar- und Windkrafttechnologie (und allen anderen Grünen Tech's ...), sagte der Robert - oder eben China... 🤔
