- Wadephuls Gespräch mit Lawrow war notwendig
Deutschland unterstützt die Ukraine immer entschlossener – und setzt sich damit wachsenden russischen Vergeltungsaktionen aus. Wie lange kann Berlin eine Strategie verfolgen, deren Eskalationsrisiken größer werden als die eigenen Mittel zur Abschreckung?
All jenen, die das Gespräch zwischen den Außenministern Deutschlands und Russlands in New York kritisch bis ablehnend kommentieren, müssen sich fragen lassen, welche alternativen Wege sie denn für die künftige ukrainische und europäische Sicherheit anstreben. Glauben sie tatsächlich, dass Kiew Putin mit deutscher Unterstützung durch tausendfache Drohnenangriffe im russischen Hinterland zwingen kann, seine Aggression zu beenden und an den Verhandlungstisch zu kommen? Welch naive Vorstellung zur russischen Durchhaltefähigkeit einerseits und zur deutschen und europäischen Eskalationsfähigkeit andererseits! Den Wadephul-Kritikern muss vorgeworfen werden, dass sie jegliche Folgenabschätzung eines „Weiter so“ ausblenden. Sowohl für die Menschen in der Ukraine als auch für die Bevölkerung in Deutschland.
Die Warnungen häufen sich und kommen aus verschiedenen Richtungen, insbesondere von westlichen Geheimdiensten wie der CIA: Russland werde in den kommenden Wochen und Monaten seine subversiven Angriffe in Europa intensivieren. Der fehlgeschlagene Drohnenangriff auf ukrainische Antonov-Transportflugzeuge auf dem Flughafen Leipzig Anfang August 2026 muss im Kontext dieser neuen, aggressiveren hybriden Kriegsführung gegen Nato-Staaten verstanden werden. Wahrscheinlich sind diese Warnungen ebenso real wie die Aussage der Bundesregierung, dass ein russischer Geheimdienst hinter den Anschlägen von Leipzig steckt. Allerdings ist der vielfach benutzte Begriff der „hybriden Kriegsführung“ unpräzise und irreführend. Die Sprachverwirrung wird besonders deutlich, wenn geäußert wird, wir seien „nicht im Krieg, aber tägliches Ziel hybrider Kriegsführung“.
Angriffe in Deutschland sind der Preis, den wir für die Unterstützung der Ukraine durch die Bundesregierung zahlen
Mit dem Begriff der „hybriden Kriegsführung“ wird terminologisch und völkerrechtlich die fundamentale Trennlinie zwischen Frieden und Krieg verwischt. Subversive Methoden der Konfliktaustragung sind in der Geschichte sowohl außerhalb als auch und innerhalb von Kriegen immer wieder angewandt worden. In der jüngeren Geschichte seit dem 20. Jahrhundert haben auch die amerikanischen Streitkräfte moderne Methoden des subversiven Kampfes im Rahmen von „unconventional warfare“ und „irregular warfare“, etwa zum Sturz von Regierungen, entwickelt und angewendet.
In deutschen Analysen und Kommentaren wird gern ausgeblendet, warum Moskau jetzt offenbar gewillt ist, rücksichtsloser als zuvor gegen das Netzwerk der westlichen Unterstützer der Ukraine und insbesondere Deutschland vorzugehen. Die Bundesregierung von CDU und SPD hat die deutsche Sicherheit weit mehr als zuvor eng mit der Verteidigung der Ukraine verbunden. Sie spielt eine globale Führungsrolle im Rahmen der internationalen Unterstützung der Ukraine gegen die russische Aggression. In Moskau wird Berlin nunmehr als die Speerspitze im Stellvertreterkrieg des kollektiven Westens gegen Russland wahrgenommen, wodurch die Ukraine befähigt werde, in einer Nacht mehr als tausend Drohnen gegen das russische Hinterland einschließlich Moskaus einzusetzen.
Die russische Erzählung vom deutschen Stellvertreterkrieg ist völkerrechtlich Unsinn, politisch-strategisch aber höchst relevant, weil es die russische Eskalationsbereitschaft nach oben treibt. Tatsächlich sind die subversiven Angriffe in Deutschland von Desinformationskampagnen über Sabotageaktionen bis zu physischen Anschlägen auf kritische Infrastrukturen der Preis, den wir für die herausgehobene Unterstützung der Ukraine durch die Bundesregierung zahlen. Nur wird das der Bevölkerung nicht gesagt. Die Vorstellung, dass Putin durch gesteigerte ukrainische Angriffe im russischen Hinterland an den Verhandlungstisch gezwungen würde, dürfte arg enttäuscht werden. Für Putin gibt es in diesem von Anfang fehlgeleiteten und extrem verlustreichen Krieg nur den Weg nach vorn. Noch mehr Bombardierung ukrainischer Infrastruktur und Städte und mehr subversive Angriffe gegen das ukrainische Hinterland, insbesondere Deutschland. Die wiederholte Betonung des Risikos einer großmaßstäblichen Offensive Russlands im Baltikum ab 2029 lenkt von dieser weit realeren und naheliegenderen Bedrohung Deutschlands durch Russland ab.
Deutsche Städte sind gegen Drohnenangriffe und Anschläge weitgehend ungeschützt
Die Bundesregierung hat sich bei der verstärkten Unterstützung der Ukraine nicht zu ihrer Risikoanalyse für die deutsche Bevölkerung und zur aktuellen deutschen Resilienz geäußert. Natürlich verfolgt der Kreml die Absicht, Deutschland mit seinen Drohungen und subversiven Anschlägen von der militärischen Unterstützung der Ukraine abzuhalten und die deutsche Öffentlichkeit zu ängstigen. Aber wie resilient ist unser Land gegen gesteigerte hybride Angriffe wie in Leipzig, und welche abschreckungswirksamen Optionen hätte die Bundesregierung denn? Die Schließung der russischen Botschaft in Berlin mit der darauffolgenden Schließung der deutschen Botschaft in Moskau?
Deutsche Städte, die Anlagen der Stromversorgung, die Verkehrsinfrastruktur, Häfen und Chemieparks sind gegen Drohnenangriffe und Anschläge weitgehend ungeschützt. Deutschland besitzt bis auf das im Aufbau befindliche Raketenabwehrsystem „Arrow Weapon System for Germany“ aus Israel keine nationale territoriale Luftverteidigung. Arrow 3 ist eine bodengebundene territoriale Flugkörperabwehr gegen weitreichende Mittel- und Langstreckenraketen, also nicht gegen Bedrohungen, die von Drohnen ausgehen. Mit den derzeit sieben Patriot-Raketenabwehrbatterien, über die die deutsche Luftwaffe verfügt, kann im Kontext vielfältiger subversiver Angriffe kaum gerechnet werden, weil deren geografischer Wirkungsraum begrenzt ist und sie vermutlich in den Nato-Verteidigungsplänen gebunden sind. Die Tatsache, dass die Sprengstoffdrohnen auf dem Flughafen von Leipzig durch die Bundespolizei weder entdeckt noch bekämpft worden sind, zeigt eine gewisse Sorglosigkeit. Denn seit vielen Jahren sind auf diesem Flughafen die großen ukrainischen Antonov-Transportmaschinen im Rahmen einer Vorhaltecharter für Nato-Staaten stationiert und transportieren auch Rüstungsgüter für die Ukraine.
Hinzu kommt die strategische Unsicherheit, ob und in welchem Maße die Trump-Administration im Rahmen ihrer Bündnisverpflichtungen Deutschland beistehen wird, wenn es zu schweren Anschlägen kommt, in denen auch Menschen zu Schaden kommen. Wie weit würde die Rückendeckung und Abschreckungswirkung Trumps in derartigen Szenarien reichen? Wohl eher ungewiss. Insgesamt verfolgt die Bundesregierung in ihrer Ukrainepolitik offenbar sicherheitspolitische Ambitionen, die mit den eigenen zivilen und militärischen Handlungsmöglichkeiten, insbesondere dem Schutz der deutschen Bevölkerung, nicht im Einklang stehen. Politische wie militärpolitische Strategien sind nur zielführend, wenn die Ziel-Mittel-Relation sich im Einklang befindet. Das heißt, wenn Zweck und Ziel hinreichend durch die verfügbaren Mittel und Methoden zur Zielerreichung unterlegt sind.
Als Mediator fällt Berlin aus, da es als bilateraler Bündnispartner der Ukraine wahrgenommen wird
Welche Schlussfolgerungen sollten aus dieser Lageanalyse gezogen werden? Die Unterstützung der Ukraine, insbesondere bei der Luftverteidigung, ist sehr wichtig. Die von den Wadephul-Kritikern verfolgte Intensivierung des Krieges mit einer weiteren Steigerung der ukrainischen Luftschlänge in der Tiefe Russlands führt uns allerdings immer weiter an einen kritischen strategischen Punkt heran, an einen Kipppunkt, ab dem wir in einer „Tit for tat“-Eskalation unweigerlich in einen Krieg mit Russland schlittern. Die vernünftige Alternative besteht in verstärkten Bemühungen, den Krieg zu beenden und infolgedessen auch die wachsende Bedrohung für Europa zu verringern.
Damit zurück zum Ad-hoc-Gespräch des deutschen Außenministers Johann Wadephul mit Lawrow. Diese Verbindungsaufnahme kann auch komplementär zu den Risiken der deutschen Ukrainepolitik verstanden werden. Niemand durfte erwarten, dass bei diesem Gespräch irgendwelche Fortschritte herauskommen könnten. Das Gespräch macht aus deutscher Sicht Sinn, wenn es sich als Auftakt einer produktiven Gesprächsreihe erweist, als Beendigung des jahrelangen Tabus jeglicher Regierungsgespräche mit Russland. In kritischen Situationen müssen antagonistische Kooperationsversuche möglich sein. Wenn die Funktion dieser Begegnung in New York sich hingegen lediglich als Nachweis erweisen sollte, dass Reden mit Russland keinen Sinn macht, kann man den Handschlag in der Tat abhaken.
Komplementär zur deutschen Führungsrolle im globalen Unterstützungsnetzwerk der Ukraine sollte sich Berlin in Abstimmung mit den USA in die laufenden Verhandlungen mit Moskau zur baldigen Beendigung des Krieges einphasen. Als Mediator fällt Berlin allerdings aus, da es als bilateraler Bündnispartner der Ukraine wahrgenommen wird. Die deutsche Außenpolitik könnte sich im Kontext der bisherigen amerikanisch-russischen Gespräche vor allem auf die Perspektiven und Leitplanken einer künftigen stabileren europäische Nachkriegsordnung konzentrieren, eine Angelegenheit, die die Europäer in ihrem Autonomiebestreben nicht den USA allein überlassen dürfen. Der künftige Status der Ukraine in der europäischen Sicherheitsordnung sollte mit territorialen Lösungswegen für den Donbass verbunden werden. Natürlich nicht in Verhandlungen über Kiew hinweg, aber auch nicht im Sinne einer 1:1-Übernahme der Positionen des ukrainischen Präsidenten.
Verteidigungsfähigkeit und Abschreckung sind wichtig, allein werden sie aber für eine hinreichend stabile Sicherheit in Deutschland und Europa niemals hinreichend sein.
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Stärke im Rücken zu haben, ist es schwierig, sich als Verhandlungspartner zu positionieren. Einem mit allen Wassern gewaschenen Politprofi gegenüber zu treten, verdient sicher Beifall.
... ist absurd und sinnlos, wenn man im Inland über keinen Zivil- und Katastrophenschutz verfügt.
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Die Stadt Berlin hat keine tiefliegende U-Bahn, keine Notfallreserven, keinen Katastrophenplan. Es ist für unsere Politiker schon eine fast unlösbare Aufgabe, den islamistischen Terrorismus zu bekämpfen: wieso sollten dieselben "Profis" in der Lage sein, eine offene, bunte und sehr verwundbare Stadt in einem echten Krieg verteidigen zu können?
Ein großes Maul aufzureißen ist da einfach nur lächerlich.
Beitrag. Langsam wird es klar, dass der Preis für die Ukraine und für uns unbezahlbar wird. Die Drohnen auf Russland werden den Krieg nicht beenden, sondern eskalieren. Wie man aus dieser Eskalation wieder herauskommt, ist für mich nicht so klar. Die einzige realistische Variante ist es, den Treibstoff des Konflikts, das Geld aus Europa, einzustellen. Für die Regierungen Merz, Macron und vdL, bestimmt nicht vorstellbar, aber sie sind ja auch nicht ewig am Ruder.
Herr BrigGen a.D. Ganser, das grundsätzliche Problem Deutschlands liegt in der radikalen Einmischung Deutschlands, vor allem durch BK Merz, in einen Krieg, der Deutschland de facto nie etwas anging. Der im Dez. 2021 zuvor durch Putin gegenüber Präsident Biden angekündigte Einmarsch in die Oblaste Luhansk und Donezk, bewohnt durch vorrangig russischstämmige Familien, war kein Überfall sondern sollte die permanenten brutalen Übergriffe gegen Zivilisten u.a. durch das nationalsozialistisch orientierte ASOW-Regiment im Auftrag Kiews beenden. Begonnen haben diese Übergriffe Anfang 2014 nach dem Maidan-Aufstand. Hätte sich Johnson, Premier der UK, anlässlich der Gespräche Selenskys, die Ende März 2022 im Dolmabahçe-Palast in Istanbul stattfanden, Selenskyj nicht aufgefordert den Krieg weiter zu führen, wäre dieser Krieg Anfang 2023 beendet worden. Die EU und vor allen v. d. Leyen und Johnson unterstützten seit der Zeit einen sinnlosen irrsinnig teuren blutigen Krieg u.a. auf Kosten der BRD.
Fortsetzung: Warum sich BK Merz nach seiner Wahl Mai 2025 aktiv in diesen durch die USA und Kiew provozierten Krieg eingemischt hat und mit unsinnigen Behauptungen und Unterstützung der MSM ein antirussisches Lügengebäude errichtet hat, ist für viele deutsche Bürger ein Rätsel. Auch die hassgetränkten und geschichtsfernen Äußerungen Wadephuls nach seiner Ernennung zum AM der BRD waren in keiner Weise friedensfördernd. Einer Kriegserklärung gleich kam die Finanzierung von Waffen und Training ukrainischer Soldaten in Deutschland. Merz gab Deutschland den Judaskuss , nachdem er Selenskyj ohne Nachweispflicht Unsummen zur Finanzierung von irgendwas hinterher warf. Dies alles und noch einiges mehr sind denkbar schlechte Voraussetzungen für zielführende Friedens-Gespräche z. B. eines unerfahrenen AM Wadephul mit einem erfahrenen extrem gut geschulten und intelligenten Herrn Lawrow, besonders vor dem Hintergrund basisfreier Hasstiraden gegen Russland und Putin!
"subversive Angriffe gegen das ukrainische Hinterland, insbesondere Deutschland." war wohl nicht so gemeint, aber trotzdem: ich bin sicher, Russland sieht Schland als das ukr. Hinterland. "Sie (die dt. Bundesregierung) spielt eine globale Führungsrolle im Rahmen der internationalen Unterstützung der Ukraine gegen die russische Aggression." Global gesehen wird uns m.M.n. niemand beistehen, wenn die ukr. Kriegsindustrie in Deutschland physisch eliminiert wird. Damit wären auch sämtliche finanziellen und sonstigen Kriegsunterstützungen beendet. Aus dieser Sicht heraus fürchte ich, das ist sicher nicht abwegig. Das "Gespräch" zwischen dem Zwerg Wadephul und Lawrow war genaugenommen nichts (Lawrow: warum hat er nicht einfach angerufen?). Im Übrigen verstehe ich nicht, dass auch dieser Autor für den Drohnenvorfall beweislos Russland verantwortlich macht. Bei Vielem hat er allerdings Recht.
"für den Drohnenvorfall beweislos Russland verantwortlich macht" -- ich sag mal so: genau so wenig wie Russland seinerzeit wirklich ein Interesse daran hatte NS2 zu sprengen, was ihm unsere MSM natürlich prompt (auf Vorgabe?) einst genau so anlasteten..., genau so wenig hat heute jemand anderes ausser Russland ein Interesse den äußeren UND DEN INNEREN DRUCK auf Deutschland zu erhöhen...; in! der! aktuellen! Situation! - beim de facto 100%-Wegfall der USA als Ukraine-Unterstützer! - selbst die Ukraine in einer 'False'Flag-Operation' NICHT - sicher.
Die Russen/Putin wolklen mit solchen Aktionen natürlich nicht direkt den Krieg gewinnen... ..., sondern genau jenes Nachdenken erreichen, welches hier in diesem Artikel Gegenstand ist... - bzw. genauer gesagt wollen sie (RU) damit, und auch mit den anderen mMn nicht zufälligen 'Aktionen' der letzten Zeit, ein deutliches Zeichen an D setzen: "BIS HIER HER UND NICHT WEITER!!" -- und das funktioniert ja auch... 🤔
>> Deshalb auch das Gespräch.
Aber Beweise wurden ja trotzdem nicht ansatzweise vorgelegt. Egal, welcher Hintergrund da eine Rolle gespielt haben könnte. Dass die dt. Kriegsakteure den Wink mit dem Zaunpfahl "bis hierher und nicht weiter" verstehen können, kann ich nicht erkennen. Im Gegenteil, wenn man die dt. Gesamtsituation in Betracht zieht, hätten diese (dt. Kriegsakteure) selbst schon lange erkennen müssen, dass sie mit Deutschland gerade russ. Roulette (im wahrsten Sinn des Wortes) spielen. Haben sie aber nicht, weil sie total faktenresistent sind. Deshalb hat m.M.n. nur die Ukraine einen Vorteil in diesr Situation.
Das solche Artikel wie dieser hier in der Presse und in der Diskussion erscheinen...? Und damit der AfD-Argumentation und dem BSW bezüglich des Russland/Ukraine-Konflikts de facto Recht geben...? Oder das konkret Wadephul sich mit Lawrow trifft..., OHNE ukrainische Vertreter...?? Nützt das alles der Ukraine...??
Das passt alles nicht mit Ihrer These zusammen..., und ich würde auch grundsätzlich immer davon aus gehen, dass WIR, die gemeine Öffentlichkeit, in dieser Sache, dem Ukrainekonflikt generell, noch nie wirklich in alle Überlegungen tatsächlich einbezogen waren oder sind und auch nicht sein werden..., sowohl auf politischer, militärischer und auch nicht auf geheimdienstlicher Ebene - DAS anzunehmen wäre hochgradig naiv. Genau deshalb kann es u.U. auch zu FÜR UNS sehr plötzlichen Bewegungen/Entwicklungen kommen, im positiven wie im negativen... ...
Ich meine: irgendetwas müssen sie ja da auch besprochen haben..., in New York... ... - aber WAS? 🤔😉
seien sollten...(??), dann war das sehr dumm!! Insbesondere auch unter der Annahme, dass der Drohnenangriff geglückt wäre und eines IHRER EIGENEN für sie selbst sehr wertvollen Großraumflugzeuge vernichtet oder schwer beschädigt hätte, mir welchem sie selbst u.a. militärisch versorgt werden..., und welche als Oldi-Unikate praktisch für sie nicht ersetzbar sind... ..., welche sie aber aufgrund ihrer einmaligen technischen Spezifikation auch ihren Unterstützern als reale und geldwerte Gegenleistung anbieten können..., neben 'von Hand Eingewecktem'... ... (🍯🍎🍐🍓) /😉
Das ergibt alles einfach keinen Sinn - mMn.
... zeigen das zentrale Problem: den Irrsinn der vehementen Einmischung Deutschlands in einen Krieg, der unser Land de facto nie etwas anging.
Um Irrtümern vorzubeugen:
ich finde es richtig und wichtig, die deutsche verfassungskonforme Demokratie zu verteidigen.
Aber ich halte es für falsch, irgendeinen slawischen Nationalismus nur deswegen heilig zu sprechen, weil er sich gegen (Groß-)- Russen wendet.
Der osteuropäische Nationalismus ist (auch in der Form des ukrainischen "Seperatismus") für uns Zentraleuropäer kein zuverlässiger Verbündeter.
Daher darf sich eine deutsche Regierung nicht noch einmal nach der Devise "Germans to the front!" zu einem Krieg gegen seine östlichen Nachbarn verleiten lassen.
ist noch stolz, in Leipzig ein amerikanisch-israelisches Rüstungsprojekt zu installieren. Dummheit und Harakiri in einem. So macht man sich ohne Not zum Zielobjekt für russische Raketen. Was, wenn es ernst wird? Hat er Kretschmer darüber nachgedacht? Sicher nicht und seine Bürger werden sinnlos zu potentiellen Opfern gemacht. Sollte es zu kriegerischen Auseinandersetzungen mit Russland kommen, würde Leipzig der Vernichtung preisgegeben. Vielen Dank, Herr Ministerpräsident. Was für ein weiser Politiker.
Rüstungsindustrie mehr in Deutschland zu haben..., dann werden wir auch nicht mehr angegriffen... - logisch! 👍
Ein derartiger Blödmann und Provokateur, saudummer Kommentar. Egal - und nun Feuer frei gegen mich. Los! Schade, der Pursche kann nur aus der Anonymität losballern. Möchte ihm mal im Leben begegnen, um ihm dann einen Rieseneimer Gülle über die Birne zu kippen.
sondern durch seine Kommentare sauer gewordene Sahne. Witz aus.
na da habe ich ja nochmal richtig Glück gehabt..., ich Pudel... ... 🤔
Danke! Herr Funke...
Russland braucht bei dem Konflikt keine Deutschen, weder einen Merz noch seinen untalentierten Wadephul. Man wollte mit dieser Aktion lediglich den eigenen Kritikern vormachen, man wäre wer, man könne da was bewegen. Gerne hat man die medialen Bilder irgendwie für sich ausgeschlachtet, in dem man behauptete, Wadephul hätte Lawrow mal die Meinung gegeigt. Ging nach hinten los. Lawrow hat klar gemacht was er von dem Gespräch und diesem Wadephul hält. Nämlich nichts. Das Gespräch hätte auch telefonisch stattfinden können läßt Russland erklären. Aha. Wadephul ist ein Schwätzer und kann sich mit Baerbock den Preis der dümmsten Diplomaten ever teilen. Was will man mit einem Außenminister Wadephul der phantasiert, die Russen würden ständig *Drohnenangriffe* auf Deutschland fliegen. Beweise dafür? Keine. Aber wir wissen ja inzwischen, an allem ist der Russe, das Klima oder auch die AFD Schuld.
