- Eine berechtigte Standpauke für die Vereinten Nationen
In New York liest Donald Trump den Vereinten Nationen die Leviten. In einer Mischung aus Klartext und Hybris – und mit überraschenden Tönen zum Ukrainekrieg. Seine Standpauke fällt hart aus, ist aber durchaus berechtigt.
Die Vereinten Nationen (UN) wurden nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet, um internationale Zusammenarbeit zu fördern, Menschenrechte global zu stärken und eine Plattform zu schaffen, auf der Staaten ihre Konflikte im Dialog lösen können. Der Gründungsgedanke war also ein ehrenwerter, sorgt in der Wahrnehmung der UN bis heute allerdings für eine Verzerrung: Weil „Vereinte Nationen“ so schön klingt, weckt der Name bestimmte Assoziationen. Etwa, dass die UN eine bunt-diverse Weltfamilie bilden und für die viel zitierte liberale Demokratie streiten würden.
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Die zwei Gebote der Öffentlich-Rechtlichen:
§ 1. Der Falsche hat immer Unrecht.
§ 2. Wenn der Falsch doch einmal Recht hat, tritt automatisch § 1 in Kraft.
Stefan Aust sagte so schön bezüglich Frau Weidel (abgewandelt auf Trump): Wenn Trump sagt "es regnet", scheint deswegen noch nicht automatisch die Sonne.
Mitten ins Herz der trauten Runde am East River! Der Komet Trump hinterließ einen Krater und infolge der unmittelbar einsetzenden Eiszeit auch die Zukunft der bis dahin friedlich weidenden UN-Dinos;) Ja liebe Kinder, hütet Euch vor dem bösen Onkel mit der Fönfrisur aus Amerika und dessen gute Ratschläge! (Wenigstens knutscht er einen nicht wie die nach uralt Lavendel riechende Tante ständig ab;).
Und wegen diesem durch ein Mitglied der buckligen Verwandtschaft neuerlich hervorgerufenen UN-Familienskandals, konnte ich gestern durchs Programm zappen wie ich wollte, nur Zeter und Mordio! Sämtliche ÖRR-Klageweiber vereinigten sich in ihrer Trauer zu einem unüberhörbaren Chor. Oder waren es ihre männlichen Pendants, denen der rüde Onkel aus Amerika mächtig auf ihr "Anhängsel;)" getreten ist? Auaaa!
hoch!!!
Normalerweise ja nicht so lange für andere Sprecher.
Da stellt sich mir die Frage, warum unsere Annalena Baerbock ihm nicht einfach das Mikro abgedreht hat ???
Sie ist doch sonst so rabiat im Umgang mit Leuten seines Schlages.
Vielleicht braucht die Welt und vor allem Europa ihn noch, da lassen sie sich von ihm wohl so einiges gefallen ... Recht hat er übrigens im Bezug auf die russischen Importe nach Europa ... hier kaufen sie Waffen bei Trump und im
Gegenzug russisches Gas und Öl.
Wie beknackt ist das denn ???
Da haben sie alle den Mund nicht gegen aufgemacht, was hätte man auch anderes erwartet ???
Stimme Präsident Trump in vielen Punkten seiner Rede zu 100% zu.
Am stärksten und wichtigsten fand ich dieser Sätze:
„Es ist an der Zeit, das gescheiterte Experiment offener Grenzen zu beenden. Ihr müsst es jetzt beenden … Eure Länder gehen vor die Hunde.“ Den menschengemachten Klimawandel nannte Trump einen „Schwindel“ und bilanzierte für Europa: „Einwanderung und die hohen Kosten der sogenannten grünen erneuerbaren Energien zerstören....... "
Er sagte auch, die Europäer gäben „aus politischer Korrektheit“ die eigene Kultur auf.
Wie recht er hat.
Wenn nicht schnell ein Wandel eintrit, ist es ohnehin zu spät.
Für den westlichen "moralischen" Teil Europas wünsche ich mir eine christlich konservative Bewegung wie den TP.
Der ehemaligen deutschen Außenministerin müssen während der Rede die Ohren geklingelt haben, ebenso der ehemaligen Kanzlerin der "unkontrollierbaren Grenzen". Allerdings begeht Trump den gleichen Fehler wie Barack Obama: die Russische Föderation ist keinesfalls ein politisches Leichtgewicht. Und mit seinem Zickzack-Kurs wird Trump nicht nur dort nicht wirklich ernstgenommen. Und das ist für einen "Dealmaker" die schlechteste aller Möglichkeiten.
groß geworden ist. Das macht ihn so unberechenbar für die sog. "Berufspolitiker". Welchen Beruf haben die eigentlich gelernt? We muß auf keinem Listenplatz um seine Aufstellung fürchten. In unserer Duckmäuserdemokratie wird doch niemand, der nichts vernünftiges gelernt hat, seine Karriere durch streitbare Äußerungen vernichten. Alle Linken haben versucht, das Wahlsystem in diese Richtung zu verschieben. Linientreu oder Ende. Und das ist das Ende von Demokratie.
1. Er spricht eine allgemein-verständliche
Sprache.
2. Er hält sich an den gesunden Menschenverstand.
3. Er bedient menschliche Grund-Gefühle.
4. Er führt aus, was er seinen Wählern versprochen hat - jedenfalls versucht er es.
Seine Taktlosigkeit, Selbstverliebtheit, Sprunghaftigkeit u. sein mangelndes Wissen verzeihen ihm seine Anhänger, weil viele von ihnen ähnlich "gestrickt" sind wie er u. sie dies daher eher verzeihen als die arrogante Abgehobenheit v. Leuten wie den Clintons.
Trumps Lügen sind so plump, daß Viele sie lieber in Kauf nehmen als die geschickt versteckten Lügen u. Betrügereien einer "vornehmen" politischen Elite, deren Hinterhältigkeit erst nach langer Zeit zutage tritt.
Man mag Trump als Person schrecklich finden -
das muß der Neid dem "Trampeltier" lassen:
Nie hat ein Präsident sowohl seinen Freunden als auch seinen Gegnern seine An- u. Absichten so eindeutig klargemacht wie er.
Und nicht wenige einer Aussagen sind schlicht nur eins: die nackte Wahrheit!
Die UN ist unter Guterres zum linken Sauhaufen mutiert, der keinen Cent von unserem Steuergeld verdient! Dass wurde noch einmal deutlich, als man die grün-linke "Baerbock zum Gärtner" machte. Auch in diesem linken Verein macht sich der Antisemitismus wieder breit. Schon deshalb sollte Deutschland austreten: keinen Cent für Judenhasser! Italiens Ministerpräsidentin Meloni hat vollkommen recht. Sie hält dem Druck der Straße stand: Dank Giorgia Meloni kam es in Italien nicht zur Anerkennung eines Palästinenserstaates. Meine Meinung dazu: es kann keine Zweistaatenlösung geben, solange der Iran mithilfe seiner Mörderbande Hamas in Palästina die Fäden in der Hand behält. Man muss diese Iran-Bestien endgültig aus Palästina vertreiben. Erst dann kann man über eine friedliche Koexistenz zweier so unterschiedlichen Staaten nachdenken!
Wer diese Hamas-Bestien verteidigt und ihre verlogenen "Nachrichten" übernimmt - wie unsere linken ÖR-Medien, macht sich zum Handlanger der iranische Mullahs!
„Die Massaker vom 7. Oktober 2023 sind in ihrer Grausamkeit und Barbarei nicht zu beschreiben. … Diese Vergewaltigungsperversion ist ihre politische Manifestation – nicht mehr und nicht weniger. Die mit Worten nicht zu beschreiben ist. Sie vergewaltigten Frauen zu Tode. Sie schnitten ihnen die Brüste ab. Einer Hochschwangeren schnitt man im wahrsten Sinne des Wortes das Baby aus dem Leib. Sie erstachen das Baby vor den Augen der Mutter und erschossen dann die Mutter. Die Nabelschnur hatten diese Monster nicht durchtrennt. Aus diesem Grund haben die frommen Männer der Zaka Gruppe, die die Leichenteile im wahrsten Sinne des Wortes wegräumten, Mutter und Baby dann in einen Leichensack getan. Iich glaube den Männern von ZAKA, die die Leichen wegräumen mussten. Diese frommen Männer fanden die Leichen von Frauen, denen Nägel in die Vagina getrieben worden waren.” (Jüdische Allgemeine)
Ja, vieles was er sagt war gut und richtig, war dringend notwendig, war den Spiegel vorhalten und in Teilbereichen auch hart und schwer verdaulich. Und ja, wie er manches sagt ist nicht immer meine Wortwahl. Nein, mein Englisch ist nicht so gut, dass ich ihn komplett übersetzen und analysieren könnte, aber die die halbwegs neutralen und wortgetreuen Übersetzungen zeigen mir schon, selbst seine Wortwahlen sind nicht die eines Politikers, sondern eben die eines Geschäftsmannes, der Tacheles redet.
Nur frage ich, ob und wer da mal tiefgründig darüber nachdenkt und für sich selbst kritisch das eigene Handeln und Denken überprüft und ggfls. ändert? Und ich frage mich auch, wer ihn informiert, wenn er sagt, Merz sei vom Klimawahnsinn abgerückt und kehre zur Atomkraft zurück. Wer auch immer hätte lachen wollen bei der Rede, dem wird dasselbe im Hals stecken bleiben. Warum? Trump hat vieles von dem was er sagt und angekündigt hat bereits im eigenen Land umgesetzt oder ist dabei.
dazu, im besten Falle, seit Trumps erster Amtszeit - das Lachen von damals bleibt zunehmend im Halsestecken... ... 🤣
Vielleicht lernt auch Analena B. etwas dazu..., über das Völkerrecht in ihrem neuen Job? [Hayalilernt vermutlich nix mehr dazu, wie ihre neuesten (zugegeben leichten) Entgleisungen vermuten lassen - da hilft nur noch eine Frühpensionierung mit Abschlägen...]
Die verkörperte Weisheit der gesamten Menschheit leuchtet in ihrer ganzen Pracht direkt hinter Donald. Ein magentafarbener Hosenanzug aus dem innovativsten Land Europas illustriert die Vernunft und Allwissenheit der zivilisierten Welt!
Da sitzt sie nun, die Medusa globaler Migration, die Reinkarnation von Mutter Teresa, das Flaggschiff der globalen Klimakatastrophe und Albtraum aller Deutschlehrer: Annalena Baerbock, höchstbezahlte Chefsekretärin aller Zeiten. Sprachbegabt und intelligent wie sie nunmal ist, braucht sie für Donalds Rede nicht mal ihre Kopfhörer für den Simultanübersetzer. Denn sie kennt sich halt aus. In der Welt, in Fremdsprachen, in Physik und ach ja in Völkerrecht. Ein Allroundtalent, keine Frage. Dass man als ihr Zuhörer eigentlich für jede unverständliche Silbe, die aus ihrem Mund kommt, einen Simultanübersetzer inkl. Untertitel in verständlicher Phonetik und Grammatik bräuchte: geschenkt.
So leuchtet sie weiter, ein Perpetuum mobile fluoreszierender Intelligenz!
Und zum Teil berrechtigt. Nur man sollte nicht vergessen die USA wollen auch keine starke UNO sondern eine die nach US Regeln tanzt. Aber die restliche Welt will halt nicht mehr nach den Regeln der USA tanzen. Die Zeiten als die USA noch mit einer Brutkastenlüge oder erfundenen Giftgaslaboren andere Länder weit ab vom eigenen Territorium mit Segen der UNO bombardieren und mit Krieg überziehen konnten sind offensichtlich vorbei. Und die alleinige Deutungshoheit des Weltgeschehens liegt nicht mehr beim "Westen". So gesehen ist die UNO nicht mehr das was sie einmal war da hat Trump recht.
das er Westen sich mit den USA gut fühlt als Schutzmacht. Die hätten gerne eine sowjetische "Schutzmacht" mit meinem KGB-Mann an der Spitze, welche ihnen die SED-Allmacht mit den damit verbundenen Pfründen zurück bringt. Aber das wird nicht passieren, denn 1989 hat der Souverän entschieden und gezeigt, was er vom Kommunismus hält: nie wieder!
Politiker hierzulande werden aus purem Trotz alles tun, um Trump nicht recht zu geben.
Wie die Schwangeren , die aus kindischem Trotz Tylenol schlucken, weil Trump davor gewarnt hat.
"Die Ohren abfrieren lassen, um die Mutter zu ärgern" nennt Dushan Wegener das in seinem Essay.
