- Venezuela in Finsternis
Sieben Monate nach dem Sturz von Diktator Maduro will Washington in Venezuela einen „demokratischen Übergang“ anstoßen – und schließt ausgerechnet die populärste Politikerin des Landes von den Verhandlungen aus. Das wirft die Frage auf, worum es in Wahrheit geht.
Unter dem Motto „Venezuela in Finsternis“ wollen die Venezolaner an diesem 14. August erneut gegen das sozialistische Regime auf die Straße gehen, das seit 25 Jahren die Macht innehat. Zuletzt haben Stromausfälle von bis zu 16 Stunden täglich die Lage in dem südamerikanischen Land weiter verschärft. Vor zwei Monaten erlebte Venezuela zudem die verheerendsten Erdbeben seiner Geschichte. Offiziell gab es 6300 Tote, Zehntausende werden noch immer unter Trümmern vermisst.
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Trump und der neue, alte Hinterhof (Lateinamerika) der USA.
Das ist nichts anderes als 'staatliches Raubrittertum bzw. persönliche Erpressung...' unter vorausgeganger echter Entführung - "...wenn ihr nicht das macht, was WIR 🇺🇲/D.T. wollen...!!! >> dann schicken wir die Special Forces... und holen euch ab"... ... 🤔
DAS kommt dabei raus, wenn Menschen- und Völkerrechte vernachlässigt bzw. aufgegeben werden und charaktergestörte Immobilienmakler Präsident sein dürfen... ... - die direkte Folgen.
wie hier einige Foristen und auch Redakteure 'die Befreiung Venezuelas' nach der Maduro-Entführung bejubelt haben... - als wolle! man nicht wissen WER die USA sind... ... Die USA haben NOCH NIE einem Land zu Freiheit und Wohlstand verholfen wenn es nicht in ihrem ureigensten Interesse war -politisch wie wirtschaftlich- und nicht ihre globale Hegemonie gefördert hat, auch nicht nach 1945+ in Europa.
