- Wie Polens Präsident den Streit mit der Ukraine eskalieren lässt
Die Ukraine ist Polens wichtigster strategischer Partner. Doch Präsident Karol Nawrocki treibt beide Länder mit einer symbolträchtigen Provokation auseinander. Der Streit um einen Orden hat auch Folgen für Europas Sicherheit.
Der polnische Präsident Karol Nawrocki habe das gesamte ukrainische Volk beleidigt, tönt es aus Kiew. Doch zuerst habe der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die ganze polnische Nation beleidigt, tönt es aus dem rechten Lager an der Weichsel zurück. Der Streit um den Weißen Adler, den höchsten staatlichen Orden Polens, hat am Wochenende die politischen Eliten beider Nationen kräftig in Erregung versetzt. Nawrocki hat nämlich seinem ukrainischen Amtskollegen die Auszeichnung, die dieser vor drei Jahren erhalten hatte, wieder aberkannt, eine beispiellose Brüskierung. Präsident war seinerzeit Andrzej Duda, der damals mit der Ehrung Selenskyjs auch die nationalpopulistische Partei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) hinter sich gehabt hatte.
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Osteuropa in EU aufzunehmen, in der Hoffnung, dort komme Zivilisation automatisch, ist Blauäugigkeit. Ich vermute, die Aufnahme verschiedener, dortiger Staaten in NATO ist lediglich Kriegs-Pufferzone, um in Alt-NATO-Gebiet halbwegs Ruhe zu haben. Die Geschichte des im Artikel beschriebenen Gebiets ist nicht erst seit Ende des ersten Weltkrieg unübersichtlich und chaotisch.
für sie scheint Polen heute noch ein unzivilisiertes Land zu sein, tja, und das aus der Feder eines Deutschen lesen zu müssen, das schmerzt ganz besonders.
Was glauben Sie wie beispielsweise Frankreich reagieren würde, wenn Deutschland eine Einheit, die im II. Weltkrieg Massenmorde an Zivilisten in Frankreich verübt hatte, wieder unter den selben Namen aufleben lassen wollte?
Tja, nun tut es der Herr Selensky den Polen an!!!
Der Artikel zu Polen, der ist mir Absicht unsachlich, was hierzulande üblich ist, leider.
Frau Lubig, Sie können sich gern über die Polonisierung der eroberten weissrussischen Gebiete nach dem Polnisch-Sowjetischen Krieg (1918-1921, im Frieden von Riga hat Polen die Volksrepublik Ukraine den Sowjets überlassen), den Massakern der polnischen Heimatarmee in Weissrussland bis 1947 und der "Aktion Weichsel" (1947) schlau machen. Die Geschichte Osteuropas ist ein Konglomerat von Feindschaften bis in die Moderne.
da spielt für Sie der Nationalsozialsmus, keine besondere Rolle, und seine nichtdeutsche Helfershelfer, die sich für Massaker an mehr als an 100 000 Zivilisten, samt Juden hergaben keine Rolle ?
Tja, für Sie nicht, aber für die Betroffenen um so mehr!
Übrigens, die eigenwillige deutsche Version der polnischer Geschichte, die ist nur für hiesigen "Sankasten" kreiert worden, und wie man sieht, man hält hierzulande daran immer noch fest.
... wollte die anti-kommunistische Politik der "Westmächte" ausnutzen und im Schatten von Versailles die polnische (eigentlich litauisch-schwedische) Herrschaft wiederherstellen, nicht nur über Weißrussland, sondern eben auch über die Ukraine. Dieser polnische völkische Nationalismus war - ähnlich wie in Kroatien - dezidiert katholisch.
Das hat vielen Russen und Ukrainern, aber auch vielen Litauern nicht gefallen, besonders nicht den orthodox (oder russisch) geprägten ukrainischen Nationalisten der UPA, die heute von Selenski protegiert werden und die mit ihrem völkischen Quark heute die ukrainische Politik bestimmen.
Allen diesen völkischen Nationalisten in Osteuropa war der Antisemitismus gemein. Das konnten sich Hitler und die deutschen Nazis in bequemer Weise nutzbar machen.
Es ist absolut unverständlich, wie heutige EU-Politiker vor der Geschichte die Augen verschließen.
Der osteuropäische Nationalismus ist gefährlich.
Unabhängig davon, was Urban hier wieder vom Stapel gelassen hat (ich lese seinen Sermon nicht mehr), respektiere ich Polen, bzw. die Menschen dieses Landes, trotz Tusk, die sich ihre nationalen Interessen nicht von einer Deutschen vorschreiben lassen. Wer hat's gesagt? Ich glaube Orban : der Osten ist der neue Westen. Mich erfreut, dass trotz des aus meiner Sicht patholog. Hasses auf die Russen die Polen jetzt auch offiziell der wirklichen Entwicklung in der Ukr. Rechnung tragen. Dt. Msmedien schreiben sowieso nur polit. Regierungspropaganda. So wie ich es als sehr weit Entfernter sehe, sind die Polen und Ukrainer nicht wirklich "Freunde". Beide treibt der gemeinsame Hass gg. die Russen.
"...in der Hoffnung, dort komme Zivilisation automatisch, ..." - DAS ist Blauäugig..., bzw. Ist da wohl 'der graue Star' drinnen - massiv.
Man kann den Nato-Beitritt 'der Osteuropäer' bemängeln, mMn eher den EU-Beitritt..., aber Polen als 'zivilisationsfremd' zu klassifizieren halte ich für maßlos.
>> (gerade) WIR sollten froh sein, dass sich Polen derart in der NATO engagiert wie es es tut...!! Trotz aller 'Reibereien', auch mit Deutschland... 🤔
den EU-Beitritt der Osteuropäer..., und schwenken dann zur Nato..., ich meine es trotzdem so wie ich es geschrieben habe - weil es in dieser Sache egal ist, die Reihenfolge...
politrethorisch..., nicht nur gegenüber der Ukraine.
Mit pol. Nawrocki und ukr. Selenskyj sind da wohl mit dieser rein emotional verursacht und gesteuerten 'UPA-Problematik' zwei aufeinander gestossen, die sich beide in ihrer Bedeutung überschätzen..., und sich dadurch in diesem 'Konflikt' nur selber schaden... ...
>> Aber die 'Ehre' ist natürlich wichtig...!!! 😉
hat äußerst erfolgreich die deutsche Wirtschaft mit günstiger Energie versorgt und für eine anderthalb Jahrzehnte "blühende" deutsche Wirtschaft gesorgt, die unter Merkel nach und nach abgewrackt wurde. Nur durch diese Wirtschaftskraft war es Deutschland möglich Geld nach Europa und in die Welt zu verteiten. Damit ist jetzt ja offenbar Schluss, da die Industrie aus Deutschland flieht. Sprich dem Staat kaum mehr Geld einbringt und die Sonderschulden an die Stelle eines soliden Haushaltes getreten sind.
Da sich zeitgleich die grünen Ideologen durchgesetzt und eine der führenden Atomkraftnationen der Welt zum Ausstieg aus dieser Technologie bewegt haben ist halt nicht mehr viel übrig was umverteilt werden kann.
Auf in den Degrowth, wie immer, ich finde der Staat sollte bei seinen eigenen Bediensteten mit gutem Beispiel voran gehen!!!
aber wo finde ich hier die Verbindung zum Artikel...? 🤔
Okay - tut ja auch nicht weh... ..., so gesehen.
Zitat: "ich finde der Staat sollte bei seinen eigenen Bediensteten mit gutem Beispiel voran gehen!!!". Die gut und besser Verdienenden, im Westen der Republik, haben sich doch den "Grünen Luxus" geleistet! Die Wähler bekommen, was sie gewählt und gewollt haben! Dieses pauschale Bashing ist Bullshit! Ich möchte es lieber nicht wissen, wie viele der topbezahlten Autobauer und Industriearbeiter sich den eigenen Ast abgesägt haben! Aber es waren wohl nur die doofen Staatsbediensteten und Beamten was!?
die sich am Ende bitter beschweren, ist immer (nur falls es möglicherweise jemand wissen möchte) diese: was hast Du das letzte Mal gewählt?
Nicht wenige von denen, die das letzte Mal (noch) nicht AfD gewählt haben haben vielleicht die Union gewählt...?, in Erwartung eines echten Politikwechsels... ... Und alles was links der Union steht wird antworten: "Wieso? Ist doch alles super!..., ausser das die (Wohnungs-) Enteignungen noch durchgesetzt werden müssen..., ist aber in Arbeit...! NGO's - läuft!"
Und wieder mal grüßt in Osteuropa das Murmeltier: kleinkarierter, hypertropher Opfernationalismus verbunden mit lächerlichen Posen der politischen "Spitzen" in der medialen Öffentlichkeit – womit die sog. "Eliten" beider Länder ihre völlige politische Unreife demonstrieren. Fortsetzung folgt …
NB 1: Die Ukraine ist ganz sicher nicht Polens "wichtigster strategischer Partner", sondern nach allen politischen und wirtschaftlichen Parametern Deutschland, und das auch in den kommenden Jahrzehnten.
NB 2: Einfältige Dichotomien wie "proeuropäisch" oder "prorussisch" haben in seriöser Politikanalyse nichts verloren – wie im Übrigen gerade das o.g. Verhalten der "Proeuropäer" in PL und UKR belegt.
warum in die Ferne schweifen wenn der Opfernationalismus beispielsweise in Form von Sudetendeutschen Lansmannschaft im eigenen Haus "hockt", und ihren "Stachel" in das Nachbarland trägt, um ihr Opferdasein zu zelebrieren.
Bei ehemaligen Nazis, samt deren Nachkommen und mit freundlicher Unterstützung des amtierenden Innenministers ist dies eine Blamage, die sich "gewaschen hat". Da wäre das kehren von der eigene Tür angebracht, aber nicht bei den ehemalige Opfern des Natonalsozialismus "rumzuwildern".
wir kehren ohne Unterlass vor der eigenen Haustüre, aber leider nur mit dem Stil, der Besen am Ende fehlt. Meint: Es lebe der Vorgang oder auch "Lippenbekenntnisse". Trotzdem: die wirklichen (ehemaligen) Opfer der ..zeit leben nicht mehr. Trotzdem will damit Geld kassiert werden: die Reparationszahlungen werden doch mit dem "Opfersein" begründet. Aber vllt. habe ich das ja auch nur falsch verstanden...
die Tschechen haben Deutschland niemals zu Reparationszahlungen aufgefordert, und haben auch keine erhalten.
So viel mir bekannt ist, dann hat Polen bis dato kaum was erhalten.
Also, wo ist Ihr Problem? Vieleicht, weil die PIS dies thematisiert hat?
Herr Latell, ich lebe seit 56 Jahren in Deutschland, und ich habe vom kehren vor eigener Haustüre bezüglich der Verbrechen gegen Polen, Tschechen usw. nichts mitbekommen, im Gegenteil, die Deutschen werden als Opfer dieser Völker betrachtet!
doch auch schon einiges passiert... (plakativ z.B. Brands Kniefall in Warschau...)
Aber 'unten angekommen' ist davon praktisch fast nichts - da muss bzw. würde ich Ihnen Recht geben wollen, Frau Lubig.
Konkretes Leid und Vertreibung gab es allerdings auch auf beiden Seiten... - allerdings wiederum wenn man das Verursacherprinzip zum Ansatz bringt... ..., da sieht es wohl nicht besonders gut aus, 'unterm Strich' für Deutschland... 🤔☹, wenn man historische Verantwortung als Kategorie akzeptiert.
für Polen und Tschechen ein weiteres Zusammenleben mit Deutschen als unzumutbar angesehen, und als künftiges Risiko für den europäischen Frieden eingestuft, und somit haben sie in Potsdam (2. August !945) ihre Zustimmung zur Ausweisung von Deutschen aus diesen Ländern erteteilt.
Ich glaube auch, dass es aus heutiger Perspektive überhaupt schwierig ist wenn nicht unmöglich ist die Vorgänge zum Kriegsende und auch in den ersten Jahren direkt nach Kriegsende in Europa und da insbesondere in Ost-Europa annähernd objektiv zu bewerten ohne eine streng wissenschaftliche Aufarbeitung durch (neutrale) Historiker. DAS geht nicht vom Küchentisch aus...! Diese Zeiten direkt nach dem Krieg kann sich wohl HEUTE in unserer fluffigen Wohlfühlgesellschaft niemand mehr wirklich vorstellen..., wer nicht dabei war... 🤔
Greultaten hier-wie-da sollten aber trotzdem immer erfasst und benannt werden (mMn) - nicht zuletzt FÜR die Historiker auch kommender Zeiten.
'Ein bisschen Stamm-/Küchentisch' wird dann allerdings immer noch übrig bleiben..., bei diesem Thema, das wird man höchstwahrscheinlich nicht weg bekommen...
Nachweislich Betroffene, z.B. Zwangsarbeiter oder arbeitsverpflichtete Kriegsgefangene zeitnah angemessen zu entschädigen ist mMn eine moralische Verpflichtung.
was die CSR betrifft, da ist die Aufarbeitung der Vorgänge unmittelbar nach dem Krieg erledigt, dies wurde bereits in 90, Jahren gemeinsam von tschechischen und deutschen Historikern aufgearbeitet.
Die Jahre zwischen 1938 und Kriegsende waren bereits lückenlos dokumentiert, und beide Seiten haben alle Ergebnisse als objektiv akzeptiert. Auch bei Politikern beider Seiten fand dies Akzeptanz, und man wollte Lehren daraus ziehen,, und nun in die Zukunft schauen, letztendlich verfasste man 1997 eine gemeinsame "Tschechisch-Deutsche-Deklaration", die als Leitfaden für eine friedliche Nachbarschaft dienen sollte.
in diesem Falle... 👍
immer weiter mit aller Leidenschaft sowohl die ukrainischen Nationalisten, andererseits die polnischen Nationalisten zu verteidigen: das kann logischerweise nicht funktionieren.
Der absurderweise rassisch-völkisch geprägte Nationalismus in Osteuropa ist eine Gefahr für den Frieden in Europa, insbesondere für Deutschland.
Die historische Unbildung deutscher Politiker hat wahrscheinlich verheerende Folgen (s. Kallas).
Warum? Beide Konfliktparteien gleichen sich doch wie ein Ei dem anderen...? Die gleichen 'sachlichen' Argumente, der gleiche Nationalismus, die gleichen Greulvorwürfe, die gleiche Uneinsichtigkeit in die Sinnlosigkeit dieser Auseinandersetzung heute!... usw.
Zwei Seiten der selben Medaille, aus dem selben 'Holz geschnitzt', nationalistisch verbrämt... - rückwärtsgewandt nationalistisch dumm! (incl. der Wegschmeißens von Orden >> heißt doch nichts anderes als: "Du bist doof - mit dir spiele ich nicht mehr!")... ...
>> Im Grunde KANN man sich garnicht entscheiden... ... (von aussen)...
Ja, den hat es gegeben, und er lebt im polnischen Nationalismus weiter. Pilsudski wollte im Windschatten von Versailles das von Litauern (und Schweden; Karl XII.) Reich zwischen der Ostsee und dem Schwarzen Meer wieder errichten, katholisch geprägt wie in Kroatien.
Das hat den orthodox und russisch geprägten Weißrussen und Ukrainern nicht gefallen, besonders nicht den dortigen Nationalisten von der UPA, die heute von Selenski protegiert werden.
Wie gesagt: Völkischer Nationalismus ist überall auf der Welt eine Gefahr, in allen seinen Erscheinungsformen, besonders aber in Osteuropa und auf dem Balkan.
Das kann man nicht ignorieren.
"Völkischer Nationalismus ist überall auf der Welt eine Gefahr..." -- Ja, genau!! Aber man/ich war so naiv nach 1990 doch tatsächlich zu glauben, das hätte sich zumindest für Europa (geographisch) nun erledigt..., nachdem alle ihre Erfahrungen machen konnten >> WK II und Stalinismus+...
Das war aber wohl offensichtlich ein (naiver) Irrtum... 🤔
Entschuldigung, aber das muss ich noch loswerden: Man kann auf dem Balkan heute gut sehen, was auf Dauer bestenfalls angerichtet wird, wenn man den kleinteiligen völkischen Nationalismus reaktiviert und von außen unterstützt.
Wer ein Europa IN FRIEDEN und nicht im ewigen Bürgerkrieg will, kann solche ideologischen Strömungen nicht so blind unterstützen, wie es einst der Alt-Bolschewist Joschka Fischer getan hat. Grüne wie der Rüstungs-Lobby Hofreiter kultivieren heute immer noch diese verrückte Unterstützung des völkischen Nationalismus und Separatismus in Osteuropa.
"Alt-Bolschewist Joschka Fischer" und "Rüstungs-Lobby[ist] Hofreiter" (aka 'Panzer-Toni'...) -- diese Spezies Politiker:innen (die Agnes bitte nicht vergessen!) glauben halt aufgrund ihrer angeborenen Hybris immer und überall eindeutig Stellung beziehen zu müssen respektive zu können, obwohl sie vielfach tatsächlich keine Ahnung haben bzw. politisch-ideologisch durch ihre Parteien gebunden bzw. (geistig) eingeschränkt sind..., in Ihrer 'Analyse'.
>> Sie betreiben letztendlich ALLE reine Haltungspolitik, auch in Kriegsfragen... ... - DAS ist gefährlich...!!
In dem lesenswerten Buch von Margret Mitchell über die Versailler Verträge kommt die Ukraine in nur einem Satz vor, in dem sich Lloyd George erinnert, dass irgendjemand ihn, im unpassenden Moment, mit einer Gegend belästigt (der Ukraine), die ihm nichts sagte und von der er auch hoffte nie wieder was zu hören.
Und das zeigt uns, dass der zum Systemkonflikt (gut vs. böse) hochstilisierte Krieg , letztendlich ein Streit unter Verwandten ist. Die Ukrainer wurden weder von den Russen noch von den Polen, als gleichberechtigt respektiert. Das ist bitter, aber es rechtfertig den Einsatz unserer Milliarden
Das ist bitter, aber es rechtfertig den Einsatz unserer Milliarden nicht.
bei lesen der letzten Kommentare, da steigen mir die "Haare zu Berge", vor allem wenn ich bedenke, dass die deutsche Herrscher, die Habsburger mitgerechnet, für diese in Europa zum Teilen immer noch andauernde Missere maßgeblich mitverantwortlich sind, durch ihr machtpolitisches Kalkül, oft gepaart mit
rassenpolitischen Überlegungen und Maßnahmen.
Kurzum, sie sind die Hauptverursacher, und jetzt abarbeiten sich einige Kommentatoren an den Slaven am Balkan und in Polen?
Kommt einem bekannt vor, zu letzt unter den Nazis. Übrigens, sie wussten die Slaven zu eigenen Nutzen gegeneinander aufzuwiegeln und benutzen, aber letzt endlich sollten sie Alle aus Europa verschwinden, die Pläne lagen bereits in den Schubladen!
