- Wie Terror, Waffen und Antisemitismus Australien erschüttern
Der Terroranschlag von Bondi Beach schockiert das Land und legt neue Bruchstellen offen. Denn auch Australien sieht sich mit steigenden Waffenbeständen konfrontiert - und wachsendem Antisemitismus, der sich zunehmend normalisiert.
Mindestens 16 Menschen, darunter ein zehnjähriges Mädchen, ein Rabbiner und ein Holocaust-Überlebender, wurden bei dem Angriff auf eine jüdische Chanukka-Feier am Sonntagabend am Bondi Beach in Sydney getötet, Dutzende verletzt. Zwei Polizisten befinden sich nach dem Einsatz in kritischem, aber stabilem Zustand im Krankenhaus. Die Ermittler stuften die Tat offiziell als Terroranschlag ein. Australiens Premierminister Anthony Albanese sprach von einem „bösartigen antisemitischen Akt“ und von einem gezielten Angriff auf jüdische Australierinnen und Australier.
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Einmal alle 20 Jahre passiert etwas mit legalen Waffen. Und schon sind die legalen Waffenbesitzer auf einmal wieder das Problem und werden unter Generalverdacht gestellt. Millionen der gesetzestreuesten und am häufigsten und gründlichsten gescannten Bürger sollen nun bestraft werden. Was hat das mit Demokratie und Rechtsstaat zu tun?
Es ist Aktionismus und freiheitsfeindliche Ideologie, nichts anderes. War die Autorin des Artikels schon einmal in der Schweiz? Da ist auch jeder bewaffnet und trotzdem passiert nix. Wäre der Tatort ein israelischer Strand gewesen, hätten bewaffnete Bürger die Terroristen früher gestoppt, so wird ein Schuh draus. Dass die selbe linke Regierung, die nun wieder die eigene Bevölkerung bestrafen will vor kurzem noch "Palästina" anerkannt hat, ist der Gipfel. Ist das hier noch Cicero, oder habe ich mich auf die Website des Spiegel oder Stern verlaufen?
Die Frage habe ichmir beim Lesen auch gestellt. Da ist zu diesem Fall sogar die FAZ objektiver. Grundproblem, und zwar global, ist wohl doch der unausrottbare Antisemitismus der Linken und ihrer Affinität zum politischen und extremen Islam, zum Islam überhaupt, die in dieser Frage solche Resultate hervorbringt. Es wäre an der Zeit, den "Palästinensern" und ihren Unterstützern zu verklickern, dass sie auf dem Irrweg sind und so keinen Staat bekommen sollten. Wozu auch? Von diesem ginge doch eh nur wieder Terror aus. Ein guter Anfang wäre, die Träger von Palästina-Flaggen und antisemitischen Losungen nach Gaza auszuschaffen und der IDF die Kontrolle zu überlassen. Aber solange zweifelhafte Figuren wie Steinmeier und Co das Sagen haben, sehe ich da keine Chance.
Zumindest für 'normale' westliche Gesellschaften im Frieden. Ihr Beispiel Israel als ein Land im Dauerausnahme- und Kriegszustand daher nicht relevant für andere westliche Gesellschaften oder Europa. Ich war in den 90ern in Israel und bereits zu dieser Zeit lief dort gefühlt jede(r) vierte mit einer Waffe im Stadtbild herum... ... - Israel ist ein schlechtes weil extremes Beispiel für 'a good boy with a gun', und in den USA funktioniert es auch nicht wirklich - der 'good boy' kommt tatsächlich immer zu spät... 🤔
Der Terrorismus ist nur durch staatliche Gegenmaßnahmen jeglicher Art zu bekämpfen: Aufklärung first!, Ausweisungen auch präventiv!, Null-Toleranz gegen (auch religiösen!) Extremismus und dessen aktive Bekämpfung auf breiter Front - heißt auch Null-Toleranz gegen (naive) linksgrünwoke Relativierungen oder gar Verbrüderungen mit religiösen Extremisten/Salafisten etc..
Nur so geht es - DAS kann man sich auch von Israel abschauen... ('Social Profiling' z.B. - sehr wirksam!!)
Polizeiarbeit etc., nur zur Klarstellung.
Die Schweiz halte ich weiterhin für ein sehr gutes Beispiel, wo das Thema fair und ohne Bevormundung gehandhabt wird.
zumindest nicht aus meiner Sicht. Ich bin auch Bürger, auch gesetzestreu, und fühle mich tendenziell sicherer, wenn nicht soviele Waffen im Umlauf sind. Ich kann schon sehen, dass der private Waffenbesitz, wie fast alle politischen Themen, kein klares richtig und falsch kennt. Es gibt solche und solche Aspekte. Dass aber Einschränkungen des privaten Waffenbesitzes pauschal als freiheitsfeindlich gesehen werden, da würde ich nicht mitgehen.
Lesen Sie sich doch einfach mal ins deutsche Waffenrecht ein und überlegen Sie sich, ob Sie das, was Sie dort lesen für fair halten, oder ob man daraus sogar einen Grund für die vielen illegalen Waffen im Land herleiten kann.
Kurz gesagt wird der Bürger dort behandelt wie ein Kind und Aussätziger gleichzeitig. Man gibt Grundrechte auf, steht ständig mit einem Bein in der Ungesetzlichkeit, muss sich an Gesetze und Verordnungen halten, die teilweise behördenintern und/oder widersprüchlich sind, muss sich von ÖRR, RTL und ehem. Innenministerin pauschal als rechtsextrem bezeichnen lassen und muss dafür auch noch Geld bezahlen.
Die Autorin ist eine freie Korrespondentin, die für den DACH-Raum aus Australien schreibt, und dh für diverse Medien (Berliner Mopo, Business Insider, NZZ, früher auch Pro7, ZDF) arbeitet.
Wenn man keine eigene Auslandsredaktion hat, muss man eben Artikel einkaufen, die verfügbar sind, und die dann meistens eben den klassischen (linken) Mainstream bedienen.
Will man sich als Leser ein aufgefächertes Bild machen, kommt man idR nicht umhin die Auslandspresse hinzuziehen.
Wie krank deutsche Berichterstattung ist selbst einen Tag nach diesem offenkundig islamistischen Terroranschlag, begangen von zwei Muslimen, konnte man heute wieder im deutschen TV besichtigen. Da wird der Held von Bondi Beach gefeiert, der Hinweis auf seine Herkunft, seine Eltern u. seine Religion werden dabei besonders heraus kristallisiert, was ich völlig okay finde. Aber zu den beiden Tätern?? Nichts. Außer ihr Geschlecht erfährt der Zuschauer nichts! Unfassbar. In ausländischen Medien wird beim Namen genannt, was eh jeder auf den Fotos der Attentäter erkennen konnte: Das typische Erscheinungsbild der arabischen muslimischen Migranten, die im Namen ihres Islam u. für den IS unzählige Menschen massakriert haben, am helllichten Tag, am Strand, bei einer Feier: wehrlos, unschuldig u. arglos. Schuldig aber im Namen dieses „Allahs“, denn sie waren jüdischen Glaubens. Der islamische Antisemitismus, dieser Terror, der deutschen Journalisten nie über die Lippen kommt. Kranker Berufs-Ethos!
"Gesetze und Richtlinien allein können Antisemitismus kaum eindämmen".
Aber das Handeln der Regierenden, hier der australischen Zentralregierung, können solche Taten fördern. Hat nicht die australische Regierung den "Staat Palästina" als solchen anerkannt?
Wer Terroristen durch Anerkennung belohnt, sollte sich über die Folgen nicht beklagen.
Es ist leider modern, sich den Hamas-Narrativen vom bösen israelischen Staat anzuschließen. Das geht so lange, bis der Terror im eigenen Land angekommen ist.
Umkehrbar ist da nichts!
Palästina' ist mit Sicherheit ein Förderprogramm für den weltweiten Antisemitismus und hilft in keinster Weise weiter das Grundproblem zu lösen. Das musste auch allen Regierungen klar sein, die zuletzt diesen Schritt 'gehen mussten'... - ein 'Förderprogramm' für arabischen und anderen Terrorismus, weltweit wie gesagt.
Danke dafür!! /Ironie
Alle diejenigen sind mitschuldig an diesem und zukünftigen Terroranschlägen im palästinensischen Kontext - das ist ein Fakt.
"Die Attacke ist Teil einer antisemitischen Welle, die wir weltweit erleben.
Die Zahlen stützen diese Einschätzung. So verzeichnete Australien von Herbst 2024 bis Herbst 2025 über 1600 antisemitische Vorfälle. Rund dreimal so viele wie vor dem Hamas-Angriff auf Israel.
Schuld an diesem Trend sei unter anderem die australische Politik, erklärt Mansour.
Namentlich die zunehmend kritische Haltung der australischen Regierung gegenüber Israel. So erkennt sie diesen September Palästina als Staat an und unterstützt vermehrt Forderungen nach einem Rückzug der israelischen Truppen aus Gaza.
Die antiisraelische Politik ist Futter für Antisemiten. Sie fühlen sich bestätigt», so der Experte. «Am Ende leidet darunter nicht Israel als Staat, sondern jüdische Gemeinschaften weltweit.»
Sind wir eigentlich verrückt geworden?
Der Schweizer "Nemo" will seinen Preis zurückgeben, wenn Israel teilnimmt beim nächsten ESC.
Die Hamas-Propaganda wirkt.
Es ist einfach grauenhaft.
Was geht vernünftige Menschen dieser degenerierte Müll noch an. Ignorier den seit Jahren, seit eine bärtige Wurst einen wirklich guten Musiktitel auf Platz zwei verdrängt hat.
sie liegt in einer menschenverachtenden intoleranten Religion begründet in deren radikalen Auslegung, welche de facto immer mehr um dich greift weltweit und mit westlichen Lebensmodellen und liberal-demokratische Gesellschaften 'inkompatibel' ist. Nur ein islamisches Kaifat erfüllt die Anforerungen der extremen Gläubigen dieser Religionsgemeinschaft.
Wollen wir das wirklich...!?? Oder findet endlich mal ein tatsächliches Umdenken auf höherer Ebene statt - "Der Islam gehört nicht zu Deutschland, auch wenn er als private Religion geduldet wird..., und der extremistische Islam gehört PRÄVENTIV AKTIV! BEKÄMPFT, mit allen Mitteln die dem Staat zur Verfügung stehen, @F.Merz - das sind auch geänderte Gesetze!!
Bondi Beach kann heute jeder Weihnachtsmarkt oder jedes Konzert oder jedes Straßenfest sein - auch in Deutschland.
>> Wacht endlich auf in Berlin und Brüssel!!
Die am 7. 10. 23 gesäte Saat ist doch voll aufgegangen für die"Palästinenser". Klar, daß sich ihre Unterstützer jetzt weltweit moralisch im Recht fühlen, wo sich das Massaker doch so schön ausgezahlt hat.. Wo liegt schleßlich der Unterschied im Abschlachten von unbewaffneten Zivilisten und Festival-Besuchern in Israel und dem von feiernden Juden an einem australischen Strand? Wer das eine zum "legitimen Widerstand des Palästinensischen Volkes"gegen den Judenstaat erklärt,- wie all die "wir sind gegen Gewalt , aber..." Prediger- wird dieselben Gewaltorgien in Sydney oder anderswo kaum ehrlichen Herzens verurteilen. Die "Palästinenser" haben sich bekanntlich trotz des an ihnen von Israel begengenen Genozids vervielfacht und heute handelt es sich um eine sehr junge, Überbevölkerung, die keinerlei Erfahrung darin hat, sich selbst mit Arbeit zu erhalten. Seit 1948 leben sie von internationalen Hilfen und das wird auch dann nicht enden, wenn sie einen eigenen Staat haben.
ja, schon. Hass als politischer Antrieb ist schlecht, Vorurteile auch. Dass aber Hass und Vorurteile als Problem so oft und herausgehoben betont werden, da bin ich weniger sicher, ob das ein richtiger Ansatz ist. Dieser Ansatz scheint mir oft auf einem Welt- und Menschenbild zu beruhen, als gäbe es das eine, richtige Menschsein, und alle Probleme kämen durch Abweichungen davon, durch für alle Menschen objektiv falsche Dinge. Daher geht man auch oft von einem großen Wir, der Weltgesellschaft, der offenen Gesellschaft etc. aus.
Was dabei etwas unter die Räder kommt, ist dass Menschsein nicht so festgelegt ist und viele intrinsische Widersprüche in sich trägt. Bei vielen Fragestellungen (ich denke auch Palästina) kommt man vielleicht nur weiter, wenn man "Wir und Die" akzeptiert, mit unverträglichen Sichtweisen, und wieder mehr lernt mit so einer Welt umzugehen.
Wahrscheinlich lassen sich die großen Fragen nicht durch das allseitige (An)Erkennen von klaren Vorurteilen lösen.
Ihre Einlassungen, Herr Michaelis, sind angesichts dieser blutigen Massaker maximal unangebracht u. atmen den sozialromantischen Kitsch der sog. Bahnhofsklatscher von 2015 und der Fraktion „Wir haben Platz“, und das ist noch sehr höflich formuliert.
Die westliche Welt u. ganz vorn dabei vor allem Deutschland, lädt seit zehn Jahren die schlimmsten Feinde jüdischen, christlichen, ja im Grunde allen Lebens auf diesem Planeten, das sich nicht nach Scharia und dem Islam ausrichtet, ein zu uns zu kommen, um hier bei uns ihr menschenfeindliches Verständnis gesellschaftlichen Zusammenlebens auszuleben, uns zu terrorisieren u. uns auszuziehen bis aufs Hemd! Und Sie kommen an einem solchen Tag, nicht mal 24 Stunden nach diesem Massaker im Namen des Islam mir der Attitüde „Rechte Wange, Linke Wange“? Alle Menschen seien Brüder?
Nein, Herr Michaelis: Sich seine Feinde vom Leib zu halten, heißt Überleben! Sie zu bekämpfen mit allen Mitteln ist Notwehr, kein Hass! Die Zeit der Stuhlkreise ist tot!!
Die Urheberin dieses Textes bleibt sich ihrer Linie treu und ignoriert ganz im Einklang mit typisch deutschem Wohlfühl-Journalismus den islamischen Elefant im Raum. Er wird auch in diesem Artikel von Frau Barkhausen mit keiner Silbe erwähnt.
Da wird unendlich lange geschwafelt über Waffengesetze und so ganz allgemeinen Antisemitismus, grad so, als käme dieser ganz beliebig aus verschiedenen Ecken!
Was stimmt eigentlich nicht mit solchen Journalisten wie Frau Barkhausen? Was muss für solche Leute eigentlich noch passieren, wieviele islamistische Massaker und wieviele Ermordete braucht es noch, um im Oberstübchen kausale Zusammenhänge herzustellen, die so platt und eindeutig auf dem Silbertablett der Realität serviert werden, dass selbst Erstklässler in der Lage wären Ross und Reiter zu benennen?
Die Täter, 2 Moslems, Anhänger des Islams, der friedlichsten Religion der Welt. Bondi-Beach: ein Abziehbild des Massakers v. 07. Oktober! Es wird auf muslimischen Social Media Seiten gefeiert!!
…. und der Vollständigkeit halber der bereits bestätigte Name und die Nationalität des verwundeten Täters: Naveed Akram, Pakistani mit Verbindungen zum IS …
Die Verfasserin macht elegant einen Bogen um das eigentliche Problem. Das ist nicht die Zahl der Schusswaffen, sondern die Zahl der Muslime. Erstere lässt sich reduzieren, letztere nicht.
Zitat: "Wie konnte ein lizenzierter Waffenbesitzer einen derart schweren Anschlag vorbereiten, ohne zuvor ins Visier der Sicherheitsbehörden zu geraten?"
Gegenfrage: Wie konnte ein Führerscheininhaber einen derart schweren Anschlag vorbereiten und in eine Menschenmenge rasen?
Wer das immer noch nicht kapiert hat, daß sich Verbrecher jeglicher Coleur NICHT an Gesetze halten, dem ist nicht mehr zu helfen. Es ist doch hinlänglich bewiesen, daß Legalwaffenbesitzer KEINE Gefahr darstellen. Verbrechen werden in der Regel mit illegealen Waffen begangen oder wie in Australien von Ideologischen Extremisten, die auch gerne alles an Waffen verwenden, was sie in die Finger bekommen.
Also was soll das ewige "Waffen-Bashing" - beruhigung für Dummys?
