Angela Merkel und die EU - Die Trümmerfrau

Zahlreiche Staaten haben sich beim EU-Gipfel gegen die Pläne von Bundeskanzlerin Angela Merkel gestellt. Die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin erweist sich immer deutlicher als Unglück: für die CDU, für Deutschland und für Europa

Viktor Orban (links) und Emmanuel Macron zeigen Merkel zunehmend die kalte Schulter / picture alliance

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Christoph Schwennicke ist Chefredakteur des Magazins Cicero.

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Vor ungefähr zwei Jahren habe ich in einer Fernsehsendung, es war bei Markus Lanz, die Behauptung gewagt, der Blackout von Angela Merkel in der Flüchtlingskrise 2015/2016 werde sich noch als großes Unglück erweisen: Für die CDU, für Deutschland und für Europa. In der Schwere der Folgen in aufsteigender Reihenfolge. Damals grenzte das an Blasphemie. Heute ist es ein Befund.

Die Union steht in den Umfragen bei knapp über 30 Prozent (im Juli 2015 waren es 43), so tief wie nie in ihrer Geschichte, die AfD bei 16 (im Juli 2015 waren es 3) bei weiter aufsteigender Tendenz. Deutschland hat alle Hände voll zu tun, die Folgen von Merkels Alleingang zu bewältigen, in jeder Hinsicht. Und eine Regierung ist ein halbes Jahr nach der Bundestagswahl immer noch nicht installiert.

Totalschaden in der EU

Der eigentliche Totalschaden aber ist in der Europäischen Union zu betrachten. Sie steht so unter Spannung, dass sie zerreißen kann. Schon der Brexit kam zustande unter dem unseligen Einfluss der Grenzöffnung der deutschen Kanzlerin. Jetzt, wo sich die verbliebenen Europäer darüber unterhalten, wer für die finanzielle Lücke aufkommt, die der scheidende Nettozahler Großbritannien reißt, droht eine Spaltung, ein Zerbrechen oder der Abgang weiterer Mitglieder.

Ende der vergangenen Woche hatte die deutsche Kanzlerin eine Regierungserklärung im Bundestag gehalten. In der sagte sie, dass EU-Gelder gestrichen werden könnten, wenn Mitgliedsländer nicht willens seien, Flüchtlinge aufzunehmen oder zu übernehmen. Es war die harte Version dessen, was sie in jener Zeit ihres unseligen Irrlaufs schon in einer der beiden denkwürdigen Sendungen bei Anne Will gesagt hatte: Dass sie nun nämlich verhandeln werde, dass die anderen EU-Länder Deutschland Kontingente jener Flüchtlinge abnehme, die sie mit ihrer Grenzöffnung hineingelassen hatte. Die Passage kann man sich heute ruhig nochmal anschauen (wie die ganzen Sendungen). Man weiß nicht, oben man lachen oder weinen soll ob der Inbrunst und Zuversicht, mit der sie das erklärte. 

Alle EU-Staaten zeigen Merkel die kalte Schulter

Der Versuch seinerzeit glich dem Vorgehen eines Gastes in einem Restaurant, der mit 26 Freunden an einer Tafel sitzt, dann sagt, er begleiche die Rechnung und am nächsten Morgen versucht, bei den 26 Freunden das Geld für die Begleichung des Deckels einzutreiben. Keiner hat sich auch nur ansatzweise um Merkels Ansinnen geschert. „Ce n’etait pas la France qui a dit: venez!“, beschied sie etwa kühl der damalige französischen Premier Manuel Valls: Frankreich habe nicht in die Welt hinausgerufen: „kommt her“. 

Alle, ausnahmslos alle EU-Mitgliedstaaten, haben der deutschen Kanzlerin die kalte Schulter gezeigt. Und würde man eine Achse von Merkel auf der einen und dem ungarischen Premier Viktor Orban auf der anderen Seite aufzeichnen, dann haben sich längst alle bei Orban versammelt. Dänemark machte die Grenzen zu Deutschland dicht. Emmanuel Macron verschärfte in Frankreich die Abschiebepraxis und die Asylgesetze.

Merkels Macht ist weg

Und trotzdem glaubt Madame Merkel offenbar weiterhin, sie könne wie früher dekretieren, wie es läuft innerhalb der Europäischen Union. Ihre Macht aber ist weg. Sie hat sie verloren. Sie ist alleine, mutterseelenallein. Eine „Kanzlerin Ohneland“ ist sie obendrein. Denn sie hat nicht einmal eine operative handlungsfähige Bundesregierung in ihrem Rücken.

Statt dessen haben Macron und Sebastian Kurz aus Österreich und andere sich längst untergehakt. Sie haben das Machtvakuum Merkels, das am Ende auf ihren Blackout im Spätsommer 2015 zurückgeht, ausgefüllt. Diese Kanzlerin, das erweisen alle Wortmeldungen vom Haushaltsgipfel in Brüssel, hat Europa gar nichts mehr vorzuschreiben. Sie wird sich an diese Rolle gewöhnen müssen. Und Europa kann froh sein, wenn es unter dem Druck der Folgen der Merkelschen Fehlleistung nicht weiter auseinanderfliegt. Ein Poxit zum Beispiel, das Ausscheiden des ökonomischen Musterlandes der Neumitglieder aus dem Osten, ist nicht mehr außerhalb jeder Vorstellungskraft.

Wie gesagt: ….für die CDU, für Deutschland, für Europa. In aufsteigender Reihenfolge.

Gerdi Franke | Sa, 24. Februar 2018 - 15:00

Die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin erweist sich immer deutlicher als Unglück? Wer ist da jetzt wach geworden? Seit zwei Jahren bittet Deutschland um Korrektur, wählt wegen der Sturheit der Kanzlerin neue Parteien, und jetzt stellt man hier fest dass da was nicht gepasst haben könnte? Die Kanzlerin hätte anständigerweise schon vor zwei Jahren zurücktreten müssen. Wenn die Medien sie nicht so gestützt hätten!

Auf Friedel und Liz ist halt Verlass,mann trinkt nicht umsonst gemeinsam Tee.Ich habe in der Welt wortwörtlich 2015 geschrieben,dass das fragile Kartenhaus Europa,welches mühsam über Jahrzehnte erbaut wurde diesen ideologischen Alleingang nicht verkraften und zerbrechen wird.Bei der Welt bin ich gesperrt,noch Fragen?

Gerdi Franke | Sa, 24. Februar 2018 - 15:02

Trümmerfrauen haben aufgebaut, Merkel reisst ein. Sie demontiert gezielt Deutschland und Europa!

Dr. Kira Mandini | Mi, 28. Februar 2018 - 17:40

In reply to by Gerdi Franke

Ich finde die Trümmerfrau-Metapher völlig unpassend. Die Trümmerfrauen haben aus einem restlos zerstörten Land wieder etwas aufgebaut. Merkel hingegen richtet ein vormals blühendes Land mit einem vorbildlichen Sozialstaat zugrunde.

Per L. Johansson | Sa, 24. Februar 2018 - 15:12

Vielen Dank für den klugen und sachlichen Artikel.
Nur ihrer Gewichtung möchte ich widersprechen...

ZITAT: „...für die CDU, für Deutschland, für Europa. In aufsteigender Reihenfolge.“

Nein, für Europa ist der Schaden schmerzhaft, aber nicht lebensgefährlich. Das liegt schon allein daran, daß zum Glück nicht ganz Europa in der EU ist.
Und auch innerhalb dieser gibt es, wie Sie selbst so schön dargelegt haben, eine Mehrheit an Ländern, die sich widersetzt.
Aber Deutschland... da sieht es wirklich düster aus.
Als wäre unsere demographische Entwicklung nicht Problem genug, halsen wir uns jetzt auch noch muslimisch/arabische Gegengesellschaften auf. Und das für Generationen, denn die Bindungskraft einer Religion sollte man nicht unterschätzen. Da braucht man nur mal nach Frankreich zu schauen, die den Fehler einer muslimischen Masseneinwanderung schon vor Jahrzehnten bei ihren afrikanischen Kolonien gemacht haben.

Und die CDU? Sorry, wer bitte interessiert sich noch für die..

Benjamin Beldea | Sa, 24. Februar 2018 - 15:15

Lieber Herr Schwennicke, danke für diesen Liebesbrief an die geschundene deutsche Wähler- und Steuerzahlerseele! Da kann man nur erleichtert durchatmen: Wenn auch schon hierzulande keine der altehrwürdigen Parteien sich und vor allem Merkel ernsthaft in die Quere zu kommen wagt, wenn die (fast) gesamte Journaille letztendlich aus Merkel-Fans besteht und dorther auch nichts mehr zu erwarten ist, und wenn auch bei noch zu vielen Mitbürgern ein Intelligenzeinbruch hinsichtlich der objektiven Beurteilung "ihrer" Kanzlerin diagnostizierbar ist, da ist es ein erlösendes Wissen um die selbstbewussten und eigenständigen EU-Mitglieder, die den versuchten Aufnötigungen von "Kaiserin" Merkel ein kurzes, einfaches "NÖ" erteilen. Einfach nur zum Durchatmen!

Joachim Wittenbecher | Sa, 24. Februar 2018 - 15:22

Woher nahm Merkel das Recht, im Zuge der Griechenland-Krise anstelle der EU-Kommission und des Eurogruppenchefs die Richtung zu bestimmen? Woher nahm Merkel das Recht, in der Flüchtlingskrise 2015 unter Umgehung des GG Art. 16a sowie der Dublin III - Bestimmungen die Grenzen zu öffnen, ohne ausreichende Rücksprache mit den EU-Partnern? Man hat den Eindruck, dass Merkel unter Dauerstress die Kontrolle verliert und stattdessen überzogene Moralvorstellungen das Handeln bestimmen. Jedenfalls hat Merkels Flüchtlingspolitik die Wahlen in Amerika, in Polen und die Brexit-Abstimmung nachhaltig beeinflusst. Die Wiedervereinigung Europas droht zu scheitern; ehemalige Kriegsgegner spielen nach 70 Jahren guter Beziehungen mit dem Gedanken, aberwitzige Reparationsforderungen an uns zu stellen. Dies sind die Folgen von Merkels Politik. .......Schaden von ihm wenden......hat sie einmal geschworen und gemeint war das deutsche Volk. Es ist unfassbar.

Dieter Pertermann | Sa, 24. Februar 2018 - 15:27

All das war schon 2015 absehbar. Aber Merkel merkt es immer noch nicht. Die Frau, die dieses Land regiert merkt es immer noch nicht.

Mal sehen, was von der EU noch übrig ist, wenn Merkel abtritt.

Sie ist halt zu blöd und machtgeil. Wurde natürlich auch von den Medien tatkräftig
unterstützt (Willkommenskultur). Jeder, der eine andere Meinung vertrat, war aus=
länderpfeindlich, Rassist usw. Sie kann es wohl auch immer noch nicht begreifen, daß sie allen Bürgern dieses Landes und Europas einen unermesslichen Schaden (nicht nur finaziell) zugefügt hat. Personen wie Merkel, Göring-Eckart usw., im größten Knast der Erde aufgewachsen, wollen dann allen Menschen erklären, was multikulturelles Leben bedeutet. Warum diese Frau sich noch immer nicht vor einem Gericht verantworten muß, soll mir unser Herr Rechtsstaat ( Heiko der "Große") mal erklären. Grund dafür: Keine Legitimierung zur Grenzöffnung. Sonstige Schäden: Irrationaler Ausstieg aus der Kernenergie (Kosten dadurch?). Aussage als Politikerin
in der Opposition: Der unkontrollierte Zuzug in unser Land muß dringend gestoppt werden. Im Jan. 2016 habe ich ihr mal geschrieben. Inhalt kann man sich denken.
Bei Wunsch gerne mehr

Volker Leyendecker | Sa, 24. Februar 2018 - 15:28

Was oder wer treibt diese Frau an ? So die Realität zu leugnen ist doch nicht mehr mit rationalen Denken zu erklären. Ein Europa der Vaterländer war uns Versprochen worden, das neues Geld sollte genau so Stabil sein wie die Deutsche Mark. Was haben wir bekommen ! Offene Grenzen für alle, unsichere Gebiete in unseren eigenen Land, eine Bundeswehr die an 15 Orten in der Welt unsere Freiheit verteidigt ? ( ist doch ein Witz ) Das reichste Land der Welt hat fast eintausend Tafeln für hungernde deutsche Bürger ! Doch diese Trümmerfrau will Milliarden nach Brüssel schicken um mit dem Geld andere Länder Erpressen zu können Sozialschmarotzer aufzunehmen zu müssen. Was geht eigentlich in den Köpfen der CDU Wähler vor ? Ist Denken in der CDU verboten worden ? Die SPD ist ja keinen Deut besser mit ihrer Internationale. Wann wird Politik für Deutsche Bürger gemacht ?

Josef Garnweitner | Mo, 26. Februar 2018 - 15:19

In reply to by Volker Leyendecker

Herr Leyendecker. Wurde schon jemals Politik für deutsche Bürger gemacht? Seit ich mich wirklich für Politik interessiere, das ist seit gut 4o Jahren, war die Politik der deutschen "Spitzen"politiker immer nur eine Wahlgeschenkpolitik, über deren Finanzierung man dezent geschwiegen hat. International war es ebenso immer schon eine Scheckbuchdiplomatie. Man verteilte Geld in der Welt um als Person überall gut angesehen zu sein.
Gutes Beispiel ist A. Merkel. Kurz nach ihrer Wahl zur Kanzlerin gab es Probleme mit den Engländern innerhalb der EU. Dann fuhr Merkel nach London um das zu regeln. Und siehe da, die Engländer lenkten wider Erwarten ein und A. Merkel ließ sich als Meisterdiplomatin feiern. Die Medien jubelten. 14 Tage später kam dann ans Tageslicht, daß A. Merkel den Engländern ein Geschenk von 8 Mrd. Euro überreicht hat. Und kein Aufschrei in den Medien!

Udo Dreisörner | Sa, 24. Februar 2018 - 15:29

Um zu wissen das es so kommt brauchte man ab 2015 kein Hellseher sein sondern den gesunden Menschenverstand benutzen. Aber es wird noch schlimmer kommen. Für die Folgen werden uns unsere Kinder noch ich Rechenschaft ziehen. Und sie werden noch merken das das bedingungslose Refugees welcome einer der grössten Fehler war.

Robert Polis | Sa, 24. Februar 2018 - 15:36

Herr Schwennicke,
ich fürchte, Sie haben (einmal mehr?) unseren Nachbarn übersehen, nämlich das Großherzogtum Luxemburg, trotz regelmäßiger Präsenz des Herrn Asselborn im Öffentlich-Rechtlichen Fernsehen.
Oder täusche ich mich da, und der Herr zeigt jetzt auch die "kalte Schulter"?

Heidemarie Heim | Sa, 24. Februar 2018 - 15:44

Tja, kann man nur hoffen, das einer irgendwo eine Vollkaskoversicherungspolice aus der Schublade zaubert! Aber im Ernst! Nicht nur Herr Schwennicke hing schon früh blasphemischem Gedankengut nach.Was den Ärger Vieler, auch meinerseits beförderte sowie wahltechnisch natürlich auswirkte, war doch die Tatsache der allgemeinen Ignoranz und der sofortigen Verurteilung zum EU-Gegner, Flüchtlingsgegner und was weiß ich nicht. Kommentare bzw. das Ansprechen z.B. was die Folgekosten bei Wegfall des zweitgrößten Nettozahlers der EU betrifft oder gar die staatlichen Aufwendungen für
die Migrationspolitik, führten doch bestenfalls nur zur Ablehnung der Kommentare oder sogar zu Sperrung des accounts. Aber immer zur reflexhaften "Ächtung" des Fragestellers oder besser Zweiflers. Und das quer- Beet durch den pc-gepflegten mainstream-garden! Wäre ich so gehässig wie unterstellt, würde ich mich schon lange genüsslich zurücklehnen und der Tragödie beiwohnen anstatt hier versuchen weiter zu machen.FG

Cecilia Mohn | Sa, 24. Februar 2018 - 15:45

Danke für diesen Artikel. Ich befürchte nur, wenn Merkel weg ist, wird es Nachfolger geben, die genauso kriminell handeln. Wie kann es in einer Demokratie so weit kommen, dass der Wille der Bevölkerung nicht respektiert wird? Die mühsam aufgebaute EU fliegt möglicherweise auseinander, nur weil Merkel durchknallt. Mich würde interessieren, wem sie gehorcht. Wer dahintersteckt. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sie das alles im Alleingang gemacht hat. Sie schadet, Europa, sie schadet Deutschland. Wem nützt das, muss man fragen. Wer sind die Drahtzieher? Merkel ist viel zu feige um solche Dinge von sich aus anzuzetteln. Cui bono?

Rudolf Bosse | Mo, 26. Februar 2018 - 16:25

In reply to by Cecilia Mohn

Sie treffen voll meine Vermutungen auch

Werner Peters | Sa, 24. Februar 2018 - 16:08

Helmut Kohl's großes europäisches Verdienst war nicht der Euro, sondern sein kluges Verhalten den anderen, kleineren Ländern gegenüber. Insbesondere die neu aufgenommenen aus dem Osten hat er immer sehr zuvorkommend behandelt, allen voran die Polen und die Ungarn, hier hat er deren Rolle bei der WV nie vergessen. Frau Merkel haut das nun alles in Schutt in Asche, führt sich auf der europäischen Ebene besonders tölpelhaft auf. Und immer noch finden das viele hier ganz toll. Mein Gott, was muss denn noch passieren, damit diese Frau endlich abtritt ?

Michaela Diederichs | Sa, 24. Februar 2018 - 16:15

Trümmerfrauen haben Deutschland wieder aufgebaut. Angela Merkel zerstört, spaltet und - ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren -möchte Deutschland am liebsten abschaffen. Mit Trümmerfrau tun Sie ihr zu viel der Ehre an.

Noack Thomas | Sa, 24. Februar 2018 - 16:22

Herr Schwennicke hat das ganze Dilemma deutlich beschrieben , aber welche Macht hinter Merkel sorgt dafür ,dass Merkel ihren Politikstil fortsetzen kann ,trotz des immer größer werdenden Widerstand innerhalb der eigenen Bevölkerung und vieler Staaten Europas . Ist jemand gegen diesen fatalen Kurs , darf man ihn sofort als rechten Populisten bezeichnen . Es ist mehr als schlimm ,wenn selbst das Vertrauen in die Demokratie schwindet .

Hans Herzberger | Sa, 24. Februar 2018 - 16:23

Sehr richtig erkannt Herr Schwennicke, ein guter Artikel. Diese Frau ist zum Alptraum für Europa geworden und leidet mittlerweile an politischer Demenz. Sie hat weder Zukunftsperspektive noch eine mittlere Vorstellung wie das Desaster weiter geht. Sie zerbrösselt Deutschland und Europa gleich mit.

Heinrich Niklaus | Sa, 24. Februar 2018 - 16:24

Merkels Flüchtlings-Black-Out 2015 wird sich als der politische Kardinalfehler In Europa in der ersten Hälfte des laufenden Jahrhunderts erweisen.

Eine überforderte Politikerin, die „schlimme Bilder“ vermeiden wollt, legt damit den Sprengsatz an die Europäische Union.

Mit ihrer Währungspolitik hat Merkel in Europa eine Nord-Süd-Spaltung und mit ihrer rechtswidrigen Migrationspolitik eine Ost-West-Spaltung erzeugt.

Und nun geraten diese EU-Oligarchen in Panik und versuchen eine stärkere Integration mit Geld zu erpressen. Es wird nicht gelingen!

Christian Dirk Bähr | Sa, 24. Februar 2018 - 16:27

Es zahlt sich aus, auf einer einmal eingeschlagenen Linie fort zu gehen. Nicht für Frau Merkel, aber für Herrn Schwennicke. Dafür ganz herzlichen Dank an Sie und Cicero!

Christa Schreiber | Sa, 24. Februar 2018 - 16:28

Viel zu lange - und los sind wir die Trümmerfrau ja immer noch nicht. Aber ist die Lawine erst mal losgetreten... Endlich regt sich Widerstand!
Tut richtig gut, Ihren Kommentar zu lesen, Herr Schwennicke.

Manfred Motzek | Sa, 24. Februar 2018 - 16:42

Ich weiß nicht wie lange es noch dauern muss, bis die Mehrheit in diesem Land realisiert, welches Unglück Frau Merkel mit ihrer Politik hinterlässt. Sie verändert Deutschland bis zur Unkenntlichkeit (man schaue sich die Fußgängerzonen der Innenstädte an!), verursacht und befördert eine Änderung der Bevölkerungszusammensetzung in nie dagewesenem Ausmaß und zerstört die gesellschaftlichen Grundstrukturen. Wenn man sich die Zusammensetzung der Grundschulklassen nicht nur in den Großstädten ansieht, in denen Kinder mit Migrationshintergrund heute schon in der Mehrheit sind, bekommt man eine Vorstellung davon, wie dieses Land in 10, spätestens 20 Jahren aussehen wird. Hinzu kommt die fortschreitende Isolation in Europa: Merkel hat nur Geld zu bieten , sonst nichts, aber nicht alle sind käuflich. "Am deutschen Wesen soll die Welt genesen": Das hatten wir schon im letzten Jahrhundert und die Folgen sind allen noch in unguter Erinnerung. Wann hört der Alptraum Merkel endlich auf?

Ralph Lewenhardt | Sa, 24. Februar 2018 - 16:44

Die deutsche Domokratie ist zu einer zentralistischen "Demokratur" verkommen.
Jetzt wird das eigentliche Hauptproblem des Aufbegehrens der Masse und des AFD- Erstarkens sichtbar. Weder die CDU Basis noch die Bevölkerung haben eine gesetzliche Chance, ihren Willen gegen die festgezurrten Eliten durchzusetzen. Dies endlich zu transportieren, liegt bei den Medien.

Matthias Eberbach | Sa, 24. Februar 2018 - 16:48

... dass Madame Merkel keine Anstalten macht die sich verändernden politischen Rahmenbedingungen überhaupt wahrzunehmen geschweige denn den Kurs darauf anzupassen. Ohne vergleichen zu wollen fällt mir dazu nur noch ein: " Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf"

Sepp Kneip | Sa, 24. Februar 2018 - 17:01

Merkel ist weg, ja. Sie will es nur noch nicht wahrhaben. Sie ist eine Diktatorin auf Abruf. Sie hat keine echte Gefolgschaft mehr. Nur noch Schranzen. Sie klebt an ihrem Sessel und fällt weiter einsame Beschlüsse, obwohl sie nur geschäftsführend im Amt ist. Sie macht sich lieb Kind in Brüssel, weil ihr das hier nicht mehr gelingt. Bei Juncker kommt sie mit ihrer diktatorischen Erpressung der osteuropäischen Länder gut an. Nicht jedoch bei den Betroffenen.

Die Masche, all ihr zerstörerisches Tun in Deutschland mit Europa zu begründen, zieht nicht mehr. Die Deutschen wollen Deutsche und Europäer sein, nicht nur Europäer, da man noch gar nicht weiß, wie dieses Europa einmal aussehen soll.

Zudem hat man in Deutschland genug von der unkontrollierten Massenimmigration. Man will Sicherheit, die Merkel verweigert. Merkel ist ein Auslaufmodell, nur merkt sie es nicht, da ihr
die Schranzen und die Mainstream-Medien weiter huldigen. Aber wenn Europa auseinander fliegt, fliegt Merkel mit.

Henriette Schmitt | Mo, 5. März 2018 - 14:25

In reply to by Sepp Kneip

das auslaufodell ist natürlich merkel und wir sind es auch, wir deutschen. wahlmehrheiten bestimmen den charakter und die politischen strukturen der wahlgemeinschaft. und gewählt haben wir merkel ! wieder und wieder!
das müssen wir nun ertragen, denn ganz offensichtlich wollen wir das so.
dass eine kranke person immer bestimmt, was zunächst ihr guttut, ist doch verständlich. und da merkel gemeinschaftsstrukturen kaum kennt, sich darin nie erproben musste und so auch nie erziehung und bildung erhielt, tut sie das, was ihr gut tut. wohl bekomms, deutschland!

Christa Wallau | Sa, 24. Februar 2018 - 17:22

Bitte, lieber Herr Schwennicke, benutzen Sie den
speziellen Begriff nicht für Angela Merkel.
Es ist eine Beleidigung für alle tapferen, fleißigen Frauen nach dem verheerenden Krieg in Deutschland.
Während die Frauen, für die der Begriff geprägt wurde, aus den Trümmern, die sie größtenteils nicht zu verantworten hatten, in Schwerstarbeit etwas aufbauten, hat die Kanzlerin nämlich im Gegenteil sehr viel zertrümmert, was andere vorher mühevoll aufgebaut hatten.
Ja, das Unglück, das Merkel über unser Land gebracht hat, ist immens. Aber sie ist n i c h t alleine dafür verantwortlich: Ein willfähriges Parlament und a l l e damals im BT vertretenen Parteien haben mitgemacht!
Nicht nur die Kanzlerin steht jetzt "mutterseelenallein" in Europa, sondern unser
ganzes Land, von dem niemand mehr begreift, wie es "tickt".
Im übrigen haben die anderen Europäer dies noch nie so richtig verstanden: Wie man immer nur den
Zahlmeister spielen kann, das kapiert - außer den
Deutschen - sonst keiner!

Stefan Leikert | Sa, 24. Februar 2018 - 17:23

So klar und so einfach, nur für die Person selbst anscheinend nicht wahrnehmbar. Das ist eine psychische Störung mit Tendenz zu arger Selbstschädigung. Sie erklimmt immer noch eine Stufe damit der Aufprall noch härter wird. Und niemand hilft ihr oder schützt sie. Und das eventuell aus Enttäuschung die sich in Richtung Hass entwickelt...

Ursula Schneider | Sa, 24. Februar 2018 - 17:24

danke, Herr Schwennicke!

Es gibt in Europa nicht nur Solidarität, sondern auch Recht und Gesetz. Frau Merkel hat das immer noch nicht begriffen.

Karin Zeitz | Sa, 24. Februar 2018 - 17:41

- wie von Anfang an zu befürchten war - Deutschland wird der Zahlmeister für die EU-Länder und Träger der Hauptlast für die Flüchtlinge aus aller Herren Länder bleiben. Die Vorhersagen, dass qualifizierte und willige Arbeitskräfte zuhauf nach Deutschland und Europa strömen, die bald Sozialabgaben und Steuern zahlen würden, hat sich als Illusion entpuppt. Deutschland wird sich verändern, und ich freue mich nicht darauf.

Elke Köchling | Sa, 24. Februar 2018 - 17:45

Der Artikel ist ausgezeichnet, aber viele Bürger haben es immer noch richtig begriffen was jetzt und in der nächsten Zeit in unserem Land geschieht. Wo bleiben
die fähigen und mutigen Politiker die wieder eine vernünftige Politik für uns machen ?
Wir treten auf der Stelle und es bleibt alles so.

Gudrun Winter | Sa, 24. Februar 2018 - 17:48

Vielen Dank. Endlich sagt mal jemand, wie uns andere sehen. Es muss auch in Deutschland endlich Schluss sein mit den Merkel-Entscheidungen im Alleingang ohne vorherige Abstimmung weder innerdeutsch noch innerhalb der EU und das mit anschließendem Diskussionsverbot. Das führt zur Spaltung. Es hätte nie eine Gründung der EU gegeben, wenn die anderen geahnt hätten, dass sie dann von Frau Merkel/Deutschland regiert werden würden. Partner behandelt man anders.

Winfried Lenz | Sa, 24. Februar 2018 - 17:51

Vielen Dank,es tut meiner Seele gut.Kritische realistische Artikel zu lesen nach einer absurden schädlichen "Willkommenskultur" die nachweislich herbeigeschrieben wurde!

Schäfer | Sa, 24. Februar 2018 - 17:54

Hoffen wir, dass Merkels Sinken möglichst rasch vor sich geht und sie nicht im Sog halb Europa mit sich reißt. Die Spaltung Deutschlands hat sie ja bereits erfolgreich geschafft.

Joachim Baumeister | Sa, 24. Februar 2018 - 17:58

Genauso ist es. Mehr ist dazu nicht zu sagen. Danke, Herr Schwennicke.

Helga Raun | Sa, 24. Februar 2018 - 17:58

sehr gut beschrieben aber bleibt trotzdem noch eine Frage:
wann werden endlich auch mal in der EU unsere Politiker für Fehler haften???????
Warum kann man so etwas in einer Demokratie verlangen??????
Erst hat sie das Land, das Volk, den Armen, den Christen, die Leitkultur und jetzt die CDU abgeschafft, ENDE....

Anouk Plany | Sa, 24. Februar 2018 - 18:03

wenn es sich so verhält, ist das ja mal ne richtig gute Nachricht: für die CDU, die jetzt zur Reflektion aufgerufen ist, für Deutschland, das die Chance hat, aus Fehlern zu lernen und für Europa. Wer sich nicht bewegt, wie Merkel, der wird halt früher oder später von außen bewegt. Gut so! Zu früh möchte ich mich allerdings auch nicht freuen.

Reiner Koester | Sa, 24. Februar 2018 - 18:04

Die EU-Spaltung ist nicht nur allein der Merkel geschuldet. Mit dem verfassungswidrig durchgeführten Fukushima-Atomausstieg hat sie die bis dahin klassisch-konservative Politik beendet, die unter dem Dauerbeschuss der Linken und Medien stand. Seither wird die Politik von einer Konsens- Demokratie aus Regierung, Kirchen, Medien und Opposition mit Ausnahme der AfD getragen. Diese Entwicklung ist erkennbar schlecht für Deutschland und schlecht für die EU. Eine Änderung der deutschen Politik ist nicht in Sicht. Es gilt das "Weiter so" weil es der bequemste Weg ist.

Olaf Voß | Sa, 24. Februar 2018 - 18:09

Was mag wohl Viktor Orbán auf diesem Foto denken- vielleicht: Wann endlich sind wir dieses die EU-zerstörende Weib los? Möglicherweise denkt Herr Orbán auch etwas völlig anderes. Wir wissen es nicht. Klartext hat der ungarische Regierungschef jedenfalls bereits gesprochen, als er seine Rede zur Lage der Nation hielt.

Gundi Vabra | Sa, 24. Februar 2018 - 18:12

reicht nicht mehr.
Ausschaffung Hunderttausender muss gelingen. Freiwillig wird gegangen, wenn Sozialleistungen ausbleiben. Bürgerkriegsähnliche Zustände können folgen, Bundeswehr muss heimgeholt werden. Deutschland muss sich alleine retten. Mit Dr. Merkel klappt das nicht.

wolfgang spremberg | Sa, 24. Februar 2018 - 18:14

Entschuldigung Herr Schwennicke, aber wie unglaublich ........muss man sein, um als erwachsener Mensch auch nur 5 Minuten zu glauben, Deutschland könne ohne Obergrenze, also unbegrenzt, Migranten / Flüchtling oder Verhungernde aufnehmen ? Das ist dieser "das Boot kann nicht voll sein" Schwach... Doch ein Boot ist irgendwann voll und eine Kasse irgendwann leer und die Geduld irgendwann erschöpft. Der Gipfel der Betrachtung ist, das diejenigen, die derart "daneben gelegen" haben auch heute noch als die guten, als die seriösen gelten. Normalbürger die einfach nur praktisch erkannten was das alles für ein gefährlicher Unsinn ist wurden als Pack und Gesindel bepöbelt.
Jetzt stehen sie da, die "Guten" und haben trotz sprudelnder Steuereinnahmen kein Geld für...suchen sie es sich aus. Genauso wichtig : die Spaltung unserer Gesellschaft, drohende religiöse und ethnische Konflikte. Wer hat uns das eingebrockt ? Wer muss diese ekelige Brühe auslöffeln ?

Susanne antalic | Sa, 24. Februar 2018 - 18:19

Ich kann diese Frau nicht mehr ertragen, aber die Parteien SPD, Grüne, CDU,CSU und die Linke haben sie alle unterstützt und nicht zu vergessen die MSM. Ohne diese "Hilfe" hätte es nich so weit kommen müssen und jetzt,da die AFD gute Vorschläge hat und hatte und da in Deutschland jeder Kritik als Rassismus, Nazi und Braune, in Keim erstickt wird, haben alle Angst in diese Ecke einsortieret zu werden- Folge-Haupthema in Bundestag- AFD zu bekämpfen und alle andere Probleme nicht anzufassen. Die Probleme mit vielen Migranten werden Tag zu Tag schlimmer, es giebt kaum jemand der nicht betroffen ist, es wird darüber sogar in MSM (ein novum) berrichtet und was macht Madam und ihre Vasallen, weitere Hundertausende nach Deutschland holen zu wollen, da reicht der AFD, sich nur zurückzulehnen und abwarten, bis die Volksparteien weg sind. Man frägt sich, ob die alle an kopf gefallen sind und die AFD bekämpfen, statt die Zustände, die zu der Stärke der AFD geführt haben, die sie selbst verursacht.

Hermann J Stirken | Sa, 24. Februar 2018 - 18:38

Merkel hat bei dem Auseinanderfallen der EU einen erheblichen Beitrag zu verantworten. Ihr Platz in den Geschichtsbüchern ist sicher. In Polen ist die PIS Partei erstarkt, GB ist ausgetreten, in Österreich ist ebenfalls eine EU skeptische Partei ins BK Amt eingezogen. Ich kann nicht verstehen, dass trotz der erheblichen Fehlleistungen dieser Kanzlerin, so viele Menschen ihr trotzdem das Vertrauen ausgesprochen haben. Es ist ein Tiefpunkt der CDU, dass deren Mitglieder einfach mitgelaufen sind und nicht dem vernünftigen Menschenverstand gefolgt. Die BK ist sogar so dreist, ungefragt sich als Kandidatin im Falle von Neuwahlen vor zustellen. Einzig Lammert hat dieser Selbstherrlichkeit Einhalt geboten. Was für ein Trauerspiel, das sich da gerade in der CDU und SPD abspielt. Jetzt vollzieht das restliche Europa das, was auch in Deutschland hätte geschehen müssen, sie wenden sich von der BK ab. In der EU hat die BK ausgemerkelt.

Juliana Keppelen | Sa, 24. Februar 2018 - 18:39

hallo bei einer Kanzlerin die dafür gerühmt wird vom Ende her zu denken gibt es keinen Blackout. Der Friedensnobelpreis war vakant und eine Angela Merkel ausgezeichnet mit dem Friedensnobelpreis wer hätte da ihr jemals Paroli bieten können. (Zum Glück ist dieser Kelch an uns vorüber gegangen).

Dr.Dietrich Götze | Sa, 24. Februar 2018 - 19:13

Ein ausgezeichneter Artikel wie schon vor zwei Jahren. Schlimm allerdings, dass bei der Wahl im September 2017 immer noch eine Mehrheit Merkels Regierung gewählt hat, wenn auch mit Verlusten - aber nicht genug, so dass sie weiterregieren kann!
D. Goetze

Axel Kreissl | Sa, 24. Februar 2018 - 19:14

Treffender Titel: 1945 war Deutschland eine Trümmerlandschaft, aber nur gegenständlich, nicht seelisch und geistig. Deshalb gelang der materielle Wiederaufbau. 2018 ist Deutschland nach 50 Jahren vorsätzlicher innerer Zerstörung ein seelisch-geistiges Trümmerfeld, dem die deutsche Bundeskanzlerin vorsteht. Ein anderer Artikel von Alexander Grau von heute trägt den Titel "Intellektueller Nullpunkt" und diesen Nullpunkt müssen sich die Deutschen von heute erst einmal eingestehen. Mit den konstruktiven Kräften unter seinem Zuwanderern und der Hilfe und Vernunft seiner Nachbarn kann das Land innerlich gesunden und wieder auf die Beine kommen. Am Anfang dieses Prozesses steht aber das nüchterne Eingeständnis des Ist-Zustandes.

Westermann Eva | Sa, 24. Februar 2018 - 19:17

Merkel hat oft gesagt über dieses und jenes: es ist alternativlos.
Wenn jemand in dem Politik dieses Wort auf den Mund nimmt, hat überhaupt nichts in der Politik zu suchen. Es gibt immer zumindest 2, am meisten noch mehr Wege zu gehen.
Nun, man hält Merkel jahrelang in Deutschland alternativlos.
Wie wir sehen: es gibt in der Europapolitik ALTERATIVE zu ihren Drohungen, zu ihren Rettungsringe zu Ländern, die nie ihre Schulden bezahlen werden. Wie man in diesem Freitag sah: die Kaiserin ist nackt. Herr Orban hat als erstes dieses gesagt. Wie viel Kübel von Adjektiven wurde auf seinen Kopf geschüttet - keine positive Adjektive. Vor 2 Tagen von Asselborn. Es ist erfreulich, dass immer mehr Ministerpräsidenten auf Orban Seite sind. Weiter so.....
Ja, es gibt eine Alternative zu Merkel Spaltung. Eben diese Dame und ihre Handlagen in Brüssel zu absetzen.

Gisela Müller | Sa, 24. Februar 2018 - 19:18

Was helfen uns all diese Erkenntnisse? Mit Verlaub: Ihre ‚Reihenfolge“ mag durchaus genau richtig sein. Zur Zeit interessieren mich allerdings in erster Linie die Folgen für Deutschland, dann erst - weit ab - Europa und - mittlerweile gar nicht mehr - die für die CDU. Denen ist eh nicht mehr zu helfen. Sie machen - ALLE - weiter wie bisher. Grenzen weiter auf, jeder kann rein (Zahlen werden ja nicht mehr mitgeteilt), jeder wird hier auf unsere Kosten „rundumversorgt“, etc., etc., alles bekannt. Dieses Deutschland hat fertig. Was interessiert mich dann noch Europa. Und dass sie alleine dasteht, interessiert unsere GröKa doch auch nicht im Geringsten. All diese „merkelkritischen“ Analysen, so sie auch nötig sind, verändern NICHTS.

Dorothee Sehrt-Irrek | Sa, 24. Februar 2018 - 19:21

ein Hintertürchen für Merkels grandiose Selbstinszenierung oder ein moderates Konzept für einen gesichtswahrenden Übergang, könnte ich mir denken.
Wie auch immer Herr Schwennicke, ich habe jetzt 2 1/2 Stunden Cicero Biographie hinter mir und möchte festhalten, es gab viele bemerkenswerte Römer, nicht auszuschliessen, dass selbst Cäsar dazu gehört, aber es gab nur wenige, die unsterblich wurden, in jedem Fall Cicero, dessen Bandbreite und Bedeutung wir vielleicht erst in Krisenzeiten wie der heutigen so richtig erfassen können.
Vernachlässige er, also Herr Schwennicke, nicht das Gründsätzliche, die Möglichkeiten und Zukünfte unserer parlamentarischen Demokratie.
Die Politik werden die Gewählten machen, aber sicher nicht ohne immer mal wieder in den Cicero zu schauen.
Es muss nicht alles stimmen, aber es sollte gewagt werden.
Ich verneige mich
Ihre Dorothee Sehrt-Irrek

Alois Fuchs | Sa, 24. Februar 2018 - 19:21

Seit Adenauer galt für alle deutschen Kanzler die Maxime, dass Deutschland in der Mitte Europas nie wieder (wie vor den beiden Weltkriegen) allein und isoliert dastehen oder handeln dürfe. So konnte Deutschland selbst in schwierigen Zeiten - z.B. vor der Wiedervereinigung - auf die Unterstützung von Freunden vertrauen. Und heute? Die USA mit moralischer Überheblichkeit abgeschmettert, die Osteuropäer sehen in D eine Gefahr für ihre Souveränität, der Süden einschl. Frankreich freut sich über die dumme (Melk-) Kuh, selbst der Norden schottet sich ab. Freunde? Weit und breit keine in Sicht. Das Land: tief gespalten. Das ist die verheerende Bilanz der Elefantin im Porzellanladen und die Mehrheit der Deutschen will den Elefanten im Raum immer noch nicht wahrhaben.

Simon Tanner | Sa, 24. Februar 2018 - 19:32

Sehr wünschenswert wäre die Rückkehr zu einer konstruktiven, sachlichen und überlegten deutschen Politik unter Berücksichtigung der Interessen der eigenen Bürger und zum Wohle des Landes.
Erweitert natürlich um europäische (nicht zwingend: EU-) Belange und dem Bemühen um ein gedeihliches Miteinander.
Stattdessen erleben wir tägliche Übungen in "Haltung" und "Moral", wobei fraglich ist, welche dies bei unserer Kanzlerin eigentlich sind. Viel mehr als "ein freundliches Gesicht zeigen" war an Begründung für den Herbst 2015 ja bislang nicht zu bekommen.
Leider zeigen aber die Vertreter der regierenden Allparteienkoalition (minus FDP) im Bundestag keinerlei Neigung, zu den bewährten Grundsätzen politischen Denkens und Handelns zurück zu kehren. Nun also der nächste dreiste Versuch, "Flüchtlinge" zu "verteilen".
Als ob diese auch nur zwei Wochen in Polen oder Lettland bleiben würden, wenn man sie denn dorthin schickte.
Wozu also dieser Auftritt unsere Kanzlerin?
Ein Lernprozeß?

Jürgen Althoff | Sa, 24. Februar 2018 - 19:33

fällt auch Herrn Schwennicke auf, was sich sonst nur die aus seiner Sicht so böse AfD schon lange zu sagen traut: Frau Merkel hat nahezu allen Bezug zur Realität verloren, vor allem fehlt ihr jedes Gespür dafür, wie ihr Verhalten bei ihren Gesprächspartnern wirkt. Ich habe in meiner Verwandtschaft einen Fall von Asperger-Syndrom, einer Autismus-variante. Das führt im täglichen Zusammenleben zu ganz ähnlichen Effekten. Kooperation ist nur auf der Basis des fest gefügten Vorstellungsbildes im Kopf des/der Betreffenden möglich. Kompromisse können nicht gemacht werden. So etwas lassen sich erwachsene Politiker genau so lange bieten, wie die Vorteile für sie überwiegen. Sich für eine Frau Merkel die eigene Bevölkerung zum Feind zu machen, geht für sie eindeutig zu weit.

Guido Schilling | Sa, 24. Februar 2018 - 19:33

ist genau der richtige Begriff. Schon die 3. Amtszeit des ewigen Hosenanzugs hat zu großem Schaden in Europa und Deutschland geführt. Der Totalschaden blüht uns ab März 2018, in einem Land in dem wir gut und gerne lebten. Ihr schafft das schon.

Dimitri Gales | Sa, 24. Februar 2018 - 20:12

Die Europäer haben in der Tat Merkel gegenüber Unverständnis bezeugt, was die Migrantenflut angeht. Sie stellte die europäischen Länder vor vollendete Tatsachen und forderte Folgsamkeit - das war zuviel. Man äusserte Unmut, nur wenig verdeckt durch diplomatische Verbalrituale.
Es ist richtig, dass Merkels Grenzöffnung die Briten beeinflusst hat, für den Brexit zu stimmen; sie wollen ohnehin frei entscheiden, wen sie aufnehmen und wen nicht. Ich habe Verwandtschaft in England und Freunde dort; sympathisch finden sie Merkel nicht, eben aus diesem Grund. In England erntete Merkel viel Spott und Hähme.
Offenbar war Merkel in dieser Sache - die Massenmigration - hoffnungslos überfordert und handelte aus rein persönlichem Gefühl.

Peter Raatz | Sa, 24. Februar 2018 - 20:42

Chapeau bas, jedes Wort ist richtig. Ich sage als relativ liberaler Pole, wir werden keine Gäste unter Zwang aufnehmen, egal, wieviel es kostet, egal, ob die Union auseinanerbricht oder nicht, egal, dass es uns danach schlechter geht. Nationalcharakter eben. Bei uns ist nicht alles for sale.

Josef Garnweitner | Mo, 26. Februar 2018 - 15:51

In reply to by Peter Raatz

der Polen so denkt wie Sie Herr Raatz, kann man Ihr Land nur beglückwünschen. Schade, daß das in Deutschland nicht so ist.

Manfred Laurenz | Sa, 24. Februar 2018 - 21:12

...aber nur bei unserem politisch-medialen Mainstream, oder besser in der Filterblase des links-liberalen Establishments, dass sich über Jahrzehnte herausgebildet und die Deutungshoheit errungen hat. Für viele andere, die sich ihren gesunden Menschenverstand im verordneten "Willkommensrausch" bewahrt haben, waren diese Entwicklungen, zwar nicht im einzelnen, aber doch vorhersehbar. Merkels autokratischer Politikstil schädigt die CDU, Deutschland und Europa nicht nur politisch, sondern das vertraute Lebensgefühl und die Zukunft vieler rechtschaffener Bürger. Diese unverantwortliche Politik spaltet unser Volk, spaltet Europa und wird mittelfristig ein wenig erfreuliches Ende finden.

Marie Werner | Sa, 24. Februar 2018 - 21:24

Ein ausgezeichneter Artikel Herr Schwennicke.

Gerne möchte ich noch ergänzen, dass Deutschland sich auch international zu wichtigen Ländern isoliert hat. Die Diplomatie von Frau Merkel & ihrer Regierungshorde lässt sehr zu wünschen übrig.

Renate Aldag | Sa, 24. Februar 2018 - 21:27

lieber Herr Schwennicke, haben Kriegsruinen aufgeräumt und sie waren die Pioniere des Aufbaus von Deutschland. Mit unserer Bundeskanzlerin verhält es sich jedoch umgekehrt. Diese Frau zieht eine Spur von Trümmern, Chaos, Gesetzesbrüchen, Unrecht und Unordnung hinter sich her und sie hat unser Deutschland gründlich heruntergewirtschaftet. Und leider wird ihre Politik meist mit als "die Deutschen" fälschlich bezeichnet. Ihre Unglücks-Abstufung sehe ich anders: Platz 1) weil wir Deutschen die illegalen Migranten nicht mehr loswerden, bleiben wir auf deren Kosten und dem Sicherheitsrisiko sitzen. Dublin- Ersatzregelung, Transfer- u. Haftungsunion schon so gut wie abgesegnet zum Schaden Deutschlands. Platz 2) Ein Platzen der inkompetenten u. kostspieligen EU würde ich sehr begrüssen. Die Gängelung aus Brüssel u. vom EuGH ist unerträglich. Zurück zur EWG und Grenzkontrollen. Keine EURO-Rettung mehr. Platz 3: CDU. Die ehemalige Volkspartei wird weiter schwinden. Wir wählen AfD.

Sabine Weber-Graeff | Sa, 24. Februar 2018 - 21:28

Der Hammer ist doch,wie auf die Menschen eingedroschen wurde-mich zum Beispiel-die 2015 die gesamte Wir-schaffen-das-Aktion als den reinen Wahnsinn erachtet haben.Die Wendehälse(der Cicero gehört explizit nicht dazu) kann heute,wie in der Vergangenheit wahrlich keiner brauchen.Die ewigen "es wurde so befohlen" und "alle waren der Meinung" Sager,die haben uns und zwar allen Europäern dieses Elend eingebrockt.Und dieses fragile Kartenhaus der verschiedenen Nationen,unsere Nachbarn im Guten und Bösen,vereint in christlicher Aufklärung,Kultur und Abendland,Merkel ist mit der Abrißbirne darübergefegt,als gäbe es kein Morgen.Ich hoffe inständig sie und ihr Stab werden sich für diese Taten eines Tages rechtfertigen müssen,denn Gesetze hat sie wahrlich reichlich gebrochen und nicht nur sie.

Johannes Luig | Sa, 24. Februar 2018 - 21:33

Herr Schwennike, ich bekomme kein klares Bild von Ihnen. Hier wieder ein starker Artikel, gute Analyse, klares Urteil. Aber vor einer Woche das AfD Bashing nach einer harmlosen Rede Poggenburgs, ohne journalistische Distanz, konstruierte Behauptungen. Ehrverletzend.
Haben Sie die Kommentare Ihrer Leser nicht gelesen?
Meinen haben Sie nicht veröffentlicht.
Gibt es, für mich, noch Hoffnung für den CICERO?

Josef Garnweitner | Mo, 26. Februar 2018 - 15:58

In reply to by Johannes Luig

Herr Poggenburg hat nur den falschen Namen. Hieße er Jan Böhmermann, dann wäre das, was er gesagt hat Satire und er würde noch gelobt.

Ja, Herr Luig, die ist mir auch ein komplettes Rätsel und häufig zu beobachten.
Man benennt Missstände, Fehlentwicklungen, drohende Gefahren - will aber partout keine Partei zulassen, die sich dieser Probleme annimmt und dagegen kämpft. Einfach unbegreiflich.

Unbegreiflich? Nein. Folgen Sie der Spur des Geldes, in diesem Falle dem der Anzeigenkunden.

Dennis Staudmann | Sa, 24. Februar 2018 - 22:09

diese auf Fakten basierende Analyse in diesem Artikel bestreiten. Nur eine Frage drängt sich mir auf, auch wenn es mir fern liegt, meine Mitbürgerinnen und Mitbürger zu beschimpfen. Nach all dem wählt immer noch jeder dritte von Euch diese Frau? Ein Grossteil kann sich wahrscheinlich gar keine Bundesrepublik Deutschland ohne Merkel als Kanzlerin vorstellen. Das ist wirklich traurig, dass man überall in Europa erkennt, was sie angerichtet hat und wie sie im Stil einer absoluten Monarchin durch Bestrafung und Belohnung versucht, ihre schon jetzt gescheiterte Migrationspolitik durchzusetzen. Ich schäme mich gegenüber Ländern wie Polen, dem wir letztlich den Fall des Kommunismus und Ungarn, dem wir Deutschen ohnehin viel zu verdanken haben. Was ist mit den Deutschen los? Sind sie nicht mehr in der Lage, sich der Mär von "Merkel ist die einzige Deutsche, die Kanzlerin kann" zu entziehen? Können sie nicht mehr erkennen, was eine "gute" von einer "schlechten" Kanzlerschaft unterscheidet?

Dieter Zorn | Sa, 24. Februar 2018 - 22:10

Merkels Vorgehensweise auf dem Gipfel war wirklich der letzte Beweis, dass sie völlig ihre Bodenhaftung verloren hat. Wie kann sie annehmen, dass sich die anderen Regierungschefs von ihr sagen lassen wo es langgeht? Aber, es ist ja nicht Frau Merkel, die da agiert, nein, es ist die deutsche Bundeskanzlerin. Madame Merkel ohne Land. Mit der Abwendung von ihr scheitert Deutschlands Aussenpolitik in einem wichtigen Punkt. Hierzulande wird das nicht richtig offensichtlich, weil es die Merkeltreuen Medien nicht kommentieren. Insofern haben Sie recht, sie spaltet die CDU, Deutschland und Europa.

Manfred Steffan | Sa, 24. Februar 2018 - 22:35

welcher im Radio hört "es kommt Ihnen ein Geisterfahrer entgegen" und dazu nur meint: "Einer? Hunderte!" - Wem etwas an Europa liegt (ideologiefrei, ohne Zwangsvereinheitlichung), dem kann nur angst und bange werden vor diesem Elefanten im Porzellanladen.

Paul Liesner | Sa, 24. Februar 2018 - 22:44

Merkel und das politische Establishment treiben die Spaltung Europas immer weiter voran. Für die nach Europa geströmten Flüchtlingsmassen ist Merkel mit ihrer illegalen Grenzöffnung im September 2015 ganz allein verantwortlich. Hätte sie davor mit den EU Staaten gesprochen, wie man gemeinsam mit dieser Flüchtlingskrise umgeht und diese aufgenommenen Flüchtlinge dann verteilt, würde es die derzeitigen Probleme gar nicht geben.

Rüdiger Tatus | Sa, 24. Februar 2018 - 22:44

deren Aufgabe ist es bekanntermaßen Trümmer wegzuräumen und nicht alles kaputt zu hauen. Deshalb will sie ja bloß nicht zurück sondern immer nur nach VORNE blicken und alle anderen sollen es ihr gleich tun.-Dann kann eben keiner den selbstselbsangerichteten Scherbenhaufen sehen.- Aber alles mit dem Geld, das ihr nicht gehört, zuschütten, ein ganzes Land in Geiselhaft nehmend. Damit SIE der ganzen Welt immer ein freundliches Gesicht zeigen kann. Probleme schaffen- ohne Waffen- dann Aussitzen und immer auf andere zeigen.- Herr Schwennecke fragen Sie bitte, falls Sie die Gelegenheit im WIMPL-TV bei Will haben und zufällig auf MERKEL treffen, einfach mal nach- was im Plan B stand, als Plan A - Wir schaffen das - bereits nach 4 Wochen gescheitert war. Und warum das jetzt nun mit Doppel- Muddi mit AKK und ihrer Band den "Regierungs-Populisten" alles besser werden soll.- Wielange müssen wir uns das ohnmächtig, der (WÄHLER)STIMME beraubt, noch ansehen? WEITERSO 4 JAHRE oder noch länger?

Elfriede Jung | Sa, 24. Februar 2018 - 22:54

Sie haben ja so recht Herr Schwennicke. Auch ich habe bereits im Dezember 2015 Frau Merkel einen
Brief geschrieben und auf die katastrophalen Folgen
ihres Handels hingewiesen. Noch heute findet sich in
ihrer eigenen Partei niemand, der den Mut hat, sich ihr entgegenzustellen.
Pegida und AFD hat man mit der Nazi-Keule versucht zum Schweigen zu bringen.
Jeden Tag kommen noch 500 bis 600 Migranten ohne Papiere illegal über die Grenze, das sind nur die, die Polizei aufgreift, die wirkliche Zahl kennt man nicht. Die Polizei muß sie ins Land lassen, weil
sie das Zauberwort "Asyl" eingeübt haben.
Und da diskutiert man über Obergrenzen? Die
Migranten schaffen Fakten, die man in Berlin gar
nicht sehen will.
Ich verstehe diesen Wahnsinn nicht mehr und da bin ich nicht alleine.

Wolfgang Schuckmann | Sa, 24. Februar 2018 - 22:56

Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall.
Schon vor zwei Jahren sendete ich eine Mail bzgl. der Migrationspolitik von Merkel an das ZDF. Letzter Satz: Merkeldämmerung? Keine Reaktion! War ja auch viel zu früh! Und was jetzt? OK, jetzt werden ein paar mehr Leute wach, denn was man da falsch gemacht hat, konnte man nicht mehr revidieren.Es war nur eine Frage der Zeit, bis dieses zentrale Thema in der Innenpolitik Deutschlands ganz vorne auf der Tagesordnung stehen würde. Und dann noch diese scheinheilige, bis ins Mark unehrliche Analyse des 24.09.2017 . "Ich wüsste nicht was man hätte anders machen können". Besinnen Sie sich endlich und schenken Sie dem deutschen Volk reinen Wein ein, denn dieses Volk hat Deutschland zu dem gemacht, wie es respektierlich in der Welt gesehenwird .Nehmen Sie Abschied von Verniedlichung unserer Probleme und sehen Sie der Wirklichkeit ins Auge. Anders werden Sie den Respekt der Deutschen nicht mehr gewinnen können !

Dr.Georg Petera | Sa, 24. Februar 2018 - 23:10

Dass Merkel die Hauptschuldige ist für jene unselige Grenzöffnung September 2015 steht außer Frage. Aber sie bekam überwiegend Zustimmung im Bundestag.
Und bei der Ankündigung - Monate zuvor - dass voraussichtlich 800 000 Asylsuchende im Laufe des Jahres 2015 nach Deutschland kommen würden, meinte der damalige SPD Vorsitzende Gabriel, dass Deutschland ohnehin aus demografischen Gründen im Jahr 500 000 Zuwanderer benötigte.
Die SPD hatte historisch die einmalige Chance, hier den September-Black-Out von Merkel deutlich zu kritisieren. Gabriel und Steinmeier sind damals davon ausgegangen, dass nur wenige Tausend Flüchtlinge Ungarn in einer einmaligen Aktion verlassen könnten.
Hätte die SPD-Führung die Regierungsverantwortung innegehabt, sie hätte es nie gewagt, ohne Absprache mit Parlament und EU-Ländern eine unkontrollierbare Totalgrenzöffnung vorzunehmen. Mit diesem Bewusstsein hätte sie einen ganz anderen Wahlkampf betreiben können. Vermutlich erfolgreich.

Graf Yoster | Sa, 24. Februar 2018 - 23:17

Merkels Hauruck Aktion von 2015 war von Beginn weg ein Disaster. In Rest Europa wurde das auch so gesehen..

Aber D war mal wieder nicht zu stoppen und ging im emotionalen Überschwang dem Licht entgegen. Die Anderen würde man bei Zeiten aufklären und mitnehmen ...

7x24h Propaganda: wir sind wieder wer, wir sind das beliebteste Land, demographische Probleme sind gelöst, D wird bunter und schöner

Nachdenkliche Stimmen? Einfluss nicht nennenswert, teilweise wohl auch eingeschüchtert

Thomas Radl | Sa, 24. Februar 2018 - 23:34

Lieber Herr Schwennicke, ich stimme Ihnen hier vollumfänglich zu, bis auf die Überschrift! Der Begriff "Trümmerfrau" ist doch bereits belegt. Auch wenn der grüne Papagei Roth behauptet, das wären die Türkinnen gewesen, die ein volles Jahrzehnt nach der Arbeit der "Trümmerfrauen" nach Deutschland kamen, so handelt es sich ja wohl mitnichten um Frauen, die wie die Rautenhexe Europa und Deutschland in Trümmer LEGTEN (Die CDU lasse ich hier mal raus, da hatten die Trümmerfrauen ja nun mal gar nichts zu tun)! Die Trümmerfauen räumten die Trümmer weg, die Andere verursacht hatten und naja, so schlimm wie diese Anderen ist sie NOCH nicht, wenngleich die ANTIFA sich langsam zum politisch organisierten Straßenschlägertrupp von "Mutti" entwickelt (s. "Marsch der Frauen" Berlin und "Merkel muss weg" Hamburg) und auch da sich Parallelen zur SA entwickeln. Genau deshalb wird es langsam Zeit für die Abdankung, und auch wenn es Ihnen weh tut: Ohne AfD geht das in der aktuellen Politlandschaft nicht!

Beat Leutwyler | Sa, 24. Februar 2018 - 23:37

Ihr Vergleich mit 26 Freunden in einem Restaurant und am nächsten Tag zu versuchen, bei den 26 das Geld einzutreiben kommt aus der Rechtslehre und lautet Solidarität.

Haben Sie sich schon mal gefragt, was "Solidarität" eigentlich bedeutet?

Solidarität (obligatio in solidum) bedeutet eine besondere Form der Haftung: Mehrere schulden eine Leistung so, dass jeder von ihnen die ganze Leistung zu erbringen verpflichtet ist, der Gläubiger sie aber insgesamt nur einmal fordern darf.

Der Begriff "Solidarität" bezeichnet nicht etwa die Zusammengehörigkeit der Beteiligten, sondern dass jeder in solidum "für das Ganze" haftet. Im heutigen Recht wird statt Solidarität der Begriff "Gesamtschuld" verwendet.

Ist die Gesellschaft sicher ob sie das eigentlich will? Will Sie wirklich notfalls alleine, nach heutigem Recht, die Gesamtschuld tragen?

Dieser Begriff wird der Gesellschaft von allen Seiten zugemutet - ob diese wirklich weiss, was das eigentlich bedeutet? - Ich meine Nein.

Mit Ihrer Rechtslehre mögen Sie ja richtig liegen. Der Begriff der Solidarität stammt dennoch aus der Politik. Lat. solidus heißt hart, fest, in dem Sinne, dass ein Finger leicht zu brechen ist, fünf Finger jedoch eine Faust bilden, einen großen Streik zum Beispiel. Leider haben die Gefühligen, Gu(!)tigen und heuchlerisch Religiösen den Begriff gekapert und ins Moralische verdreht, in dem Sinne, dass Solidarität zum Beispiel Spendenfreudigkeit bedeute, auch als Willkommenskultur verstanden. Der Begriff ist politisch derart entkernt, dass er eigentlich zu nichts mehr taugt. Mit den 26 Alkoholikern und ihrer Zeche hat der Begriff ursprünglich also nichts zu tun. Merkwürdig, was Juristen alles so einfällt, wenn ihnen Begriffe fehlen.

Klaus Schmid Dr. | So, 25. Februar 2018 - 04:17

Und das Dilemma ist, dass heute eine Schließung der Grenzen am Widerstand von SPD, Grünen und Linken scheitern würde, auch wenn es dafür eine Mehrheit vorn CDU, CSU, FDP und AfD gäbe. Aber das Richtige tun mit der AfD an Bord ... leider für Merkel & Co. undenkbar.
Also hoffnungslos.

Peter Mania | So, 25. Februar 2018 - 04:42

wenn die altparteien die augen verschliessen vor der realität ,wenn sie einer irren + wirren person folgen wollen die die sachvehalte über gut + böse nicht mehr zu unterscheiden weiß ,sind diese parteien dem untergang geweiht ,weil sie volkes wille mißachten + sie den lebenssaft abdrehen

Beatrix Dechant | So, 25. Februar 2018 - 09:10

Schön, dass man das heute so klar schreiben kann! Genau das haben auch wir (in A) schon seit 2015/16 mit immer größerer werdender Fassungslosigkeit festgestellt.
Man durfte aber nichts sagen, nicht kritisieren, nicht warnen, da man sofort als Rechter und Unmensch abgestempelt wurde! Leider wollen Medien und Künstler uns auch heute immer noch gewaltsam bekehren, belehren, erziehen und graben darum regelmäßig wiederkehrend, mit mahnend erhobenem Zeigefinger die Nazikeule aus!
Bin aber irgendwie erleichtert, dass sich die Aera Merkel dem Ende zuneigen dürfte! Erleichtert für D aber auch für Europa!
Jetzt sollte auch die EU zu einer Institution schrumpfen, die sich vorrangig um einen gemeinsamen europäischen Wirtschaftsraum, mit Währungsunion, ohne Binnengrenzen, dafür aber mit kontrollierter, undurchlässiger Aussengrenze präsentiert!
Mit den Folgen Merkelscher Fehlentscheidungen werden wir noch viele Jahre zu tun haben, so es überhaupt gelingen kann daraus das Beste zu machen!

Beatrix Dechant | So, 25. Februar 2018 - 09:10

Schön, dass man das heute so klar schreiben kann! Genau das haben auch wir (in A) schon seit 2015/16 mit immer größerer werdender Fassungslosigkeit festgestellt.
Man durfte aber nichts sagen, nicht kritisieren, nicht warnen, da man sofort als Rechter und Unmensch abgestempelt wurde! Leider wollen Medien und Künstler uns auch heute immer noch gewaltsam bekehren, belehren, erziehen und graben darum regelmäßig wiederkehrend, mit mahnend erhobenem Zeigefinger die Nazikeule aus!
Bin aber irgendwie erleichtert, dass sich die Aera Merkel dem Ende zuneigen dürfte! Erleichtert für D aber auch für Europa!
Jetzt sollte auch die EU zu einer Institution schrumpfen, die sich vorrangig um einen gemeinsamen europäischen Wirtschaftsraum, mit Währungsunion, ohne Binnengrenzen, dafür aber mit kontrollierter, undurchlässiger Aussengrenze präsentiert!
Mit den Folgen Merkelscher Fehlentscheidungen werden wir noch viele Jahre zu tun haben, so es überhaupt gelingen kann daraus das Beste zu machen!

Budde Peter | So, 25. Februar 2018 - 09:13

Ihrer Lagebeurteilung kann man in jeder Hinsicht zustimmen. Man vergleiche einmal, welche Länder 1914 bzw. 1939 hinter Deutschland und seiner politischen Führung standen. Es waren mehr als derzeit. Wir sind in Europa vollständig isoliert. Am deutschen Wesen, soll mal wieder der Kontinent genesen. War früher der Nationalismus die Triebfeder in Berlin, ist es jetzt der bedingungslose Internationalismus. Nur weil unsere Eliten immer noch ein gestörtes Verhältnis zu unseren Nationalstaat haben, heißt das nicht, dass dieses fast schon pathologisches Verhältnis von den anderen Ländern geteilt wird. Im Gegenteil ! Die Osteuropäer haben Diktatur- und Bevormundungserfahrung, früher Moskau, jetzt Brüssel, die anderen Länder sind in erster Linie Nationalstaaten und nur so kann ein Sozialstaat funktionieren. Frankreich first, diese Politik betreibt Marcon. Der erneute, diesmal linke Sonderweg unserer politischen Kaste wird für Deutschland und Europa verhängnisvoll enden, niemand wird uns folgen.

Franz Uhl | So, 25. Februar 2018 - 09:17

Sehr geehrter Herr Schwennicke,
hervorragend wie Sie die Situation beschrieben haben. Ich bewundere Sie, wie Sie Ihre Meinung
vertreten. Ich würde mir mehr Persönlichkeiten wie
Sie es sind, in Politik und Medien,wünschen.

Hubertus Elster | So, 25. Februar 2018 - 09:25

Möglicherweise spenden wir den anderen EU-Ländern am Ende noch endlosen Dank dafür das sie uns vor uns selbst gerettet haben indem sie dieses Fiasko einfach nicht mehr mit tragen.
Das wäre mal eine grandiose Leistung der EU.

Karoline Vomich | So, 25. Februar 2018 - 09:59

Aldous Huxley sprach 1961 bereits von weltweiten Bevölkerungsexplosion, in Form eines exponeniellen Bevölkerungswachstums, mit einer Verdopplung alle 40 Jahre. In Afrika verdoppelte sich die Bevölkerung alle 30 Jahre, in den letzten 60 Jahren!

Heute sind diese Zahlen erwiesene Tatsachen!

Kann sein Frau Vomich, dass es so ist.
Doch wer hat wo, ab Herbst 2015, die Deutschen geführt?

Für mich gilt: Keinerlei Führungspersönlichkeit oder Führung überhaupt, in Sicht.
Oder erkennen Sie allein schon aus diesem Satz, aus dem Munde einer hauptverantwortlich, Deutschen Kanzlerin, "die Grenzen Deutschlands sind nicht zu schützen", Führung?

helmut armbruster | So, 25. Februar 2018 - 10:16

von Wilhelm II bis Angela Merkel zieht sich eine Konstante durch die deutsche Politik und Geschichte.
Sie heißt deutscher Sonderweg.
Das hat uns jede Menge Krieg und Unglück gebracht und die Welt hat uns deshalb nie verstanden.
Und heute haben wir dasselbe schon wieder. Gerade so als sei es ein Naturgesetz, dass D einen Sonderweg gehen muss.
Bleibt nur die (vage) Hoffnung, dass wir den Sonderweg von AM nicht schon wieder teuer bezahlen müssen.

@ Armbruster: Zum dritten Male in nur einhundert Jahren zertrümmert der deutsche Sonderwahn Europa. Tolle Leistung. Deutsche? Die schaffen das. Und bezahlen? Na klar. Das erledigen die Kinder, Enkel und Urenkel, und zwar mit Links - und Grün. Darauf dürfen Sie wetten. Auch die lernen das nie. Woran das liegt. Sola fide. Dort liegt der Kern des Übels.

Bernd Wollmann | So, 25. Februar 2018 - 10:16

Trümmerfrauen haben das Land nach dem Krieg mit ihrem Einsatz (neben anderen) wieder aufgebaut. Unsere Kanzlerin stürzt Deutschland seit Jahren ins Chaos u. sollte daher nicht mit o. g. Frauen verglichen werden. Ihre unfassbaren Fehlentscheidungen werden leider unsere Kinder u. Enkel noch ausbaden müssen. Wer trägt die Verantwortung für die Toten u. Verletzten der letzten Jahre (Berlin, Freiburg, Kandel ...)?

Christoph Kuhlmann | So, 25. Februar 2018 - 10:22

die ihr die notwendige Mehrheit im Bundestag verschaffen, muss sie ja auch nichts dazu lernen. Warum die EU nun ausgerechnet für den afrikanischen Mittelstand aufs Spiel gesetzt wird erschließt sich mir allerdings nicht ganz. Die Armen können sich schließlich die Schlepper nicht leisten. Aber wenn es um Migration geht, spielen soziale Kriterien ebensowenig eine Rolle wie die Demokratie oder die Souveränität der EU Mitgliedsstaaten. Es war ja bisher noch kein Aufnahmekriterium sich die Bevölkerungszusammensetzung von EU Organen vorschreiben zu lassen. Womit wir auch wieder beim Brexit wären und Seehofers Obergrenzen. Ich glaube Deutschland und Europa brauchen eine Grundsatzdiskussion. Es geht um die Maßlosigkeit bei Migrationsfragen und den Anspruch, den ein Volk auf sein eigenes Land hat. Die europäischen Werte schufen den demokratischen Nationalstaat, den einige Leute durch eine demokratisch nicht legitimierte Völkerwanderung zerstören und mit ihm die EU.

Wolfgang Schneider | So, 25. Februar 2018 - 10:25

Sehr geehrter Herr Schwennike, ich finde es nicht nur erstaunlich, sondern fast bewundernswert, wie unsere Kanzlerin und ihr politisches und mediales Gefolge die von Ihnen beschriebene sog. Flüchtlingssituation ignorieren und verdrängen, ja die Flüchtlingskrise für beendet erklären können! Natürlich hängt der Brexit mit der Flüchtlingspolitik zusammen und ebenso die Abwendung der anderen EU-Länder von Deutschland. Diese haben Fehlentwicklungen erkannt und korrigieren selbst, Merkel will die Folgen ihres "Blackout" auf insbesondere die Länder des ehemaligen Ostblocks auslagern. Welches Bild über die dort lebenden Menschen herrscht wohl vor?

Michael Jensen | So, 25. Februar 2018 - 10:31

Wenn es denn stimmen sollte,

dass die Bundeskanzlerin in einem politischen Irresein sich dem Ziel verschrieben hat, das ihr anvertraute Land mit den Hebeln „Humanität“ und „übergesetzliche Moral“ durch kapitulative Grenzöffnung und systematische Schwächung von Bundeswehr und Polizei wehrlos der fortgesetzten Flutung mit religiös ideologischen Gegnern der aufgeklärten westlichen Gesellschaft preiszugeben;

und wenn es denn stimmen sollte,

dass die überwiegend wie gleichgeschaltet agierenden Medien ebenso rücksichtslos ihre Zuschauer, Hörer und Leser mit den Hebeln „Umdeutung von Sprache“,
Auslassungen und gezielter Desinformation für dumm verkaufen, jeden Widerspruch mit dem ultimativen Etikett „Rassismus“ belegen und die Bürger so einem betreuten Denken unterwerfen;

und wenn es denn stimmen sollte,

dass Heiko als der Heilige Komplize sein Amt als „Minister gegen Rechte“ versteht:
Rechtsbrüche einseitig unbeachtet lässt und Rechte in ihren Rechten beschneidet;
die Linken, Grüne

Eberhard Thamm | So, 25. Februar 2018 - 10:44

Nein, Merkel ist die Spaltaxt! Auf EU-Rp. D.Tusk Warnungen hörte man nicht. Seine Worte: „Der von Merkel durchgedrückte Ratsbeschluss, allen EU-Staaten Flüchtlingsquoten zu verordnen, ist ineffektiv und extrem spalterisch“. Aber Merkel hat aber seit Sep- 2015 dafür alles getan, dass dies so kommen kann. Sie hat bereits Deutschland gespaltet. und nicht nur die Staaten der Ost-EU teilen Merkels Flüchtlingspolitik und Umverteilungsphantasien nicht, welche nun bestraft werden sollen mit der Nichterstattung der EU-Fördergelder. Ja, Fr. Merkel WILL das so und EU-Kommissionschef Juncker warnt vor einer neuen Spaltung der EU, denn ein neuer Ärger droht bereits. Der durch den Brexit entstehenden Ausfall von Haushalts-Milliarden muss nun ausgeglichen werden. Öttinger erhebt bereits Forderungen von bis zu 16 Milliarden mehr. Die übrigen EU-Mitglieder sollen die fehlenden Einnahmen kompensieren. Deutschlands Anteil, ca. 3,5 Milliarden mehr. Nur weiter so Frau Merkel. Sie schaffen das!

Constantin Bögner | So, 25. Februar 2018 - 10:52

dass sie die grünroten Träumer von SPD, Grüne, Linke gleich mit in den politischen Abgrund zieht. Die liberalen Kräfte der CDU, CSU und FDP werden hoffentlich den großen Dampfer Deutschland wieder in die richtige Richtung steuern. Falls die AfD es schafft, ihre rechten Ränder abzuschneiden, ist sie vielleicht auch dabei. Es wird sehr lange dauern, bis der von Merkel angerichtete Schaden halbwegs repariert ist, manche Dinge sind unwiederbringlich zerstört. Deutschland wurde in den letzten 70 Jahren noch nie so schlecht regiert, die Länder Europas sind statt Freunden unsere Gegner geworden. Und die Schuld liegt bei 12 Jahren katastrophalster Politik von Merkel, unterstützt von den Hypermoralisten des linken Flügels der SPD und den Grünen. Merkels bisherige Rettung liegt alleine in der Wirtschaftskraft Deutschlands, die sie allerdings nicht befördert hat, sondern der sie gottseidank nicht ausreichend im Weg stand. Mir graut vor dieser Frau und ihrem Gift, das sie über Europa verteilt hat.

Detlev Flott | So, 25. Februar 2018 - 11:00

Leider keine neue Erkenntnis! Wir werden diese Pattexraute nie wieder los. Auch in 4 Jahren wird sie sich wieder für Deutschland aufopfern und versprochene Verantwortung „selbstlos“ übernehmen.
Sie ist Weltmeisterin darin, keine trivialen Fehler zu begehen (schwarze Kassen, Schulzˋsche Versprechen, die prompt einkassiert werden...).
Dass ihre Politik mit desaströsen Folgen für das Deutsche Volk einhergeht, spielt keine Rolle. Sie wird auch in 4Jahren die meisten Stimmen auf sich vereinigen, da ca. 30 % der Wähler sich nicht trauen, ihrem Gewissen zu folgen und durch jahrzehntelange Intoktrination durch die MSM verlernt haben, selbständig zu denken und die richtige Wahlentscheidung zu treffen.
Im Gegensatz zu unseren europäischen Partnern sind wir einfach nicht reif für die Demokratie.
Wer nicht hören (denken) kann, muss fühlen.
Denn die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber.

Islamisten und Antifa haben voll gesiegt.
Es bleibt nur noch Auswanderung.
Rette sich wer kann!

Carla Stevning | So, 25. Februar 2018 - 11:22

Der Begriff "Trümmerfrau" ist hier fehl am Platze.
Trümmerfrauen schufteten 1945/46 unter schwersten Bedingungen, um Schutt zu räumen und Steine für den allerersten Wiederaufbau aufzutürmen.
Frau Merkel hingegen hat den Schutt nicht beseitigt, sondern die Schäden erst verursacht!

Heiner Hannappel | So, 25. Februar 2018 - 11:44

Diese Kanzlerin merkt offenbar gar nicht, was sie in Deutschland und Europa angerichtet hat, nämlich mehr Schäden als alle Kanzler nach 1945 zusammengenommen. Nie hatte die in der DDR Sozialisierte je ein Konzept, einen Plan, nie ein Narrativ und preist uns ihr "Auf Sicht regieren" noch als staatsmännische Kunst an. Wenn diese Kanzlerin jemals einen intellektuellen Horizont hatte, so reichte dieser höchstens immer nur bis zur nächsten Wahl. Nun steht Frau Merkel ohne Kleider in der Politarena Europas und versucht, was ihr nicht zusteht, auf die widerspenstigen Nachbarn Druck auszuüben, die längstens erkannt haben, dass eine Transformation von monoethnischen wie monokulturellen Gesellschaften in multiethnische und multikulturelle Gesellschaften Deutschland und Europa zerreißen wird. Irgendwann müssen Gesellschaften Europas zu ihren Werten stehen und um diese kämpfen, ansonsten gehen diese eben unter!
Die deutsche Kanzlerin hat anscheinen in dieser Frage ihren Verstand abgeschaltet!

Jacqueline Gafner | So, 25. Februar 2018 - 12:06

doch fertig hat die Dame deswegen längst noch nicht. Nach dem - vermutlich wie immer vom Ende her gedachten - Entscheid, auf Schengen/Dublin mal eben kurz zu pfeifen, setzt sie im Verein mit ihren sozialistischen MitstreiterInnen in der geschäftsführenden Bundesregierung nun zum Run auf die deutsche Staatskasse an, um verlorenes Terrain in der EU auf Kosten der eigenen Landsleute wieder wettzumachen zu suchen. Und letztere schauen dem Spiel ohnmächtig zu, machen die Faust im Sack, trösten sich mit Revanche-Gedanken und strengen sich beim Steigern des Bruttosozialproduktes noch etwas mehr als bisher an, um den Plan von Madame Merkel nicht zu unterlaufen. Seltsames Land, dieses Deutschland, das vermutlich nur versteht, wer da hingeboren worden ist.

Armin Latell | So, 25. Februar 2018 - 12:11

eine aus meiner Sicht treffende Analyse, in Ihrem Artikel seriös argumentiert und mit Maß und Mitte geschrieben. Ihre Überschrift "Die Trümmerfrau" halte ich für geradezu genial. Leider hat Ihre Erkenntnis mind. 30% der deutschen Wähler noch nicht erreicht, schon gar nicht den eigenen Hofstaat. Dabei ist das nur ein Teil der gigantischen Fehlleistungen dieser Frau. Da haben die MSM ganze Arbeit geleistet, die 4. Macht im Staate hat sich ganz und gar in die Regierung Merkel eingegliedert.

Peter Weih | So, 25. Februar 2018 - 13:01

Bleibt nur die Frage, warum hält der Kanzlerwahlverein still und lässt Madame seit nun bald 2,5 Jahre gewähren? Kollektiver Selbstzerstörungswahn?
Warum wollen die SPD -Funktionäre weiter mitmachen?
Mein Glaube an unser System der repräsentativen Demokratie ist verflogen. Es braucht dringend ein Korrektiv in Form der Direkten Demokratie nach Schweizer Muster. Auch hier gibt es ein Parlament und Parteien, die den Großteil der politischen Entscheidungen treffen (ca 95%). Der entscheidende Unterscheid zur reinen repräsentativen Demokratie ist, dass es ein Korrektiv in Form von direkten, sachbezogenen Wahlen (vierteljährlich) gibt. Da die direktdemokratisch gefällten Entscheidungen über denen des Parlaments stehen (letzentscheidend sind) ist es (fast) ausgeschlossen, dass sich permanent Minderheitsmeinungen bzw. Blackouts alla Merkel im politschen Diskurs durchsetzen

Hans Herzberger | So, 25. Februar 2018 - 13:52

A. Merkel ist schon seit 2015 die Abrißbirne Deutschlands und keine aufbauende Trümmerfrau. Diese Frau bemerkt nicht mehr ( durch fortschreitende politische Demenz) was sie innenpolitisch anrichtet. Abgehoben und mit dunkelgetönter Brille verkennt sie die Realität in diesem Lande. Deutschland entwickelt sich durch Ihre massiven Fehlentscheidungen mehr und mehr zur "Rechten Republik" ohne jegliche Reue und Einsicht. Ein stures Beharren auf ein "Weiter so" wird Ihr das politische Grab schaufeln.

Alfred Kastner | So, 25. Februar 2018 - 14:11

Den Nimbus der Unangreifbarkeit hat Merkel mittlerweile verloren.
Mit ihrem optimistischen Kurs in der Flüchtlingspolitik hat sie innerhalb der EU eine tiefe Spaltung verursacht.
Der Erfolg und die Abhängigkeit der Union von der Popularität der Kanzlerin waren bislang Merkels Machtgaranten.
Jetzt bricht der Konflikt innerhalb der Union jedoch zunehmend offen auf.
Die negativen Erfahrungen aus ihrem ersten Wahlkampf im Jahr 2005 haben Merkel dazu veranlasst, vorsichtiger zu werden. Sie hat den Menschen von nun an nicht mehr gesagt, was sie vorhat.
Vielmehr erwartete sie ein Grundvertrauen der Bürger in ihre Person.
Dann würden die Probleme (irgendwie) auch schon gelöst (bzw. "geschafft") werden.
Wie sie die Probleme lösen wollte, das hat sie den Menschen nicht mehr erzählt.
Merkel beschrieb von nun an in ihren Reden geradezu weltmeisterlich unumstößliche Wirklichkeiten.
Aber sie ist nach wie vor geradezu eine Debütantin wenn es darum geht, Lösungsmöglichkeiten zu beschreiben.

Dr. Florian Bode | So, 25. Februar 2018 - 14:43

Dem ist wenig hinzuzufügen. Außer dem Hinweis auf die Politikerkarikaturen Laschet und Bouffier, die der wandelnden Worthülse weiter die Stange halten. Wenn die CDU Merkel morgen nicht in den Arm fällt, wird sie den Weg der Sozialdemokraten gehen.

robert renk | So, 25. Februar 2018 - 14:54

Die Arroganz einer Angela Merkel ist peinlich und der "mächtigsten" Frau Europas unwürdig !
Die fehlende Bereitschaft den Scherbenhaufen der deutschen Regierung wegzuräumen, kann man den Verweigerern nicht verübeln.
Merkel ist am Ende, in Deutschland und auch in Europa, viele spüren dies schon länger, nur der Kanzlerinnen-Wahlverein und die Dame selbst leben in weiter in ihrer Blase.

Michaela Diederichs | So, 25. Februar 2018 - 16:59

Es wird ein Ruck durch Deutschland und Europa gehen - ein Rechtsruck. Frau Merkel und ihre Mitstreiter haben nicht begriffen, dass sie einen Totalschaden verursacht haben, der seinesgleichen sucht. Deutschland isoliert sich immer mehr unter ihrer Regie. Die Menschen warten auf Erlösung von dieser Albtraumpolitik. In nicht zu ferner Zeit ist es ihnen egal, wer die Erlösung liefert.

Andreas Bitz | So, 25. Februar 2018 - 17:13

Trümmerfrauen haben den Aufbau geleistet. Frau Merkel zerlegt: Die EU, den demokratischen Diskurs, die CSU...
Sie realisiert selbst nach dem EU-Gipfel nicht, daß sie als Geisterfahrerin unterwegs ist. Österreichs Kurz macht ihr klar sie sei "falsch abgebogen", Ungarn/Polen etc. zeigen ihr den Vogel, die SPD ist unter die Räder gekommen, auf der Ladefläche ihres Trucks ermuntert ihre Entourage "weiter so".

Christian Glöckl | So, 25. Februar 2018 - 17:48

der Kanzlerin war kein Unglück....AM wusste schon 2 Jahre vorher bescheid was kommen würde... SIE hat es so gewollt......

was die Spatzen von den Dächern pfeifen ist, dass Frau Merkel sich für den Posten des UN- Generalsekretärs bewirbt.
Ihre Politik ist auf die eigene Profilierung für diese Position gerichtet , was überdeutlich in der s.g. "Flüchtlingskrise" ist.

Deutschland muss das leider mit der irreparablen Zerstörung seines sozialen Friedens und einem Verfall der öffentlichen Ordnung bezahlen......

Der Posten in der UN wird leider erst im Januar 2022 wieder frei , genau solange will Merkel noch regieren.

Herbert Brand | So, 25. Februar 2018 - 18:19

So absolut kann man das - leider - nicht sagen. Man hört doch aus dem Koalitionsvertrag raus, dass "Deutschland bereit ist, höhere Zahlungen an die EU zu leisten". Daraus kann man durchaus ableiten, dass Merkel diese Zahlungen als "Belohnung" für linientreue Verhalten einsetzen wird.

Werner Gottschämmer | So, 25. Februar 2018 - 18:23

Wer soll uns denn Erlösung von dieser verantwortungslosen Machthaberin bringen? Forsa sagt heute 35% für CDU/CSU. Ja wo kommen die denn her. Ist Deutschland ein Irrenhaus? Suggestivfrage!

Achim Scharelmann | So, 25. Februar 2018 - 18:39

Die Trümmerfrau im Sinne von beschädigen, ganz bestimmt nicht im Sinne von aufräumen und erneuern, denn ein Elefant im Porzellanladen hat ja auch nicht die Befähigung diesen zu verfeinern, sondern nur durch Unverstand zu zerstören. Mehr muß man dazu nicht mehr sagen, denn wer den Bock zum Gärtner macht hat im Prinzip bewiesen, daß er selbst nicht viel drauf hat und das ist die traurige Erkenntnis nach der Kanzlerschaft einer Frau, die der Osten gerne hätte behalten können.

Dieter Wenzel | So, 25. Februar 2018 - 19:02

dieses Disaster nicht der ureigenen Arroganz, Uneinsichtigkeit und Beratungsresistenz von Madame die ja so intelligent und eloquent ist zuschreiben wäre. Hat sie in ihrer bestens im Sozialismus geschulten und verinnerlichten Vorgehensweise "Die Partei hat immer Recht" geschafft alle Gegner ihrer Macht beseitigt. Siehe ihren Mentor Kohl, Merz & Co. Ihren Kritikern wurde jahrelang erzählt sie sind Schwarzseher und Miesepeter. Weder eine missglückte Energiewende ungeplant und ad hoc dilettantisch durchgeführt, noch eine Willkommenskultur ohne Rückfrage bei der Bevölkerung ob und wieviel man Deutschland und Europa zumuten kann waren erwünscht. Na toll, der Jubel ist verraucht die Realität hat die Willkommensbürger und Jubelbürger von Angela auf den Boden der Realität aufschlagen lassen Leider ist es wie immer auslöffeln tut sie dieses nicht die Suppe werden alle auslöffeln, denn die schaffen das, sie tritt zurück.

diethard sommer | So, 25. Februar 2018 - 19:15

Merkel hat Deutschland und Europa zerstört.Eine Frau die nie geführt hat,wird heute noch geschont.Aber nach Ihren Abgang,werden auch Ihre linken Freunde aus den Medien über diese Frau herfallen.Nach der Griechenlandkrise,war diese Frau,für mich,nur noch Honneckers Rache,

stefan riedel | So, 25. Februar 2018 - 19:31

Wie recht Sie haben Herr SCHWENNICKE,und keine Partei in Deutschland in Sicht,die daran etwas ändern könnte?

Bernhard K. Kopp | So, 25. Februar 2018 - 19:50

Es geht um die Herrschaft in Europa. Die EU-Romantiker glauben, dass ein EU-Gremium, von niemandem gewählt und keinem repräsentativen und legitimen Parlament rechenschaftspflichtig, Mehrheitsentscheiungen treffen kann, die tief und nachhaltig in die inneren Angelegenheiten von Mitgliedsländern eingreifen kann, auch wenn dies von den nationalen Regierungen, und von den nationalen Bevölkerungsmehrheiten schärfstens abgeleht wird. So wird die EU-27 nicht funktionieren. Die gleichen EU-Romantiker glauben auch, dass Solidarität ein politisch-moralischer Zwang sein kann, obwohl jede politisch-soziale Solidarität, seit es das Konzept gibt, Gegenstand einer konkreten und vorherigen einvernehmlichen Vereinbarung sein muss. Die Flüchtlingsverteilung ist natürlich auch für sich unsinnig, weil man die Menschen nicht nach Polen, Ungarn, Bulgarien oder Rumänien, usw. zum Verbleib zwingen kann.

Georg Czerwinski | So, 25. Februar 2018 - 19:50

Mit ihrem Alleingang hat Merkel das mal gutgedachte europäische Projekt sabotiert und das Asylsystem außer Kraft gesetzt. Merkel hat ohne Vorwarnung nicht nur die eigene Bevölkerung, sondern auch die Nachbarländer in Mitleidenschaft gezogen, aus Angst vor den für sie unvorteilhaften Bildern.
Merkel zieht auch immer die falschen Schlussfolgerungen: Brexit - Bestrafung anstatt sich um ein besseres Verhältnis mit den Briten zu bemühen.
Sie glaubt im Spätsommer 2015 alles richtig gemacht zu haben, merkt aber nicht, dass ihrem Beispiel keine europäische Regierung folgen will.
Kurz, Marcon, die Visegrad- Staaten u.a. verfolgen eben ihre eigenen Interessen.
Nein, Merkel hat längst ihren Kompass verloren und viele Bürger haben es leider noch nicht gemerkt.

Johann Schneider | So, 25. Februar 2018 - 20:06

Ich stimme der Aussage des Artikels von Herrn Schwennicke in vollem Umfang zu. Was mich dabei verblüfft: Ich war im Herbst 2016 der Meinung, dass das Zulassen ungebremster Zuwanderung in Kürze als fogenschwerer Irrtum erkannt wird und Frau Merkel zurücktritt. Aber sie ist heute noch an der Macht und verteilt gerade eben Regierungsämter. Es ist ihr offensichtlich gelungen, alle parteiinternen Kritiker auf die eine oder andere Weise kaltzustellen und ihre absolute Macht zu halten. Vielleicht wäre es anders, wenn sie Kinder und Enkel hätte, um deren Zukunft sie sie dann sorgen müsste. Irgendwie sieht man immer wieder, dass eine jahrzehntelange Machtstellung jedem Land schadet. Noch ein Wort zu Ungarn und Polen: Nach der Wiedevereinigung war ich froh, dass wir zu diesen Ländern sehr gute Beziehungen aufbauen konnten. Wollen wir das wirklich aufs Spiel setzen, indem wir ihnen etwas aufdrängen, was sie nicht wollen?

Manfred Eggerichs | So, 25. Februar 2018 - 20:16

Richtig, Herr Schwennicke, jedoch warum hacken Sie, wie kürzlich, auf die anderen Mahner und Warner ein, die schon vor Ihnen auf die Verwerfungen hingewiesen haben? So läuft es auch im neuen BT, egal ob richtig oder falsch, wenn es von "Denen" kommt wird es abgelehnt!

Willi Mathes | So, 25. Februar 2018 - 20:46

Einspruch Herr Schwennicke !

" Trümmerfrauen " haben bekanntlich nach dem Kriege, wieder aufgebaut !
Frau Merkel also eine " Zer-Trümmerfrau " !
Freundliche Grüsse

Dieter Onnen | So, 25. Februar 2018 - 23:40

Vielen Dank für diesen sehr klugen Artikel.
Der Schaden, der angerichtet wurde, ist
groß und nicht wieder zu korrigieren.

Enrico Stiller | Mo, 26. Februar 2018 - 08:51

Mut und Realismus zahlen sich meist auf Dauer aus, auch wenn fast alle um einen herum in einem wolkenkuckuckheimelnden Rauschzustand sind. Ich empfehle allen, die immer noch die letzten Reste ihres "Willkommenstrips" erhalten wollen, ausländische Presse zu lesen (vor allem französische). Da wird einem ziemlich klar, was die von unserem Abschied aus der Realität halten. Und man schämt sich als Deutscher. Fast allen - sogar nordafrikanischen Menschenrechtsorganisationen ist klar, dass die weit überwiegende Zahl von Migranten reine Wirtschaftsflüchtlinge sind - aber Deutschland hält am Missbrauch des Asylrechts fest. Und übergiesst jeden, der darauf hinweist, auch noch mit Faschismus-Vorwürfen. Ein Gutes hat diese Situation immerhin: Man kann sich jetzt plastisch vorstellen, wie das in den 30iger Jahren war, als die Leute genau so verbohrt und realitätsverleugnend dem wirklichen Faschismus hinterhergelaufen sind. Wir Deutsche haben wohl ein Faible für periodische Realitäts-Aussetzer.

Bernhard Mayer | Mo, 26. Februar 2018 - 08:52

Die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin erweist sich immer deutlicher als Unglück: für die CDU, für Deutschland und für Europa

Und trotzdem gibt es für die Politiker nur ein WEITER so.
Erinnert mich an Erich Honecker: " Den Sozialismus in seinem Lauf........".
Die Ossis kennen das bestimmt viel besser, deshalb die entsprechenden Wahl Ereignisse.

Ich warte auf die nächste Wirtschafts-Krise :-(.

Gregor P. Pawlak | Mo, 26. Februar 2018 - 10:15

Lieber Herr Schweinnicke,

bei allem Respekt: Der "Poxit" kommt mir nicht gerade sehr elegant vor... Hätten Sie da nicht an dritter Stelle zumindest ein "l" einschieben können? :-)

Manfred Eser | Mo, 26. Februar 2018 - 11:02

Nein, nicht nur CDU, D und EU.
Da geht noch was:
Bei der US - Präsidentenwahl hatte Trump weniger Wählerstimmen als Clinton, aber mehr Wahlmänner; also eine knappe Entscheidung. Die "Einwanderungsbremse" Mauer nach Mexico könnte Trump den Sieg gebracht haben. Und die passenden Bilder dazu von unendlichen Immigrantenströmen hat wer geliefert? ...
Richtig!

Gottfried Meier | Mo, 26. Februar 2018 - 14:07

Die Forderungen von Frau Merkel sind unverschämt, dumm und frech. Europa wird sich solche unglaublichen Dreistigkeiten zu Recht nicht bieten lassen!

Robert Müller | Mo, 26. Februar 2018 - 14:16

Mir ist klar, dass das nur ein schöner Titel ist und inhaltlich keine historische Bedeutung da ist. Da ich mir das Thema irgendwann mal angesehen hatte, hier meine Erkenntnis. In der Regel haben nicht die "Trümmerfrauen" den Schutt des Krieges weggeräumt, sondern Bauarbeiter mit Baumaschinen. Ich glaube die Alliierten haben dabei mitgeholfen (Maschinen gestellt?), schon aus eigenem Interesse. Bei den "Trümerfrauen" gab es zwei Kategorien: die Einen haben das als Job gesehen oder um das eigene Haus / Wohnung wieder nutzbar zu machen, aber dann gab es auch einige NS-Frauen, die dazu gezwungen wurden. Ich glaube mehrheitlich waren es diese Frauen, die fotografiert wurden, weil das halt so ungewöhnlich war. Später dann hat dieses Thema bei den Rechten Konjunktur gehabt, wahrscheinlich um einen Mythos aufzubauen oder das wurde so von den Linken interpretiert. Keine Ahnung wann das war. Jedenfalls dieser zweite Aufguss ist es der bis heute präsent ist und nicht die historische Realität.

FranzWeiler | Mo, 26. Februar 2018 - 14:46

Frau Merkel wird nach ihrer Politikdarsteller Karriere sicher Deutschland für immer verlassen, denn ohne Bodyguards wird es sicher nicht einfach in Deutschland.
Ich befürchte nur dass sie nach der Zerstörung Deutschlands und der EU in keinem Land inRuhe wird leben können.

Roman Lobinger | Mo, 26. Februar 2018 - 15:14

merkeln = lange nichts tun und dann überstürzt das Falsche.
Merkel ist eine Schönwetterpolitikerin und als Kanzler ein vollkommene Fehlbesetzung.
Das andere ist die Mentalität der Deutschen. Es braucht immer erst einen Untergang, bis sich was ändert.

Reinhard John | Mo, 26. Februar 2018 - 15:17

Wie in einem Kindergarten spielt die Kanzlerin mit der Zukunft Deutschlands und träumt wie eine Ballerina vor sich her. Viele unmündigen Kinder umgeben sie und machen ihr den Hof, wie aktuell auf dem CDU Parteitag. Deutschland hatte schon oft solche bodenlosen politischen Phasen. Neu ist, dass dem eine Pfaffentochter vorsteht.

Rudolf Bosse | Mo, 26. Februar 2018 - 16:52

Viele Diskutanten hier äußern sich verwundert über die immer noch relativ große Unterstützung für Merkel bei Wahlen. Daran zeigt sich doch eindringlich, wie sich viele Menschen von den Massenmedien direkt beeinflussen lassen. Es sind zu wenige Menschen, die sich bei CICERO und anderen alternativen Medien informieren.