Protest in Teheran
Auch heute gehen die Proteste in Teheran und anderen iranischen Städten weiter (Screenshot aus einem Social-Media-Video) / picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Uncredited

Absturz einer Regionalmacht - Irans Theokratie vor dem Ende

Landesweite Proteste erschüttern den Iran. Die Machthaber versuchen verzweifelt, einen Umsturz zu verhindern. Das letzte Kapitel der 1979 gegründeten Islamischen Republik hat begonnen. Ungewiss bleibt, wann es endet.

Autoreninfo

Hans-Ulrich Seidt war deutscher Botschafter in Afghanistan (2006–2008) und in Südkorea (2009–2012). Er war von 2014 bis 2017 Chefinspekteur des Auswärtigen Amts und leitete von 2012 bis 2014 die Abteilung für Auswärtige Kulturpolitik und Kommunikation des AA in Berlin. Aktuell ist er Fellow des Liechtenstein Institute on Self-Determination der Princeton University und Stiftungsbeirat des Schweizer Afghanistan Instituts/Bibliotheca Afghanica.

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Noch vor drei Jahren war der Iran in Westasien ein regionaler strategischer Faktor. In Syrien, im Irak, im Libanon und im Jemen verfügte Teheran über Verbündete, mit deren Hilfe destabilisierende Stellvertreterkriege geführt wurden. Doch der Fall des Assad-Regimes Anfang Dezember 2024 markierte die geopolitische Wende. Nach dem Verlust der verbündeten Alawiten in Damaskus und der Zerschlagung der Hisbollah-Verbände im Libanon hatte die expansive Regionalpolitik Teherans ihren Zenit überschritten. Die seit 1979 gegen Israel geschmiedete „Islamische Widerstandsachse“ brach zusammen.

Am 26. April 2025 zerstörte eine verheerende Explosion weite Teile des Hafens von Bandar Abbas, über den 80 Prozent des iranischen Außenhandels abgewickelt werden. Große Mengen von Ammoniumperchlorat hatten sich entzündet. Die chemische Substanz, die der Herstellung von Raketentreibstoff dient, stammte aus China. Die Explosion fand, sicherlich kein Zufall, zeitgleich zum Beginn der dritten Verhandlungsrunde statt, die Teheran und Washington in Oman über die Zukunft des iranischen Nuklearprogramms führen wollten.

Am 13. Juni 2025 begann die israelische Luftwaffe die Operation Rising Lion. Ihr Ziel waren primär iranische Nuklearanlagen. Am 21. Juni 2025 erlaubte Präsident Trump amerikanischen B-2-Bombern, zur Unterstützung Israels tief verbunkerte iranische Einrichtungen mit Spezialbomben anzugreifen. Der israelisch-amerikanische Luftkrieg deckte die Schwächen der iranischen Luftabwehr schonungslos auf.

Im Spätsommer 2025 beantragten Großbritannien, Frankreich und Deutschland als Vertragsparteien des 2015 mit dem Iran abgeschlossenen Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA) die erneute und automatische Verhängung der zehn Jahre zuvor aufgehobenen Sanktionen der Vereinten Nationen. Iranische Auslandsguthaben wurden eingefroren, iranische Finanztransaktionen im weltweiten Bankenverkehr umfassend erschwert und der Warenverkehr mit dem Iran eingeschränkt. Die Abwertung der iranischen Währung Rial beschleunigte sich, der Inflationsdruck im Land stieg dramatisch an.  

Im Zuge des rasanten Währungsverfalls kam es schließlich Ende Dezember 2025 in Teherans Basaren zu Ladenschließungen, Streiks und Straßenprotesten. Händler riefen die Bevölkerung auf, sich ihrem Protest anzuschließen. Der allgemeine Unmut über die katastrophale Wirtschaftslage und die sich verschlechternde Energie- und Wasserversorgung entlädt sich seitdem in zum Teil gewaltsamen und landesweiten Massendemonstrationen. Politische Parolen richteten sich gegen die Theokratie der Mullahs und ihren geistlichen Führer Ayatollah Chamenei: „Tod dem Diktator!“

Starke Feinde

Als am 29. Dezember 2025 Sicherheitskräfte im Zentrum Teherans massiv gegen Demonstranten vorgingen, trafen sich Benjamin Netanjahu und Donald Trump in dessen Winterresidenz Mar-a-Lago in Florida. Die politischen Spitzen der beiden Staaten, die seit der Machtergreifung Ayatollah Chomeinis 1979 die Hauptfeinde Teherans sind, diskutierten über die Zukunft des iranischen Regimes.

Schon im Februar, April und Juli 2025 hatte Netanjahu mit dem US-Präsidenten über die Lage in Gaza und im Iran gesprochen. Bereits während seiner ersten Amtszeit hatte Trump im Februar 2020 General Qassem Solimani, den Kommandeur der Auslandseinheiten der Revolutionsgarden, durch eine US-Drohne töten lassen. Mit Beginn seiner zweiten Amtszeit nahm der politische und militärische Druck Washingtons auf Teheran deutlich zu. Es gab keinen Zweifel daran, dass Trump Gewalt als legitimes Mittel amerikanischer Iran-Politik betrachtet.

Allerdings ließ die im Spätherbst 2025 veröffentlichte neue nationale Sicherheitsstrategie der USA erkennen, dass der politisch und militärisch bereits geschwächte Iran nicht mehr als erstrangige strategische Priorität und vorrangige Bedrohung amerikanischer Interessen betrachtet wurde. Zwar gilt der Iran weiter als die gefährlichste destabilisierende Kraft im Nahen und Mittleren Osten, dennoch bemüht sich Washington, sein kostspieliges militärisches Engagement in der Golfregion zu reduzieren.  

Nach amerikanischer Einschätzung ist Israel als stärkste Regionalmacht Westasiens heute in der Lage, mit Rückendeckung der USA eine Art Subhegemonie über den Nahen und Mittleren Osten zu übernehmen. Solange Netanjahu nicht gegen vitale geoökonomische Interessen der USA und ihrer Schützlinge auf der arabischen Halbinsel verstößt, hat er freie Hand. Daher sind bereits im ersten Quartal 2026 weitere israelische Operationen gegen den Iran zu erwarten.

Eskalation des Widerstands

Begünstigt wird der Machtverfall Teherans durch die innenpolitische Entwicklung im Iran. Schon zu Beginn der ersten Amtszeit Donald Trumps entfaltete sich 2017/18 eine landesweite politische Bewegung, die offen das Ende der Islamischen Republik und des 1979 von Ayatollah Chomeini oktroyierten Verfassungssystems forderte. Es ging den damaligen Protesten erstmals nicht mehr um die Reform, sondern um die Abschaffung des theokratischen „Velayat-e Faqih“, der religiös begründeten Staatsordnung.  

Zu einer zweiten Welle landesweiter gewaltsamer Demonstrationen kam es im November 2019 nach der plötzlichen Erhöhung der Benzinpreise. Auch diese Proteste wurden blutig niedergeschlagen. Sie trugen den Charakter einer Armutsrevolte und ließen erkennen, dass selbst in sozial schwächeren Bevölkerungsschichten, die bis dahin als gesellschaftliche Basis des theokratischen Systems galten, die Unzufriedenheit mit dem Regime wuchs.  

Im September 2022 folgte die dritte Aufstandswelle. Mahsa Amini, eine junge kurdische Iranerin, war verhaftet worden, weil sie kein Kopftuch trug. Im Polizeigewahrsam schwer misshandelt, starb sie an ihren Verletzungen. Frauen stellten sich an die Spitze spontan organisierter Demonstrationen, die schließlich alle 31 Provinzen des Landes und mehr als 280 Städte und Ortschaften erfassten.  

Zwar darf die mediale Wirkungskraft spontaner Influencer nicht unterschätzt werden, aber dennoch zeigten die Demonstrationen des Jahres 2022 die Grenzen autonom handelnder zivilgesellschaftlicher Akteure: Sie haben nicht die Durchschlagskraft einer strukturierten und einheitlich geführten Opposition. Auch in demokratischen Ländern ist es schwierig, verschiedene politische Strömungen in einem handlungs- und durchsetzungsfähigen Bündnis zu sammeln. Das gilt erst recht für den Iran, wo rivalisierende Oppositionsgruppen auf ganz unterschiedlichen ethnischen, sozialen und ideologischen Grundlagen miteinander konkurrieren.  

Regionale und „rechte“ Oppositionsgruppen

Im Vielvölkerstaat Iran verfügen die Kurden im Nordwesten, die arabische Minderheit im Südwesten und die Belutschen im Südosten traditionell über eigene Oppositionsbewegungen. Sie stellen für die Zentralregierung in Teheran so lange keine existentielle Bedrohung dar, wie ihre Reichweite regional und ethnisch begrenzt ist. Doch können die regionalen Oppositionsgruppen ihre Wirkungsmöglichkeiten vergrößern, wenn sie sich abstimmen und kooperieren. Die Abschaltung des Internets durch die iranische Regierung am 8. Januar 2026 zielte deshalb in erster Linie darauf ab, eine Koordination der außerhalb der Hauptstadt agierenden Protestbewegungen zu verhindern. Bisher ist dies jedoch nur ansatzweise gelungen: Die Kommunikationsnetzwerke der Opposition funktioneren immer noch.

In Teheran, im politischen Zentrum des Landes, arbeiten Oppositionsgruppen unterschiedlicher ideologischer Ausrichtung und sozialer Herkunft. Zur „rechten“ Opposition gehören säkulare Nationalisten und Monarchisten, die bisher allerdings weder im Iran noch im Ausland wirksame Organisationsstrukturen aufbauen und militante Kräfte rekrutieren konnten. Allein sind sie keine unmittelbare Bedrohung für das Regime. Das gilt auch für die Anhänger der 1978/79 gestürzten Pahlavi-Dynastie, denn die Restauration der Monarchie wird nach wie vor von großen Teilen der iranischen Bevölkerung abgelehnt.  

Gleichwohl haben politische Kreise, die sich um Reza Pahlavi, den Sohn des 1979 gestürzten Schahs, scharen, vor allem in den USA finanzkräftige Förderer gefunden. Das Ergebnis ist eine professionell organisierte internationale Medienkampagne, die vor allem in der westlichen Öffentlichkeit Resonanz findet. Doch hat nach Einschätzung sachkundiger Beobachter der Thronprätendent Reza Pahlavi im Iran keine Bodenhaftung, auch verfügt er nicht über das Profil und das Charisma eines Revolutionsführers. 

Dennoch ist nicht auszuschließen, dass nach einem Sturz der Theokratie neue Machthaber, etwa aus dem Führungskreis des Sicherheitsapparats oder des Militärs, Reza Pahlavi als nominelles Staatsoberhaupt installieren, um ihrer Herrschaft Legitimität zu verleihen. Ein solches Szenario setzt allerdings voraus, dass zuvor die neuen Herren mit Reza Pahlavis internationalen Sponsoren einen verbindlichen Deal abgeschlossen haben. Fraglich bleibt dann immer noch, ob eine Neuordnung, die Reza Pahlavi als Spitze einer Übergangsregierung oder als konstitutionellen Monarchen installiert, zur dauerhaften Stabilität des Iran und zur Nachhaltigen Befriedung der Region beitragen kann.

„Moderate“ Vertreter des Regimes als Transformationspartner?

Deshalb setzen in Berlin und Brüssel manche Politiker weiter auf „gemäßigte“ Politiker im Umfeld des gegenwärtigen Regimes. Sie hoffen, durch den Gedankenaustausch mit „Moderaten“, die bisher dem Druck konservativer Hardliner nachgeben mussten, Reformprozesse anzustoßen und einen friedlichen Wandel im Iran herbeizuführen. Zudem sollen Transformationspartner aus der Zivilgesellschaft unterstützt, Bildungs- und Menschenrechtsinitiativen finanziert werden.

Erfahrungen der vergangenen Jahrzehnte stimmen allerdings skeptisch. Eine wirkungsvolle Beschränkung des iranischen Nuklearprogramms auf zivile Zwecke, die Abrüstung und Kontrolle der iranischen Fernwaffen, der Verzicht auf Stellvertreterkriege und die Achtung der Menschenrechte konnten auch mit „moderaten“ Vertretern des Regimes nicht erreicht werden. Unter den Präsidenten Rafsandschani, Chatami und Rohani, die alle als gemäßigt oder pragmatisch galten, wurde die regionale Machtbasis des Iran systematisch erweitert und innenpolitisch die Herrschaft der Theokratie, des „Velayat-e Faqih“, gefestigt.  

Unter der früheren deutschen Außenministerin Annalena Baerbock entfaltete die Hoffnung auf vermeintliche Reformkräfte eine geradezu systemstabilisierende Wirkung. Obwohl das politische Spektrum des Iran breit aufgefächert ist und Gruppierungen umfasst, die aktiv gegen das Regime vorgehen, beschränkte sich die Dialogbereitschaft der deutschen Politik auf die „moderaten Kräfte“ des Regimes und auf für die Machthaber ungefährliche Oppositionsgruppen. Dabei wurden am Ende sogar Personen hoffähig, die gegenüber ihren Gesprächspartnern aus Regierung, Parlament und Öffentlichkeit die klassische Methode der Desinformation praktizierten: „Sag den Leuten, was sie hören wollen!“  

Die „linke“ Opposition und die Volksmudschaheddin

Linke, säkular ausgerichtete Kräfte wie die kommunistische Tudeh-Partei gehörten vor 1979 zu den schärfsten Gegnern des Schah-Regimes. Ihre Nachfolger berufen sich noch heute auf ihre damalige Mitwirkung beim Sturz des Vaters von Reza Pahlavi und ihre anschließende blutige Unterdrückung durch die Islamische Republik Chomeinis. Heute finden diese Zirkel, ideologisch und organisatorisch zersplittert, außerhalb linksintellektueller Kreise kaum noch Resonanz und Unterstützung.

Von der linken Seite des laizistischen Spektrums kommend verfügt heute nur noch der Nationale Widerstandsrat des Iran (NWRI) über eine strategische Programmatik, wirkungsvolle Führungsstrukturen und eine opferbereite Anhängerschaft. Der NWRI ist der politische Arm der sogenannten Volksmudschaheddin, die von Maryam Rajavi, der Witwe des Gründers des NWRI, geführt werden. Das Regime in Teheran betrachtet die Volksmudschaheddin als seine gefährlichsten Feinde, verfolgt sie mit äußerster Härte und macht sie für die Protestwellen der vergangenen Jahre verantwortlich.  

Umstritten ist unter Experten nach wie vor, wie stark der NWRI im Iran tatsächlich ist. Aber die zunehmende Dynamik der Opposition seit 2017 lässt auf strukturierte Organisationsformen und ein zielgerichtetes Vorgehen im Rahmen eines strategischen Langzeitprogramms schließen. Wesentliches Instrument der Volksmudschaheddin sind die sogenannten „Widerstandseinheiten“, kleine und aus Gründen der Geheimhaltung unabhängig voneinander operierende Zellen. Im Kampf gegen das Regime bezahlen sie einen hohen Blutzoll.  

Das Programm des NWRI ist in einem Zehn-Punkte-Plan niedergelegt. Nach dem Sturz der Theokratie soll eine Übergangsregierung unter Maryam Rajavi gebildet werden. Fachausschüsse haben den Auftrag, ähnlich wie Schattenministerien Pläne für die Entwicklung des Iran nach einer Machtübernahme vorzubereiten. Vor dem Hintergrund der aktuellen Lageentwicklung erscheint es sinnvoll, ja geradezu notwendig, Vertreter des NWRI in Kontakte zu und Gesprächen mit der iranischen Opposition einzubeziehen. Reza Pahlavi und seinen Unterstützern ist ist der NWRI über Jahrzehnte hinweg in tiefer Feindschaft verbunden.

Leben Totgesagte länger?

Ein kurzfristiges Ende des außen- und innenpolitisch isolierten Mullah-Regimes erscheint zur Zeit durchaus möglich, muss aber nicht zwangsläufig erfolgen. Obwohl selbst die staatsnahen Medien und die Sicherheitsdiente die akute Gefährdung der Machthaber zugeben, sind diese immer noch bereit, mit brutaler Gewalt die Bevölkerung niederzuwerfen. Auf ausländische Stimmen, die wohlmeinend zur Zurückhaltung aufrufen, wird keinerlei Rücksicht genommen. Zu „Feinden Gottes“ erklärt, müssen die Demonstranten mit der Todesstrafe rechnen. 

Möglicherweise wird die Geschichte der Islamischen Republik also noch etwas länger dauern und vielleicht erst mit dem Tod oder der Flucht des geistlichen Führers, des 86-jährigen Ayatollah Ali Chamenei, enden. Sein möglicher Nachfolger, der frühere Präsident Ebrahim Raisi, kam im Mai 2024 bei einem Hubschrauberabsturz überraschend ums Leben. Seit diesem Zeitpunkt streiten sich die Familien hochrangiger schiitischer Kleriker, einflussreiche Unternehmer und die Islamischen Revolutionsgarden hinter den Kulissen um die künftige Führung des Landes. Der Zusammenhalt der politischen Elite ist geschwächt, die reguläre Armee hält sich beim Vorgehen gegen die Bevölkerung zurück, und die Revolutionsgarden haben sich mit ihren Wirtschaftskontakten korrumpierenden Einflüssen geöffnet. Viele werden versuchen, sich mit dem absehbaren Regimewechsel im Iran zu arrangieren, ihn zu beeinflussen und vielleicht sogar von ihm zu profitieren.
 

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Klaus Funke | So., 11. Januar 2026 - 14:41

Die Mullahs sind so oder so am Ende. Und die USA werden noch ein paar Rädchen drehen, dass es schneller geht. Mit Geld und ein paar modernen Glasperlen. Die Iraner sind ein im Grunde kluges und sehr altes Geschlecht, sie werden nicht mit den mittelalterlichen Gotteswächtern zugrunde gehen. Vielleicht hat sogar der Schah-Sohn noch eine Chance. Wer will das wissen. Zeit ist es auf jeden Fall, dass diese verknöcherte Kaste alter Männer abtritt, ob nun mit oder ohne dem verhassten US-Amerika. Ich gebe zu, ich weiß zu wenig über die Interna des modernen Persiens, ich weiß nur, es ist ein schöner, beinahe herrlich anzusehender Menschenschlag, klug, von Haus aus gebildet. Ich wünsche ihnen, dass sie endlich den richtigen Weg finden. Fanatismus und Islam oder eine Kombination aus beiden, ist jedenfalls nicht der richtige Weg. Das iranische Volk hat Glück und Wohlstand verdient. Möge es ihnen zuteilwerden. Mit den Mullahs wird es nicht gelingen... dafür (Achtung Sarkasmus) opfern wir uns!!!