- „Wenn die apokalyptischen Reiter gekommen wären, hätte mich das nicht gewundert“
Er wollte nur als Tourist nach Downtown Manhattan. Stattdessen fand sich Markus Albrecht vor 25 Jahren mitten in der Katastrophe wieder. Der Heilbronner half als Ersthelfer am Ground Zero und erinnert sich an eine „apokalyptische“ Szenerie, deren Ausmaß kaum zu begreifen war.
Herr Albrecht, Sie waren am 11. September 2001 in New York. Warum waren Sie damals dort?
-
Monatsabo (im 1. Monat) 2,00 €
Das Abo kann jederzeit mit einer Frist von 7 Tagen zum Ende des Bezugzeitraums gekündigt werden.
Der erste Monat kostet 2,00 €, danach 9,80 €/Monat.
Ohne Abo Lesen
Bei älteren Beiträgen wie diesem wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.
Dieser Terroranschlag reiht sich für mich persönlich in die Reihe der größten Menscheitsverbrechen ein. Ich hoffe nur, das die vielen Theorien zu diesem Ereignis nur Verschwörungstheorien bleiben und nicht doch noch, die ein oder Theorie zur Wahrheit wird. Denn bis heute bleiben einige Abläufe und Vorgänge zweifelhaft. Aber es ist nicht an mir als Deutscher das weiter zu betrachten. Mögen das die Amerikaner machen, die davon auch betroffen waren.
