Jump to Navigation
Startseite

Magazin im Mai: Nichts klappt, alle lieben sie: Das Geheimnis der verschlunzten Hauptstadt

Babel Berlin
  • Magazin
  • Mediathek
  • Literaturen
  • Service
  • Newsletter
  • Shop
  • Abo
  • Berliner Republik
  • Weltbühne
  • Kapital
  • Stil
  • Salon
  • Bücher
  • Themen der Zeit
  • Kolumnen
  • Blogs
  • Ressorts
  • Dossiers
  • Karikaturen
  • Suche

Suchformular


Mein Cicero


Sie sind hier: Startseite > Magazin
 > Warum die USA Obama 2012 wiederwählen

Weltbühne

Präsident ParadoxWarum die USA Obama 2012 wiederwählen

Von Christoph von Marschall30. Dezember 2011
picture alliance
Barack Obama, Enttäuschung, USA, Wahlen
Er hat sie enttäuscht, trotzdem bleiben ihm seine Wähler treu.
Schrift:

Die Aufwärmphase mit den unzähligen Fernsehdebatten der republikanischen Bewerber um die Präsidentschaft ist vorbei. Nun kommt die Zeit der Entscheidung an den Wahlurnen. Und auf einmal sieht die Welt wieder freundlicher aus für Präsident Barack Obama

Seite 1 von 2

CICERO ONLINE schaut in einer Reihe auf die wichtigsten Themen 2012. Heute: Die Präsidentschaftswahlen in den USA.

2012 wird in vielerlei Beziehung ein ungewöhnliches Wahljahr – voller Widersprüche und Paradoxien. In normalen Zeiten ist es die erste Aufgabe der Kandidaten, öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Daran hat es dem republikanischen Kandidatenfeld 2011 nicht gemangelt. Den Nutzen davon hatte Barack Obama. Im Bemühen, die Zustimmung der konservativen Basis zu gewinnen, trieben sich die Republikaner gegenseitig immer weiter nach rechts und wetteiferten, wer die markantesten Bekenntnisse zu den Herzensthemen der Partei abgab – von der kategorischen Ablehnung von Abtreibung und Homo-Ehe über die Verteidigung der Freiheit des Waffentragens bis zu harten Maßnahmen gegen illegale Migranten aus Mexiko, Mittel- und Südamerika. In der Außenpolitik sind die dominierenden Versprechen bedingungslose Solidarität mit Israel sowie ein harter Umgang mit Iran und China. Vieles klingt so schrill, dass dies die Wechselwähler in der Mitte abschrecken und zurück zu Obama treiben dürfte, obwohl sie auch von ihm enttäuscht sind. [gallery:Obama wird 50 – Bilder aus dem Leben des mächtigsten Mannes der Welt]

Es ist keine neue Erfahrung, dass republikanische Bewerber vor dem Wahljahr nach rechts rücken – und spiegelbildlich Demokraten nach links. Barack Obama gewann die Kandidatur 2008 gegen Hillary Clinton, indem er sie links überholte. In dieser Phase geht es darum, die Parteibasis für sich einzunehmen, um das Rennen um die Kandidatenaufstellung zu gewinnen. Das Wahlsystem der USA ist basisdemokratischer als das deutsche. Staat für Staat stimmen die Bürger zwischen Januar und Juni darüber ab, wer für ihre Partei in der Hauptwahl am ersten Dienstag im November antreten soll. Doch zugleich müssen die Bewerber darauf achten, sich nicht zu weit an den Rand zu wagen. Die Hauptwahl wird in der Mitte entschieden. Wer in den Vorwahlen zu ideologisch auftritt, vermindert damit seine Chancen, im November die nicht parteigebundenen Wechselwähler zu gewinnen.

Bei den Demokraten entfällt der innerparteiliche Auswahlprozess 2012. Präsident Obama tritt erneut an. Für die Republikaner beginnen die Vorwahlen am 3. Januar. Iowa, ein Farmstaat im Mittleren Westen, macht traditionell den Auftakt, gefolgt von New Hampshire am 10. Januar, South Carolina am 21. Januar und Florida am 31. Januar. Der „Super Tuesday“ mit einer Vielzahl von Abstimmungen an einem Tag, fällt 2012 auf den 6. März. Normalerweise hat sich danach ein klarer Favorit herausgeschält – dann können die Republikaner die innerparteiliche Auseinandersetzung beenden und ihre vereinten Angriffe auf den parteipolitischen Gegner richten. Womöglich wird das diesmal anders sein. Den Konservativen droht eine lange Schlacht im eigenen Lager.

Sie hätten ja einen Kandidaten, der gute Aussichten hat, Obama zu schlagen: Mitt Romney, Ex-Gouverneur des liberalen Ostküstenstaats Massachusetts. Doch er ist der Basis nicht rechts genug. Er gilt als unzuverlässiger „Flip Flopper“, der in ideologischen Kernfragen seine Meinung gewechselt hat. Zudem ist er Mormone – eine Konfession, die rechte Christen eher als Sekte betrachten und nicht als eine respektable Religion.

Einen Großteil des Jahres 2011 haben die Republikaner damit verbracht, eine Alternative zu suchen. Alle paar Wochen schenkten sie einem anderen populistischen Rivalen ihre Gunst – und entzogen sie wieder, als die jeweilige Person Zweifel weckte, ob sie für das Präsidentenamt geeignet sei: Immobilienhai Donald Trump, Michele Bachmann, die Ikone der Tea Party, Texas-Gouverneur Rick Perry, der schwarze Geschäftsmann Herman Cain.

Romney konnte von den Abstürzen dieser Rivalen nicht profitieren. Er kommt nicht über 20 bis 25 Prozent Zustimmung in der eigenen Partei. Im Dezember stieg Newt Gingrich zum neuen Favoriten auf. Kurz vor der ersten Vorwahl in Iowa sank sein Stern wieder. Das hatten viele US-Wahlkampfexperten prognostiziert, weil die Medien nun intensiver über ihn berichten und die Wähler sich an die Stationen seiner politischen Karriere erinnern. In den 1990er Jahren war er als „Speaker“ des Abgeordnetenhauses der Gegenspieler des demokratischen Präsidenten Bill Clinton. Gingrich stolperte über seine Selbstüberschätzung, sein loses Mundwerk und außereheliche Affären.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, welchen Einfluss die Ergebnisse der frühen Vorwahlstaaten haben

  • 1
  • 2
  • nächste Seite »
Twitter
drucken
merken
in mein Dossier
versenden

zum Ressort

zurück zum Dossier
Zu diesem Artikel gibt es
9 Kommentare

Ostküstler über Mittelwestler Die Ignoranz der Intellektuellen

Kandidaten zur US-Wahl Homophobie, Bibel und Sachlichkeit

Drogenkämpfer David Kennedy Philosophischer Bulle Amerikas

Diese Artikel könnten
Sie auch interessieren:

US-Außenminister John Kerry
He speaks deutsch
von
29.04.2013
USA
Ist Obama seinen Aufgaben gewachsen?
von
19.04.2013
Bomben von Boston
FBI verschiebt Pressekonferenz
von
18.04.2013
Boston-Terror
Nicht-News in Dauerschleife
von
18.04.2013
USA
Die Spur der Täter von Boston
von
17.04.2013

zum Dossier USA nach der Präsidentenwahl 2012zum Dossier Der CICERO-ONLINE-Ausblick auf 2012
Twitter
zum Ressort

zurück zum Dossier

Ostküstler über Mittelwestler Die Ignoranz der Intellektuellen

Kandidaten zur US-Wahl Homophobie, Bibel und Sachlichkeit

Drogenkämpfer David Kennedy Philosophischer Bulle Amerikas

Diese Artikeln könnten Sie auch interessieren:

US-Außenminister John Kerry
He speaks deutsch
von
29.04.2013
USA
Ist Obama seinen Aufgaben gewachsen?
von
19.04.2013
Bomben von Boston
FBI verschiebt Pressekonferenz
von
18.04.2013
Boston-Terror
Nicht-News in Dauerschleife
von
18.04.2013
USA
Die Spur der Täter von Boston
von
17.04.2013

 
Zu Dossier hinzufügen:
  • Europa
  • Kommentare
  • Detuschland
  • Jochen Thies, Was Hitler wirklich wollte
  • Goetz
  • Goetz
  • afrika
  • afrika
  • Syrien
  • Euro krise
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • filosofia
  • Offenen Demokratie
  • LINKE
  • Vorbereitung_Wahlen
  • Cicero
  • Politik
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Grüne
  • Wahlen in D
  • Atomenergie
  • Terror
  • Lesenswert
  • Serina
  • _Wj
  • Papstreise 2011 Deutschland
  • Kapitalismus
  • Kapitalismus
  • Piraten
  • Grüne
  • Grüne
  • Grüne
  • Leben
  • haha
  • Migration
  • Generation 2.0
  • Kunst
  • Kunst aA
  • Kunst
  • EURO
  • Russland
  • Steuerpolitik
  • Internet-Kultur
  • Wulf
  • Wulf
  • Parteien
  • Parteien
  • Parteien
  • Finanzkrise und Staatsschulden
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • kindle
  • kindle
  • Rechtsradikalismus
  • USA
  • Religion und Tradition
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Parteien
  • Kirche
  • Grass
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Netz
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • politik
  • Tourismus
  • Moral
  • Urheberrecht
  • favs
  • Digitalisierung
  • A Nachlesen
  • A Nachlesen
  • internet
  • Film
  • Literatur
  • Literatur
  • NH
  • Polemik
  • Praktische Philosophie
  • diethart
  • Steinbrück
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • MILANKO
  • Entwicklungspolitik
  • Gunter Hofmann
  • dudelfunk
  • pit
  • Material-SK
  • Steuern
  • Antisemitismus
  • Intellektuelle
  • Türkei
  • Jan von Alen
  • Autoren
  • Autoren
  • Autoren
  • Doppelte Staatsbürgerschaft
  • Test
  • Hyperkorrekte
  • Stasi
  • Fernsehen Qualität
  • Kretschmer
  • Kretschmann
  • Politik
  • Pressegleichschaltung
  • NSU
  • gender
  • gender
Neues Dossier anlegen:

USA - eine Volksdemokratie?

Das US-amerikanische Wahlrecht und -Wahlsystem ist für Außenstehende nicht leicht zu durchschauen.

Fakt ist jedoch, daß es Kandidatinnen/Kandidaten oder gar neue Parteien ohne massive finanzielle Stützung durch Superreiche bzw. Wirtschaftsverbände kaum schaffen können, nach oben zu gelangen.

Fakt ist außerdem, daß selbst die Demokraten mehrheitlich von den Interessen finanzstarker Kräfte bzw. Organisationen beherrscht werden, so daß es einem Präsidenten Barak Obama beispielsweise kaum möglich war, eine sozial-gerechte Politik für die "kleinen Leute", also zum Beispiel für Farbige oder sonstige Minderheiten, zu machen oder zu gestalten. Erinnert sei an die immer noch unzureichende Krankenversicherung für alle.

Das "innere Gefüge" der Republikaner ist in dem vorstehenden Beitrag klar und drastisch beschrieben; dem ist nichts hinzuzufügen.

Von wahrhaft volksdemokratischen Verhältnissen sind die USA jedenfalls meilenweit entfernt. Und ob sich die Verhältnisse irgendwann zum Besseren wandeln, scheint gegenwärtig nicht absehbar.

Es fehlt an einer echten politischen Bewußtseinsbildung und den daraus resultierenden Konsequenzen. Aber in dieser Hinsicht sollten wir Deutsche uns auch nicht gerade brüsten.

  • Antworten
Yvonne Walden30.12.2011 | 11:41 Uhr

USA - eine Volksdemokratie

Vorstehender Leserkommentar spiegelt die typisch esoterische, deutsche Auffassung von Politik wieder, wobei ein tiefsinniger Antiamerikanismus die politische Korrektheit verdeutlichen soll. Wer einmal in den USA gelebt hat, wird begreifen, dass diese Nation und das Land (ca. 18 mal größer als die BRD) nicht mit deutschem Denken zu begreifen ist. Und was bitte soll politisch der Begriff "Volksdemokratie" beinhalten (demokratia(gr)= Demokratie)?

  • Antworten
Immemoratus30.12.2011 | 18:39 Uhr

esoterische Auffassung?

Was soll denn bitte eine esoterische Auffassung von Politik sein? Niemand will die USA mit deutschem Denken begreifen, ob jemand Land, Leute und Politik mag, sollte jedoch jedem selber überlassen sein. Das man es als Politiker, speziell als Präsidentschaftskandidat nur mit Unterstützung der Superreichen schaffen kann, ist hingegen eine bekannte Tatsache. In Deutschland sieht es ja nun mittlerweile kaum anders aus, hier braucht man vor allem das Wohlwollen der Medien und der Hochfinanz. Wir sind hier vom amerikanischen Modell nicht mehr weit entfernt - leider!

  • Antworten
das Imperium schlägt zurück27.01.2012 | 22:46 Uhr

u.s. wahlen

Ich lebe in West virginia, ein Staat der gewoenlich fuer die Demokraten waehlt. Von hier gesehen kann ich Ihren Optimismus nicht teilen.Der Gedanke, dass Gingrich oder Perry President wird macht mich schaudern, aber die Moeglichkeit ist sehr stark

  • Antworten
Daniel Kereth30.12.2011 | 18:41 Uhr

u.s.a.

der kommentar von frau walden ist so hervorragend u. treffend, daß ich
nur zustimmen kann.

  • Antworten
fritz fr. illing31.12.2011 | 03:51 Uhr

Ein-Geordnet

Er hat sich dem System untergeordnet.
Die Einführung des Gesundheitssystems war ihm Warnung genug.
Jetzt ist er nur letzendlich noch ein Handlanger der Großlkonzerne.
Als Geschenk für seine Stromlinienfürmigkeit darf er sich als wiedergewählt betrachten.
um das zu sichern, wird ihm ab und zu ein Erfolg zugeschoben:
Den Bin Laden hatten die Geheimdienstler warscheinlich auch aus der "Vorratskammer" geholt und dann ein schönes Photo von der Terroristenkillerklicke in der Welt zu verbreiten.

Welch ein lächerliches Theater.

Nur wir Europäer müssen jetzt noch eine Periode aushalten, in der die jetzige US-Regierung ihre Handlanger zu installieren versucht.

  • Antworten
Karl Letis01.01.2012 | 01:29 Uhr

Obama oder Romney ...

man wird sehen. Die Fragen, die für Europa relevant sind, werden im amrikanischen Wahlkampf doch kaum behandelt. Außerdem haben beide Kandidaten bewiesen, dass sie bereit sind Ihre Meinungen der aktuellen Lage flexibel anzupassen. Entscheidend für Europa ist doch, ob der zukünftige amerikanische Präsident den Haushalt stabilisieren kann und Willens und in der Lage ist den Finanzsektor zu regulieren. Da habe ich allerdings bei beiden Kandidaten meine Zweifel.

  • Antworten
Christoph Kuhlmann04.01.2012 | 11:20 Uhr

Obama wiederwählen !

Es ist schwer zu verstehen, dass die US-Amerikaner nicht berücksichtigen, dass die Situation, in der sie sich befinden, von einem Republikaner maßgeblich mit herbeigeführt worden ist und Obama die Folgen managen musste und weiter schwer daran zu tragen hat. Und dazu gleichzeitig ein soziales Programm aufzulegen und durchsetzen wollen in den USA, verdient hohen Respekt. Alle Achtung hat diese Politik verdient. Natürlich erhoffen sich die Befürworter der Rep-Kandidaten eine Besserung zu ihren Konditionen aber, auf wessen Kosten wieder mal. Eine Chance würde vertan, christliche Politik des Teilens, das eigentlich Obama zuzurechnen ist, und das sich die Reps zu gute halten, zu realisieren.
Die doppelbödige Politik der Rep-Kandidaten ist aus der Ferne schwer erträglich. Obama hat eine zwei Amtszeit verdient und ihm ist viel Erfolg zu wünschen, vor allem in der Innenpolitik. Denn diese erste Alternative zur vorherigen Politik hat Eerfolg verdient, damit die breite Masse der nicht sonderlich previligierten Normalbürger/Wähler Licht am Ende des Tunnels sieht und sich nicht wieder einlullen lässt.

  • Antworten
HuGo05.01.2012 | 20:55 Uhr

das bestimmt die FED

Wer dort Präsident wird, entscheiden einzig und allein die Eigner der amerikanischen Notenbank - machen Sie sich nichts vor!

  • Antworten
Ben Shalom27.01.2012 | 22:54 Uhr

Ihr Kommentar zu diesem Artikel

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
Bildergalerie

Erste Figuren, letzte Ideen – die Karikaturen der Woche

zur Bildergalerie
Anzeige

Marie Amrhein

Sonntagskolumne: Mein Sozialstaat

Angie, gib' die Wohnung frei

Deutschland ächzt unter akutem Wohnungsnotstand

In Deutschland herrscht akuter Wohnungsmangel. So zumindest wirkt es für die Menschen in den Ballungsräumen der Republik. Und dabei geht es nicht nur um den schönen Altbau mit Balkon im Prenzlauer Berg, Mitte oder Kreuzkölln


DAS NEUESTE AUS DEN BLOGS VON CICERO ONLINE

Bild des Benutzers Christian Jakubetz - unhipster
Ruhe bitte, wir arbeiten gerade!

Netzgemeinde? Digitaler Graben, gesellschaftliche Kluft? Unfug - tatsächlich handelt es sich…

zum Blogeintrag

Frage des Tages

Klone der Schöpfung
In Kooperation mit dem Tagesspiegel
zur Frage

Thema der Woche

150 Jahre SPD: Vom Fürstenfeind zur Kaviarlinken
zum Dossier
Sollte die Bundeswehr Drohnen kaufen?
Das Cicero-Meinungsbild

Das Verteidigungsministerium will unbemannte Flugkörper kaufen. Ist das ethisch zu vertreten?

Umfrage
Die Türkei muss in die EU, fordert Gerhard Schröder im Cicero. Hat er Recht?
Ja, ein Beitritt ist dringend nötig, um die Region zu stabilisieren
15%
Nein, die EU wäre heillos überfordert
85%
Gesamtstimmen: 730
zur Umfrage
Medizin, Gesundheitssystem, krank
Dossier

Wie krank ist unser Gesundheitssystem?

zum Dossier

Dossier

Nordkorea zündelt

zum Dossier

Mittelstand,Mittelschickt,Bürgertum,Internetstore AG
Dossier

Mythos Mittelstand

zum Dossier

Anzeige
Anzeige

Video

„Deutschland wird nicht mehr zu den G8 gehören“

Video
alle Videos
Anzeige

Jetzt den Newsletter von Cicero Online abonnieren

Liebe Leserinnen und Leser. Gerne informieren wir Sie regelmäßig über das aktuelle Angebot von Cicero Online. Bitte tragen Sie ihre E-Mail-Adresse ein und wir schicken ihnen montags bis freitags unseren täglichen Newsletter.

E-Mail*
Anrede
Vorname
Nachname

Anzeige

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen
  • AGB
  • Stellenangebote

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
 
RESSORTS
Startseite
Berliner Republik
Weltbühne
Kapital
Stil
Salon
Bücher
Karikaturen
Bildergalerien
Videos
Blogs
Dossiers
Newsletter
 
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Redaktion
© Cicero Online 2013zum Seitenanfang