Jump to Navigation
Startseite

Magazin Cicero im Februar:
Wie Elitenverachtung die Demokratie gefährdet

Politik am Pranger
  • Magazin
    • Berliner Republik
    • Weltbühne
    • Kapital
    • Salon
    • Themen der Zeit
    • Merkel-Projekt
    • Kolumnen
    • Blogs
  • Mediathek
    • Bilder
    • Videos
    • Karikaturen
    • Titelbilder
  • Bücher
  • Service
    • Impressum
    • Anzeigen/Media
    • Redaktion
    • Autoren
    • Presse
    • Über uns
  • Newsletter
  • Shop
  • Abo

Suchformular


Mein Cicero


Sie sind hier: Startseite > Magazin
 > Die EU macht sich schuldig

Weltbühne
Michael Naumann über Ungarn

Die EU macht sich schuldig

von 
Michael Naumann
22. Dezember 2011
picture alliance
Mediengesetz, Ungarn, Orbán, Proteste, Demo, Europäische Union
Proteste gegen das Orbán-Regime in Ungarn verhallen in Brüssel nahezu ungehört

Ungarn ist auf dem besten Weg in eine Autokratie – und die EU schaut gleichgültig zu. Damit tritt sie, genau wie das Regime Orbán, die demokratischen Grundwerte mit Füßen. Ein Kommentar

Vor den Augen Europas verwandelt sich Ungarns Regierung unter der Führung von Viktor Orbán in ein autoritäres Regime mit nationalistischem und klerikalem Anstrich. Seit dem überwältigenden Wahlsieg seiner ursprünglich liberalen Partei Fidesz (Bund Junger Demokraten) vor anderthalb Jahren hat Orbán mit Hilfe seiner Zweidrittelmehrheit im Parlament mittels gravierenden Verfassungsänderungen zum Nachteil der Judikatur und der Pressefreiheit einen anachronistischen Kopfsprung in die vordemokratische Vergangenheit Ungarns eingeleitet.

Unter anderem hat  Orbán den ungarischen Minderheiten, die in der Slowakei, in Rumänien oder im ehemaligen Jugoslawien leben, eine ungarische Staatsangehörigkeit mitsamt den dazugehörigen Reisepässen in Aussicht gestellt.  Der staatsförmliche Name „Republik“ Ungarn wurde getilgt. Die Budapester Regierung fühlt sich offenbar umgeben von alt-ungarischen Gebieten des Verzichts – immerhin zwei Drittel des ungarischen Territoriums seligen KuK-Angedenkens, die im Vertrag von Trianon 1920 neu verteilt wurden.     

Das Höchste Gericht soll mit der neuen Verfassung, die am 1. Januar in Kraft tritt, de facto entmachtet werden.  Nicht genehme Richter sollen ausgetauscht oder in vorzeitige Pension geschickt werden. Dann wird es neu formiert:  Ein „Landesjustizrat“ darf alle Richter Ungarns persönlich ernennen. Es ist inzwischen eine Landesjustizrätin – die Frau des Orbán-Beraters Josef Szajer. Verfassungsklagen werden bis auf wenige Ausnahmen zum Privileg der Exekutive. Andere Maßnahmen, zum Beispiel die Ernennung eines staatlichen Datenschutzbeauftragten durch die Regierung, widersprechen eklatant diversen EU-Richtlinien.

Das politische und kulturelle Klima im Lande veränderte sich seit Orbáns Regierungsantritt von Tag zu Tag.  Schriftsteller von Weltrang wie der Nobelpreisträger Imre Kertesz und Peter Nadas können inzwischen straflos antisemitischen Anwürfen ausgesetzt werden. Die oppositionelle Jobbik-Partei vertritt ganz offen rassistische Positionen. Auf ihren Einfluss weisen Orbáns Gefolgsleute hin – mit der Behauptung, Fidesz sei doch das kleinere Übel.

Am deutlichsten offenbart sich der demokratiefeindliche Kurs der Regierung in ihrem Mediengesetz, das Ende 2010 verabschiedet wurde. Eine regierungsnahe „Medienbehörde“ sollte fortan überprüfen, ob die Berichterstattung in Rundfunk, Fernsehen und Presse gegen „Menschenrechte, menschliche Würde und Persönlichkeitsrechte“ verstoße. An der Spitze des Kontrollorgans sollte ein so genannter „Medienkommissar“ stehen. Seither wurden über 1000 Mitarbeiter aus den Rundfunkanstalten entlassen oder durch Fidesz-Parteigänger ersetzt. Rundfunklizenzen unabhängiger Sender wurden kassiert.  Doch jetzt hat das ungarische Verfassungsgericht in einem letzten Akt von Rechtstaatlichkeit bis zu seiner absehbaren Neubesetzung im kommenden Januar entschieden, dass zumindest die Presse von derlei gesetzlicher Gängelung auszunehmen sei. Dass diese eindeutig gegen die EU-Grundrechtecharta verstößt, ist offenkundig. Artikel 11 der Charta schließt jegliche „behördliche Eingriffe“ in die Presse- und Meinungsfreiheit aus. „Die Freiheit der Medien und ihre Pluralität werden geachtet.“  Doch zur Regierungsokkupation der Rundfunk- und Fernsehanstalten verlor das Gericht kein Wort.

Erstaunlich ist nicht allein die staatlich verordnete Rückkehr eines Landes in die exekutiven Organisationsstrukturen einer politischen Ära, die ausgerechnet in Ungarn zum ersten Mal 1956 von der eigenen Bevölkerung unter großen Opfer in Frage gestellt wurde, erstaunlich ist auch der politische Gleichmut, mit der Europas Regierungen auf derlei Eingriffe in die Freiheitsrechte der Union reagieren.  Mag sein, dass sie mit der Euro-Krise alle Hände voll zu tun haben. Doch Ungarns Rückfall in autoritäre Zeiten mitsamt ihren nationalistischen Dekorationen hatte bereits mit dem ersten Mediengesetz im Jahr 2007 stattgefunden. Damals äußerte die EU-Kommission unter Androhung einer Klage ihre „Sorge“ über wettbewerbsbeschränkende Paragraphen; sie wurden gestrichen. Auch die Justizreform stößt auf Widerstand in Brüssel. Man ist „besorgt“ und droht mit Klagen.  

Doch in Wirklichkeit erweist sich einmal mehr die EU-Kommission als zahn-, meinungs- und führungslos. Dass in Mitgliedstaaten der Union Foltergefängnisse für CIA-Gefangene existierten, scheint sie ebenso wenig zu interessieren wie die geplante Abschaffung der Pressefreiheit Ungarns. Doch es sind nicht nur die Kommissare in Brüssel, es sind die Regierungen in allen anderen Mitgliedstaaten der europäischen Union, die den unerhörten Einbruch in das Fundament aller demokratischen Ordnung in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft mehr oder weniger betreten konstatieren, statt der Regierung Orbán öffentlich, laut und deutlich jenseits diplomatischer Rücksichtnahme klar zu machen, wohin ihr Weg in eine politische Isolation führt. Auch Ungarn ist auf wirtschaftliche und finanzielle Hilfeleistungen der Union angewiesen. Zur europäischen Realpolitik gehört das Veto im Ministerrat. Vielleicht hilft ein entsprechender Hinweis an die Regierung in Budapest anlässlich der nächsten Umverteilung von Rettungs-, Struktur- und Regionalfonds aus den Kassen der demokratischen Republiken der Union. Das wäre keine Schulmeisterei deutscher oder französischer oder skandinavischer Provenienz, sondern eine Erinnerung an die universalen Rechtstaats-  und Freiheitsversprechen eines geeinten Europas.

Twitter
drucken
merken
in mein Dossier
versenden

zum Ressort

zurück zum Dossier
Zu diesem Artikel gibt es
8 Kommentare

Weiterführende Links

Video
Ungarn: Zensur am Theater

Antisemitismus
Ungarn auf dem Weg zur Entdemokratisierung

Orbán und die Ungarn
Die Rattenfänger von Budapest

Diese Artikel könnten
Sie auch interessieren:

Schriftsteller Péter Nádas
„Der Tod war das schönste Erlebnis“
Interview mit
Péter Nádas
12.02.2012
Nationalismus
Wie sich die Ungarn von Orbáns Gift befreien könnten
von
Gunter Hofmann
02.02.2012
EU contra Ungarn
Lahme Ente oder Hüterin der Werte?
von
Marion Kraske
24.01.2012
Nach dem EU-Gipfel
Isolierte Insel: Welchen Weg geht Großbritannien?
von
Matthias Thibaut
13.12.2011
Fritz W. Scharpf
Zurück zu nationalen Währungen
Interview mit
Fritz W. Scharpf
08.12.2011

zum Dossier Quo vadis, Europa?

Zu Dossier hinzufügen:
  • Europa
  • Kommentare
  • Detuschland
  • Jochen Thies, Was Hitler wirklich wollte
  • Goetz
  • Goetz
  • afrika
  • afrika
  • Syrien
  • Euro krise
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • filosofia
  • Offenen Demokratie
  • LINKE
  • Vorbereitung_Wahlen
  • Cicero
  • Politik
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Grüne
  • Wahlen in D
  • Atomenergie
  • Terror
  • Lesenswert
  • Serina
  • _Wj
  • Papstreise 2011 Deutschland
  • Kapitalismus
  • Kapitalismus
  • Piraten
  • Grüne
  • Grüne
  • Grüne
  • Leben
  • haha
  • Migration
  • Generation 2.0
  • Kunst
  • Kunst
  • Kunst
  • EURO
  • Russland
  • Steuerpolitik
  • Internet-Kultur
  • Wulf
  • Wulf
  • Parteien
  • Parteien
  • Parteien
  • Finanzkrise und Staatsschulden
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • kindle
  • kindle
  • Rechtsradikalismus
  • USA
  • Religion und Tradition
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Parteien
Neues Dossier anlegen:

Lieber Herr Naumann,

Alles was Sie schreiben ist durchaus berechtigt. Es fehlt lediglich der Hinweis, wie es zu einer erstaunlichen Zweidrittelmehrheit des Fidesz kommen konnte.

"In der jüngeren politischen Geschichte des Landes ist das prägende traumatische Ereignis ohne Zweifel eine Rede des Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsány [sprich: Djurtschanj]. Gyurcsány hatte im Mai 2006 auf einer eigentlich nicht-öffentlichen Sitzung von Abgeordneten seiner Partei, der Ungarischen Sozialisten (MSZP), geredet und die Arbeit der sozialistisch-liberalen Koalition seit Amtsantritt 2002 so zusammengefasst:

Wir haben keine Wahl. Und zwar, weil wir es versaut haben. Nicht ein bisschen, sondern sehr sogar. In Europa hat kein Land so einen Unfug getrieben wie wir. Es mag dafür eine Erklärung geben. Wir haben offensichtlich in den vergangenen anderthalb bis zwei Jahren von Anfang bis Ende gelogen. Es war vollkommen klar, dass das, was wir sagten, nicht die Wahrheit war. […] Und im Übrigen haben wir vier Jahre lang überhaupt nichts getan. Gar nichts. Ich kann euch keine einzige Regierungsmaßnahme nennen, auf die wir stolz sein können, abgesehen davon, dass wir am Ende das Regieren aus der Scheiße wieder hochbringen konnten. Überhaupt nichts. Wenn wir dem Lande gegenüber Rechenschaft ablegen müssen darüber, was wir im Verlaufe der letzten vier Jahre taten, was sagen wir denn dann? [...] Ich bin fast daran verreckt, anderthalb Jahre lang so tun zu müssen, als ob wir regiert hätten. Stattdessen logen wir morgens, nachts und abends. Ich will nicht mehr."

siehe: http://www.tapastalatukat.de/2008/10/17/gyurcsanys-lugenrede-ungarische-traumata/

Bleibt die Frage, weshalb damals niemand eingeschritten ist. Was jetzt noch fehlt, ist eine "Rettungsaktion" analog 1956.

  • Antworten
Peter Müller22.12.2011 | 12:55 Uhr

MSZP schuldig an Orbán-System?

"Es fehlt lediglich der Hinweis, wie es zu einer erstaunlichen Zweidrittelmehrheit des Fidesz kommen konnte."

Das ist ja wohl eine *offene* Frage!

Wer kann schon verstehen oder als zwangsläufige Folge hinnehmen, dass ein Wahlvolk blind "den Anderen" wählen müsse, nur weil es mit der Leistung "des Einen" (gar) nicht zufrieden war – ohne sich diesen "Anderen" anzusehen, etwa, ob man sich nicht ein größeres Übel einhandelt? "Denkzettel"-Wahlverhalten ist nun einmal immer Ausdruck sozialer/politischer Ungeschicklichkeit oder Inkompetenz. Wieso wählt manches Schaf vor Wut den eigenen Metzger?

  • Antworten
Riesz22.12.2011 | 19:19 Uhr

Nur vier Jahre?

Vier Jahre politischer Stillstand sind nun wirklich kein Grund die Demokratie abzuschaffen. Solche Phasen hat der große Oggersheimer auf eine Backe abgesessen und trotzdem noch Geschichte gemacht. Das ist der typisch normative sozialdemokratische Aktionismus, der alles durcheinander bringt... und wenn sie die Dinge mal laufen lassen kriegen sie gleich ein schlechtes Gewissen und werden ordinär.

Ganz im Ernst, Europa setzt ein gewisses Maß an politischer Aufgeklärtheit voraus. Ein Rückfall in einen autoritären Chauvinismus kann sich kein Mitglied der EU auf Dauer leisten, kann sich die EU nicht leisten, denn es widerspricht der Essenz des europäischen Gedankens. Politikwissenschaftlich sind alle möglichen Formen des Bargaining denkbar, aber auch Klagen vor dem europäischen Gerichtshof. Doch eine oktroierte Demokratie ist per Definition absurd und logisch ein Paradoxon. Eine europäische Verfassung ist ironischerweise an den Volksabstimmungen zweier Mitgliedländer gescheitert - nun gibt es nur den Vertrag von Lissabon. Es gibt nicht nur in der Wirtschafts- und Währungsordnung erhebliche Konstruktionsmängel. Auch fragt man sich, ob die ständigen EU-Erweiterungen nicht verfrüht sind, solange die Fundamente für die Integration noch nicht gelegt sind.

  • Antworten
Christoph Kuhlmann22.12.2011 | 23:08 Uhr

Antwort an Müller

Werter Herr Müller. Finden sie imsogenannten freien Westen einen Politiker der sich hinstellt und sagt "WIR HABEN GELOGEN, etc......".

  • Antworten
Manfred mayrhofer23.12.2011 | 09:27 Uhr

Ehrlichkeit

sieht anders aus. Die Rede hielt Gyúrcsánys innerhalb des Zentralkommites seiner Partei - also nicht öffentlich. Sie wurde von einem seiner engsten Genossen aufgezeichnet und öffentlich gemacht. Soviel zur Ehrlichkeit und Geradlinigkeit der "Aufrechten".

  • Antworten
Peter Müller06.02.2012 | 19:18 Uhr

Im Detail liegt die Wahrheit

Was man im Ausland nicht weiß: Dass die Medien bis 2010 einzig in den Händen der Reformkommunisten waren, dass Orban nun auf die dümmste Weise dies zu ändern versucht, dass es dabei aber nicht um die Errichtung einer FIDESZ Hegemonie geht, sondern um das, was Europa in den anderen Ländern bereits etabliert hat: Um Pluralismus. Denn in Ungarn herrscht kein Faschismus. Jobbik ist genauso virulent wie die NPD in Deutschland und hat mit FIDESZ ebenso wenig gemein, wie die NPD mit der CDU. In Ungarn herrscht dagegen ein Kampf der Eliten. Den Helden, die jetzt in Hungerstreik treten, war es bis 2010 vollkommen egal, dass Andersdenkende/ Konservative keinen Zugang zu staatlichen Medien hatten. Die Konservativen hatten ihr nur über Kabel zu erreichendes Hir-TV, anderswo wurden sie als Faschisten (im stalinistischen Sinne) verunglimpft. Und dieses Bild wird seit 1990 von den westeuropäischen Medien meist kritiklos übernommen, ganz gleich, ob es sich dabei um die Antall oder die Orban-Regierung handelte. Den "grossen" ungarischen Intellektuellen war es ebenso gleichgültig, dass 1994 und 2002 mit der Rûckkehr der "Sozialisten" die Ministerien von den konservativen Kräften gereinigt wurden. Es war ihnen auch vollkommen gleichgültig, dass im Oktober 2006 Demonstranten auf Befehl von Gyurcsany von Polizeikräften brutal zusammengeschlagen wurden. Da gab es keine EU und kein Geschrei. Wie kommt das ? Heute spielt Gyurcsany, der dem Staat Milliarden veruntreut hat, die Heilige Johanna... WORÜBER sprechen wir eigentlich ?
Ich habe eine ausgewogene Sendung über Ungarn produziert, die nun nicht ausgestrahlt werden konnte: Die Redakteure hatten Angst: nicht vor Viktor Orban, sondern vor seinen Kritikern. Das und nichts anderes macht mir Sorgen.

Die Sendung ist zu finden unter : www.belanat.canalblog.com

  • Antworten
Anat Kalman23.12.2011 | 21:49 Uhr

Es wird letzsendlich über das

Es wird letzsendlich über das berechtigte und vollständige Scheitern der Sozialdemokraten in Ungarn gejammert

  • Antworten
4INSTALL25.12.2011 | 05:59 Uhr

Scheitern der Sozialdemokrate

Nicht Sozialdemokraten, sondern Soziaisten sind hier gescheitert.
Um mal des deutsche Gegeenstück zu bemühen: Die PDS unter Führung von Egon Krenz (Gyurcsány war ebenfalls Vorsitzender der kommunistischen Jugendorganisation) hätte die Wahl verloren und nun befürchte man eine rechte Diktatur der CDU die von der EU unbedingt verhindert werden solle.
Irgendwie erschreckend ist das schon.

  • Antworten
Peter Müller26.12.2011 | 10:02 Uhr

Ihr Kommentar zu diesem Artikel

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
  • Meist gelesen
  • Meist kommentiert
24h | letzte Woche | letzter Monat
Präsidentenkür im Internet Wie das Netz den bösen Gauck erfand
Joachim Gauck Ein Präsident für die Eliten
Griechenland-Lüge 130 Milliarden Euro für ein Monument des Scheiterns
Ehrensold verdient Wulff half Deutschland aus der Midlife-Crisis
Ex-Bundespräsident Wie geht es weiter bei Wulffs?
Präsidentenkür im Internet Wie das Netz den bösen Gauck erfand
Maria Kwiatkowsky Tod einer Schauspielerin
Joachim Gauck Deutschland bekommt einen Bürgerpräsidenten
Architektur Wie wir unsere Städte ruiniert haben
Präsidentencasting Bankrotterklärung des Parteienstaates
Präsidentenkür im Internet Wie das Netz den bösen Gauck erfand
Maria Kwiatkowsky Tod einer Schauspielerin
Merkel-Projekt Was macht die Bundeskanzlerin heute?
Sascha Lobo „Die Angst vorm Netz ist nicht völlig unberechtigt“
Europas Zersetzung Die Weichen sind auf Postdemokratie gestellt
24h | letzte Woche | letzter Monat
Präsidentenkür im Internet Wie das Netz den bösen Gauck erfand
Joachim Gauck Deutschland bekommt einen Bürgerpräsidenten
Präsidentencasting Bankrotterklärung des Parteienstaates
Sesselkleber und späte Rücktritte Wer aufsteht, verliert
Diktat statt Wettbewerb Merkels Präsident
Präsidentenkür im Internet Wie das Netz den bösen Gauck erfand
Piraten im Umfragehoch Gespeist vom Frust normaler Bürger
Joachim Gauck Deutschland bekommt einen Bürgerpräsidenten
Boris Palmer antwortet Die Grünen? Liberal, nicht konservativ!
Zwischen Solar-Mafia und Öko-Gewissen Ökostrom für alle!
Michael Naumann zur Kreditaffäre Die Empörung über Wulff ist anmaßend
Die Grünen Nicht liberal, sondern stockkonservativ
Präsidentenkür im Internet Wie das Netz den bösen Gauck erfand
Matussek und die Katholiken „Diese Verblödung war unerträglich“
„Ein Käfig voller Feiglinge“
Anzeige
Berlinale, Bär, Filmfestival, Poster
Dossier

Bärchen, Sternchen, roter Teppich: Die Berlinale

zum Dossier

Thema der Woche

Joachim Gauck wird Bundespräsident
zum Dossier

Die Februar-Ausgabe jetzt am Kiosk

Politik am Pranger
Wie Medienmacht und Elitenverachtung die Demokratie gefährden

Leseprobe
Inhaltsverzeichnis
Hier bestellen

Ist Gauck der bessere Präsident?
Das Cicero-Meinungsbild

Joachim Gauck wird das nächste Staatsoberhaupt werden. Doch kann Gauck Bundespräsident?

Video

Meyers Monolog: Ist der Kapitalismus am Ende?

Video
alle Videos
Dossier

Im Land der Ego-Demokraten: Politik am Pranger

zum Dossier

Frage des Tages

Wie geht es weiter bei Wulffs?
In Kooperation mit dem Tagesspiegel
zur Frage
Bildergalerie

Die Bilder der Wulff-Skandale

Bundespräsident, Nachfolger, Christian Wulff, Kredit-Affäre
zur Bildergalerie
Anzeige
Merkel-
Projekt

Was macht
Angela Merkel heute?
Add to Google

Anzeige

© Cicero 2012
  • Impressum
  • Nutzungsbedigungen
  • Stellenangebote
  • Weitere Titel des Ringier Verlags: Monopol - Magazin für Kunst und Leben