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 > Wie sich die Ungarn von Orbáns Gift befreien könnten

Weltbühne
Nationalismus

Wie sich die Ungarn von Orbáns Gift befreien könnten

von 
Gunter Hofmann
2. Februar 2012
picture alliance
Ungarn, Viktor Orban, Demokratie, Populismus
Die wahre Revolution sieht Orbán in seinem Wahlsieg.

Wie können die Nachbarn den Ungarn helfen, sich von der erdrückenden Dominanz durch Viktor Orbán zu befreien? Indem sie Hinsehen und die Menschen dort ernst nehmen. Das beste Beispiel dafür liegt nun in gedruckter Form vor. Eine Leseempfehlung von Gunter Hofmann

Seite 1 von 2

Spät, aber immerhin hat die Brüsseler EU-Kommission begriffen, dass sie sich in Ungarn einmischen muss. Im Cicero ist oft daran erinnert worden. Einmischung ist bitter nötig. Aber wie? In der Süddeutschen Zeitung sowie in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung haben ein deutscher und ein ungarischer Autor, Jan-Werner Müller sowie Péter Zilahy, dringend geraten, hinzusehen und zu intervenieren, aber „nicht von oben herab“ und „vorsichtig“. Orbán dürfe nicht zum Märtyrer gemacht werden. Man müsse den Ungarn helfen, sich von seiner erdrückenden Dominanz zu befreien, sie selber aber ernst nehmen.

Das beste Beispiel, wie man hinsieht und die Nachbarn ernst nimmt, liegt frisch gedruckt vor. Ich möchte es zur Lektüre dringend empfehlen. Das jüngste Sonderheft der Zeitschrift „Osteuropa“ steht unter dem Titel „Quo vadis, Hungaria?“ Unter diesem Titel befassen sich zahlreiche ungarische und deutsche Autoren kompetent und differenziert mit Orbáns Politik und dem Gift, das er in ein ohnehin vergiftetes Land injiziert.

Die Akademie der Künste in Berlin und die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde, die diese engagierte und hochseriöse Zeitschrift herausgibt, veranstalteten jüngst auch einen gemeinsamen Abend zur Lage der Demokratie in Ungarn. Die wahre Revolution fand, wie in dem Heft nachzulesen, aus Orbáns Sicht nicht 1989 statt, sondern erst jüngst mit seinem Wahlsieg. Zwei Tage, bevor in der Akademie die Bilder vorgestellt wurden, hatte Orbán sich im Straßburger Parlament seinen Kritikern gestellt, Nebelkerzen geworfen und sich missverstanden gefühlt. Alles normal, alles sehr europäisch, was wir da machen in Ungarn! Im Parlament redeten die Grünen, die Liberalen und die Sozialisten über das mit Europa Unvereinbare Tacheles. Die Europäische Volkspartei (EVP) hingegen, zu der Orbáns Fidesz gehört, hielt sich zurück. Aus dem Kanzleramt, drei Minuten von der Akademie entfernt, war zu Orbán bislang kein kritisches Wort zu hören. Orbán wiederum resümierte nach der Visite herablassend, „sehr europäisch“ sei ihm Straßburg vorgekommen, in Ungarn denke man anders, nämlich - ungarisch und christlich.

„Quo vadis, Hungaria?“ ist eine gedruckte Einmischung und will das auch sein. Wir hören zu und sehen hin, lautet die Botschaft. Wie gerufen kommt diese Haltung, es brennt. Uns Europäer geht an, was Europäern in der Nachbarschaft widerfährt. Die Mediengesetze beispielsweise sind bereits nach gusto der Fidesz zugeschnitten worden. Eine entsprechende Wahlrechtsänderung folgt, die es den Oppositionsparteien unmöglich machen soll, die Dreiviertel-Herrschaft abzuschütteln.

Machtergreifung auf demokratisch! In einem klugen historischen Abriss („Blicke auf ein gespaltenes Land“) erklärt der Jenaer Historiker Joachim von Puttkamer so abwägend wie deutlich: Der Bezug auf das historische Ungarn müsse nicht zwangsläufig nur „als Beschwörung vergangener Größe und Heldentums“ herangezogen werden, die Geschichte ließe sich auch als Appell an die Kompromissfähigkeit und  freiheitliche Rechtsordnung nutzen. Aber die neue Verfassung wolle festlegen auf ein „nationalkonservatives Geschichtsbild“ und eine „ethnische Nation“. Es sei ein in Europa „einmaliger Vorgang“, dass eine umstrittene Deutung historischer Probleme nicht nur per Gesetz festgeschrieben werde, sondern zugleich auch Verfassungsrang erhalte.

Auf der nächsten Seite: Aus den klugen Texten spricht der Verfassungspatriotismus

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König Viktor's Ungarn

Es ist dem geneigten Leser auch die Onlinezeitung Psterlloyd www.pesterlloyd.net zu empfehlen. Die Zeitung berichter sehr objektiv über die Zustände in König Vikto's Ungarn.

rein vorsorglich erkläre ich, dass ich nur Leser dieser Zeitung bin.

  • Antworten
G. H. 02.02.2012 | 11:42 Uhr

pester lloyd

Objektiv ist er nicht, aber er bringt seine Sicht der Dinge pointiert zur Sprache und ist sehr gut informiert.
Ich empfehle ihn auf jeden Fall auch!

(Bin auch nur Leser)

  • Antworten
AL03.02.2012 | 17:35 Uhr

Ungarn

400.000 Menschen demonstrierten für die Regierung am 21. 01. 2012.
Punkt.

  • Antworten
ich bin ein Budapester02.02.2012 | 17:00 Uhr

Nachbarschaftshilfe

Die politisch-ideologische Agitation und Propaganda läuft auf Hochtouren. Leseempfehlungen für die Weiterbildung (national)sozialistischer Persönlichkeiten sind wieder auf der Tagesordnung, denn die Ungarn demonstrieren schon wieder. Allerdings hat man hierzulande nichts davon gehört.

http://www.youtube.com/watch?v=3RM98WMuEvs&feature=related

Da wird es langsam auch wieder Zeit für Nachbarschaftshilfe. 1956 war es auch nicht anders.

  • Antworten
Peter Müller02.02.2012 | 18:43 Uhr

Lieber Herr Müller, wollen

Lieber Herr Müller, wollen Sie etwa, das die deutsche Truppen in Ungarn einmarschieren, wie damals in 4.11.1956 die sowjetische Rote Armee einmaschiert hat, und mit Gewalt und Blut die ungarische Freiheit und Demokratie wieder niedergeschlagen hat? Die sowjetische Propaganda und die Propaganda von dem Diktator Janos Kadar war das gleiche, was Sie in Cicero lesen können: "Wie sich die Ungarn von Imre Nagy Gift befreien könnten."

  • Antworten
i.k.g.hamar04.02.2012 | 22:28 Uhr

Kedves Hamar úr

Sie haben mich völlig mißverstanden, Der Artikel war ironisch gemeint.
Es tut mir weh zu sehen, wie das alles Böse von Vorn beginnt.
Hier habe ich eine weitere Leseempfehlung für Sie und alle, die unserer Meinung sind.

http://www.petitionen24.com/selbstbestimmung_und_souverenitat_ungarns

  • Antworten
Peter Müller05.02.2012 | 09:06 Uhr

Wie sich die Ungarn von Orbáns Gift befreien könnten, Gunter Hof

Sehr geehrter Herr Hofmann!
Ich kann mich sicherlich nicht mit Ihrem literarischen Talent messen, deshalb versuche das 1. § der ung. Verfassung zu übersetzen:

"D Name unserer Heimat ist Ungarn
B. Artickel
1. Ungarn ist unabhängier, demokratischer Staat.
2. Ungarn ist eine Republik.
3. Die Quelle der Macht ist das Volk.
4. Das Volk übt die Macht durch gewählte Vertreter, in ausnamefällen direkt aus.

HAZÁNK neve Magyarország.
B. Cikk
(1) Magyarország független, demokratikus jogállam.
(2) Magyarország köztársaság.
(3) A hatalom forrása a nép.
(4) A nép hatalmát választott képviseli útján, kivételesen közvetlenül gyakorolja.

Wenn Sie, Herr Hofman daran etwas auszusetzen finden, dann fangen Sie an dies an allen europäischen Grundgesetzen auch tun!
Sollten Sie die ung. Verfassung irgenwann mal zu lesen, werden Sie merken, dass Ihre "Ratgeber", wie Herr Ungwari bloss seine verflogene Privilegien nachtraert. Er gehört zu diesem Kreis der liberalen Partei, die in der letzten Wahl mit Pauken und Trompeten aus dem Parlament flogen. Die so geschehte Wähler, die eine 2/3 Mehrheit Herrn Orban gewährt haben, hattan es Satt das die Nachfolgepartei mit den Freien Demokraten das Land zu Grunde gerichtet haben. Es ist doch merkwürdig, dass damals, vor 2010, weder Sie noch die anderen Medien kein Wort vom Amoklauf der ungarischen Linksliberalen und ehemaligen Kommunisten verloren haben. Es kümmert mich, und die grosse Masse der Ungarn. Bitte kommen Sie nach Budapest, und versuchen Sie auch die konservativen anhören.

  • Antworten
Peter Eötvös02.02.2012 | 19:05 Uhr

Peter Ö.

Vielen Dank Herr Eötvös,
Ich wollte soeben auch anfragen, ob der Verfasser dieses Beitrages sich überhaupt die Mühe gemacht hat die Verfassung nachzulesen (die es in ungarisch, deutsch!! und englisch gibt)
Zeitweise habe ich den Eindruck, dass es nur so 50 Personen in und ausserhalb Ungarns gibt, die wissen wie es im Land zu funktionieren hat.Bei denen es sich dann allerdings empfiehlt mal lieber nicht zu hinterfragen wie "demokratisch" denn ihre Vergangenheit aussieht.Wer berechtigt jene dazu die Stimme zu erheben? DAS ungarische Volk oder diejenigen, die sich um ihre Privilegien gebracht fühlen??
Sicher ist in Ungarn nicht alles perfekt, aber in welchem Land ist es das schon? Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!
Hätte man anstatt Rudolf Ungváry lieber mal Krisztian Ungváry befragt.
Die Liste mit Namen von kompetenten Leuten liese sich noch beliebig erweitern,nur passen deren Aussagen wohl nicht in das Bild,zu welchem man sich berufen fühlt über Ungarn zu verbreiten.

  • Antworten
Mikaoma04.02.2012 | 13:10 Uhr

László Rajk ist weniger

László Rajk ist weniger Künstler, aber ein ehemaliger Parteimitglied der Freie Demokraten, die in 1990 noch die zweitgrößte Partei in Ungarn war, in 2010 haben sie unter 1% in den Parlamentenwahlen erreicht. Warum? Weil die Menschen verstanden haben, dass sie Lügner und nicht Demokraten sind. Bálint Magyar ist weniger Soziologe, aber ein ehemaliger Vorstandmitglied der Freie Demokraten und ehemaliger Minister (!!!!!!!!!!!!!), der total versagt hat, sowohl menschlich als auch politisch. Er ist ein kein Demokrat, war nie ein Demokrat. Die Partei Freie Demokraten war so korrupt, dass das sogar der Koalitionpartner und Ministerpräsident Peter Medgyessy öffentlich gesagt hat. Deswegen musste er (Medgyessy) gehen und kam der bisher übelste Diktator der ungarischen Geschichte nach 1990, Ferenc Gyurcsany als Ministerpräsident. Das ist die Wahrheit.

  • Antworten
i.k.g. hamar02.02.2012 | 23:10 Uhr

Der bisher übelste Diktator Ungarns -

ist also einer, der nicht die Demokratie abgeschafft hat!
Ohne Blutvergießen zurückgetreten ist?

Die Behauptung ist so unendlich blöd, als vergliche man Orban mit Hitler!
Über die Reinwaschung werden sich Horthy, Szálasi, Kun, Kadar und der ganze andere Dreckshaufen ungarischer Diktatoren aber freuen.

Oder kann es sein, dass ihr Geschichtsbild etwas benebelt ist von zu viel steuerfreiem Palinka?

  • Antworten
AL03.02.2012 | 17:43 Uhr

"Über die Reinwaschung werden

"Über die Reinwaschung werden sich Horthy, Szálasi, Kun, Kadar und der ganze andere Dreckshaufen ungarischer Diktatoren aber freuen." Ich habe seit 1990 geschrieben, bitte sorgfältier lesen!
"Ohne Blutvergießen zurückgetreten ist?" Na ja, in 2006 hat er doch Blut durch seiner Polizei gießen lassen, obwohl zum Glück niemand starb durch Polizeigewalt. Übrigens, Herr Viktor Orbán war auch einmal schon Ministerpresident zwischen 1998 und 2002.

  • Antworten
i.k.g. hamar04.02.2012 | 22:18 Uhr

Ungarn

Ja, Cicero, dieser Artikel, vor allem aber der Blog waren wohl ein Schuss in den Ofen. Glücklicherweise haben die Ungarn selbst hier die Aufgabe übernommen, darauf hinzuweisen, mit welcher Ignoranz hinsichtlich der ungarischen Vergangenheit (1956! und nach der Wende) auch hier wieder versucht wird, in Ungarn zu intervenieren. Vorerst (vorerst nur?) propagandistisch. Hat man in der BRD eigentlich schon jede Scham vor der Souveränität anderer Staaten und der Meinung ihrer Bevölkerung verloren? Und da meine ich nicht die Hardware wie Beteiligung an Aggressionen in Serbien, im Kosovo und in Afghanistan. Sondern die Software: da machen Antiatom-Aktivisten in Frankreich mobil gegen dortige Atomkraftwerke, da demonstrieren deutsche Marxisten in Warschau gegen eine nationalpolnische Veranstaltung, da demonstrieren deutsche Parlamentarier in Moskau für Schwulenrechte, da pöbelt ein deutscher EU-Parlamentarier den tschechischen Präsidenten in dessen Büro in Prag an und nun erklären wir den Ungarn, wie sie sich zu verhalten haben, um nur einige Beispiele zu nennen. Die BRD überzieht Europa mit einem Spinnennetz erzieherischer Besserwisserei.

  • Antworten
Johann Hartmann03.02.2012 | 15:58 Uhr

József Attila: Hazám

Ich möchte diesbezüglich auf ein wunderschönes und kraftvolles Gedicht von József Attila aufmerksam machen. József Attile war einer der größten Dichtern der ungarischen Literatur. Er ist zwar politisch missbraucht in den letzten Monaten von der Regierungsgegner in Ungarn (er hatte unter anderen sozialistische Gedanken), aber er ist eigentlich generell hochgeschätzt unter allen, die die ungarische Literatur verstehen, verstehen wollen oder einfach genießen.

Hazám (mein Heimat)
"...
adj emberséget az embernek.
Adj magyarságot a magyarnak,

hogy mi ne legyünk német gyarmat.
..."
Übersetzung ungefähr (ich bin kein Dichter, einige Begriffe kann ich nicht wörtlich übersetzen):
...(mein Heimat) gib Menschlichkeit den Menschen,
gib Ungarnsein den Ungarn
so dass Ungarn keine deutsche Kolonie wird ..."
Dieses Gedicht ist leider auch in 2012 aktuell, nicht nur in 1937.

  • Antworten
i.k.g.hamar04.02.2012 | 22:06 Uhr

Die Ungarn wollen sich aber nicht "entgiften" lassen!

Gab es da denn da nicht vor Kurzem einen gut 500000 Menschen umfassende Pro-Orban-Großdemonstration(An der sich auch zahlreiche Roma-Gruppen beteiligt hatten) in Budapest? Kein Wort darüber in diesem Artikel. Daher nicht gerade eine besonders selbstrefektierte, abwägende, auf Differenziertheit bedachte, neutrale Berichterstattung, muss man ja schon sagen.

"Ungarn erlebt die größte Demonstration seit der Wende"

http://www.budapester.hu/index.php?option=com_content&task=view&id=12935&Itemid=26

"Kommentar zur westlichen Berichterstattung über den Friedensmarsch"

LINK: http://www.budapester.hu/index.php?option=com_content&task=view&id=12937&Itemid=27

LINK: http://www.budapester.hu/index.php?option=com_content&task=view&id=12961&Itemid=27

  • Antworten
Medley04.02.2012 | 14:30 Uhr

Berichterstattung über Ungarn

Ob bitte mal die "westliche demokratische Länder" akzeptieren würden, dass in Ungarn in FREIE Wahlen 1 Partei die absolute Mehrheit bekommen hat!!!!! Und zwar auch deshalb, weil in den letzten 20 Jahre sowohl die Neukommunisten (wer die MSZP szolialdemokratisch betrachtet, LÜGT!!!!) und die Freidekokraten ihre Glaubwürdigkeit verloren, das Land ruiniert, und ausverkauft haben, die Funktioniäre selbsi in die Tasche gewirtschaftet haben. Herr GYURCSANY ist der 50. reichste Mann Ungarn. Kennen sie irgendwo ein PARTEIFUNKTIONÄR der Sozialistischen Parteieln Europa, der oder die diese Stellung in 20 Jahre erwirtschaftet hat? Die Freidemokraten waren bei dem 1. Wahl über 24 %. Jetzt 2%.WENN ICH DEUTSCHLAND die freidemokraten aus dem Parlament fliegen werden, wird man noch lange nicht sagen, dass Deutschland keine freie geist hat! Oder?
Das Problem ist, dass die Berichterstattung hört nur die alte Nomenklatura zu. Sie hat entweder tatsächlich keine Ahnung oder WILL keine AHnung haben...

  • Antworten
Eva Westermann04.02.2012 | 19:52 Uhr

Deutsche Demokratieschulmeisterei...

Die (alten) Ungarn hatten/haben sich nach 1918 weder mit ihrer Staatszerschlagung durch "Westmächte", noch mit kommunistischem Kun-Putsch etc. abgefunden. Ein Admiral Horthy stemmte sich quasi bis zuletzt gegen die Auslieferung ungar. Juden an verbrecherische Nazi-Großdeutsche. Und von Moskaus Gnaden wollten sie sich (alle?!) Ungarn letztlich noch weit weniger regieren lassen als von Wien oder Berlin (oder "Brüssel"). Wenn ein Herr Orban oder Hunderttausende Fans (oder irgendwelche "Jobik"-Massen) sich auf das niedere ("antisem." etc. pp.) Niveau von "deutschen Nazis" begeben würde, wäre das sehr, sehr schade. Von den letztlich identitätslosen, unoriginellen, nur opportunistischen (deutschen) Demokratie-Besserwissern von heute, können (alle?!) "Ungarn" allerdings vielleicht genauso wenig wirklich Vernünftiges (u. Realitätstaugliches) lernen, wie von den "National-" oder "Rassenpolitik"-Besserwissern von gestern (oder heute)...!

  • Antworten
Profoß15.02.2012 | 12:25 Uhr

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