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 > Die Wut der Griechen ernst nehmen

Weltbühne
Deutsche Führung

Die Wut der Griechen ernst nehmen

von 
Gunter Hofmann
14. Februar 2012
picture alliance
Athen, Griechenland, Euro, Eurooa, Merkel
In Athen steht die Bank of Greece oder Bank of Berlin?

Polen, Italiener und Briten bitten die Deutschen um „Führung“. Währenddessen herrschen auf Athens Straßen bürgerkriegsähnliche Zustände, der Ärger auf Deutschland wächst. Diesen Ärger müssen wir ernst nehmen, findet Gunter Hofmann

Seite 1 von 3

Um deutsche „Führung“ bitten polnische, italienische, britische Stimmen. Es sind Stimmen, von denen man das nicht geglaubt hätte. Sie rufen geradezu händeringend danach, Berlin möge seine Aufgabe in Europa erkennen und annehmen. Derweil brennen in Athens Innenstadt Wohn- und Geschäftshäuser, Korrespondenten berichten von bürgerkriegsähnlichen Szenen und im Parlament wird ernsthaft vor einem neuen deutschen Nationalismus gewarnt, der in einem über tausend Jahre alten nationalen Minderwertigkeitskomplex gegenüber dem selbstbewussten Griechenland wurzele.

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Solche Reminiszenzen muss man nicht auf die Goldwaage legen, deutsche Politiker als „Gauleiter“, die Bundesrepublik als „Viertes Reich“ – das ist nur die bedauerliche Begleitmusik zu einer realen Krise Europas. Ernst nehmen muss man hingegen die Wut auf den Straßen, die sich entlädt, über die eigenen Politiker, aber auch über die harten Fakten des Alltags. Als gäbe es diese Realität nicht, predigen deutsche Spitzenpolitiker täglich – und das wird mit der nächsten europäischen Finanzministerkonferenz am Mittwoch nicht beendet sein - , „jetzt zählen nur noch Taten“, „die Griechen müssen ihre Hausaufgaben machen“, „die Einsicht, dass sich etwas ändern muss, ist noch nicht groß genug“.

Griechenland fallen lassen? Portugal demnächst auch? Weitere 130 Milliarden in das Fass ohne Boden namens Athen? Seit zwei Jahren dreht sich das so im Kreis, man kann es oft nicht mehr hören. Eigentlich ist die Politik ja gescheitert – und weiß jetzt keinen rettenden Ausweg. Und doch möchte ich mich hier mit dieser ermüdenden europäischen Streit- und Preisfrage befassen. Oder genauer, mit dem Missverständnis, das grassiert: Jetzt „führt“ Deutschland endlich wunschgemäß, heißt es hierzulande, und da ist es plötzlich auch wieder nicht recht! Damit aber macht es sich die Berliner Politik leider zu einfach, die Frage nach der Führung schließt unausgesprochen mit ein, dass auch die Richtung stimmen müsse. Und daran herrschen große Zweifel.

Noch die wohlwollendste Kritik kam soeben von Timothy Garton Ash, dem Zeithistoriker aus Oxford. In einer Kolumne für den Spiegel erinnerte er an die berühmte Rede von Thomas Mann aus dem Jahr 1953. Studenten in Hamburg, das sein Stadtgesicht aus den Trümmern erst sehr allmählich zurückgewann, warnte er vor einem „deutschen Europa“ und plädierte für ein „europäisches Deutschland“. Ein solches europäisches Deutschland verkörpere Angela Merkels Berliner Republik, räumte Ash jetzt ein. Nicht perfekt, aber besser denn je. Aber es agiere – scheinbar paradox – in einem deutschen Europa. Deutschland habe „das Sagen“, ohne sich in die Rolle gedrängt zu haben, wie er konzedierte. Der Euro habe es nicht eingebunden und geschwächt, weil die Mark verschwand, sondern Deutschland Vorteile zugespült. Es brauche beim „Führen“ jetzt dringend die Hilfe von Freunden, „allein kriegen sie es nicht hin“.

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Fiskaleuropäer = Eurosklaven.

Wie dieser Artikel eindrucksvoll belegt, ist man mit der EUROpäischen Integration an jener Weggabelung gelandet, an der man 1914 schon einmal war: Entweder Nationalismus oder Kommunismus. Der Euro ist eben doch eine Erfolgsgeschichte - zumindest für die Banken.
Wen es interessieren sollte, wie dieses Europa eingentlich gedacht war, der kann sich das sogar von Ludwig Erhard erklären lassen.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/ludwig-erhard-zur-euro-krise-frechheit-und-dummheit-sind-immer-gepaart/4681716.html

  • Antworten
Peter Müller14.02.2012 | 12:04 Uhr

Leider nichts Neues ...

Ich entsinne mich noch an die Schmidtsche Losung von der Konjunkturlokomotive Deutschland. An den Schulden zahlen wir heute noch. Wie oft haben wir die Kredite inzwischen verzinst und wieviel Wachstum ist uns in den 90ern und nach 2000 dadurch verloren gegangen? Es gibt in diesen Ländern jede Menge Ursachen für die Krise, die sich ohne große Kosten beseitigen ließen. Sollen wir wirklich für Italien zahlen, das lediglich mal seine Steuern eintreiben müsste um seinen Staatshaushalt zu saniere?. Ist Frau Merkel dafür verantwortlich, das stattdessen bei der Arbeitslosenversicherung gespart wird. Soll heißen, die soziale Schieflage in den meisten dieser Länder ist ganz erheblich und niemand außer den Regierungen dieser Länder ist demokratisch legitimiert dies zu ändern. Wir sehen gerade an Japan mit seiner Staatsverschuldung von 200% des BIP, ebenso wie an Portugal, Italien und Griechenland, dass man in Krisenzeiten nichts zuzusetzen hat und der Weg ganz schnell in den Abgrund führt, wenn man keine Reserven hat. Wobei bei 80% Staatsverschuldung in der BRD allenfalls von Kreditreserven die Rede sein kann. Diejenigen die jetzt den staatlich finanzierten Strohfeuern das Wort reden sei gesagt, dass sie unkalkulierbare Risiken für den deutschen Staatshaushalt fordern. Denn sie wissen nicht, was eine Konversion der griechischen Wirtschaft kostet. Sie verschweigen, dass bisher seitens der Griechen nicht mal die legislativen und administrativen Voraussetzungen geschaffen wurden um internationale Investoren anzulocken oder EU-Hilsgelder effektiv einzusetzen. Sie verschweigen, dass die Katastrophe in Griechenland einzig und allein der Tatsache geschuldet ist, dass sich das Land einen kreditbasierten Wohlstand leistete und nebenbei seine Wirtschaft durch einen extrem korrupten Wohlfahtsstaat ruinierte. Wenn auf jeden sozialversicherungspflichtig Beschäftigten Griechen ein Rentner und ein Drittel Beamter kommt, sind die Anpassungen natürlich schmerzhaft und langwierig. Eine Umwälzung der Gesellschaft ist unvermeidlich. Die Frage ist nur, ob sie planvoll und mit Know How vonstatten geht oder sich im Chaos einer Revolution vollzieht. Diese Entscheidung treffen die Griechen selbst. Selbstverständlich steigt die Arbeitslosigkeit, wenn die Wirtschaft fast nur noch von den Ausgaben des Staates, den Beamten und Angestellten defizitärer staatlicher Betriebe lebt und der Staat dann sparen muss. Aber das hat doch ausschließlich Griechenland selbst zu verantworten. Es hat doch keinen Zweck noch mehr Gelder zu versenken, solange die Inkompetenz und Korruption, die der IWF der griechischen Politik und Bürokratie attestiert beseitigt ist. Genauso "sinnvoll" ist es in Süditalien in Bauprokete zu investieren, von denen in erster Linie die Mafia profitiert. Man muss natürlich die Chancen wahrnehmen die sich bieten. So hat Griechenland sehr viele gut Ausgebildete junge Menschen. Es würde durchaus Sinn machen, diesen über die EU zügig Risikokapital zur Verfügung zu stellen und die Rahmenbedingungen für Start Ups in Griechenland radikal zu verbessern. Aber da sind wir wieder bei der Korruption und Inkompetenz der Verwaltung. Wie weit darf man in das Land hineinregieren. Darf man einfach die Genehmigungsverfahren an die EU delegieren, weil es ohne Schmiergeld sonst garantiert keine Genehmigung gibt? Es dauert es noch viele Jahre, bis eine effektive, kompetente Verwaltung geschaffen ist. Vorher macht es halt keinen Sinn. Man muss sich halt darüber im klaren sein, das Griechenland und Italien vom Korruptionsniveau her mit afrikanischen Schwellenländern wie Nigeria vergleichbar sind. Würden sie hunderte von Milliarden Nigeria zu Verfügung stellen und ernsthaft mit einer Rückzahlung rechnen? Soll Nordeuropa hunderte von Milliarden Regierungen leihen, die bisher jedes Versprechen und jeden Vertrag der die Staatsverschuldung eindämmen sollte brachen? Auch die Tatsache, das die Nordeuropäer in dieser Frage ebenfalls gesündigt haben, macht die Südeuropäer nicht glaubwürdiger. Das Vertrauen ist weg. Jetzt müssen Sicherheiten her.

  • Antworten
Christoph Kuhlmann14.02.2012 | 12:29 Uhr

Hier wird Führung mit Patronage verwechselt

Wenn in Ländern mit klientelisitischer Tradition "Führung" verlangt wird, ist "Patronage" gemeint. Der Patron soll seinen notleidenden Schutzbefohlenen von seinem Reichtum abgeben, sie nicht hungern lassen. Nun sind die die Mittelmehranrainer allerdings keine deutschen Protektorate. Sie dürfen daher von Deutschland weder bevormundet noch alimentiert werden. Wollen sie im Euroraum bleiben, müssen sie sich selbst durch interne Abwertung (Senkung von Staatsausgaben, Löhnen, und Erzeugerpreisen) und Schuldenschnitte wieder wettbewerbsfähig machen. Sie können dabei von Balten und Rumänen lernen, die Vergleichbares demokratisch und geordnet hinbekommen haben.

Dieses Anbetteln und gleichzeitig Beschimpfen des angeblich (wenn man bedenkt, dass von den knapp 500 Mrd. Euro Target 2 Forderungen das meiste wohl nie realisiert werden kann, hat D die PIIGS bereits mehr als reichlich alimentiert) reichen Deutschland ist doch peinlich. Psychologen würden wahrscheinlich von Regression (Rückgriff auf kindliche Verhaltensmuster) sprechen.

  • Antworten
Karl Schade14.02.2012 | 13:23 Uhr

Modell USA

Das andere Modell findet man in der USA modellhaft. Dieses Jahr auch wieder eine Neuverschuldung von 10 %. Im Ergebnis springt das Wirtschaftswachstum an und die Arbeitslosigkeit geht zurück in Richtung 8 Prozent. Ich glaube der große Unterschied zwischen Europa und der USA ist, dass dort die Wirtschaftsstruktur stimmt, hier aber nicht. Ich fürchte, dass die Geldpolitiker das übersehen und deshalb glauben, dass mehr Geld die Probleme löst. Italien und Portugal leiden aber schon seit Jahren an Wachstumsschwäche und Spanien unterschied sich nur deshalb, weil der Bau boomte.

  • Antworten
Robert14.02.2012 | 14:00 Uhr

Können die Griechen die Krise meistern?

Kann Griechenland in Zukunft ein bestimmbarer, vor allem aber bewirtschaftbarer Rang zugewiesen werden in der internationalen Konkurrenz. Oder kann es sogar eine eigendynamische Phase geben? Haben sie Chancen der Veränderung durch Modernisierung ihres Landes? Wie sind die strukturellen Möglichkeiten. Tourismus und Logistik (Häfen)? Die Strukturen sind doch vorhanden. Eine heterogene Gesellschaft mit dem Willen zur Veränderung, bringt ja eigentlich „viele Blumen zum Blühen“.

  • Antworten
bernhard14.02.2012 | 17:05 Uhr

Die Wut der Griehen ernst nehmen.

Andere Menschen, andere Völker sollte man immer "ernst" nehmen.
Auch deren Wut. Grundsätzlich haben die Schreiber vor mir alles präözise und richtig gesagt und beschrieben. Bleibt nur noch nachzutragen: was immer die Deutschen machen, sie werden zahlen müssen. Mindestens so wiel wie bei bzw. für die Wiedervereinigung. (Ca. 1500 Millirden EURO - brutto). Nur keine falschen Hoffnungen.
Die EZB, in der die Deutschen praktisch nichts mehr zu sagen haben, wird es schon richten.

  • Antworten
Wolfram Wiesel14.02.2012 | 18:46 Uhr

Griechenland-Krise

Notmaßnahme gegen griechischen Super-Gau

Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger fordert in einem Presseartikel für Griechenland eine nachfragefördernde Konjunktur-/Währungspolitik, um in diesem Land einen gesamtpolitischen Supergau zu verhindern. Nur Dilettanten und Schlitzohren werden ihm da widersprechen. – Aber: Wie mehr Nachfrage in Griechenland bewirken ?
Dazu: Die Intensität einer Marktnachfrage wird durch die dort umlaufende kaufaktive Geldmenge bestimmt. An der mangelt es auf dem griechischen Markt allerdings andauernd, da der Euro dazu neigt, nicht hinreichend viel Waren auf dem griechischen Markt zu kaufen sondern immerfort ins übrige Euro-Währungsgebiet auszuwandern, ohne von dort zurückzufließen, weil der „Bedarf an Griechischem Wein“ nun einmal begrenzt ist. Außerdem wird die Menge des in Griechenland umlaufenden Geldes dadurch entscheidend negativ beschränkt, daß auch eine notwendige Emittierung zusätzlicher Kaufkraft nur durch eine Schuldenaufnahme bei der EZB erlaubt ist. Und „Schulden“ zu machen ist verpönt – und zinsteuer -, auch wenn es um eine lebensnotwendige („Blut“-)Geldvermehrung geht.
Die Lösung: Griechenland müßte aus der Euro-„Gemeinschaft“ wieder austreten, aus jenem Projekt, in das es nie hineingepaßt hat, weil das dortige Volumen des Sozialproduktes absolut weit geringer ist und noch lange bleiben wird als in den meisten anderen Euro-Ländern. Danach die Drachme rehabilitieren und von der fortlaufend soviel in Umlauf setzen, wie es der Inlandsmarkt zwecks Absatz aller dort angebotenen Güter erfordert. Aus psychologischen Gründen könnte man für eine Übergangszeit neben dem derzeitigen Euro eine Zweitwährung („Konjunktur-Drachme“) etablieren, mittels derer man, entsprechend den Bedürfnissen des Inlandsmarktes, die Gesamtgeldmenge reguliert. Zunächst hätte man dann noch Euros für den notwendigen Import, später kann man dann in wünschenswertem und möglichen Maße Euros gegen im Land entbehrliche Drachmen auf dem freien Devisenmarkt einkaufen.

  • Antworten
Günter Woltmann-Zeitler15.02.2012 | 13:03 Uhr

Keiner lauscht auf die Weisheiten des verarmten Mannes

Das Ganze ist auf den Nenner:'' Wer zahlt, der befiehlt!''
zu reduzieren, was sich momentan noch mit den vielen ''Freunden''
der BRD erklärt, was sich schlagartig mit der zu erwartenden
Pleite der BRD ändern wird, woran man eifrig arbeitet, denn
ein Armer hat keine Freunde mehr und gleicht einem Toten.

  • Antworten
Pequod15.02.2012 | 20:23 Uhr

Was sind also die richtigen Massnahmen?

Dem Artikel der NY Times liegt folgende Implkation zugrunde: Eurostaaten muessen fuer die Verschuldung anderer Eurolaender aufkommen.
Weder haben die USA fuer ihre Gliedstaaten einen solchen Automatismus, noch haftet die Kanadische Foederation fuer die Schulden ihrer Provinzen.
Sogar in der Bundesrepublik Deutschland sind die Laender autonom fuer ihre Haushalte verantwortlich und muessen sich selbst verantworten.
Woher die widersinnige Idee stammt, dass ein Staat fuer einen anderen souveraenen Staat haftet, ist mir schleierhaft.

Wenn man aber auf ein Haftungsgemeinschaft abzielt, so muss man sich auch darauf verlassen koennen, dass sich alle Beteiligten verantwortlich verhalten: Die gemeinsame, auf minimale Inflation angelegte Waehrung, und die Unfaehigkeit gegeneinander abzuwerten, standen diametral zu dem volkswirtschaftlichen Modell der Euro-Suedlaender, das durch Zykel aus Inflation und Abwertung die Wettbewerbsfaehigkeit der Volkswirtschaft herstellte. (Diesem Modell soll hiermit keineswegs die Daseinsberechtigung abgesprochen werden.)
Allerdings wurden die notwendingen Anpassungen der Suedlaender als Konsequenz des Eintritts in die Waehrungsunion versaeumt. Damit verhielten sich diese Laender "unverantwortlich".

Auf die Frage welche andere Moeglichkeit einer Solidargemeinschaft bleibt oder welche anderen Regeln festzulegen waeren, die einerseits objektiv ueberpruefbar und andererseits von den Verantwortungstraegern kontrollierbar sind, schweigen sich saemtliche Autoren aus. Woher das Geld fuer den Stimulus kommen soll, wird nicht gesagt.

Insbesondere muss man sich die Groessenordnung vor Augenfuehren: In der Tequila-Krise steuerten die USA gerade mal 20Mrd USD fuer den Nachbarn Mexiko bei. Griechenland hat bereits 100 Mrd EUR (=130 Mrd USD) erhalten.

Da allderings auch Amerika an einem stabilen Europa gelegen sein muss, steht die Forderung nach einem zweiten Marschall Plan fuer Suedeuropa aus. Alternativ koennten die USA auch direkt griechische Anleihen aufkaufen. Aber man kann das Risiko dem amerikanschen genauso wenig wie dem deutschen Steuerzahler vermitteln. Die Kritik am europaeischen Krisenmanagement ist daher wohlfeil.

Im Uebrigen uebt sich die deutsche Regierung in ihrer schulmeisterlichen Rethorik nur dann, wenn genau diese Staaten die Hand aufhalten. Meistens geht es bei "nicht gemachten Hausaufgaben" um Abmachungen, die von der Gegenseite nur unzureichend eingehalten wurden und mal wieder ein Gipfel geplatzt ist.

Im Uebrigen nimmt Deutschland sicherlich gerne gute Ratschlaege von "Freunden" an, wenn diese nur genauso tief in die Tasche greifen. In diesem Sinne wuerde man sich einen echten Partner im Vereinigten Koenigreich wuenschen, allerdings haben sich die Englaender aehnlich wie die USA darauf verlegt, statt Tat und Rat zu geben, lieber Forderungen nach einer schnellen und fuer sie billigen Beendigung der Krise zu erheben.

  • Antworten
RobertP16.02.2012 | 17:32 Uhr

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