Jump to Navigation
Startseite

Magazin im Juni:
Deutschland auf dem Weg zum 100-Millionen-Volk

Hurra, wir wachsen!
  • Magazin
  • Mediathek
  • Literaturen
  • Service
  • Newsletter
  • Shop
  • Abo
  • Berliner Republik
  • Weltbühne
  • Kapital
  • Stil
  • Salon
  • Bücher
  • Themen der Zeit
  • Kolumnen
  • Blogs
  • Ressorts
  • Dossiers
  • Karikaturen
  • Suche

Suchformular


Mein Cicero


Sie sind hier: Startseite > Magazin
 > Ein Plädoyer, das Paradigma zu wechseln

Weltbühne

Europäische KriseEin Plädoyer, das Paradigma zu wechseln

Von Gunter Hofmann19. Juni 2012
picture alliance
Europa,EU,Griechenland,Euro,Flagge
Quo vadis, Europa?
Schrift:

Bis zur Stunde fehlt der Politik der Mut oder gar der Wille zu einem wirklichen Paradigmenwechsel in ihrer Haltung zur europäischen Krise. Dieser würde nämlich voraussetzen, sich darauf zu verständigen, was dieses Europa überhaupt sein soll

Seite 1 von 3

Bis zur Stunde fehlt der Politik in Berlin der Mut oder gar der Wille zu einem wirklichen Paradigmenwechsel in ihrer Haltung zur europäischen Krise. Auch mit Griechenland wird wieder ein Deal zurechtgezimmert werden, wie mit Spanien oder Italien ähnlich. Dass diese Politik der kleinen Rettungsschritte und Spardiktate zu immer größeren Problemen führt und sowohl die „geretteten“ Gesellschaften in Südeuropa als auch die „Retter“ in den wohlhabenderen Staaten wie der Bundesrepublik rebellieren und eine rote Linie ziehen möchten – kann es wirklich wundern? Es wird höchste Zeit, den bisherigen, angeblich alternativlosen Pfad – mit dem Motto Angela Merkels: es gibt keine „große Lösung“! – zu verlassen. Wie aber müsste heute jener umfassende und grundsätzliche „Paradigmenwechsel“ aussehen, der wohl in beinahe letzter Sekunde das historische Projekt eines vereinten Europa am Leben erhält? Hier einige Argumente dazu.

Voraussetzung ist zunächst einmal, dass man sich über die Krisen-Ursachen in der EU und der Euro-Zone verständigt oder zumindest, wenn das nicht gelingt, den Dissens darüber offen benennt. Die deutsche Antwort auf die Frage nach den Gründen für die Euro-Krise, die zu hohe Verschuldung einzelner „Bösewichte“ unter den Mitgliedsländern, hat sich als Richtlinie durchgesetzt (solange die Achse Merkel-Sarkozy funktioniert). Die Sünder müssen Namen haben, mea culpa klagen, Buße tun. Die Griechen haben verstanden und den Europäern das gewünschte Wahlergebnis geliefert – mit jenem Mann, Samaras, an der Spitze, der mitverantwortlich ist für das Debakel und sich bislang jedem Brüsseler Ratschlag verweigerte.

Quer durch Europa wie in Amerika (oder beim G-20-Treffen in Mexiko) herrscht die Auffassung vor, die Krise habe nach dem Lehman- und Finanzmarktdebakel 2008 begonnen. Die Verschuldung schnellte nach oben – nicht nur in Athen. Mit einer harten Austeritätspolitik in einigen Staaten werde also gar nicht die Ursache bekämpft – wohl aber wachsen in Zeiten der Rezession der Schuldenberg weiter. Nicht die Inflation in Weimar in den 1920er Jahren habe in die Katastrophe geführt, sondern die Depression und die Massenarbeitslosigkeit, warnte jüngst der Economist, wenn der Euro scheitere, werde die Geschichte Angela Merkel wohl beurteilen wie seinerzeit Heinrich Brüning.

Der große Paradigmenwechsel – weg von der Politik der kleinen Schritte – bedeutete dann, dass die Politik nicht nur vage von „mehr Europa“ spricht, sondern offen und ausdrücklich einen anderen Weg wählt; dass sie sich also für ein solidarisches Europa entscheidet, eine Haftungsgemeinschaft samt der bewussten Übertragung von Souveränitätsrechten an dieses „transnationale“ Europa. Das wäre eine historische Zäsur. Sie müsste auch durch Wahlen demokratisch legitimiert werden, als Oktroy der Eliten von oben wäre sie undenkbar. Aber eine Solidar-Union ist von keiner Seite der Politik hierzulande expressis verbis vorgeschlagen worden. Wenn, dann soll sie möglichst unbemerkt kommen. Verehrer der deutschen Regierungskunst nennen dieses Versteckspiel der Kanzlerin „genial“. Aber seit Beginn der Griechenland- und Euro-Krise ist dem Gemeinschaftsinteresse nie wirklich Priorität eingeräumt worden.

  • 1
  • 2
  • 3
  • nächste Seite »
Twitter
drucken
merken
in mein Dossier
versenden

zum Ressort

zurück zum Dossier
Zu diesem Artikel gibt es
6 Kommentare

Weiterführende Links

Pro-europäische Koalition Ist Griechenland reformfähig?

Die Deutschen Nationale Egoisten oder Sündenböcke Europas?

Sarrazins Eurokalypse An der europäischen Wirklichkeit vorbei

Diese Artikel könnten
Sie auch interessieren:

SPD-Phantom
„Ich bin nicht kleinlich, sondern real“
Interview mit
Jakob Maria Mierscheid
22.05.2013
Außenminister Timmermans
Die Niederlande, das 17. Bundesland
von
15.05.2013
Euro-Krise
Zurück nach Maastricht!
von
10.05.2013
Stabilität im Nahen Osten
Die Türkei muss in die EU!
von
07.05.2013
Kanzlerkandidat Schmitt
„Hauptsache, das Ich gewinnt!”
Interview mit
Oliver Maria Schmitt
03.05.2013

zum Dossier ESM und Fiskalpakt als Lösung der Finanzkrise?zum Dossier Wege zu mehr Europazum Dossier Kommt jetzt der Euro-Aufstand?
Twitter
zum Ressort

zurück zum Dossier

Weiterführende Links

Pro-europäische Koalition Ist Griechenland reformfähig?

Die Deutschen Nationale Egoisten oder Sündenböcke Europas?

Sarrazins Eurokalypse An der europäischen Wirklichkeit vorbei

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

SPD-Phantom
„Ich bin nicht kleinlich, sondern real“
Interview mit
Jakob Maria Mierscheid
22.05.2013
Außenminister Timmermans
Die Niederlande, das 17. Bundesland
von
15.05.2013
Euro-Krise
Zurück nach Maastricht!
von
10.05.2013
Stabilität im Nahen Osten
Die Türkei muss in die EU!
von
07.05.2013
Kanzlerkandidat Schmitt
„Hauptsache, das Ich gewinnt!”
Interview mit
Oliver Maria Schmitt
03.05.2013

 
Zu Dossier hinzufügen:
  • Europa
  • Kommentare
  • Detuschland
  • Jochen Thies, Was Hitler wirklich wollte
  • Goetz
  • Goetz
  • afrika
  • afrika
  • Syrien
  • Euro krise
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • filosofia
  • Offenen Demokratie
  • LINKE
  • Vorbereitung_Wahlen
  • Cicero
  • Politik
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Grüne
  • Wahlen in D
  • Atomenergie
  • Terror
  • Lesenswert
  • Serina
  • _Wj
  • Papstreise 2011 Deutschland
  • Kapitalismus
  • Kapitalismus
  • Piraten
  • Grüne
  • Grüne
  • Grüne
  • Leben
  • haha
  • Migration
  • Generation 2.0
  • Kunst
  • Kunst aA
  • Kunst
  • EURO
  • Russland
  • Steuerpolitik
  • Internet-Kultur
  • Wulf
  • Wulf
  • Parteien
  • Parteien
  • Parteien
  • Finanzkrise und Staatsschulden
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • kindle
  • kindle
  • Rechtsradikalismus
  • USA
  • Religion und Tradition
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Parteien
  • Kirche
  • Grass
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Netz
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • politik
  • Tourismus
  • Moral
  • Urheberrecht
  • favs
  • Digitalisierung
  • A Nachlesen
  • A Nachlesen
  • internet
  • Film
  • Literatur
  • Literatur
  • NH
  • Polemik
  • Praktische Philosophie
  • diethart
  • Steinbrück
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • MILANKO
  • Entwicklungspolitik
  • Gunter Hofmann
  • dudelfunk
  • pit
  • Material-SK
  • Steuern
  • Antisemitismus
  • Intellektuelle
  • Türkei
  • Jan von Alen
  • Autoren
  • Autoren
  • Autoren
  • Doppelte Staatsbürgerschaft
  • Test
  • Hyperkorrekte
  • Stasi
  • Fernsehen Qualität
  • Kretschmer
  • Kretschmann
  • Politik
  • Pressegleichschaltung
  • NSU
  • gender
  • gender
Neues Dossier anlegen:

Ich finde das jetzt ein bisschen geschwafelt

Es gibt 4-5 Länder in der Eurozone, die ohne Unterstützung der anderen bereits bankrott wären, oder kurz davor stünden. Da nützt kein Paradigmenwechsel und kein Rettungsschirm. Wenn die wirtschaftlichen Grunddaten, die Wettbewerbsfähigkeit und die öffentliche Haushalte nicht stimmen, sind diese Länder ohne Abwertung der Währung oder entsprechende Reformen nicht lebensfähig. Solange dies so ist, ruiniert eine Transferunion höchstens noch die Basisdaten der relativ gesunden Volkswirtschaften, weil durch diese Transfers ja der Anpassungsdruk an die marktwirtschaftlichen Realität sinkt. Da es politisch und rechtsstaatlich unverantwortlich wäre regionalen Politikern permanent Gelder zur Verfügung zu stellen, für deren Erhebung diese gar kein politisches Mandat haben und ein Aufgehen der Nationalstaaten in der Eurozone gegen den Willen der Bevölkerung praktisch einer Abschaffung der Demokratie gleichkommt, bleibt doch nur der Weg, der von der Wirtschaft längst eingepreist ist. Die Eurozone wird sich flexibel an die wirtschaftlichen Gegebenheiten in Europa anpassen. Wem der Euro (ohne Transfers) mehr nützt sls schadet wird beitreten oder drinbleiben und die anderen austreten. Hierfür müssten nun endlich mal die institutionellen Vorkehrungen getroffen werden, damit es nicht ständig zu einer Verunsicherung der Märkte kommt. Alles andere wäre so, als ob man mit einem Becher, den Lauf eines Flusses umkehren wollte, selbst wenn man zu Eimern greift, wird man scheitern. Das hat nichts mit gut und böse zu tun, sondern einfach mit Machbarkeit.

  • Antworten
Christoph Kuhlmann19.06.2012 | 19:29 Uhr

Geschwafel? siehe Kommentar

Geschwafel? siehe Kommentar C. Kuhlmann

......, geht doch nicht anders, wenn das gegenwärtige System inhaltliche Kardinalfehler hat.

Machbarkeit?
Ja, zukünftig nur durch einen Paradigma wechsel - richtig?

Siehe: Unser Geld ist eine geheime Staatsreligion
http://www.youtube.com/watch?v=jtiBuhRIBiw&feature=player_embedded

bis neulich!

  • Antworten
Uwe E. Mertens20.06.2012 | 14:44 Uhr

Teil 1: Fragen an den Autor

Durch welches neue Paradigma soll denn das jetzige abgelöst werden, Herr Hofmann? Was soll das langfristige Ziel der EU sein; welchen staatlichen (End)Zustand soll denn Ihrer Meinung nach die europäische Integration, Einigung oder sogar Vereinigung letztlich erreichen?

Ein Europa der Vaterländer wohl kaum, einen Staatenverbund vielleicht oder plädieren Sie insgeheim für einen europäischen Bundesstaat mit starken föderalen Strukturen, vergleichbar der BRD?

Der Autor scheint implizit einen europäischen Bundesstaat zu favorisieren. Der „Ton“ und das Kolorit dieses Artikels sowie einige Textstellen lassen darauf schließen.

Fazit:
Wenn man diesen Beitrag im Kontext der anderen Hofmannschen Artikel zu Europa und zur Eurokrise liest, dann drängt sich der Verdacht auf, daß auch dieser Text bar jeglichen Bewußtseins über die grundsätzlichen politischen, wirtschaftlichen und auch kulturellen Differenzen der europäischen Nationen ist.

  • Antworten
Bakwahn21.06.2012 | 14:29 Uhr

Teil 2: Der auf GELD reduzierte Solidaritätsbegriff

Der Text spricht verdächtig oft von „Solidarität“ auf der einen Seite und zum anderen von „Klassenunterschiede“, die es nun einmal zwischen den europäischen Nationen gibt; z.B. beim Erreichen wirtschaftlichen Wohlstandes.

Mit Solidarität ist ausschließlich das monetäre Füreinandereintreten „der Starken für die Schwachen“ gemeint und der Begriff Solidarität wird auf massive Geldgeschenke reduziert. Das ist ein auf das Finanzielle reduzierter Solidaritätsbegriff, den die Mehrheit der Deutschen aus verständlichen Gründen ablehnt.

Es gibt auch eine Solidarität des Maßhaltens und der Sparsamkeit, eines staatlichen Wirtschaftens mit Augenmaß. Hier haben die Länder des Club Méditerranée auf massivste Weise die europäische Solidarität gebrochen. Die Länder des Club Med haben sich in vollem Bewußtsein in dieses Fiasko hineingewirtschaftet. Sie sind der Autor ihrer eigenen Tragödie, deren Auswirkungen jetzt ein anderer, nämlich Deutschland, bezahlen soll.

Der Euro ist für die Volkswirtschaften des Südens eine viel zu starke und für Deutschland eine zu schwache Währung. Die Folge: wir haben jetzt mit Griechenland den ersten Sozialhilfeempfänger der Euro-Zone haben. Es lebe das neue EURO-Hartz IV! Andere werde Länder folgen.

  • Antworten
Bakwahn21.06.2012 | 14:30 Uhr

Teil 3: Die romantischen Ideen deutscher Intellektueller

Die Europaideen des größten Teils der deutschen Politiker, Intellektuellen und auch der grün-links-liberalen journalistischen Nomenklatura (Süddeutsche, Zeit, Cicero etc.) speisen sich aus zwei Quellen: aus einem tiefen Mißtrauen gegen die eigene Nation und einer romantischen, ja sentimentalen Ganzheitsidee, die an das Heilige Römische Reich Deutscher Nation erinnert, was man jetzt im Superstaat Europa endlich verwirklichen könne.

Ich referiere einige Leitgedanken Karl Heinz Bohrers, die er in den letzten 20 Jahren in seinem Merkur (deutsche Zeitschrift für europäisches Denken) in diversen Aufsätzen diskutiert hat.
Bohrer schreibt: „Die beiden Quellen der deutschen Europa-Idee, das Mißtrauen gegen die Nation und die Ganzheitsschwärmerei, haben eine zentrale Gemeinsamkeit: Sie sind realitätsabgewandt und ohne wirkliche Kenntnisse der politischen Bedingungen und Mentalitäten in Europa. Und das macht sie am Ende illusionär und deshalb sogar gefährlich.“

Auch der Journalist Gunter Hofmann gehört zu diesem Club der schwärmerischen Europaromantiker. Er repräsentiert eine Gestalt des Bewußtseins, welche bar jeglicher geistiger Klarheit über die grundsätzlichen politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und auch mentalen Differenzen der europäischen Nationen ist.

  • Antworten
Bakwahn21.06.2012 | 14:32 Uhr

Teil 4: Die europäischen Differenzen

einige Beispiele:
Hier folgen Vorschläge zentraler Themen der europäischen Integration, die der Cicero (wie auch alle anderen links-liberalen Medien) journalistisch aufarbeiten könnte, und zwar mit der gleichen Leidenschaft und Verbissenheit, mit denen der Cicero den eigentlich bereits toten Euro verteidigt.

(1) Die europäischen Nationen gründen eine gemeinsame Armee:
a) zur gemeinsamen Verteidigung der europäischen Außengrenzen
b) zum Einsatz bei Kriegsverhinderungs- und Friedensmissionen in außereuropäischen Krisenregionen. Selbstverständlich nur nach Maßgabe der UNO und, wenn möglich, in Kooperation mit der NATO.

(2) Außenpolitik:
Die Schaffung eines gemeinsamen europäischen Außenministeriums, was gleichzeitig bedeutet, daß Frankreich wie auch Großbritannien ihren Sitz im Weltsicherheitsrat abgeben. Europäische Interessen werden dann in Zukunft von einem gemeinsam bestellten Vertreter im Sicherheitsrat wahrgenommen. Daß Frankreich und Großbritannien dort noch mit Sitz und Stimme vertreten sind, ist doch ein kruder Anachronismus! Ein Treppenwitz der Geschichte!

An diesen beiden Beispielen, Außen- und Sicherheitspolitik zeigt sich die unüberbrückbare Differenz zwischen Deutschland einerseits sowie Frankreich und Großbritannien. Die beiden Nationen werden niemals ihr Mandat aufgeben, noch werden sie auf eine eigenständige Außenpolitik verzichten.

Verehrter CICERO, wo sind die Artikel mit diesen für die weitere europäische Integration so fundamentalen Themen? Warum immer nur den Euro verteidigen und sich sehenden Auges in eine Schulden-, Haftungs-, Inflations- und Transferunion unvorstellbaren Ausmaßes hineinschreiben?

Für einen Bundesstaat wird es nicht reichen. Es gibt weder ein europäisches Volk noch läßt sich eine alle Europäer umfassende europäischen Identität erzeugen. Den europäischen Superstaat wird es auch in den nächsten 100 Jahren nicht geben.

Bakwahn
Hamburg Bangkok Düsseldorf

  • Antworten
Bakwahn21.06.2012 | 14:35 Uhr

Ihr Kommentar zu diesem Artikel

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
Bildergalerie

„Die nackte Wahrheit und anderes“ − Aktfotografie um 1900

zur Bildergalerie
Anzeige

Wulf Schmiese

Leicht gesagt. Die Mittwochskolumne von Wulf Schmiese

Von der Volks- zur 20-Prozent-Partei

SPD-Chef Gabriel auf der Pressekonferenz zum Parteijubiläum

Ist alt, sieht auch so aus: Cicero-Kolumnist Wulf Schmiese über den 150. Geburtstag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands


DAS NEUESTE AUS DEN BLOGS VON CICERO ONLINE

Bild des Benutzers Stadtgespräch
Kapitän über Bord: FC Bundestag führungslos

Der CDU-Abgeordnete Klaus Josef Riegert war seit 1997 Mannschaftskapitän des FC Bundestag. Nach…

zum Blogeintrag

Frage des Tages

Wo steht die SPD im Jahr 2013?
In Kooperation mit dem Tagesspiegel
zur Frage

Thema der Woche

150 Jahre SPD: Vom Fürstenfeind zur Kaviarlinken
zum Dossier
Zu viel Nähe zwischen Medien und Politik?
Das Cicero-Meinungsbild

Eine Umarmung zwischen Diekmann und Rösler löst eine Debatte aus

Umfrage
150 Jahre SPD: Ist die SPD noch eine Volkspartei?
Ja, die SPD wird wieder deutlich zulegen
38%
Nein, die SPD ist nicht mehr zeitgemäß
62%
Gesamtstimmen: 99
zur Umfrage
Medizin, Gesundheitssystem, krank
Dossier

Wie krank ist unser Gesundheitssystem?

zum Dossier

Die letzten 24 Stunden
Dossier

Die letzten 24 Stunden

zum Dossier

Mittelstand,Mittelschickt,Bürgertum,Internetstore AG
Dossier

Mythos Mittelstand

zum Dossier

Anzeige
Anzeige

Video

„Deutschland wird nicht mehr zu den G8 gehören“

Video
alle Videos
Anzeige

Jetzt den Newsletter von Cicero Online abonnieren

Liebe Leserinnen und Leser. Gerne informieren wir Sie regelmäßig über das aktuelle Angebot von Cicero Online. Bitte tragen Sie ihre E-Mail-Adresse ein und wir schicken ihnen montags bis freitags unseren täglichen Newsletter.

E-Mail*
Anrede
Vorname
Nachname

Anzeige

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen
  • AGB
  • Stellenangebote

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
 
RESSORTS
Startseite
Berliner Republik
Weltbühne
Kapital
Stil
Salon
Bücher
Karikaturen
Bildergalerien
Videos
Blogs
Dossiers
Newsletter
 
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Redaktion
© Cicero Online 2013zum Seitenanfang