Jump to Navigation
Startseite

Magazin im Juni:
Deutschland auf dem Weg zum 100-Millionen-Volk

Hurra, wir wachsen!
  • Magazin
  • Mediathek
  • Literaturen
  • Service
  • Newsletter
  • Shop
  • Abo
  • Berliner Republik
  • Weltbühne
  • Kapital
  • Stil
  • Salon
  • Bücher
  • Themen der Zeit
  • Kolumnen
  • Blogs
  • Ressorts
  • Dossiers
  • Karikaturen
  • Suche

Suchformular


Mein Cicero


Sie sind hier: Startseite > Magazin
 > Die Unesco schafft sich ab

Weltbühne

Vollmitglied PalästinaDie Unesco schafft sich ab

Von Timo Stein2. November 2011
picture alliance
Das Podium bei der 36. Generalkonferenz der Unesco in Paris
Das Podium bei der 36. Generalkonferenz der Unesco in Paris
Schrift:

Die Aufnahme Palästinas in die Unesco ist kontraproduktiv für den Friedensprozess und vertieft die ohnehin vorhandenen Gräben zwischen Israelis und Palästinensern. Die Unesco schadet vor allem einem – sich selbst. Ein Kommentar

Seite 1 von 2

Die Leitidee der Unesco, der Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur mit Sitz in Paris, ist es, „Frieden im Geist der Menschen zu verankern“. So steht es in der Präambel ihrer Verfassung, die 37 Staaten am 16. November 1945 in London unterzeichnet haben. Auch die Aufnahme der palästinensischen Autonomiebehörde als 195. Mitglied dürfte in diesem Sinne vollzogen worden sein. Doch ein wirklicher Beitrag zu mehr Frieden im Geiste der Menschen ist sie nicht.

Die Aufnahme ist dem schwierigen Prozess auf dem Weg einer dauerhaften Friedenslösung zwischen Israelis und Palästinensern wenig dienlich, sondern belastet das Verhältnis zusätzlich.

Bei allem Verständnis für das palästinensische Anliegen, sich Gehör und Stimme in den Organisationen der Weltstaatengemeinschaft zu verschaffen, sollten derlei Aktionen doch vor allem an der Frage gemessen werden: Hilft die Aufnahme den Palästinensern auf dem Weg zu einer Zweistaatenlösung?

Genau das ist aber eher nicht der Fall. Die Entscheidung für die Aufnahme hat die ohnehin schon zerfahrene Situation weiter verschärft. Daher ist es ein Irrglaube, die Palästinenser seien nun näher an der Unabhängigkeit als je zuvor, wie es in palästinensischen Kreisen heißt. Das Gegenteil ist der Fall.

Die palästinensische Führung setzt ein falsches Zeichen und gibt klar zu erkennen, dass sie ihren politischen Fokus nicht auf direkte Verhandlungen mit Israel legt, sondern den Umweg über die Weltgemeinschaft sucht. Ein dauerhafter Frieden und die Koexistenz zweier Staaten kann aber nur erreicht werden, wenn die Staaten, die friedlich miteinander koexistieren sollen, auch in direkte Verhandlungen treten. Die palästinensische Führung aber signalisiert deutlich, dass sie direkten Verhandlungen kein prioritäres Gewicht verleiht und verstößt damit gegen das in der „Roadmap“ gemeinsam vereinbarte Ziel, zu einvernehmlichen Lösungen des Konflikts durch Verhandlungen und nicht durch Initiativen, die nicht mit der Gegenseite abgesprochen sind, zu gelangen.

Mit der Aufnahme der Palästinenser in die Unesco und einer im Zuge dessen weiteren Aufwertung des palästinensischen Status wird Israel aber auch ein entscheidendes strategisches Mittel genommen, um die Palästinenser wieder an den Verhandlungstisch zu locken. Insofern ist es kontraproduktiv, die Verweigerungshaltung der palästinensischen Seite, an den Verhandlungstisch mit Israel zurückzukehren, durch eine Vollmitgliedschaft in der Unesco quasi zu belohnen.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, wieso die Unesco jetzt völlig handlungsunfähig werden könnte.

  • 1
  • 2
  • nächste Seite »
Twitter
drucken
merken
in mein Dossier
versenden

zum Ressort

zurück zum Dossier
Zu diesem Artikel gibt es
11 Kommentare

Weiterführende Links

Kein Palästina ohne Israel

Gefangenentausch im Nahen Osten - Bringt der Deal den Frieden?

Diese Artikel könnten
Sie auch interessieren:

Außenminister Timmermans
Die Niederlande, das 17. Bundesland
von
15.05.2013
Reporter ohne Grenzen
„Pressefreiheit wird massiv eingeschränkt”
Interview mit
Christian Mihr
03.05.2013
Hans Küng
„Wir brauchen ein universales Ethos”
Interview mit
Hans Küng
31.03.2013
Obama im Nahen Osten
Die Hoffnung zu Besuch
von
20.03.2013
Bildergalerie
Die Hamas: Sozialarbeiter mit Raketen
von
04.02.2013

zum Dossier Israel – das kleine Land in Nahostzum Dossier Palästinas Kampf um Unabhängigkeit
Twitter
zum Ressort

zurück zum Dossier

Weiterführende Links

Kein Palästina ohne Israel

Gefangenentausch im Nahen Osten - Bringt der Deal den Frieden?

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Außenminister Timmermans
Die Niederlande, das 17. Bundesland
von
15.05.2013
Reporter ohne Grenzen
„Pressefreiheit wird massiv eingeschränkt”
Interview mit
Christian Mihr
03.05.2013
Hans Küng
„Wir brauchen ein universales Ethos”
Interview mit
Hans Küng
31.03.2013
Obama im Nahen Osten
Die Hoffnung zu Besuch
von
20.03.2013
Bildergalerie
Die Hamas: Sozialarbeiter mit Raketen
von
04.02.2013

 
Zu Dossier hinzufügen:
  • Europa
  • Kommentare
  • Detuschland
  • Jochen Thies, Was Hitler wirklich wollte
  • Goetz
  • Goetz
  • afrika
  • afrika
  • Syrien
  • Euro krise
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • filosofia
  • Offenen Demokratie
  • LINKE
  • Vorbereitung_Wahlen
  • Cicero
  • Politik
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Grüne
  • Wahlen in D
  • Atomenergie
  • Terror
  • Lesenswert
  • Serina
  • _Wj
  • Papstreise 2011 Deutschland
  • Kapitalismus
  • Kapitalismus
  • Piraten
  • Grüne
  • Grüne
  • Grüne
  • Leben
  • haha
  • Migration
  • Generation 2.0
  • Kunst
  • Kunst aA
  • Kunst
  • EURO
  • Russland
  • Steuerpolitik
  • Internet-Kultur
  • Wulf
  • Wulf
  • Parteien
  • Parteien
  • Parteien
  • Finanzkrise und Staatsschulden
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • kindle
  • kindle
  • Rechtsradikalismus
  • USA
  • Religion und Tradition
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Parteien
  • Kirche
  • Grass
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Netz
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • politik
  • Tourismus
  • Moral
  • Urheberrecht
  • favs
  • Digitalisierung
  • A Nachlesen
  • A Nachlesen
  • internet
  • Film
  • Literatur
  • Literatur
  • NH
  • Polemik
  • Praktische Philosophie
  • diethart
  • Steinbrück
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • MILANKO
  • Entwicklungspolitik
  • Gunter Hofmann
  • dudelfunk
  • pit
  • Material-SK
  • Steuern
  • Antisemitismus
  • Intellektuelle
  • Türkei
  • Jan von Alen
  • Autoren
  • Autoren
  • Autoren
  • Doppelte Staatsbürgerschaft
  • Test
  • Hyperkorrekte
  • Stasi
  • Fernsehen Qualität
  • Kretschmer
  • Kretschmann
  • Politik
  • Pressegleichschaltung
  • NSU
  • gender
  • gender
Neues Dossier anlegen:

Schafft die Unesco sich wirklich ab mit ihrer Entscheidung?

Hat es sich offenbar immer noch nicht herumgesprochen, dass Israel alles andere als an einem Frieden, der diesen Namen verdient, gar nicht interessiert zu sein scheint?

  • Antworten
Peter Hockenholz02.11.2011 | 12:04 Uhr

Unverständnis

Ich kann nicht verstehen wie Sie so etwas schreiben können. Haben Sie die letzten 30 Jahre dieses "Friedensprozesses" verpasst. Sollten die Palästinenser weiter auf ein positives Zeichen aus Israel warten wird es in hundert Jahren noch keinen palästinensischen Staat geben.

  • Antworten
Hannes02.11.2011 | 16:20 Uhr

Die Unesco schafft sich ab

Timo Stein schreibt, die Aufnahme Palästinas in der Unesco "belaste das Verhältnis mit Israel zusätzlich". Die palästinensische Führung "setze ein falsches Zeichen und gäbe klar zu erkennen, dass sie ihren politischen Fokus nicht auf direkte Verhandlungen mit Israel legt, sondern den Umweg über die Weltgemeinschaft sucht". Der Autor spricht von einer "Verweigerungshaltung der palästinensischen Seite, an den Verhandlungstisch mit Israel zurückzukehren".

Diese Anmerkungen sind einseitig und einfallslos. Herr Stein möge doch einmal einen Blick auf die alternativen Optionen der Palästinenser werfen. Jegliche diplomatischen Bemühungen wurden bislang durch die anhaltend destruktiven Schritte der israelischen Regierung im Keime erstickt. Das Kabinett Netanjahu verfolgt in dieser Beziehung ein einziges Ziel: Durch gezielte Annexionen und rege Bautätigkeit Tatsachen zu schaffen, welche die Palästinenser als Partner in einer Zweistaatenlösung de facto ausschaltet.

• Der Siedlungsbau geht seit Jahren nicht nur in und um Ostjerusalem munter weiter; inzwischen wohnen weit über 300.000 jüdische Siedler in der Westbank;
• die 800 km lange, angebliche Grenzmauer geht zum guten Teil durch palästinensisches Gebiet, zerteilt unzählige Siedlungsstrukturen und marginalisiert jeglichen territorialen Zusammenhang der Autonomiegebiete;
• der Alltag der palästinensischen Bevölkerung ist durch tägliche Einschränkungen und Schikanen gekennzeichnet (unbegründete Abweisung an Kontrollposten; Abholzen von Olivenhainen; unmotivierte Verzögerungen bei medizinischen Behandlungen in Israel usw. usf.).
Wer das nicht glaubt, möge sich ein eigenes Bild von der Realität in den besetzten Gebieten machen.

Hinzu kommt, dass der einzig verbleibende Einflussfaktor auf die politische Entwicklung dieses Konfliktes, die USA und ihr Präsident Obama durch den kommenden Wahlkampf gelähmt ist (bez. seiner früheren Versprechungen gilt: Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern).

Und in dieser Situation sollen die Palästinenser brav die Hände falten und sich bitteschön „vernünftig“ verhalten? Die weisen Anmerkungen von Herrn Stein mögen vielleicht die aktuelle politische Ausweglosigkeit der palästinensischen Autonomiebehörde beschreiben. Alternativen jedweder Art (außer den angeblich bestehenden diplomatischen Optionen) hat er nicht auf Lager.

  • Antworten
Zornbüttel02.11.2011 | 19:12 Uhr

Auf allen Kanälen hört man

Auf allen Kanälen hört man immer die selbe Botschaft: die Palästinenser lehnen direkte Verhandlungen mit Israel ab, die Aufnahme erschwert den Friedensprozess. So viel habe (inhaltlich) auch aus anderen Medien verstanden. Von einem Beitrag im Cicero hätte ich zumindest eine mit Fakten hinterlegte Argumentation dieser Aussage erwartet, stattdessen wird hypnoseartig das etablierte Schwarz/weiß bzw. Gut/Böse Bild wiederholt...ein Zeichen für plumpe Propaganda?!

  • Antworten
Alexander02.11.2011 | 22:24 Uhr

Allein der Titel "xxx schafft

Allein der Titel "xxx schafft sich ab" zeigt die Nähe zu dümmlichem Denken. Und tatsächlich frägt man sich beim vorliegenden Artikel, warum man bzw. Cicero so einen Blödsinn veröffentlichen lässt.
Und der Herr Stein sollte sich die Frage gefallen lassen, warum er so wenig nachdenkt. Einfach eine Meinung mit pseudologischen Voraussetzungen auszuschmücken, ... , bravo!

  • Antworten
Clara03.11.2011 | 00:00 Uhr

Die Unesco schafft sich ab

Irgendwie kann man ja Verständnis für die Sicherheitsüberlegungen
Israels entwickeln. Aber es ist doch Israels Politik, die Palästinenser unter völiger Kontrolle zu halten. Man stlle sich mal vor, die Deutschen könntennur mit der erlaubnis der Türkei ins Ausland reisen. Ode auch umgekehrt. Absurd! Richitíg, aber die Situation der Palästinenser.

  • Antworten
Wolfram Wiesel03.11.2011 | 00:05 Uhr

Schafft die Unesco sich ab?

Es völlig unverständlich, daß Sie so naiv auf Verhandlungen setzen, die doch jahrzehntelang zu nichts geführt haben. Israel will keinen Frieden, so einfach ist das. Und für Palästina ist die Aufnahme in die Unesco ein ungeheurer Prestigegewinn. Israel und die USA isolieren sich immer mehr, und Deutschland als hinterher trottende, willfährige Getreue mit.

  • Antworten
ERIKA MEYER03.11.2011 | 00:42 Uhr

Die Unesco schafft sich ab

Sehr geehrter Herr Stein,

"Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten". Dieser Spruch von Dieter Nuhr fiel mir unwillkürlich ein, als ich Ihren Beitrag im CICERO über die „UNESCO“ las. Mich wundert nur, dass so ein einseitiger, schlecht recherchierter Artikel überhaupt angenommen wurde.

  • Antworten
Peter03.11.2011 | 13:37 Uhr

Schafft die UNESCO und die UNO ab!

Welcher Wind bei der Unesco weht zeigte schon die Kandidatur des Ägypters Farouk Hosni als neuer Unesco-Generalsekretär.
'Opponents of Mr Hosny's candidature have cited his response to a question in parliament in May 2008 from an opposition MP about whether Israeli books were held by the new library in Alexandria.
He said: "Burn these books; if there are any there, I will myself burn them in front of you."'
und
'"Israeli culture is an inhuman culture... aggressive, racist, pretentious... based on a simple principle, stealing that which does not belong to it and then claiming it as its own."'[1]
Anstatt Hosni mit Schimpf und Schande aus der Unesco zu jagen, die sich selbst ja als Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur ansieht, durfte er zur Wahl antreten, die er knapp mit 31 zu 27 Stimmen verlor.[2]

Im Grunde ließe sich über jeden Arm der Uno solche Schauergeschichten herrauskramen.
"UNO-Komitee zu Nichtregierungs-Organisationen: Sudan, Kuba, China, Pakistan
UNO-Kommission zu sozialer Entwicklung: Kuba, Ägypten, Zimbabwe
UNO-Kommission zum Status der Frau: Demokratische Republik Kongo, Iran
UNO-Kommssion für nachhaltige Entwicklung: Angola, Libanon, Saudi-Arabien
UNO-Siedlungsprogramm (UN-HABITAT), Leitungsrat: Iran"[3]
"Nordkorea, das den Atomwaffensperrvertrag aufkündigte, übernimmt den Vorsitz der UN-Abrüstungskonferenz
[...]
Weitere massive Probleme innerhalb der UN werden deutlich, wenn man bedenkt, dass der Iran, ein Land in dem Frauenrechte nichts gelten und Frauen als “Menschen zweiter Klasse” angesehen werden, den Vorsitz im UN-Frauenrechtsrat innehat. Gleiches gilt für den UN-Menschenrechtsrat, der u.a. schon von Libyen geführt wurde, in dem China, Kuba, Saudi-Arabien oder auch Pakistan das Gegenteil, nämlich die Aufhebung der Menschenrechtsdebatte erreichen wollen"[4]

  • Antworten
Roland04.11.2011 | 09:49 Uhr

Null

Diesen Artikel hätte man der Springer-Presse überlassen sollen....... oder einem Pressesprecher der Bundesregierung!

  • Antworten
Ernst Laub04.11.2011 | 12:03 Uhr

Warum will Palästina in die UN?

Es gibt einen Hauptgrund: um Israel zu Deffamieren und Israel und Juden zu delegitimieren. Lesen Sie die konstruierte Geschichte Palästinas. Zwischen Jerusalem und den Juden fehlt die Verbindung,
obwohl Jerusalem im alten Testament immer wieder erwähnt wird, und obwohl in Jüdischen Gebeten Jerusalem (und Zion) tagtäglich, seit 2000 Jahren erwähnt wird. Die UNESCO wird damit zur Bühne der Delegitimierung von Israel und Juden.

  • Antworten
Susya Bar Dror06.11.2011 | 08:38 Uhr

Ihr Kommentar zu diesem Artikel

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
Bildergalerie

„Die nackte Wahrheit und anderes“ − Aktfotografie um 1900

zur Bildergalerie
Anzeige

Wulf Schmiese

Leicht gesagt. Die Mittwochskolumne von Wulf Schmiese

Von der Volks- zur 20-Prozent-Partei

SPD-Chef Gabriel auf der Pressekonferenz zum Parteijubiläum

Ist alt, sieht auch so aus: Cicero-Kolumnist Wulf Schmiese über den 150. Geburtstag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands


DAS NEUESTE AUS DEN BLOGS VON CICERO ONLINE

Bild des Benutzers Eric Bonse - Lost in EUrope
Brüssels neue Gurke

Die EU-Kommission ist in der Defensive. Nach der umstrittenen Konzessionsrichtlinie zum Wasser…

zum Blogeintrag

Frage des Tages

Wo steht die SPD im Jahr 2013?
In Kooperation mit dem Tagesspiegel
zur Frage

Thema der Woche

150 Jahre SPD: Vom Fürstenfeind zur Kaviarlinken
zum Dossier
Zu viel Nähe zwischen Medien und Politik?
Das Cicero-Meinungsbild

Eine Umarmung zwischen Diekmann und Rösler löst eine Debatte aus

Umfrage
150 Jahre SPD: Ist die SPD noch eine Volkspartei?
Ja, die SPD wird wieder deutlich zulegen
38%
Nein, die SPD ist nicht mehr zeitgemäß
62%
Gesamtstimmen: 107
zur Umfrage
Medizin, Gesundheitssystem, krank
Dossier

Wie krank ist unser Gesundheitssystem?

zum Dossier

Die letzten 24 Stunden
Dossier

Die letzten 24 Stunden

zum Dossier

Mittelstand,Mittelschickt,Bürgertum,Internetstore AG
Dossier

Mythos Mittelstand

zum Dossier

Anzeige
Anzeige

Video

„Deutschland wird nicht mehr zu den G8 gehören“

Video
alle Videos
Anzeige

Jetzt den Newsletter von Cicero Online abonnieren

Liebe Leserinnen und Leser. Gerne informieren wir Sie regelmäßig über das aktuelle Angebot von Cicero Online. Bitte tragen Sie ihre E-Mail-Adresse ein und wir schicken ihnen montags bis freitags unseren täglichen Newsletter.

E-Mail*
Anrede
Vorname
Nachname

Anzeige

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen
  • AGB
  • Stellenangebote

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
 
RESSORTS
Startseite
Berliner Republik
Weltbühne
Kapital
Stil
Salon
Bücher
Karikaturen
Bildergalerien
Videos
Blogs
Dossiers
Newsletter
 
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Redaktion
© Cicero Online 2013zum Seitenanfang