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Ich denke, dass allein was Obama bis jetzt schon bewirkt hat. Nur seine Reden und das Gefühl das er der Welt vermittelt hat. Allein dafür hat es sich bereits gelohnt das er gewählt wurde. Selbst wenn es mit seinen Theorien an der Realität scheitert, hat er doch gezeigt das es mehr gibt als die Werte die die Bush-Regierung vermittelt hat.
Das er Teil einer Maschinerie ist, das auch er gelenkt wird (mehr oder weniger) - erstaunt mich nicht wirklich.
Als Obama 2008 in Deutschland war und ihm euphorisch zugejubelt wurde, leuchteten bei mir sämtliche Alarmglocken auf. Zurück in Amerika mußte er sich auch deshalb den Vorwurf, ein Kosmopolit zu sein gefallen lassen. Nicht gerade wenig Kommentartoren prophezeiten ihm auch deshalb eine Niederlage bei der Wahl. Hätten die Amerikaner stärker auf die Zeichen geachtet, was ein Zuspruch deutscher Linker bedeutet, hätten sie ihn wahrscheinlich nicht gewählt.
..."wenn er seine Texte vom Teleprompter ablas".
Das machen doch alle, oder irre ich mich da?
Detlev, Wen denken Sie Obama finanziell die ganzen jahren promoviert und unterstützt hat? Sicher nicht arme Leute.
Es mag sein, dass Obama vor seiner Zeit als Präsident nicht viel besonderes geleistet hat. Und vielleicht ist er in sein Amt geschlittert, obwohl es erfahrenere Leute gab. Es ist möglich, dass er es vielleicht gar nicht verdient hat. Ähnlich dem Nobelpreis.
Dafür macht er aber einen ganz guten Job, wie ich finde. An einer Gesundheitsreform haben sich schon Präsidenten vor ihm versucht und sind gescheitert. Ihm scheint es jetzt zu gelingen, diese durchzusetzen.
Und aussenpolitisch verhilft sein angenehmes und tolerantes Auftreten, Amerika dazu, in der Welt wieder mehr Anerkennung zu erhalten. Vorne weg in Lateinamerika.
Und man muss sich auch fragen, was die Alternative zu ihm gewesen wäre.
Frau Clinton.
Die mag zwar erfahrener sein, aber ihre hölzerne und emotional kontrollierte Art, macht sie zu keinem sympathischen Repräsentanten ihres Landes. Ich finde sie als Aussenministerin schon fehlbesetzt, aber wenn ich mir vorstelle, dass sie auch Präsidentin hätte werden können, dann bin ich halbwegs zufrieden mit der derzeitigen Konstellation.
Das interessante an de Winters Betrachtung ist die Feststellung, dass Obama tatsächlich gar kein »Schwarzer« im Sinn dessen, was man im nämlichen Zusammenhang darunter versteht ist. Er ist kein Nachfahre von Sklaven und daher auch kein Teil der afro-amerikanischen Schicksalsgemeinschaft. Denkbar wäre sogar, dass seine Vorfahren - islamisierte Kenianer - seinerzeit gewissermaßen auf der anderen Seite standen und als Helfer der arabischen Menschenfänger am Sklavenhandel verdienten.
Eine recht substanzlose Streitschrift, wie ich finde.
Was nehme ich denn jetzt davon mit? Dass Obama auf Grund seiner "Rasse" gewählt wurde? Dass er Teil der Chicagoer "Machine" ist? Dass Axelrod ein erfolgreicher Politberater ist? Dass Obama und seine Berater Grips und Schläue genutzt haben, um die Wahl zu gewinnen? Oder doch, dass er nur so gut ist, weil er Trittbrettfahrer in Förderprogrammen war, die garnicht für ihn vorgesehen waren?
Wie wäre es mit ein bisschen Inhalt, Herr de Winter?
Zum Beispiel das heikle Thema Abtreibung. Hier sehe ich einen Wolf im Schafspelz. Vielleicht den mächtigsten Mann der Welt, der die absolute und losgelöste Freiheit der Frau über das göttliche Geschenk des Lebens stellt...(aber dieses Thema ist hier andernorts bereits treffend analysiert worden)
Wow!!!
es haut mich um, in einer Deutschen Publikation endlich einmal die Wahrheit über Barack Hussein Obama zu lesen. Herr de Winter ich gratuliere Ihnen und auch dem Cicero Magazin für den Mut die Fakten richtig zu stellen.
Ich finde es eine Frechheit vom Cicero Magazin diesen Artikel zu publizieren. Ich musste mich vergewissern nicht auf bild.de gelandet zu sein. Schade, dass es solche Menschen wie Leon de Winter noch gibt. Allerdings gibt es uns auch Antrieb weiterhin gegen den Rassismus zu kaempfen.
Diese Schrift ist nichts anderes, als der klägliche Versuch eines Konservativen, den "Messias" Obama auf die Ungröße eines George W. Bush herunter zu schreiben. Das war von vorne herein zum Scheitern verurteilt. Dafür ist es schlicht und ergreifend noch zu früh. Trotzdem ist es hoch interessant, wie viele Schmerzen dem Autor die jahrelangen Schmähungen und Verächtlichmachungen des vorherigen US-Präsidenten durch den Teil der Medien, denen sich der Autor nicht herzlich verbunden fühlt, auch heute noch bereiten, dass ihm ein solches Pamphlet aus der Feder quillen musste. Das zeigt wo er und wie es um ihn steht.
Obama wird in der Rückschau vielleicht als guter Präsident, wahrscheinlich als mäßiger und vielleicht als schlechter Präsident Bewertung finden.
Nicht ausgeschlossen, aber höchst unwahrscheinlich ist es, dass er am Ende seiner Zeit als genauso desaströs für sein Land angesehen würde, wie sein Vorgänger.
Das bleibt den USA hoffentlich erspart, das Land hat besseres verdient!
ein sehr ignoranter, einseitiger und gehässiger artikel. bedenklich.
Jetzt heulen sie, die Linksliberalen...
Der Möchtegern-Selbstinszenierungsmessias Obama ist entzaubert. Er hat Erdrutschniederlagen zu verzeichnen in seinem ersten Jahr, die kein konservativer Präsident jemals erleiden musste.
Bush wurde vielleicht nicht gemocht, dafür war er ein Mann der Handlung und nicht ein Mann der Selbstinszenierung...
All die Obama-Freaks frage ich, WAS HAT ER DEN ERREICHT ODER UMGESETZT IM ERSTEN REGIERUNGSJAHR, trotz voller LIBERALER MEHRHEIT in beiden KAMMERN?
CHANGE with the next president being a conservative, HOPE for no OBAMA-reelection...
Obama - Mann ohne Eigenschaften, das beschreibt für mich den Zustand ganz hervorragend, der da die USA regiert. Barack Obama, das ist keine Person, kein Charakter, es ist eine Rolle, die Rolle der eierlegenden Wollmilchsau, des „Hoffnungsträgers“, eine Projektionsfläche, die es geschafft hat, dass jeder darauf sehen konnte, was immer er wollte.
Wenn man sich die Frage stellt, WER ist Barack Obama, was für ein Mensch, was für ein Charakter, was sind seine Werte, seine Wünsche, seine Ziele, wofür steht er mit seiner Politik, dann hat man bis heute keine befriedigende Antwort erhalten. Obama steht für „Change“ und „Hope“, sprich er steht für alles und für nichts. Seine Eigenschaften sind gänzlich vernebelt, nur eines ist er verbindlich, er ist verbindlich UNVERBINDLICH, eine oberflächliche Ansammlung von positiven Phrasen, dabei aalglatt wie ein guter Anwalt. Nichts scheint das Phänomen Obama mehr zu fürchten, als das Verbindliche, das Konkrete, das Programmatische, der Widerspruch und die Kontroverse. Eine klare und direkte Ansage wird es von Obama nie geben, er kann nicht anders als zu schwafeln, alles andere würde seine inhaltliche Leere sichtbar machen. Die Obamania erinnert nicht umsonst ganz böse an jene grässlichen Business Mindset Meetings in großen Unternehmen, wo man von ständig lächelnden Motivationstrainern unterschwellig die Buzzwords der neuen Firmenpolitik indoktriniert bekommt und am Ende fröhlich lächelnd mit einem „guten Gefühl“ nach Hause fahren soll. Obama ist nichts anderes, er ist ein Phrasenschleuderer, der den Menschen sagt, was Sie hören wollen mit dem einzigen Ziel, stets einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Wer allerdings immer nur gut aussehen will, der ist gefährlich. Wie sagte schon meine Großmutter: „Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst die niemand kann“. Wer es tatsächlich versucht, der kann es nur, indem er die Menschen betrügt, in dem er ihnen falsche Versprechungen macht, in dem er sich bei negativen Dingen so wage ausdrückt, dass die vernebelt Begeisterten nicht merken, wie eigentlich das Gegenteil von dem meint, dass er sagt. Doch das kann er nicht ewig, das verbietet die Position. Wer als Präsident der vereinigten Staaten einen guten Job machen will, der muss die Hosen runter lassen und Farbe bekennen. Schönes Gerede wird im bei bestimmten Problemen nicht mehr helfen, da wollen die Menschen klare Ansagen (im Gegensatz zu Deutschland, wo Politiker für klare Ansagen von er Empörungswelle weggeschwemmt werden.). Ich bin mir sicher, dass Obama als einer der schlechtesten und schwächsten Präsidenten in die Geschichte eingehen wird, er wird an seiner Unverbindlichkeit und seinem Streben nach dem guten Eindruck scheitern. Massachusetts war da nur der Anfang.
präsidenten sind auch nur menschen, das kann man auch einem obama zubilligen. wenn sich jemand aber so selbst zelebriert und verehren lässt, ist es nur fair, wenn er zur lachnummer wird. auch die amerikaner (und europäer), die ihm wie einem Gott gehuldigt haben, haben es nicht besser verdient. obama hat sich schuhe angezogen, denen er nicht gewachsen ist. ich finde leon de winter hat einen sehr überzeugenden artikel geschrieben. gratuliere. die person e.rahm löst in mir ein gewisses grauen aus, allerdings ging mir dies mit einem gewissen cheney genauso.
Einige von anderen Lesern wider diesen Artikel vorgebrachte Kritikpunkte sind immerhin nachvollziehbar: gleichwohl legt Leon de Winter doch den Finger in manche vorhandene Wunde.
Ich persönlich habe mich jedenfalls selten so für viele meiner Landsleute geschämt wie ob deren Obamania; jetzt dürfen sie ihre Söhne und Töchter dem Friedensnobelpreisträger-Kriegspräsidenten andienen, der das Ausmaß des "Afpak"-Krieges weit über jenes der Bush-Ära hinaus ausgedehnt hat und weiter ausdehnt.
Der Mann ist eine hemmungslose Marionette der geostrategischen Kriegstreiberei Brzezinskis, die in Wirklichkeit Russland und China zum Ziel hat und auch gegen jedes vernünftige deutsche nationale Interesse gerichtet ist.
Insgesamt danke für den Artikel, der vielleicht manchen ein wenig aufwecken wird.
Ja, es stimmt genau was de Winter schreibt. Für mich ist das alles nicht neu. Es ist aber schwer, es einem Deutschen in seiner rosa Seifenblase zu erklären.
Aber die amerikanische Republik ist widerstandsfähiger als man denkt. Der Abstoßungsprozess ist bereits eingeleitet. Spät, aber hoffentlich nicht zu spät.
Danke für diesen informativen Artikel. Leider absolute Mangelware in deutschen Medien, die Obama extrem idealisierend, oftmals gradezu huldigend begegnen.
Wenn man weiß, daß er verstrickt war in linksextreme Kreise, und ganz offensichtlich etwas zu verbergen hat, aufgrund verweigerter Offenlegung von Arbeiten in seiner akademischen Laufbahn, legt nahe, daß er für die USA nicht weniger als einen Systemwechsel anstrebt, und "Change" nicht nur ein Wahlkampfslogan ist.
Die Gesundheitsreform ist sein Köder für den Gesellschaftsumbau. Dahinter betreibt er einen Wertewandel, weg von indivueller Freiheit hin zu staatlicher Bevormundung und behördlicher Abhängigkeit. Diese subtile Form der Entrechtung des Einzelnen haben zum Glück viele Menschen in den USA durchschaut und leisten Widerstand gegen diesen Angriff auf ihre Grundrechte.
Denn warum muß es eine staatliche Krankenkasse sein, wo doch hinlänglich bekannt ist, daß staatliche Verwaltungsmonster immer weniger effektiv und kundenfreundlich sind als privatwirtschaftliche Organisation. Maßnahmen zur Kostenbegrenzung wären weitaus effektiver, doch Obama geht es um den Ausbau der Staatsmacht über die Menschen.
Obama wurde "eigenschaftslos" präsentiert, um seine eigentliche, gegen Marktwirtschaft, Freiheit, Selbstveranwortung, und Bewahrung der westlichen Kultur gerichtete Agenda betreiben zu können.
Ja, er hat das Ansehen der USA in der Welt verbessert, speziell in Ländern die diktatorisch organisiert sind und wenig von Meinungsfreiheit und Menschenrechten halten. Bei mehreren Gelegenheiten redet er die USA im Ausland schlecht, und unterschlägt völlig, daß die USA sich vorbildlich mit ihren dunklen Seiten selbstkritisch befassen.
Dafür lobt er grade jene Länder, die selbst schlimmste Untaten in ihrer Historie zu verantworten haben, gradezu in den Himmel, und verlangt von diesen keinerlei kritische Selbstreflektion.
Im Weißen Haus regiert ein knallharter Antiamerikanist.
Noch nie gab es einen US-Präsidenten der derart illoyal gegenüber seiner Verfassung und den Menschenrechten stand, der sich moralisch gradezu mit den Feinden der USA verbündet gegen seine innenpolitischen Gegner.
Obama will die USA letztlich umbauen, faktisch kulturell zerstören. Darum wird er von den Linken und anderen Antiamerikanisten so sehr geliebt. Er ist für sie die Projektion eines Che Guevarra im Weißen Haus.
Sehr geehrter Herr de Winter, vielen Dank für diese Meisterleistung des publizistischen Schwachsinns. Sie setzen damit selbst für die Verhältnisse des Cicero neue Maßstäbe in verbohrtem, neokonservativem Hardlinergeschwätz!
Ich habe selbst nicht viel von der Obamania und messianischen Erwartungen an den Präsidenten gehalten. Aber ein solch dummdreistes Pamphlet steht im Widerspruch zu jeder tatsächlich begründbaren Kritik an Obama. Diese intellektuell armseelige und durch Fakten kläglich untermauerte Hetzschrift offenbart lediglich das paranoide Weltbild des Autoren.
Die Streitschrift von Leon de Winter ist sicher ausgezeichnet recherchiert, sachlich und ohne jede Häme. Sie löst doch vor allem deswegen Empörung unter uns deutschen Zeitungslesern aus, weil wir hinsichtlich aller bedeutenden Themen von Globaler Erwärmung über Finanzkrise und Al Caida bis Obama von Neues Deutschland bis FAZ einen im Grunde einheitlichen Meinungsbrei vorgesetzt bekommen, der es uns unmöglich macht, über den Tellerrand hinaus zu schauen, um im Bild zu bleiben
ein reisserischer rechtskonservativer artikel in schlechtester fox news manier.
schade dass solch hetzerischen artikel in cicero zu finden sind.
was hat streitkultur mit solchen beiträgen zu tuen.
soll wohl nur zur provokation dienen. naja schade drum.
aber wenn ich solche rechtskonservatives geschwafel hören vernehmen will drehe ich gleich fox news auf und lese nicht diesen abstrusen sud von herrn winter durch!
ad hr. könig!
wo ist da die gute recherche! ist einfach eine zu papier gebrachter version von fox news.
dies rechte hetze gegen obama und die machine gibt es dort praktisch tag für tag schon seit rund drei - vier jahren.
recherche wäre gewesen wenn nicht nur anschuldigungen gebracht worden wären sondern auch beweise. z.b endlich mal wirklich schriftliches!
obama ist sicher nicht der beste präsident aber so schlecht wie in die rechte hetzte niedermacht ist er sicher nicht.
auf jeden fall besser als einer der glaubt die erde wurde so wie in der bibel geschaffen!
ad hr. könig!
wo ist da die gute recherche! ist einfach eine zu papier gebrachter version von fox news.
dies rechte hetze gegen obama und die machine gibt es dort praktisch tag für tag schon seit rund drei - vier jahren.
recherche wäre gewesen wenn nicht nur anschuldigungen gebracht worden wären sondern auch beweise. z.b endlich mal wirklich schriftliches!
obama ist sicher nicht der beste präsident aber so schlecht wie in die rechte hetzte niedermacht ist er sicher nicht.
auf jeden fall besser als einer der glaubt die erde wurde so wie in der bibel geschaffen!
Im Cicero-Newsletter wurde obiger Artikel wie folgt bepriesen: "Leon de Winter zieht nach einem Jahr Obama eine düstere Bilanz".
Der Artikel enthält allerdings nicht einen einzigen Satz, der sich mit Obamas Schaffen oder Nichtschaffen im ersten Jahr im Präsidentenamt befasst. Vielmehr beschränkt er sich darauf, die nach Ansicht des Autors fehlenden Qualitäten Obamas *für* das Amt darzulegen.
Abgesehen von der berechtigten Kritik an der Verleihung des Nobelpreises (wobei auch zweifelhaft ist, ob man diese Obama vorwerfen kann) sind die Kritikpunkte überdies teilweise sehr schwach:
- "es fragt sich, ob er je ein Afroamerikaner gewesen ist": erstens bleibt der Autor die Definition eines Afroamerikaners schuldig und zweitens fragt sich, welchen Unterschied es machen würde, wenn Obama einer wäre.
- "Obama hat nie einen Betrieb geführt, nie die Verantwortung für die Umsetzung eines politischen Programms gehabt, nie persönlich die Konsequenzen tragen müssen, wenn die Theorie mit der rauen Wirklichkeit kollidierte." Wer war denn der letzte amerikanische Präsident, der diese Fähigkeiten/Erfahrungen besessen hat?
- "es gab eigentlich nicht viel über Obama zu sagen, außer vielleicht, dass er einen afrikanischen Vater hatte" - Obamas herausragende rhetorischen Fähigkeiten will de Winter also nicht würdigen oder herunterspielen, dies halte ich für eine einseitige und unzureichende Beurteilung.
genau das ist obama - gut getroffen. ich habe von anfang an vor diesem gefaehrlichen typen gewarnt, monatelang intensiv wahlkampf gegen o'bama gemacht. er hat die waehler eingelullt - unter mithilfe der presse. zum glueck sind die menschen aber inzwischen aufgewacht und es gibt massiven widerstand gegen o'bama's sozialistische agenda. "the unborn" wird als schlechtester praesident der usa in die geschichte eingehen (erdnuss jimmy feiert - er ist diesen titel nun endlich los...). es hat einen carter gebraucht um einen reagan zu bekommen, vielleicht ist o'bama wenigstens dazu zu gebrauchen, dass er den weg fuer einen guten konservativen praesidenten bereitet. eines hat o'bama, "the unborn", ja schon geschafft: er hat die wahren amerikaner vereinigt - gegen sich und seine agenda.
Vielen Dank für diesen ausgezeichneten Artikel. Leider haben viele Europäer immer noch die von der linken Mafia angelegten Scheuklappen. Ich selbst bin der Überzeugung, dass BHO als der schlechteste Präsident der USA in die Geschichte eingehen wird, er wird sogar die unselige Zeit Carters im negativen übertreffen.
Typisch Leon de Winter, emotionalistisch-literarische polemik die Eindringen und bestimmte gefühle Erzeugen soll. Am Ende fragt man sich nach dem Erkenntnisgewinn und stellt nur eine Stimmung fest
Wie beschrieben: kein Kommentar zur Politik, die These(Rasse, wie kommt der gute bloß darauf : ) pure Spekulation die durch Wiederholung erhärtet werden soll. Ansätze wie das integrieren von div politischen Sichtweisen werden nicht als eigenständige pragmatische Ansätze sondern als manipulationen gewertet, als ob das die einzige mögliche Interpretation sei. Warum?
Vielleicht sollte man per Branding die Spreu vom Weizen Streuen: Gute magazine sollten garantieren dass Aussagenlogik einen Platz hat. Und schon würde sowas keinen Platz mehr finden. Oder zumindest wäre das Schön
Die USA halten das aus. Koennte es sein, dasz die Medien uebersehen haben, dasz der Wahlkampf kuerzer ist als die Praesidentschaft? Im Wahlkampf waren die durch Obama zu erzielenden Einnahmen sicher enorm, doch nun ist er da und die linkstendierten Medien haben keinen Reibebaum mehr. Immerhin wird mit Obama Kinderbuechern viel Geld verdient; der Preis fuer ein derartiges Buch betraegt im Einzelhandel (gesehen bei Cosco) an die 40 Dollar fuer weniger als 60 Seiten. Ich war schockiert, dasz der Verlag ein derart hohen Preis setzen kann.
Die USA halten das aus. Koennte es sein, dasz die Medien uebersehen haben, dasz der Wahlkampf kuerzer ist als die Praesidentschaft? Im Wahlkampf waren die durch Obama zu erzielenden Einnahmen sicher enorm, doch nun ist er da und die linkstendierten Medien haben keinen Reibebaum mehr. Immerhin wird mit Obama Kinderbuechern viel Geld verdient; der Preis fuer ein derartiges Buch betraegt im Einzelhandel (gesehen bei Cosco) an die 40 Dollar fuer weniger als 60 Seiten. Ich war schockiert, dasz der Verlag ein derart hohen Preis setzen kann.
Dieser Artikel stellt doch eines besonders gut klar. Sobald mal ein Beitrag den normal üblichen öffentlich-medial vorgegebenen Argumentationsrahmen verlässt und dann auch noch die emotionale Ebene tangiert, spricht man von Polemik. Dieser Begriff wird mir einfach zu inflationär benutzt. Kritische Stimmen zu gewissen Sachverhalten werden in aller Regel in das weite Feld der Polemik eingeordnet und die eigentliche Aussage/Intention wird gar nicht mehr beachtet!
Obama hat nämlich tatsächlich überraschend wenig Konkretes und Nachhaltiges geleistet. Obama konnte lediglich Hoffnung verbreiten und dafür hat er sogar den Friedensnobelpreis bekommen, meiner Auffassung nach ein Skandal!!!! Daher würde ich argumentieren, dass nicht etwa der Faktor Rasse/Hautfarbe entscheidend war, sondern schlicht und ergreifend ein nettes antrainiertes Rhetorikprogramm mit den zentralen Wörtern "hope" und "change", nach 8 Jahren Bush eine dann doch sehr willkommene Abwechslung!!!! Nun und wer nach einem Jahr Obama noch immer an die Floskel "change we can believe in" glaubt, ist an politischer Naivität wohl kaum mehr zu überbieten! Aber Moment.... eine solche Aussage würde ja sicher schon fast an Rassismus grenzen ......
Da ist Leon de Winter aber einer ganz heißen Sache der Spur.
Wow, Obama hat also doch tatsächliches aktives Networking betrieben, um ins Präsidententamt zu kommen.
Und seine Berater haben doch tatsächlich eine Wahlkampftstrategie entwickelt, die auf ihren Kandidaten zugeschnitten ist.
Na, wenn die Amerikaner von diesen dunklen Machenschaften gewusst hätten ...
Bin über die Biographie des verstorbenen von mir geschätzten"amerikanischen" Palistinänsers Edward Said auf den Artikel von De Winter gestossen. Es ist schon bedenklich, daß CICERO einem Autoren wiederholt Gelegenheit gibt, seine destruktiven und ätzenden gedanklichen Konstrukte zu veröffentlichen. Dabei könnte Herr de Winter viel von B. Obama lernen. Er ist der erste amerikanische Präsident, für den noch eine Welt jenseits der amerikanischen Interessensgrenzen existiert. Anders als de Winter, der in einem engen Laufstall philosemitischer, konservativer, uninspirierter
Gedanken gefangen bleibt.
Im Übrigen, ich werde das langjährige Abonnement von Cicero kündigen.
tatsächlich! großartieg journalistische feststellungen: obama ist nicht ganz schwarz.. ist gebildet, hat kein akzent, ist groß und schönaussehend.. seine berater sind gute strategen im wahlkampf gewesen.. er war mal linksradikal, ist aber nicht mehr.. und er ist nicht korrupt. berichtigte vorwürfe seitens herrn de winter..
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