Jump to Navigation
Startseite

Magazin im Mai: Nichts klappt, alle lieben sie: Das Geheimnis der verschlunzten Hauptstadt

Babel Berlin
  • Magazin
  • Mediathek
  • Literaturen
  • Service
  • Newsletter
  • Shop
  • Abo
  • Berliner Republik
  • Weltbühne
  • Kapital
  • Stil
  • Salon
  • Bücher
  • Themen der Zeit
  • Kolumnen
  • Blogs
  • Ressorts
  • Dossiers
  • Karikaturen
  • Suche

Suchformular


Mein Cicero


Sie sind hier: Startseite > Magazin
 > Unser Problem in der Bildung? Ewige Besserwisser!

Salon

Antwort auf PrechtUnser Problem in der Bildung? Ewige Besserwisser!

Von Mathias Brodkorb25. September 2012
picture alliance
Schule,Klassenzimmer,Schüler,ABC-Schützen,Tafel,Bildung
Das System zu reformieren ist ein steiniger Weg und keine markige „Revolution"
Schrift:

Mecklenburg-Vorpommerns Bildungsminister reagiert auf die Vorwürfe von Richard David Precht: Die Forderung nach einer Bildungsrevolution ist zwar medienwirksam, aber nicht zielführend. Lehrer, Schüler und Eltern brauchen vor allem ein besseres Miteinander

Seite 1 von 3

Dass Philosophen sich in die Politik einmischen, hat in Europa Tradition. Schon vor knapp 2500 Jahren empfahl der athenische Philosoph Platon in seinem Hauptwerk "Politeia" schließlich, dass in einem Staate niemand besser zur Ausübung der politischen Herrschaft prädestiniert sei als der Philosoph. Platons Hauptargument scheint bis heute einigermaßen schlagend: Da es in der Politik um die Herstellung der Gerechtigkeit geht und diese genau dann erreicht ist, wenn die Teile eines Ganzen in Harmonie zueinander stehen, braucht es zwingend eine Instanz, die mit Weitsicht und Klugheit eben jene Harmonie herzustellen und zu sichern bestrebt ist.

Und dass Philsophen sich für weitsichtig und klug halten, ist eine Frage der Selbstachtung, denn wer sonst kann schon von sich behaupten, gemäß offizieller Berufsbezeichnung ein "Freund der Weisheit" zu sein?

Auch Richard David Precht hat sich jüngst an der Politik versucht, nicht an der politischen Herrschaft zwar, aber an der Politikberatung. Das ist sicher auch das Einfachere. Er forderte, um zu besseren Schulen zu gelangen, lautstark eine "noch nie da gewesene Bildungsrevolution". Die dabei präsentierten Argumente sind so gähnend langweilig wie abgenutzt: In den Schulen würde angeblich nur lauter unnützes Zeug unterrichtet und lebloses Faktenwissen in die armen Kinderlein hinein getrichtert. Was konkret zu tun wäre, sagt Precht zwar nicht, aber eines weiß er ganz genau: So, wie es ist, darf es nicht bleiben. Alles muss anders werden. Und das ganz doll.

Man weiß dabei gar nicht, worüber man sich mehr ärgern soll. Ob über die unbedarfte Lässigkeit, mit der Precht nicht nur schulsystemische Großreformen, sondern gar "Revolutionen" einfordert, oder ob über die bis an den Rand der Anmaßung heranreichende Lehrerbeschimpfung. Beispiel gefällig? "Unsere Schulen bereiten nicht nur schlecht auf das Leben vor, sie zerstören sogar gezielt jene Potenziale an Neugier, Begeisterungsfähigkeit und Kreativität, die später für ein erfülltes Leben gebraucht werden." Nochmal zum Mitschreiben: Schulen - und das kann ja nur heißen: Lehrer - zerstören "gezielt" die Bedingungen für ein erfülltes Leben der Kinder. Ich weiß ja nicht, was Precht in seiner Jugend so alles erlebt hat. Aber zumindest meine Lehrerinnen und Lehrer waren nicht die Ehrenvorsitzenden in irgendwelchen pädagogischen Sado-Maso-Clubs.

Zugegeben: auch hier gibt es die berüchtigten schwarzen Schafe. Aber die gibt es überall. Man findet sie unter Kfz-Mechanikern, Zahnärzten, Beamten ebenso wie unter Philosophen. Unter Lehrern fallen sie vielleicht besonders auf, und ich gebe auch zu, dass sie dort besonders großen Schaden anrichten können. Doch es ist einfach falsch, von den schwarzen Schafen auf die Qualität der ganzen Berufsgruppe zu schließen. In der Philosophie nennt man so etwas einen induktionslogischen Fehlschluss.

Seite 2: Lehrer werden nicht ernst genommen

  • 1
  • 2
  • 3
  • nächste Seite »
Twitter
drucken
merken
in mein Dossier
versenden

zum Ressort

zurück zum Dossier
Zu diesem Artikel gibt es
20 Kommentare

Weiterführende Links

Plädoyer von Richard David Precht: Wir brauchen eine Bildungsrevolution!

Diese Artikel könnten
Sie auch interessieren:

G+J-Chefin Julia Jäkel
Zwischen Journalismus und PR
von
10.04.2013
Agenda 2010
Die verleugnete Erfolgsgeschichte der SPD
von
11.03.2013
Ware Frau
Prostitution abschaffen!
von
08.03.2013
Selbstverschuldete Unmündigkeit
Karlsruhe agiert, Berlin reagiert
von
08.03.2013
Berlin
Die Möchtegern-Metropole
von
07.03.2013

zum Dossier Wie steht es um die Bildungsrepublik Deutschland?zum Dossier Brauchen wir eine Bildungsrevolution?
Twitter
zum Ressort

zurück zum Dossier

Weiterführende Links

Plädoyer von Richard David Precht: Wir brauchen eine Bildungsrevolution!

Diese Artikeln könnten Sie auch interessieren:

G+J-Chefin Julia Jäkel
Zwischen Journalismus und PR
von
10.04.2013
Agenda 2010
Die verleugnete Erfolgsgeschichte der SPD
von
11.03.2013
Ware Frau
Prostitution abschaffen!
von
08.03.2013
Selbstverschuldete Unmündigkeit
Karlsruhe agiert, Berlin reagiert
von
08.03.2013
Berlin
Die Möchtegern-Metropole
von
07.03.2013

 
Zu Dossier hinzufügen:
  • Europa
  • Kommentare
  • Detuschland
  • Jochen Thies, Was Hitler wirklich wollte
  • Goetz
  • Goetz
  • afrika
  • afrika
  • Syrien
  • Euro krise
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • filosofia
  • Offenen Demokratie
  • LINKE
  • Vorbereitung_Wahlen
  • Cicero
  • Politik
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Grüne
  • Wahlen in D
  • Atomenergie
  • Terror
  • Lesenswert
  • Serina
  • _Wj
  • Papstreise 2011 Deutschland
  • Kapitalismus
  • Kapitalismus
  • Piraten
  • Grüne
  • Grüne
  • Grüne
  • Leben
  • haha
  • Migration
  • Generation 2.0
  • Kunst
  • Kunst aA
  • Kunst
  • EURO
  • Russland
  • Steuerpolitik
  • Internet-Kultur
  • Wulf
  • Wulf
  • Parteien
  • Parteien
  • Parteien
  • Finanzkrise und Staatsschulden
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • kindle
  • kindle
  • Rechtsradikalismus
  • USA
  • Religion und Tradition
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Parteien
  • Kirche
  • Grass
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Netz
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • politik
  • Tourismus
  • Moral
  • Urheberrecht
  • favs
  • Digitalisierung
  • A Nachlesen
  • A Nachlesen
  • internet
  • Film
  • Literatur
  • Literatur
  • NH
  • Polemik
  • Praktische Philosophie
  • diethart
  • Steinbrück
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • MILANKO
  • Entwicklungspolitik
  • Gunter Hofmann
  • dudelfunk
  • pit
  • Material-SK
  • Steuern
  • Antisemitismus
  • Intellektuelle
  • Türkei
  • Jan von Alen
  • Autoren
  • Autoren
  • Autoren
  • Doppelte Staatsbürgerschaft
  • Test
  • Hyperkorrekte
  • Stasi
  • Fernsehen Qualität
  • Kretschmer
  • Kretschmann
  • Politik
  • Pressegleichschaltung
  • NSU
  • gender
  • gender
Neues Dossier anlegen:

"DIE BESSERWISSER"

Das könnte ein interessanter Fernsehabend werden,
Herr Precht und Herr Brodkorb im Gespräch.
Wer weiss es denn nun besser?

  • Antworten
Peter Heße25.09.2012 | 21:23 Uhr

@Peter Heße

Das könnte ein interessanter Fernseharbeit werden, Sie sagen es. Aber es geht sich eigentlich nicht darum, wer es denn nun besser weiss, denn im Grunde komplementieren sich doch die Ausführungen der beiden Herren. Ich verstehe nur nicht, warum diese eitlen Akademiker immer so gereizt auf den Herrn Precht reagieren müssen. Keiner ist gezwungen seine Ansichten zu teilen, aber immer dieser Ingrimm, Groll, Erregung etc. in den Reaktionen, das ist doch irgendwie pathologisch.

  • Antworten
Gabriele Rack26.09.2012 | 14:30 Uhr

... na ein Glück beginnen

... na ein Glück beginnen jetzt endlich wieder die Herbstferien.
Die allzu kurzen Sommerferien sind ja auch schon eine Ewigkeit her.
Da können sich unsere überforderten Lehrer erstmal erholen und
dabei schonmal an ihre Beamtenpension freuen.Heul heul.

  • Antworten
Ingmar Hendrix25.09.2012 | 21:26 Uhr

sie hätten es besserwissen können

Dass Politiker sich in die Philosophie einmischen, hat in Europa Tradition. Somit wäre auch klar, warum Sie dies hier schreiben müssen. Sie würden Ihre eigenen Arbeit schlecht reden, wenn Sie nicht widersprechen würden.

Vielen Dank für die Aufkärung, dass sich unter Respektspersonen nicht der Rohrstock und die preußische Kasernenschule gemeint ist. Das hätten wir dann geklärt.

Precht folgert seine Ideen aus seiner eigenen Erfahrung und dem Fakt, dass Menschen eine Schulzeit erleben, die keinen Spaß macht und Menschen entlässt, die in wichtigen Bereichen zu wenig gelernt haben. Sie sind es, der hier Sprechblasen um Sprechblasen entleert. Wirklich nichts schreiben Sie, was ich nicht schon gehört habe.

Ein paar Anstöße ihres Artikels sind überdenkenswert, verstehe aber nicht, warum man Prechts Aufruf zu besserer Bildung nicht nachvollziehen kann. Meine negativen Erfahrungen in der Schulzeit hat Precht auf den Punkt gebracht und ich vermute, innerlich fühlen Sie sich auch ein wenig beim Zustimmen ertappt.

Precht spricht mir immer wieder aus dem Herzen und es ist zu genießen mit wieviel kreativer Freiheit er die Realität überdenkt und wie unängstlich er seine Gedanken äußert.

Gruß von jemand, der Geschichte mag und darin eine 6 hatte

  • Antworten
David Mirschlecht25.09.2012 | 23:40 Uhr

Gedankliches.....zu Divid Precht kontra durch Mathias Brodkorb

So gefällt mir das – endlich mal ein Heißsporn aus dem kühlen Mecklenburg – Vorpommern und dann noch der Bildungsminister persönlich, der hier auf die Matte geht.
Philosophen schwingen hier elegant die Säbel, hell klingt der Stahl,
neben des Wortes Schwall.
Gebannt schaut die Masse auf dieses Ereignis, es ist, als wäre Khatchaturian Pate dieses Auftrittes;
vielleicht ist es der Auftakt für ein mutiges erfolgreiches und glückliches Nachspieles – sehr zum aller Nutzen – auf geht es!

Das Kriterium für eine gesellschaftlich zukunftsfähige Lösung ist immer die Praxistauglichkeit - oder?
Auch wenn der verbale Schlagabtausch spannendes Interesse weckt und die Betrachter in den Bann zieht. Für PR- Spielchen, meine Herren, ist kaum noch Zeit!!!!

Lebensfähige Ideen kommen seltener nur aus intellektuellen philosophischen Kopfgeburten – weil die Phi… über den Dingen stehen – nicht mit dem Rücken an der Wand!

Tagfähige Ideen entstehen meistens aus dem Widerspruch derer, die den Mut und die Zivilcourage haben, innerhalb von Minderheiten gegen den Strom der Masse zu schwimmen, die Unrecht klar beim Namen nennen und in der Lage sind notfalls rechtzeitig schützende Wehre zur Rettung aller zu bauen – ungeachtet von lauernden Gefahren - auch ohne Rücksicht auf das eigenen Überleben.

Wir befinden uns aktuell in einem auf Betrug aufgebauten System und nicht nur unsere Kinder/ Schüler, Lehrer und Eltern, wir alle benötigen Lösungen und stimmige Informationen!

Was tun?

Ich will das an einem anderen Beispiel erläutern. Der Autor Mathias Brodkorb hat die ewige Besserwisserei bemängelt – das Volk denkt aber mit – frei nach Surowiecki „Weisheit der Vielen“, das muss einfach so sein und ist oft garantiert hilfreich!

Es geht hier im Beispiel um das Schweriner Theater, es soll „gerettet“ werden, da Insolvenzgefahr besteht. Es befindet sich ebenfalls zum Teil im Zuständigkeitsbereich des Ministers, der gleichzeitig Autor dieser „Gegendarstellung“ zum Artikel von Davis Precht ist.
Es geht bei diesem Beispiel nicht nur um Bildung, es geht um mehr!
Ein nachdenklicher Bürger aus der Ingenieurswissenschaft hat jetzt schon mehrfach einen Bürgervorschlag ins Netz gestellt.
Da der Minister Brodkorb sicherlich die Kommentare auf seine Antwort auf David Precht liest, möge er über diesen Vorschlag nachdenken. Vielleicht hängt sich sein Ministerium da rein und bewertet die vorgeschlagene Veranstaltung, als Weiterbildung für Eltern, Lehrer, ausgewählte Schüler, Studenten und interessierte Politiker.
Hier der Vorschlag im Originaltext:
„Das Schweriner Theater wird einen Tag zur Universität – ein Bürgervorschlag (in 7. Wiederholung auf SVZ.de)
Wir sollten uns endlich selbst und zwar alle, um die Fehler im System, in diesem Falle um das Geldsystem kümmern und mögliche sinnvolle Lösungen aus einer sachlichen Analyse erwachsen lassen.
Dazu könnte das Theater für einen Tag zur öffentlichen Universität werden.
Mit folgenden Vorträgen:
1. Prof. Dr. Hamer erklärt den Weltgeldbetrug
2. Prof. Dr. Hankel erklärt den Euro
3. Prof. Dr. Senf erklärt den Zinseszins und den möglichen
Staatsbankrot daraus
4. Nico Albrecht erklärt die aktuelle Wirkung des Geldsystems
5. Prof. Dr. Hörmann erklärt das notwendige Ende des aktuellen Geldes
und wird Wegweiser zu einem notwendigen Paradigmenwechsel
6. Prof. Dr. Kennedy erläutert örtliche Regionalwährungen
7. Der Schweriner Stadtvertreter Rene Zeitz erklärt seinen Vorschlag zur Einführung von Regiogeld und der Teilbezahlung der Löhne von Theater- Mitarbeitern und ggf. auch von Mitarbeitern des öffentlichen Dienstes.
Vielleicht könnte das Schweriner Theater so für einen Tag Bühne für einen Meinungsstreit auf wissenschaftlicher Grundlage werden und wichtige Denkimpulse setzen. Es könnte sein, dass wir es nicht nur mit einer normalen Zyklischen Krise, sondern mit einer ernsthaften Krise im System zu tun haben.“

Wie weiter?

Mir ist natürlich klar, das der junge, sonst sehr mutige Minister hier nicht nur auf die Matte geht, sondern sich auf Spiegelblankes Glatteis begibt. Er sollte deshalb nicht über dieses Stöckchen springen, um nicht selbnst zu früh zu verbrennen.
D.h. Mathias Brodkorb sollte die Veranstaltung also persönlich nicht anordnen. da gibt es noch einen Ministerpräsidenten Sellering.

Im Vergleich dazu:

Unser Bundespräsident, sonst ein Freund von hoher Zivilcourage geht ja auch nicht ins Schönefelder Rathaus die Freiheits- Glocke läuten, um danach die Amerikaner zu bitten, die wahrscheinlich noch vorhandene Beschlagnahme unseres „Staates“ zu beenden.
Ja, warum eigentlich nicht - Bundespräsident Dr. hc. Joachim Gauck hat doch schon alles im Leben erreicht – mehr als er je selbst erträumte – oder?
Vor Revolutionen hatte der doch bisher keine Angst – oder? #
Na ja ???!!!

Auch wenn wir alle uns nach einem echten Friedensvertrag und einer neuen Verfassung nach der Wiedervereinigung wohl sehenen. Was nicht heißen soll, das unser Grundgesetz von mir abgelehnt wird, ich denke aber gern an Artikel 20 GG.

In diesem Sinne meine Herren Autoren Precht und Brodkorb – viel Glück – wir schaffen alles, wenn wir uns in den wichtigen Dingen am Ende einig sind!!!?

Es geht nicht nur um Bildung, es geht um mehr - ohne Besserwisserei.

Vielleicht können wir uns mal in meiner kleinen Basisgruppe sehen und danach noch in Ruhe Roten Wein trinken – ich lade Sie gern in mein Haus ein – Leben muss auch Spaß machen!

Ihr Uwe E. Mertens

P.S. ich habe in den Kommentaren des Artikels von Herrn David Precht etwas „geholzt“,
mit dem Ziel – Ihren Weckruf zu verstärken, bin gespannt auf die Zensur.

Ich freue mich über Sie Beide, bevor all das wahr wird, was Carl Friedrich von Weizäcker in „Der bedrohte Friede“ beschrieb, sollte wir alle gemeinsam auf allen Ebenen gegensteuern.

Viel Glück für uns alle!

  • Antworten
Uwe E. Mertens26.09.2012 | 00:21 Uhr

Protagoras: Der Mensch ist das Maß aller Dinge ...

... darin hat das Übel userer Zeit seinen Ursprung - die Überheblichkeit des Menschen. Dies schließt die entsprechend überhebliche Diskussion um die Bildung in DEU ein.
In der Informationstechnik und Kommunikationstheorie ist seit langem klar, dass die Bedeutung einer Nachricht a-u-s-s-c-h-l-i-e-s-s-l-i-c-h der Empfänger bestimmt. Insoweit sind alle einseitigen Schuldzuweisungen an die "Geberseite" (Lehrer) unvollständig, wenn auch der Verdacht, aufgrund praktischer Erfahrung, dass viele falsche Personen Lehrer geworden sind -nicht zu ihrem persönlich-finanziellen Schaden-, davon viele instinktgestörte 68er- ...
Schauen sie sich doch die vielen junge Leute in unserer Wohlstandsgesellschaft an, fahren Sie einmal Bus oder Bahn, die staunen über gar nichts mehr - alles ist ihnen gleich-gültig und damit langweilig uninteressant - darin liegt das wesentliche Problem unserer Gesellschaft, die Facebook anstelle der Muslimbruderschaft oder der (mehr oder weniger) christlichen Kirchen für ein "soziales Netzwerk" hält.
Mir ist inzwischen jeder Hund lieber, als die (hoffentlich nur gefühlte?) Mehrheit der jungen Leute heute, dieser interessiert sich wenigstens noch für sein Umfeld, der lässt sich durch das viele dumme Zeug, das er nicht lesen und auf YouTube/Fernsehen sehen kann (das riecht nicht interessant genug), nicht verblöden. Die Frage bleibt zu beantworten: Wer hat das zu verantworten?
"... nichts Neues unter der Sonne ..." und "... wo viel Wissen viel Sorge ...", was hat sich seit der Antike am Menschsein eigentlich geändert - rein gar nichts! Und was lernen wir daraus? Offenbar nichts, "wir leben schließlich nicht mehr im Mittelalter"...
Wir haben heute, auch im Land der Dichter und Denker (und Richter und Henker) anteilig genauso viele Dumpfbacken, wie statistisch sonst im Rest der Welt. Alle Rufe nach einer "Bildungsoffensive" sind nur insoweit richtig, als es dabei gilt, die wenigen wirklich begabten Individuen unter uns herauszufinden und zu fördern, und die gibt es (wegen der Zahl) insbesondere auch in "bildungsfernen Schichten". Dieses Ziel haben die gebildeten Eltern unter uns aber in der Regel nicht, sie wollen ihrer häufig genug soziopathen Brut unter dem Deckmantel des Etiketts "hochbegabt" (das waren früher die "Spinner" und Aussenseiter) weiterhin den 1. Platz am gesellschaftlichen Fressnapf sichern, der ihnen potential- und leistungsmäßig nicht zusteht.
Denken Sie doch Mal in der historischen Perspektive darüber nach: Sind alle Deutschen von Natur aus hochgebildet bzw. haben wirklich alle das Potential dazu? Wenn ja, dann kann die Sache mit den Ariern (Übermenschen) doch nicht verkehrt gewesen sein, oder?
Wenn dem aber nicht so ist, und die Intelligenz auch hier nur gleichverteilt ist: Wo bleiben dann die politischen Initiativen, dem Rechnung zu tragen, dass z.B. JEDE Arbeit die ich leiste besser ist, als die, die ich nicht leiste? Dass auch die/der Frau/Herr Vorstand/Aufsichtsrätin/-rat den Damen und Herren, die ihren/seinen Arbeitsplatz sauber halten dankbar sein soll/muss?! Warum werden Kapitaleinkünfte mit 25% und die, für die ich im Schweisse meines Angesichts arbeiten muss mit 49% besteuert? Die Finanzwirtschaft kann demnach keine schlechteren Renditen erwirtschaften als die Realwirtschaft! Warum gibt es hier das dreigliedrige Schulsystem noch, das gerade den vielen Kindern "bildungsferner Schichten" das Weiterkommen erschwert?
Wer hat's erfunden?, nicht die Schweizer, sondern die unsozialen Sozialdemokraten und die unchristlichen Christdemokraten (die letztgenannten waren sich schon bei Adolf und bei Ulbricht für nichts zu Schade), von den anderen politischen Etikettenschwindlern ganz zu schwigen...
"Staaten ohne Gerechtigkeit sind bloss grosse Räuberbanden", wie jemand im 4. Jh. treffend feststellte, nur, wie soll das gehen, wenn das Volk sich selbst im Wege steht ("nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber", siehe die USA, das Paradebeispiel für (demokratisch?) gekaufte Macht), weil es die Mittel für ein glückseliges Leben für dieses selbst hält und selbst jegliches Mass verloren hat? Den Grünen als Speerspitze des gesellschaftlichen Wandels sei besonderer Dank!

  • Antworten
Blase26.09.2012 | 00:25 Uhr

Unser Problem in der Bildung?

Precht ist ein Schwätzer.
Hoffentlich werden die, welche seinetwegen ein Philosophiestudium begonnen haben,
nicht genauso.

Fabian

  • Antworten
fabian26.09.2012 | 08:46 Uhr

Klug oder zu kurz gedacht

Es ist natürlich klug (oder zu kurzisichtig) von Minister Brodkorb die vorgebrachte Kritik auf die Lehrer zu schieben und erst im Schlussdrittel auf Strukturen zu kommen. Somit ist sein Plädoyer für Achtung von Lehrern auch richtig und symphatisch. Jedoch: darum geht es, wenn notwendige Reformen oder Revolutionen (von oben?) eingefordert werden: um Strukturen.
Im Schulsystem findet eine systematische (gezielte = vorgeplante) Beschämung durch Noten, Sitzenbleiben, Abschulungen, usw. statt. Die Lernlust nimmt in der Schule empirisch (aber nicht gott gegeben) vielfach bestätigt sukzessive und massiv ab. Schulangst und Angst vor schlechetn Noten sind mit die dominierenden Ängste heutiger Kindheit und Jugend. Selektionsentscheidungen im Alter von 10 Jahren sind empirisch wegen zur geringer prognostischer Güte nicht haltbar.
Es sind nicht die "bösen" Lehrer. Die stecken allzu oft im Dilemma pädagogisch konstruktiv unterstützen zu wollen und gleichzeitig negativ bewerten zu müssen. Es sind Strukturen, die unsere Probleme darstellen. Natürlich stimmt es dann, dass Strukturen alleine nicht zu Leben führen. Die dann gegebenen Bedingungen müssten auch ausgefüllt werden. Doch dafür haben wir viele viele gute Lehrer, die eben dies angehen könnten

  • Antworten
Karl Laib26.09.2012 | 11:12 Uhr

Geschwätz von Herrn PRECHT.

Wie wäre es, wenn sich Herr PRECHT mal für vier Jahre an einer
Schule (vielleicht Berufsschule: Klasse für Schüler ohne Lehr-Verhältnis) versuchen würde.
Auf, auf! NIcht nur "schWatzen", sondern handeln.

  • Antworten
Wolram Wiesel26.09.2012 | 11:36 Uhr

guter PISA-Test = gute Schule???

Brodkorb hat Precht nicht verstanden. Er versteht noch nicht mal, dass es eine gesellschaftliche Notwendigkeit ist, dass Philosophen auch zu politischen Fragen Stellung beziehen und nennt dies eine "Einmischung". Den PISA-Test als ein Qualitätssiegel in Sachen Bildung heranzuziehen verrät, dass Brodkorb überhaupt nicht Prechts Punkt verstanden hat. Diese PISA-Denke ist ja gerade das, was Precht kritisiert - das Zurichten der Kinder auf ein marktkonformes Funktionieren. Auch hat er nicht verstanden, dass Precht das Problem nicht in erster Linie bei den Lehrern sieht, sondern ebenso bei den Eltern und vor allem in der Struktur des Bildungssystems.

  • Antworten
Tanja Faust26.09.2012 | 23:51 Uhr

Sehnsucht nach dem Meer

Jedem, der sich hier gegen das Leistungsprinzip und gegen Benotung an Schulen ausspricht, wünsche ich, dass er von einem Zahnarzt einen Zahn gezogen bekommt, der ohne Leistungsprinzip und ohne Benotung ausgebildet wurde.
Jedem, der sich für das freie Walten von Kreativität ausspricht, und jedem, der den Geist in keiner Weise einengen will, wünsche ich, dass ein Polizist gegebenenfalls seine Aussage aufnimmt, der sich nur von seiner freischwebenden Kreativivität leiten lässt.

  • Antworten
Kammer27.09.2012 | 01:58 Uhr

Etwas zu voreilig

Auch wenn ich nicht der größte Precht-Fan bin, gefällt mir die Voreiligkeit Ihrer Schlüsse nicht ganz:

""Unsere Schulen bereiten nicht nur schlecht auf das Leben vor, sie zerstören sogar gezielt jene Potenziale an Neugier, Begeisterungsfähigkeit und Kreativität, die später für ein erfülltes Leben gebraucht werden." Nochmal zum Mitschreiben: Schulen - und das kann ja nur heißen: Lehrer - zerstören "gezielt" die Bedingungen für ein erfülltes Leben der Kinder. "

Es heißt ganz und gar nicht nur "Lehrer". Die Rahmenbedingungen, also Größe der Klassen, Atmosphäre des (Lern/Lehr-)Raumes, Identifikation der Schule, also u. a. des Lernens durch die Schüler, das Hin- und Herüberlegen von Konzepten (z.B.: G8, Einrichten von Gemeinschaftsschulen), das sowohl Lehrer, Schüler, Eltern und Funktionäre wie Schulleiter verunsichert usw. sind weitere Problemebenen, die es durchaus gilt nachzuvollziehen und kritisch zu hinterfragen. Das der Lehrer eine zentrale Rolle spielt, möchte ich gar nicht negieren, jedoch sind auch die Rahmenbedingungen des Lehrens mit einzubeziehen.

Ich habe Prechts neuestes Wunderwerk noch nicht gelesen und weiß auch noch nicht, ob ich das unbedingt muss. Was feststeht ist, dass die schleppenden Veränderungen im antiquitierten Schulsystem durch die unterschiedlichen Regierungen der Länder und der (kurzen) Länge der Legislaturperioden untransparent, teilweise uneinheitlich (bitte keine Nazi-Debatte...) und zu kurz gedacht werden.
Wenn man sich einige Laborschulen, wie z. B. die in Bielefeld anschaut (bitte keine G. Becker-Diskussionen...), wird einem deutlich, dass es auch anders sehr gut funktionieren kann.
Was ich schlussendlich damit sagen möchte: Den Lehrer in den Mittelpunkt des Lernens zu stellen ist eine veraltete Annahme. Es gilt sowohl die Perspektive des Schülers, als auch die des Lehrers, sowie deren Rollen innerhalb des Arrangements bundesweit zu thematisieren und bereits erzielte Ergebnisse zu realisieren.

Liebe Grüße

  • Antworten
Schönfeldt27.09.2012 | 07:56 Uhr

Kammerflimmern

Wer spricht sich gegen Auswahl der besten für BERUFE aus?
Noten müsse nicht ab Schuljahr 2 gegeben werden auch nich in Schuljahr 8.
Bewertungen müssen irgendwann her, denn tatsächlich sollen die besten Piloten fliegen und die besten .... (beliebig fortzusetzen)

Selbst dann aber ist doch die Frage, ob eine inhaltsarme, nicht prognostische, nicht valide Note herangezoegn werden soll.

  • Antworten
Laib Karl27.09.2012 | 13:04 Uhr

Herr Brodkorb hat etwas vergessen....

Herr Brodkorb spricht davon, dass "die Schule" im Prinzip gleichzusetzen sei mit den Lehrern und dass daher die Lehrer verantwortlich dafür seien, dass den Kindern jeglicher Spaß an Bildung und Lernen genommen wird, wie Herr Precht meint. Dem widerspreche ich. Es gibt immerhin noch so etwas wie von Ministerien vorgegebenen Lehrplänen etc., an die sich auch die Lehrer halten müssen, die an sich lieber ganz anders vorgehen würden. Zudem liegt ein großer Fehler in der Lehrerausbildung: Es gibt keinen Praxistest zu Beginn des Studiums, viele merken erst zu spät, dass sie an sich ungeeignet sind. Ich habe es in meiner Schulzeit erlebt, dass die Referendare, die den (aus Schülersicht) besten und interessantesten Unterricht gemacht haben, durchfielne, vielleicht, weil sie die ganzen Formalia nicht so gut beherrschten wie die Beamten, die über die Zulassung entscheiden. Wie gut ein Lehrer Zugang zur Klasse, zu den Schülern hat, wird viel zu wenig berücksichtigt. Eine andere Ausbildung, ein anderes Auswahlverfahren und mehr Praxis in der Ausbildung sind wichtig. Andere Lehrpläne, fächerübergreifendes Lernen. Wenn manin Deutsch gerade Heine durchnimmt, macht es Sinn, die gleiche Epoche auch in geschichte zu behandeln. Man muss Fächer stärker verknüpfen. Jahrgangsübergreifendes Lernen macht auch Sinn - so kann der Schüler, der in Mathe gut ist, schonmal beim Stoff der nächsten Klasse reinschnuppern, während er in Deutsch noch bei einem anderen Jahrgang mitmacht. Und und und.... - es ist genug zu tun, um - etwas reißerisch - eine "Revolution" einzufordern.

  • Antworten
Sven Garber27.09.2012 | 16:39 Uhr

Philosophen in die Produktion

Der Kommentar hat in vielem Recht. Ich schlage vor, dass alle Philosophen, Hirnforscher und Pädagogikprofessoren ein einjähriges Pratikum in einer Haupt- oder Berufsschule absovieren müssen.
Hier noch zwei Anmerkungen:
1. Hirnforschung ist keine exakte Wissenschaft, Herr Hüther.
2. Am selektiven deutschen Bildungssystem ist weiß Gott viel zu kritisieren, aber wenn man diverse Kritiker liest, könnte man meinen, die Schulen entlassen ausschließlich Vollpfosten. Da fragt man sich ja unwillkürlich, warum Deutschland ökonomisch so erfolreich ist?

  • Antworten
Indigo27.09.2012 | 18:19 Uhr

Das könnte Schule machen

Die Vision einer Schule jenseits strenger Fächer- und Jahrgangseinteilungen und ohne großen Auslese-Druck: http://misanthrope.blogger.de/stories/2119584/

  • Antworten
txxx66628.09.2012 | 10:32 Uhr

Eine zeitgemäße Schule

Schön wäre es also, wenn die Schule ein Ort wäre, an dem Lehrangebote gemacht würden, die von Interessierten gleich welcher Generation wahrgenommen werden könnten – ohne Pflicht zur Anwesenheit in bestimmten Klassen und ohne selektierende Benotung, in denen interessierte Gruppen verschiedenen (ja, sogar allen) Alters sich gegenseitig helfend gemeinsam wichtige und interessante Inhalte lernen könnten.

Aber dies ist natürlich Zukunftsmusik, solange wir in einem System leben, in dem es nicht darum geht, möglichst vielen Menschen möglichst viel Wissen und Kompetenzen zu vermitteln, sondern darum, schon die Kleinsten an einen disziplinierten Tätigkeitstakt ab acht Uhr morgens, die unhinterfragte Hinnahme von Strukturen und Inhalten sowie Konkurrenz um gute Noten und Aufstiegschancen zu gewöhnen.

  • Antworten
txxx66628.09.2012 | 10:47 Uhr

Wahrhaftigkeit in der Bildung

Es wäre schon viel gewonnen, wenn endlich die volksverdummende und längst falsifizierte Relativitätstheorie aus sämtlichen Bildungseinrichtungen verbannt würde.

  • Antworten
Norbert Derksen03.10.2012 | 02:02 Uhr

Ätzend

Meie Güte, der Artikel vom Precht gibt doch genug Anknüpfungspunkte her zur Kritik. Muss man da jetzt mit so einem überfüssigen Geschwafel über Philosphen und Ihr angebliches Selbstverständnis beinnen? Was hat das mit der Sachfrage zu tun? Warum muss man seinen Gegenüber erstmal abqualifizieren, bevor man auf das Thema eingeht?Das verdibt mir schon gleich die Lust weiterzulesen.

  • Antworten
Thomas Matthies04.10.2012 | 10:24 Uhr

Schwarze Schafe

Ja, in allen Berufsgruppen gibt es schwarze Schafe ... bei den Automechanikern, den Frisören, den Politikern, Philosophen und sogar bei den Lehrern.
Unterschiedlich ist der Umgang mit den 'schwarzen Schafen':
* Wer erkennt wie ein 'schwarzes Schaf' in der Lehrerschaft? Ein Lehrer der die Schüler/innen nicht unterrichtet und gute Noten vergibt, ist im Schulsystem lange und gut aufgehoben. In vielen anderen Berufsgruppen würde dieses Verhalten a) auffallen und b) korrigiert werden - in der Schule nicht.

* Was mache ich, wenn mein Sohn/meine Tochter in der Schule nicht zurechtkommt - aus welchen Gründen auch immer (das betrifft immerhin fast 30 % der Schüler)? Schulwechsel ist sinnlos, bekomme ich doch wieder das gleiche System. Schule ist eine der letzten Monopol-Betriebe: jegliche Konkurrenz ist vom System ausgeschaltet. Falls 'Mitarbeiter' (=Lehrer) in diesem System nicht gut arbeiten, sind es letztlich die 'Kunden' (= Schüler), die es ausbaden - die Lehrer bleiben (fast) unantastbar.

* Wie reagiert "das System', wenn 'ein schwarzes Lehrerschaf' entdeckt wird? Wie groß müssen in Schulen Mißstände sein, damit es zu Konsequenzen führt? Mir wurde als Lehrer in einer Schule vom Vorgesetzten gesagt: "Solange du keine Buben schlägst und Mädchen vergewaltigst, wird sich hier niemand über dich aufregen".

Lieber Herr Brodkorb, Sie haben Recht - überall gibt es schwarze Schafe. Der Unterschied ist jedoch: in der Schule finden die schwarzen Schafe Zuflucht und werden unabhängig ihrer Leistung versorgt, in den anderen Berufsgruppen verhungern die schwarzen Schafe bzw. müssen sich weiterentwickeln um nicht zu verhungern.
Aus diesem Grund ist die Dichte an schwarzen Schafen nicht in allen Berufsgruppen gleich.

Mir ist klar, dass dies ein politisch schwierig zu verändernder Sachverhalt ist. Das sollte für Sie jedoch nicht Anlass sein, dieses Problem 'wegzuphilosophieren', sondern zu argumentieren und es in Angriff zu nehmen.

  • Antworten
Eibel Thomas11.10.2012 | 18:48 Uhr

Ihr Kommentar zu diesem Artikel

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
Buch, Bücher, Literatur
Dossier

Die Buch-Seite

zum Dossier

Bildergalerie

Erste Figuren, letzte Ideen – die Karikaturen der Woche

zur Bildergalerie
Anzeige

Kisslers Konter

Dienstagskolumne von Alexander Kissler

Fetischisierung der Sexualität über die Grenzen hinaus

Im Zentrum der Kritik: Theodor-Heuss-Preisträger Daniel Cohn-Bendit

Kisslers Konter: Die Grünen geraten aufgrund früherer Positionen zur Pädophilie unter immer heftigeren Druck. Sicher ist: Das Thema wird die Partei noch lange beschäftigen


DAS NEUESTE AUS DEN BLOGS VON CICERO ONLINE

Bild des Benutzers Christian Jakubetz - unhipster
Ruhe bitte, wir arbeiten gerade!

Netzgemeinde? Digitaler Graben, gesellschaftliche Kluft? Unfug - tatsächlich handelt es sich…

zum Blogeintrag

Frage des Tages

Klone der Schöpfung
In Kooperation mit dem Tagesspiegel
zur Frage

Thema der Woche

150 Jahre SPD: Vom Fürstenfeind zur Kaviarlinken
zum Dossier
Sollte die Bundeswehr Drohnen kaufen?
Das Cicero-Meinungsbild

Das Verteidigungsministerium will unbemannte Flugkörper kaufen. Ist das ethisch zu vertreten?

Umfrage
Die Türkei muss in die EU, fordert Gerhard Schröder im Cicero. Hat er Recht?
Ja, ein Beitritt ist dringend nötig, um die Region zu stabilisieren
15%
Nein, die EU wäre heillos überfordert
85%
Gesamtstimmen: 746
zur Umfrage
Medizin, Gesundheitssystem, krank
Dossier

Wie krank ist unser Gesundheitssystem?

zum Dossier

Dossier

Nordkorea zündelt

zum Dossier

Mittelstand,Mittelschickt,Bürgertum,Internetstore AG
Dossier

Mythos Mittelstand

zum Dossier

Anzeige
Anzeige

Video

„Deutschland wird nicht mehr zu den G8 gehören“

Video
alle Videos
Anzeige

Jetzt den Newsletter von Cicero Online abonnieren

Liebe Leserinnen und Leser. Gerne informieren wir Sie regelmäßig über das aktuelle Angebot von Cicero Online. Bitte tragen Sie ihre E-Mail-Adresse ein und wir schicken ihnen montags bis freitags unseren täglichen Newsletter.

E-Mail*
Anrede
Vorname
Nachname

Anzeige

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen
  • AGB
  • Stellenangebote

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
 
RESSORTS
Startseite
Berliner Republik
Weltbühne
Kapital
Stil
Salon
Bücher
Karikaturen
Bildergalerien
Videos
Blogs
Dossiers
Newsletter
 
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Redaktion
© Cicero Online 2013zum Seitenanfang