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 > Schluss mit dem Quotengejammere!

Salon

Privilegierte FrauenSchluss mit dem Quotengejammere!

Von Konstantin Sakkas20. November 2012
picture alliance
Eine Frau ist eine Frau ist eine Frau
Schrift:

In den ersten drei Jahrzehnten ihres Leben hecheln Männer den Frauen halb begehrend, halb neidisch hinterher. Dann aber schlägt die Stunde des starken Geschlechts. Und das ist nur gerecht

Seite 1 von 2

Eins vorweg: dass die Europäische Kommission vergangene Woche eine Frauenquote für Aufsichtsräte beschlossen hat, war richtig. Die Menschheit besteht zu 50 % aus Frauen, da sollte sie auch zu 50 % von Frauen beherrscht werden. Das ist die pure Logik. Gar nicht logisch sind allerdings die Begründungen, mit denen Politiker für eine generelle Quote werben. Die gibt es nämlich längst. Nur ganz anders, als man denkt.

Bildergalerie: 20 Gründe, warum das Betreuungsgeld überfällig ist

So erklärte etwa Jürgen Trittin zuletzt im Bundestag: „Mädchen sind besser in der Schule, Frauen haben die besseren Abschlüsse.“ Vielleicht macht er sich mal – wie der Rest der Quotenhysteriker auch – Gedanken darüber, wieso das so ist. Frauen haben nämlich nicht bessere Noten und bessere Abschlüsse, weil sie grundsätzlich besser in Deutsch, Mathe oder Bio bzw. Jura, Medizin oder Soziologie wären – sondern schlicht und ergreifend – weil sie Frauen sind!

Frauen sind bekanntlich frühreif. Mädchen werden früher erwachsen als Jungen, Frauen finden sich eher im Leben zurecht als Männer. Das liegt in der Natur der Dinge. Ein Mann braucht zur Konstitution seiner gesellschaftlichen Identität, also seines Sozialcharakters durchschnittlich bis zum 30. Lebensjahr. In dieser Zeitspanne stehen Frauen qua natura alle Türen offen – weil sie Frauen sind. Das fängt in der Schule an: Jungs sind entweder noch nicht voll ausgereift, oder sie werden irgendwann zu Konkurrenten der Lehrer; ein Mädchen kann gescheit oder dumm sein, mit ein bisschen Geschick fängt es sich so oder so seine Sympathiepunkte mit den entsprechenden Konsequenzen im Abiturzeugnis.

Wenn ein junger Mann auf eine Party kommt, dann entweder, weil er explizit eingeladen ist, oder weil er sie selber ausrichtet. Wenn eine Frau auf eine Party kommt, dann, weil sie eine Frau ist, auch wenn sie weder den Gastgeber noch sonst irgendwen kennt. Wenn ein Mann einen Job kriegt, dann, weil er erstens sehr qualifiziert ist und zweitens seine Qualifikation so geschickt zu verschleiern weiß, dass sie nicht zu sehr auffällt; wenn eine Frau einen Job kriegt, dann, weil sie eine Frau ist. Wenn einem Praktikanten von seinem Vorgesetzten das Du angeboten wird, dann, weil er sich entweder wirklich unentbehrlich gemacht hat, oder weil sich in dem Unternehmen sowieso alle duzen. Mit einer Praktikantin dagegen wollen in der Regel ohnehin alle per Du sein. Schließlich ist sie eine Frau.

Diesen Faden kann man munter weiterspinnen. Frauen verleben die ersten drei Jahrzehnte ihres Lebens in einer bunten Seifenblase, in der es keine Schwerkraft und keine Widerstände gibt, in der ihnen die Welt zu Füßen liegt und sie faktisch alles und jeden erreichen können, wenn sie nur halbwegs gut ausschauen – was für über 90 Prozent aller Frauen gilt – und sich nicht allzusehr vor der Welt verschließen. Nicht sie müssen auf irgendwas aufmerksam sein, nein: man wird auf sie aufmerksam, einfach so, sowieso.

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Privileg

Von "Natur" aus privilegiert?
Der Autor sollte mal recherchieren was ein Privileg ist. Und dann noch mal darüber nachdenken, wer genau welche Privilegien mit welchen Absichten vergibt.

  • Antworten
Jens Sauerbrey20.11.2012 | 13:00 Uhr

Natürlich sind junge Frauen priviligiert

Also ich finde schon, dass es ein Privileg war von den, ach so völlig selbstverständlichen, gesetzlich Zwangsdiensten (Wehr-/Zivildienst) die ja jeder Bürger gleichermaßen leisten sollen grundsätzlich ausgenommen zu werden, weil man Frau ist.

  • Antworten
Marco21.11.2012 | 11:28 Uhr

...wie war das doch gleich

...wie war das doch gleich mit der gesetzlichen Wehrpflicht...?

  • Antworten
lisa.p.27.11.2012 | 00:30 Uhr

Es soll ein Privileg sein?

Ja, genau, ich fühle mich besonders privilegiert, wenn ich weiß, dass 80 Prozent der Männer im Raum freundlich zu mir sind, weil sie mich gern nackt sehn würden. Eine besondere Freunde bereitet es mir, von Arbeitskollegen anzügliche Mails zu bekommen. Klar, solche Kollegen helfen immer wenn ich etwas brauche. Aber sehen sie mich auch als gleichberechtigte Person mit Fähigkeiten einen guten Job zu tun? Nein. Und schlimmer noch: nach der obligatorischen Abfuhr sind sie zu beleidigt um normal mit mir umzugehen. Das soll mich jetzt dafür entschädigen, schlechter bezahlt und nicht erst genommen zu werden? Ich hoffe, das ich dieser Artikel ironisch gemeint war und ich einfach zu blöd und verbissen um den Witz zu erkennen.

  • Antworten
Luise20.11.2012 | 13:01 Uhr

Ich stimme dir 100 % zu!

Ich stimme dir 100 % zu!

  • Antworten
luisa27.11.2012 | 01:44 Uhr

Wow! Da hat jemand in einem

Wow! Da hat jemand in einem einzigen Artikel alle Frauen/Mädchen unter dreißig pauschal über einen einzigen Kamm geschert, allen dieselben Erfahrungen/Voraussetzungen/Leistungen/Fähigkeiten zu- bzw. abgesprochen und sich damit absolut unglaubwürdig gemacht.

Ich hoffe auch, dass der Artikel ironisch gemeint war.

Ich gehe dann mal zurück in meine rosarote Welt, bevor sie im nächsten Jahr zerstört wird (da werd ich nämlich 30).

  • Antworten
kay20.11.2012 | 13:24 Uhr

interessanter Denkansatz

Tja, schon blöd, wenn sich eine Frau mit 30 dann in der realen Welt behaupten muss. Das kann es nicht sein, darum brauchen wir auch dringend die Quote. Dann bekommt die Frau mit 40 ihre Führungsposititon und mit 50 oder 60 dann ihr Aufsichtsratsmandat. Nicht weil sie bewiesen hat, dass sie für den Job geeignet ist, sondern weil sie eine Frau ist... Endlich gibt es dann auch für die Frau über 30 ein "fraugerechtes" Leben.

  • Antworten
Michael Liebert20.11.2012 | 13:40 Uhr

Ekelerregend!

Mir ist regelrecht übel geworden als ich diesen Artikel gelesen habe! Insbesondere, dass der Autor seinen Sexismus unter Meinungsfreiheit verbuchen möchte und das Ganze noch mit einem Foto einer Miss-Wahl illustriert finde ich mehr als anstössig. Der Autor selbst ist das beste Beispiel dafür warum eine Frauenquote in unser Gesellschaft leider absolut unabdingbar ist, nämlich um Männern, die aus welchen Gründen auch immer die Emanzipation verschlafen haben, von ihren ach so lieb gewonnenen Sportwagensitzen zu holen und als Frau eine reale Chance zu bekommen nicht nur als Sexobjekt zu gelten. Jammerschade, aber anscheinend bitter nötig!

  • Antworten
No20.11.2012 | 14:02 Uhr

Nicht lustig

Hahahaha. Nein. Selbst wenn da irgend etwas ironisch oder witzig gemeint sein soll, ich muss gestehen, dass ich lange nicht mehr so einen Schwachsinn gelesen habe. Keine Argumente, kein Hintergund nix. Nur blanke Klischees. Und die strotzen nur so vor Sexismus. Muss das sein?

  • Antworten
Peter Knobloch 20.11.2012 | 14:06 Uhr

Und jetzt geh zurück in dein Zimmer spielen.

Dafür habe ich als Frau doch allenfalls ein müdes Lächeln übrig...

  • Antworten
Ilka20.11.2012 | 14:07 Uhr

Ich hoffe....

....das dieser Text nicht ironisch gemeint ist. Auch wenn es übertrieben ist und stark verallgemeinert, kommt es mir doch so vor, als stecke da auch Wahrheit drin.

  • Antworten
Markus20.11.2012 | 14:08 Uhr

Hoffnung

Ich kann kaum glauben, dass so ein Artikel ein einem westeuropäischen Magazin erscheint. Der Autor muss ein größeres Problem mit Frauen und dem Leben habe, wenn er das Geschriebene tatsächlich so glauben sollte. Leider ist das zu befürchten und wenn nicht, dann haben einige männliche Leser diesen Text trotzdem leider richtig ernst genommen und glauben das tatsächlich.
Schade, ich dachte – ich hoffte, unsere Gesellschaft wäre doch langsam aus der Höhle raus.
Es macht mich traurig und eigentlich hatte ich speziell von Cicero etwas mehr Reife erwartet.

  • Antworten
mo20.11.2012 | 14:47 Uhr

Die Notwendigkeit der Frauenquote...

...wird, (lässt man den Artikel mal außer acht), erkenntlich, wenn man sieht, dass weibliche Führungskräfte tendenziell weniger Frauen in Führungspositionen heben, als Männer.

  • Antworten
Tobias Hoffmann20.11.2012 | 14:23 Uhr

Annerkennung für Leistung?

Was ein Glück haben Ingenieurinnen, die einen Job einfach so bekommen weil sie Frauen sind! Da gibt es dann nach dem jahrelangen, harten Studium natürlich besonders viel Anerkennung von den Kollegen! Verdammt, hab ich es gut...

  • Antworten
Simone20.11.2012 | 14:25 Uhr

für das gute Aussehen können

für das gute Aussehen können Ingenieurinnen ja auch keine Anerkennung bei ihren Kollegen bekommen :trollface:

  • Antworten
psychoworm21.11.2012 | 00:31 Uhr

Ohhh. Die armen Kerle. (Ein nicht ernszunehmender Kommentar)

Hach je. Frau muss heutzutage nicht nur technisch versiert sein, den Heiratsantrag übernehmen und mit dem Manne zum Arzt gehen, sondern sich ab jetzt auch noch um das öffentliche Bemitleiden kümmern.
Na dann, mach ich das mal: Ohhhh, der aaaarme Mann. Es wird alles gut. Ich weiß, die Frauen sind gaaaaaaaanz fies und gefährlich. Vor allem wenn sie jünger als 35 sind. Keine Sorge, du wirst groß und stark. Spätestens mit 30. Oder 35. Dann darfst du Alphatier werden und voll viele Sekretärinnen haben, die allllle dümmer sind als du. Versprochen! So und jetzt tust du schön dein Bierchen trinken und Computer spielen und in 10 Jahren ist alles gaaaanz anders. *Knuddel*
;)

  • Antworten
Josi20.11.2012 | 14:49 Uhr

Halbgare Beispiele zum Teil

Halbgare Beispiele zum Teil (Abiturklausuren werden meines Wissens anonym benotet...) aber in der Sache zutreffend. Der gewaltige soziale Bonus, den Frauen ob ihrer Sexualität, aber auch aus anderen Gründen von allen Seiten erhalten, wurmt sicher so manchen Mann. Man frage sich zum Beispiel einmal, woher die latente Frauenfeindlichkeit und -verachtung unter jungen Männern her kommt. Sie ist im öffentlichen Leben nicht zu sehen, führt auch nicht (direkt) zu Gewalttätigkeit, tritt aber in geschützten Räumen wie etwa im Internet oder in reinen Männergruppen deutlich zutage.

  • Antworten
Lange20.11.2012 | 14:54 Uhr

Das klingt wie ein Problem,

Das klingt wie ein Problem, das "Männer" unter sich zu lösen versuchen sollten. Denn wer die Privilegien an Frauen wegen ihrer Sexualität vergibt, und wer sich dabei benachteiligt fühlt, ist in beiden fällen männlich.
Wie kann man im gleichen Text "der Frau" eine so radikale Passivität zuschreiben, und gleichzeitig in ihrer passiven Sexualität als Schuldiger darstellen?
Mal wieder ist die Frau der Sündenbock. Soll sie jetzt die ersten 30 Jahre ihres Lebens geschleiert herumlaufen, um Männer nicht zu so einem Verhalten zu provizieren? Ich bitte euch.

  • Antworten
Murky25.11.2012 | 12:02 Uhr

Frauen können nichts dafür,

Frauen können nichts dafür, dass sich für Männer alles nur um Sex dreht. Allerdings müssen sie es ausbaden, oder sich die Brüste wegoperieren lassen. Ich danke dem Autor, dass er das Kernproblem der Emanzipation exponiert.

  • Antworten
bla20.11.2012 | 15:11 Uhr

Es ist genau umgekehrt

Sex ist für Männer ein Interesse unter vielen, oft nicht mal das Wichtigste. Dass sich buchstäblich alles nur um Sex dreht, findet man überwiegend bei Frauen. Insbesondere der Feminismus ist geradezu krankhaft geschlechtsfixiert und in einem Ausmaß sexistisch, wie man das von Männern nie erlebt hat.

  • Antworten
Hfftl24.11.2012 | 09:48 Uhr

Verdammt!

Ich werde nächstes Jahr 30 und habe schon jetzt so viel falsch gemacht! Studiert (hätte ich ja gar nicht müssen), mich immer angestrengt (wozu, wenn "ein bisschen nett" sein auch gereicht hätte?!) und alles selbst organisiert und erledigt (dabei hätten das ja die dummen Männer für mich machen können)! Bin gespannt, wie es dann weiter geht, wenn nächstes Jahr der große Umschwung kommt. Das ist mit Sicherheit der größte Scheiß, den ich 2012 gelesen habe!

  • Antworten
Ninia20.11.2012 | 15:12 Uhr

Ich bin ein bisschen beeindruckt,...

...dass der Autor die Chuzpe hatte, noch dazu als Mann, einen solchen Artikel zu verfassen. Den darauf mit ziemlicher Sicherheit folgenden Shitstorm muss man erstmal aushalten können.
Der Artikel ist böse, er ist polemisch, er pauschalisiert, vereinfacht und banalisiert - aber dennoch fand ich ihn sehr erfrischend. Nicht, weil er so neue, bahnbrechende Erkenntnisse enthielte, sondern einfach ob der Tatsache, dass er geschrieben wurde. Mich ärgert schon lange, dass es in den deutschen Medien mittlerweile als absolut okay gilt, anti-Männer und pro-Frauen-Artikel zu publizieren. Und wenn mal einer die modernen Karrierefrauen und ihre Einstellungen kritisieren darf, dann höchstens andere Frauen. Aber wehe ein Mann wagt es, in der Debatte mal die Stimme zu erheben und festzustellen, dass Männer nicht nur diejeniegen sind, die sich zigarrerauchend in ihren Vorstandsetagen einmauern und frauenfendliche Altherrenwitze reißen, sondern es im Gegenteil in der heutigen feministischen Welt ganz schön schwer haben. Dann wird wieder "Sexismus" geschrieen und die Hinrichtung des Autoren gefordert.
Für diesen Mut meinen Respekt, Herr Sakkas!

  • Antworten
Silbendrechsler20.11.2012 | 16:47 Uhr

Volle Zustimmung. Mit

Volle Zustimmung. Mit vertauschten Geschlechtern wird man mit derartigen Artikeln quasi überall zugeworfen, und keiner findet was dabei.

Noch besser aber sind die vielen ach so betroffenen Kommentare hier ;-)

Herr Sakkas, auch von mir vielen Dank und meinen Respekt dafür, daß sie diesen Artikel geschrieben haben. Sowie auch an Cicero, daß dieser Artikel überhaupt veröffentlicht wurde.

  • Antworten
Robert W.21.11.2012 | 10:26 Uhr

Chapeau!

Besser kann der Artikel nicht kommentiert werden!

  • Antworten
Arno12.12.2012 | 12:03 Uhr

Der Text kann so wirklich

Der Text kann so wirklich nicht unkommentiert stehen bleiben. Alles zu kommentieren würde zu lang, daher nur einige Schwerpunktsetzungen.
Dass Mädchen in der Schule besser bewertet würden, weil sie weiblich sind, ist doch mal völliger Quatsch. Besonders das Argument, Jungs würden beim Heranwachsen dann als Konkurrent des Lehrers wahr genommen. Lehrerinnen gibt es nicht, oder wie? An meiner Schule gab es noch Lehrer, die explizit die männlichen Schüler bevorzugt haben. Besonders in naturwissenschaftlichen Fächern treiben sich noch einige Sexisten rum, die es Mädchen schwer machen. Und trotzdem ist es einigen meiner weiblichen Mitschüler gelungen diese dazu zu zwingen, zähneknirschend gute Noten zu geben. Mein Abitur liegt übrigens erst 3 Jahre zurück, keine 30. Sympathiepunkte werden meiner Erfahrung nach auch nicht ausschließlich an Mädchen vergeben, die bekommen die Jungs genauso. Je nach Lehrer und Charakter die Schleimer oder die Rebellen. Bezogen aufs Studium - gerade bei Jura - ist es übrigens völlig an den Haaren herbei gezogen, weil die für die Endnote relevanten Prüfungen zum Großteil anonymisiert abgenommen werden.

Außerdem verkennt der Autor die unterschiedlichen Qualitäten an Anerkennung und Aufmerksamkeit grob: Es ist doch ein Unterschied, ob eine junge Frau bei Eintritt in einen Raum beachtet wird, weil ihr alle auf die Brüste starren, oder ob ein Eintretender beachtet wird, weil er durch Auftreten und Ausstrahlung beeindruckt. Es ist doch ein Unterschied, ob man als Frau auf dem Beifahrersitz irgendwelcher Spitzenmodelle sitzt mit Typen neben sich, die meinen einen durch solche Statussymbole ins Bett kriegen zu können, oder ob man so einen Wagen selbst fährt. Verdammt, was will ich denn mit dem Beifahrersitz? Ich will den Fahrersitz!

Für die genannten Phänomene gibt es ganz andere Erklärungsansätze:
Dass Frauen eben nicht auf den Fahrersitz kommen, könnte damit zusammenhängen, dass sie dank 1/3 schlechterer Bezahlung und schlechterer Karrierechancen nicht so gut verdienen und sich sowas schlechter leisten können.
Dass Frauen es leichter haben Partner für unverbindlichen Sex zu finden als Männer könnte daran liegen, dass ein Mann mit unverbindlichem Sex immer noch der Hengst ist während die Frau als Schlampe stigmatisiert wird. Ja, auch noch in meiner Generation. Habe ich selbst schon mehrfach erlebt.
Dass Frauen um die 30 es schwerer haben, weil das die Zeit ist, in der sie einen Kinderwunsch nicht so arg viel weiter aufschieben können. Und somit in den meisten Fällen ihrer Karriere ade sagen können oder durch Überlastung Depressionen bekommen, wie in einem Artikel der Süddeutschen dargestellt. Wie würde das denn aussehen, wenn es eine tatsächliche Vereinbarkeit von Beruf und Kindern gäbe? Mit mehr Homeoffice, flexibleren Arbeitszeiten, Teilzeit und mehr Kinderbetreuungsmöglichkeiten? Wenn die Männer sich endlich zu gleichen Teilen um Haushalt und Kinder kümmern würden?

Man muss sicherlich auch eine Emanzipation des Mannes von den von ihm erwarteten Rollenbildern diskutieren und vorantreiben. Man muss sicherlich diskutieren, ob das fehlen männlicher Vorbilder in Kindergarten und Grundschule der Entwicklung von Jungen schaden. Und die Ursachen, das Mädchen reifer sind als Jungs, in Sozialisation und Erziehung suchen. Klischeehaft ausgedrückt: Wer mit Puppen spielt lernt eher Verantwortung übernehmen, als wer ohne Belehrung über Verkehrsregeln mit Spielzeugautos Rennen fährt.

Dieser Text stößt aber keine solche Diskussion an. Im Gegenteil, er verharrt immer auf den gleichen Thesen von vorvorgestern, die uns Frauen sagen, wir sollen uns mit dem Beifahrersitz begnügen, die Klappe halten und hübsch aussehen. Um es deutlich zu sagen: Das ist sexistisches Gewäsch.

Und zuletzt: Ich lasse mir von niemandem sagen, meine bisherigen Erfolge habe ich aufgrund meiner weiblichen Spezifikationen und nicht aufgrund meiner Qualifikationen und Kenntnisse errungen. Das ist eine absolute Frechheit.

  • Antworten
Natalie Trageser20.11.2012 | 16:49 Uhr

"Dass Mädchen in der Schule

"Dass Mädchen in der Schule besser bewertet würden, weil sie weiblich sind, ist doch mal völliger Quatsch."

hierzu lesen Sie am besten folgenden Artikel:

http://www.welt.de/politik/bildung/article3336003/Warum-Jungen-in-der-Schule-Problemfaelle-werden.html

"Studien zeigen, dass Jungen selbst bei gleichen Leistungen im Schnitt eine Note schlechter bewertet werden als Mädchen."

Allgemein sollte man vielleicht über diesen Artikel schmunzeln...

  • Antworten
JF21.11.2012 | 15:49 Uhr

Diskriminierung, Sexismus (Steigerung des Rassismus) ...

Hier spricht jemand („Frau“???) für andere nur deshalb, weil sie „Geschlechtgenossen“ sind und diskrimiert andere nur deshalb, weil sie nicht „Geschlechtgenossen“ sind. Wenn sie den „Fahrersitz“ nicht kriegt, dann hat der „Typ“ (???) Schuld daran, und der Krieg gegen die „Typen“ (???) geht dann erst richtig los. Und wenn sie den „Fahrersitz“ doch kriegt, dann hat der „Typ“ (???) Schuld an seiner Dummheit, ihn abgegeben zu haben. Wer hier wen diskrimiert, läßt sich doch bereits am sprachlichen Ausdruck selbst erkennen:

Hier sind Weiber gemeint, aber „Frauen“ genannt.
Hier sind Männer gemeint, aber „Typen“ genannt.

„Frau“ ist eine Anredeform und keine geschlechtspezifische Bezeichnung wie „Weib“; siehe hierzu auch den Kommentar von Womanizer, 26.11.2012, 21:32, und von Manizer, 26.11.2012, 22:31).

„Typ“ ist noch nicht einmal eine Anredeform, sondern lediglich eine herabwürdigende, diskrimierende, wahrscheinlich sogar rassistische, sexistische Bezeichnung).

Diesen Kommentar braucht nun wirklich niemand mehr weiterzulesen ....

  • Antworten
Herr Mann28.11.2012 | 19:27 Uhr

Ein sehr verbitterter Artikel

Ein sehr verbitterter Artikel, da hat wohl jemand sehr schlechte Erfahrung mit Frauen gemacht?

Naja, jetzt wird alles besser, Konstantin. Mit deinen 30 Jahren wirst es der Frauenwelt jetzt richtig zeigen! :D

  • Antworten
Reisist20.11.2012 | 17:20 Uhr

Sexistische Kackscheiße galore

Dieser Artikel ist ein Schlag in die Fresse für Frauen und Männer.

  • Antworten
Ella20.11.2012 | 18:19 Uhr

Die Empörung ...

der meisten Leser zeigt letztlich, dass der Autor sie betroffen gemacht hat ...

Wie auch immer: der europäische "Gerechtigkeitssinn" wird mit dazu beitragen, dass wir in 20-30 Jahren durch Asiaten auf dem Weltmarkt verdrängt sein werden, da die ihre Führungskräfte auch zukünftig nicht nach Quote, sondern nach Qualität auswählen werden ... Neuerungen sind nicht immer auch Verbesserungen!

Man(n) stelle sich solche Quotenführungsfrauen zukünftig vor einer Belegschaft vor - ein Spießrutenlauf für beide Seiten ...

  • Antworten
Ippokratis20.11.2012 | 18:35 Uhr

Dieser Artikel macht mich

Dieser Artikel macht mich ebenso Betroffen wie ein Autounfall, den ich zufällig beobachte.

Interessant auch das Twitter-Profil des Autoren - Mercedes Benz, Putzgutscheine, Preussen, Einstecktücker, Foursquare(!) - ein 30jähriger mit der Naivität eines 20 Jährigen und dem Kleidungsstil und der Gesinnung eines 50jährigen. Schlimm.

  • Antworten
Jens Dono25.11.2012 | 17:41 Uhr

Wie damit umgehen?

Der Autor schreibt polemisch und ohne Frage ist es eine grobe Unterstellung, vielen HART für ihren Erfolg arbeitenden Frauen die Leistung abzusprechen. Den "Bonus", den der Autor hier anspricht würde ich auch außerhalb von Benotungen u.Ä. suchen. Der Gegenstand des Artikels ist nicht das Problem der Frauen, sondern das Problem der Männer. Warum? Der Bonus, den der Autor anspricht, ist einer, den die Männer vergeben. Er sagt es ja selbst: "Halb lechzend, halb beneidend". Wollte man also diesen weiblichen Vorsprung aus der Welt schaffen, müssten Männer lernen, sich von der Frau zu emanzipieren.
Jetzt mal im Ernst: Wieviel tut Mann tagtäglich der Frauen wegen? Da ist es doch kein Wunder, dass das Bisschen Respekt vor dem anderen Geschlecht auf Trieben beruht oder sich direkt in Verachtung äußert.
Frauen haben begriffen, dass sie ohne männlichen Beistand auskommen müssen. Jetzt müssen die Männer verstehen, dass sie ohne weiblichen auskommen müssen. Lebt für euch selbst!

  • Antworten
Jules20.11.2012 | 18:42 Uhr

Übertrieben aber dummerweise mit einem Funken Wahrheit!

Mal Hand aufs Herz die Damen. Wer kennt von euch kein Mädel das sich beim weggehen gezielt von Männern die Drinks bezahlen lässt, mit dem Türsteher flirtet, sich sexy anzieht oder gibt um Vorteile daraus zu erhalten, sich als Mädchen doof anstellt und runde Augen macht damit ein Typ für sie was repariert oder erledigt. Geschweige davon, dass ein Typ beim ersten Date verloren hat, wenn er die Rechnung nicht bezahlt. Ein Funken Wahrheit ist halt leider auch drin, vielleicht nicht bei allen Frauen, aber auch nicht bei wenigen.

Und erspart mir bitte die Emanzipation. Ich kenne mehr Männer die Kochen als Frauen. Und Putzen und Waschen können sie auch. Der Haushalt liegt schon lange nicht mehr nur in der Frauenhand.

Und zu dem Führungsthema bin ich ziemlich einfach gestrickt. Es gibt Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Ob es Frauen gefällt oder nicht. Und für Führungspositionen muss man Stress und Belastung psychisch klar kommen und Willensstärke zeigen, das notwendige Auftreten und den Tonfall dazu besitzen. Prozentual gesehen hängen da die Frauen den Männern hinterher. Unsicherheit, rumheulen oder mit der besten Freundin über die Probleme hin und her diskutieren ist keine Führungseigenschaft. Viele Frauen sind so! Und das ist keine Schuld der Männer...

Und warum schreit keiner nach einer Frauenquote in Handwerksberufen?

Trotzdem ist der Artikel lächerlich. Man vergleicht nicht Äpfel mit Birnen lieber Autor...

  • Antworten
Thomas20.11.2012 | 19:00 Uhr

Ganz recht. Die meisten Damen

Ganz recht. Die meisten Damen wissen ganz gut wie sie die meisten Männer um den Finger wickeln können. Viele Männer wissen leider nicht, wie sie die meisten Frauen um den Finger wickeln können. Leider. Andersrum geht das nämlich genauso gut!! Warum machen das die Männer nicht? Die Frauen blinzeln recht schön, stylen sich auf, zeigen Bein oder was auch immer, um diese oder jene Annehmlichkeit zu bekommen. Da steckt Arbeit und Muse dahinter. Wahrscheinlich ist das der Grund, warum manche Männer das nicht können oder wollen. Selber Schuld würd ich sagen.
Und eine Frau, bei dem ein Typ verloren hat, wenn der Mann beim ersten Date nicht bezahlt, ist genauso ein Arschloch wie ein Mann, bei dem die Frau verloren hat, wenn sie beim ersten Date nicht mit ihm ins Bett geht. Deppen und Arschlöcher gibt es überall, auch bei Männern und Frauen. Gott sei dank in der Regel relativ wenig, aber die fallen eben auf.

Wie auch immer. Das ganze hat doch nichts mit Arbeit, Kompetenz und Qualität zu tun. Sehr wohl, es gibt Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Jedes Geschlecht hat schlechte und gute Eigenschaften. Ein Mix aus beiden Geschlechtern in einer Firma kann daher um einiges besser sein, als so eine homogene Masse. Eine homogene Masse bringt eher die schlechten Seiten eines Geschlechts zum Vorschein. Ein Mix bringt eher die guten Seiten jedes Geschlechts zum Vorschein. Von der Frauenquote in Führungspositionen halte ich als Frau übrigens auch nichts. Entweder man kann es und man hat die Qualifikationen oder nicht, egal ob Mann oder Frau. Es geht schließlich darum die Firma voran zu bringen. Die Sache und das Ganze zählt in dem Fall, und nicht das Individuum. Es gewinnt derjenige der besser ist, egal ob Mann oder Frau. Und wenn sie gleich gut sind, dann sollte man (die Chefs) den Mix nicht außer acht lassen, um möglichst viele gute Eigenschaften zu sammeln, hervorzubringen und zu nutzen. Ich kenne auch viele Frauen die gar nicht Chef werden wollen. Ich kenne allerdings auch einige Männer, die nicht Chef werden wollen.
Und, bist du schon mal einer Chefin begegnet? Die Chefinnen, die ich kenne unterscheiden sich in Sprache und Auftreten kaum von den Kollegen. Chefs sind keine Frauen oder Männer. Chefs(m/w) sind Chefs (m/w). Sie haben Anzüge/Kostüme an, sie bestimmen wo's lang geht, bezahlen Leute und bezahlen sich selber noch mehr und sind Schuld wenns mit der Firma bergab geht.

Ich weiß nicht, wie es woanders ist, aber ich arbeite in einen Männerberuf und bin Leiterin eines Teams. Ich habe weder Probleme mit den männlichen und weiblichen Kollegen, noch Probleme mit den männlichen und weiblichen Chefs aufgrund des Geschlechts. Genausowenig ist auf Messen und Meetings das Geschlecht ein Thema. Ich fühle mich weder bevorzugt, noch benachteiligt.
Gut, wenn ich recht schön tue, trägt mir der Kollege mal was. Dafür, wenn er mir recht schön tut, übernehme ich eine Aufgabe von ihm, die er nicht gerne macht.

Emanzipation ist ein alter Hut. Zumindest bei mir. Ich fühle mich gleichberechtigt und die Männer, die ich kenne fühlen sich auch gleichberechtigt. Jeder ist berechtigt das tun zu dürfen, was auch das andere Geschlecht tut. Es geht wohl mittlerweile eher um gegenseitigen Respekt.

Ich nehme den Artikel nicht ernst. Es ist eine Karikatur, von einer Diskussion über Dinge, die in meinem Leben unwichtig sind, weil sie mir keine Probleme bereiten.
Ich frage mich eh schon lange ob diese Diskussion "Mann/Frau/Führungsposition/Emazipation" das wahre Leben (in Deutschland) wiederspiegelt oder ob man einfach nur gerne drüber diskutiert, weil das Thema so schön zu diskutieren ist.

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Josi21.11.2012 | 13:56 Uhr

Da fehlt noch was: viele

Da fehlt noch was: viele Vertreter beiderlei Geschlechts erkennen Satire auch dann nicht wenn sie ihm / ihr mit dem Hintern voran ins Gesicht springt. SO gross ist der mentale Unterschied also wohl doch nicht.

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Minando20.11.2012 | 19:15 Uhr

Quotengejammre?!

Schon lang keine so misglückte Glosse mehr gelesen. Hoffentlich wird das nicht auch noch gedrucklt - schade ums Papier. Und keines weiteren Kommentars wert.

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Sissi Pitzer20.11.2012 | 20:37 Uhr

Biologisierung lässt grüßen

Ich fühle mich beim Lesen dieses Artikels auf erschreckende Weise ins 19. Jahrhundert zurückversetzt, als den ersten Bemühungen von Frauen auf gleiche Bildung, faire Löhne und Zugang zum Universitätsstudium genau dieselben Begründungen entgegengehalten wurden: "weil sie Frauen sind (haben sie es doch sowieso besser)" und "das ist von Natur aus so". Ich dachte eigentlich, wir wären mittlerweile auf einem guten Weg, diese völlig pauschalisierende, künstlich konstruierte und unhaltbare Biologisierung von gender-Fragen hinter uns zu lassen, aber dieser Artikel beweist das Gegenteil. Sehr traurig...

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Verena20.11.2012 | 21:00 Uhr

Mir hat neulich ein Mann

Mir hat neulich ein Mann glaubhaft versichert, bei Männern ginge es meist darum, wer den längsten hat. Der Autor dieses Artikels scheint da Probleme zu haben.
So etwas will ich nicht im Cicerco lesen!

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Mika20.11.2012 | 21:07 Uhr

Dann lesen Sie ihn einfach

Dann lesen Sie ihn einfach nicht.

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Erwin Müller27.11.2012 | 10:13 Uhr

Wunderbare Frauen- und Mädchengeneration

Endlich haben wir eine Frauengeneration, die sagt `Wir sind wichtig´ und für die Karriere der Wirtschaft zuliebe die Familie opfert. Da finde ich es nicht angebracht, hähmische oder satirische Artikel zu diesem ernsten Thema zu veröffentlichen.

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Ludwig Kamberlein20.11.2012 | 21:17 Uhr

oweia

Da durfte jemand mal ganz ungeniert seine Ressentiments ausbreiten. Schade, dass der zuständige Redakteur ihn nicht vor sich selbst geschützt hat. Und peinlich für den Autor und für Cicero.

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BBC20.11.2012 | 22:07 Uhr

Parodie voll gelungen

Leute, das kann doch nur eine Parodie auf sich als Opfer gebärdende Männer sein!

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Monade20.11.2012 | 23:08 Uhr

psychologischer Bonus

Nach meinem Verständnis benennt der Artikel vor allem einen psychologischen Bonus im sozialem Umfeld durch die erkennbar positiv bewertete Erscheinung der meisten jungen Frauen (durch die männl. dominierte Gesellschaft/Männer in Verantwortung) und nicht unbedingt einen direkten Vorteil in Bewertung/Benotung. Dieser Bonus verhilft u.a. zu den Mehrleistungen in Schule, Studium und Job, da Selbstzweifel weniger am eigenem Tun auftreten, sondern wenn, dann eher an dem eigenen Erscheinungsbild (das -s.o.- die positive Bewertung erzeugt/verstärkt). Auf der anderen Seite ist die berufliche Gleichstellung erst seit wenigen Jahren annähernd erreicht und die benannten Effekte haben wohl erst auf die Karriereaussichten jetziger bzw zukünftiger Generationen Wirkung.

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quaestor20.11.2012 | 23:32 Uhr

wer sich über diesen artikel

wer sich über diesen artikel aufrichtig aufregt, hat eine quote bitter nötig

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none20.11.2012 | 23:56 Uhr

Lauter Lügen!

Bin männlich und schon weit über 30 ... hab aber bisher noch nie einen Wandel gespürt: meine Frau hat noch immer den längeren Hebel. Bin ich ein Pantoffelheld?

(Frage an Dr. Sommer)

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JaMai21.11.2012 | 00:25 Uhr

Aufrichtig empört.

Wenn das mal keine Satire ist... Aber die Leserschaft wird ja seit Jahren so einseitig informiert oder besser gesagt "erzogen", dass selbst Satire als Bedrohung eingeübter Denkstrukturen empfunden wird. Morgen kommt bestimmt eine weinerliche Richtigstellung des Autors. Es gibt wohl Dinge oder heilige Kühe über die macht Man(n) besser keine Witze... Satire sind allerdings auch die gefühlten 1000 Pro-Quoten-Jammer-Artikel, die man in den letzten Monaten von ZEIT, über SPIEGEL bis zum Cicero zu lesen bekam.

Sehr erbärmlich ist einfach, wie Mann und Frau in der Quotendiskussion aufeinandergehetzt werden. Dabei verlaufen die wahren Grenzen doch nicht zwischen Männern und Frauen, sondern zwischen Menschen, die Satire verstehen oder nicht. Ich rufe in diesem Sinne schon einmal hoffnungsvoll das baldige Ende der weißen frauenbewegten Onlineredakteurin aus...

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Superchecker21.11.2012 | 00:27 Uhr

Kriegt euch mal wieder ein!

Bleibt gelassen, Ladies! Von Sibylle Berg, der führenden Sexistin des deutschen Feuilletons, muss mann dergleichen regelmäßig lesen, ohne dass es mit faustdicker Ironie zwischen den Zeilen abgefedert wird. Ich freue mich, dass "Cicero" sich traut, die politische Korrektheit zu diesem Thema über den Haufen zu rennen! Im übrigen kann ich die Aussagen des Verfassers biografisch nur bestätigen ... :-)

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djadmoros21.11.2012 | 01:16 Uhr

Provokant, sicher.

Aber ein interessanter "Blick", de rnciht völlig von der Hand zu weisen ist.
"Frauen unter Dreißig leben nicht, sie spielen mit dem Leben, weil das Leben selbst sie dazu einlädt."
Nur, mit der "Natur der Sache" oder dem "einladenden Leben" macht es sich der Autor evtl. zu leicht.
Die "Natur" ist neben anderen Frauen weniger DAS LEBEB als MÄNNER über 30, die Frauen unter 30 (auch) zu diesen Verhaltensweisen animieren. Frauen unter 30 tun sich schwerer damit, sich ernst nehmen zu lassen. Und last not least: "Natur" der meisten Lebeswesen ist es, angebotene einfache Wege anzunehmen. Mit folgen für die Resilienz danach.
Aber Fakt ist schon, dass die "schärfsten Kritiker der Elche" oft die sind, die Elche pflegen.

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Leo21.11.2012 | 02:41 Uhr

Befindlichkeiten

Der Artikel zeigt sehr schön deutlich wie hierzulande die Befindlichkeiten liegen. Möchtegern Emanzen fühlen sich massiv auf den Schlips getreten und heimliche Paschas jubeln innerlich.
Was soll das denn also für eine Emanzipation sein, die wir hier erleben. Die der Frau soll also jetzt Vollendet sein/werden und die des Mannes hat garnicht stattgefunden? Ich würde sagen beide sind auf halber Strecke und stecken irgendwie fest. Die Extrema: Frauen haben sich in denen ihnen vorteilhaften Lebensbereichen beinahe vollständig "emanzipiert" - man könnte es auch "Rosinenpicken" nennen, während Männer scheinbar auf alten Privilegien beharren und nicht vom Fleck kommen. Im Grunde streitet man sich also ganz plump um Macht und Einfluss - doch ist das Emanzipation?
Mit dem Emanzipieren von Bevormundung kommen auch Verantwortung und Lasten... nur will die keiner, weder Männer noch Frauen.
Man schaue sich nur die Geburtenraten an... das ist wohl der beste Indikator dafür, das es mit solchem Gezänk um Vorteile nicht weitergeht und eine Zivilisation wohl langfristig an dieser Debatte scheiteren muss indem sie schlicht und ergreifend ausstirbt. SO sieht die grausame Realität aus.

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Hans Wurst21.11.2012 | 05:21 Uhr

Ich wünschte, der Artikel

Ich wünschte, der Artikel wäre ironisch gemeint gewesen. So ist es einfach nur die größte Dummheit, die ich seit langem gelesen habe. Das ist kein Diskussionsbeitrag, sondern gegenüber Frauen Mitte Zwanzig, die für ihre Karriere ordentlich arbeiten müssen - ich spreche aus Erfahrung - einfach nur eine Frechheit.

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LK21.11.2012 | 08:02 Uhr

Also ich kann das Gesagt bestätigen

Klar das der Text bei den Frauen und verweichlichten Männern auf wenig Gegenliebe stößt. Ich kann ja mal ein "Beweis" herziehen: Ich stamme aus einem Freundeskreis rein aus Absolventen einer der Besten Wirtschaftsuniversitäten Europas. Zwar weiß ich keinen Vergleich im Wirtschaftsleben heranzuziehen, aber schon allein die Tatsache, dass eine Frau nach einer Trennung einer Beziehung sehr schnell wieder von anderen Männern aufgefangen wird und der männliche Partner lange nach einer Frau suchen muss, zeigt: Es gibt gewaltige Unterschiede die rein auf das Geschlecht zurückzuführen sind.

Es sind eben die Unterschiede die keiner zugibt. Auf den ersten Blick schauen Frauen auf Erfolgskriterien eines Mannes, Männer hingegen bei Frauen auf das Aussehen. Frauen sehen bis 30 besser aus. Fakt. Männer haben meist bis 30 noch kein großen Erfolg im Leben.

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Chris21.11.2012 | 10:02 Uhr

Wuff

beim lesen so mancher Kommentare kann ich nur sagen:
getroffene Hunde bellen

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Kasperle21.11.2012 | 10:10 Uhr

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Herr Sakkos!

Nachdem ich ihren Artikel gelesen habe, musste ich einfach recherchieren (ich hoffe das Wort ist ihnen geläufig, ich bin mir da nicht sicher...), wer dahinter steckt. Und siehe da, 1982 ist der gute Mann geboren. Also wünsche ich ihnen von Herzen die riesengroße Seifenblase, die sie jetzt als Mann ab 30 ihr Leben nennen dürfen! Herzlichen Glückwunsch! Und Gratulation zum schwarzen Mercedes, farblich abgestimmt zum femininen Trenchcoat. Das Leben ist nun voll und ganz auf ihrer Seite!!

(Ich muss leider ganz laut lachen)

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ThogBog21.11.2012 | 10:21 Uhr

@Hans Wurst: Vielen Dank für

@Hans Wurst: Vielen Dank für den guten (einer der wenigen hier), zusammenfassenden Kommentar!

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Leser21.11.2012 | 10:48 Uhr

Brüste sind keine Fähigkeit

Ich bin fassungslos! Erst einmal ziehe ich in Zweifel, dass 90 Prozent der Frauen gut genug aussehen, als das ihnen ein Vorteil daraus erwachsen würde. Noch weniger sind es, die aktiv einen Vorteil daraus ziehen. Der Autor negiert mit seiner Verallgemeinerung alle Leistungen, die eine Frau vor 30 erreichen kann. Stimmt, mein Job, mein Abschluss, die Anerkennung meiner Freunde und Kollegen hab ich allein der Tatsache zu verdanken, dass ich Brüste habe. Was für ein ausgemachter Blödsinn! Und obendrein beleidigend! Frauen arbeiten ebenso hart wie Männer für ihren Erfolg, ich bin gegen eine Quote aber für eine objektive Bewertung von Fähigkeiten und Leistungen.

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Fassungslosigkeit21.11.2012 | 10:54 Uhr

Liebe Redaktion,

Wahrlich ich wünschte, ich könnte sagen, dass ich mit solchem Gedankengut seit dem Schulhof nicht mehr konfrontiert wurde - aber auch laut 'Cicero' passt so etwas in den 'Salon'. In England - meiner derzeitigem Wahlheimat - würde solch dummes Geschwätz keine Salon machen, während die Geschlechterdebatte in Deutschland scheinbar auf dem Schulhof stagniert.

Eine Warnung an die 'Cicero' Redaktion - Taboos brechen, in dem man Dorftrottel auf der Bühne reden lässt, funktioniert nur solange, bis die Bühne bricht.

Zeit ist Geld, und ich habe gerade eine halbe Stunde mit diesem Artikel in den Sand gesetzt. Überzeugen Sie mich bitte in Zukunft, dass 'Cicero' die Investition wert ist.

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MJB21.11.2012 | 11:21 Uhr

Verende

Alles, was der Autor hier beschreibt, ist eine gewisse Attraktivitätsökonomie - die in der Tat noch den letzten gesellschaftlichen Bereich durchdringt. Nur blendet er zwei Dinge aus:

Erstens gilt dieses 'Vorrecht der Schönen' auch für Männer. Offenbar zählt der Autor nicht in diese Gruppe, sonst könnte ihm das unmöglich entgangen sein. Er möge bei nächster Gelegenheit einmal darauf achten.

Und zweitens ist, was er thematisiert, nur ein winziger Ausschnitt aus einer großen Bandbreite sozialer Verhältnisse und Verhaltensweisen, der nicht im mindesten ausschließt, dass Frauen Männern untergeordnet bleiben. All jene Minne-Phänomene, die er hier zur ganzen Wahrheit erklären möchte, sind nicht Gegenargument, sondern die Kehrseite ebenjener Medaille.

Bitte, Herr Sowieso, erklären Sie Ihre biografische Flaute nicht zur gesellschaftlichen! Es gibt da noch objektive Realitäten.

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Thomas Leek21.11.2012 | 11:38 Uhr

simple Antwort auf Simplifizierung

"Dieser Artikel ist ein Schlag in die Fresse für Frauen und Männer."

Dergestalt "Kackschei*e" ist Legion. Schauen Sie mal hier:

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/silke-burmester-ueber-frauen-und-das-ende-der-zeit-des-weissen-mannes-a-867733.html

oder hier:

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/kolumne-sibylle-berg-ueber-den-streit-guenter-grass-a-826519.html

Liese sich beliebig fortsetzen. C. Kucklick hat jenen misandrischen Mainstream unserer Tage über den sich aber so gut wie keine der Damen aufregt - im Gegenteil - hier zusammengefasst:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/geschlechter-debatte-wie-maenner-seit-200-jahren-verteufelt-werden-a-828723.html

"Aber mit der simplen Unterscheidung von Mann und Frau können wir uns unsere Welt längst nicht mehr erklären. Daher können wir auch das Männer-Bashing beenden. Nach 200 Jahren haben Männer ausgedient als Beelzebub der Moderne.
Um zu üben, ein Vorschlag: Wir verordnen uns ein Jahr Pause. In dieser Zeit darf Geschlecht nicht zur Erklärung der Komplexitäten unserer Welt herangezogen werden. Keine Sätze mehr, wie "Männer haben die Finanzkrise erzeugt" oder "Frauen sind die Lösung für globale Herausforderungen". Keine Aussagen mehr, die mit "Männer sind..., Frauen sind..." beginnen. Ein Jahr, in dem wir uns diese Simplifizierung verkneifen."

Denn wie frau in den Wald hinein ruft, so schallt es nur heraus.

MfG

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ReVolte21.11.2012 | 12:02 Uhr

Galopp, galopp, vergaloppiert

Ganz schöner Mist, wenn man so in der Zeitschleife gefangen ist. Können da die Redaktionskolleginnen nicht mal raushelfen?

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Oliver Jorzik21.11.2012 | 13:30 Uhr

Genial, Herr Sakkas, schlicht

Genial, Herr Sakkas, schlicht und ergreifend genial. Ob ironisch oder nicht, der Text trifft in verschiedener Hinsicht den Kern der Sache.

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Eduard Daetwyler21.11.2012 | 13:50 Uhr

aua aua aua. krasses

aua aua aua. krasses fremdschämen.

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Peter21.11.2012 | 13:51 Uhr

Schaum

Jules schrieb oben: "Wollte man also diesen weiblichen Vorsprung aus der Welt schaffen, müssten Männer lernen, sich von der Frau zu emanzipieren."

Das ist wohl die Essenz, die man aus diesem aufgeschäumten Geschreibsel ziehen könnte. Und das ist überraschend wahr! Vielleicht sollte der Autor selbst damit anfangen.

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Franziska21.11.2012 | 13:56 Uhr

Ironiefreie Ironie

Ironie - oder noch eher Sarkasmus - ist nur schlau ausgedrückt von Verbitterung zu trennen. Ich hatte gehofft, dass der Artikel irgendwo noch den Dreher bekommt. Zu schade, dass das noch nicht mal ansatzweise gelingt.

Bleibt zu hoffen, dass der Autor wenigstens Erleichterung beim Klick des "Senden"-Buttons erfahren hat. So ist dann zumindest ein Mensch guten Gemüts. Es wird schwer fallen einen einzigen Leser mit demselben Gefühl zu finden.

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Valentina21.11.2012 | 13:59 Uhr

Wind of Change

Gewohnt ist man ja Artikel, in denen sich über Männer lustig gemacht wird, von Damen namens Berg oder Burmester oder was weiß ich. Um solch einen Artikel zu schreiben, braucht es wenig Mut. Umgekehrt sieht das schon ganz anders aus. Ein Artikel wie dieser wäre von ein paar Jahren kaum denkbar gewesen und schon gar nicht in einem Mainstream Blatt. Der getroffenen Hunde gibt es dann ja auch nicht wenige: Ganz plötzlich ist dann Schluss mit dem Humor einiger Kommentator/innen.

Allerdings muss man über den Artikel sagen: Es ist zwar alles etwas überspitzt dargestellt, stimmt aber im Großen und Ganzen. Dazu gibt es einen Pluspunkt für das Gegen-den-Strom-schwimmen.

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Salvatore21.11.2012 | 14:40 Uhr

Also ich finde den Text

Also ich finde den Text klasse!

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Kerstin21.11.2012 | 14:45 Uhr

Großartige Satire

...oder etwa nicht?

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Jade Palmerieri21.11.2012 | 15:48 Uhr

Au weia.

Dieser Artikel ist das peinlichste, unreflektierteste und platteste, was ich je gelesen habe und einer Veröffentlichung absolut unwürdig. Schande für diejenige Zeitschrift, die es aus welchen Gründen auch immer nötig hat, so einen Artikel zu veröffentlichen. Und mein Mitleid an den Verfasser, der offensichtlich einfach ein traumatisches Erlebnis mit einem Mädchen in seiner Kindheit nicht verkraftet zu haben scheint.

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Tina Schmidt21.11.2012 | 15:50 Uhr

Leider typisch

Eine Frau, die keine Argumente hat, greift umstandslos und ungeniert zur spekulativen persönlichen Diffamierung - das wirkt schon wie eine Zwangshandlung. Dank an den Autor, der mit seinem Artikel viele schäumende Leserinnen so treffsicher zur Selbstentlarvung treibt!

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Hfftl24.11.2012 | 10:14 Uhr

Ein Mann ist ein Mann ist ein Mann

Offensichtlich reicht es, Mann zu sein, um in Cicero zu publizieren. Vielleicht sieht der Autor gut aus. Vielleicht hat er sich in das Blatt hineingeschlafen. Fest steht: Er kann weder schreiben noch hat er etwas zu sagen. Fest steht auch, dass er in den ersten 30 Jahren seines Lebens wohl nicht zum Zug gekommen ist. Er ist frustriert, und zwar gehörig. Dagegen gibt es nur ein Mittel: Eine von diesen zu 90 Prozent gut aussenden jüngeren Frauen sollte ihn einmal so richtig rannehmen. Wer stellt sich zur Verfügung? Mit einem hernach hoffentlich weniger angeknackten Selbstbewusstsein könnte er sich (und uns) in Zukunft ersparen, als Autor sein gekränktes Innerstes nach außen zu kehren und einem anständigen Beruf nachgehen, der seinem geistigen Niveau entspricht.

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erifi21.11.2012 | 15:53 Uhr

Um der Diskussion wieder

Um der Diskussion wieder etwas Ernsthaftigkeit zu verleihen können die Frauen der Schöpfung ja diesen Artikel lesen und dazu Stellung beziehen:

http://www.welt.de/politik/bildung/article3336003/Warum-Jungen-in-der-Schule-Problemfaelle-werden.html

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JF21.11.2012 | 16:00 Uhr

Mit Pauken und Trompeten

"Denn wie frau in den Wald hinein ruft, so schallt es nur heraus."

Am besten schallt es mit Pauken und Trompeten:
https://www.youtube.com/watch?v=GLPDBGZiT54

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WolfSilius21.11.2012 | 16:05 Uhr

Ich bin entsetzt

Liebes Cicero Team, bitte überlegt Euch, diesen Schreiber rauszuwerfen. Was ist denn bei Euch los? Ich fasse es nicht.

  • Antworten
Christopher21.11.2012 | 16:06 Uhr

Selten

Hallo, ein sehr gut geschriebener Artikel. Hat mir Spaß gemacht zu lesen und gibt meine Erfahrungen zu 100% wider. Sehr schön, dass es dem Autor gelungen ist diese Situation so gut in Worte zu fassen. Da ich noch keine 30 Jahre alt bin freue ich mich darauf, dass es in Zukunft bergauf gehen wird und die herrschende Bevorzugung der Mädels später ausgleichen wird.

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Markus21.11.2012 | 16:06 Uhr

"Letztendlich sind Sie, Herr

"Letztendlich sind Sie, Herr Sakkos, ein in Selbstmitleid badendes, chauvinistisches Rindvieh"

Sieh an, was bei Cicero so durch geht. Die für gewöhnlich in Selbstmitleid badenden Rindviehcherinnen sind hingegen für alle Zeiten gesellschaftliche Opfer mit Anspruch auf allerlei Extrawürste. Und so bequem könnte es am besten ewig weitergehen.

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ReVolte21.11.2012 | 16:18 Uhr

Goil

Fantastischer Artikel.

Da sehen die Damen endlich mal, wie es ist, derartige Artikel über sein eigenes Geschlecht in der Presse zu lesen.

Mädels, falls es euch noch nicht aufgefallen sein sollte: Derartige Artikel erscheinen beinahe täglich in den Medien.

Aber eben über Männer. Und kein Schwein stört sich daran.

Jetzt hat halt mal wer den Spieß umgedreht.

Mal Birne anschalten und dann erst ggfs. entsetzt aufkreischen, ok?

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Karl21.11.2012 | 16:29 Uhr

Patriarchat

Solange wir im Patriarchat leben wird sich nichts ändern. Es muss endlich ein Matriarchat mit allen Vorteilen für Frauen eingeführt werden. Im Patriarchat muss es immer Sieger und Verlierer geben. Ein Matriarchat kennt keine Hierarchien. Niemand verliert. Auch der ganze Sportkrams mit Siegern und Verlierern wird abgeschafft, denn das repliziert ja die ganzen Hierarchien. Das ganze System ist für den Müll.

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Angelia Rimbach21.11.2012 | 16:38 Uhr

Das ist nicht ernst gemeint,

Das ist nicht ernst gemeint, oder?

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Soyb21.11.2012 | 16:38 Uhr

Danke!

Super Artikel! Weiter so!
Cicero entwickelt sich zu einer meiner Lieblingsseiten.

  • Antworten
Klaus Weber21.11.2012 | 16:51 Uhr

Peinlich...

...wie man sich als Frau & noch peinlicher als Mann, über diesen Artikel aufregen kann. Ja er strotzt vor Klischees und es wird übertrieben bis zum Exzess aber natürlich steckt auch ein kleines Körnchen Wahrheit drinnen. Ja, Frauen haben es am Arbeitsplatz oder sonstwo oft "schwer" weil sie vom Chef oder Kollegen angemacht werden usw. allerdings bringt ihnen dass auch wieder Vorteile.. summa summarum hält es sich vermutlich mehr oder weniger die Waage. Aber sich über sowas aufzuregen is doch bitte peinlich.. egal ob sexuell gefrusteter Faministendrache oder feiger & testosteron-loser Waschlappen... cheer up^^

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ad21.11.2012 | 16:58 Uhr

Erfrischend witzig

Da hat sich der Autor dieses Artikels aber als Femminist enttarnt. Zielgenau nimmt er die substanzlosen und aufgeblähten Argumente weinerlicher "Ich-geb-mein-Stück-vom-Kuchen-nicht-her" Männer auf die Schippe. Durch die Überspitzung seiner Argumente erinnert er uns daran, rüttelt uns quasi wach, wie weit wir noch von Gleichberechtigung entfernt sind. Am besten habe ich gelacht über den Punkt: Frauen dürfen bis dreißig schon in allen möglichen Autos gesessen haben, Männer kaufen sich dann mit 35 das tolle Auto mit dem sie die 25jährige, der die Welt gerade so offen steht, wie der Hosenstall ihres Vorgesetzten, herumfahren. Dieser ironische Artikel kann nur einem zugegeben schrägen Humor entspringen.

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Erfrischend witzig21.11.2012 | 17:13 Uhr

Der Text spricht die Wahrheit

Der Text ist wahr. Alles, was ich in meinem bereits weit über 40 Jahre langen Leben erlebt habe, bestätigt die Thesen. Leider wird man sich dessen aufgrund konsequenter Medien Gehirnwäsche und Politicel Correctness kaum noch bewußt.

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Kurgan21.11.2012 | 17:30 Uhr

"Es muss endlich ein

"Es muss endlich ein Matriarchat mit allen Vorteilen für Frauen eingeführt werden."

Na da lässt doch immerhin mal jemand die ungeschminkte Mieze aus dem Sack. Von wegen Gleichberechtigung... Mann gebe sich keinen Illusionen hin.

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ReVolte21.11.2012 | 17:53 Uhr

Solche Quotendiskussionen

Solche Quotendiskussionen sind vom Prinzip her einfach nur peinlich - peinlich auch für jede sogenannte Emanze oder selbsternannte Frauenrechtlerin.
In Deutschland hat keine Frau irgendeinen Nachteil zu erwarten - Mensch Leute schaut doch mal hin: Die Merkel heisst FRAU Merkel weil sie eine Frau IST!
In Deutschland kann jede Frau werden was sie will. Wenn man mit Ende 20 dann aber als Frau dann erkennt dass man gerne mal 8 Jahre daheim mit den lieben Kleinen spielen will und sich dann wundert warum die ehemaligen Kommolitonen jetzt schon im Vorstand sitzen... Da frage ich mich echt: Wann kommt denn bitte die Männerquote, die mir den Aufsichtsratsposten vor die Füße wirft - egal wie doof oder faul ich bin?

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Aufreger!21.11.2012 | 18:14 Uhr

Bravo

Bravo! Endlich traut sich jemand es öffentlich auszusprechen. Meine Hochachtung für so viel Mut.

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Thomas21.11.2012 | 18:20 Uhr

Danke Cicero, ich weiß, warum ich dich nicht lese,

sondern lieber Artikel wie diesen:
http://whatever.scalzi.com/2012/05/15/straight-white-male-the-lowest-difficulty-setting-there-is/

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surfingfeminist21.11.2012 | 18:20 Uhr

@WolfSilius: als Mutter von 2

@WolfSilius: als Mutter von 2 Söhnen empfinde ich es als mittlere Katastrophe, dass es nur so wenig Erzieher und Grundschullehrer gibt. Das kann man allerdings schlecht den Frauen vorwerfen, denn es ist ja nicht so, dass es eine Menge gut ausgebildeter und jetzt arbeitsloser Erzieher gibt, die einfach von den bösen Frauen nicht in diese Top-Jobs gelassen werden. Es ist schlicht ein unglaublich streßiger, anstrengender Beruf, der ein niedriges soziales Ansehen hat und miserabel bezahlt wird. Etwas was sich die wenigsten Männer freiwillig antun, was ich gut nachvollziehen kann, ich wollte es auch nicht. Sobald das Ansehen steigt, gibt es dann auch wieder Männer. Die einzigen Männer an Grundschulen sind dann oft die Direktoren - auch ein fatales Signal an alle Schüler.

Außerdem bitte ich zu bedenken, dass Mädchen mit dem System zwar vielleicht oberflächlich gesehen besser zurecht kommen. Es ist für sie allerdings auch nicht gut, wenn Bravheit und Anpassungsfähigkeit gefördert werden. In der Hinsicht hat der Autor recht, dass diese Eigenschaften einen später nicht weiterbringen, obwohl sie vorher von frau permanent verlangt wurden. Auch gesellschaftlich gesehen finde ich das eine sehr negative Entwicklung.
Wichtig wären da kleinere Klassen, offenere Strukturen, bessere Bezahlung der Lehrer/Erzieher, etc. Aber das kostet ja Geld und das sind uns unsere Kinder anscheinend nicht wert.

Dass das anders wird, dafür sollten Männer und Frauen gemeinsam kämpfen. So ein weinerliches und unkonstruktives Rumgejammer wie hier brauch ich weder von Männern noch von Frauen (ja, gibts auch, aber man muß sich nicht am unteren Ende der Latte *kalaueralarm* orientieren).

  • Antworten
Susanne21.11.2012 | 18:28 Uhr

Wie, Substantzloser Artikel???

An der med. Uni in Wien schneiden beim Test Männer besser ab wie Frauen, deshalb brauchen die jetzt eine Quote!!! Das trotz bessere Schulnoten der Damen in Wien. Also nix bei gleicher Leistung, der böse Test ist einfach Frauenfeindlich :) Und so zieht sich das ganze durch bis in die Chefetagen, nicht weil Frauen sich oftmals lieber um Familie kümmern kommen sie nicht in Führungsetagen, nein, sie werden diskriminiert!!!

Oder wie schrieb die Schwarze Alice noch, wir müssen es unseren Jungen schwer machen, damit es unsere Mädchen einmal einfacher haben!!!

Insofern, passender konkrekt korrekter Artikel, nur zu empfehlen!!!

  • Antworten
Kai Vogelpohl21.11.2012 | 18:49 Uhr

In Indien und China...

werden die meisten weiblichen Föten abgetrieben, WEIL sie FRAUEN sind. Das hat der Autor vergessen. Vielen Dank für das Privileg!

  • Antworten
Sabrina von Fersen21.11.2012 | 19:00 Uhr

Wir sind hier aber nicht in

Wir sind hier aber nicht in Indien oder China.

Hierzulande sind wir weiter mit der "Gleichberechtigung", hier werden ganz viele Föten abgetrieben, weil da mal Kinder draus werden könnten :-(

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Robert W.22.11.2012 | 11:03 Uhr

Gut gekontert!

Bevor man hier ernsthaft kommentiert, sollte man schon mal die Vorlage zu diesem Artikel gelesen haben. Diese Vorarbeit leistete Silke Burmester, mit ihrem Abgesang auf den weißen(!) Mann.
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/silke-burmester-ueber-frauen-und-das-ende-der-zeit-des-weissen-mannes-a-867733.html
Der Witz dieses Beitrags, von Konstatin Sakkas liegt in der Reaktion auf die Ernsthaftigkeit des Vorausgehenden. Gut gekontert! :-)

Der sich hier ausgebreitete Shitstorm spricht zum Thema Bände.

Besonders hervorheben möchte ich den Kommentar von Juristin Natalie Trageser. Die nicht einmal davor zurückschreckt die Lohnlüge aufrechtzuerhalten und ganz offensichtlich weder die Entscheidung des BVerfG 1 BvR 420/09 vollständig erfasst hat, noch die der Entscheidung zu Grunde liegenden Studienergebnisse, warum Väter nichtehelicher Kinder kein Sorgerecht erhalten: Die Väter sollen sich nicht um die Kinder kümmern, weil die Mütter das nicht wollen, steht dort, sinngemäß.

Ganz besonders freue ich mich auch darüber, dass irgendwo in den 480 Kommentaren bei spon auch Tina Schmidt und KollegInnen den dortigen Geschlechterkampf-Beitrag mit Veriss bedacht haben. Haben sie doch, oder nicht? Eigentlich sind doch Frauen die Vorbotinnen des Himmels auf Erden, wenn man den Worten von Angelia Rimbach trauen darf ("Ein Matriarchat kennt keine Hierarchien"). Und da passt das Gemeckere und Gejammere in den Kommentaren nicht wirklich ins Bild. Wenn ich mir aber ein Leben ganz ohne Gewinner, Verlierer, Anreize, Silke Burmester und andere Jungenbeschneider vorstelle, dann bin ich froh bis dahin ausgestorben zu sein. Was wird das Leben hier für euch öde!

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Ralph Steinfeldt21.11.2012 | 20:04 Uhr

Guter Mann, wenn Sie mich

Guter Mann, wenn Sie mich schon hier erwähnen: Ich bin noch im Studium, den Titel Juristin muss ich mir noch verdienen. Also unterlassen Sie es, mich Wahrheitswidrig als solche zu bezeichnen.

Außerdem: Neben der Rechtsprechung und Gesetzen gibt es auch noch eine alltägliche Realität. Studien zeigen, dass die Lohnungleichheit eben keine Lüge ist. 23% verdienen Frauen durchschnittlich weniger gegenüber ihren männlichen Kollegen. Auch der Vergleich mit anderen Ländern zeigt, dass Deutschland hier noch viel Nachholbedarf hat.

Auf den Juristenbereich bezogen: Statistisch gesehen müsste ich als Frau einen Doktortitel schreiben, um ca. gleichviel Gehalt zu bekommen wie meine nicht promovierten männlichen Kollegen.

Ich habe nie behauptet, Männer seien in Fragen des Sorgerechts nicht benachteiligt. Darum ging es aber nicht in diesem Artikel. Hier ging es verstärkt um Berufstätigkeit. Glücklicherweise gibt es ja auch noch den EuGH, der die Rechte der Väter schon gestärkt hat. Dass die Emanzipation des Mannes in dem Bereich weiter fortschreiten muss, ist keine Frage.

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Natalie Trageser30.11.2012 | 12:12 Uhr

Eigentlich sollte ich mich

Eigentlich sollte ich mich wohl aufregen, aber ich kann grade nicht anders, als den Autor für sein schnuffiges Weltbild auszulachen. So als Frau unter 30. *prust* Aus welchem Paralell-Universum kam der den gekrochen? Aber gut, dass er sich mit meiner Lebenswelt scheinbar besser auskennt als ich.

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Faye21.11.2012 | 20:47 Uhr

Ich musste mich heute echt am

Ich musste mich heute echt am Tisch festhalten, als ich dass hier gelesen habe. Nicht dass so weltbewegend, neue Erkenntnisse drin gewesen wären, das meiste kennt man ja schon aus der ernsthaft, also wissenschaftlich geführten, Geschlechter- und Sozialforschung... Nein, nicht Gender Studies, das kleine zurückgebliebene Stiefkind. Das man nur deswegen nicht von den Hochschulen rausschmeisst, weil die Kindergärt... äh Frauenbeauftragten einen sonst böse schimpfen tut. Was sollen denn die vielen verkrachten weiblichen Existenzen, die ja sonst nix können, bloß tun.

Nein, super finde ich die vielen Beispiele für Hate Speech, weiblichen Chauvinismus (also die Überzeugung der weiblichen Überlegenheit in Allem und überhaupt) und den für mich niedersten Archetyp des Sexisten überhaupt, den weißen Ritter:
"Heyho holde Jungfrau (oder hoffentlich bald nicht mehr, zwinkerzwinker) hier eile ich, in schimmerender Wehr, um dich zu beschützen vor jeder Laus, die dir über die Leber krabbelt... denn allein kannst du es ja doch nicht."

Was der Grüne (oder wahlweise Ursel von der Leyen) für den selbstdenkenden Bürger ist, ist der Weiße Ritter für die Frauen.

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michael21.11.2012 | 21:03 Uhr

Ich musste mich heute echt am

Ich musste mich heute echt am Tisch festhalten, als ich dass hier gelesen habe. Nicht dass so weltbewegend, neue Erkenntnisse drin gewesen wären, das meiste kennt man ja schon aus der ernsthaft, also wissenschaftlich geführten, Geschlechter- und Sozialforschung... Nein, nicht Gender Studies, das kleine zurückgebliebene Stiefkind. Das man nur deswegen nicht von den Hochschulen rausschmeisst, weil die Kindergärt... äh Frauenbeauftragten einen sonst böse schimpfen tut. Was sollen denn die vielen verkrachten weiblichen Existenzen, die ja sonst nix können, bloß tun.

Nein, super finde ich die vielen Beispiele für Hate Speech, weiblichen Chauvinismus (also die Überzeugung der weiblichen Überlegenheit in Allem und überhaupt) und den für mich niedersten Archetyp des Sexisten überhaupt, den weißen Ritter:
"Heyho holde Jungfrau (oder hoffentlich bald nicht mehr, zwinkerzwinker) hier eile ich, in schimmerender Wehr, um dich zu beschützen vor jeder Laus, die dir über die Leber krabbelt... denn allein kannst du es ja doch nicht."

Was der Grüne (oder wahlweise Ursel von der Leyen) für den selbstdenkenden Bürger ist, ist der Weiße Ritter für die Frauen.

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michael21.11.2012 | 21:03 Uhr

Überspitzt - aber wahrer Kern

Der Artikel ist natürlich satirisch überspitzt, hat aber einen wahren Kern. Unbedingt nachdenkenswert.

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Mick21.11.2012 | 21:08 Uhr

Managerinnen in Teilzeit

Dank der Frauenquote wird sich auch in Deutschland die Wirtschaft deutlich verändern. Norwegen dient hier als Vorbild: Die Firmen, die von der gesetzlichen Frauenquote betroffen sind, haben signifikant in ihren Ergebnissen eingebüßt (im Verlgeich zu denen, die nicht betroffen waren, etwas, weil sie ihre Geschäftsform notgedrungen geändert haben).

Das gleiche droht natürlich auch in D und zwar, um gleich die Hysterikerinnen zu beruhigen, nicht, weil Frauen befördert werden, sondern weil Leute nur aufgrund ihrer Vagina und nicht ihrer Kompetenz befördert werden.

Diese Frauen setzen ja jetzt bereits Teilzeitmodelle für Managerinnen-Posten durch! Ein guter Witz, die Chefin, die nur halbtags da ist. Obwohl, falls Quotenchefin, dann ist das vielleicht sogar noch die finanziell weniger belastende Lösung.

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Tom21.11.2012 | 21:23 Uhr

Wo bleibt das Niveau? Wo der

Wo bleibt das Niveau? Wo der Stil? Anstand?
Ich denke, der Autor ist sicher über 30, dann gehört er wohl NICHT zu der Gruppe Männer, die ihr kindisches Benehmen hinter sich gelassen haben.
Dieser Artikel strotzt nur vor Komplexen, Frustration und einem überbewerteten Ego.
Wie kann man nur so einem unwissenschaftlichen und emotional getriebenen Autor eine Plattform bieten?

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Mi21.11.2012 | 21:27 Uhr

Ach wie schön ...

... das 19. Jahrhundert ruft an und will seine Einstellung zurück! Und ich dachte, wir sind im Kampf gegen Geschlechterklischees etwas weiter. Deswegen wär doch die Quote schön, damit es irgendwann einmal egal ist, ob man Männlein oder Weiblein ist. Denn mit Frauen UND Männern in Führungspositionen, kommt man diesem Ziel am ehesten nahe. Irgendwie tut mir der Autor leid. Haben Sie wirklich bislang alle Frauen an sich vorbeiziehen sehen? Und das nur weil sie Brüste hatten, is ja doof. Hätte aber gereicht, wenn Sie das ihrem Tagebuch mitgeteilt hätten.

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tik21.11.2012 | 22:40 Uhr

@ Susanne

„…als Mutter von 2 Söhnen empfinde ich es als mittlere Katastrophe, dass es nur so wenig Erzieher und Grundschullehrer gibt. Das kann man allerdings schlecht den Frauen vorwerfen…“

Das tut doch wohl auch niemand. In der Tat ist es so, dass Frauen, seit sie sich zunehmend gezwungen sahen, erwerbstätig zu werden, in bestimmte „weiche“ Berufe, wie etwa den des Grundschullehrers, geströmt sind. Fakt ist auch, dass solchermaßen „verweiblichte“ Berufe das öffentliche Ansehen in dem Maße verlieren, der dem Frauenanteil entspricht, und darüber hinaus in diesen Berufen das Gehaltsniveau sinkt bzw. weniger stark ansteigt. Hier haben Sie den so banalen wie entscheidenden Grund dafür, dass feministische Forderungen so bereitwillig vom gesamten Spektrum der Politik, also nicht nur von Rot und Grün, umgesetzt werden. Frauen wie Alice Schwarzer haben hier in Wahrheit nur die Rolle von Hilfstruppen gespielt, entscheidend war das Bestreben der - männlichen - Wirtschaftslenker. Im 19. Jahrhundert waren es zunächst die sozialistischen Vordenker wie Marx, Engels und Bebel, welche die Frauen aus der Abhängigkeit von Mann und Familie „befreien“ wollten, um sie in die neue Abhängigkeit von Staat und Lohnarbeit zu bringen. Mittlerweile ziehen Funktionäre des Kapitalismus wie Dieter Hundt vom Arbeitgeberverband Schulter an Schulter mit den linken Gesellschaftsingenieuren gegen die Familie in den Krieg, um Frauen in diese Abhängigkeit zu drängen.

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WolfSilius22.11.2012 | 00:20 Uhr

Mehr von solchen Artikeln!

Mehr von solchen Artikeln!

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ole22.11.2012 | 00:42 Uhr

Was für abgedrehte Kommentare

Sie haben mit Ihrer polarisierenden Polemik offenbar voll ins Schwarze getroffen, Herr Sakkas! Und deshalb meinen Glückwunsch zu den erwartungsgemäß vielen selbstgerechten, reflexhaft empörten und vollkommen humorlosen Kommentaren, in denen die Verbrennung Ihrer ketzerischen Person auf dem Scheiterhaufen der politisch-feministischen Korrektheit gefordert wird - oder irgend etwas anderes totalitäres, zum Beispiel die berufliche oder soziale Vernichtung, um Ihnen damit zumindest das Maul stopfen zu können. Wie können Sie es denn auch nur wagen, unseren allzeit sakrosanten Frauenwesen den Spiegel der Realität in Form einer (harmlosen) Satire vorzuhalten - und gleichzeitig auch noch deren und den reflexionsunwilligen Selbstbetrug ihrer auf ein paar Brotkrummen vom Laib der weiblichen Anerkennung (vergeblich) hoffenden Jünger ein wenig zu entlarven? Nein, mit Kritik an Frauen spaßt man nicht, auf keinen Fall! Kritik an Frauen ist frauenfeindlich. Basta! Und das ideologisch gewollte Zerrbild von der Frau also Daueropfer einer angeblich patriarchalen Männergesellschaft zu entlarven, ihnen sogar Privilegien zuzuordnen, ist noch mal ganz besonders frauenfeindlich. Das geht gar nicht! Frauen sind Opfer, immer und überall, und wer an diesem Dogma rüttelt, der ist ... Sie wissen schon.

Ich habe beim Lesen des Textes jedenfalls herzhaft lachen können, habe vieles wiedererkannt, denn allen Übertreibungen und Verallgemeinerungen zum Trotz ist das Körnchen Wahrheit darin nicht zu übersehen.

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Der Nachtfalke auf Dienstreise22.11.2012 | 02:40 Uhr

Frauen haben es leichter......

ich muss dem Autoren recht geben, wir Frauen haben es sehr leicht so lange wir jung und hübsch sind. Die ganze Story wird tatsächlich etwas komplizierter, wenn frau älter wird, sie Kinder bekommt oder keine (beides schwierig für Frauen) und lernen muss, sich abzugrenzen gegen die Männer, die unterwegs leider AUCH ihre Frische und Offenheit verlieren. Letztendlich verlieren bei dieser Entwicklung alle. Der normale Lauf der Dinge.

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Ariane22.11.2012 | 08:08 Uhr

getroffene Hunde beißen

... und so stellt man fest, dass diejenigen Damen, die sich hier echauffieren die Aussage des Autors nur stützen. Natürlich war der Artikel nicht frei von Ironie, doch ebenso ist in ihm das alte Prinzip zu entdecken, dass Feuer sein muss wo Rauch sich zeigt. Emanzipation bedeutete die letzten 20 Jahre nämlich genau dies: frau darf sich herausnehmen sich auf diese angefügten Klischees und Rollenspiele bis zum 30sten verlassen zu dürfen und darf darauf bestehen, dass nicht die Herrenwelt da etwas ändert, um alles gerechter zu machen, sondern dass die Damenwelt selbst entscheidet, genau so zu handlen wie gelesen. Punkt. Fakt. q.e.d.

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Tom22.11.2012 | 09:12 Uhr

"Die einzigen Männer an

"Die einzigen Männer an Grundschulen sind dann oft die Direktoren - auch ein fatales Signal an alle Schüler."

Die Kita, in die mein Sohn ging war ein Jahr (!) ohne Leitung, weil keine der Damen bereit war, die Verantwortung zu übernehmen. Ein Mann war leider auch nicht zur Hand, dem man die Aufgabe aufhalsen und später wieder zum Sündenbock hätte machen können. Echt fatal.
Kinder machen sich eh ihren Reim auf das, was ihnen im täglichen Erleben begegnet. Insofern helfen auch keine geschlechtersensiblen Baustellenschilder, wenn frau real wie ehedem ganz traditionell wimperngetuscht und genagellackt am Sandkasten zu finden ist.

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ReVolte22.11.2012 | 09:18 Uhr

Wow, welche frustrierte

Wow, welche frustrierte sexistische Person hat denn diesen Artikel geschrieben? Das ist ja wirklich unterste Schublade... Schon mal darüber nachgedacht, dass die Logik dieses Artikels sich vor allem auf die Tatsache bezieht, dass ältere Männer sich gerne junge Frauen nehmen/anschauen - ob im Privaten oder Beruf - und diese dann um die 30 weniger attraktiv werden, also weniger Vorteile haben....ich kann nicht erkennen, was die junge Frau hierfür kann, schliesslich ist sie jung, beeinflussbar, vielleicht dadurch auch manchmal naiv - der jüngere Mann kann sicher auch nichts dafür - der ältere aber ganz gewiss schon und wenn alle Männer wie Sie diese "ätsch-baetsch, jetzt bin ich an der Reihe"-Mentalität haben, dann wundert mich nicht mehr, warum so viele Männer 20 Jahre älter sind als die Frau an ihrer Seite und den Frauen gleichzeitig karrieretechnisch jeden möglichen Stein in den Weg legen. Dann sollen diese Männer doch bitteschoen aufhören es den jungen Frauen so leicht zu machen, wenn das wirklich ihre Begründung für alles ist, es ist ja nicht so, dass man diesen angeblichen "Teufelskreis" nicht durchbrechen könnte, wenn man das Prinzip denn einmal durchschaut hat. Das ist doch wieder sehr opportunistisch von den Männern, finden Sie nicht? Vermutlich stimmt viel in diesem Artikel sogar mit der traurigen Realität überein, doch Gott sei Dank sind die meisten Männer nicht solche Misogynisten wie der Autor hier. Da hatte wohl jemand eine schwere Kindheit bzw. Jugend..... ;-)))))

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anonym22.11.2012 | 09:47 Uhr

Was muss der arme Mann wohl erlebt haben

dass er es nötig hat, so platt, blind und - tut mir leid - dumm zu argumentieren?
Oder hat sich hier nur ein frustrierter abgeblitzter junger Mann Luft gemacht? Dann wünsche ich ihm, dass es ihm jetzt besser geht, wo er endlich mal alles gesagt hat! Und dann vergesse ich den Schmarrn auch gleich wieder T.

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TPunkt22.11.2012 | 09:47 Uhr

Nun, ich kann mich an eine

Nun, ich kann mich an eine Begebenheit aus meiner Grundschulzeit Anfang der 70iger Jahre erinnern. Damals war das mit dem vermeintlichen Züchtigungsrecht von Lehrern noch nicht endgültig geklärt. Und wir hatten einen Musiklehrer, der von diesem Züchtigungsrecht ausgiebigen Gebrauch machte, natürlich nur bei den Jungen der Klasse. Einmal stellten die Mädchen in der ersten Reihe nach die Stühle zu früh hoch (für die Reinigungskräfte). Wir Jungens taten es den Mädchen nach. Das Ergebnis war, dass wir Jungen jeweils mit dem Xyolophon-Schläger eines über den Kopf gezogen bekamen, während die Mädchen in der ersten Reihe verschont blieben. Dies ist eine wahre Geschichte, geschehen im südlichen Münsterland, nördlicher Rand des Ruhrgebietes.

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Norbert Lohbreyer22.11.2012 | 10:09 Uhr

Amüsanter Artikel

Ein sehr amüsanter Artikel. Schön geschrieben und mit unverfehlter Wirkung wenn man sich die Kommentare so anschaut. Hier schnellt ja bei manch einem - oder doch eher einer - der Puls ganz schön in die Höhe.

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Julian22.11.2012 | 10:13 Uhr

Wenn das Journalismus sein soll...

... dann weiß ich auch nicht weiter. Ich finde weder Hintergründe noch wirkliche Argumente. Vielleicht wurde der Autor auch nur zu oft abserviert, fährt immernoch den ausgelutschten Opel und ist ein wenig frustriert...
So schwingt es zumindest für mich in diesem Text mit.
Schade, man hätte sicherlich auch einen ironisch - intelligenten Text über dieses Thema schreiben können. Aber das hier ist einfach nur lächerlich und armselig.

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M.D.22.11.2012 | 10:20 Uhr

Lange nicht so einen

Lange nicht so einen Schwachsinn und unkonstruktives Gesülze gelesen. Die männliche "Reife" eines derartigen Artikels bestätigt doch nur die traurige Notwendigkeit einer Frauenquote.

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Kerstin Zimmermann22.11.2012 | 10:25 Uhr

Mehr als nur ein Körnchen Wahrheit

Ich bewundere den Mut des Autors gegen den Mainstream zu schwimmen. Dass die Frauen in diesem Lande (anderswo auf der Welt mag das anders sein) gehätschelt werden, zeigt sich schon in der deutlich längeren Lebenserwartung. Aber da wird dann natürlich argumentiert, dass die Männer an der kürzeren Lebenserwartung selbst schuld sind, während an den - statistisch gesehen - niedrigeren Löhnen der Frauen natürlich die Gesellschaft schuld ist und nicht die Entscheidungen der Frauen.

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sunraven22.11.2012 | 10:50 Uhr

Wenn das Journalismus sein soll...

... dann weiß ich auch nicht mehr weiter. Weder Argumente noch ordentliche Recherche... lediglich Frust.
Aber wenn man den Autor mal googlen mag und sich sein Profil anschaut, dann weiß man auch, wieso solch ein Text entstanden ist....

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M.D.22.11.2012 | 10:52 Uhr

Die Anzahl der Kommentare...

...zeigt doch schon, dass der Artikel in gewissem Sinne ernst genommen wird und sich so mancher angesprochen fühlt.
Meiner Meinung ist etwas Wahrheit enthalten, auch wenn (dafür bekomme ich wohl Ärger) seine Beschreibung wohl nur für gut aussehende Frauen zutrifft. Bei diesen allerdings m.E. auf 95%. Die Tatsache, dass sich viele Frauen gegenseitig nichts, aber auch garnichts gönnen, und sehr gerne sehr böse Dinge über hübschere Frauen sagen, bestätigt mich darin. Männer machen diese eher selten, da sie sich wohl bis 30 als Leidensgenossen verstehen... Mit 32-35 tritt bei den Männern dann eine Gelassenheit ein, welche zuvor die gutaussehenden Frauen hatten. Wenn diese bis dahin nicht 'versorgt' sind, tritt hier doch meist die Nervosität ein. Passt also schon alles ganz gut zusammen.

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Manuel22.11.2012 | 11:13 Uhr

Der Kampf der "Titanen"

Der Kampf der Titanen (pardon, der Geschlechter)
geht weiter...

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Gert Froebe22.11.2012 | 11:46 Uhr

wartet seit Freitag darauf, dass die Welt zusammenbricht

Seltsamerweise tut sie das nicht. Trotz der 30 und vorhandener Weiblichkeit höre ich keine biologische Uhr ticken, fühle mich nicht herabgesetzt, benachteiligt oder gar verunsichert. Im Gegenteil. Sollte der Autor, der übrigens selbst grade mal 30 zählt, den Artikel nicht ironisch gemeint haben - ist er eigentlich nur zu bedauern. Klingt für mich sehr nach *mimimi* und ich frage mich ob größere Schwestern und geklaute Matchbox Autos verantwortlich sind, für ein frühkindliches Frauen- und Statussymbol-Problem. Übrigens kann ich Menschen, die auf Facebook Nummernschilder Ihrer benutzen Fahrzeuge nicht unkenntlich machen und so einen Artikel rauskloppen sowieso nicht ernst nehmen: Medienkompetenz - Setzen 6

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29+22.11.2012 | 13:38 Uhr

@ Manuel

"Meiner Meinung ist etwas Wahrheit enthalten, auch wenn (dafür bekomme ich wohl Ärger) seine Beschreibung wohl nur für gut aussehende Frauen zutrifft. Bei diesen allerdings m.E. auf 95%. Die Tatsache, dass sich viele Frauen gegenseitig nichts, aber auch garnichts gönnen, und sehr gerne sehr böse Dinge über hübschere Frauen sagen, bestätigt mich darin."

Glaubt man Nietzsche, so ist die Frauenbewegung der Aufstand der mißratenen Weiber gegen die wohlgeratenen, weniger ein solcher gegen die Männer. Ich glaube ihm.

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WolfSilius22.11.2012 | 14:00 Uhr

Wir haben den Artikel unter

Wir haben den Artikel unter uns diskutiert. Etwas überspitzt zwar, aber, like it or not, deckt sich sonst im Prinzip 100% mit unseren Erfahrungen. Gruss aus dem "inner circle"

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Ben22.11.2012 | 14:31 Uhr

traurig

Liebster Autor dieser traurigen Auslassungen,
deine Sicht ist unglaublich eindimensional und das verleiht dem Artikel den hässlichen und aufdringlichen Anschein von Wahn. Wolltest du das erreichen? Nicht?
Dann geh mal in die Welt hinaus und öffne die Augen. Also, ernsthaft. Und dann wag dich, nochmals so unreflektiert (Zu behaupten, dass Frauen ihre Körper anbieten sollen, um ihre Ziele zu erreichen kommt einer Aufforderung zur Prostitution verdammt nah) und unwissenschaftlich ("mindestens 90% aller Frauen sind schön" ... Nettes Kompliment, abgesehen von der Schmach, für die du es verwendest, aber Schönheit ist kein Wert, den man in Zahlen erfassen kann und somit ist deine Aussage ebenso hinfällig wie die, dass die Weltbevölkerung exakt 50/50 aufgeteilt wäre) solch populistische Aussagen von dir zu geben.
Gezeichnet,
Sarah

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Sarah22.11.2012 | 14:33 Uhr

Lieber Zeitreisender,

Lieber Zeitreisender,

wahrscheinlich bist du im 19.Jahrhunder geboren worden, hast zuviel Schopenhauer gelesen, und wirst von den Frauen aus dem 21. Jahrhundert nicht als ebenbürtiger Mann wahrgenommen!
Aus deinen antiquierten Worten spricht der Frust aus Jahrhunderten!

Viele Gruesse,
and Good luck,

Hier noch ein Vorschlag zur Nachtlektüre: Judith Butler, Das Unbehagen der Geschlechter..
aber Achtung: könnte dein Weltbild minimal verändern..

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Judith 22.11.2012 | 15:14 Uhr

Getroffene Hunde bellen.

Getroffene Hunde bellen. Hätte der Autor gleich alles mit Studien bewießen wär ihm der Storm der Empörung erspart geblieben. Studien zu dem Thema gibt es gibt es genug. Man nehme nur mal die Selbstmordrate junger Männer
http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/7219232.stm

Es gibt übrigens kaum Studien über dieses Phänomen. Junge Männer sollen schließlich für Krieg und knochenharte Arbeit verheizt werden.

Eine andere Studie zeigt dann das der Autor völlig Recht hat
http://www.sueddeutsche.de/leben/das-unglueck-der-frauen-ganz-schoen-traurig-1.42941-2.Das Glücksgefühl sinkt eben für Frauen mit der Zeit.

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horuslupercal22.11.2012 | 17:35 Uhr

Seifenblasen kaufen

Meine Mutter hat mir mal mit Seife den Mund ausgespült, weil ich 'Arschloch' zu meinem Bruder sagte (ihm passierte das Gleiche, muss gerechter Weise gesagt werden) - Seifenblasen konnte ich damit nicht machen. Und das ist ja mittlerweile schon über 20 Jahre her, sodass ich mich frage: Wo kann man diese Blasen kaufen, die Frauen das Leben so einfach machen?

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Emma-Marlene22.11.2012 | 18:54 Uhr

Die Anzahl der Kommentare

Die Anzahl der Kommentare schockiert - haben die Leute zu viel Zeit und meinen Ihre Kommentare veraendern Tatsachen?

Ich sage dazu nur, "Getroffene Hunde bellen!"

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Flix22.11.2012 | 19:31 Uhr

Eigentlich kann man sich das

Eigentlich kann man sich das krude Gerede über Männer oder Frauen komplett sparen. Abenteuerlich ein Psychogramm erstellen zu wollen, das allein auf Geschlechterzugehörigkeit basiert. Egal ob aus Männer oder Frauensicht - meist endet es in Dummschwätzerei komplexe gesellschaftliche Verhältnisse auf einfache Weisheiten runterbrechen zu wollen. Die eigentliche Unverschämtheit des Artikels besteht darin, zu behaupten allein Disziplin, Fleiß und Selbstkasteiung würden einen in den "inner cirlce der Macht" bringen und diese Eigenschaften den Frauen in tutto abzusprechen. Jeder weiß dass weitaus mehr Faktoren einen beruflichen Aufstieg bedingen und das es kein einfaches Rezept dafür gibt. Vermutlich hofft Sakkas mit seiner anmaßenden Rede größere Bekanntheit zu erlangen. Ich glaube aber, dass der Schuß gehörig nach hintenlosgegangen ist.

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Tomboy22.11.2012 | 19:52 Uhr

Mehr solche Artikel !!

"So erklärte etwa Jürgen Trittin zuletzt im Bundestag: „Mädchen sind besser in der Schule, Frauen haben die besseren Abschlüsse.“ Vielleicht macht er sich mal – wie der Rest der Quotenhysteriker auch – Gedanken darüber, wieso das so ist."

Ja, das ist wirklich immer wieder haarsträubend, wenn man sieht, wie Männer anstatt um ihre Rechte zu kämpfen, sich dem herrschenden feministischen Zeitgeist auch noch anbiedern, um auch ein Stück vom Kuchen abzubekommen. Es ist nun seit JAHREN bekannt, dass Jungen in der Schule massiv diskriminiert werden und bei gleicher Leistung schlechtere Noten erhalten als Mädchen, PISA, IGLU und sonst was für Studien weisen dies regelmäßig nach, aber die Politik macht NICHTS und die Öffentlichkeit reagiert noch immer zögernd auf diese vielfach dokumentierten Missstände. Allmählich beginnen aber immer mehr Medien umzuschwenken, in der FAZ erscheinen mittlerweile fast täglich Artikel, die die feministischen Lügengebilde ins Wanken bringen, viele andere Zeitschriften ziehen nach. Immerhin ein Lichtblick in einer Zeit, in der man fast täglich mit neuem feministischem Quotengejammere überschwemmt wird.

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Chris22.11.2012 | 20:54 Uhr

Ganz schön humorlos einige Kommentatoren hier...

... und jetzt genug mit Gejammere und ab zu der Kolumne von Sybille Berg.

Mag sein, dass der Artikel in einigen Punkte überzogen ist. Aber wenn man ehrlich ist, erkennt jeder von uns den einen oder anderen Aspekt auch aus den eigenen Erfahrungen.

Satire oder nicht. Aber in der heutigen zeit gehört viel Mut dazu so einen Artikel zu veröffentlichen. So weit sind wir hierzulande schon wieder.

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Humor ist wichtig23.11.2012 | 03:41 Uhr

Der hat gesessen...

Den Artikel ans ich hab ich gar nicht so recht wahrgenommen... sicher, das ein oder andere ist nicht von der Hand zu weisen, wobei es (egal ob Mann oder Frau) gutaussehende Menschen immer irgendwie einfacher haben... geschäftlich zumindest...
Viel interessanter als diesen Artikel finde ich die Kommentare.... da hab ich ablachen müssen... DAS ist der Sinn dieses Artikels, die Diskussion anzuregen und genau diese Reaktionen hervorzurufen... Bravo... Männer, wir sollten auch Fitnessstudios nur für Männer eröffnen... möchte da mal wissen, wie lange die Scheiben ganz bleiben und die Wände befreit von Schmähgesängen... keinen Monat würde es dauern, bevor sich die ersten Frauen diskriminiert fühlen...

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Jens23.11.2012 | 08:33 Uhr

Wurde auch Zeit

In jedem Falle gut, dass sich Männer nun endlich gegen ihre Benachteiligungen zu wehren beginnen. Hat ja auch lange genug gedauert.

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Timo23.11.2012 | 13:33 Uhr

50 shades of grey

Na wenn das alles pure Klischees sind wie erklärt sich Frau dann den immensen Erfolg solcher MAchwerke wie "50 shades of grey"?

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A.Schickelgruber23.11.2012 | 14:55 Uhr

Haha, ich weiß nicht, ob

Haha, ich weiß nicht, ob einige willentlich oder unbabsichtigt die Augen vor der Realität verschließen. Es ist unbestreitbarer Fakt, dass man es in der heutigen westlichen Gesellschaft als Frau wahrscheinlich noch nie so einfach hatte, ein erfüllendes Liebesleben zu haben. Nicht nur das, sie sind, wie ein anderer Kommentator schon schrieb, aufgrund ihres Geschlecht in nahezu allen sozialen Belangen bevorteilt. Während eine ganze Generation verunsicherter, "zu netter" Männer ein Leben in Einsamkeit fristet, Phänomene wie "absolute Beginner" (Jungfräuliche Männer weit über 25) wie Pilze aus dem Boden sprießen, beherrschen junge Frauen knallhart den Partnermarkt, in dem sie aus dem Vollem schöpfen können. Sie sind sich in den letzten Jahrzehnten ihres Wertes in einem völlig liberalisierten Sexual/Partnermarkt erst richtig bewusst geworden, und nutzen ihre Vorteile gnadenlos aus, sodass gleichzeitig ihre Ansprüche in die Höhe schießen. Davon profitieren nahezu alle Frauen (unabhängig von Aussehen, Bildung und Einkommen), und ein kleiner Prozentsatz der Männer, die hohes gesellschaftliches Ansehen erarbeitet haben oder natürliche "Alpha"-Verhaltensweisen zeigen, was die Frauen schon vor 9 und 9000 Jahren attraktiv fanden. Und ein immer größer werdender männlicher Rest geht leer aus, es sind die Verlierer in diesem sexuellen Liberalismus.

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Brent23.11.2012 | 15:21 Uhr

Dass der Autor 90 Prozent

Dass der Autor 90 Prozent aller Frauen prinzipiell schön findet, lässt ja schon mal erahnen, dass er einen ziemlichen Hau weg hat. Der Artikel erinnert an den Tagebucheintrag eines 15-Jährigen (der mitten in der Pupertät steckt)und sich endlich mal den Frust von der Selle schreibt, weil ihn kein Mädchen toll findet. Stylistisch und inhaltlich absolut peinlich!

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BS23.11.2012 | 15:56 Uhr

Männer und Frauen entwickeln

Männer und Frauen entwickeln sich unterschiedlich.

Während der Mann sich ständig weiterentwickelt, heute alle Wesenszüge und Rollen in sich vereint, männliche und weibliche, und sich in allen Bereichen selbst verwirklichen kann, blieb die Frau auf ihrer Entwicklungsstufe stehen. Als halbes Wesen. Sie ist eine ganze Frau, aber sie hat tatsächlich nur die eine Dimension ihrer Persönlichkeit ausgebildet. Sie ist weiterhin nur weiblich und verschließt sich den männlichen Eigenschaften wie Toleranz, Sensibilität, Emotionalität. Das heißt, sie ist – streng genommen – unfertig und wurde von der Evolution und dem männlichen Geschlecht überholt.

Corneliaa Pieper (FDP) auf Wikipedia über Männer; hier mit vertauschten Rollen.

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Lomax24.11.2012 | 03:50 Uhr

Ich kann es nicht fassen....

dass so eine pauschalisiernde und sexistische Befindlichkeitsstudie bei Cicero Online erscheint. Ich dachte, der Cicero hätte einen gewissen Anspruch. Kann da jetzt jeder veröffentlichen? Es gibt doch mit Sicherheit Frauen, unter und über 30, die den Platz mit etwas Sinnvollerem hätten füllen können. Und auch viele Männer.

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hanno24.11.2012 | 11:36 Uhr

Anti-Männer/ Anti-Frauen Kolumnen abschaffen!

Klar sind Anti-Männer-Kolumnen und Sprüche ala Cornelia Pieper peinlich. Deshalb muß man es noch lange nicht nachahmen und sich auf das gleiche Niveau begeben. Viel wichtiger als die Geschlechterzugehörigkeit ist nämlich die soziale Herkunft. Sakkas fahrlässiger medialer Selbstdarstellung zufolge schreibt er aus der Perspektive eines vermeintlich privilegierten Unihorstes und maßt sich das Pauschalurteil an, Frauen hätten nicht mit Widerständen zu kämpfen und lebten in einer watteweichen rosa Scheinwelt. Er schiebt zwar hinterher "insbesondere die gutbürgerlichen", da seine Argumentation aber auf das vermeintlich natürliche Körperprivileg der Frau aufbaut, schließt er eben doch sozial benachteiligte Frauen mit ein, beispielsweise Frauen aus Migrantenfamilien. Daher ist der Artikel ein Riesenaufreger und nicht - wie sich manch einer der Kommentatoren in die Fäuste lacht - weil die Frauen sich ertappt fühlten und ein Körnchen Wahrheit an den Behauptungen dran sei. Wahr ist das genügend Männer mit einer solch beschränkten Sicht der Dinge und derartigem Humor in die Polepositions gehoben werden oder wie Sakkas sich ausdrückt "von der Macht rezipiert werden". Dass Sakkas und manch einer seiner beipflichtenden Kommentatoren das superwitzig und humorig finden ist klar. Es ist unfassbar dass das Thema Quotenregelung zum Anlass genommen wird um eine höchst undifferenzierte menschenverachtende Ansicht zu verbreiten und dass DAS von der Cicero-Redaktion auch noch abgenickt wird. Es handelt sich nicht um eine Satire. Es wird ledigliche ein engstirniger Chauvinismus überspitzt ohne ironische Auflösung. Chauvinismen egal ob aus der feministischen oder aus der maskulinistischen Ecke bringen uns gesellschaftlich nicht weiter, sondern sind rückwärtsgewandt.

  • Antworten
xx24.11.2012 | 13:02 Uhr

Antwort

Wow mein lieber,
darum haben wir auch so viele Einundzwazigjährige Vorstandsvorsitzende, leitende Chefin in Betriebsräten.
mein lieber, die meisten Jungen Frauen, leben mehr auf der Flucht vor notgeilen Kerlen, um die 45, Verheiratet und Gesllschaftspolitisch in einer top Stellung. Männer schleimen sich ihren Weg hoch. Männer er arbeiten sich ihren Weg nicht. Im Notfall heiraten sie die Tochter vom Chef, auch wenn sie, wie der Alptraum auf Füssen aus sieht. Egal, sagt sich Mann, Hauptsache Karriere. Hauptsache oben. So sieht die Realität der Frau aus. Schon früh, erwarten die Eltern von Mädchen hohe Leistungen und Disziplin von. Während es bei Jungen oft heißt, der darf das, dass ist ja ein Junge. Der wird eines Tages bestimmt eine große Firma leiten. Und Mädchen, dann nur all zu oft gesagt bekommen, sie sollen still sein.
Ich kann nicht dafür, dass du gesellschatlich gesehen, mit sehr wohlhabenden Männer, umgeben warst. Die sich junge und hübsche Frauen gekauft haben. Wie es Männer in diesen Kreisen immer machen. Das gehört zum guten Ton in der Führungsebene!
Mann, kauft was er braucht. Er ist es nicht gewohnt zu fragen!!!!!!

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Fourpier24.11.2012 | 13:51 Uhr

Mannomann

Wenn eine Frau sowas geschrieben hätte, wäre "der klassische Männerkommentar" dazu: "klingt total sexuell frustriert, muss mal wieder ordentlich rangenommen werden"

  • Antworten
blaubaerin24.11.2012 | 14:00 Uhr

Welcher absolut dämliche,

Welcher absolut dämliche, sexistische, unerfahrene, geistige Tiefflieger hat DIESEN Text geschrieben????? In was für einer Welt lebst du denn bitte? Wendy's Ponyhof, wo jedes Mädchen generell dumm und hübsch ist und nur mit den Augen plinkern zu braucht, um Papis Porsche zu bekommen? Ich BITTE DICH?! Also offenbar bin ich eine von den 10% der offenbar grottenhässlichen Frauen, die diesbezüglich nur Pech im Leben zu haben scheinen und sich nicht trauen, die Männer reihenweise abzuschleppen oder die Beine für einen Job breit zu machen, die aber trotzdem nicht auf den Kopf gefallen sind... Ich BIN 30 und so langsam kriege ich mein Leben auf die Reihe, mehr schlecht als recht, mir wurde NOCH NIE etwas hinterhergetragen, Erfolge musste ich mir genauso erkämpfen wie jeder x-beliebige Kerl, wobei es als Frau sehr wohl schwerer ist, Anerkennung zu erlangen.
Und von Beziehungen wollen mir mal gar nicht anfangen,... als ob Frau einfach nur mit den Fingern schnippsen müsste, um eine langjährige (oder auch kurze) Beziehung zu starten. ALS OB, mein Lieber, ALS OB!

Und ich saß noch NIE in einem verdammten Sportwagen. Hatte ich auch nie vor. Ich wollte auch noch nie Lothar Matthäus heiraten... aber DAS Bild hast du offenbar von Frauen, alle blöde hübsche Dummchen, die nur shoppen wollen.
Und sowas wie DU darf Artikel in Onlinemagazinen veröffentlichen, is echt nicht wahr^^

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Allie Mayfair24.11.2012 | 17:37 Uhr

lustige Satire,

oder???

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daruwalla24.11.2012 | 20:18 Uhr

Kommt Leute, jeder der auch

Kommt Leute, jeder der auch nur etwas im Leben drinsteckt, weiß dass der Autor tendenziell Recht hat. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Natürlich überzeichnet er und verallgemeinert er, um seinen Punkt zu machen. Aber NATÜRLICH liegt attraktiven Frauen zwischen 20 und 30 die Welt zu Füßen (relativ betrachtet), und NATÜRLICH wird es VIEL schwerer wenn sie älter werden. Wer das nicht glaubt, ist naiv bzw. selbst noch zu jung.

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Olli25.11.2012 | 10:20 Uhr

Und eine Frau antwortet

http://iranique.de/2012/11/25/priviligierte-frauen-schluss-mit-dem-quotengejammere/

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Si25.11.2012 | 10:23 Uhr

50% Männerquote im Kanzleramt?

Die höchste, exekutive Position dieses Staates ist zu 100% von einer kompetenten Frau (Angela Merkel) besetzt - damit ist die Gleichberechtigung in diesem Land vollzogen, mehr geht nicht!
Deshalb benötigen wir definitiv keine Frauenquote, gute Frauen setzen sich überall durch, ob in der Politik oder in der Wirtschaft. Die Vorstellung, dass ein kleiner Zirkel Männer in der Wirtschaft dafür sorgt dass Frauen in ihrem Unternehmen keine Karriere machen ist lebensfremd. Ich bin selber Unternehmer und kenne keinen Kollegen der so denkt.

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Stefan25.11.2012 | 11:36 Uhr

Konstantin Johannes Sakkas, 30 Jahre.

Nachdem ich mich lange über den Text aufgeregt habe, wies ein Freund mich darauf hin, dass der Autor dieses Jahr 30 wird.
Und hier die schlechte Neuigkeit:
Lieber Konstantin,
deine Misogynie wird dir auch jenseits der 30 nicht weiterhelfen und du wirst weiterhin das Würstchen bleiben, das du bis 29 warst.
Trauer.

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Arthur Harris25.11.2012 | 15:25 Uhr

Lieber Herr Sakkas,

Lieber Herr Sakkas,

inhaltlich auf diesen Artikel einzugehen ist schon fast zuviel des Guten. Ja, es kann erfrischende neue Arten geben Themen zu beleuchten, aber es gibt einen Unterschied zwischen "GottseiDank spricht es jemand aus in dieser unterdrückten Welt"-Attitüden und vorurteilsbehafteten, nicht argumentierenden und ärgerlichen wenig journalistischen Ausbrüchen.
Nun möchte ich, weil sich die Aufregung gar nicht lohnt, nur eine Frage nach Ihrem Hinergrund und implizit zum Artikel selbst stellen. Ich habe genau wie Sie an der Freien Universität studiert, mit einem sehr ähnlichen Studium und selbst vom Alter sind wir überhaupt nicht weit entfernt. Wir dürften also in einem ähnlichen Umfeld Studieninhalte gelernt und uns angeeignet haben.
Nun die Frage: wie haben Sie es durch den verpflichtenden Kurs für Logik und Argumentation geschafft? Und warum wenden Sie das Gelernte nicht an?

  • Antworten
Katharina B.25.11.2012 | 15:36 Uhr

meine Antwort...

http://spreemieze.wordpress.com/2012/11/25/schluss-mit-dem-gejammer/

  • Antworten
Sabrina von Fersen25.11.2012 | 16:51 Uhr

Schöner Artikel

Selten einen so guten Artikel gelesen. Die in diesem Artikel enthaltene Wahrheit geht natürlich vielen gegen Strich aber eigentlich braucht man sich nur im eigenen Umfeld umschauen. Solange Frauen halbwegs jung und hübsch sind stehen liegt ihnen die Welt zu Füssen. Das ist dann allerdings mit 30 bzw. spätestens 40 vorbei. Merkt man übrigens auch daran das Männer mit dem Alter immer glücklicher werden, während Frauen mit dem Alter immer unglücklicher werden.

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Sebastian25.11.2012 | 22:34 Uhr

oh je..

da ist aber jemand frustriert, hmm? jetzt hast die schlimme zeit ja hinter dir. trags mit fassung und probiers mit echtem journalismus.

  • Antworten
sebastian g.26.11.2012 | 09:23 Uhr

Und immer wenn Du denkst da geht nicht mehr

...kommt von irgendwo ein Jornalist (?) her, und für Dummheit gibts offenbar keine Schmerzgrenze, weder bei Medien noch manchem Pseudo-Journalisten. Das passt zu dem niedrigen Niveau, welches ich von Cicero kenne. Also keine Überraschung, sondern schlicht inkompetent und schreiend dumm. Dafür gibts auch gar keinen Tweet von mir, so etwas sollte man nicht einmal negativ bewerben.

  • Antworten
postgender26.11.2012 | 12:28 Uhr

Ja, liebes postgender, das

Ja, liebes postgender, das System erkenne ich, wenn man keine Argumente hat, geht man ins Persönliche und beleidigt (oder versucht es). Ein Graus würde man sich mit dem Inhalt des Artikel ein wenig auseinandersetzen und feststellen, dass man dem nicht allzuviel entgegenzusetzen hat.

  • Antworten
Michael W.26.11.2012 | 14:15 Uhr

Wie schön!

Ich habe mich beim Lesen des Artikels schon sehr amüsiert, weil er zum Einen doch ziemlich gut auch meine Wahrnehmung trifft und zum Anderen, weil ich mich schon über die vom pawlowschen Reflex getriebenen Kommentare dazu freuen durfte.
Das Traurige dabei ist allerdings, wenn wir es immer weiter treiben, dass Frauen und Männer in Konkurrenz als in Kooperation gegenübertreten am Ende alle verlieren werden.

  • Antworten
Michael W.26.11.2012 | 14:10 Uhr

Dieser Schmierbock soll mal

Dieser Schmierbock soll mal mit seinem Benz ins Ghetto fahren und den muslimischen Mädchen ihr Körperprivileg erklären. Wenn die Verantwortlichen einen Funken Anstand oder Etikette besäßen würde es eine Gegendarstellung geben oder dieses Pamphlet ganz aus dem Netz genommen. Es ist doch abzusehen, dass wenn man einen dummen dreckigen Text veröffentlicht lauter dumme dreckige Kommentare folgen - oder nicht?!

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no go26.11.2012 | 15:06 Uhr

Eine Frage an die ganzen

Eine Frage an die ganzen Berufsempörtern steigt stastisch die Lebenszufriedenheit mit dem Alter bei Männern oder sinkt sie?

Hat der Autor ganz abgesehen von dem was er über Frauen schreibt recht, ja oder nein? Wir reden hier immerhin über die Bevölkerungsgruppe die sich am häufigsten selbst das Leben nimmt.

  • Antworten
horuslupercal26.11.2012 | 20:09 Uhr

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