Jump to Navigation
Startseite

Magazin im Juni:
Deutschland auf dem Weg zum 100-Millionen-Volk

Hurra, wir wachsen!
  • Magazin
  • Mediathek
  • Literaturen
  • Service
  • Newsletter
  • Shop
  • Abo
  • Berliner Republik
  • Weltbühne
  • Kapital
  • Stil
  • Salon
  • Bücher
  • Themen der Zeit
  • Kolumnen
  • Blogs
  • Ressorts
  • Dossiers
  • Karikaturen
  • Suche

Suchformular


Mein Cicero


Sie sind hier: Startseite > Magazin
 > Kirchen-GEZ für alle?

Salon

Grüner GlaubenskriegKirchen-GEZ für alle?

Von Alexander Marguier13. Juni 2012
picture alliance
klingelbeutel, katholische_kirche, kirchensteuer
Kulturabgabe für alle?
Schrift:

Grüne Bundestagsabgeordnete fordern statt der bisherigen Kirchensteuer eine Kulturabgabe für alle verpflichtend. Nur die Auswahl des Projekts bleibt dem Geldgeber überlassen. Unser Kolumnist Alexander Marguier ist empört, dass die Gesellschaft in Mithaftung für Kirchenaustritte genommen werden soll

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit. Und wie das so ist mit den schönen Versprechungen, geht es recht eigentlich dann doch auch immer ein bisschen ums Geld. Das ist bei den Griechen nicht viel anders als, sagen wir, bei der Katholischen Kirche: Drum vergib uns unsere Schuld(en). Doch wo die tapferen Hellenen immer noch mühsam in Brüssel oder Berlin vorstellig werden müssen, um die eine oder andere Euro-Milliarde zur Finanzierung ihres Gemeinwesens loszueisen, ist der Klerus in einer weit komfortableren Situation, zumindest in Deutschland: Hier sorgt nämlich der Staat für das materielle Wohlergehen der frommen Institutionen, indem er die Beiträge der Kirchenmitglieder im Zuge der allgemeinen Steuerkollekte einfach mal mit einsammelt. Das ist verfassungsrechtlich zwar alles andere als selbstverständlich, wie ein Blick in Artikel 140 des Grundgesetzes zeigt, wo ausdrücklich steht, niemand sei dazu verpflichtet, seine religiöse Überzeugung zu offenbaren. Aber lassen wir die Kirche im Dorf.

Was sich jetzt einige Katholiken aus den Reihen von Bündnis90/Die Grünen ausgedacht haben, darunter die Bundestagsabgeordneten Gerhard Schick, Josef Winkler und Agnieszka Brugger, ist dagegen schon ziemlich irritierend. „Der Geist Gottes wohnt in uns“, ist deren Manifest überschrieben, das laut Untertitel „ein Beitrag zum Dialog in der Katholischen Kirche“ sein will – wohlgemerkt „in“ und nicht „mit“ ihr. Das grüne Modernisierungsprogramm geht zwar nicht so weit, die Frauenordination zu fordern, sondern spricht nur etwas verschwurbelt von einer „tagtäglichen Diskriminierung“ des weiblichen Geschlechts in der kirchlichen Praxis, welche „dem Kern der Botschaft des Evangeliums“ widerspreche.

Und wenn es an anderer Stelle heißt, „wir sollten die Glaubenserfahrung von Lesben, Schwulen und Transgendern als Bereicherung für die Gemeinden begreifen“, entspricht das sicherlich auch der zu erwartenden emanzipatorischen Parteitagsrhetorik (wobei man sich die Frage stellen könnte, warum die „Glaubenserfahrungen“ von der sexuellen Disposition abhängig sein sollen). So weit, so unspektakulär. Das können die Katholiken gerne unter sich ausmachen.

Was sie bitteschön nicht einfach unter sich ausmachen können, das ist die Frage, wer die ganze religiöse Veranstaltung bezahlen soll – zumindest dann nicht, wenn es im Kern darum geht, die Allgemeinheit zur Kasse zu bitten. Genau danach steht Grünkatholiken nämlich der Sinn. Und ihre versöhnlich klingende Argumentation ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten: „Ist es sinnvoll zuzuschauen, dass viele Menschen wegen der Kirchensteuer aus unserer Kirche austreten? Wir meinen, es ist auch aus der Perspektive unserer Kirche richtig, einen Reformweg zu beschreiten, die sich am italienischen Vorbild einer Kulturabgabe orientiert, welche alle Menschen an eine gemeinnützige Institution ihrer Wahl entrichten.“ Dies stärke „die Position der Kirche mehr als Debatten über die kircheninternen Konsequenzen der Verweigerung von Kirchensteuerzahlungen“.

Mit anderen Worten: Es geht um eine allgemeine Kirchenaustritts-Verhinderungssteuer, die gefälligst auch von allen Konfessionslosen in diesem Land zu zahlen ist. Man kennt das ja so ähnlich von den Fernsehgebühren, die auch jeder entrichten muss, der sich einen feuchten Kehricht um das Programm von ARD und ZDF schert. Ganz nach dem Motto: Uns doch egal, ob euch unser Angebot gefällt – euer Geld bekommen wir ja ohnehin dafür.

Das ist tatsächlich eine frappierende Logik: Wenn die eigene Kundschaft wegbleibt, tritt einfach eine allgemeine Kaufverpflichtung in Kraft. Mit dieser Methode könnte übrigens auch das Überleben von Opel dauerhaft gesichert werden; es muss halt nur jeder Bürger dazu gezwungen werden, sich den neuen Astra anzuschaffen. Und wenn demnächst wider Erwarten die deutschen Fußballvereine unter Mitgliederschwund leiden sollten – wie wär’s denn mit einer Fußballabgabe? Ist ja immerhin auch ein wichtiges Kulturgut!

Um es hier noch einmal ganz deutlich zu sagen: Die Forderung einer Kulturabgabe für alle stammt nicht etwa vom Opus Dei oder von der katholischen Hausfrauenunion. Sondern von veritablen Bundestagsabgeordneten aus den Reihen der Grünen. Dass diesen Volksvertretern der Verstand abhanden gekommen ist, manifestiert sich an der gesamten Konstruktion ihres hanebüchenen Reformpapiers. Da wird zum einen beklagt, dass Missbrauchsskandale zu einer „Entfremdung“ vieler Katholiken von ihrer Kirche geführt hätten – mit der bekannten Konsequenz schwindender Mitgliedszahlen. Und als Ausweg aus dieser selbstverschuldeten Misere eine Art Kirchensteuer für alle empfohlen. Nein, liebe Freunde: Nur weil der Klerus ein Problem mit sexuellem Missbrauch hat, ist das noch lange kein Grund, die Steuern zu erhöhen.

Und kommt mir bitte nicht mit dem „italienischen Modell“: In Italien beläuft sich die sogenannte Kultursteuer auf gerade einmal 0,8 Prozent der Einkommenssteuer, also etwa auf ein Zehntel des deutschen Satzes. Ich glaube kaum, dass sich unsere grünen Glaubensbeglücker damit zufrieden geben würden. Wenn diese in ihrem Papier noch dazu dafür plädieren, die Kirchensteuer möge „wie Spenden an gemeinnützige Organisationen steuermindernd“ wirken, setzt das dem Irrsinn die Krone auf: eine allgemeine Steuer, die selbst wiederum steuerlich absetzbar sein soll? Angesichts einer solchen Idee dürften nicht nur die eigenen Fraktionskollegen aus dem Haushaltsausschuss an der Zurechnungsfähigkeit von Gerhard Schick, Josef Winkler und Agnieszka Brugger ihre Zweifel bekommen.

Wie war deren Manifest noch gleich betitelt? „Der Geist Gottes wohnt in uns“? In diesem Fall war es wohl eher der Ungeist des aus gutem Grund abgeschafften Staatskirchentums.

Twitter
drucken
merken
in mein Dossier
versenden

zum Ressort
Zu diesem Artikel gibt es
17 Kommentare
Diese Artikel könnten
Sie auch interessieren:

Fracking
Öko-Horror oder Energie-Hoffnung?
von
22.05.2013
Grüne Missbräuche
Fetischisierung der Sexualität über die Grenzen hinaus
von
21.05.2013
Bundesdatenschützer
Schaarmützel in der Friedrichstraße
von
08.05.2013
Kanzlerkandidat Schmitt
„Hauptsache, das Ich gewinnt!”
Interview mit
Oliver Maria Schmitt
03.05.2013
Journalismus
Die „Generation G“ unterhöhlt die Innere Pressefreiheit
von
03.05.2013

Zu den Kolumnisten von CICERO ONLINE
Twitter
zum Ressort
Diese Artikeln könnten Sie auch interessieren:

Fracking
Öko-Horror oder Energie-Hoffnung?
von
22.05.2013
Grüne Missbräuche
Fetischisierung der Sexualität über die Grenzen hinaus
von
21.05.2013
Bundesdatenschützer
Schaarmützel in der Friedrichstraße
von
08.05.2013
Kanzlerkandidat Schmitt
„Hauptsache, das Ich gewinnt!”
Interview mit
Oliver Maria Schmitt
03.05.2013
Journalismus
Die „Generation G“ unterhöhlt die Innere Pressefreiheit
von
03.05.2013

 
Zu Dossier hinzufügen:
  • Europa
  • Kommentare
  • Detuschland
  • Jochen Thies, Was Hitler wirklich wollte
  • Goetz
  • Goetz
  • afrika
  • afrika
  • Syrien
  • Euro krise
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • filosofia
  • Offenen Demokratie
  • LINKE
  • Vorbereitung_Wahlen
  • Cicero
  • Politik
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Grüne
  • Wahlen in D
  • Atomenergie
  • Terror
  • Lesenswert
  • Serina
  • _Wj
  • Papstreise 2011 Deutschland
  • Kapitalismus
  • Kapitalismus
  • Piraten
  • Grüne
  • Grüne
  • Grüne
  • Leben
  • haha
  • Migration
  • Generation 2.0
  • Kunst
  • Kunst aA
  • Kunst
  • EURO
  • Russland
  • Steuerpolitik
  • Internet-Kultur
  • Wulf
  • Wulf
  • Parteien
  • Parteien
  • Parteien
  • Finanzkrise und Staatsschulden
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • kindle
  • kindle
  • Rechtsradikalismus
  • USA
  • Religion und Tradition
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Parteien
  • Kirche
  • Grass
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Netz
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • politik
  • Tourismus
  • Moral
  • Urheberrecht
  • favs
  • Digitalisierung
  • A Nachlesen
  • A Nachlesen
  • internet
  • Film
  • Literatur
  • Literatur
  • NH
  • Polemik
  • Praktische Philosophie
  • diethart
  • Steinbrück
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • MILANKO
  • Entwicklungspolitik
  • Gunter Hofmann
  • dudelfunk
  • pit
  • Material-SK
  • Steuern
  • Antisemitismus
  • Intellektuelle
  • Türkei
  • Jan von Alen
  • Autoren
  • Autoren
  • Autoren
  • Doppelte Staatsbürgerschaft
  • Test
  • Hyperkorrekte
  • Stasi
  • Fernsehen Qualität
  • Kretschmer
  • Kretschmann
  • Politik
  • Pressegleichschaltung
  • NSU
  • gender
  • gender
Neues Dossier anlegen:

Trennung von Staat und Kirche - längst überfällig!

Es dürfte hinlänglich bekannt sein, daß die beiden privilegierten Großkirchen Deutschlands (Evangelisch-lutherische und Katholische Kirche) aus staatlichen Haushalten mit Millionenbeträgen unterhalten werden.
Denken wir nur an die kirchlichen Kindergärten, die sich zwar "kirchlich" nennen, aber ganz überwiegend aus Mitteln des Bundesländer und Kommunen finanziert werden.
Nicht zu vergessen die kircheneigenen Gebäude, also "Gotteshäuser" und dergleichen. Aus Denkmalpflegemitteln fließt der überwiegende Teil an die beiden Großkirchen zur Unterhaltung dieser Kirchen-Infrastruktur.
Wer etwa glaubt, die sogenannten "Kirchensteuern", also die Mitgliedsbeiträge der Kirchenmitglieder, würden gemeinnützigen Zwecken zugeführt, irrt gewaltig.
Diese Mitgliedsbeiträge dienen überwiegend der Deckung kirchlicher Personalkosten, wobei die sogenannten "Domkapitel" aufgrund kirchenrechtlicher Verträge (Konkordate) aus den Haushalten der Bundesländer unterhalten werden.
Aber keine politische Partei in Deutschland hatte bisher den Mut, diese Kirchenverträge in Frage zu stellen oder gar aufzulösen!
Deutsche Realität ist also, daß auch Nicht-Mitglieder der beiden Großkirchen diese über ihre Steuern und Abgaben mitfinanzieren. Warum prangert Bündnis 90/Die Grünen derlei Zustände nicht endlich an und drängt auf eine strikte Trennung von Staat und Kirche, wie dies unser Grundgesetz vorsieht und fordert?
Immerhin gehören inzwischen weniger als 60 Prozent unserer Bevölkerung einer der beiden Großkirchen an. Und von diesen kanpp 60 Prozent nimmt eine verschwindende Minderheit am kirchlichen Leben teil, was nicht zuletzt an den Gottesdienst-Besuchen (weniger als 20 Prozent) deutlich wird.
Warum diese Kirchen dennoch politisch hofiert werden, bleibt unergründlich. Damit sollte endlich Schluß sein!

  • Antworten
Yvonne Walden13.06.2012 | 13:47 Uhr

sehr einfach gemacht

Klar ginge das - streicht den Kirchen die Subventionen für KITAS, Schulen, Gebäude u.a. Und tragt die Konsequenzen. Schließen wir doch die christlichen Kindergärten (in die übrigens viele nichtchristliche Kinder sehr gern gehen), hören wir auf mit christlichen Schulen, die stetig ausgebucht sind (warum wohl?), schaffen endlich den Religionsunterricht ab und streichen die soziale und diakonische Arbeit der Kirchen. Dann haben wir Staat und Kirche getrennt und Steuern gespart. Obs der Gesellschaft so gut tut, bleibt dahin gestellt. Aber macht ja nischt, in einer Welt, wo es nur noch darum geht, viel Geld zu sparen und endlich den Kirchen auch mal einen reinzuwürgen, da spielt es auch keine Rolle mehr, was aus der Menschlichkeit wird.

  • Antworten
Hallertauer13.06.2012 | 17:13 Uhr

Die sogenannten "kirchlichen"

Die sogenannten "kirchlichen" Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen oder Diakonie werden zu maximal 5% aus "kircheneigenen" Mitteln finanziert, die natürlich auch aus staatlichen Leistungen stammen.
Dafür erhalten die Kirchen das Recht, Arbeitnehmer dahingehend zu erpressen, der jeweiligen Kirche anzugehören, niemals erneut zu heiraten, keine gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft oder gar Ehe einzugehen und dazu noch zu einem Lohn zu arbeiten, der nichtkirchliche Niedriglöhner wie Vorstandsmitglieder eines Großkonzerns aussehen lässt.

Also ja. Deinen Sarkasmus kannst du dir sparen. Die Kirchen sind ein Parasit am Hintern der Gesellschaft, die ohne sie besser dran wäre.

Das einzige, das sichergestellt sein muss, ist, dass die eingesparten Mitteln auch tatsächlich gesellschaftlich sinnvollen Einrichtungen zugute kommen und nicht in die Taschen der Top-Politiker oder in Kriegstreiberei wandern.
Das könnte tatsächlich passieren, wenn manche Politiker erkennen würden, dass der Zorn der Kirchen kaum mehr als heiße Luft ist.

  • Antworten
Lexi14.06.2012 | 12:15 Uhr

Wegfall der Kirchensteuer

Der Verfasserin sollte bekannt sein. dies ist schon 1975 von den damaligen Jungdemokraten festgestellt worden, das bei Wegfall der Kirchensteuer alle Bürger eine mindestens 5 %ige Kultursteuer zu zahlen müssen, um die Aufgaben zu schultern, die die Kirche durch ihr zum großen Teil auch ehrenamtlichen Tätigkeiten übernommen hat. Außerdem wäre es lehrreich, sich mit den Haushalten der Kirchengemeinden zu beschäftigen, mit der Frage, wie viel Gelder in die sozialen Tätigkeiten fließen. Außerdem wäre es sehr sehr lehrreich zu überlegen, welche Gelder andere Wohlfahrtsverbände für ihre Arbeit erhalten. Und was die Personalkosten angeht ist anzumerken, dass es jeder Organisation schlecht anstehen würde ihre Mitarbeiter minderer zu bezahlen. Erst wenn wir die partnerschaftliche Regelung zwischen Staat und Kirche aufgegeben haben, werden wir merken, was wir verloren haben!

  • Antworten
Werner Sadowski13.06.2012 | 18:32 Uhr

So ist es.

So ist es.

  • Antworten
hoppla14.06.2012 | 08:53 Uhr

Doppelter Widersinn

Diese Grundidee ist doppelt widersinnig, denn sie enthält (vielleicht unausgesprochen) das alte Märchen, die Kirchensteuern seien für soziale Arbeit der Kirchen, was aber nur zu einem kleinen Prozentanteil der Fall ist. So soll also jede/r, die/der nicht für Priester, Klöster und Missionierung bezahlen will (was ja ohnehin auch schon reichlich aus Steuergeldern mitfinanziert wird), stattdessen eine "Kulturabgabe" zahlen. Nicht auszudenken, was diese grünen Katholiken dabei alles für Kultur halten...

  • Antworten
Nils Opitz-Leifheit13.06.2012 | 13:57 Uhr

Von den Gruenen haette ich so eine Idee nie erwartet

im Gegenteil, das gros der Gruenen ist eher religionsfeindlich ausgenommen Islam .... Denn die Ideologie des Islam wird eher selten mal von einem aus der Gruenen kritisiert,im Gegenteil. Wenn ich da an die Roth denke,die findet soch alles wunderbar was mit dem Halbmond gezeichnet ist...waehrend sie christliche Religionen schon sehr viel kritischer ansieht und auch kritisiert.... Aber dann ist das verstaendlich schliesslich hat sie viel mehr Affinity fuer alles was aus dem islamischen Kulturkreis stammt.Mist dem Christentum hat sie entschieden weniger am Hut.

  • Antworten
Karin S.Bryant13.06.2012 | 15:30 Uhr

Von den Grünen hätte ich dies nicht erwartet

Es ist tröstlich zu lesen, wie von anderen Bürgern die Grünen eingeschätzt werden, nämlich , zum größten Teil jedenfalls, antikirchlich, antichristlich. Da passt es völlig in das Gesamtbild, dass man für den Islam ist. Wer den Islam kennt, weiß aus der Geschichte und aus den Quellen, wie antichristlich und antijüdisch er ist, allen scheinbaren Beteuerungen zum Trotz. Ob wir noch einmal im Land der Reformation zu den Quellen zurück finden und damit zu den Werten wieder finden, die unser Land, die Europa groß gemacht haben?
Zu wünschen wäre es, aber wenn man die Politik der Gründen verfolgt, hat man nicht den Eindruck.

  • Antworten
Werner Sadowski13.06.2012 | 18:39 Uhr

Kleiner Fehler

Im Eifer des Schreibe-Gefechts ist dem Verfasser doch ein kleiner Fehler unterlaufen - die Idee einer Kultur-statt Kirchensteuer stammt nicht von den drei Abgeordneten der Grünen, sondern ist, pauschal gesagt, so alt, wie die Kritik an der Kirchensteuer selbst. Und ausserdem, wenn jeder nach dem Vorschlag der Politiker den Verwendungszweck seiner Kulturabgabe selbst bestimmen kann, bringt das im Ernstfall der Kirche weder mehr Mitglieder noch mehr Einnahmen. Denn, da bin ich anders überzeugt, dass Menschen aus der Kirche austreten, liegt nicht immer primär am Geld, sondern am Erscheinungsbild. Es ist eine alte Weisheit: wo es mir gut geht und mir gefällt, gebe ich auch gern mein Geld. Natürlich weiß ich, dass die Kirche das Problem aller Vereinigungen hat, dass auch demografische Faktoren berücksichtigt werden müssen.

  • Antworten
Hallertauer13.06.2012 | 17:04 Uhr

Da die "Sozialleistungen" der

Da die "Sozialleistungen" der Kirchen zu 80% aus Steuermitteln finanziert werden, ist das Ansinnen der Grünen die reinste Unverschämtheit.
Muss man demnächst auch für Fußballvereine bezahlen, ohne dass man Mitglied in einem solchen Verein ist oder auch nur das geringste Interesse hat, Fußball zu spielen???

Die Grünen sind wahrlich die schlimmsten Volksverächter. Sie fühlen sich nur wohl, wenn sie allen anderen vorschreiben können, wie sie zu leben haben. Ob hohe Spritpreise (schon vor Jahren von Fischer gefordert) oder das Ansinnen, Deutschland solle die EU und den Euro retten, der von den Grünen proklamierte Klimawechsel wegen CO², das vermeintliche Waldsterben, unsinniger Dosenpfand - alles zeigt das menschenverachtende und bevormundende Wesen dieser Politiker auf.
Googeln Sie mal: Sprüche der Grünen
Sie werden sich wundern, was man alles findet.

  • Antworten
Moskito14.06.2012 | 05:54 Uhr

Kultursteuer a la Grüne - Abgeordnete

Die von mir überschlägig gelesenen Kommentare zeichnen sich aus durch Unwissen, Pauschalität und Ahnungslosigkeit nie dagewesenen Ausmasses.Auch ich wäre für eine andere Finanzierung der Kirchen. Andererseits ist das handeln der Kirche - allen voran der katholischen - ältestes europäisches Kulturgut. Diesen Wurzeln nachzuspüren und für die Zukunft lebendig zu halten gilt es das Wort zu reden. Als Gemeinschaft finazieren wir vieles (unbewußt?) was uns lieb und teuer ist. Selbstverständlich die Vereinsarbeit allen voran die Fußballclubs, auch Musik, Kultur-Pflege, Wanderwege, Naturschutz und -parks etc. Ist doch selbstverstädnlich! oder was wollen wir?! Hier scheint mir die Grundlage allen Übels zu sitzen, was wollen WIR!!!

  • Antworten
Manfred Bauer14.06.2012 | 11:33 Uhr

Werter Herr Bauer, bevor Sie

Werter Herr Bauer, bevor Sie anderen Kommentatorinnen bzw. Kommentatoren Unwissenheit, Pauschalität und Ahnungslosigkeit vorwerfen, sollen Sie sich vielleicht in einer stillen Stunde selbst einmal mit der "wirklichen" Geschichte des Christentums, vor allem des katholischen Teils, befassen und nicht all' das "glauben", was kirchliche Stellen "verkünden".
Der Historiker Dr. Karlheinz Deschner hat hierzu umfassende Veröffentlichungen vorgelegt, insbesondere "Die Kriminalgeschichte des Christentums" in mittlerweile 9 Taschenbuch-Ausgaben (rororo-Verlag).
Hinsichtlich der finanziellen Situation der beiden privilegierten Großkirchen in Deutschland (Evangelisch-lutherische und Römisch-katholische Kirche) legte der frühere Munsteraner katholische Theologieprofessor Dr. Horst Herrmann (zwischenzeitlich aus seiner Kirche ausgetreten) die Veröffentlichung "Die Kirche und unser Geld" (Hamburg 1990, München 1992, Goldmann-Taschenbuch12344) vor, in der er die Mär von der überwiegenden Verwendung der kirchlichen Einnahmen für soziale Zwecke beendet. Eine gleichartige Zusammenstgellung findet sich bei Dr. Carsten Frerk (Alibri-Verlag).
Erst wer die wahren (müßten kirchliche Stellen nicht eigentlich immer nur die Wahrheit schreiben?) Hintergründe des kirchlichen Finanzgebarens kennt, kann die Ausführungen in dem vorgenannten CICERO-Beitrag wirklich verstehen und einordnen. Eine kritische Recherche lohnt sich!

  • Antworten
Yvonne Walden14.06.2012 | 14:59 Uhr

Kultursteuer

Muß Herrn Bauer beipflichten. Das Handeln der katholischen Kirche ist ältestes europäisches Kulturgut. Hexenverbrennungen, Kreuzzüge, Exorzismus, Waffenweihe, Missionierung, Unterdrückung, politische Intrigen, Bigotterie, Sexualfeindlichkeit, Verbot von Verhütung von Schwangerschaft und Krankheiten, Frauendiskriminierung, Kinderindoktrinierung, Ausbeutung, Überheblichkeit - ein wirklich ganz einzigartiges Kulturgut!

  • Antworten
dr.sven larat14.06.2012 | 14:03 Uhr

@Lexi

Danke, dass Du di hahnebüchene Arguemntationskette von Hadertauer zerissen hast.
Ich will nur noch hinzufügen, dass die Kirchen bei all ihrem "wohltätigen" Wirken den Hintergedanken der Missionierung haben und speziell bei Kindern und Jugendlichen die religiöse Gehirnwäsche durchführen. Das Engagement ist sicher nicht selbstlos, sondern soll den "Nachwuchs" für die Kirchen sicherstellen.

  • Antworten
Elvenpath14.06.2012 | 14:12 Uhr

Transparente Steuer für Öffentliche Güter statt Kirchensteuer

Die Kirchen sind Wirtschaftsunternehmen mit eigenen Banken und produktive Unternehmen, mit den Banken haben sie die Fähigkeit der Giralgeld-Schöpfung, um ihre Unternehmen zu finanzieren. Der Steuerzahler haftet bereits für die Stabilität des kirchlichen Staat im Staate. Das reicht.

Kindergarten, kirchliche Schulen, Krankenhäuser, Denkmalpflege und Brauchtumspflege sind öffentliche Güter. Vom Genuss öffentlicher Güter kann niemand ausgeschlossen werden: ein Trittbrettfahrer Problem entsteht. Die Versorgung der Bevölkerung mit intakten Kirchendenkmälern kann nicht der kirchlichen Administration allein überlassen werden, weil eine private Interessensgruppe wie die Kirche immer Kirchenschliessungen macht, sobald die Gemeinde zu klein wird. Das macht sie aus dem Grund, weil sie wie ein Wirtschaftsunternehmen rechnet.

Die Brauchtumspflege kann so nicht weitergehen. Die kirchlichen Immobilien, Kindergärten, Schulen und Krankenhäuser sind zu verstaatlichen. Wir brauchen einen Staatsvertrag mit den Kirchen, um Mietverträge mit den Kirchen auszuhandeln. Die Kirchengebäude gehören dem Steuerzahler.

Ferner sind die Kirchen zur Zahlung einer Finanztransaktionssteuer zu verpflichten und eine Finanzaufsicht zu errichten für riskante Zinsswap-Geschäfte.

Für Religionslehrer im öffentlichen Dienst brauchen wir für ihre Studienfinanzierung ein Bildungskredit-Programm. Die Gehälter dieser Berufsgruppe werden aus Steuermittel finanziert. Sie sind also im Grunde Steuerschuld für den Steuerzahler. Wir brauchen einen Anreiz dafür, dass nur die Besten durch das Studium kommen. Das geht nur mit einer öffentlichen und privaten Studienfinanzierung für Religionslehrer und Theologen.

Die Altersvorsorge der Theologen und Religionslehrer sind in einem besonderen Pensionsfonds zu sammeln. Wir brauchen ein Gesetz mit Investitionsrichtlinien für diesen Pensionsfonds. Denn da die Altersvorsorge aus Steuermitteln finanziert werden, müssen wir dafür sorgen, dass die Investitionen in die Versorgung mit öffentlichen Gütern gelenkt werden. Es darf nicht rein nach Rendite geschaut werden.

Die kirchlichen Banken müssen zu einer Abgabe gezwungen werden für die Ko-Finanzierung von Privatschulen und Ausbildungsprogrammen. Denn Privatschulen und Ausbildungsprogramme fördern die Produktivität und den Wohlstand der Steuerzahler, die letzten Endes die Kirchen finanzieren.

Es kann nicht sein, dass Kirchen Stiftungen und andere gemeinnütziige Körperschaften für Steuerspar-Modelle und schlimmstenfalls Steuerflucht nutzen.

Religionen haben ihren Platz in der Gesellschaft. Jedoch sind ihre wirtschaftlichen Aktivitäten nicht religiös motiviert und sind deshalb an den Staat zu übergeben.

Die Reformen sind umzusetzen für das Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus etc.

Das Grundgesetz gebietet uns Religion zu fördern. Also müssen wir die besten betriebstwirtschaftlichen, administrativen Ressourcen, die uns unsere Verwaltungswissenschaften bieten für sie einsetzen.

Nur so kann Religion in unserer Gesellschaft florieren, wenn sie sich auf ihr Kerngeschäft fokussieren kann.

  • Antworten
Brandt15.06.2012 | 23:26 Uhr

Vorschlag ist richtig, vernünftig und notwendig

Erstmal vorweg: Ich bin selbst ausgetreten und zwar aus Überzeugung. Dennoch finde ich das Ziel der Grünen absolut notwendig und richtig und es ist gut zu sehen, dass sich die Grünen undogmatisch und vernünftig mit diesem Thema auseinandersetzen. Wir haben in Deutschland schon immer ein vernünftiges Nebeneinander von Kirche und Staat, ohne dogmatische absolute Trennung. Kirchen bestimmen zum Teil das verfassungsgemäße Sittengesetz und sind damit indirekt ein Verfassungsorgan. Umgekehrt haben wir aber auch keine Einheit von Kirche und Staat. Die Schnittstelle zwischen Kirche und Staat ist so gestaltet, dass die Kirchen zwar öffentlichen Einfluss haben, aber keine Macht. Es steht jedem offen, Religionsgemeinschaften zu gründen und Anhänger dafür zu gewinnen, und der Staat schützt das Individuum auch bei einem Wechsel oder Verlassen der Religionsgemeinschaft, selbst dort, wo die Religionsgemeinschaft in ihrem Innenrecht keinen Austritt kennt (katholische Kriche). Die Architektur des ganzen ist, wenn man sie sich genau anschaut, ausgesprochen durchdacht, intelligent und weitaus besser als ihr Ruf.

Die Grünen sprechen nun ein ernsthaftes Problem an: Die Politik hat das Verhältnis von Kirche und Staat so geregelt, dass Kirchenaustritte aus rein ökonomischen Gründen attraktiv werden kann, da konfessionslose keine Kirchensteuern zahlen müssen, aber Kirchenmitglieder schon. Damit verletzt der Staat seine weltanschauliche Neutralitätspflicht. Dies ist keine rein negative Neutralitätspflicht, wie es oft missverstanden wird, sondern der Staat muss aktiv dafür sorgen, dass Religionen ernsthaft mit Wahrheitsanspruch auftreten können, und ungehindert im Rahmen des Grundgesetzes ihren Aktiviten nachgehen können, dazu gehört auch ihr öffentliches Wirken. Kirche ist in Deutschland eben keine Privatsache, wie oft irrigerweise angenommen wird. Das Grundgesetz ist für einen echten positiven Religionspluralismus ausgelegt, keinen negativen Religionsnihilismus.

Das bedeutet, die Politik muss u.a. *aktiv* vermeiden, dass ökonomische Anreize zum Austritt aus Religionsgesellschaften bestehen, sei es direkt oder indirekt. Die allgemeine Kultursteuer ist dazu hervorragend geeignet. Kein Steuerpflichtiger wird dabei vom Staat gezwungen, an eine Kirche zu spenden. Man kann z.B. auch an staatliche Projekte spenden. Aber sie beendet endlich die unselige Tatsache, dass für sehr sehr viele Leute mit nur noch losem Kontakt zu ihrer Religion am Ende der ökonomische Aspekt das Zünglein an der Wage ist, der sie zum Austritt bewegt. Wer wirklich aus Überzeugung austreten möchte, der kann das nach wie vor machen (soweit es seine Kirche zulässt, als katholischer kann man nicht austreten, nur das Schisma erklären, woraufhin man die Tatstrafe der Exkommunikation auf sich zieht). Zugleich wird die Gründung neuer Religions- und Weltanschauungsgesellschaften gefördert, denn wer aus Überzeugung austritt, hat einen Anreiz, bei einer anderen Gemeinschaft einzutreten, die seinen Überzeugungen eher entspricht, und dieser die Steuer zukommen zu lassen. Die Konfessionslosigkeit steht im Grundgesetz nicht, wie oft irrig angenommen wird, gleichberechtigt neben der Mitgliedschaft in einer Religionsgemeinschaft. Denn, wie gesagt Religion gehört zum öffentlichen Leben dazu. Sie definiert und redefiniert das Sittengesetz und die Menschenwürde und damit die elementare Voraussetzungen, auf denen das Grundgesetz überhaupt erst aufbaut. Würde es so weitergehen, gäbe es wohl langfristig absehbar immer mehr Konfessionslose, und ein Quasi-Verfassungsorgan, eine wesentliche Grundlage des Staates ginge damit verloren. Daher ist es berechtigt, dafür zu sorgen, dass Konfessionslosigkeit nicht ökonomisch bessergestellt wird als Konfessionszugehörigkeit.

All das gebietet die Vernunft und die Logik, so sehr auch viele das ganze im schweren Irrtum als unerhörte Dreistigkeit hinstellen. Es ist keine "Kirchenaustritts-Verhinderungssteuer", im Gegenteil. Der aktuelle Zustand ist eine indirekte Kirchenaustritts-Subvention.

  • Antworten
Anonymous17.06.2012 | 05:14 Uhr

Kirchen-GEZ für alle?

Wer zahlt schon gern für Bratenduft?
-------------------------------------

Verkaufter Bratenduft!

Einst war es sehr riskant
Im jüdisch-römisch Morgenland
Als Messias dort zu leeren
Um das Volk so zu bekehren

Der Capo wurde angeklagt
Weil er in Demos viel gewagt
Juden und den Römer stank
rebellischer Messiasschwank

Am Kreuze wollte man ihn sehen
Und so ist es dann geschehen
Das Geschäft schien so zu ende
Die Aktionäre flohen behände

Doch posthum, wie so oft
Und überraschend unverhofft
Erholten sich die Aktien sehr
Aktionäre wurden immer mehr

Angefangen mit klein Eselein
Palmzweig und gepanschtem Wein
Versprochen wurde auch ein Braten
Man sollte nur geduldig warten

Vorerst gibt es nur den Duft
Erst wenn auferstanden aus der Gruft
Im Jenseits dann nur für Frommen
Soll auch der große Braten kommen

So wartet fromm die Meute
2000 Jahre brav bis heute
keiner riecht den Braten echt
und bleibet so der Kirche Knecht

c - inribonax

  • Antworten
Heinz Boxan16.09.2012 | 15:36 Uhr

Ihr Kommentar zu diesem Artikel

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
Buch, Bücher, Literatur
Dossier

Die Buch-Seite

zum Dossier

Bildergalerie

„Die nackte Wahrheit und anderes“ − Aktfotografie um 1900

zur Bildergalerie
Anzeige

Wulf Schmiese

Leicht gesagt. Die Mittwochskolumne von Wulf Schmiese

Von der Volks- zur 20-Prozent-Partei

SPD-Chef Gabriel auf der Pressekonferenz zum Parteijubiläum

Ist alt, sieht auch so aus: Cicero-Kolumnist Wulf Schmiese über den 150. Geburtstag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands


DAS NEUESTE AUS DEN BLOGS VON CICERO ONLINE

Bild des Benutzers Göttinger Demokratie-Forschung
Parlamentswahlen in Norwegen: „Menschen, nicht Milliarden“

Im September wird in Norwegen ein neues Parlament gewählt. Fünf Monate vor der Wahl stehen die…

zum Blogeintrag

Frage des Tages

De Maizières harte Landung
In Kooperation mit dem Tagesspiegel
zur Frage

Thema der Woche

150 Jahre SPD: Vom Fürstenfeind zur Kaviarlinken
zum Dossier
Sollte die Bundeswehr Drohnen kaufen?
Das Cicero-Meinungsbild

Das Verteidigungsministerium will unbemannte Flugkörper kaufen. Ist das ethisch zu vertreten?

Umfrage
150 Jahre SPD: Ist die SPD noch eine Volkspartei?
Ja, die SPD wird wieder deutlich zulegen
29%
Nein, die SPD ist nicht mehr zeitgemäß
71%
Gesamtstimmen: 65
zur Umfrage
Medizin, Gesundheitssystem, krank
Dossier

Wie krank ist unser Gesundheitssystem?

zum Dossier

Dossier

Nordkorea zündelt

zum Dossier

Mittelstand,Mittelschickt,Bürgertum,Internetstore AG
Dossier

Mythos Mittelstand

zum Dossier

Anzeige
Anzeige

Video

„Deutschland wird nicht mehr zu den G8 gehören“

Video
alle Videos
Anzeige

Jetzt den Newsletter von Cicero Online abonnieren

Liebe Leserinnen und Leser. Gerne informieren wir Sie regelmäßig über das aktuelle Angebot von Cicero Online. Bitte tragen Sie ihre E-Mail-Adresse ein und wir schicken ihnen montags bis freitags unseren täglichen Newsletter.

E-Mail*
Anrede
Vorname
Nachname

Anzeige

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen
  • AGB
  • Stellenangebote

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
 
RESSORTS
Startseite
Berliner Republik
Weltbühne
Kapital
Stil
Salon
Bücher
Karikaturen
Bildergalerien
Videos
Blogs
Dossiers
Newsletter
 
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Redaktion
© Cicero Online 2013zum Seitenanfang